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Gratis-Kindergarten: Wien, Kärnten und Burgenland sind Vorreiter

Gratis-Kindergarten: Wien, Kärnten und Burgenland sind Vorreiter

Foto: Unsplash/Mi Pham

Kathrin Glösel Kathrin Glösel
in Bildung & Wissenschaft, Bundesländer, Burgenland, Kärnten, Niederösterreich, Salzburg, Steiermark, Tirol, Vorarlberg, Wien
Lesezeit:4 Minuten
2. Januar 2026
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Berufstätige Mütter und Väter sind auf Kindergärten in ihrer Nähe angewiesen. Ihre Kleinsten sollen gut versorgt werden, mit anderen Kindern spielen und eine schöne Zeit verbringen. Doch in vielen Bundesländern sind Kindergärten eine teure Angelegenheit – die schnell mehrere hundert Euro im Monat verschlingen. Wien, Kärnten und das Burgenland gehen einen anderen Weg: In den sozialdemokratisch regierten Ländern sind Kindergärten ganztägig gratis.

Kinder haben und dennoch Vollzeit arbeiten? Für Eltern hängt das vor allem davon ab, ob es in Wohn- oder Arbeitsplatznähe einen Kindergarten für die Kleinsten gibt – und davon, ob sich die Eltern den Platz auch leisten können.

Für viele Eltern eine schwierige Entscheidung. Allerdings haben es Eltern in drei Bundesländern einfacher als im übrigen Österreich. In Wien, Kärnten und im Burgenland sind Kindergärten kostenlos, sogar ganztägig. In den sozialdemokratisch regierten Bundesländern fällt lediglich ein Essensgeld für die Kinder an.

Österreichweit nur 1 Gratis-Kindergartenjahr

Der Kindergarten ist Ländersache. Das einzige, was überall gegeben sein muss: Im Jahr vor dem Schuleintritt ist der halbtägige Besuch eines Kindergartens verpflichtend – und gratis. Die Bundesregierung aus ÖVP, SPÖ und Neos hat sich laut Regierungsprogramm auf eine Ausweitung auf zwei Jahre geeinigt. Ansonsten ist Österreich ein ziemlicher Fleckerlteppich in Sachen Kindergarten-Regelung.

So regeln die Bundesländer den Kindergarten-Besuch

Burgenland

Im Burgenland unter SPÖ-Landeshauptmann Hans-Peter Doskozil ist seit 2019 der Kindergarten für alle Familien kostenlos. Davor haben Gemeinden unterschiedlich hohe Gebühren verlangt – die man teilweise rückerstattet bekam. Über 90 Prozent aller Kinderbetreuungseinrichtungen haben ganztägig geöffnet – und sind so mit Vollzeit-arbeitenden Eltern vereinbar.

Kärnten

Seit Herbst 2023 sind auch in Kärnten die Kindergärten gratis. Eltern müssen wie im Burgenland und in Wien nur für Verpflegung und Bastelmaterial aufkommen. Damit ersparen sich Eltern zwischen 1.300 € (für einen Halbtagesplatz) und 4.000 € (für einen Ganztagesplatz) pro Jahr. Unter Peter Kaiser (SPÖ) als Landeshauptmann hat Kärnten das Budget für die Elementarpädagogik von 44 Millionen Euro im Jahr 2013 auf 90 Millionen Euro im Jahr 2022 mehr als verdoppelt. Auch die Öffnungszeiten haben sich deutlich verlängert.

Oberösterreich

Zwar ist die Halbtags-Betreuung bis 13 Uhr kostenfrei. Wer darüber hinaus Betreuung braucht, muss zahlen. ÖVP und FPÖ haben im Februar 2018 die Kindergartengebühr für die Nachmittagsbetreuung eingeführt. Eltern zahlen bis zu 129 Euro im Monat. Vielen war das zu teuer. Sie haben ihre Kinder abgemeldet. Ganze Kindergruppen wurden eingestampft. Oberösterreich hat landesweit mit knapp 40 Prozent den geringsten Anteil an Vollzeitplätze für 3- bis 5-jährige Kinder.

Niederösterreich

Ähnlich wie in Oberösterreich ist der Vormittag kostenlos – der Nachmittags-Kindergarten kostet allerdings. Eltern zahlen im Durchschnitt 217 Euro im Monat an Gebühren (inkl. Verpflegung und Bastelbeitrag). Nur in etwas mehr als jeder vierten Gemeinde gibt es eine Ermäßigung für soziale Härtefälle.

Salzburg

Auch in Salzburg muss man für die Nachmittagsbetreuung zahlen. Die monatlichen Mindestbeiträge (ohne Verpflegung) für eine ganztägige Betreuung liegen in Salzburg bei 75 Euro für Kinder unter 3 Jahren und bei 25 Euro für Kinder ab 3 Jahren. Der monatliche Höchstbeitrag: 440 Euro.

Für die Vormittagsbetreuung plant das FPÖ-geführte Bundesland im kommenden Jahr eine Kürzung der Förderung in Höhe von jährlich 1,6 Millionen Euro, wodurch sich die Kosten für Eltern weiter erhöhen dürften.

Steiermark

In der Steiermark sind die Kindergarten-Gebühren nach Einkommen der Eltern gestaffelt. Für einen Ganztagesplatz (bis 9 Stunden) zahlen Eltern bis zu 330 Euro im Monat. Ähnlich wie in Oberösterreich gab es auch in der Steiermark seit 2018 einen Rückgang an ganztägiger Betreuung für einjährige Kinder.

Tirol

Der Halbtags-Kindergarten ab 4 Jahren ist kostenlos. Für kleinere Kinder bzw. längere Betreuung müssen Eltern zahlen. Die Kosten sind je nach Betreuungseinrichtung und Gemeinde sehr unterschiedlich.

Vorarlberg

In Vorarlberg ist der Kindergarten insgesamt kostenpflichtig, sowohl vormittags als auch nachmittags. Die Kindergarten-Gebühr ist nach Einkommen der Eltern gestaffelt und kostet für ganztägige Betreuung (45 Stunden) bis zu 587 Euro pro Monat.

Wien

Wien ist das erste Bundesland, das den Gratis-Kindergarten eingeführt hat – und zwar bereits 2009. Die jährlichen Kosten übernimmt die Stadt Wien und haben sich bis 2019 auf 879 Millionen Euro mehr als verdoppelt. Auch bei der Vereinbarkeit zwischen Beruf und Familie ist Wien Spitzenreiter: Knapp 90 Prozent aller Kinderbetreuungseinrichtungen sind mit Vollzeit arbeitenden Eltern vereinbar, haben also mindestens 45 Stunden pro Woche und 47 Wochen pro Jahr geöffnet.

In diesen Bundesländern ist der Kindergarten ganztägig gratis

Dieser Artikel wurde am 6. August 2019 veröffentlicht, am 22. Februar 2024 und am 2. Jänner 2026 aktualisiert.

Parlament Das Thema "Kindergarten" im Parlament

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12 Comments
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Peter
Peter
23. Februar 2024 00:36

Wien, wäre da nicht der bittere Beigeschmack, wie schnell die Stadt Betreiben die Hölle auf Erden machen, wie den Kindergarten Alt-Wien und viele anderen Betreiber.
–
Die Stadt meint das Kinde wie Koffer sind, die man am nächsten Abstellplatz entsorgen kann. Welche Belastungen das für Eltern und auch für Kinder sind, das intarsiert keinen. Was es heißt wann 4 jährige Kinder aus der gewohnten Umgebung herausgerissen werden, Freundschaft und Kontakte abbrechen und das in einer ohnedies mehr als heiklen Entwicklungsphase!
–
Von dem abgesehen wäre mir auch kein 24/7/365 Tage Kindergarten bekannt, gibt Menschen die auch am 24.12 um 23:00 arbeiten….
–
Von dem abgesehen ist auch nicht alles Gratis, die Stadt verlangt 79,95 Euro im Monat Essensgeld.
–
Die Stadt Wien bittet zwar ein Übersicht, relevante Informationen als Filter wie Zusatzangebote, Öffnungszeiten, und ähnliches Fremdwort.

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Antworten
Stefan Dobecky
Stefan Dobecky
6. August 2019 19:30

Das find‘ ich ja geil. Die größten Pleitebundesländer der Republik haben Geld für Gratiskindergärten….

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Stefan Dobecky
Stefan Dobecky
Reply to  Stefan Dobecky
6. August 2019 19:49

Ja, klar. Sind ja SP- regiert, bei denen Schuldenmachen noch nie für ein schlechtes Gewissen gesorgt hat.
Im Burgenland und in Wien gibt’s bald Wahlen, also ist es Zeit für derartige Geschenke. Das Schizophrene ist nur, dass ausgerechnet die Kinder für diesen Wahnsinn einmal gerade stehen müssen.

0
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Erna Dittelbach
Erna Dittelbach
Reply to  Stefan Dobecky
6. August 2019 20:38

In die Kinder investieren lohnt sich spätstens dann, wenn diese die Schulen erfolgreich beenden können und genügend Ausbildung für die späteren beruflichen Anforderungen haben bzw. gebildet genug sind, um ein sinnerfülltes Leben für sich und ihre Familien zu organisieren. Was sind denn Sie für einer, der die Notwendigkeit einer solchen Investition nicht sehen kann?

8
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Inverstieren in
Inverstieren in
Reply to  Erna Dittelbach
7. August 2019 15:38

Kinder?

Oh, Gott, wohin wir schon gekommen sind. Kinder sind kein Gut, keine Ware, nicht als Anlage zu sehen. Sie sollten, würden sie besser erzogen als wir es sind, eine Zukunft für die blaugrüne Erdkugel sein; schaffen, was ihre Eltern verbockt haben. Und das mit Spaß und Freude am Leben.

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-1
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Das sehen wir uns
Das sehen wir uns
Reply to  Stefan Dobecky
7. August 2019 15:31

näher an: Japan, eines der höchst verschuldeten Länder, hat kein Sozialsystem. Italien, auch ein solch hoch verschuldetes Land, hat kein Sozialsystem. Die USA, selbst mega-verschuldet hat auch keines.

Gemeinsam haben besonders die letzten zwei, dass sie noch dazu ober-asozial zu ihren Bürgern sind!

Ein weiteres Beispiel wäre Griechenland: hochverschuldet, aber kein soziales Gemeinwesen.

Was hast du daraus gelernt? Tja: Nichts! – Wie die Politiker weltweit.

0
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Antworten
Korr.:
Korr.:
Reply to  Das sehen wir uns
7. August 2019 15:33

Die USA, selbst mega-verschuldet, haben auch keines.

1
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Antworten
Peter
Peter
Reply to  Stefan Dobecky
23. Februar 2024 00:40

Dann mal die Pro Kopf Verschuldung von Wien, mit anderen Städten national und international vergleichen.
–
Es gibt sicher viel zu Kritisieren an Wien, nur Pleite passt nicht.

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Antworten
Gertrud Zwicker
Gertrud Zwicker
6. August 2019 18:51

Gratis -Kindergarten, gratis Schulbücher, gratis Schülerfreifahrten…usw. Wer soll das auf Dauer bezahlen???
Die Eltern gehen arbeiten, verdienen dadurch und werden sich wohl die Ausgaben für ihre Kinder leisten. Sie erhalten ja auch Familienbeihilfe! Kinder haben ist was Schönes , doch fordert es auch Opfer von den Angehörigen.

1
-13
Antworten
Dr. James
Dr. James
Reply to  Gertrud Zwicker
6. August 2019 19:26

Man sollte von Leuten wie dir die gesamte Schulausbildung zurück verlangen; weil Asoziale haben wir längst genug!

6
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Antworten
HeribertSp
HeribertSp
Reply to  Dr. James
7. August 2019 00:14

Dann auch von Ihnen, „Sie“ Prolet Dr.

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Antworten
Hans
Hans
Reply to  Gertrud Zwicker
6. August 2019 19:29

Hast du auch Opfer zu leisten? Nein? Tja, dann trägst du ja auch nicht viel zur Gesellschaft bei? Wer sichert dir die Pension? Ich will die absichtlich und bequemen Kinderlosen, die noch dazu so denken, aber nicht bezahlen.

Fazit: Ich sollte, wie die Hyperreichen, beginnen, Steuerzahlungen auszusetzen, sodass ich deine nicht bezahlen muss.

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Der Generalsekretär der Vereinten Nationen, António Guterres, kritisiert in einer Videobotschaft die massiv gestiegenen globalen Militärausgaben. Diese belaufen sich mittlerweile auf 2,7 Billionen US-Dollar – das ist 13-mal so viel wie die weltweiten Ausgaben für Entwicklungszusammenarbeit. Die Vereinten Nationen verweisen dabei auf einen aktuellen Bericht: Weniger als vier Prozent der weltweiten Militärausgaben – rund 93 Milliarden Dollar pro Jahr – wären ausreichend, um den Welthunger bis 2030 zu beenden. Der Bericht zeigt auch die wirtschaftlichen Effekte unterschiedlicher Investitionen: Während eine Milliarde Dollar für Militär 11.200 Arbeitsplätze schafft, entstehen mit derselben Summe 26.700 Jobs im Bildungsbereich, 17.200 im Gesundheitswesen oder 16.800 im Bereich erneuerbare Energien. „Es ist offensichtlich, dass die Welt über die Ressourcen verfügt, um Leben zu verbessern, den Planeten zu schützen und eine Zukunft in Frieden und Gerechtigkeit zu sichern“, argumentiert Guterres. Sein Appell an politische Entscheidungsträger:innen für das Jahr 2026: „Entscheidet euch für Menschen und den Planeten – nicht für Schmerz.“ Zitat: Eine sicherere Welt beginnt damit, mehr Geld in den Kampf gegen Armut zu investieren anstatt in Kriege. Antonio Guterres

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  • Es ist ein guter Ausgleich für meinen Beruf. 4%, 4%
    4% 4%
    88 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Ich engagiere mich nicht, weil ich keine Zeit/Lust dazu habe. 3%, 3%
    3% 3%
    57 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es hilft mir für meinen Beruf. 2%, 2%
    2% 2%
    38 Stimmen - 2% aller Stimmen
  • Ich engagiere mich nicht, möchte es aber tun. 1%, 1%
    1% 1%
    24 Stimmen - 1% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 2018
Voters: 719
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Der Generalsekretär der Vereinten Nationen, António Guterres, kritisiert in einer Videobotschaft die massiv gestiegenen globalen Militärausgaben. Diese belaufen sich mittlerweile auf 2,7 Billionen US-Dollar – das ist 13-mal so viel wie die weltweiten Ausgaben für Entwicklungszusammenarbeit. Die Vereinten Nationen verweisen dabei auf einen aktuellen Bericht: Weniger als vier Prozent der weltweiten Militärausgaben – rund 93 Milliarden Dollar pro Jahr – wären ausreichend, um den Welthunger bis 2030 zu beenden. Der Bericht zeigt auch die wirtschaftlichen Effekte unterschiedlicher Investitionen: Während eine Milliarde Dollar für Militär 11.200 Arbeitsplätze schafft, entstehen mit derselben Summe 26.700 Jobs im Bildungsbereich, 17.200 im Gesundheitswesen oder 16.800 im Bereich erneuerbare Energien. „Es ist offensichtlich, dass die Welt über die Ressourcen verfügt, um Leben zu verbessern, den Planeten zu schützen und eine Zukunft in Frieden und Gerechtigkeit zu sichern“, argumentiert Guterres. Sein Appell an politische Entscheidungsträger:innen für das Jahr 2026: „Entscheidet euch für Menschen und den Planeten – nicht für Schmerz.“ Zitat: Eine sicherere Welt beginnt damit, mehr Geld in den Kampf gegen Armut zu investieren anstatt in Kriege. Antonio Guterres
Der Generalsekretär der Vereinten Nationen, António Guterres, kritisiert in einer Videobotschaft die massiv gestiegenen globalen Militärausgaben. Diese belaufen sich mittlerweile auf 2,7 Billionen US-Dollar – das ist 13-mal so viel wie die weltweiten Ausgaben für Entwicklungszusammenarbeit. Die Vereinten Nationen verweisen dabei auf einen aktuellen Bericht: Weniger als vier Prozent der weltweiten Militärausgaben – rund 93 Milliarden Dollar pro Jahr – wären ausreichend, um den Welthunger bis 2030 zu beenden. Der Bericht zeigt auch die wirtschaftlichen Effekte unterschiedlicher Investitionen: Während eine Milliarde Dollar für Militär 11.200 Arbeitsplätze schafft, entstehen mit derselben Summe 26.700 Jobs im Bildungsbereich, 17.200 im Gesundheitswesen oder 16.800 im Bereich erneuerbare Energien. „Es ist offensichtlich, dass die Welt über die Ressourcen verfügt, um Leben zu verbessern, den Planeten zu schützen und eine Zukunft in Frieden und Gerechtigkeit zu sichern“, argumentiert Guterres. Sein Appell an politische Entscheidungsträger:innen für das Jahr 2026: „Entscheidet euch für Menschen und den Planeten – nicht für Schmerz.“ Zitat: Eine sicherere Welt beginnt damit, mehr Geld in den Kampf gegen Armut zu investieren anstatt in Kriege. Antonio Guterres

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