Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
    • Jobs
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Die App
    • Podcast
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
    • Jobs
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

Kleine Einkommen gehen leer aus: Schwarz-Grüne Steuerreform vergrößert Ungleichheit

Kontrast.at als bevorzugte Google-Quelle hinzufügen.
12-Stunden-Tag: Diese 8 Verschlechterungen hat er gebracht

Marco Pühringer Marco Pühringer
in Reichtum & Macht
Lesezeit:3 Minuten
7. Juli 2020
1
  • Facebook4.9K
  • Facebook Messenger3
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram0
  • WhatsApp28
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren1

Die Regierung beschließt im Parlament neue Corona-Hilfsmaßnahmen. Sie senkt die Lohnsteuer und will damit die Wirtschaft ankurbeln. Eigentlich eine gute Idee, doch die schwarz-grüne Umsetzung hat einen Haken: Hohe Einkommen werden drei Mal stärker entlastet als kleine. Aber gerade mehr Geld in den Taschen von Geringverdienern würde die Konjunktur stärken.

Um die Folgen der Krise abzufedern, will die Regierung die Lohnsteuer senken. Konkret wird der Eingangssteuersatz auf die Einkommensteile, die zwischen 11.000 und 18.000 Euro liegen, von 25 auf 20 Prozent gesenkt. Die Senkung war schon im schwarz-grünen Regierungsprogramm verankert – und davor im schwarz-blauen – wird jetzt aber Corona-bedingt um ein Jahr vorgezogen. Auf die Maßnahme angesprochen behauptet Sebastian Kurz in der Zeit im Bild 2: „Davon profitieren vor allem kleine und mittlere Einkommen.“ Schaut man aber genau hin, wird schnell klar:

Die wirklich kleinen Einkommen haben von der Tarifsenkung gar nichts oder wenig.

35 Prozent der Steuerpflichtigen profitieren gar nicht – weil sie zu wenig verdienen

35 Prozent der arbeitenden Österreicher verdienen brutto weniger als 11.000 Euro. Das liegt häufig etwa daran, dass sie Betreuungspflichten für Kinder oder pflegebedürftige Verwandte haben und deshalb nur Teilzeit arbeiten können. Wer aber so wenig verdient, profitiert von der Steuersenkung per se gar nicht – schließlich zahlen sie keine Steuer. Erst ab 11.000 Euro Jahreseinkommen macht sich die Maßnahme bemerkbar. Die Maximalersparnis von 350 Euro im Jahr bekommen jene, die 18.000 oder mehr verdienen. Es werden also zwar durchaus auch kleine und mittlere Einkommen entlastet – doch auch Spitzenverdiener bekommen den Maximalbetrag. Die wirklich kleinen Einkommen schauen durch die Finger.

Ersatzweise sollen Kleinverdiener von einer Erhöhung der Negativsteuer – also einer Steuergutschrift, die man vom Finanzamt bekommt – von 100 Euro profitieren. Trotzdem heißt das:

Wer sehr wenig verdient, bekommt gerade einmal 100 Euro. Alle, die über 18.000 Euro verdienen – egal wie viel – bekommen mehr als das Dreifache, nämlich 350 Euro.

Auch der Chefökonom der Arbeiterkammer Markus Materbauer kritisierte die Maßnahme im Ö1-Morgenjournal:

„Es ist wirklich etwa ein Drittel der Beschäftigten, die hier nicht ausreichend profitieren. Die Negativsteuer ist an sich die richtige Maßnahme, aber die hätte wohl höher ausfallen müssen als die 100 Euro pro Jahr. Eigentlich hätte sie auf die Höhe von 350 Euro im Jahr angehoben werden müssen, die die anderen bekommen.“

1,2 Millionen mit kleinen Pensionen gehen völlig leer aus

Doch auch die Negativsteuer hilft nicht jedem mit kleinen Einkommen. Pensionisten mit kleinen Pensionen unter der Steuerfreigrenze gehen vollkommen leer aus, obwohl sie sehr wohl Sozialversicherungsbeiträge und Verbrauchssteuern bezahlen.

„Das Gesetz sollte ja – wie der Titel des Gesetzes vorgibt – die Konjunktur beleben. Warum schließt die türkis-grüne Regierung dann gerade jene, die das Geld auch tatsächlich sofort ausgeben und in die heimische Wirtschaft stecken, unverständlicherweise davon aus?“, macht Pensionistenverbands-Präsident Peter Kostelka klar.

Gerade in der Krise müssten kleine Einkommen unterstützt werden

Die Regierung verteilt das Geld nach dem Gießkannenprinzip: Alle bekommen gleich viel, egal wie arm oder reich sie sind. Nur die, die besonders wenig haben, bekommen auch weniger. Das Prinzip zieht sich durch: auch etwa bei dem „Corona-Kinder-Bonus“. Hier bekommt ein Haushalt für jedes Kind 360 Euro – egal, wie hoch die Einkommen der Eltern sind.

https://twitter.com/VBohrnMena/status/1271742198145601536

Regierung vergrößert Ungleichheit

Zusammen mit anderen Maßnahmen der Regierung tragen die Neuerungen dazu bei, die Schere zwischen Gutverdienern und Niedrigverdienern weiter zu vergrößern. Das zeigt auch der Vergleich der Auswirkung auf das Haushaltseinkommen von verschiedenen Gruppen. Die viel zitierte Billa-Kassiererin bekommt deutlich weniger als die Top-Verdiener. Vergleicht man zwei Familien, die je ein Kind haben, kommt man auf enorme Unterschiede.

Eine Familie, in denen beide Elternteile 3.000 Euro brutto verdienen, bekommt 360 Euro als Kinderbonus: 1.750 Euro vom Familienbonus plus und 350 Euro pro Elternteil durch die Steuersenkung. Das macht 2.810 Euro.

Eine alleinerziehende Mutter, die wegen ihrer Betreuungspflichten halbtags an der Kasse arbeitet, bekommt hingegen 360 Euro als Kinderbonus, 350 vom Familienbonus plus und 100 Euro aus der Negativsteuer. Das ergibt 810 Euro.

Die gut verdienende Familie bekommt also ganze 2.000 Euro mehr. Das ist nicht nur ungerecht, sondern macht auch wirtschaftspolitisch wenig Sinn. Schließlich geht es der Regierung darum, die Konjunktur anzukurbeln. Besonders effektiv ist dabei, die Kaufkraft der unteren Einkommensschichten zu erhöhen. Denn dort fließt das Geld direkt in den Konsum – denn sie verdienen ohnehin zu wenig, um sich Geld auf die Seite legen zu können.

Parlament Das Thema "Einkommenssteuer" im Parlament

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 17%, 1055 Stimmen
    1055 Stimmen 17%
    1055 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 16%, 990 Stimmen
    990 Stimmen 16%
    990 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 14%, 871 Stimme
    871 Stimme 14%
    871 Stimme - 14% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 14%, 866 Stimmen
    866 Stimmen 14%
    866 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 9%, 538 Stimmen
    538 Stimmen 9%
    538 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 8%, 498 Stimmen
    498 Stimmen 8%
    498 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 8%, 487 Stimmen
    487 Stimmen 8%
    487 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 7%, 464 Stimmen
    464 Stimmen 7%
    464 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 5%, 330 Stimmen
    330 Stimmen 5%
    330 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 4%, 225 Stimmen
    225 Stimmen 4%
    225 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 6324
Wähler: 1725
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse
Tags: CoronaFamilienfeaturedschwarz-grünSteuern
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
1 Kommentar
Neuste
Älteste Beste
Josef Eisner
Josef Eisner
8. Juli 2020 17:46

Es mag paradox klingen, aber diese Steuerreduktionsmaßnahmen beschleunigen die Verteilung von unten nach oben und werden viele Menschen auf Sicht verarmen lassen!

1
0
Antworten

Good News

Einkäuferin liest Etikett eines Produkts im Supermarkt genau. (Foto: getty images/Unsplash)
Good News

In Österreich gilt bald ein „Greenwashing“-Verbot, damit Verbraucher nicht mehr getäuscht werden können

8. Juli 2026

Unternehmen werben häufig mit Begriffen wie „grün“, „nachhaltig“ oder „klimaneutral“. Das beeinflusst auch Kaufentscheidungen. Doch nicht immer ist für Konsument:innen...

WeiterlesenDetails
Chile Lebensmittelkennzeichnung, ungesunde Lebensmittel, Foto: Unsplash; Wikimedia, Gobierno de Chile, CC BY 3.0 CL; eigene Montage

Chile kennzeichnete ungesunde Lebensmittel – und Produkte wurden gesünder

3. Juli 2026
Hauptplatz St. Veit

Förderungen, Veranstaltungen, Begrünung: So hat St. Veit den Leerstand fast halbiert

1. Juli 2026
Der Kühl-Kompass zeigt dir, wo du dich in der Nähe abkühlen kannst. (Bild: Getty images/Unsplash, Screenshot Kontrast.at, KI-Montage)

Der „Kühl-Kompass“ zeigt dir mit einem Klick Orte zum Abkühlen

29. Juni 2026

Dossiers

Walter Rosenkranz auf dem Weg zum Akademikerball 2023 (Foto: APA Pictures/Tobias Steinmaurer)
Dossier

Walter Rosenkranz: Ein stramm rechter Burschenschafter als Nationalratspräsident

7. Juli 2026

Der Nationalratspräsident ist laut österreichischer Verfassung das zweitwichtigste Amt der Republik - nach dem Bundespräsidenten. Im Oktober 2024 wurde Walter...

WeiterlesenDetails
Foto: Unsplash / KI

Das macht die Regierung beim Klimaschutz – alle Maßnahmen im Überblick

25. Juni 2026
Demonstration der Identitären in Wien. (Foto: Ivan Radic/flickr/ CC BY 2.0)

Alles, was du über die Identitäre Bewegung wissen solltest

23. Juni 2026
Herbert Kickl, Identitäre Bewegung (Foto: Parlamentsdirektion/Ivan Radic/flickr/ CC BY 2.0; eigene Montage)

Die blaue Personalreserve: So nah stehen FPÖ und Kickl den rechtsextremen Identitären

16. Juni 2026

Interviews

Havanna Foto MJ Haru auf unsplash.jpg
Internationales

„Energie als Waffe“ bis zum Sturz der Regierung: Die USA treiben Kuba wirtschaftlich und sozial in den Ruin

7. Juli 2026

Stromausfälle, Treibstoffmangel, leere Regale: Kuba steckt in einer dramatischen Versorgungskrise. Der Politikwissenschaftler Bert Hoffmann erklärt im Interview, warum die US-Politik...

WeiterlesenDetails
Gerald Knaus Migration Europa (Foto: Unsplash, C.Stadler/Bwag (CC BY-SA 4.0) / KI-Montage)

Gerald Knaus: Abkommen mit sicheren Drittstaaten würden Migrationswende bringen

25. Juni 2026
Anti Brexit-Protest (Foto: Unsplash/Jannes van den Wouwer)

10 Jahre Brexit: „Für die meisten Briten hat sich der Austritt nicht gelohnt“

24. Juni 2026
Gewalt gegen Kinder erkennen und helfen (Foto: Unsplash/Getty images)

Gewalt gegen Kinder: “Ganz am Anfang ist wichtig, dass man den Kindern glaubt”

17. Juni 2026

Weitere Artikel

VW & Mercedes- Milliarden für Aktionäre - Stellenabbau und längere Arbeitszeiten für Beschäftigte
Arbeit & Freizeit

VW & Mercedes: Milliarden für Aktionäre – Stellenabbau und längere Arbeitszeiten für Beschäftigte

9. Juli 2026
Ein Elektroauto wird vor einer Garage geladen, während im Hintergrund die fossile Industrie und politische Einflussnahme angedeutet werden. Die Collage zeigt den Konflikt zwischen Elektroautos, Autolobby und Verbrenner-Aus: Während Autohersteller öffentlich den Wandel zur Elektromobilität präsentieren, wird hinter den Kulissen weiter um politische Entscheidungen gerungen.
Reichtum & Macht

Elektroautos ausgebremst: Autohersteller und Ölindustrie haben jahrzehntelang falsche Geschichten über E-Autos verbreitet

8. Juli 2026
KI-Montage / Foto: Gavin Peters (CC BY-SA 3.0)
Energie

Iran-Krieg macht Milliardäre aus der Öl-, Gas- und Kohlebranche um 23,5 Milliarden Dollar reicher

15. Juni 2026
Oxfam-Bericht zeigt: Europas Großkonzerne: Dividenden stiegen doppelt so stark wie Löhne (Bild: Unsplash/KI-Montage)
Nachrichten

Europas Großkonzerne: Für Aktionäre ist immer Geld da, nicht aber für die eigenen Beschäftigten und den Klimaschutz

9. Juni 2026
Milliardäre zahlen mehr Steuern als Reinigungskräfte. (Bild: Unsplash/getty images - KI-Montage)
Reichtum & Macht

Milliardäre sorgen dafür, dass Putzkräfte mehr Steuern zahlen als sie selbst – ein neues Modell soll das ändern

28. Mai 2026
AfD-Spender und Milliardär Conle (Wikimedia Commons/Unsplash/KI-Collage)
Europa

Schweizer Milliardär Conle ist Zürichs größter Immobilienbesitzer und finanziert mutmaßlich die AfD

23. März 2026

Umfrage

Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 17%, 1055 Stimmen
    1055 Stimmen 17%
    1055 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 16%, 990 Stimmen
    990 Stimmen 16%
    990 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 14%, 871 Stimme
    871 Stimme 14%
    871 Stimme - 14% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 14%, 866 Stimmen
    866 Stimmen 14%
    866 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 9%, 538 Stimmen
    538 Stimmen 9%
    538 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 8%, 498 Stimmen
    498 Stimmen 8%
    498 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 8%, 487 Stimmen
    487 Stimmen 8%
    487 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 7%, 464 Stimmen
    464 Stimmen 7%
    464 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 5%, 330 Stimmen
    330 Stimmen 5%
    330 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 4%, 225 Stimmen
    225 Stimmen 4%
    225 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 6324
Wähler: 1725
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Die Steiermark unter Mario Kunasek kürzt bei Leistungen für Kinder. (Foto: Mario Gimpel/Wiipedia /CC BY 4.0; Unsplash+, KI-gestützte Montage)
    FPÖ kürzt in der Steiermark bei Kindergärten und streicht Unterstützung für Eltern
  • Haushalts-Einkommen-Rechner (Foto: Unsplash/KI-Montage)
    Haushaltseinkommen-Rechner: Wo steht Ihr Gehalt im Vergleich zu anderen Österreicher:innen?
  • Der Kühl-Kompass zeigt dir, wo du dich in der Nähe abkühlen kannst. (Bild: Getty images/Unsplash, Screenshot Kontrast.at, KI-Montage)
    Der "Kühl-Kompass" zeigt dir mit einem Klick Orte zum Abkühlen
  • Hauptplatz St. Veit
    Förderungen, Veranstaltungen, Begrünung: So hat St. Veit den Leerstand fast halbiert

Social Media

178kLikes
19.3kFollower
71.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 10. bis 11. Juni – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Herkunft als Schlagzeile: Tust du Gutes, gehörst du dazu – machst du etwas falsch, bist du ewiger „Ausländer“
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

  • Kickl - auf Kreuzzug gegen erneuerbare Energien

Zitate

Marie Curie war eine der bedeutendsten Wissenschaftlerinnen des 20. Jahrhunderts und die erste Frau, die einen Nobelpreis erhalten hat. Sie wurde vor allem durch ihre Forschungen zur Radioaktivität bekannt, ein Begriff, den sie selbst prägte. Gemeinsam mit ihrem Mann Pierre Curie entdeckte sie die Elemente Polonium und Radium. Zitat: Ich habe gelernt, dass der Weg des Fortschritts weder kurz noch unbeschwerlich ist. Marie Curie
Marie Curie war eine der bedeutendsten Wissenschaftlerinnen des 20. Jahrhunderts und die erste Frau, die einen Nobelpreis erhalten hat. Sie wurde vor allem durch ihre Forschungen zur Radioaktivität bekannt, ein Begriff, den sie selbst prägte. Gemeinsam mit ihrem Mann Pierre Curie entdeckte sie die Elemente Polonium und Radium. Zitat: Ich habe gelernt, dass der Weg des Fortschritts weder kurz noch unbeschwerlich ist. Marie Curie

Umfrage

Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 17%, 1055 Stimmen
    1055 Stimmen 17%
    1055 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 16%, 990 Stimmen
    990 Stimmen 16%
    990 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 14%, 871 Stimme
    871 Stimme 14%
    871 Stimme - 14% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 14%, 866 Stimmen
    866 Stimmen 14%
    866 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 9%, 538 Stimmen
    538 Stimmen 9%
    538 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 8%, 498 Stimmen
    498 Stimmen 8%
    498 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 8%, 487 Stimmen
    487 Stimmen 8%
    487 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 7%, 464 Stimmen
    464 Stimmen 7%
    464 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 5%, 330 Stimmen
    330 Stimmen 5%
    330 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 4%, 225 Stimmen
    225 Stimmen 4%
    225 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 6324
Wähler: 1725
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Die Steiermark unter Mario Kunasek kürzt bei Leistungen für Kinder. (Foto: Mario Gimpel/Wiipedia /CC BY 4.0; Unsplash+, KI-gestützte Montage)
    FPÖ kürzt in der Steiermark bei Kindergärten und streicht Unterstützung für Eltern
  • Haushalts-Einkommen-Rechner (Foto: Unsplash/KI-Montage)
    Haushaltseinkommen-Rechner: Wo steht Ihr Gehalt im Vergleich zu anderen Österreicher:innen?
  • Der Kühl-Kompass zeigt dir, wo du dich in der Nähe abkühlen kannst. (Bild: Getty images/Unsplash, Screenshot Kontrast.at, KI-Montage)
    Der "Kühl-Kompass" zeigt dir mit einem Klick Orte zum Abkühlen
  • Hauptplatz St. Veit
    Förderungen, Veranstaltungen, Begrünung: So hat St. Veit den Leerstand fast halbiert

Social Media

178kLikes
19.3kFollower
71.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 10. bis 11. Juni – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Herkunft als Schlagzeile: Tust du Gutes, gehörst du dazu – machst du etwas falsch, bist du ewiger „Ausländer“
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

  • Kickl - auf Kreuzzug gegen erneuerbare Energien

Zitate

Marie Curie war eine der bedeutendsten Wissenschaftlerinnen des 20. Jahrhunderts und die erste Frau, die einen Nobelpreis erhalten hat. Sie wurde vor allem durch ihre Forschungen zur Radioaktivität bekannt, ein Begriff, den sie selbst prägte. Gemeinsam mit ihrem Mann Pierre Curie entdeckte sie die Elemente Polonium und Radium. Zitat: Ich habe gelernt, dass der Weg des Fortschritts weder kurz noch unbeschwerlich ist. Marie Curie
Marie Curie war eine der bedeutendsten Wissenschaftlerinnen des 20. Jahrhunderts und die erste Frau, die einen Nobelpreis erhalten hat. Sie wurde vor allem durch ihre Forschungen zur Radioaktivität bekannt, ein Begriff, den sie selbst prägte. Gemeinsam mit ihrem Mann Pierre Curie entdeckte sie die Elemente Polonium und Radium. Zitat: Ich habe gelernt, dass der Weg des Fortschritts weder kurz noch unbeschwerlich ist. Marie Curie

Aktuelle Instagram-Beiträge

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
    • Jobs

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments