Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

Metaller fordern +10,6%: „Die Aktionäre haben sich bereits bedient, jetzt sind die Beschäftigten dran“

Patricia Huber Patricia Huber
in Nachrichten
Lesezeit:4 Minuten
19. September 2022
4
  • Facebook3.5K
  • Facebook Messenger1
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram2
  • WhatsApp15
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren4

Die Metaller*innen läuten mit der höchsten Lohnforderung seit den 1970er Jahren die Herbstlohnrunde 2022 ein: Ein Plus von 10,6 Prozent fordert die Gewerkschaft. Die Teuerungswelle wird die Verhandlungen dominieren. Den Beschäftigten soll nicht nur die Inflation der letzten 12 Monate abgegolten werden, sie sollen darüber hinaus noch einen fairen Anteil an den Unternehmensgewinnen bekommen. Das sagt Rainer Wimmer, Vorsitzender der Produktionsgewerkschaft (PRO-GE) und Chefverhandler für die Arbeitnehmer*innen, im Gespräch mit Kontrast zum Auftakt der Lohnverhandlungen.

Am Montag um 11.00 haben die Arbeitnehmer*innen ihren Forderungskatalog für die Metaller-KV-Verhandlungen an die Arbeitgeber*innen übergeben. Wie viel Lohnplus muss dieses Jahr drin sein?

Wimmer: Wir fordern 10,6 Prozent mehr Lohn bzw. Gehalt und für unsere Lehrlinge 1.000 Euro im 1. Lehrjahr. Die Industrie erlebte in den vergangenen 12 Monaten einen Boom, die Wirtschaftsdaten waren richtig gut. Die Unternehmen haben viel Geld verdient, Produktion und Produktivität sind gestiegen. Für uns gibt es daher keinen Anlass, uns bei den Lohnforderungen zurückzuhalten. Wir wollen einen nachhaltigen Reallohnzuwachs.

Das ist die höchste Lohnforderung seit den 1970ern. Wie ist sie entstanden?

Wimmer: Rechnerische Grundlage für unsere Forderung ist einerseits die durchschnittliche Inflation der letzten zwölf Monate von 6,3% und andererseits das vorhergesagte BIP-Wachstum für 2022 im Ausmaß von 4,3%. Dazu kommen die hervorragende wirtschaftliche Performance der Branche und die Tatsache, dass es eine Verantwortung der Arbeitgeberseite gegenüber ihren Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern gibt. Gerade angesichts dieser massiven Teuerung, die immer mehr unserer Kolleginnen und Kollegen an die Wand drückt.

Gibt es noch andere Forderungen, die wesentlich sind. Etwa bei der Arbeitszeit?

Wimmer: Eine für uns wichtige Forderung ist die leichtere Erreichbarkeit der sechsten Urlaubswoche. Derzeit ist es noch immer so, dass man 25 Jahre im Betrieb beschäftigt sein muss, um diese zu erhalten. Das entspricht nicht mehr den Realitäten am Arbeitsmarkt. Heutzutage wechseln die Menschen häufiger den Arbeitsplatz. Das führt dazu, dass viele Arbeitnehmer*innen den Anspruch auf die sechste Urlaubswoche erst sehr spät erreichen. Da wollen wir Verbesserungen.

Verbesserungen bei der Arbeitszeit sind auch deshalb notwendig, weil der Arbeitsdruck ständig steigt – gerade in Zeiten, wo es der Industrie so gut geht.

In den Betrieben wird mit immer weniger Leuten immer mehr produziert, unsere Kolleginnen und Kollegen arbeiten quasi Tag und Nacht, schieben Überstunden und Sonderschichten Ende nie. Das hält niemand auf Dauer aus.

Die Teuerungswelle wird die Verhandlungen dominieren. Wie ist die Stimmung der Arbeiter*innen in den Betrieben? Wie trifft sie die Teuerung und was erwarten sie sich von der Gewerkschaft und den Verhandlungen?

Wimmer: Wir merken zunehmend, dass die Teuerungswelle auch der Mittelschicht, also auch den Facharbeiter*innen der Metallindustrie zu schaffen macht. Es gibt Arbeiter*innen, die haben sich eine Wohnung gekauft oder ein Haus gebaut und haben jetzt Angst vor den steigenden Kreditraten. Dazu kommen der teure Benzin und die Heizkosten. Die Arbeiter*innen erwarten sich zu Recht, dass die Inflation abgegolten wird und dass sie darüber hinaus noch einen fairen Anteil an den Unternehmensgewinnen bekommen. Die Leute sehen, dass die Dividendenausschüttungen steigen, aber bei den Arbeiterinnen und Arbeitern soll geknausert werden. Die Stimmung in den Betrieben ist kämpferisch und wir sehen eine große Unterstützung für harte Lohnverhandlungen.

Wimmer: „Wir merken zunehmend, dass die Teuerungswelle auch der Mittelschicht, also auch den Facharbeiter*innen der Metallindustrie zu schaffen macht.“

Und wie ist die Stimmung auf Unternehmerseite? Ist die Sorge um Gewinneinbrüche wegen steigender Produktionskosten Theaterdonner wie jedes Jahr? Ist genug Geld für kräftige Lohnerhöhungen da?

Wimmer: Die Zukunft ist immer ungewiss und natürlich gehört es zur Verhandlungstaktik der Arbeitgeberseite, dass die schlimmsten Szenarien heraufbeschworen werden. Wir verhandeln aber über die vergangenen zwölf Monate, die sind abgerechnet. Was in der Zukunft liegt, wird auch in der Zukunft berücksichtigt.

Die Aktionärinnen und Aktionäre haben sich bereits bedient, jetzt sind die Beschäftigten dran.

Letztes Jahr ist es im Zuge der KV-Verhandlungen zu Warnstreiks gekommen, erwartet ihr dieses Jahr ruhigere Verhandlungen oder rechnet ihr damit, dass auch heuer Maßnahmen notwendig sein werden?

Wimmer: Wir werden sehen, wie die Verhandlungen verlaufen und wie die Arbeitgeberseite mit unseren Forderungen umgeht. Sollte hier kein Entgegenkommen stattfinden, sind wir natürlich bereit, Kampfmaßnahmen zu ergreifen. Wir scheuen uns nicht vor einem heißen Herbst und wir sind darauf vorbereitet, das muss auch den Arbeitgeber*innen klar sein.

Die Metaller-Verhandlungen haben großen Einfluss auf die KV-Abschlüsse in anderen Branchen, wo die Beschäftigten weniger gut organisiert sind und auch weniger verdienen – im Handel, in den Pflege- und Sozialberufen. Habt ihr da auch eine Verantwortung für andere – “weiblichere” – Branchen?

Wimmer: Die Metallindustrie ist eine der wichtigsten Branchen Österreichs und ist wesentlich für den Standort. Daher ist es nachvollziehbar, dass die Verhandlungen für den Metaller-KV auf besonderes Interesse stoßen. Und was wir verhandeln, sagt auch viel über die wirtschaftliche Situation in Österreich aus. Es gibt in jeder Branche unterschiedliche Voraussetzungen für KV-Abschlüsse, aber dennoch bin ich überzeugt, dass ein guter Start im Herbst allen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern zugutekommt.

Auch abseits der Lohnerhöhungen haben wir über den Metaller-KV viel für die Frauen erreicht. Die Anrechnung der Karenzzeiten für dienstzeitabhängige Ansprüche wurde zuerst in den Kollektivvertrag für die Metallindustrie hineinverhandelt und war dann Vorbild für den Gesetzgeber und vor genau 50 Jahren haben die Metaller gestreikt, um die diskriminierenden „Frauenlohngruppen“ abzuschaffen. Denn absolut männerdominiert ist die Metallindustrie nicht: Wir haben viele starke Betriebsrätinnen, sie sitzen am Verhandlungstisch und sind bei gewerkschaftlichen Kampfmaßnahmen tough unterwegs.

Metaller-Chef Wimmer: „Die Stimmung in den Betrieben ist kämpferisch“
Parlament Das Thema "Lohnverhandlungen" im Parlament

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 10%, 10%
    10% 10%
    727 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    627 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    626 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    590 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    564 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    528 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    436 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    433 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    424 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    422 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 6%, 6%
    6% 6%
    403 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 6%, 6%
    6% 6%
    398 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    345 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    311 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    188 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    134 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 7156
Voters: 875
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse
Tags: featuredKollektivvertragsverhandlungenLohnverhandlungenMetallerRainer Wimmer
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
4 Comments
Neuste
Älteste Beste
Inline Feedbacks
View all comments
saloo
saloo
19. September 2022 20:57

ich bin dafür wir arbeiten nichts mehr , warum sollten wir Steuerzahler und Arbeitende mach wir es so wie die anderen lassen wir uns von den anderen aushalten, von wen wenn keiner mehr Arbeiten geht nehmen wir uns was uns nicht gehört so wie die Politiker

2
-3
Antworten
Navratil Edmund
Navratil Edmund
19. September 2022 15:49

Ja die Aktionäre waren mit Hilfe der Regierung schneller !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

1
-3
Antworten
Navratil Edmund
Navratil Edmund
19. September 2022 15:47

Welche Regierung die sind auf Urlaub und Sommerpause leider nicht Russland es ist zu befürchten Sie kommen zurück !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

0
-2
Antworten
accurate_pineapple
accurate_pineapple
19. September 2022 15:33

Tja, aber die tiefschwarzen korrupten BL werden das nicht umsetzten. Da ist der Föderalismus behilflich. Es wird weiter gespart in der Pflege und anderen Sozialberufen, die hauptsächlich weiblich besetzt sind.

2
0
Antworten

Good News

Soziale Kontakte auf Rezept (Foto: Kateryna Hliznitsova/Unsplash+)
Familie & Kinder

Soziale Kontakte auf Rezept: Pilotprojekt gegen Stress und Einsamkeit hilft Patient:innen und entlastet Hausärzt:innen

18. Februar 2026

Jeder fünfte Besuch beim Hausarzt lässt sich auf eine psychische Belastung zurückführen. Das verursacht neben Kosten oft auch fehlende passende...

WeiterlesenDetails
Gratis Zug Kroatien, Bahnverkehr

Gratis Zugfahren für Kinder, Schüler:innen, Pensionist:innen und Menschen mit Behinderung in Kroatien

17. Februar 2026
Schweden, Stockholm, 4-Tage-Woche, Pilotprojekt, Unsplash+

Vier Tage Arbeit und volle Bezahlung: Schwedisches Pilotprojekt zeigt zufriedenere Mitarbeitende und hohe Produktivität

5. Februar 2026
Schottland, Landschaft, Menschen, Hund, Kuh

Selbstverwaltung statt Großgrundbesitz: schottische Gemeinde als Modell für solidarisches Zusammenleben und Klimaschutz

5. Februar 2026

Dossiers

FPÖ Nationalratsabgeordnete
Dossier

FPÖ-Abgeordnete im Nationalrat: von Burschenschaftern und Verschwörungsanhängerinnen

19. Februar 2026

Wer sitzt für die Blauen im Parlament und will Gesetze machen? Neben den bereits Bekannten aus deutschnationalen Burschenschaften sind mit...

WeiterlesenDetails
Disney Schloss, Geld,

Diese 14 Firmen gehören zu den großen Steuertricksern in der EU

22. Januar 2026
Long Covid Corona (Foto: Unsplash/Montage)

Datenrecherche: Wer sich mehrmals mit Corona infiziert, hat auch heute noch Risiko für Spätfolgen

7. Januar 2026
Sebastian Kurz, Elon Musk, Peter Thiel

Von Peter Thiel bis Sebastian Kurz: Das Polit-Netzwerk aus Tech, Geld und Überwachungsstaat

22. Dezember 2025

Interviews

Lukas Lehner über die Aktion 55 plus (Foto: Unsplash/getty images, Caio Kaufmann/)
Arbeit & Freizeit

Ökonom über Aktion 55+: Sinnstiftende Jobprogramme sind langfristig günstiger als Arbeitslosigkeit

17. Februar 2026

Wer mit über 55 arbeitslos wird, gilt am Arbeitsmarkt oft als „Risiko“ – zu krank, zu unflexibel, angeblich selbst schuld...

WeiterlesenDetails

„Trump hat ein Klima der Angst und des Hasses geschaffen” – Filmemacherin Kathy Leichter über die Situation in den USA

23. Januar 2026
Ökonomin Sarah Godar

Ökonomin Godar: Österreich verliert jährlich 1,7 Milliarden Euro durch Steuertricks von Konzernen und Superreichen

23. Januar 2026
Interview mit Ulrich Brand (Foto: SBK & Unsplash)

„Lateinamerika wird wieder zum Hinterhof der USA“ – Ulrich Brand über Trumps neue Interventionspolitik

20. Januar 2026

Weitere Artikel

Geburtenrate
Cartoons

Geburtenrate

17. Februar 2026
Social Media Verbot EU & Österreich (Foto: Unsplash/Alex Shuper, getty images; Montage)
Digitales Leben & Web

EU und Österreich wollen mit Social Media-Verbot Kinder im Netz schützen

2. Februar 2026
YPJ-Camp in the village of Katma Cantone Efrîn, February 3, 2015
Internationales

Erneute Kämpfe in Syrien gefährden Kurden – sie verteidigen ihre autonomen Gebiete

23. Januar 2026
Bezos Zuckerberg Musk_APA-Images AFP, Saul Loeb)
Gesellschaft

Oxfam-Studie: Superreiche verschärfen Ungleichheit und gefährden Demokratie weltweit

21. Januar 2026
Donald_Trump (Foto: Gage Skidmore from Peoria, AZ, United States of America, CC BY-SA 2.0, via Wikimedia Commons)
Nachrichten

Trumps Politik für Konzerne: Etwa 145 Staaten einigen sich auf globale Mindeststeuer – USA bekommen Ausnahme

7. Januar 2026
Nachrichten

UMFRAGE: Wie ordnen Sie die politische Ausrichtung und Qualität österreichischer Medien ein?

23. Dezember 2025

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 10%, 10%
    10% 10%
    727 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    627 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    626 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    590 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    564 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    528 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    436 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    433 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    424 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    422 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 6%, 6%
    6% 6%
    403 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 6%, 6%
    6% 6%
    398 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    345 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    311 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    188 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    134 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 7156
Voters: 875
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Herbert Kickl, Supermarkt, Inflation, Teuerung, Maßnahmen
    Abstimmungsdaten zeigen: FPÖ stimmte gegen fast alle inflationssenkenden Maßnahmen
  • Krone Artikel über "Spital Touristen" und Herbert Kickl von der FPÖ. (Foto: Screenshot Kronen Zeitung; Helmut Fohringer/APA/Picturedesk - eigene Montage)
    Faktencheck zu Spitalsbesuchen von Ausländern: "Krone" und FPÖ vergiften Stimmung mit irreführenden Zahlen
  • Wien
    Der "Carrie-Bradshaw-Index": Economist-Ranking listet Wien als Stadt, in der man für sein Geld gut wohnen kann
  • Mit Männern, die aktive Väter sind, bekommen Frauen eher Kinder. (Foto: Unsplash/getty images)
    Um Geburtenrate zu erhöhen, müssen nicht Frauen mehr tun – sondern Männer

Social Media

177kLikes
21.5kFollower
65.1kFollower
8.1kAbos
17.1kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
10.1kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Schauspielerin Hilde Dalik über Kunst und Politik

Nationalrat

  • Nationalratssitzung vom 21. Jänner – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wer das „Pensionsloch“ beklagt, will Kürzungen bei Pensionen rechtfertigen
Kowall
  • Ökonom Kowall: Frankreichs Atomkraft-Strategie hat der Wirtschaft des Landes geschadet

Cartoons

  • Geburtenrate

Zitate

Kurt Cobain war eine Rock-Ikone und Frontmann sowie Gitarrist der Kultband Nirvana. Seine Liedtexte waren provokant, gesellschaftskritisch und haben bis heute nichts an Aktualität verloren. Er verstand sich als Feminist und trat öffentlich für Gleichberechtigung und soziale Gerechtigkeit ein. Zitat: Wenn ihr auf irgendeine Weise Homosexuelle, Menschen anderer Hautfarbe oder Frauen hasst - tut uns den Gefallen und lasst uns verdammt nochmal in Ruhe. Kommt nicht zu unseren Shows und kauft nicht unsere CDs. Kurt Cobain
Kurt Cobain war eine Rock-Ikone und Frontmann sowie Gitarrist der Kultband Nirvana. Seine Liedtexte waren provokant, gesellschaftskritisch und haben bis heute nichts an Aktualität verloren. Er verstand sich als Feminist und trat öffentlich für Gleichberechtigung und soziale Gerechtigkeit ein. Zitat: Wenn ihr auf irgendeine Weise Homosexuelle, Menschen anderer Hautfarbe oder Frauen hasst - tut uns den Gefallen und lasst uns verdammt nochmal in Ruhe. Kommt nicht zu unseren Shows und kauft nicht unsere CDs. Kurt Cobain

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 10%, 10%
    10% 10%
    727 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    627 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    626 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    590 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    564 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    528 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    436 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    433 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    424 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    422 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 6%, 6%
    6% 6%
    403 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 6%, 6%
    6% 6%
    398 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    345 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    311 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    188 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    134 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 7156
Voters: 875
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Herbert Kickl, Supermarkt, Inflation, Teuerung, Maßnahmen
    Abstimmungsdaten zeigen: FPÖ stimmte gegen fast alle inflationssenkenden Maßnahmen
  • Krone Artikel über "Spital Touristen" und Herbert Kickl von der FPÖ. (Foto: Screenshot Kronen Zeitung; Helmut Fohringer/APA/Picturedesk - eigene Montage)
    Faktencheck zu Spitalsbesuchen von Ausländern: "Krone" und FPÖ vergiften Stimmung mit irreführenden Zahlen
  • Wien
    Der "Carrie-Bradshaw-Index": Economist-Ranking listet Wien als Stadt, in der man für sein Geld gut wohnen kann
  • Mit Männern, die aktive Väter sind, bekommen Frauen eher Kinder. (Foto: Unsplash/getty images)
    Um Geburtenrate zu erhöhen, müssen nicht Frauen mehr tun – sondern Männer

Social Media

177kLikes
21.5kFollower
65.1kFollower
8.1kAbos
17.1kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
10.1kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Schauspielerin Hilde Dalik über Kunst und Politik

Nationalrat

  • Nationalratssitzung vom 21. Jänner – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wer das „Pensionsloch“ beklagt, will Kürzungen bei Pensionen rechtfertigen
Kowall
  • Ökonom Kowall: Frankreichs Atomkraft-Strategie hat der Wirtschaft des Landes geschadet

Cartoons

  • Geburtenrate

Zitate

Kurt Cobain war eine Rock-Ikone und Frontmann sowie Gitarrist der Kultband Nirvana. Seine Liedtexte waren provokant, gesellschaftskritisch und haben bis heute nichts an Aktualität verloren. Er verstand sich als Feminist und trat öffentlich für Gleichberechtigung und soziale Gerechtigkeit ein. Zitat: Wenn ihr auf irgendeine Weise Homosexuelle, Menschen anderer Hautfarbe oder Frauen hasst - tut uns den Gefallen und lasst uns verdammt nochmal in Ruhe. Kommt nicht zu unseren Shows und kauft nicht unsere CDs. Kurt Cobain
Kurt Cobain war eine Rock-Ikone und Frontmann sowie Gitarrist der Kultband Nirvana. Seine Liedtexte waren provokant, gesellschaftskritisch und haben bis heute nichts an Aktualität verloren. Er verstand sich als Feminist und trat öffentlich für Gleichberechtigung und soziale Gerechtigkeit ein. Zitat: Wenn ihr auf irgendeine Weise Homosexuelle, Menschen anderer Hautfarbe oder Frauen hasst - tut uns den Gefallen und lasst uns verdammt nochmal in Ruhe. Kommt nicht zu unseren Shows und kauft nicht unsere CDs. Kurt Cobain

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments