Rund die Hälfte der Lehrlinge in Österreich litt während der Coronapandemie unter psychischen Erkrankungen. Das zeigt eine aktuelle Studie der Donau-Universität Krems, der MedUni Wien und der Gewerkschaftsjugend. Vor allem Depressionen und Essstörungen waren unter Lehrlingen weit verbreitet. Frauen und Menschen mit Migrationshintergrund waren besonders betroffen. Die Gewerkschaft (ÖGB) fordert den Ausbau der psychosozialen Unterstützung für Jugendliche und Lehrlinge.
Zwischen Ende März und Mitte Mai 2021 wurden 1.442 Lehrlinge zu ihrer psychischen Gesundheit in Zeiten von Covid-19 befragt. „Der Zustand der psychischen Gesundheit darf zurecht als besorgniserregend bezeichnet werden“, sagt Josef Rehberger, stellvertretender Bundesjungendvorsitzender des ÖGB. Die Hälfte der Befragten wiesen Symptome von Depressionen (48,3 %) oder Essstörungen (50,6 %) auf. 35,4 Prozent leiden unter Angstzuständen, 27 Prozent unter Schlafstörungen. Frauen und Migranten sind noch stärker betroffen.
Lehrlinge sind aufgrund ihrer unsicheren Arbeitssituation besonders gefährdet für psychischen Stress, schreibt die Gewerkschaft in einer Aussendung. Die Gewerkschaft fordert deshalb kostenlose Psychotherapie für Lehrlinge, den Ausbau jugendpsychiatrischer Angebote und psychosoziale Unterstützung an Berufsschulen. Darüber hinaus sollen Schulen und Ausbildungsbetriebe im Zuge eines pandemiebedingten Lockdowns nur im äußersten Notfall geschlossen werden.
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In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
TikTok 10%, 10%
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902 Stimmen - 10% aller Stimmen
X (vormals Twitter) 9%, 9%
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775 Stimmen - 9% aller Stimmen
Instagram/Threads 9%, 9%
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Snapchat 8%, 8%
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732 Stimmen - 8% aller Stimmen
Facebook 8%, 8%
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700 Stimmen - 8% aller Stimmen
Telegram 7%, 7%
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659 Stimmen - 7% aller Stimmen
AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
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552 Stimmen - 6% aller Stimmen
Roblox 6%, 6%
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541 Stimme - 6% aller Stimmen
Reddit 6%, 6%
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527 Stimmen - 6% aller Stimmen
Twitch 6%, 6%
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522 Stimmen - 6% aller Stimmen
Bluesky 6%, 6%
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493 Stimmen - 6% aller Stimmen
Discord 5%, 5%
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486 Stimmen - 5% aller Stimmen
YouTube 5%, 5%
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431 Stimme - 5% aller Stimmen
Pinterest 4%, 4%
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393 Stimmen - 4% aller Stimmen
Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
Leonard Nimoy war ein vielseitiger Künstler, der vor allem durch seine Rolle als Mr. Spock in der legendären Serie „Star Trek“ bekannt wurde. Als Vulkanier, der zwischen logischer Vernunft und menschlicher Emotion balancierte, prägte Nimoy eine Figur, die zu einem Markenzeichen der Sci-Fi-Kultur wurde. Doch sein Talent ging weit über das Schauspiel hinaus: Er war auch Regisseur, Musiker und Fotograf. Neben seiner Arbeit in der Unterhaltungsindustrie setzte er sich für soziale Themen ein und hinterließ einen bleibenden Eindruck sowohl auf als auch neben der Leinwand. Zitat: Das ist ja das Wunder. Je mehr wir teilen, desto mehr haben wir. Leonard Nimoy
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Leonard Nimoy war ein vielseitiger Künstler, der vor allem durch seine Rolle als Mr. Spock in der legendären Serie „Star Trek“ bekannt wurde. Als Vulkanier, der zwischen logischer Vernunft und menschlicher Emotion balancierte, prägte Nimoy eine Figur, die zu einem Markenzeichen der Sci-Fi-Kultur wurde. Doch sein Talent ging weit über das Schauspiel hinaus: Er war auch Regisseur, Musiker und Fotograf. Neben seiner Arbeit in der Unterhaltungsindustrie setzte er sich für soziale Themen ein und hinterließ einen bleibenden Eindruck sowohl auf als auch neben der Leinwand. Zitat: Das ist ja das Wunder. Je mehr wir teilen, desto mehr haben wir. Leonard Nimoy