Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Tarik Mete
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
    • Jobs
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Tarik Mete
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
    • Jobs
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

Hubert Sickinger erklärt, warum Parteien ihre Wahlkampfkosten begrenzen müssen

Kontrast.at als bevorzugte Google-Quelle hinzufügen.
hubert sickinger

Kontrast Redaktion Kontrast Redaktion
in Nachrichten
Lesezeit:4 Minuten
31. Oktober 2018
2
  • Facebook614
  • Facebook Messenger0
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram0
  • WhatsApp1
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren2

Die ÖVP hat 13 Millionen Euro für den Kurz-Wahlkampf 2017 ausgegeben. Gesetzlich erlaubt sind sieben Millionen. Woher kommt diese Wahlkampfkosten-Obergrenze? Welchen Sinn hat sie und warum ist es ein Problem, wenn eine Partei sie überschreitet? Darüber haben wir mit Hubert Sickinger gesprochen. Er ist Politikwissenschaftler und Experte für Parteienfinanzierung. Sickinger erklärt, warum die derzeitige Regelung der Wahlkampfkosten lückenhaft ist und wie man die Schlupflöcher schließen könnte.

Österreich soll nicht von Oligarchen-Parteien geprägt sein

Kontrast.at: Herr Sickinger, aktuell wird über das massive Überschreiten von Wahlkampfkosten bei der Nationalratswahl 2017 debattiert. Für diese Ausgaben der Parteien gibt es ja eine gesetzliche Begrenzung. Was ist der Sinn einer Wahlkampfkosten-Obergrenze?

Hubert Sickinger
Der Politikwissenschaftler Hubert Sickinger

Hubert Sickinger: Für die Begrenzung der Wahlwerbungskosten gibt es mehrere Gründe. Am wichtigsten ist: Man will ein gegenseitiges Überbieten der Parteien verhindern, vor allem der größeren, finanzstarken Parteien. Wer befürchten muss, dass die politische Konkurrenz in der Intensiv-Wahlkampfphase deutlich höhere Ausgaben tätigt, wird prohibitiv selbst höhere Ausgaben als eigentlich erwünscht tätigen. Das führt erfahrungsgemäß aber zu einer problematischen Verschuldung der Parteien. Das macht sie abhängig von der Fairness der anderen Parteien, nicht die Spielregeln bei der staatlichen Parteienförderung zu ihrem Nachteil zu ändern. Das betrifft vor allem Oppositionsparteien. Außerdem verschärft es die Abhängigkeit von privaten Spendern oder Kreditgeber. Und es hat in der Vergangenheit mehrfach zu stark überproportionalen Erhöhungen der staatlichen Parteienfinanzierung geführt – als nämlich  Regierungsparteien von dieser Verschuldung betroffen waren.

Es geht aber auch um Chancengleichheit zwischen den Parteien. Die Regelung sollte diese herbeiführen. Als das neue Parteiengesetz im ersten Halbjahr 2012 verhandelt wurde, hatte man wohl schon die Möglichkeit der Kandidatur einer Partei von Frank Stronach im Hinterkopf. Verallgemeinernd kann man sagen: Die Regelung mit der Obergrenze sollte wohl eine mögliche Entwicklung von „Oligarchenparteien“ erschweren.

Kontrast.at: Und warum liegt diese Obergrenze genau bei 7 Millionen Euro?

Hubert Sickinger: Schon bei vorangegangenen Nationalratswahlen haben SPÖ, ÖVP und FPÖ vorher immer beteuert, „nur maximal sieben Millionen Euro“ ausgeben zu wollen – und in den 1990er Jahren „maximal hundert Millionen Schilling“. Tatsächlich waren die Ausgaben dann regelmäßig höher. Das mit den 7 Millionen Euro scheint so eine Art magische Grenze zu sein, was man der Öffentlichkeit zumuten will, und diese hat man eben in das Gesetz übernommen. Allerdings müsste man mit einem Wahlkampfbudget von 7 Millionen durchaus eine gut sichtbare Kampagne finanzieren können. Falls man davon ausgehen kann, dass sich auch die Konkurrenzparteien an dieses Limit halten.

Die Strafen bei Überschreitung sind nicht abschreckend

Kontrast.at: Inwiefern ist diese Obergrenze bindend? Was passiert, wenn Parteien die Grenze nicht einhalten? Kann man die Strafe einfach in die Wahlkampfkosten „einpreisen“?

Hubert Sickinger: Die Regelung ist insofern bindend, als Überschreitungen mit Geldbußen sanktioniert werden. Die Höhe der Strafe ist bei kleineren Überschreitungen durchaus angemessen. Die können den Großparteien durchaus passieren, weil auch die Ausgaben der Landes- und Ortsorganisationen, Teilorganisationen und KandidatInnen – mit Ausnahme eines „Freibetrags“ von 15.000 Euro pro Person – in die 7 Millionen eingerechnet werden. Aber bei offenkundig absichtlichen und sehr hohen Verstößen sind die drohenden Geldbußen viel zu gering, um abschreckend zu wirken.

Kontrast.at: Es gibt zur Berechnung der Wahlkampfkosten ja die Frist von drei Monaten. Ist das sinnvoll? Besteht nicht das Risiko, dass schon vorher Wahlkampf-bezogene Ausgaben getätigt werden?

Hubert Sickinger: Dieses Risiko ist bekanntlich vorhanden. Das hat auch das Jahr 2017 gezeigt: Tatsächlich hat der Wahlkampf ja bereits mit dem Obmannwechsel der ÖVP Mitte Mai 2017 begonnen. Und es wurden schon ab diesem Zeitpunkt Inserate geschaltet und ab Juni Plakate affichiert. Nichts desto trotz ist die zeitliche Begrenzung ab Stichtag der Wahl nicht „unnütz“. Denn die Erfahrung zeigt, dass der überwiegende Teil der Wahlwerbungskosten in den 4 bis 6 Wochen vor dem Wahltag ausgegeben wird. Und der wird von der geltenden Begrenzung erfasst.

Kontrast.at: Ist die aktuelle Regelung ausreichend?

Hubert Sickinger: Nein.

Die Regelung ist nicht ausreichend, weil die Öffentlichkeit erst spät erfährt, welche Parteien die 7-Millionen-Grenze eingehalten haben und welche nicht. Die Regeltreue der Parteien bei der Wahlkampf-Finanzierung wäre aber ein relevantes Thema bereits im laufenden Wahlkampf und für die Entscheidung der WählerInnen.

Im Normalfall erfährt man das alles aber erst mit Veröffentlichung der Rechenschaftsberichte, also üblicherweise erst im Frühjahr oder Sommer des übernächsten Jahres. Der APA-Rundruf hat diesmal diese „Wartefrist“ dankenswerterweise verkürzt.

Wähler sollen schon während des Wahlkampfes die Ausgaben der Parteien kennen

Die Parteien sollten verpflichtet werden, bereits z.B. zwei Wochen vor dem Wahltag eine provisorische, von Wirtschaftsprüfern testierte, Deklaration ihrer Wahlkampfausgaben zu veröffentlichen. Für den Fall, dass die Endabrechnung davon gravierend abweicht, sollte dasebenfalls zu empfindlichen finanziellen Sanktionen führen.

Und generell gibt es einige wichtige Lücken im Kontroll- und Sanktionssystem für die Parteifinanzen, auf die ich seit Jahren hinweise. Diese sollten der Öffentlichkeit nicht unbekannt sein. Ich habe darauf auch schon vor Beginn des Intensiv-Wahlkampfes- also Anfang September 2017 – gemeinsam mit KollegInnen der Initiativen Forum Informationsfreiheit, Dossier.at und MeineAbgeordneten.at hingewiesen. Unsere gemeinsame Mängelbilanz ist immer noch gültig.

Kontrast.at: Danke vielmals für die Auskunft und die Erklärungen!

Zum Weiterlesen:

Kurz gab im Wahlkampf doppelt so viel aus wie laut Gesetz erlaubt (Kontrast.at)

Parlament Das Thema "Wahlen" im Parlament

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 19%, 19%
    19% 19%
    245 Stimmen - 19% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 18%, 18%
    18% 18%
    221 Stimme - 18% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 15%, 15%
    15% 15%
    193 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 15%, 15%
    15% 15%
    188 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 8%, 8%
    8% 8%
    103 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 7%, 7%
    7% 7%
    83 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 6%, 6%
    6% 6%
    71 Stimme - 6% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 6%, 6%
    6% 6%
    70 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 3%, 3%
    3% 3%
    43 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 3%, 3%
    3% 3%
    40 Stimmen - 3% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 1257
Voters: 339
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse
Tags: FPÖGesetzHubert SickingerKostenObergrenzeÖVPSebastian KurzTransparenzWahlkampfWahlkampfausgaben
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
2 Comments
Neuste
Älteste Beste
Inline Feedbacks
View all comments
FrancescoTotti
FrancescoTotti
15. September 2024 01:16

Vom „Hubsi“ hört man seit Corona auch fast nichts mehr.
Das letzte war vor 1 M, wie sich „Burgenland kürzt – versehentlich – seine Parteienförderung“

0
0
Antworten
Erna Schaufler
Erna Schaufler
1. November 2018 17:09

Man spürt täglich aus welchen Kanälen der Kurz- Wahlkampf finanziert wurde. Ich halte nichts von Parteien die nicht streiten, aber den Wählern nur ständig grinsend sagen, dass sie nichts zu sagen haben weil eh alles gut ist und wir nur schön brav ihre Gehälter finanzieren sollen und Mund halten (Medien). Was sich die beiden gleichartigen Regierungsparteien ausgemacht haben wird beinhart durchgezogen- Österreichs Ruf in alle Richtungen zerstört- der Wählerwille zählt nicht. Ich habe noch Hofers Worte im Ohr „ihr werdet euch noch wundern was alles möglich ist“.Ich wundere mich nicht, aber ich fürchte mich.

0
0
Antworten

Good News

Silvia Salis wird als "Anti-Meloni" Itaniens gehandelt. (Foto: Rub86/Wikipedia/CC BY 4.0; Quirinale.it/Wikipedia; Unsplash - Montage)
Europa

Frühere Olympia-Hammerwerferin Silvia Salis wird zur Anti-Meloni der italienischen Linken

11. Mai 2026

Giorgia Meloni führt in Italien seit 2022 die stabilste Regierung seit Jahrzehnten. Trotz Sozialkürzungen und autoritärer Politik findet die Opposition...

WeiterlesenDetails
Samariterbund Wien baut Gemüse am Rosenhügel an

Frisches Obst und Gemüse für Menschen mit wenig Geld: Der Samariterbund Wien baut am Rosenhügel Lebensmittel an

7. Mai 2026
Beim Strom gelingt die Energiewende schon. (Bild: KI-generiert/Kontrast.at)

Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter

6. Mai 2026
Regenwald-Erholung gelingt schneller als gedacht, zeigt Studie der TU Darmstadt. (Foto: Unsplash)

Ecuador-Studie macht Hoffnung: Regenwälder können sich schneller erholen als gedacht

27. April 2026

Dossiers

Warenkorb und Verpraucherpreisindex VPI, Foto: unsplash
Dossier

Der Verbraucherpreisindex (VPI) erklärt: Wie die Inflation gemessen wird und warum alles teurer wird

27. April 2026

Fast alles wird immer teurer. Das nennt man Inflation oder Inflationsrate.  Die Inflationsrate ist eine wichtige Größe für die Wirtschaftspolitik...

WeiterlesenDetails
Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez (Foto: Unsplash+)

Niedrige Energiepreise, mehr Sicherheit für Frauen und klares Nein zum Krieg – So hat Regierungschef Sánchez Spanien vorangebracht

17. März 2026

Einfach erklärt: Was Feministinnen wollen – warum auch Männer profitieren

6. März 2026
FPÖ Nationalratsabgeordnete

FPÖ-Abgeordnete im Nationalrat: von Burschenschaftern und Verschwörungsanhängerinnen

19. Februar 2026

Interviews

Anti Brexit-Protest (Foto: Unsplash/Jannes van den Wouwer)
Europa

10 Jahre Brexit: „Für die meisten Briten hat sich der Austritt nicht gelohnt“

19. Mai 2026

Zehn Jahre nach dem Brexit-Votum im Jahr 2016 fällt die Bilanz ernüchternd aus: Die Folgen für Großbritanniens Wirtschaft waren negativ....

WeiterlesenDetails
Muskismus - das Buch von Ben Tarnoff und Quinn Slobodian (Foto: Suhrkamp/Montage)

Roboter, Satelliten, Meinungsmacht: Wie Elon Musk die digitale Ordnung nach rechts verschiebt

14. April 2026
„Krieg ist kein Naturgesetz“ – Friedensforscher Wintersteiner über Aufrüstung, Ungleichheit und Optimismus - Foto: Wintersteiner / CC BY-SA 4.0 & Unsplash

„Krieg ist kein Naturgesetz“ – Friedensforscher Wintersteiner über Aufrüstung, Ungleichheit und Optimismus

2. April 2026
peter magyar, Viktor Orbán

„Magyar verspricht Orban-Regime mit menschlichem Antlitz“, Politologe Schedler zur Wahl in Ungarn

1. April 2026

Weitere Artikel

Jazz-Musikerin am Saxophon. (Foto: Unsplash/ Kobby Mendez)
Nachrichten

Frankreichs Streamingabgabe brachte über 10 Millionen Euro für Musikförderung

20. Mai 2026
FPÖ Auslieferungsbegehren (Foto: Gryffindor/Wikipedia/CC BY-SA 3.0; APA-Images / APA / Roland Schlager)
Nachrichten

FPÖ-Abgeordnete geben am öftesten Anlass, ihre Immunität aufzuheben, damit Behörden ermitteln können

15. Mai 2026
Das spanische Vorzeigemodell gegen Gewalt an Frauen - Foto: (c) Juliya Matuzava (@juliamatuzova)
Frauen & Gleichberechtigung

Wie Spanien Frauen vor Gewalt schützt und gegen Deepfakes vorgeht

12. Mai 2026
Quelle: unsplash
Landwirtschaft

EU-Gesetz will weltweit Wälder schützen: Industrie und rechte Parteien wollen es verhindern

29. April 2026
Kickl und Jenewein im Polizei-Datenleak-Skandal (Foto: Parlamentsdirektion/​Thomas Jantzen; BKA/BMI/Gerd Pachauer; Parlamentsdirektion/​Thomas Topf - Montage)
Digitales Leben & Web

„Datenleak“ unter Innenminister Kickl: Landeten sensible Infos von 36.000 Polizisten beim russischen Geheimdienst?

21. April 2026
Junge Menschen erzählen in der Ö3-Jugendstudie 2026, was sie bewegt. (Foto: Unsplash)
Nachrichten

Ö3-Jugendstudie 2026: Neutralität und Energiewende hoch im Kurs, Krisen belasten

15. April 2026

Umfrage

Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 19%, 19%
    19% 19%
    245 Stimmen - 19% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 18%, 18%
    18% 18%
    221 Stimme - 18% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 15%, 15%
    15% 15%
    193 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 15%, 15%
    15% 15%
    188 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 8%, 8%
    8% 8%
    103 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 7%, 7%
    7% 7%
    83 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 6%, 6%
    6% 6%
    71 Stimme - 6% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 6%, 6%
    6% 6%
    70 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 3%, 3%
    3% 3%
    43 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 3%, 3%
    3% 3%
    40 Stimmen - 3% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 1257
Voters: 339
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Beim Strom gelingt die Energiewende schon. (Bild: KI-generiert/Kontrast.at)
    Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
  • Am 27. April 2026 gab Bundeskanzler Christian Stocker (m.l.) gemeinsam mit Vizekanzler Andreas Babler (m.r.), Bundesministerin Beate Meinl-Reisinger (l.) und Bundesminister Markus Marterbauer (r.) eine Pressekonferenz zum Thema Doppelbudget 2027/28.
    Budgetsanierung bringt neben Einsparungen auch verlängerte Bankenabgabe sowie Investitionen in Kindergärten, Pflege & Arbeitsmarkt
  • Herbert Kickl 2024 in Hartber (APA Pictures/Erwin Scheriau)
    "Hat niemandem geschadet": Wie rechte Politiker von Ofner bis Kickl die "gsunde Watschn" verharmlosen
  • Arnold Schwarzenegger bei einer Rede in Mount Vernon, Virginia, 4. Juli 2025 (Foto: DHS)
    Arnold Schwarzenegger gegen Hass: "Wir müssen gegen unsere eigenen Vorurteile ankämpfen"

Social Media

178kLikes
19.3kFollower
71.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Nationalrat

  • Nationalratssitzung vom 23. April – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Herkunft als Schlagzeile: Tust du Gutes, gehörst du dazu – machst du etwas falsch, bist du ewiger „Ausländer“
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

  • die "guten alten Zeiten"...

Zitate

Kaum jemand hat Popkultur so lange geprägt wie Cher. In den 1960ern wurde sie mit Sonny Bono und „I Got You Babe“ berühmt, später eroberte sie als Solokünstlerin die Charts. Mit Hits wie „Believe“ schrieb sie Musikgeschichte und zeigte, wie man sich immer wieder neu erfindet. Auch in Hollywood überzeugte sie – für „Moonstruck“ bekam sie sogar einen Oscar. Bis heute gilt sie als Stil-Ikone, queere Identifikationsfigur und Künstlerin, die sich immer wieder neu erfunden hat. Zitat: Meine Mutter meinte: Eines Tages solltest du einen reichen Mann heiraten. Und ich sagte: Mama, ich bin der reiche Mann. Cher
Kaum jemand hat Popkultur so lange geprägt wie Cher. In den 1960ern wurde sie mit Sonny Bono und „I Got You Babe“ berühmt, später eroberte sie als Solokünstlerin die Charts. Mit Hits wie „Believe“ schrieb sie Musikgeschichte und zeigte, wie man sich immer wieder neu erfindet. Auch in Hollywood überzeugte sie – für „Moonstruck“ bekam sie sogar einen Oscar. Bis heute gilt sie als Stil-Ikone, queere Identifikationsfigur und Künstlerin, die sich immer wieder neu erfunden hat. Zitat: Meine Mutter meinte: Eines Tages solltest du einen reichen Mann heiraten. Und ich sagte: Mama, ich bin der reiche Mann. Cher

Umfrage

Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 19%, 19%
    19% 19%
    245 Stimmen - 19% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 18%, 18%
    18% 18%
    221 Stimme - 18% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 15%, 15%
    15% 15%
    193 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 15%, 15%
    15% 15%
    188 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 8%, 8%
    8% 8%
    103 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 7%, 7%
    7% 7%
    83 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 6%, 6%
    6% 6%
    71 Stimme - 6% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 6%, 6%
    6% 6%
    70 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 3%, 3%
    3% 3%
    43 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 3%, 3%
    3% 3%
    40 Stimmen - 3% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 1257
Voters: 339
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Beim Strom gelingt die Energiewende schon. (Bild: KI-generiert/Kontrast.at)
    Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
  • Am 27. April 2026 gab Bundeskanzler Christian Stocker (m.l.) gemeinsam mit Vizekanzler Andreas Babler (m.r.), Bundesministerin Beate Meinl-Reisinger (l.) und Bundesminister Markus Marterbauer (r.) eine Pressekonferenz zum Thema Doppelbudget 2027/28.
    Budgetsanierung bringt neben Einsparungen auch verlängerte Bankenabgabe sowie Investitionen in Kindergärten, Pflege & Arbeitsmarkt
  • Herbert Kickl 2024 in Hartber (APA Pictures/Erwin Scheriau)
    "Hat niemandem geschadet": Wie rechte Politiker von Ofner bis Kickl die "gsunde Watschn" verharmlosen
  • Arnold Schwarzenegger bei einer Rede in Mount Vernon, Virginia, 4. Juli 2025 (Foto: DHS)
    Arnold Schwarzenegger gegen Hass: "Wir müssen gegen unsere eigenen Vorurteile ankämpfen"

Social Media

178kLikes
19.3kFollower
71.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Nationalrat

  • Nationalratssitzung vom 23. April – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Herkunft als Schlagzeile: Tust du Gutes, gehörst du dazu – machst du etwas falsch, bist du ewiger „Ausländer“
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

  • die "guten alten Zeiten"...

Zitate

Kaum jemand hat Popkultur so lange geprägt wie Cher. In den 1960ern wurde sie mit Sonny Bono und „I Got You Babe“ berühmt, später eroberte sie als Solokünstlerin die Charts. Mit Hits wie „Believe“ schrieb sie Musikgeschichte und zeigte, wie man sich immer wieder neu erfindet. Auch in Hollywood überzeugte sie – für „Moonstruck“ bekam sie sogar einen Oscar. Bis heute gilt sie als Stil-Ikone, queere Identifikationsfigur und Künstlerin, die sich immer wieder neu erfunden hat. Zitat: Meine Mutter meinte: Eines Tages solltest du einen reichen Mann heiraten. Und ich sagte: Mama, ich bin der reiche Mann. Cher
Kaum jemand hat Popkultur so lange geprägt wie Cher. In den 1960ern wurde sie mit Sonny Bono und „I Got You Babe“ berühmt, später eroberte sie als Solokünstlerin die Charts. Mit Hits wie „Believe“ schrieb sie Musikgeschichte und zeigte, wie man sich immer wieder neu erfindet. Auch in Hollywood überzeugte sie – für „Moonstruck“ bekam sie sogar einen Oscar. Bis heute gilt sie als Stil-Ikone, queere Identifikationsfigur und Künstlerin, die sich immer wieder neu erfunden hat. Zitat: Meine Mutter meinte: Eines Tages solltest du einen reichen Mann heiraten. Und ich sagte: Mama, ich bin der reiche Mann. Cher

Aktuelle Instagram-Beiträge

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Tarik Mete
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
    • Jobs

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments