Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
    • Jobs
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Die App
    • Podcast
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
    • Jobs
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

McDonald’s bringt EU-Länder um 1,5 Milliarden Steuer-Einnahmen

Kontrast.at als bevorzugte Google-Quelle hinzufügen.
McDonald’s bringt EU-Länder um 1,5 Milliarden Steuer-Einnahmen

Foto: Unsplash/Joshua Austin

Kathrin Glösel Kathrin Glösel
in Europa, Reichtum & Macht, Wirtschaft und Finanzen
Lesezeit:4 Minuten
25. Mai 2018
1
  • Facebook282
  • Facebook Messenger1
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram0
  • WhatsApp7
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren1

Trotz wettbewerbsrechtlicher Ermittlungen setzt McDonald’s weiterhin auf Steuervermeidung. Der Konzern hat seine Firmenstruktur verkompliziert und nutzt Steuersümpfe. Beides macht Geldflüsse intransparenter. Die EU-Länder fallen um Milliarden-Einnahmen aus Abgaben um, die McDonald’s nicht leistet.

Gewerkschaften aus 40 Ländern der USA und der EU haben 2018 eine Studie über McDonald’s veröffentlicht. Diese zeigt: Zwischen 2009 und 2015 sind den EU-Mitgliedsländern 1,5 Milliarden Euro an Steuereinnahmen entgangen. McDonald’s nützt Steuersümpfe und hat seine Firmenstruktur in den letzten Jahren noch komplexer und uneinsichtiger gestaltet. Alles, um sich aus der Steuerpflicht zu schummeln.

Ein Deal mit Luxemburg?

Die internationale Zentrale des Konzerns war bis 2015 in Luxemburg. Aufgrund von Übereinkünften mit den Luxemburger Finanzbehörden hat McDonald’s, so der Vorwurf, seit 2009 in Luxemburg keine Unternehmenssteuern auf Lizenzgebühren gezahlt, die der Konzern von Franchise-Filialen in Europa und Russland erhalten hat.

Zwischen 2009 und 2013 hat der Fast Food-Konzern in der EU mehr als eine Milliarde Euro an Steuern „gespart“. Rechnet man die entgangenen Einnahmen aus 2014 (etwa 260 Millionen) und 2015 (etwa 270 Millionen) hinzu, summiert sich das zu einem Einnahmen-Verlust von 1,5 Milliarden Euro für die EU-Länder.

EU-Kommission hat Verfahren eingeleitet

Als die EU-Kommission den Ernst der Lage erfasst hatte, eröffnete sie im Dezember 2015 ein Verfahren gegen Luxemburg wegen „wettbewerbsrechtlicher Beihilfe“. Das Verfahren läuft noch.

Seitdem hat der Konzern seine Firmenstruktur um- und vor allem Tochtergesellschaft ausgebaut. Etwas über Einnahmen, Geldflüsse und entgangene Steuern herauszufinden, ist schwieriger geworden.

Durch diese 4 Handgriffe zahlt McDonald’s noch weniger Steuern

1 – Holding in Großbritannien gegründet

Dort wurde eine neue Holding gegründet, in der die meisten Lizenzgebühren von Geschäften außerhalb der USA eingehen. Großbritannien ist bald nicht mehr Teil der Europäischen Union. Die Europäische Kommission hat kein Aufsichtsrecht mehr.

2 – Hauptquartier nach Delaware verelgt

Das Hauptquartier der McDonald’s Europe Franchising Sàrl wurde von Luxemburg nach Delaware verlegt. Delaware gilt als Liebling der Weltkonzerne – es ist Amerikas Steuerparadies. Delaware erhebt beispielsweise für Holdings außer einer jährlichen Registrierungsgebühr keine weiteren Steuern. Gewinne aus Lizenzen, Patenten, Marken- und Urheberrechten sind steuerfrei. Hunderttausende Unternehmen haben deshalb in Delaware in den vergangenen Jahrzehnten Töchterfirmen gegründet.

„Sie (Konzerne, Anmk.) rechnen ihre Steuerlast niedrig, indem sie Gewinne nach Delaware verschieben. Sie kommen vor allem aus einem Grund: um anderswo Steuern zu sparen.“ (David Brunori, Jurist an der George Washington University in Washington)

3 – Tochtergesellschaften in Steuersümpfen

McDonald’s baut darauf, dass mehrere Tochtergesellschaften in Ländern angesiedelt sind, die die EU auf ihrer „grauen Liste“ der Steuersümpfe führt, darunter die Cayman Islands, Bermuda und Hong Kong. Es sind Länder, die sich mir ihren Steuergesetzen nicht an EU-Standards halten, aber Besserung geloben.

4 – Neue Tochtergesellschaften

In den letzten drei Jahren hat McDonald’s gernerell mehrere Tochtergesellschaften neu gegründet und in die vorhandene Konzernstruktur eingespeist. Der Effekt: Geldflüsse innerhalb des Konzerns erfolgen jetzt noch intransparenter.

Gewinn mit Lizenzen statt mit Burgern

Das Geschäftsmodell des Konzerns basiert auf Franchising. Der Großteil der Einnahmen stammt nicht direkt aus dem Verkauf von Burgern und Pommes. Sondern aus Einnahmen aus Vermietungen, Umsatzbeteiligungen und Lizenz-Gebühren, um die Marke McDonald’s verwenden zu dürfen. Die Einnahmen aus den Gebühren werden konzernintern verschoben – an einen Firmensitz, wo kaum Steuern fällig werden.

Heute sind 9 von 10 McDonald’s-Filialen weltweit von Franchise-NehmerInnen betrieben. Das erleichtert die Expansion, denn das Risiko liegt bei den Franchise-Niederlassungen. Sie schießen das Kapital vor und tragen die Verantwortung für den Standort, Mietpreisentwicklung und dergleichen.

Lösung durch Country-by-Country-Reporting?

McDonald’s ist das größte Fast Food Unternehmen, operiert in über 100 Ländern und verbucht Verkäufe in der Höhe von 90 Milliarden US-Dollar. Europa ist nach den USA der größte Markt. Angesichts dessen sollte es den GesetzgeberInnen in Europa ein Anliegen sein, die Praktiken des Konzerns im Blick zu haben und Steuervermeidung einzudämmen.

Für die Studien-AutorInnen sind die Praktiken von McDonald’s der Beleg dafür, dass es ein Country-by-Country-Reporting für Konzerne nötig ist. Die Forderung: Multinationale Unternehmen sollen die Gewinne transparent machen, die sie in verschiedenen Ländern machen. So kann kontrolliert werden, ob ein Unternehmen in den Ländern auch Steuern abführt, wo die Gewinne erwirtschaftet wurden. Gewinne zu verschieben und sich der Steuerpflicht zu entziehen, würde weitaus schwieriger werden.

#McStrike: Kritik an schlechten Arbeitsbedingungen

Kritik am Fast Food-Konzern gibt es übrigens nicht nur wegen seiner Steuerpraktiken, sondern auch wegen schlechten Löhnen und miesen Arbeitsbedingungen.

In Großbritannien haben etwa 8 von 10 McDonald’s-Angestellten einen „0-Stunden-Vertrag“. Das bedeutet, dass es keine fixen Wochenarbeitsstunden oder Arbeitszeiten gibt – und damit auch keine Einkommenssicherheit. McDonald‘s preist dieses Modell als „flexibel“, doch es sind nur die Arbeitgeber, die profitieren. Denn sie teilen die Angestellten nach Bedarf ein. In der Praxis heißt das: Schichten werden spontan abgesagt. Keine Schicht bedeutet Einkommensentfall für die Angestellten. In Großbritannien gehen sie deswegen auf die Straße. Sie fordern bessere Verträge und einen höheren Mindestlohn.

Das European Parliament’s Committee for Petitions (PETI) hat die Einstellungs- und Bezahlungspraktiken von McDonald’s untersucht. Den Bericht wurde im Mai 2015 veröffentlicht.

Zum Weiterlesen:

Studie: Unhappier Meal – Tax Avoidance Still on the Menu at McDonald’s (2018) 

#McStrike – Wofür McDonald’s-Angestellte in England auf die Straße gehen (Kontrast.at)

Delaware, Liebling der Weltkonzerne (Zeit Online)

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 17%, 896 Stimmen
    896 Stimmen 17%
    896 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 16%, 853 Stimmen
    853 Stimmen 16%
    853 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 14%, 738 Stimmen
    738 Stimmen 14%
    738 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 14%, 736 Stimmen
    736 Stimmen 14%
    736 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 8%, 436 Stimmen
    436 Stimmen 8%
    436 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 8%, 408 Stimmen
    408 Stimmen 8%
    408 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 8%, 405 Stimmen
    405 Stimmen 8%
    405 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 7%, 373 Stimmen
    373 Stimmen 7%
    373 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 5%, 268 Stimmen
    268 Stimmen 5%
    268 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 4%, 189 Stimmen
    189 Stimmen 4%
    189 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 5302
Wähler: 1452
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse
Tags: EUEuropaFast FoodfeaturedGewerkschaftMcDonald'sSchwarze ListeSteuernSteuerparadiesSteuersümpfe
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
1 Kommentar
Neuste
Älteste Beste
Alex Miller
Alex Miller
25. Mai 2018 18:44

Dreieinhalb Jahre ist es nun her, dass hunderte der geheimen Steuerabsprachen zwischen dem Luxemburger Finanzamt und den Konzernen (darunter auch McDonalds) bekannt gemacht wurden. LuxLeaks! Schwarz auf weiß ist dort seit Jahren nachzulesen, welch abenteuerliche und willkürliche Steuervereinbarungen (ATAs -> Advance Tax Agreements) mit Hilfe der Steuerberater von PwC dort vereinbart wurden. Steuerabsprachen, die den Europäischen Staatshaushalten jedes Jahr vermutlich hunderte von Milliarden an Einnahmen entziehen und mit rechtsstaatlichkeit so gar nichts gemein haben. Inwiefern diese Mauscheleien in Luxemburg überhaupt irgendeinem rechtlichen Rahmen entsprachen wird gar nicht erst untersucht. Obwohl es Hinweise gibt, dass kein rechtlicher Rahmen gegeben war. Die Mitglieder des mittlerweile vierten EU-Untersuchungsausschuss werden seit Jahren mit geschwärzten Unterlagen verhöhnt. Wieder vergehen Jahre in denen die Beteiligten alles vertuschen und auf Verjährung hoffen können. Und was passiert? Jean Claude Juncker ist nach wie vor EU-Kommissionspräsident. Die Presse bringt alle paar Monate mal wieder einen total oberflächlichen Bericht wie diesen. Und die Steuervermeidungsparty geht weiter wie gehabt. Ausbaden tut es ja nur der kleine Steuerzahler und kleine Unternehmen, die ihre Steuern nicht mit haarsträubenden Steuerabsprachen senken können. Die werden mit drohenden Staatspleiten dazu gezwungen immer länger und härter zu Arbeiten, Nullzinsen hinzunehmen, die im seine Ersparnisse fürs Alter rauben. Derweil leben die Chefs und Manager von McDonals, Amazon, Ikea, Apple und Konsorten auf unsere Kosten in Saus und Braus und schwimmen im Geld. Aber schlaft ruhig weiter, mit unserer zahnlosen Presse und feigen Politikern geht das so weiter bis es irgendwann kracht. So, das musste ich nun loswerden. Könnte noch so viel darüber Schreiben, was bei dem Thema alles zum Himmel stinkt, die Presse aber scheinbar lieber nicht bekannt machen möchte. Danke für Ihre Aufmerksamkeit.

7
-1
Antworten

Good News

Zwei Drittel der Menschen verzichten für Gemeinwohl auf eigene Vorteile
Bildung & Wissenschaft

Hilfsbereiter als gedacht: 69 Prozent verzichten zum Wohl ihrer Mitmenschen auf eigenen Vorteil

17. Juni 2026

Viele Personen halten ihre Mitmenschen für egoistisch. Eine neue internationale Studie zeichnet jedoch ein anderes Bild: Weltweit sind 69 Prozent...

WeiterlesenDetails
Mutter mit Kind im Arm im Park. (Foto: Unsplash)

Wenn der Unterhalt für Kinder ausbleibt, bekommen Alleinerziehende jetzt sicher Geld

1. Juni 2026
Das spanische Vorzeigemodell gegen Gewalt an Frauen - Foto: (c) Juliya Matuzava (@juliamatuzova)

Wie Spanien Frauen vor Gewalt schützt und gegen Deepfakes vorgeht

12. Mai 2026
Silvia Salis wird als "Anti-Meloni" Itaniens gehandelt. (Foto: Rub86/Wikipedia/CC BY 4.0; Quirinale.it/Wikipedia; Unsplash - Montage)

Frühere Olympia-Hammerwerferin Silvia Salis wird zur Anti-Meloni der italienischen Linken

11. Mai 2026

Dossiers

Foto: Unsplash / KI
Dossier

Das macht die Regierung beim Klimaschutz – alle Maßnahmen im Überblick

25. Juni 2026

Die Regierung setzt beim Klimaschutz auf mehrere Hebel: jährlich 360 Millionen Euro für Heizungstausch und Sanierung, Förderungen für PV-Anlagen und...

WeiterlesenDetails
Demonstration der Identitären in Wien. (Foto: Ivan Radic/flickr/ CC BY 2.0)

Alles, was du über die Identitäre Bewegung wissen solltest

23. Juni 2026
Herbert Kickl, Identitäre Bewegung (Foto: Parlamentsdirektion/Ivan Radic/flickr/ CC BY 2.0; eigene Montage)

Die blaue Personalreserve: So nah stehen FPÖ und Kickl den rechtsextremen Identitären

16. Juni 2026
Am 27. April 2026 gab Bundeskanzler Christian Stocker (m.l.) gemeinsam mit Vizekanzler Andreas Babler (m.r.), Bundesministerin Beate Meinl-Reisinger (l.) und Bundesminister Markus Marterbauer (r.) eine Pressekonferenz zum Thema Doppelbudget 2027/28.

Budgetsanierung bringt neben Einsparungen auch verlängerte Bankenabgabe sowie Investitionen in Kindergärten, Pflege & Arbeitsmarkt

10. Juni 2026

Interviews

Gerald Knaus Migration Europa (Foto: Unsplash, C.Stadler/Bwag (CC BY-SA 4.0) / KI-Montage)
Interview

Gerald Knaus: Abkommen mit sicheren Drittstaaten würden Migrationswende bringen

25. Juni 2026

Der neue EU-Asyl- und Migrationspakt gilt als größte Reform seit 20 Jahren. Doch Sozialwissenschaftler und Migrationsexperte Gerald Knaus warnt vor...

WeiterlesenDetails
Anti Brexit-Protest (Foto: Unsplash/Jannes van den Wouwer)

10 Jahre Brexit: „Für die meisten Briten hat sich der Austritt nicht gelohnt“

24. Juni 2026
Gewalt gegen Kinder erkennen und helfen (Foto: Unsplash/Getty images)

Gewalt gegen Kinder: “Ganz am Anfang ist wichtig, dass man den Kindern glaubt”

17. Juni 2026
Andreas Kaltenbrunner, Medienförderung, Zeitungen, Foto: Carina Brunthaler, eigene Montage.

Große Medien machen trotz Millionen-Förderungen Verluste – Experte Kaltenbrunner im Interview

28. Mai 2026

Weitere Artikel

Anti Brexit-Protest (Foto: Unsplash/Jannes van den Wouwer)
Europa

10 Jahre Brexit: „Für die meisten Briten hat sich der Austritt nicht gelohnt“

24. Juni 2026
Frontex, Budget, Pushback, Grenzschutz, Geas
Erklärt

Die Geschichte von Frontex: Milliardenbudget und tausende, teils bewaffnete Einsatzkräfte

22. Juni 2026
Streaming-Abgabe soll Musiker:innen inÖ sterreich zugute kommen. (Foto: Unsplash/Anton Mislawsky)
Kultur

Streaming-Abgabe: Österreichs Musikszene braucht echtes Geld, nicht nur Klicks

16. Juni 2026
KI-Montage / Foto: Gavin Peters (CC BY-SA 3.0)
Energie

Iran-Krieg macht Milliardäre aus der Öl-, Gas- und Kohlebranche um 23,5 Milliarden Dollar reicher

15. Juni 2026
ÖVP und Grüne haben 15 Milliarden Euro Defizit hinterlassen. (Foto: BKA/Regina Aigner; KI-gestützte Montage)
Meinung

ÖVP und Grüne haben Österreich 15 Milliarden Euro Defizit im Bund hinterlassen

13. Juni 2026
Haushalts-Einkommen-Rechner (Foto: Unsplash/KI-Montage)
Wirtschaft und Finanzen

Haushaltseinkommen-Rechner: Wo steht Ihr Gehalt im Vergleich zu anderen Österreicher:innen?

11. Juni 2026

Umfrage

Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 17%, 896 Stimmen
    896 Stimmen 17%
    896 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 16%, 853 Stimmen
    853 Stimmen 16%
    853 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 14%, 738 Stimmen
    738 Stimmen 14%
    738 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 14%, 736 Stimmen
    736 Stimmen 14%
    736 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 8%, 436 Stimmen
    436 Stimmen 8%
    436 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 8%, 408 Stimmen
    408 Stimmen 8%
    408 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 8%, 405 Stimmen
    405 Stimmen 8%
    405 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 7%, 373 Stimmen
    373 Stimmen 7%
    373 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 5%, 268 Stimmen
    268 Stimmen 5%
    268 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 4%, 189 Stimmen
    189 Stimmen 4%
    189 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 5302
Wähler: 1452
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Die Steiermark unter Mario Kunasek kürzt bei Leistungen für Kinder. (Foto: Mario Gimpel/Wiipedia /CC BY 4.0; Unsplash+, KI-gestützte Montage)
    FPÖ kürzt in der Steiermark bei Kindergärten und streicht Unterstützung für Eltern
  • Haushalts-Einkommen-Rechner (Foto: Unsplash/KI-Montage)
    Haushaltseinkommen-Rechner: Wo steht Ihr Gehalt im Vergleich zu anderen Österreicher:innen?
  • Peter Thiel war Teil der PayPal-Mafia, hat Palantir gegründet, Trump unterstützt und Vance finanziert. (Bild: Dan Taylor/Wikipedia/CC BY 2.0; KI-Montage)
    Tech-Milliardär Peter Thiel kämpft mit Vermögen aus Spionage-Software gegen die Demokratie
  • Mutter mit Kind im Arm im Park. (Foto: Unsplash)
    Wenn der Unterhalt für Kinder ausbleibt, bekommen Alleinerziehende jetzt sicher Geld

Social Media

178kLikes
19.3kFollower
71.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 10. bis 11. Juni – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Herkunft als Schlagzeile: Tust du Gutes, gehörst du dazu – machst du etwas falsch, bist du ewiger „Ausländer“
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

  • Macht Herby Potter Österreich zur Kammer des Schreckens?

Zitate

Ingeborg Bachmann (1926–1973) war eine österreichische Schriftstellerin, die der deutschsprachigen Nachkriegsliteratur eine neue, scharfe Sprache gab. In ihrem Gedichtband „Die gestundete Zeit“ schrieb sie über Krieg, Schuld und das fragile Weiterleben nach 1945. Ihr Roman „Malina“ erzählt von Identität, Macht und den inneren Brüchen einer Frau. Bachmanns Werk wirkt bis heute, weil es persönliche Erfahrung und gesellschaftliche Gewalt eng miteinander verbindet. Zitat: Hätten wir das Wort, hätten wir die Sprache, wir bräuchten die Waffen nicht. Ingeborg Bachmann
Ingeborg Bachmann (1926–1973) war eine österreichische Schriftstellerin, die der deutschsprachigen Nachkriegsliteratur eine neue, scharfe Sprache gab. In ihrem Gedichtband „Die gestundete Zeit“ schrieb sie über Krieg, Schuld und das fragile Weiterleben nach 1945. Ihr Roman „Malina“ erzählt von Identität, Macht und den inneren Brüchen einer Frau. Bachmanns Werk wirkt bis heute, weil es persönliche Erfahrung und gesellschaftliche Gewalt eng miteinander verbindet. Zitat: Hätten wir das Wort, hätten wir die Sprache, wir bräuchten die Waffen nicht. Ingeborg Bachmann

Umfrage

Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 17%, 896 Stimmen
    896 Stimmen 17%
    896 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 16%, 853 Stimmen
    853 Stimmen 16%
    853 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 14%, 738 Stimmen
    738 Stimmen 14%
    738 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 14%, 736 Stimmen
    736 Stimmen 14%
    736 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 8%, 436 Stimmen
    436 Stimmen 8%
    436 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 8%, 408 Stimmen
    408 Stimmen 8%
    408 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 8%, 405 Stimmen
    405 Stimmen 8%
    405 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 7%, 373 Stimmen
    373 Stimmen 7%
    373 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 5%, 268 Stimmen
    268 Stimmen 5%
    268 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 4%, 189 Stimmen
    189 Stimmen 4%
    189 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 5302
Wähler: 1452
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Die Steiermark unter Mario Kunasek kürzt bei Leistungen für Kinder. (Foto: Mario Gimpel/Wiipedia /CC BY 4.0; Unsplash+, KI-gestützte Montage)
    FPÖ kürzt in der Steiermark bei Kindergärten und streicht Unterstützung für Eltern
  • Haushalts-Einkommen-Rechner (Foto: Unsplash/KI-Montage)
    Haushaltseinkommen-Rechner: Wo steht Ihr Gehalt im Vergleich zu anderen Österreicher:innen?
  • Peter Thiel war Teil der PayPal-Mafia, hat Palantir gegründet, Trump unterstützt und Vance finanziert. (Bild: Dan Taylor/Wikipedia/CC BY 2.0; KI-Montage)
    Tech-Milliardär Peter Thiel kämpft mit Vermögen aus Spionage-Software gegen die Demokratie
  • Mutter mit Kind im Arm im Park. (Foto: Unsplash)
    Wenn der Unterhalt für Kinder ausbleibt, bekommen Alleinerziehende jetzt sicher Geld

Social Media

178kLikes
19.3kFollower
71.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 10. bis 11. Juni – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Herkunft als Schlagzeile: Tust du Gutes, gehörst du dazu – machst du etwas falsch, bist du ewiger „Ausländer“
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

  • Macht Herby Potter Österreich zur Kammer des Schreckens?

Zitate

Ingeborg Bachmann (1926–1973) war eine österreichische Schriftstellerin, die der deutschsprachigen Nachkriegsliteratur eine neue, scharfe Sprache gab. In ihrem Gedichtband „Die gestundete Zeit“ schrieb sie über Krieg, Schuld und das fragile Weiterleben nach 1945. Ihr Roman „Malina“ erzählt von Identität, Macht und den inneren Brüchen einer Frau. Bachmanns Werk wirkt bis heute, weil es persönliche Erfahrung und gesellschaftliche Gewalt eng miteinander verbindet. Zitat: Hätten wir das Wort, hätten wir die Sprache, wir bräuchten die Waffen nicht. Ingeborg Bachmann
Ingeborg Bachmann (1926–1973) war eine österreichische Schriftstellerin, die der deutschsprachigen Nachkriegsliteratur eine neue, scharfe Sprache gab. In ihrem Gedichtband „Die gestundete Zeit“ schrieb sie über Krieg, Schuld und das fragile Weiterleben nach 1945. Ihr Roman „Malina“ erzählt von Identität, Macht und den inneren Brüchen einer Frau. Bachmanns Werk wirkt bis heute, weil es persönliche Erfahrung und gesellschaftliche Gewalt eng miteinander verbindet. Zitat: Hätten wir das Wort, hätten wir die Sprache, wir bräuchten die Waffen nicht. Ingeborg Bachmann

Aktuelle Instagram-Beiträge

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
    • Jobs

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments