Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

Konzerne müssen auch für ihre Zulieferer verantwortlich sein – nur so beenden wir Kinderarbeit und die Zerstörung der Erde

Konzerne müssen auch für ihre Zulieferer verantwortlich sein – nur so beenden wir Kinderarbeit und die Zerstörung der Erde

Kontrast Redaktion Kontrast Redaktion
in Umwelt & Klima, Verteilungsgerechtigkeit
Lesezeit:3 Minuten
16. Dezember 2020
0
  • Facebook1.3K
  • Facebook Messenger0
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram0
  • WhatsApp1
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren0

In der Schweiz hat die Volksabstimmung für die verbindliche Regulierung von Konzernen eine Mehrheit der Stimmen erreicht, trotzdem scheitert sie am Wahlsystem: Denn „die Konzernverantwortungsinitiative“ hatte eine Mehrheit der Stimmen erreicht, nicht aber die Mehrheit der Kantone. Im Zentrum der Initiative stand, dass die Konzerne auch für ihre Lieferketten verantwortlich sind und so die Verantwortung für Menschenrechtsverletzungen, wie Kinderarbeit, nicht auf Zulieferer abgewälzt werden. Auch in Österreich braucht es endlich ein Lieferkettengesetz, um Menschenrechte und die Umwelt zu schützen – deswegen hat das Netzwerk Soziale Verantwortunggemeinsam mit anderen Organisationen eine Kampagne unter dem Titel „Menschenrechte brauchen Gesetze“ gestartet. Ein Kommentar der Koordinatorin der Kampagne Bettina Rosenberger.

Es ist Zeit für verbindliche Regeln. Die Einhaltung der Menschenrechte und der Schutz der Umwelt müssen entlang von globalen Lieferketten selbstverständlich sein. Das seit Jahrzehnten propagierte Dogma der freiwilligen Standards ist fulminant gescheitert. Für die Schokolade in den Supermärkten schuften noch immer rund 1,5 Millionen Kinder unter ausbeuterischen Bedingungen auf westafrikanischen Kakaoplantagen. ArbeiterInnen nähen in Bangladesch unsere Kleidung und produzieren in China unsere IT-Produkte – sie müssen dort mit Chemikalien hantieren, die ihre Gesundheit massiv gefährden. Organisieren sie sich, weil ihr Einkommen nicht zum Auskommen reicht, werden sie auch im Jahr 2020 noch verfolgt.

Für das Palmöl in unseren Keksen wird auf den Plantagen in Indonesien noch immer das Herbizid Paraquat verwendet. Es gehört zu den gefährlichsten der Welt und ist in der EU verboten. Die Gefährdung von ArbeiterInnen sowie die Verpestung der Umwelt werden entlang von globalen Lieferketten bewusst in Kauf genommen.

Kampagne unterstützen!
Hier unterschreiben!

Weltweite Bemühungen

Damit Menschenrechtsverletzungen, die Verfolgung von Menschen, weil sie sich in Gewerkschaften organisieren, Kinderarbeit und die Zerstörung unserer Umwelt endlich der Vergangenheit angehören, mobilisieren seit Jahren weltweit zahlreiche zivilgesellschaftliche Bewegungen und NGOs für die verbindliche Regulierung von Unternehmen. Seit 2015 wird im UN Menschenrechtsrat jährlich über das verbindliche Abkommen zu Wirtschaft und Menschenrechten verhandelt. Dieses wäre ein wichtiger Meilenstein, um die Straflosigkeit von Konzernen, die Menschenrechtsverletzungen begehen, zu beenden. Ende Oktober fand die sechste Verhandlungsrunde in Genf statt. Österreich ist derzeit nicht nur Mitglied des UN Menschenrechtsrats, sondern stellt sogar die Präsidentin und steht daher besonders in der Verantwortung sich aktiv und konstruktiv in die Verhandlungen einzubringen. Doch wie in den Jahren zuvor nahm Österreich nur passiv an den Verhandlungen teil, genauso wie die meisten EU-Staaten. Eine positive Ausnahme stellt Frankreich dar.

Frankreich und die EU

Auch hinsichtlich der nationalen Gesetzgebung lohnt es sich einen Blick nach Frankreich zu werfen: dort existiert bereits seit 2017 ein Gesetz, das die verbindliche Regulierung von Unternehmen festhält und für die gesamte Lieferkette gilt. Zudem fiel die Schweizer Abstimmung in eine äußerst brisante Zeit, denn auch auf EU-Ebene wird seit dem Frühjahr intensiv über ein Lieferkettengesetz diskutiert. Der zuständige EU-Justizkommissar Didier Reynders ließ im Frühjahr mit der Ankündigung aufhorchen, dass er im Jahr 2021 den Entwurf für eine EU-Rechtsvorschrift vorlegen wird. Diese soll eine verbindliche Regulierung der unternehmerischen Sorgfaltspflicht beinhalten und damit sicherstellen, dass Menschenrechte und die Umwelt entlang globaler Lieferkette geschützt werden. Ebenso wird in Deutschland bereits seit Monaten auf Regierungsebene über den Entwurf für ein Lieferkettengesetz verhandelt.

Halte die Konzerne verantwortlich!
Auf dieser Seite kannst du das Anliegen vor der Europäischen Kommission unterstützen!
https://www.enforcinghumanrights-duediligence.eu/de

Österreich braucht ein Lieferkettengesetz

Auch in Österreich braucht es endlich ein Lieferkettengesetz, das sicherstellt, dass in unserer Schokolade, unseren Smartphones und unseren T-Shirts weder Kinderarbeit noch Arbeitsausbeutung stecken. Aus diesem Grund startete das zivilgesellschaftliche Bündnis der Treaty Alliance Österreich im Herbst die Kampagne “Menschenrechte brauchen Gesetze! – Damit Lieferketten nicht verletzen!”. Das Bündnis aus NGOs und ArbeitnehmerInnenvertretungen fordert daher, dass die Regierung den Entwurf für ein Lieferkettengesetz in Österreich vorlegt. Dieses Gesetz soll Unternehmen dazu verpflichten entlang ihrer internationalen Lieferketten Menschenrechte und Umweltstandards zu achten. Das Gesetz muss die gesamte Lieferkette abdecken und damit auch Tochterfirmen und Zulieferbetriebe betreffen. Weiters besteht die Notwendigkeit, dass das Gesetz für alle Sektoren gilt. Zudem müssen Verstöße gegen Menschenrechte und Umweltstandards klare juristische Konsequenzen haben.

Das Zeitalter der freiwilligen Selbstverpflichtungen muss beendet werden.

Nur verbindliche Regeln und damit einhergehende Strafen und Sanktionen können sicherstellen, dass Menschen nie wieder in einstürzenden oder brennenden Textilfabriken ihr Leben verlieren. In diesem Zusammenhang wird es notwendig sein, dass sich die österreichische Regierung ebenso in die laufenden Prozesse auf EU- und UNO-Ebene konstruktiv und aktiv einbringt.

Nachdem abwarten und Tee trinken den ArbeiterInnen auf den Teeplantagen nicht hilft, braucht es dringend Regierungsmitglieder, die handeln.


Bettina Rosenberger ist Geschäftsführerin des NeSoVe (Netzwerk Soziale Verantwortung) und Koordinatorin der Kampagne „Menschenrechte brauchen Gesetze ! – Damit Lieferketten nicht verletzen“. Die Kampagne startete im Herbst und wird von einem zivilgesellschaftlichen Bündnis aus dem ÖGB, der AK und zahlreichen NGOs getragen. 
Mehr zur Kampagne auf der Website www.menschenrechtebrauchengesetze.at, Facebook oder Twitter.
Parlament Das Thema "Lieferketten" im Parlament

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 10%, 10%
    10% 10%
    699 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    604 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    603 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    567 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    541 Stimme - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    508 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    416 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    414 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    408 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    404 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 6%, 6%
    6% 6%
    389 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 6%, 6%
    6% 6%
    382 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    333 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    299 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    180 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    131 Stimme - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 6878
Voters: 842
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse
Tags: KinderarbeitKonzerneKonzernverantwortungLieferkettenUmweltVerantwortung
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
0 Comments
Neuste
Älteste Beste
Inline Feedbacks
View all comments

Good News

Soziale Kontakte auf Rezept (Foto: Kateryna Hliznitsova/Unsplash+)
Familie & Kinder

Soziale Kontakte auf Rezept: Pilotprojekt gegen Stress und Einsamkeit hilft Patient:innen und entlastet Hausärzt:innen

18. Februar 2026

Jeder fünfte Besuch beim Hausarzt lässt sich auf eine psychische Belastung zurückführen. Das verursacht neben Kosten oft auch fehlende passende...

WeiterlesenDetails
Gratis Zug Kroatien, Bahnverkehr

Gratis Zugfahren für Kinder, Schüler:innen, Pensionist:innen und Menschen mit Behinderung in Kroatien

17. Februar 2026
Schweden, Stockholm, 4-Tage-Woche, Pilotprojekt, Unsplash+

Vier Tage Arbeit und volle Bezahlung: Schwedisches Pilotprojekt zeigt zufriedenere Mitarbeitende und hohe Produktivität

5. Februar 2026
Schottland, Landschaft, Menschen, Hund, Kuh

Selbstverwaltung statt Großgrundbesitz: schottische Gemeinde als Modell für solidarisches Zusammenleben und Klimaschutz

5. Februar 2026

Dossiers

FPÖ Nationalratsabgeordnete
Dossier

FPÖ-Abgeordnete im Nationalrat: von Burschenschaftern und Verschwörungsanhängerinnen

19. Februar 2026

Wer sitzt für die Blauen im Parlament und will Gesetze machen? Neben den bereits Bekannten aus deutschnationalen Burschenschaften sind mit...

WeiterlesenDetails
Disney Schloss, Geld,

Diese 14 Firmen gehören zu den großen Steuertricksern in der EU

22. Januar 2026
Long Covid Corona (Foto: Unsplash/Montage)

Datenrecherche: Wer sich mehrmals mit Corona infiziert, hat auch heute noch Risiko für Spätfolgen

7. Januar 2026
Sebastian Kurz, Elon Musk, Peter Thiel

Von Peter Thiel bis Sebastian Kurz: Das Polit-Netzwerk aus Tech, Geld und Überwachungsstaat

22. Dezember 2025

Interviews

Lukas Lehner über die Aktion 55 plus (Foto: Unsplash/getty images, Caio Kaufmann/)
Arbeit & Freizeit

Ökonom über Aktion 55+: Sinnstiftende Jobprogramme sind langfristig günstiger als Arbeitslosigkeit

17. Februar 2026

Wer mit über 55 arbeitslos wird, gilt am Arbeitsmarkt oft als „Risiko“ – zu krank, zu unflexibel, angeblich selbst schuld...

WeiterlesenDetails

„Trump hat ein Klima der Angst und des Hasses geschaffen” – Filmemacherin Kathy Leichter über die Situation in den USA

23. Januar 2026
Ökonomin Sarah Godar

Ökonomin Godar: Österreich verliert jährlich 1,7 Milliarden Euro durch Steuertricks von Konzernen und Superreichen

23. Januar 2026
Interview mit Ulrich Brand (Foto: SBK & Unsplash)

„Lateinamerika wird wieder zum Hinterhof der USA“ – Ulrich Brand über Trumps neue Interventionspolitik

20. Januar 2026

Weitere Artikel

Schottland, Landschaft, Menschen, Hund, Kuh
Europa

Selbstverwaltung statt Großgrundbesitz: schottische Gemeinde als Modell für solidarisches Zusammenleben und Klimaschutz

5. Februar 2026
Rutger Bregman (Foto: Steve Jurvetson, Wikipedia, CC BY 2.0)
Verteilungsgerechtigkeit

Rutger Bregman konfrontiert Milliardär im TV: Reiche sollen mit Vermögen die Welt besser machen

26. Januar 2026
Bezos Zuckerberg Musk_APA-Images AFP, Saul Loeb)
Gesellschaft

Oxfam-Studie: Superreiche verschärfen Ungleichheit und gefährden Demokratie weltweit

21. Januar 2026
Wien stellt auf LED-Lampen um – und senkt damit Lichtverschmutzung auf den Straßen um 75%
Good News

Wien stellt auf LED-Lampen um – und senkt damit Lichtverschmutzung auf den Straßen um 75%

14. Januar 2026
Donald_Trump (Foto: Gage Skidmore from Peoria, AZ, United States of America, CC BY-SA 2.0, via Wikimedia Commons)
Nachrichten

Trumps Politik für Konzerne: Etwa 145 Staaten einigen sich auf globale Mindeststeuer – USA bekommen Ausnahme

7. Januar 2026
Uruguay (Foto: Unsplash)
Energie

In 15 Jahren zum Vorreiter: Uruguays Energiewende gelingt, weil Menschen vor Ort eingebunden sind

19. Dezember 2025

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 10%, 10%
    10% 10%
    699 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    604 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    603 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    567 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    541 Stimme - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    508 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    416 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    414 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    408 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    404 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 6%, 6%
    6% 6%
    389 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 6%, 6%
    6% 6%
    382 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    333 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    299 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    180 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    131 Stimme - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 6878
Voters: 842
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Herbert Kickl, Supermarkt, Inflation, Teuerung, Maßnahmen
    Abstimmungsdaten zeigen: FPÖ stimmte gegen fast alle inflationssenkenden Maßnahmen
  • Mario Kunasek, Kindergarten
    FPÖ-Steiermark verwehrt notwendige Diabetes-Betreuung im Kindergarten
  • Krone Artikel über "Spital Touristen" und Herbert Kickl von der FPÖ. (Foto: Screenshot Kronen Zeitung; Helmut Fohringer/APA/Picturedesk - eigene Montage)
    Faktencheck zu Spitalsbesuchen von Ausländern: "Krone" und FPÖ vergiften Stimmung mit irreführenden Zahlen
  • Schnedlitz und Kickl im Parlament (Foto: APA-Images / APA / Roland Schlager)
    FPÖ-Klub füttert rechte Medien mit über 60.000 Euro Steuergeld über Inserate gegen NGOs

Social Media

177kLikes
21.5kFollower
65.1kFollower
8.1kAbos
17.1kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
10.1kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Schauspielerin Hilde Dalik über Kunst und Politik

Nationalrat

  • Nationalratssitzung vom 21. Jänner – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wer das „Pensionsloch“ beklagt, will Kürzungen bei Pensionen rechtfertigen
Kowall
  • Ökonom Kowall: Frankreichs Atomkraft-Strategie hat der Wirtschaft des Landes geschadet

Cartoons

  • Geburtenrate

Zitate

Umberto Eco war Schriftsteller, Philosoph und einer der bekanntesten Intellektuellen Europas. Weltberühmt wurde er 1980 mit seinem Roman „Der Name der Rose“. Der historische Krimi spielt in einem mittelalterlichen Kloster und verbindet Spannung mit klugen Fragen über Wissen, Macht und Wahrheit. Das Buch wurde ein internationaler Bestseller und erfolgreich verfilmt. Geboren 1932 in Italien, war Eco vor allem Professor für Semiotik – die Lehre von den Zeichen. Er untersuchte, wie Sprache, Medien und Popkultur Bedeutung erzeugen und wie leicht Öffentlichkeit manipuliert werden kann. Schon früh warnte er vor Propaganda und vereinfachenden Weltbildern. Eco schrieb nicht nur Romane, sondern auch Essays, in denen er verständlich und oft mit Humor komplexe Themen erklärte. Er mischte sich politisch ein und kritisierte Rechtspopulismus sowie Geschichtsvergessenheit. Zitat: Um tolerant zu sein, muss man die Grenzen dessen, was nicht tolerierbar ist, festlegen. Umberto Eco
Umberto Eco war Schriftsteller, Philosoph und einer der bekanntesten Intellektuellen Europas. Weltberühmt wurde er 1980 mit seinem Roman „Der Name der Rose“. Der historische Krimi spielt in einem mittelalterlichen Kloster und verbindet Spannung mit klugen Fragen über Wissen, Macht und Wahrheit. Das Buch wurde ein internationaler Bestseller und erfolgreich verfilmt. Geboren 1932 in Italien, war Eco vor allem Professor für Semiotik – die Lehre von den Zeichen. Er untersuchte, wie Sprache, Medien und Popkultur Bedeutung erzeugen und wie leicht Öffentlichkeit manipuliert werden kann. Schon früh warnte er vor Propaganda und vereinfachenden Weltbildern. Eco schrieb nicht nur Romane, sondern auch Essays, in denen er verständlich und oft mit Humor komplexe Themen erklärte. Er mischte sich politisch ein und kritisierte Rechtspopulismus sowie Geschichtsvergessenheit. Zitat: Um tolerant zu sein, muss man die Grenzen dessen, was nicht tolerierbar ist, festlegen. Umberto Eco

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 10%, 10%
    10% 10%
    699 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    604 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    603 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    567 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    541 Stimme - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    508 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    416 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    414 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    408 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    404 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 6%, 6%
    6% 6%
    389 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 6%, 6%
    6% 6%
    382 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    333 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    299 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    180 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    131 Stimme - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 6878
Voters: 842
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Herbert Kickl, Supermarkt, Inflation, Teuerung, Maßnahmen
    Abstimmungsdaten zeigen: FPÖ stimmte gegen fast alle inflationssenkenden Maßnahmen
  • Mario Kunasek, Kindergarten
    FPÖ-Steiermark verwehrt notwendige Diabetes-Betreuung im Kindergarten
  • Krone Artikel über "Spital Touristen" und Herbert Kickl von der FPÖ. (Foto: Screenshot Kronen Zeitung; Helmut Fohringer/APA/Picturedesk - eigene Montage)
    Faktencheck zu Spitalsbesuchen von Ausländern: "Krone" und FPÖ vergiften Stimmung mit irreführenden Zahlen
  • Schnedlitz und Kickl im Parlament (Foto: APA-Images / APA / Roland Schlager)
    FPÖ-Klub füttert rechte Medien mit über 60.000 Euro Steuergeld über Inserate gegen NGOs

Social Media

177kLikes
21.5kFollower
65.1kFollower
8.1kAbos
17.1kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
10.1kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Schauspielerin Hilde Dalik über Kunst und Politik

Nationalrat

  • Nationalratssitzung vom 21. Jänner – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wer das „Pensionsloch“ beklagt, will Kürzungen bei Pensionen rechtfertigen
Kowall
  • Ökonom Kowall: Frankreichs Atomkraft-Strategie hat der Wirtschaft des Landes geschadet

Cartoons

  • Geburtenrate

Zitate

Umberto Eco war Schriftsteller, Philosoph und einer der bekanntesten Intellektuellen Europas. Weltberühmt wurde er 1980 mit seinem Roman „Der Name der Rose“. Der historische Krimi spielt in einem mittelalterlichen Kloster und verbindet Spannung mit klugen Fragen über Wissen, Macht und Wahrheit. Das Buch wurde ein internationaler Bestseller und erfolgreich verfilmt. Geboren 1932 in Italien, war Eco vor allem Professor für Semiotik – die Lehre von den Zeichen. Er untersuchte, wie Sprache, Medien und Popkultur Bedeutung erzeugen und wie leicht Öffentlichkeit manipuliert werden kann. Schon früh warnte er vor Propaganda und vereinfachenden Weltbildern. Eco schrieb nicht nur Romane, sondern auch Essays, in denen er verständlich und oft mit Humor komplexe Themen erklärte. Er mischte sich politisch ein und kritisierte Rechtspopulismus sowie Geschichtsvergessenheit. Zitat: Um tolerant zu sein, muss man die Grenzen dessen, was nicht tolerierbar ist, festlegen. Umberto Eco
Umberto Eco war Schriftsteller, Philosoph und einer der bekanntesten Intellektuellen Europas. Weltberühmt wurde er 1980 mit seinem Roman „Der Name der Rose“. Der historische Krimi spielt in einem mittelalterlichen Kloster und verbindet Spannung mit klugen Fragen über Wissen, Macht und Wahrheit. Das Buch wurde ein internationaler Bestseller und erfolgreich verfilmt. Geboren 1932 in Italien, war Eco vor allem Professor für Semiotik – die Lehre von den Zeichen. Er untersuchte, wie Sprache, Medien und Popkultur Bedeutung erzeugen und wie leicht Öffentlichkeit manipuliert werden kann. Schon früh warnte er vor Propaganda und vereinfachenden Weltbildern. Eco schrieb nicht nur Romane, sondern auch Essays, in denen er verständlich und oft mit Humor komplexe Themen erklärte. Er mischte sich politisch ein und kritisierte Rechtspopulismus sowie Geschichtsvergessenheit. Zitat: Um tolerant zu sein, muss man die Grenzen dessen, was nicht tolerierbar ist, festlegen. Umberto Eco

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments