Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
    • Jobs
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Die App
    • Podcast
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
    • Jobs
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

Greenpeace, Handelsverband und Gewerkschaft fordern: Regierung muss Amazon bändigen

Kontrast.at als bevorzugte Google-Quelle hinzufügen.

Marco Pühringer Marco Pühringer
in Wirtschaft und Finanzen
Lesezeit:4 Minuten
15. Dezember 2020
0
  • Facebook505
  • Facebook Messenger0
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram0
  • WhatsApp1
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren0

Gewerkschaft, Handelsverband und Greenpeace fordern von der Bundesregierung rasche und strenge Regulierungen von Online-Giganten wie Amazon. Das Bündnis kritisierte die schlechten Arbeitsbedingungen, die Umweltschäden und einen ungleichen Wettbewerb zwischen österreichischen Händlern und Online-Konzernen. Sie legten der Regierung einen Forderungskatalog vor, mit dem diese Probleme direkt in Österreich gelöst werden können.

Durch die Corona-Krise ist der Online-Handel dieses Jahr rasant gewachsen. Onlinehändler machen das Geschäft ihres Lebens – der Umsatz von Amazon alleine ist im ersten Halbjahr 2020 global um 40 Prozent gestiegen. Die Pandemie beschleunigt einen Trend, der schon länger zu beobachten ist – und verschärft damit auch die Probleme.

Amazon erhält 300 Millionen Euro Steuergutschrift und dudelt Umsatzsteuerbetrug auf seiner Plattform

Aktuelle Studien zeigen, dass dem Finanzministerium durch internationale Online-Händler wie Amazon oder Alibaba jährlich bis zu 680 Millionen Euro an Steuereinnahmen entgehen. Besonders Amazon drückt seine Steuern massiv:

Der Konzern macht alleine in Österreich jährlich über 850 Millionen Euro Umsatz – auf EU-Ebene erhielt Amazon aber sogar eine Steuergutschrift in Höhe von 300 Millionen Euro. Außerdem sieht das Unternehmen tatenlos zu, wie Anbieter auf seiner Plattform Umsatzsteuerbetrug begehen. Der Trick könnte nicht einfacher sein: Alle Waren mit einem Verkaufspreis unter 22 Euro müssen bei der Einfuhr weder verzollt werden, noch fällt Umsatzsteuer für sie an. Wenn ein asiatischer Händler, der bei Amazon seine Produkte verkauft, Waren im Wert von 50 Euro nach Österreich liefert, gibt er offiziell einen Betrag von unter 22 Euro an. Er spart sich Zoll und Umsatzsteuer – der Staat schaut durch die Finger.

Laut Rainer Will, Geschäftsführer des Handelsverbandes, tricksen so 97 Prozent der asiatischen Onlinehändler. Will fordert die Regierung auf, das zu ändern:

„Die Coronakrise verschärft das Ungleichgewicht, daher müssen die Steuerschlupflöcher der multinationalen Online-Giganten dringend gestopft werden. Neben den Gewinnsteuern führt der jahrelange kriminelle Mehrwertsteuer-Betrug von Drittstaaten-Händlern dazu, dass uns pro Jahr Millionen an Steuereinnahmen entgehen.“

Faire Besteuerung von Amazon würde 130 Millionen Euro bringen

Um diese Praxis von Umsatzsteuerbetrug zu verhindern, soll Finanzminister Blümel endlich die Zollkontrollen verstärken und Personal aufstocken. Außerdem sollen die Internet-Konzerne einen fairen Steuerbeitrag leisten. Ideal wäre die Einführung der „digitalen Betriebsstätte“: Digitalkonzerne sollen ihre Steuern dort zahlen, wo der Umsatz erwirtschaftet wird. Nicht dort, wo der physische Sitz gemeldet wurde. Doch bis diese auf EU Ebene auf den Weg gebracht wird, könnte noch einige Zeit vergehen. Die Vorsitzende der Gewerkschaft GPA-djp Barbara Teiber schlägt deshalb eine schnell umsetzbare Alternative vor: Eine fiktive Gewinnsteuer.

Da die echten Gewinne aus dem österreichischen Geschäft dank komplizierter Gewinnverschiebung nicht wirklich ermittelt werden können, sollen einfach 5 Prozent des Umsatzes als Steuer eingehoben werden. Das würde 130 Millionen Euro bringen. Zum Vergleich: Die gerade erst abgeschaffte Hacklerpension kostete heuer 30 Millionen Euro. Das „1,2,3 Ticket“, das die Regierung zwar geplant hat, aber schleppend vorantreibt, kostet ca. 100 Millionen Euro.

Online-Konzerne zahlen nur 9 Prozent Steuern in Österreich

Insgesamt bezahlen österreichische Handelsunternehmen rund 23 Prozent ihres Gewinnes an Steuern – internationale Online-Anbieter kommen in Österreich auf einen Steuersatz von nur 9 Prozent. Das verzerrt den Wettbewerb:

„Hunderttausende Arbeitsplätze im stationären Handel sind durch unfaire Wettbewerbsbedingungen zugunsten der Online- Konkurrenz akut gefährdet“, führt Teiber aus.

Die fiktive Gewinnsteuer soll dem unfairen Wettbewerb zumindest etwas entgegenwirken.

Aus Paketlieferanten werden Einpersonen-Unternehmen

Das ist vor allem auch deshalb ein Problem, weil die Arbeitsbedingungen bei Amazon und bei Paketdiensten katastrophal sind. In Amazon-Verteilzentren arbeiten fast ausschließlich Leasingarbeiter. Sie können jederzeit entlassen werden und fürchten permanent um ihren Job. Paketdienste haben wiederum offiziell fast keine Mitarbeiter. Die Boten werden in die Scheinselbstständigkeit gedrängt und zu Einpersonen-Unternehmen gemacht. Vor allem Asylsuchende, die keine Arbeitserlaubnis in Österreich erhalten, aber Unternehmen gründen dürfen, werden hier ausgebeutet. Sie tragen das alleinige Risiko, bekommen keine Überstunden bezahlt und müssen ihren Auftraggeber auch noch für das Fahrzeug entschädigen. Der ORF berichtete, dass Paketzusteller so auf Stundenlöhne von unter 4 Euro kommen. Auch das wollen Gewerkschaft, Handelsverband und Greenpeace ändern.

„Es darf nicht sein, dass Arbeitnehmer in Österreich in Leasing-Verträge, oder Scheinselbstständigkeit gedrängt werden. Wir fordern eine konsequente Prüfung der arbeitsrechtlichen Standards bei Online- Konzernen und eine gesetzliche Obergrenze für den Anteil an überlassenen Arbeitskräften im Unternehmen auf maximal 50 Prozent”, stellt Teiber die Forderungen vor.

Außerdem sollen Leasingarbeiter einen Anspruch auf Fixanstellung bekommen, wenn sie 12 Monate für ein Unternehmen gearbeitet haben.

Amazon spioniert bei Gewerkschaften und Umweltschutzorganisationen

Der verstärkte Einsatz von Leasingarbeitern und Scheinselbstständigen führt auch dazu, dass es den Mitarbeitern erschwert wird, sich gewerkschaftlich zu organisieren. Öffentlich gewordene Unterlagen für Amazon-Führungskräfte zeigen etwa, dass das Management gezielt darauf geschult wird, Personen zu erkennen, die Sympathien für die Gewerkschaft hegen. Ein Punkt, auf den geachtet werden soll, ist, ob sie ihren Kollegen Hilfe anbieten. „Das ist nur noch unmenschlich, das muss man sich vorstellen: Man soll seinen Kollegen nicht mehr helfen“, kommentiert Teiber. Alexander Egit, Geschäftsführer von Greenpeace in Zentral- und Osteuropa, berichtet bei der Pressekonferenz davon, dass in den USA sogar versucht worden sei, ehemalige Geheimdienstmitarbeiter für Amazon zu rekrutieren. Außerdem gebe es groß angelegte Spionage-Aktionen bei Gewerkschaften aber auch bei Umweltschutzorganisationen, wie Fridays for Future und Greenpeace.

1,3 Millionen Pakete werden jedes Jahr in Österreich vernichtet

Dass auch Umweltschutzorganisationen Amazon ein Dorn im Auge sind, kommt nicht von irgendwoher: Die Praktiken von Amazon sind eine massive Belastung für die Umwelt geworden. Die gelieferten Pakete bringen nämlich auch eine regelrechte Verpackungslawine nach Österreich. „Zwei Drittel unserer Altpapier-Container sind voll mit Verpackungsmaterial“, erklärt Rainer Will vom Handelsverband. Gleichzeitig zahlen aber viele Anbieter aus Drittstaaten keine Verpackungsabgaben.

„Pointiert gesagt: Die einen machen das Geschäft, die anderen zahlen dafür“, so Will.

Hinzu kommt, dass viele der gelieferten Waren zurückgeschickt und dann vernichtet werden. Insgesamt werden jedes Jahr in Österreich 1,3 Millionen retournierte Waren zerstört, da sich eine andere Verwertung für Konzerne wie Amazon nicht rentiert. Insgesamt verbraucht der Online-Gigant riesige Mengen an Ressourcen: Der Energieverbrauch von Amazon ist höher als der von zwei Drittel aller Staaten.

Parlament Das Thema "Handel" im Parlament

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 17%, 1161 Stimme
    1161 Stimme 17%
    1161 Stimme - 17% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 16%, 1092 Stimmen
    1092 Stimmen 16%
    1092 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 14%, 952 Stimmen
    952 Stimmen 14%
    952 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 14%, 947 Stimmen
    947 Stimmen 14%
    947 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 9%, 622 Stimmen
    622 Stimmen 9%
    622 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 8%, 544 Stimmen
    544 Stimmen 8%
    544 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 8%, 541 Stimme
    541 Stimme 8%
    541 Stimme - 8% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 8%, 538 Stimmen
    538 Stimmen 8%
    538 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 5%, 375 Stimmen
    375 Stimmen 5%
    375 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 3%, 242 Stimmen
    242 Stimmen 3%
    242 Stimmen - 3% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 7014
Wähler: 1919
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse
Tags: AmazonArbeitsbedingungenBarbara TeiberfeaturedGreenpeaceHandelsverbandLeasingarbeiterLeiharbeitScheinselsbtständigkeitSteuernUmweltschutz
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
0 Comments
Neuste
Älteste Beste

Good News

Erklärt

CO₂-Rechner beweist: Klimaanlagen sind fürs Klima weniger schlimm als wir glauben

21. Juli 2026

An einem heißen Sommertag verursacht eine Klimaanlage rund 0,6 Kilogramm CO₂. Zum Vergleich: Wenn wir einen Tag im Winter mit...

WeiterlesenDetails
Einkäuferin liest Etikett eines Produkts im Supermarkt genau. (Foto: getty images/Unsplash)

In Österreich gilt bald ein „Greenwashing“-Verbot, damit Verbraucher nicht mehr getäuscht werden können

8. Juli 2026
Chile Lebensmittelkennzeichnung, ungesunde Lebensmittel, Foto: Unsplash; Wikimedia, Gobierno de Chile, CC BY 3.0 CL; eigene Montage

Chile kennzeichnete ungesunde Lebensmittel – und Produkte wurden gesünder

3. Juli 2026
Hauptplatz St. Veit

Förderungen, Veranstaltungen, Begrünung: So hat St. Veit den Leerstand fast halbiert

1. Juli 2026

Dossiers

Dossier

Immobilien, Medien, Kraftwerke und Skigebiete: Das Vermögen der katholischen Kirche und ihrer befreundeten Netzwerke

21. Juli 2026

Das Vermögen der katholischen Kirche ist ein gut gehütetes Geheimnis. Schätzungen zufolge liegt es bei rund 4,5 Mrd. Euro. Es...

WeiterlesenDetails
Walter Rosenkranz auf dem Weg zum Akademikerball 2023 (Foto: APA Pictures/Tobias Steinmaurer)

Walter Rosenkranz: Ein stramm rechter Burschenschafter als Nationalratspräsident

7. Juli 2026
Foto: Unsplash / KI

Das macht die Regierung beim Klimaschutz – alle Maßnahmen im Überblick

25. Juni 2026
Demonstration der Identitären in Wien. (Foto: Ivan Radic/flickr/ CC BY 2.0)

Alles, was du über die Identitäre Bewegung wissen solltest

23. Juni 2026

Interviews

Havanna Foto MJ Haru auf unsplash.jpg
Internationales

„Energie als Waffe“ bis zum Sturz der Regierung: Die USA treiben Kuba wirtschaftlich und sozial in den Ruin

7. Juli 2026

Stromausfälle, Treibstoffmangel, leere Regale: Kuba steckt in einer dramatischen Versorgungskrise. Der Politikwissenschaftler Bert Hoffmann erklärt im Interview, warum die US-Politik...

WeiterlesenDetails
Gerald Knaus Migration Europa (Foto: Unsplash, C.Stadler/Bwag (CC BY-SA 4.0) / KI-Montage)

Gerald Knaus: Abkommen mit sicheren Drittstaaten würden Migrationswende bringen

25. Juni 2026
Anti Brexit-Protest (Foto: Unsplash/Jannes van den Wouwer)

10 Jahre Brexit: „Für die meisten Briten hat sich der Austritt nicht gelohnt“

24. Juni 2026
Gewalt gegen Kinder erkennen und helfen (Foto: Unsplash/Getty images)

Gewalt gegen Kinder: “Ganz am Anfang ist wichtig, dass man den Kindern glaubt”

17. Juni 2026

Weitere Artikel

Paul Rübig, der ÖVP-Netzwerker für Freihandel und Deregulierung. (Foto: AG Gymnasium Melle/Wikipedia/CC BY-SA 3.0; Diliff/Wikipedia/CC BY-SA 3.0; Montage)
Europa

ÖVP-Mann Paul Rübig netzwerkt in der EU mit den Rechten, um Politik für Konzerne durchzubringen

17. Juli 2026
Ursula von der Leyen und Donald Trump einigen sich im Juni 2026 auf Zoll-Deal. (Foto: European Parliament/Wikipedia/CC BY 2.0; KI-Montage)
Europa

15 Prozent US-Zölle auf Waren aus Europa: Der Deal der EU mit Trump

8. Juli 2026
Streaming-Abgabe soll Musiker:innen inÖ sterreich zugute kommen. (Foto: Unsplash/Anton Mislawsky)
Kultur

Streaming-Abgabe: Österreichs Musikszene braucht echtes Geld, nicht nur Klicks

16. Juni 2026
KI-Montage / Foto: Gavin Peters (CC BY-SA 3.0)
Energie

Iran-Krieg macht Milliardäre aus der Öl-, Gas- und Kohlebranche um 23,5 Milliarden Dollar reicher

15. Juni 2026
ÖVP und Grüne haben 15 Milliarden Euro Defizit hinterlassen. (Foto: BKA/Regina Aigner; KI-gestützte Montage)
Meinung

ÖVP und Grüne haben Österreich 15 Milliarden Euro Defizit im Bund hinterlassen

13. Juni 2026
Haushalts-Einkommen-Rechner (Foto: Unsplash/KI-Montage)
Wirtschaft und Finanzen

Haushaltseinkommen-Rechner: Wo steht Ihr Gehalt im Vergleich zu anderen Österreicher:innen?

11. Juni 2026

Umfrage

Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 17%, 1161 Stimme
    1161 Stimme 17%
    1161 Stimme - 17% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 16%, 1092 Stimmen
    1092 Stimmen 16%
    1092 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 14%, 952 Stimmen
    952 Stimmen 14%
    952 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 14%, 947 Stimmen
    947 Stimmen 14%
    947 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 9%, 622 Stimmen
    622 Stimmen 9%
    622 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 8%, 544 Stimmen
    544 Stimmen 8%
    544 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 8%, 541 Stimme
    541 Stimme 8%
    541 Stimme - 8% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 8%, 538 Stimmen
    538 Stimmen 8%
    538 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 5%, 375 Stimmen
    375 Stimmen 5%
    375 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 3%, 242 Stimmen
    242 Stimmen 3%
    242 Stimmen - 3% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 7014
Wähler: 1919
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Die Steiermark unter Mario Kunasek kürzt bei Leistungen für Kinder. (Foto: Mario Gimpel/Wiipedia /CC BY 4.0; Unsplash+, KI-gestützte Montage)
    FPÖ kürzt in der Steiermark bei Kindergärten und streicht Unterstützung für Eltern
  • Der Kühl-Kompass zeigt dir, wo du dich in der Nähe abkühlen kannst. (Bild: Getty images/Unsplash, Screenshot Kontrast.at, KI-Montage)
    Der "Kühl-Kompass" zeigt dir mit einem Klick Orte zum Abkühlen
  • Foto: Unsplash / KI-Montage
    Elektroautos ausgebremst: Autohersteller und Ölindustrie haben jahrzehntelang falsche Geschichten über E-Autos verbreitet
  • VW & Mercedes- Milliarden für Aktionäre - Stellenabbau und längere Arbeitszeiten für Beschäftigte
    VW & Mercedes: Milliarden für Aktionäre - Stellenabbau und längere Arbeitszeiten für Beschäftigte

Social Media

178kLikes
19.3kFollower
71.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 6. bis 10. Juli – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Herkunft als Schlagzeile: Tust du Gutes, gehörst du dazu – machst du etwas falsch, bist du ewiger „Ausländer“
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

  • Kickl - auf Kreuzzug gegen erneuerbare Energien

Zitate

Frantz Fanon war einer der einflussreichsten antikolonialen Denker des 20. Jahrhunderts – ein Psychiater, Schriftsteller und Philosoph aus Martinique, der untersuchte, wie Kolonialismus und Rassismus nicht nur Gesellschaften, sondern auch die Psyche und das Selbstbild der Unterdrückten prägen. In Werken wie „Schwarze Haut, weiße Masken“ und „Die Verdammten dieser Erde“ schrieb er über Entfremdung, Gewalt, Befreiung und die seelischen Folgen kolonialer Herrschaft. Im algerischen Unabhängigkeitskrieg stellte er sich an die Seite der Befreiungsbewegung FLN. Seine Schriften wurden zu Schlüsseltexten des antikolonialen und postkolonialen Denkens. Zitat: Alles kann den Menschen erklärt werden, unter der einzigen Bedingung, dass du willst, dass sie es verstehen. Frantz Fanon
Frantz Fanon war einer der einflussreichsten antikolonialen Denker des 20. Jahrhunderts – ein Psychiater, Schriftsteller und Philosoph aus Martinique, der untersuchte, wie Kolonialismus und Rassismus nicht nur Gesellschaften, sondern auch die Psyche und das Selbstbild der Unterdrückten prägen. In Werken wie „Schwarze Haut, weiße Masken“ und „Die Verdammten dieser Erde“ schrieb er über Entfremdung, Gewalt, Befreiung und die seelischen Folgen kolonialer Herrschaft. Im algerischen Unabhängigkeitskrieg stellte er sich an die Seite der Befreiungsbewegung FLN. Seine Schriften wurden zu Schlüsseltexten des antikolonialen und postkolonialen Denkens. Zitat: Alles kann den Menschen erklärt werden, unter der einzigen Bedingung, dass du willst, dass sie es verstehen. Frantz Fanon

Umfrage

Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 17%, 1161 Stimme
    1161 Stimme 17%
    1161 Stimme - 17% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 16%, 1092 Stimmen
    1092 Stimmen 16%
    1092 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 14%, 952 Stimmen
    952 Stimmen 14%
    952 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 14%, 947 Stimmen
    947 Stimmen 14%
    947 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 9%, 622 Stimmen
    622 Stimmen 9%
    622 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 8%, 544 Stimmen
    544 Stimmen 8%
    544 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 8%, 541 Stimme
    541 Stimme 8%
    541 Stimme - 8% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 8%, 538 Stimmen
    538 Stimmen 8%
    538 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 5%, 375 Stimmen
    375 Stimmen 5%
    375 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 3%, 242 Stimmen
    242 Stimmen 3%
    242 Stimmen - 3% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 7014
Wähler: 1919
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Die Steiermark unter Mario Kunasek kürzt bei Leistungen für Kinder. (Foto: Mario Gimpel/Wiipedia /CC BY 4.0; Unsplash+, KI-gestützte Montage)
    FPÖ kürzt in der Steiermark bei Kindergärten und streicht Unterstützung für Eltern
  • Der Kühl-Kompass zeigt dir, wo du dich in der Nähe abkühlen kannst. (Bild: Getty images/Unsplash, Screenshot Kontrast.at, KI-Montage)
    Der "Kühl-Kompass" zeigt dir mit einem Klick Orte zum Abkühlen
  • Foto: Unsplash / KI-Montage
    Elektroautos ausgebremst: Autohersteller und Ölindustrie haben jahrzehntelang falsche Geschichten über E-Autos verbreitet
  • VW & Mercedes- Milliarden für Aktionäre - Stellenabbau und längere Arbeitszeiten für Beschäftigte
    VW & Mercedes: Milliarden für Aktionäre - Stellenabbau und längere Arbeitszeiten für Beschäftigte

Social Media

178kLikes
19.3kFollower
71.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 6. bis 10. Juli – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Herkunft als Schlagzeile: Tust du Gutes, gehörst du dazu – machst du etwas falsch, bist du ewiger „Ausländer“
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

  • Kickl - auf Kreuzzug gegen erneuerbare Energien

Zitate

Frantz Fanon war einer der einflussreichsten antikolonialen Denker des 20. Jahrhunderts – ein Psychiater, Schriftsteller und Philosoph aus Martinique, der untersuchte, wie Kolonialismus und Rassismus nicht nur Gesellschaften, sondern auch die Psyche und das Selbstbild der Unterdrückten prägen. In Werken wie „Schwarze Haut, weiße Masken“ und „Die Verdammten dieser Erde“ schrieb er über Entfremdung, Gewalt, Befreiung und die seelischen Folgen kolonialer Herrschaft. Im algerischen Unabhängigkeitskrieg stellte er sich an die Seite der Befreiungsbewegung FLN. Seine Schriften wurden zu Schlüsseltexten des antikolonialen und postkolonialen Denkens. Zitat: Alles kann den Menschen erklärt werden, unter der einzigen Bedingung, dass du willst, dass sie es verstehen. Frantz Fanon
Frantz Fanon war einer der einflussreichsten antikolonialen Denker des 20. Jahrhunderts – ein Psychiater, Schriftsteller und Philosoph aus Martinique, der untersuchte, wie Kolonialismus und Rassismus nicht nur Gesellschaften, sondern auch die Psyche und das Selbstbild der Unterdrückten prägen. In Werken wie „Schwarze Haut, weiße Masken“ und „Die Verdammten dieser Erde“ schrieb er über Entfremdung, Gewalt, Befreiung und die seelischen Folgen kolonialer Herrschaft. Im algerischen Unabhängigkeitskrieg stellte er sich an die Seite der Befreiungsbewegung FLN. Seine Schriften wurden zu Schlüsseltexten des antikolonialen und postkolonialen Denkens. Zitat: Alles kann den Menschen erklärt werden, unter der einzigen Bedingung, dass du willst, dass sie es verstehen. Frantz Fanon

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
    • Jobs

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments