Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

Kurz vertuscht sinkende Flüchtlings-Zahlen und schürt Angst

Kurz vertuscht sinkende Flüchtlings-Zahlen und schürt Angst

Foto: Bundeskanzleramt/Dragan Tatic

Foto: Bundeskanzleramt/Dragan Tatic

Kathrin Glösel Kathrin Glösel
in Europa, Migration & Asyl
Lesezeit:3 Minuten
4. Juli 2018
14
  • Facebook5.7K
  • Facebook Messenger5
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram0
  • WhatsApp23
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren14

Am Mittwoch hat Sebastian Kurz sein Programm für den österreichischen Ratsvorsitz in der EU vorgestellt. Doch die Reaktion der EU-Abgeordneten war nicht wie erhofft. Österreichs Kanzler wurde Opportunismus und Nationalismus vorgeworfen. Sein größter Kritiker war Guy Verhofstadt, der Chef der Liberalen Fraktion im EU-Parlament.

Am 3. Juli 2018 hat Sebastian Kurz seine große Rede im EU-Parlament gehalten. Anlass ist der österreichische Ratsvorsitz in der EU, Kuz hat das Arbeitsprogramm vorgestellt. Hauptthema ist „weniger Migration“. Das Motto lautet: „Europa, das schützt“. Gemeint ist damit: Eurpas Außengrenzen dicht machen und Flüchtlinge abweisen.

Dafür schlug Kurz heftige Kritik entgegen. Besonders vom belgischen Abgeordneten Guy Verhofstadt. Er ist liberaler Politiker und leitet die Fraktion ALDE im Europäischen Parlament.

Rechtspopulisten vertuschen sinkende Zahlen

Verhofstadt kritisiert Kurz dafür, den mehr als deutlichen Rückgang von Flüchtlingen in Europa – und Österreich – zu vertuschen.

„Schauen Sie auf die Zahlen, bevor Sie Angst in der Öffentlichkeit verbreiten“, so Verhofstadt.

2015 gab es mehr als eine Million Überfahrten im Mittelmeer. Die Zahl ist im Jahr 2016 auf 360.000 gesunken. 2017 waren es 170.000. Und jetzt in den ersten sechs Monaten des Jahres 2018: 45.000 Überfahrten über das Mittelmeer.

Das sind 0,07 Prozent des weltweiten Migrationsstroms.

Krise als politische Entscheidung

Der Streit um Flüchtlinge ist für den liberalen Politiker eine politische Entscheidung. „Eine opportunistische Entscheidung“, für die Kurz und seine Verbündeten in Europa wie Salvini in Italien und Seehofer in Deutschland verantwortlich sind. Anstatt an einer europäischen Gesamtstrategie bei der Migration zu arbeiten, betreiben Politiker wie Kurz, Seehofer (Deutschland), Orbán (Ungarn) und Salvini (Italien) laut Verhofstadt opportunistische Politik. Geht es um Flüchtlinge, gilt für sie: Egal, wohin mit ihnen, nur nicht in mein Land. Lösung ist das keine. Es zeigt sogar, dass die vermeintlichen Bündnispartner nicht einmal miteinander solidarisch sind.

„Salvini hat das Problem ausgelöst, das wir jetzt haben. Und Herr Salvini hat eine sehr einfache Meinung. Er sagt: „Nicht in Italien. Gebt sie nach Deutschland! Gebt sie nach Österreich!

Und Herr Orbán, ein Freund von Herrn Salvini, sagt: „Nein, nein, nein, nicht in Ungarn“ Geben wir sie nach Italien! Oder wir schieben sie nach Deutschland. Oder warum nicht nach Österreich?“

Und Ihr Freund, Herr Seehofer, hat auch eine Meinung. Er sagt: „Nein, nein, nein. Nicht in Deutschland! Lasst sie uns zurück nach Italien abschieben! Oder doch nach Ungarn. Oder vielleicht in Ihr Land, nach Österreich!“

Und Sie sagen – Sie haben es ja bereits gesagt: „Sie wollen sie nicht in Österreich. Sie wollen, dass die Menschen in Italien bleiben. Oder in Deutschland. Oder, dass sie nach Ungarn geschickt werden. Sehen Sie, wo das Problem ist, Herr Kanzler Kurz?

Das Problem in Europa ist, dass der einzige Konsens, worüber man sich im Rat, mit den Staatschefs, worüber Sie sich mit Ihren Freunden heute einigen können, ist: „Nicht bei mir!“ Das ist der einzige Konsens, auf den Sie sich einigen können.

Das ist der Skandal in Europa! Reden Sie nicht über Migranten! Das jetzt ist eine politische Krise auf dem Rücken der Migranten! (…)  Ich ersuche Sie, die europäische Karte zu spielen!“

Asylanträge in Österreich: Zahlen sind stark rückläufig

Das Ergebnis der Nicht-Lösung der Migrationsfrage: Kurz, Strache und Kickl warnen davor, dass die Südgrenze Österreichs besonders geschützt werden muss. Denn nationale Alleingänge Deutschlands haben Konsequenzen für Österreich. Abermals warnen ÖVP und FPÖ vor Flüchtlingen. Dabei zeigt eine nüchterne Rückschau: Die Zahlen der Asylanträge in Österreich haben sich innerhalb von zwei Jahren massiv reduziert.

 

Parlament Das Thema "Österreichischer EU-Ratsvorsitz" im Parlament

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 11%, 11%
    11% 11%
    2127 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    1669 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    1634 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    1549 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    1489 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    1365 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    1123 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    1114 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    1113 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    1099 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 5%, 5%
    5% 5%
    1026 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Bluesky 5%, 5%
    5% 5%
    1005 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    876 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    811 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    506 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    419 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 18925
Voters: 2745
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse
Tags: EU-RatEuropafeaturedFlüchtlingeFlüchtlingsbewegungGuy VerhofstadtHorst SeehoferMatteo SalviniMigrationNationalismusParlamentRatspräsidentschaftSebastian KurzVictor Orbán
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
14 Comments
Neuste
Älteste Beste
Inline Feedbacks
View all comments
Franz Knopf
Franz Knopf
29. Oktober 2018 17:36

Sinkend oder nicht ist hier nicht die Frage. Solange überhaupt noch welche kommen haben wir noch viel Arbeit vor uns !

0
-3
Antworten
selberschuld
selberschuld
26. September 2018 10:54

Interessant, wie einfach keiner versteht WARUM diese Leute nach Europa wollen? Selbst die bösen „Wirtschaftsflüchtlinge“….
Stellt sich wirklich keiner die Frage, WARUM es überhaupt Armut und Dritte-Welt-Länder gibt?
Der reiche Westen beutet die Armen aus und hat sie immer ausgebeutet und dann wundern sich alle, dass die Leute auf der Suche nach einem besseren Leben zu uns kommen?
Echt jetzt?

2
0
Antworten
Johannes Berner
Johannes Berner
2. September 2018 03:41

Ach bitte, was für eine bescheuerte Überschrift! Das offensichtliche braucht man nicht Vertuschen und nicht einmal in den Mund nehmen und schon gar nicht kann man sich damit profilieren, wo alle darauf schauen und klar war dass eine Wiederholung nicht mehr von vielen mitgetragen worden wäre! Medien sind oft einfach nur Scheiße, aber warum soll die dritte Macht im Lande den Politikern um vieles nachstehen? Das ist die einzige Erklärung, die ich dafür finde!?

1
0
Antworten
Günther Koller
Günther Koller
23. Juli 2018 21:53

Wieviele Flüchtlinge hat übrigens Belgien aufgenommen? Wegen Solidarität warads. ..

3
0
Antworten
Bürger 2. Klasse
Bürger 2. Klasse
9. Juli 2018 15:25

Es ist unglaublich, wie Herr Kurz mit „Angstmache“ und wirklich unchristlichen Gesetzen zu Kaschieren versucht, dass er keine gute Politik machen kann. Wobei von vielen Medien (allen voran die sehr regierungstreue Krone) gerne übersehen wird, dass sich die ÖVP unter Kurz zu einer rechtskonservativen Partei gewandelt hat, die sich vor allem den Großindustriellen verpflichtet fühlt, weil diese Herrn Kurz zum Kanzler verholfen haben. Da wird über die ganze österr. Bevölkerung „drübergefahren“. Es ist einfach unglaublich und wirklich traurig.

4
-6
Antworten
Ariovist
Ariovist
6. Juli 2018 14:44

Was zu uns kommt sind keine echten Asylanten sondern ausgesuchte Wirtschaftsflüchtlinge, sonst kämen alle Altersgruppen und nicht nur wohlgenährte junge Männer, welche dann auf Familiennachzug hoffen wollen. Doch wir wollen kein globales soziales Auffangbecken für wirtschaftlich gestrauchelte Ausländer sein! Diese liberal – soziale Willkommenspolitik hat sich längst in Wort und Bild verbreitet. Wenn wir den Zustrom nicht unverzüglich stoppen,jeder EINZELNE ist einer zuviel, wird unser seit vielen Jahrzehnten mühsam aufgebautes, hervorragend funktionierendes SOZIAL- und GESUNDHEITSSYSTEM unter dieser Last unwiederbringlich zusammenfallen! Wir werden uns sehr bald in jeder Arztpraxis, in jedem Spital und in den Schulen, ja selbst bald auch als Rentner hinten anstellen müssen! Sind es heute schon bis zu 70% Ausländer mit verschiedenen Muttersprachen, welche unsere Grundschulen bevölkern und unsere einheimischen Kinder im Lernfortschritt massiv behindern! Leider nutzen Kurz und „Drehhofer“ die Situation nur für sich und ihre Parteien politisch aus, ohne ihre „Botschaft“ ernstlich auch umsetzen zu wollen, ja überhaupt zu können!! Was wir erleben, ist eine gesteuerte Völkerwanderung zur Vernichtung nationaler Staaten und Vermischung fremder Völker und Kulturen mit den autochthonen Völkern! Es ist die NEUE WELTORDNUNG mit einem GLOBALEN SOZIALISMUS der im Gegensatz zum nationalen Sozialismus zum „Weltkulturerbe“ erklärt wurde. Jetzt sind die GLOZIS am Ruder und steuern in eine „neue Welt“ – was immer das auch heißen mag!Mir wird jedenfalls Angst um das was wir bisher unsere HEIMAT nennen durften.
Nicht zu letzt spielt auch unsere KIRCHE eine scheinbar undurchsichtige aber längst beschlossene Rolle: Sie will das „Welterbe“ als einzige Religion übernehmen und am Futternapf der „Fiktionsgläubigen“ mitmischen!

12
-9
Antworten
Christine Karner
Christine Karner
Reply to  Ariovist
6. Juli 2018 17:19

Huch – meine Nackenhaare sträuben sich bereits angesichts der drohenden NEUEN WELTORDNUNG und des von Dir angekündigten GLOBALEN SOZIALISMUS. Lasst uns HEIMAT-Bunker bauen!!

7
-3
Antworten
Split
Split
Reply to  Christine Karner
8. Juli 2018 13:11

Echt wahr? Die neuen Zeiten sind angebrochen! Die Zeiten des KanzlerKurzTourismus!
Der Armer hat so viele Überstunden geleistet! So schwer gehackelt! Eine kleine Englandrundreise auf Kosten der „faulen“ AN sicher verdient!

2
-1
Antworten
Gerhard
Gerhard
6. Juli 2018 13:33

Haha „kontrast.at“ oder besser „getarntespoe.at“ immer wieder ein Genuß. Eine derartig lächerliche Berichterstattung ist ja echt zum schämen. Ich bin selbst kein Fan der FPÖ allerdings macht die derzeitige Bundesregierung eine überraschend gute Arbeit.

10
-12
Antworten
Christine Karner
Christine Karner
Reply to  Gerhard
6. Juli 2018 17:20

Lieber Gerhard,
Kannst Du die „überraschend gute Arbeit“ der derzeitigen Bundesregierung in einigen prägnanten Sätzen zusammenfassen? Da wäre ich Dir wirklich dankbar.

6
-6
Antworten
Klaus
Klaus
Reply to  Gerhard
7. Juli 2018 13:18

1. Wenn man das Impressum liest ist der SPÖ Parlamentsklub angeführt. Somit handelt es sich keineswegs um eine getarnte SPÖ-Seite sondern eine die ganz offen zur SPÖ und zur sozialdemokratischen Ideologie steht.
2. Alles was vor einem aber (oder einem allerdings steht) ist als Verneinung zu lesen – damit wären Sie also der getarnte FPÖ-Fan 🙂
LG

5
-3
Antworten
Christian
Christian
6. Juli 2018 13:27

Lesen Sie sich eigentlich einmal einen Artikel durch bevor dieser öffentlich geschalten wird? Rechtschreibung und Grammatik einer 14 jährigen. Schämen Sie sich Frau Glösel!

9
-3
Antworten
Chris
Chris
5. Juli 2018 12:16

vollkommen richtiger Artikel…ich meine, ist ja nicht so, daß man in JEDEM Supermarkt, den man aufsucht, einen Flüchtling mit Zeitung stehen hat, oder?? Allerdings, diese versuchen es wenigstens…und die knappe Milliarde (!!!) Menschen, die in Afrika gesamt versuchen, nach Europa zu kommen…alles nur Einbildung der bööööösen Nazis. Böser Kanzler. Im Ernst, gibts immer noch Menschen, die noch nicht aufgewacht sind???

8
-7
Antworten
qwer
qwer
Reply to  Chris
5. Juli 2018 20:40

Sie meinen die Augustin Verkäufer? Die gibts doch schon seit Jahrzehnten. Sie die jetzt auch schon eine Bedrohung?

6
-6
Antworten

Good News

Regenwald-Erholung gelingt schneller als gedacht, zeigt Studie der TU Darmstadt. (Foto: Unsplash)
Good News

Ecuador-Studie macht Hoffnung: Regenwälder können sich schneller erholen als gedacht

27. April 2026

Gute Nachrichten aus Ecuador: Der Regenwald kann sich schneller erholen als bisher angenommen. Eine Studie der TU Darmstadt zeigt: In...

WeiterlesenDetails
Migranten bekommen erstes Denkmal in Österreich - in Salzburg. (Foto: Unsplash; KI; Montage)

Arbeitende Migrant:innen bekommen ihr erstes Denkmal in Österreich – es wird in Salzburg stehen

24. April 2026
Windparks ermöglichen neue Lebensräume und nachhaltigen Fischfang. (Foto: Kontrast.at)

Offshore-Windparks sind Lebensraum für Meerestiere und ermöglichen nachhaltigen Fischfang

23. April 2026

Gemüsehauptstadt Wien: Die österreichische Metropole betreibt mehr Landwirtschaft als man denkt

15. April 2026

Dossiers

Warenkorb und Verpraucherpreisindex VPI, Foto: unsplash
Dossier

Warum alles teurer wird: Inflation und Verbraucherpreisindex (VPI) erklärt

27. April 2026

Fast alles wird immer teurer. Das nennt man Inflation oder Inflationsrate.  Die Inflationsrate ist eine wichtige Größe für die Wirtschaftspolitik...

WeiterlesenDetails
Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez (Foto: Unsplash+)

Niedrige Energiepreise, mehr Sicherheit für Frauen und klares Nein zum Krieg – So hat Regierungschef Sánchez Spanien vorangebracht

17. März 2026

Einfach erklärt: Was Feministinnen wollen – warum auch Männer profitieren

6. März 2026
FPÖ Nationalratsabgeordnete

FPÖ-Abgeordnete im Nationalrat: von Burschenschaftern und Verschwörungsanhängerinnen

19. Februar 2026

Interviews

Muskismus - das Buch von Ben Tarnoff und Quinn Slobodian (Foto: Suhrkamp/Montage)
Digitales Leben & Web

Roboter, Satelliten, Meinungsmacht: Wie Elon Musk die digitale Ordnung nach rechts verschiebt

14. April 2026

Elon Musk ist mehr als ein exzentrischer Unternehmer. In ihrem Buch "Muskismus" beschreiben der Journalist Ben Tarnoff und der Historiker...

WeiterlesenDetails
„Krieg ist kein Naturgesetz“ – Friedensforscher Wintersteiner über Aufrüstung, Ungleichheit und Optimismus - Foto: Wintersteiner / CC BY-SA 4.0 & Unsplash

„Krieg ist kein Naturgesetz“ – Friedensforscher Wintersteiner über Aufrüstung, Ungleichheit und Optimismus

2. April 2026
peter magyar, Viktor Orbán

„Magyar verspricht Orban-Regime mit menschlichem Antlitz“, Politologe Schedler zur Wahl in Ungarn

1. April 2026
Jason Stanley über die USA unter Trump: Das ist Faschismus. (Foto: Jason Stanley/Wikipedia/CC0; Unsplash/getty images; bearbeitet)

„Das ist Faschismus“ – US-Philosoph Jason Stanley über den Zerfall der Demokratie unter Trump

24. März 2026

Weitere Artikel

Migranten bekommen erstes Denkmal in Österreich - in Salzburg. (Foto: Unsplash; KI; Montage)
Good News

Arbeitende Migrant:innen bekommen ihr erstes Denkmal in Österreich – es wird in Salzburg stehen

24. April 2026
Muskismus - das Buch von Ben Tarnoff und Quinn Slobodian (Foto: Suhrkamp/Montage)
Digitales Leben & Web

Roboter, Satelliten, Meinungsmacht: Wie Elon Musk die digitale Ordnung nach rechts verschiebt

14. April 2026
FPÖ empfängt Viktor Orban im Parlament, im Bild Herbert Kickl, Walter Rosenkranz, Christian Hafenecker und Harald Vilimsky (Foto: APA Picturedesk, Photonews.at)
Europa

Lebensstandard gesunken, Korruption enorm: Orbán verliert die Wahl, die Kickl-FPÖ ihr Vorbild

13. April 2026
Viktor Orbán und Péter Magyar vor dem ungarischen Parlament. Fotocollage
Europa

Machtwechsel in Ungarn: Das plant Péter Magyar jetzt

12. April 2026
AfD-Spender und Milliardär Conle (Wikimedia Commons/Unsplash/KI-Collage)
Europa

Schweizer Milliardär Conle ist Zürichs größter Immobilienbesitzer und finanziert mutmaßlich die AfD

23. März 2026
USA, Europa (Foto: Unsplash)
Arbeit & Freizeit

USA vs. EU: In Europa lebt man länger, sicherer und hat mehr Urlaub

19. März 2026

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 11%, 11%
    11% 11%
    2127 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    1669 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    1634 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    1549 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    1489 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    1365 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    1123 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    1114 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    1113 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    1099 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 5%, 5%
    5% 5%
    1026 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Bluesky 5%, 5%
    5% 5%
    1005 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    876 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    811 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    506 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    419 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 18925
Voters: 2745
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Viktor Orbán und Péter Magyar vor dem ungarischen Parlament. Fotocollage
    Machtwechsel in Ungarn: Das plant Péter Magyar jetzt
  • FPÖ empfängt Viktor Orban im Parlament, im Bild Herbert Kickl, Walter Rosenkranz, Christian Hafenecker und Harald Vilimsky (Foto: APA Picturedesk, Photonews.at)
    Lebensstandard gesunken, Korruption enorm: Orbán verliert die Wahl, die Kickl-FPÖ ihr Vorbild
  • peter magyar, Viktor Orbán
    „Magyar verspricht Orban-Regime mit menschlichem Antlitz“, Politologe Schedler zur Wahl in Ungarn
  • Quelle Foto: unsplash/eigene Darstellung Quelle Daten: ATV/Hajek
    74 Prozent dafür: Wähler:innen aller (!) Parteien wollen mehrheitlich Millionärssteuer

Social Media

178kLikes
19.3kFollower
71.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Nationalrat

  • Nationalratssitzung vom 23. April – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wenn Reiche Vereine gründen, um vor „Extremen“ zu warnen, aber nur ihre Eigeninteressen verfolgen
Kowall
  • „Wirkungsgrad“ verstehen: Wärmepumpe liefert dreimal so viel Wärme wie Gasheizung

Cartoons

  • Die Kickl-FPÖ leidet an Gender-Wahn

Zitate

Michael Niavarani ist ein österreichischer Kabarettist, Schauspieler und Autor. Er ist bekannt für seine humorvollen Bühnenprogramme, Theaterstücke und Fernsehauftritte. Außerdem gründete er das Globe Wien, ein eigenes Theater, und prägt damit die heimische Kulturszene. Er gehört zu den lauten Stimmen aus der Kultur, wenn es darum geht, soziale Missstände zu kritisieren. Zitat: Die wichtigste Botschaft aus der Krise ist, dass der Markt nichts regelt. Also der würde das schon regeln, aber mit sehr vielen Toten. Der Markt ist nicht für die Menschen da. Er ist eigentlich für nix. Außer für große Investoren und Konzerne. Michael Niavarani
Michael Niavarani ist ein österreichischer Kabarettist, Schauspieler und Autor. Er ist bekannt für seine humorvollen Bühnenprogramme, Theaterstücke und Fernsehauftritte. Außerdem gründete er das Globe Wien, ein eigenes Theater, und prägt damit die heimische Kulturszene. Er gehört zu den lauten Stimmen aus der Kultur, wenn es darum geht, soziale Missstände zu kritisieren. Zitat: Die wichtigste Botschaft aus der Krise ist, dass der Markt nichts regelt. Also der würde das schon regeln, aber mit sehr vielen Toten. Der Markt ist nicht für die Menschen da. Er ist eigentlich für nix. Außer für große Investoren und Konzerne. Michael Niavarani

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 11%, 11%
    11% 11%
    2127 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    1669 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    1634 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    1549 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    1489 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    1365 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    1123 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    1114 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    1113 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    1099 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 5%, 5%
    5% 5%
    1026 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Bluesky 5%, 5%
    5% 5%
    1005 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    876 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    811 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    506 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    419 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 18925
Voters: 2745
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Viktor Orbán und Péter Magyar vor dem ungarischen Parlament. Fotocollage
    Machtwechsel in Ungarn: Das plant Péter Magyar jetzt
  • FPÖ empfängt Viktor Orban im Parlament, im Bild Herbert Kickl, Walter Rosenkranz, Christian Hafenecker und Harald Vilimsky (Foto: APA Picturedesk, Photonews.at)
    Lebensstandard gesunken, Korruption enorm: Orbán verliert die Wahl, die Kickl-FPÖ ihr Vorbild
  • peter magyar, Viktor Orbán
    „Magyar verspricht Orban-Regime mit menschlichem Antlitz“, Politologe Schedler zur Wahl in Ungarn
  • Quelle Foto: unsplash/eigene Darstellung Quelle Daten: ATV/Hajek
    74 Prozent dafür: Wähler:innen aller (!) Parteien wollen mehrheitlich Millionärssteuer

Social Media

178kLikes
19.3kFollower
71.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Nationalrat

  • Nationalratssitzung vom 23. April – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wenn Reiche Vereine gründen, um vor „Extremen“ zu warnen, aber nur ihre Eigeninteressen verfolgen
Kowall
  • „Wirkungsgrad“ verstehen: Wärmepumpe liefert dreimal so viel Wärme wie Gasheizung

Cartoons

  • Die Kickl-FPÖ leidet an Gender-Wahn

Zitate

Michael Niavarani ist ein österreichischer Kabarettist, Schauspieler und Autor. Er ist bekannt für seine humorvollen Bühnenprogramme, Theaterstücke und Fernsehauftritte. Außerdem gründete er das Globe Wien, ein eigenes Theater, und prägt damit die heimische Kulturszene. Er gehört zu den lauten Stimmen aus der Kultur, wenn es darum geht, soziale Missstände zu kritisieren. Zitat: Die wichtigste Botschaft aus der Krise ist, dass der Markt nichts regelt. Also der würde das schon regeln, aber mit sehr vielen Toten. Der Markt ist nicht für die Menschen da. Er ist eigentlich für nix. Außer für große Investoren und Konzerne. Michael Niavarani
Michael Niavarani ist ein österreichischer Kabarettist, Schauspieler und Autor. Er ist bekannt für seine humorvollen Bühnenprogramme, Theaterstücke und Fernsehauftritte. Außerdem gründete er das Globe Wien, ein eigenes Theater, und prägt damit die heimische Kulturszene. Er gehört zu den lauten Stimmen aus der Kultur, wenn es darum geht, soziale Missstände zu kritisieren. Zitat: Die wichtigste Botschaft aus der Krise ist, dass der Markt nichts regelt. Also der würde das schon regeln, aber mit sehr vielen Toten. Der Markt ist nicht für die Menschen da. Er ist eigentlich für nix. Außer für große Investoren und Konzerne. Michael Niavarani

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments