Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

Die Macht der Reichen auf die Politik ist zu groß – Ökonom Martin Schürz

Kontrast Redaktion Kontrast Redaktion
in Verteilungsgerechtigkeit
Lesezeit:6 Minuten
10. Dezember 2019
1
  • Facebook2.7K
  • Facebook Messenger0
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram0
  • WhatsApp5
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren1

Österreich weiß sehr wenig über die Reichsten im Land – und das obwohl sie viel Unterstützung vom Staat bekommen. Der Ökonom und Individualpsychologe Martin Schürz hat Daten zum Vermögen gesammelt. Er beklagt aber die mangelnde Transparenz über das Vermögen in Österreich – die für alle anderen Einkommensgruppen gilt. Er sagt: Überreiche sind es gewohnt, dass andere spuren. Sie haben einen viel zu großen Einfluss auf die Politik.

Kontrast: In Österreich besitzt 1 Prozent fast 40 Prozent des ganzen Vermögens. Warum ist das Vermögen so ungleich verteilt und warum ist diese Ungleichheit so stabil?

Schürz: Wie viel das oberste 1% hat, ist leider wissenschaftlich gar nicht geklärt. Gute Daten fehlen. Es gibt bedauerlicherweise keine Transparenz beim Reichtum. Das Top-1% hat jedenfalls den Löwenanteil. Nur ist das Vermögen sogar innerhalb dieser kleinen Gruppe sehr ungleich verteilt. Und für gesellschaftliche Machtfragen ist das oberste Zehntausendstel interessanter als das oberste Prozent.

Die massive Vermögenskonzentration ist grundsätzlich über Ausbeutung von Menschen und über Erbschaften zu verstehen. Unbesteuerte Erbschaften sichern das Vermögen der Reichen über Generationen. Die Vermögensungleichheit bleibt stabil, weil die Staaten in ihrer Steuerpolitik, etwa über Vermögens- oder Erbschaftssteuern, nichts dagegen unternehmen. Im Gegenteil, über die Senkung von Körperschaftssteuern befeuern sie diese sogar noch. Und die Ungleichheit bleibt nicht zuletzt hartnäckig, weil sie von den Menschen gar nicht richtig wahrgenommen werden kann. Bei Milliardären funktionieren die Vorstellungen der Menschen zu Reichtum ja gar nicht mehr.

Kontrast: Es wird gerne gesagt, Vermögenssteuern würden erfolgreiche Leute bestrafen. Es sei vor allem Neid auf die, die „es“ geschafft haben. Aber was haben die geschafft?

Schürz: Ein seltsamer Begriff von Strafe. Eine Vermögenssteuer muss allein begrifflich zwangsläufig auf Vermögen zielen. Bei der progressiven Besteuerung des Arbeitseinkommens könnten Konservative vielleicht von einer Bestrafung der beruflich Erfolgreichen sprechen. Aber auch nur unter der Annahme, dass hochbezahlte Manager nicht an sich gerne arbeiten, weil sie gestalten können und Anerkennung erhalten. Doch beim Vermögen macht die Rede von der Strafe gar keinen Sinn: Aktienkursgewinne und Immobilienpreisanstiege passieren ja auch ohne eigenes Zutun. Bestraft wird da nichts.

Und bei Neid ist es so: Neid braucht soziale Nähe, um zu gedeihen. In der Verwandtschaft wird daher gerne geneidet. Zwischen den Überreichen und dem Rest der Bevölkerung hingegen gibt es maximale soziale Distanz. Daher geht der Neidvorwurf der Reichen an die Armen meist ins Leere.

Und ob wir gut finden, was Vermögende geschafft haben, hängt von unseren eigenen Werturteilen ab. Manche feiern neue Technologien und gönnen den Erfindern ihre Milliarden. Andere glauben die Mär von den self made Milliardären aber nicht, weil sie die Hilfe des Staates beim Reichbleiben erkennen. Wieder andere sehen die soziale Ungerechtigkeit und die vielen Armen in der Welt.

Kontrast: Was meinen Sie mit dem Begriff Überreichtum?

Schürz: Ich habe mein Buch größtenteils in Mexiko-Stadt geschrieben. Dort ist die große Mehrheit der Bevölkerung auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen. Es sind etwa 10% der Einwohner, welche die Straßen mit ihren Autos verstopfen. Eine kleine Minderheit kann sich den „segundo piso“, das sind gebührenpflichtige Autobahnen direkt darüber, leisten. Doch einige wenige fliegen mit dem Hubschrauber herum. Um diese Minigruppe geht es in meinem Buch.

Kontrast: In den meisten Ländern, so auch in Österreich, gibt es nur unzureichende Daten zu Reichtum. Wie kommt es eigentlich, dass Staaten kein Interesse daran haben, über das Vermögen ihrer Bürger Bescheid zu wissen? Über Arme weiß man doch auch alles.

Schürz: Reichen wird Geheimhaltung gestattet, während die Armen ihre Finanzen offenlegen müssen. Die Forderung nach Transparenz bei den privaten Vermögen wird gerne als Schnüffelei diffamiert. Und die Politik traut sich nicht einmal mehr zu fordern, dass die Daten verpflichtend bereitzustellen sind. Behauptet wird, dass die Armen im Gegensatz zu den Reichen Unterstützung vom Staat bekommen und deswegen geprüft und kontrolliert werden müssen.

Die Reichen hingegen würde ihr Vermögen allein auf Basis ihrer Ideen und Kühnheit schaffen. Geflissentlich werden dabei Eigentumsschutz, Unternehmenssubventionen, Forschungsförderung, Infrastruktur und die Körperschaftssteuersenkungen der letzten Jahrzehnte vergessen. Auf Grund der höheren Mobilität und der vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten bei der Einkommenssteuer wäre gerade bei den Vermögenden Kontrolle wichtig.

Kontrast: Zur Armut hat man Bilder, zu Überreichtum nicht? Wie leben diese Menschen? Wo leben sie?

Schürz: Es gibt leider nur unzureichende Bilder. Übermaß und Exzess werden in Darstellungen verharmlost. Da sieht man dann halt Privatyachten oder Luxusvillen. Ein passenderes Bild wäre aber vielleicht die Zahl der Arbeitskräfte, die sich ein Milliardär kaufen kann. Und leben tun Reiche überall auf der Welt. Es handelt sich dabei um globale Eliten mit mehreren Wohnsitzen.

Martin Schürz Überreichtum Vermögensverteilung Österreich
Vermögensforscher Schürz: Der Überreichtum von Milliarden lässt sich nicht als Yacht darstellen. Ihr Vermögen ist so enorm, dass selbst der Luxuskonsum nur einen kleinen Teil ihres Vermögens ausmacht.

Kontrast: Sagt das Vermögen von Milliardären etwas über den wirtschaftlichen Erfolg von Ländern aus? Oder nur über das Ausmaß an Ungleichheit, das man bereit ist zu akzeptieren?

Schürz: Nein, auch in Afrika gibt es Milliardäre und auch im kommunistischen China tummeln sich Überreiche. Letztlich sagt die Vermögenskonzentration viel über die Machtverteilung in einer Gesellschaft aus, aber nur wenig über das Wirtschaftswachstum.

Kontrast: Es gibt politisch festgelegte Grenzen für Staatsverschuldung, Defizite, für Alkohol am Steuer oder Geld, das man haben darf, um die Mindestsicherung zu beziehen.
Damit will man gesellschaftlich sinnvolle Entwicklungen begünstigen. Könnte es auch Grenzen für privaten Überreichtum geben? Ist Überreichtum nicht ähnlich schädlich, wie das Rauchen in Lokalen oder das Tragen von Waffen in der Öffentlichkeit?

Schürz: Denkmöglich sind Grenzen zu Reichtum in einer Demokratie selbstverständlich. Doch von den Mächtigen werden lieber Grenzen in Form von Denk- und Sprechtabus gezogen.

Rauchen ist ein gutes Beispiel, denn auch eine Tabaksteuer will ungesundes Verhalten verhindern. Genau diese Zielsetzung hätte eine vernünftige, das heißt demokratisch legitimierte, Vermögensobergrenze. Sie würde jenen Exzess verhindern, der Demokratie und sozialen Zusammenhalt gefährdet.

Kontrast: Überreiche verachten den Staat. Warum ist das so? Der Staat ist doch gut zu ihnen, gibt ihnen Förderungen und Steuergeschenke, lässt sie Vermögen auf ferne Inseln verschieben, sammelt kaum Informationen über sie …

Schürz: Eine interessante Frage, zu der ich nur mutmaßen kann: Überreiche sind es wohl gewohnt, anzuschaffen. Aber die politischen Repräsentanten des Staates verstehen sich selbst auch als Elite, d.h. es gibt Elitenkonkurrenz. Mit anderen Worten, sie spuren vielleicht nicht so wie das Personal. Zudem müssen sie ja auch Interessen verschiedener Fraktionen der Reichen berücksichtigen.

Martin Schürz Überreichtum Vermögensverteilung Österreich
Schürz: Der Einfluss der Überreichen auf die Politik ist viel zu groß.

Kontrast: Sie schreiben: Für Überreiche ist es von Vorteil, wenn nicht vernünftige Überlegungen, sondern Gefühle eine große Rolle spielen. Welche Gefühle halten die ungleiche Verteilung stabil?

Schürz: Nun, rationale Überlegungen würden zu Gerechtigkeitsfragen führen und Gerechtigkeitsprinzipien widersprechen dieser enormen Vermögenskonzentration, weil es nicht um Leistung geht, die Ungleichheit viel zu groß ist und der Bedarf vieler Notleidender in der Welt nicht beachtet wird. Es ist ja so, dass die Finanzmittel für die Notlinderung da wären.

Gefühle der Bewunderung für die Reichen sind hingegen in der Bevölkerung verbreitet und Ungerechtigkeitsgefühle richten Arme manchmal sogar gegen noch Ärmere. Dort ist die Angst vor Vergeltung auch geringer, als bei den mächtigen Überreichen. Aber auch das mit der eigenen Großzügigkeit und Mildtätigkeit der Überreichen einhergehende angenehme Gefühl ist hilfreich, dass es so extrem ungleich in der Gesellschaft bleibt. Dann sind die Reichen halt doch irgendwie super und die besseren Leute.

Warum uns die Milliardäre und ihre Spenden nicht retten werden – Patriot Act with Hasan Minhaj | Netflix

Kontrast: Ist enorme Vermögensungleichheit mit Demokratie überhaupt vereinbar? Haben die Überreichen nicht einen viel zu großen Einfluss auf die Politik, im Vergleich dazu, dass sie eine ganz kleine Minderheit sind?

Schürz: Grundsätzlich ist immer eine Spannung zwischen Reichtum und Demokratie angelegt, weil nur eine winzige Minderheit sehr vermögend ist. Und ja, deren Einfluss ist viel zu groß. Doch beeindrucken tut das nicht viele und abfinden damit tun sich die Meisten. Aus gesellschaftskritischer Sicht bleibt es aber entscheidend, das Offensichtliche der Ungerechtigkeit nicht zu beschönigen, sondern zu benennen.

Der Ökonom und Politikwissenschafter Martin Schürz ist Vermögensforscher in Wien und arbeitet als Psychotherapeut in der Boje, einem Ambulatorium für Kinder und Jugendliche in Krisensituationen.

Buchtipp: Überreichtum

Martin Schürz Überreichtum Vermögensverteilung Österreich

Martin Schürz

Überreichtum

Campus Verlag, September 2019
24,95, ISBN 9783593511450

Parlament Das Thema "Vermögen" im Parlament

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
Aktuelle Umfrage: Warum engagierst du dich freiwillig in einem Verein oder einer gemeinnützigen Organisation? (Max. 5 Antwortmöglichkeiten)
Ergebnisse
  • Ich möchte einen nützlichen Beitrag für die Gesellschaft leisten. 24%, 24%
    24% 24%
    890 Stimmen - 24% aller Stimmen
  • Die Tätigkeit macht mir Spaß und ich genieße die Gemeinschaft mit anderen Freiwilligen. 18%, 18%
    18% 18%
    683 Stimmen - 18% aller Stimmen
  • Ich sehe es als meine Pflicht, in einer Gesellschaft Hilfe für andere zu leisten. 15%, 15%
    15% 15%
    571 Stimme - 15% aller Stimmen
  • Ich möchte anderen Menschen helfen. 15%, 15%
    15% 15%
    569 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • Ich möchte selbst auch Hilfe bekommen, wenn ich sie benötige. 9%, 9%
    9% 9%
    347 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Ich habe die Möglichkeit, zu lernen und mich weiterzubilden. 8%, 8%
    8% 8%
    300 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Es ist ein guter Ausgleich für meinen Beruf. 4%, 4%
    4% 4%
    141 Stimme - 4% aller Stimmen
  • Ich engagiere mich nicht, weil ich keine Zeit/Lust dazu habe. 3%, 3%
    3% 3%
    112 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es hilft mir für meinen Beruf. 2%, 2%
    2% 2%
    66 Stimmen - 2% aller Stimmen
  • Ich engagiere mich nicht, möchte es aber tun. 1%, 1%
    1% 1%
    53 Stimmen - 1% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 3732
Voters: 1305
9. Dezember 2025
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse
Tags: featuredMartin SchürzReichtumÜberreichtumVermögenssteuernVermögensverteilung
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
1 Kommentar
Neuste
Älteste Beste
Inline Feedbacks
View all comments
Macht kann nur groß
Macht kann nur groß
10. Dezember 2019 19:09

sein, wenn sich Korrupte an der Gegenseite finden!

https://www.kleinezeitung.at/politik/innenpolitik/5724614/Telekom-OeBB-Asfinag_Wie-TuerkisBlau-Staatsbetriebe-einfaerbte

0
0
Antworten

Good News

Wien stellt auf LED-Lampen um – und senkt damit Lichtverschmutzung auf den Straßen um 75%
Good News

Wien stellt auf LED-Lampen um – und senkt damit Lichtverschmutzung auf den Straßen um 75%

14. Januar 2026

Die Lichtverschmutzung durch Straßenbeleuchtung ist in Wien in den letzten 10 Jahren um 75 Prozent zurückgegangen. Das zeigt eine aktuelle...

WeiterlesenDetails
Gratis Studium und Öffi-Ausbau: Massachusetts widerlegt Mythen zu Millionärssteuern

Gratis Studium und Öffi-Ausbau: Massachusetts widerlegt Mythen zu Millionärssteuern

13. Januar 2026
Mann arbeitet älter (Foto:Unsplash)

Regierung schafft mit der „Aktion 55 plus“ neue Jobs für ältere Arbeitslose

9. Januar 2026
Uruguay (Foto: Unsplash)

In 15 Jahren zum Vorreiter: Uruguays Energiewende gelingt, weil Menschen vor Ort eingebunden sind

19. Dezember 2025

Dossiers

Disney Schloss, Geld,
Dossier

Diese 14 Firmen gehören zu den großen Steuertricksern in der EU

22. Januar 2026

Jeder arbeitende Mensch in Österreich muss Steuern zahlen. Große Unternehmen mit Milliarden-Umsätzen hingegen nutzen vielfältige Wege, um Steuern zu vermeiden....

WeiterlesenDetails
Long Covid Corona (Foto: Unsplash/Montage)

Datenrecherche: Wer sich mehrmals mit Corona infiziert, hat auch heute noch Risiko für Spätfolgen

7. Januar 2026
Sebastian Kurz, Elon Musk, Peter Thiel

Von Peter Thiel bis Sebastian Kurz: Das Polit-Netzwerk aus Tech, Geld und Überwachungsstaat

22. Dezember 2025
Bräuche in Österreich (Foto: Wikipedia: Tobias Spitaler/CC BY 3.0, Horst A. Kandutsch/ CC BY-SA 3.0, Unsplash/ Paul Pastourmatzis, Bengt Nyman/ CC BY 3.0, Montage)

Perchtenläufe, Erntedank, Almabtrieb: Woher kommen unsere Bräuche und was feiern wir da eigentlich?

18. Dezember 2025

Interviews

Interview

„Trump hat ein Klima der Angst und des Hasses geschaffen” – Filmemacherin Kathy Leichter über die Situation in den USA

23. Januar 2026

Unter Donald Trump hat sich das politische Klima in den USA spürbar verschärft und demokratische Standards geraten unter Druck. Zugleich...

WeiterlesenDetails
Ökonomin Sarah Godar

Ökonomin Godar: Österreich verliert jährlich 1,7 Milliarden Euro durch Steuertricks von Konzernen und Superreichen

23. Januar 2026
Interview mit Ulrich Brand (Foto: SBK & Unsplash)

„Lateinamerika wird wieder zum Hinterhof der USA“ – Ulrich Brand über Trumps neue Interventionspolitik

20. Januar 2026
Roger Bjørnstad, Norwegen

Gut für Wirtschaft und Budget: Ökonom Bjørnstad über Norwegens erfolgreiche Vermögenssteuer

19. Dezember 2025

Weitere Artikel

Rutger Bregman (Foto: Steve Jurvetson, Wikipedia, CC BY 2.0)
Verteilungsgerechtigkeit

Rutger Bregman konfrontiert Milliardär im TV: Reiche sollen mit Vermögen die Welt besser machen

26. Januar 2026
Bezos Zuckerberg Musk_APA-Images AFP, Saul Loeb)
Gesellschaft

Oxfam-Studie: Superreiche verschärfen Ungleichheit und gefährden Demokratie weltweit

21. Januar 2026
Donald_Trump (Foto: Gage Skidmore from Peoria, AZ, United States of America, CC BY-SA 2.0, via Wikimedia Commons)
Nachrichten

Trumps Politik für Konzerne: Etwa 145 Staaten einigen sich auf globale Mindeststeuer – USA bekommen Ausnahme

7. Januar 2026
Roger Bjørnstad, Norwegen
Good News

Gut für Wirtschaft und Budget: Ökonom Bjørnstad über Norwegens erfolgreiche Vermögenssteuer

19. Dezember 2025
Claudia Sheinbaum Pardo, Zohran Mamdani, Jonas Gahr Støre
Good News

Von Norwegen bis Mexiko: 10 linke Erfolgsgeschichten 2025, die trotz Trump & Rechtsruck Hoffnung machen

11. Dezember 2025
Markus Marterbauer vor Skyline
Verteilungsgerechtigkeit

Regierung schließt Steuer-Schlupflöcher bei Luxusimmobilien, Stiftungen & Krypto-Gewinnen

11. Dezember 2025

Umfrage

Aktuelle Umfrage: Warum engagierst du dich freiwillig in einem Verein oder einer gemeinnützigen Organisation? (Max. 5 Antwortmöglichkeiten)
Ergebnisse
  • Ich möchte einen nützlichen Beitrag für die Gesellschaft leisten. 24%, 24%
    24% 24%
    890 Stimmen - 24% aller Stimmen
  • Die Tätigkeit macht mir Spaß und ich genieße die Gemeinschaft mit anderen Freiwilligen. 18%, 18%
    18% 18%
    683 Stimmen - 18% aller Stimmen
  • Ich sehe es als meine Pflicht, in einer Gesellschaft Hilfe für andere zu leisten. 15%, 15%
    15% 15%
    571 Stimme - 15% aller Stimmen
  • Ich möchte anderen Menschen helfen. 15%, 15%
    15% 15%
    569 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • Ich möchte selbst auch Hilfe bekommen, wenn ich sie benötige. 9%, 9%
    9% 9%
    347 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Ich habe die Möglichkeit, zu lernen und mich weiterzubilden. 8%, 8%
    8% 8%
    300 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Es ist ein guter Ausgleich für meinen Beruf. 4%, 4%
    4% 4%
    141 Stimme - 4% aller Stimmen
  • Ich engagiere mich nicht, weil ich keine Zeit/Lust dazu habe. 3%, 3%
    3% 3%
    112 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es hilft mir für meinen Beruf. 2%, 2%
    2% 2%
    66 Stimmen - 2% aller Stimmen
  • Ich engagiere mich nicht, möchte es aber tun. 1%, 1%
    1% 1%
    53 Stimmen - 1% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 3732
Voters: 1305
9. Dezember 2025
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Mario Kunasek, Kindergarten
    FPÖ-Steiermark verwehrt notwendige Diabetes-Betreuung im Kindergarten
  • Krone Artikel über "Spital Touristen" und Herbert Kickl von der FPÖ. (Foto: Screenshot Kronen Zeitung; Helmut Fohringer/APA/Picturedesk - eigene Montage)
    Faktencheck zu Spitalsbesuchen von Ausländern: "Krone" und FPÖ vergiften Stimmung mit irreführenden Zahlen
  • Grönland, Trump, Bezos, Gates, Altman, Zuckerberg KI-Montage / Fotos: Gage Skidmore (CC BY-SA 2.0) & Unsplash
    Bezos, Gates, Altman: Diese Milliardäre wollen mit Trumps Grönland-Plänen noch reicher werden
  • Niki Kowall Atomkraft Montage / Fotos: Wikimedia Commons / T.A.F.K.A.S. (CC BY-SA 3.0), Niki Kowall Facebook
    Frankreichs Atom-Mythos: So ließ das Land Atomenergie billig aussehen

Social Media

176kLikes
21.5kFollower
60kFollower
8.1kAbos
16.6kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
9.1kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Schauspielerin Hilde Dalik über Kunst und Politik

Nationalrat

  • Nationalrat-Sondersitzung vom 21. Jänner – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wer das „Pensionsloch“ beklagt, will Kürzungen bei Pensionen rechtfertigen
Kowall
  • Ökonom Kowall: Frankreichs Atomkraft-Strategie hat der Wirtschaft des Landes geschadet

Cartoons

  • 2-Klassen-Medizin

Zitate

Der niederländische Historiker Rutger Bregman wurde 2019 einem neuen Publikum bekannt, als er beim Wirtschaftsgipfel in Davos kritisiert hat, dass man dort nicht genug über Steuern und Gerechtigkeit spricht. Der Auftritt wurde zu seinem Markenzeichen. Nun hat er in einer Talkshow den norwegischen Milliardär zur Rede gestellt, warum der sein Vermögen nicht besser für die Gemeinschaft nutzt. Bregman findet: Wer enormen Reichtum hat, soll diesen auch nutzen, um die Welt besser zu machen. Er fordert mehr moralische Ambition. Zitat: Ich fordere nicht, dass wohlhabende Menschen ihre Strandhäuser, Luxusautos oder Rolex-Uhren aufgeben. Ich fordere sie auf, zukünftige Historiker stolz zu machen. Die Geschichte erinnert sich nicht an Anlageportfolios. Sie erinnert sich an jene, die alles auf eine Karte gesetzt haben - die ihre Ressourcen, ihre Karrieren und ihren Ruf genutzt haben, um für etwas zu kämpfen, das größer ist als sie selbst. Rutger Bregman
Der niederländische Historiker Rutger Bregman wurde 2019 einem neuen Publikum bekannt, als er beim Wirtschaftsgipfel in Davos kritisiert hat, dass man dort nicht genug über Steuern und Gerechtigkeit spricht. Der Auftritt wurde zu seinem Markenzeichen. Nun hat er in einer Talkshow den norwegischen Milliardär zur Rede gestellt, warum der sein Vermögen nicht besser für die Gemeinschaft nutzt. Bregman findet: Wer enormen Reichtum hat, soll diesen auch nutzen, um die Welt besser zu machen. Er fordert mehr moralische Ambition. Zitat: Ich fordere nicht, dass wohlhabende Menschen ihre Strandhäuser, Luxusautos oder Rolex-Uhren aufgeben. Ich fordere sie auf, zukünftige Historiker stolz zu machen. Die Geschichte erinnert sich nicht an Anlageportfolios. Sie erinnert sich an jene, die alles auf eine Karte gesetzt haben - die ihre Ressourcen, ihre Karrieren und ihren Ruf genutzt haben, um für etwas zu kämpfen, das größer ist als sie selbst. Rutger Bregman

Umfrage

Aktuelle Umfrage: Warum engagierst du dich freiwillig in einem Verein oder einer gemeinnützigen Organisation? (Max. 5 Antwortmöglichkeiten)
Ergebnisse
  • Ich möchte einen nützlichen Beitrag für die Gesellschaft leisten. 24%, 24%
    24% 24%
    890 Stimmen - 24% aller Stimmen
  • Die Tätigkeit macht mir Spaß und ich genieße die Gemeinschaft mit anderen Freiwilligen. 18%, 18%
    18% 18%
    683 Stimmen - 18% aller Stimmen
  • Ich sehe es als meine Pflicht, in einer Gesellschaft Hilfe für andere zu leisten. 15%, 15%
    15% 15%
    571 Stimme - 15% aller Stimmen
  • Ich möchte anderen Menschen helfen. 15%, 15%
    15% 15%
    569 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • Ich möchte selbst auch Hilfe bekommen, wenn ich sie benötige. 9%, 9%
    9% 9%
    347 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Ich habe die Möglichkeit, zu lernen und mich weiterzubilden. 8%, 8%
    8% 8%
    300 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Es ist ein guter Ausgleich für meinen Beruf. 4%, 4%
    4% 4%
    141 Stimme - 4% aller Stimmen
  • Ich engagiere mich nicht, weil ich keine Zeit/Lust dazu habe. 3%, 3%
    3% 3%
    112 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es hilft mir für meinen Beruf. 2%, 2%
    2% 2%
    66 Stimmen - 2% aller Stimmen
  • Ich engagiere mich nicht, möchte es aber tun. 1%, 1%
    1% 1%
    53 Stimmen - 1% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 3732
Voters: 1305
9. Dezember 2025
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Mario Kunasek, Kindergarten
    FPÖ-Steiermark verwehrt notwendige Diabetes-Betreuung im Kindergarten
  • Krone Artikel über "Spital Touristen" und Herbert Kickl von der FPÖ. (Foto: Screenshot Kronen Zeitung; Helmut Fohringer/APA/Picturedesk - eigene Montage)
    Faktencheck zu Spitalsbesuchen von Ausländern: "Krone" und FPÖ vergiften Stimmung mit irreführenden Zahlen
  • Grönland, Trump, Bezos, Gates, Altman, Zuckerberg KI-Montage / Fotos: Gage Skidmore (CC BY-SA 2.0) & Unsplash
    Bezos, Gates, Altman: Diese Milliardäre wollen mit Trumps Grönland-Plänen noch reicher werden
  • Niki Kowall Atomkraft Montage / Fotos: Wikimedia Commons / T.A.F.K.A.S. (CC BY-SA 3.0), Niki Kowall Facebook
    Frankreichs Atom-Mythos: So ließ das Land Atomenergie billig aussehen

Social Media

176kLikes
21.5kFollower
60kFollower
8.1kAbos
16.6kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
9.1kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Schauspielerin Hilde Dalik über Kunst und Politik

Nationalrat

  • Nationalrat-Sondersitzung vom 21. Jänner – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wer das „Pensionsloch“ beklagt, will Kürzungen bei Pensionen rechtfertigen
Kowall
  • Ökonom Kowall: Frankreichs Atomkraft-Strategie hat der Wirtschaft des Landes geschadet

Cartoons

  • 2-Klassen-Medizin

Zitate

Der niederländische Historiker Rutger Bregman wurde 2019 einem neuen Publikum bekannt, als er beim Wirtschaftsgipfel in Davos kritisiert hat, dass man dort nicht genug über Steuern und Gerechtigkeit spricht. Der Auftritt wurde zu seinem Markenzeichen. Nun hat er in einer Talkshow den norwegischen Milliardär zur Rede gestellt, warum der sein Vermögen nicht besser für die Gemeinschaft nutzt. Bregman findet: Wer enormen Reichtum hat, soll diesen auch nutzen, um die Welt besser zu machen. Er fordert mehr moralische Ambition. Zitat: Ich fordere nicht, dass wohlhabende Menschen ihre Strandhäuser, Luxusautos oder Rolex-Uhren aufgeben. Ich fordere sie auf, zukünftige Historiker stolz zu machen. Die Geschichte erinnert sich nicht an Anlageportfolios. Sie erinnert sich an jene, die alles auf eine Karte gesetzt haben - die ihre Ressourcen, ihre Karrieren und ihren Ruf genutzt haben, um für etwas zu kämpfen, das größer ist als sie selbst. Rutger Bregman
Der niederländische Historiker Rutger Bregman wurde 2019 einem neuen Publikum bekannt, als er beim Wirtschaftsgipfel in Davos kritisiert hat, dass man dort nicht genug über Steuern und Gerechtigkeit spricht. Der Auftritt wurde zu seinem Markenzeichen. Nun hat er in einer Talkshow den norwegischen Milliardär zur Rede gestellt, warum der sein Vermögen nicht besser für die Gemeinschaft nutzt. Bregman findet: Wer enormen Reichtum hat, soll diesen auch nutzen, um die Welt besser zu machen. Er fordert mehr moralische Ambition. Zitat: Ich fordere nicht, dass wohlhabende Menschen ihre Strandhäuser, Luxusautos oder Rolex-Uhren aufgeben. Ich fordere sie auf, zukünftige Historiker stolz zu machen. Die Geschichte erinnert sich nicht an Anlageportfolios. Sie erinnert sich an jene, die alles auf eine Karte gesetzt haben - die ihre Ressourcen, ihre Karrieren und ihren Ruf genutzt haben, um für etwas zu kämpfen, das größer ist als sie selbst. Rutger Bregman

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments