Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

5 Konzerne verursachten 8 Billionen € Schaden – Studie könnte Ölfirmen haftbar machen

Lena Krainz Lena Krainz
in Internationales, Umwelt & Klima
Lesezeit:3 Minuten
30. April 2025
0
  • Facebook373
  • Facebook Messenger1
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram2
  • WhatsApp5
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren0

Eine neue Studie weist erstmals einzelnen Ölkonzernen nach, wie groß der wirtschaftliche Schaden aufgrund ihrer klimaschädlichen Emissionen ist. Demnach sind alleine fünf Öl- und Gaskonzerne für Kosten in Höhe von 8 Billionen Euro verantwortlich. Das ist doppelt so viel, wie die gesamte Welt in 30 Jahren an Entwicklungshilfe gezahlt hat. Für den verursachten Schaden zahlen die Konzerne allerdings nichts. Während sie mit ihrem klimaschädlichen Verhalten enorme Gewinne machen, bleibt die Allgemeinheit auf den Kosten der Klimakrise sitzen. Noch – denn durch Studien wie diese könnten Konzerne künftig vor Gericht zur Verantwortung gezogen werden.

Eine neue US-amerikanische Studie der Fachzeitschrift Nature zeigt erstmals, in welchem Ausmaß einzelne Konzerne konkret für den wirtschaftlichen Schaden der Klimakrise verantwortlich sind. So haben die Forscher Christopher Callahan und Justin Mankin berechnet, dass zwischen 1991 und 2020 alleine fünf Konzerne acht Billionen Euro an Schäden durch Treibhausgase verursacht haben. Dabei handelt es sich um die Öl- und Gaskonzerne Saudi Aramco, Gazprom, Chevron, ExxonMobil und BP.

Das ist etwa doppelt so viel wie in derselben Zeit weltweit an Entwicklungshilfe ausgegeben wurde.

Insgesamt haben sich die Wissenschaftler 111 Konzerne angesehen, die aufgrund der ausgestoßenen Emissionen für Klimaschäden in Höhe von 24 Billionen Euro (28 Billionen Dollar) verantwortlich sind. Das ist deutlich mehr als die gesamte EU im letzten Jahr erwirtschaftet hat.

Ölkonzerne Klima, Klimaschäden Konzerne Grafik Studie
Erstmals zeigt eine Studie, wie viel wirtschaftlicher Schaden durch die Treibhausgase einzelner Konzerne angerichtet wurde.

Meilenstein: Erstmals globale Klimaschäden einzelnen Ölkonzernen zurechenbar

Die Studie stellt einen Meilenstein in der Klimaforschung dar: Erstmals wird der Zusammenhang zwischen Emissionen einzelner Konzerne und den dadurch verursachten ökonomischen Schäden wissenschaftlich beziffert. Die Forscher nutzten dabei ein Modell, mit dem sie regionale wirtschaftliche Verluste, die aufgrund extremer Hitze entstanden sind, auf Emissionen einzelner Fossilunternehmen zurückführen können. Da es bei den verursachten Schäden Schwankungen gibt, wird in der Studie jeweils ein Mittelwert angenommen. So ist laut den Studienautoren etwa der Ölkonzern Saudi Aramco für Schäden in Höhe von 1,8 Billionen Euro verantwortlich – bei einer Schwankungsbreite von 747 Milliarden bis 3,2 Billionen Euro.

Die Summe der verursachen Klimakosten könnte allerdings noch deutlich höher sein. Denn die Autoren haben sich in der Analyse lediglich auf Kosten konzentriert, die aufgrund extremer Hitze entstanden sind. Andere Naturkatastrophen, die mit der Erderwärmung zusammenhängen, wie Überschwemmungen oder der Anstieg des Meeresspiegels sind in der Berechnung nicht berücksichtigt.

Klima: Konzerne könnten künftig auf Schadensersatz verklagt werden

Die neue Studie ist auf jeden Fall ein wichtiger Schritt, um zu klären, wer für die Klimakrise verantwortlich ist. Und wer schließlich die Kosten dafür tragen soll. Anfang der 2000er Jahre stellten sich Wissenschafter:innen erstmals die Frage, ob man jemals den Zusammenhang zwischen den Emissionen einzelner Unternehmen und dem Klimawandel wissenschaftlich nachweisen kann.

„Etwas mehr als 20 Jahre später können wir diese Frage mit Ja beantworten“, sagt Studienautor Justin Mankin. „Unser Rahmenwerk kann robuste emissionsbasierte Zuschreibungen von Klimaschäden auf Unternehmensebene liefern.“

Das hat nicht nur wissenschaftliche, sondern auch juristische Bedeutung. Denn durch die Zurechenbarkeit von Klimaschäden könnte ein juristischer Hebel geschaffen werden, um Konzerne zukünftig haftbar zu machen. In den US-Bundesstaaten Vermont und New York gibt es dazu bereits Gesetze, die große Fossilunternehmen verpflichtet, sich an den Kosten von Katastrophen zu beteiligen, die nachweislich mit ihrem CO₂-Ausstoß zusammenhängen. Noch gibt es Klagen gegen die Gesetze, aber Studien wie diese könnten den Weg zu mehr Klimagerechtigkeit vor Gericht ermöglichen.

Was auch für Europa bedeutet, dass die größten Klimasünder bald nicht nur moralisch, sondern auch finanziell zur Verantwortung gezogen werden könnten.

Studienautor: Öl- und Gaskonzerne sind für verursachten Schaden verantwortlich

Bislang profitieren große Konzerne von ihren klimaschädlichen Produkten – tragen aber nichts dazu bei, die Kosten der Klimakrise zu bewältigen. Anders als die öffentliche Hand und die Bevölkerung. Die Menschen nutzen zwar die Produkte der Öl- und Gasindustrie im Alltag, bleiben aber alleine auf den Klimakosten sitzen. So sagt auch der Studienautor Christopher Callahan, dass der Wohlstand der westlichen Welt auf fossilen Brennstoffen basiert.

„Aber so wie ein Pharmaunternehmen nicht von den negativen Folgen eines Medikaments freigesprochen wird – nur weil das Medikament auch Nutzen bringt – sollten auch fossile Energieunternehmen nicht für die Schäden entschuldigt werden, die sie angerichtet haben, nur weil ihre Produkte wirtschaftlichen Aufschwung gebracht haben.“

Parlament Das Thema "Klimaschutz" im Parlament

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 10%, 10%
    10% 10%
    521 Stimme - 10% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    456 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    452 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    434 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    414 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 8%, 8%
    8% 8%
    394 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    318 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    317 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    311 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    307 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 6%, 6%
    6% 6%
    306 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 6%, 6%
    6% 6%
    290 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    249 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 5%, 5%
    5% 5%
    239 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    143 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    91 Stimme - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 5242
Voters: 623
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse
Tags: BPChevronErderwärmungExxonMobilGazpromHitzeKlimagerechtigkeitKlimakriseKlimawandelKonzerneSaudi AramcoUmweltschutz
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
0 Comments
Neuste
Älteste Beste
Inline Feedbacks
View all comments

Good News

Schweden, Stockholm, 4-Tage-Woche, Pilotprojekt, Unsplash+
4-Tage-Woche

Vier Tage Arbeit und volle Bezahlung: Schwedisches Pilotprojekt zeigt zufriedenere Mitarbeitende und hohe Produktivität

5. Februar 2026

Immer mehr Länder experimentieren mit kürzeren Arbeitszeiten bei gleichem Lohn. Auch in Schweden haben elf Betriebe testweise auf die 4-Tage-Woche...

WeiterlesenDetails
Schottland, Landschaft, Menschen, Hund, Kuh

Selbstverwaltung statt Großgrundbesitz: schottische Gemeinde als Modell für solidarisches Zusammenleben und Klimaschutz

5. Februar 2026
Wien

Der „Carrie-Bradshaw-Index“: Economist-Ranking listet Wien als Stadt, in der man für sein Geld gut wohnen kann

5. Februar 2026

Diese Länder weltweit testen die 4-Tage-Woche

4. Februar 2026

Dossiers

Disney Schloss, Geld,
Dossier

Diese 14 Firmen gehören zu den großen Steuertricksern in der EU

22. Januar 2026

Jeder arbeitende Mensch in Österreich muss Steuern zahlen. Große Unternehmen mit Milliarden-Umsätzen hingegen nutzen vielfältige Wege, um Steuern zu vermeiden....

WeiterlesenDetails
Long Covid Corona (Foto: Unsplash/Montage)

Datenrecherche: Wer sich mehrmals mit Corona infiziert, hat auch heute noch Risiko für Spätfolgen

7. Januar 2026
Sebastian Kurz, Elon Musk, Peter Thiel

Von Peter Thiel bis Sebastian Kurz: Das Polit-Netzwerk aus Tech, Geld und Überwachungsstaat

22. Dezember 2025
Bräuche in Österreich (Foto: Wikipedia: Tobias Spitaler/CC BY 3.0, Horst A. Kandutsch/ CC BY-SA 3.0, Unsplash/ Paul Pastourmatzis, Bengt Nyman/ CC BY 3.0, Montage)

Perchtenläufe, Erntedank, Almabtrieb: Woher kommen unsere Bräuche und was feiern wir da eigentlich?

18. Dezember 2025

Interviews

Interview

„Trump hat ein Klima der Angst und des Hasses geschaffen” – Filmemacherin Kathy Leichter über die Situation in den USA

23. Januar 2026

Unter Donald Trump hat sich das politische Klima in den USA spürbar verschärft und demokratische Standards geraten unter Druck. Zugleich...

WeiterlesenDetails
Ökonomin Sarah Godar

Ökonomin Godar: Österreich verliert jährlich 1,7 Milliarden Euro durch Steuertricks von Konzernen und Superreichen

23. Januar 2026
Interview mit Ulrich Brand (Foto: SBK & Unsplash)

„Lateinamerika wird wieder zum Hinterhof der USA“ – Ulrich Brand über Trumps neue Interventionspolitik

20. Januar 2026
Roger Bjørnstad, Norwegen

Gut für Wirtschaft und Budget: Ökonom Bjørnstad über Norwegens erfolgreiche Vermögenssteuer

19. Dezember 2025

Weitere Artikel

London, Social Media (Foto: Montage / Unsplash)
Digitales Leben & Web

London wird sicherer, aber die Briten haben mehr Angst vor der Stadt – der Grund: Social Media

12. Februar 2026
Schweden, Stockholm, 4-Tage-Woche, Pilotprojekt, Unsplash+
4-Tage-Woche

Vier Tage Arbeit und volle Bezahlung: Schwedisches Pilotprojekt zeigt zufriedenere Mitarbeitende und hohe Produktivität

5. Februar 2026
Schottland, Landschaft, Menschen, Hund, Kuh
Europa

Selbstverwaltung statt Großgrundbesitz: schottische Gemeinde als Modell für solidarisches Zusammenleben und Klimaschutz

5. Februar 2026
4-Tage-Woche

Diese Länder weltweit testen die 4-Tage-Woche

4. Februar 2026
Protest des Fabrikkollektivs, 2022 (Foto: Wikimedia Commons/Matteo Guardini)
Arbeit & Freizeit

Fabriksbestzung in Italien: Entlassene Arbeiter:innen organisieren sich als Genossenschaft und wollen eigenen Betrieb aufbauen

2. Februar 2026
Foto (unsplash)
Gastbeiträge

Iran 2026: Wandel ohne Schah und Gottesstaat – Kommentar von Mitra Shahmoradi

29. Januar 2026

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 10%, 10%
    10% 10%
    521 Stimme - 10% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    456 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    452 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    434 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    414 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 8%, 8%
    8% 8%
    394 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    318 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    317 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    311 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    307 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 6%, 6%
    6% 6%
    306 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 6%, 6%
    6% 6%
    290 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    249 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 5%, 5%
    5% 5%
    239 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    143 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    91 Stimme - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 5242
Voters: 623
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Herbert Kickl, Supermarkt, Inflation, Teuerung, Maßnahmen
    Abstimmungsdaten zeigen: FPÖ stimmte gegen fast alle inflationssenkenden Maßnahmen
  • Mario Kunasek, Kindergarten
    FPÖ-Steiermark verwehrt notwendige Diabetes-Betreuung im Kindergarten
  • Krone Artikel über "Spital Touristen" und Herbert Kickl von der FPÖ. (Foto: Screenshot Kronen Zeitung; Helmut Fohringer/APA/Picturedesk - eigene Montage)
    Faktencheck zu Spitalsbesuchen von Ausländern: "Krone" und FPÖ vergiften Stimmung mit irreführenden Zahlen
  • Grönland, Trump, Bezos, Gates, Altman, Zuckerberg KI-Montage / Fotos: Gage Skidmore (CC BY-SA 2.0) & Unsplash
    Bezos, Gates, Altman: Diese Milliardäre wollen mit Trumps Grönland-Plänen noch reicher werden

Social Media

176kLikes
21.5kFollower
60kFollower
8.1kAbos
16.6kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
9.1kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Schauspielerin Hilde Dalik über Kunst und Politik

Nationalrat

  • Nationalrat-Sondersitzung vom 21. Jänner – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wer das „Pensionsloch“ beklagt, will Kürzungen bei Pensionen rechtfertigen
Kowall
  • Ökonom Kowall: Frankreichs Atomkraft-Strategie hat der Wirtschaft des Landes geschadet

Cartoons

  • Berti´s geheimer Wunsch

Zitate

Bertolt Brecht war einer der einflussreichsten Dramatiker des 20. Jahrhunderts. Mit Stücken wie „Mutter Courage“ oder „Der gute Mensch von Sezuan“ erfand er das Theater neu – politisch, unbequem, klug. Statt Illusion setzte er auf Verfremdung, damit das Publikum nicht mitfühlt, sondern mitdenkt. Brecht wollte nicht unterhalten, sondern verändern – und machte das Theater zur Bühne für Gesellschaftskritik. Zitat: Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher! Bertolt Brecht
Bertolt Brecht war einer der einflussreichsten Dramatiker des 20. Jahrhunderts. Mit Stücken wie „Mutter Courage“ oder „Der gute Mensch von Sezuan“ erfand er das Theater neu – politisch, unbequem, klug. Statt Illusion setzte er auf Verfremdung, damit das Publikum nicht mitfühlt, sondern mitdenkt. Brecht wollte nicht unterhalten, sondern verändern – und machte das Theater zur Bühne für Gesellschaftskritik. Zitat: Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher! Bertolt Brecht

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 10%, 10%
    10% 10%
    521 Stimme - 10% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    456 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    452 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    434 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    414 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 8%, 8%
    8% 8%
    394 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    318 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    317 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    311 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    307 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 6%, 6%
    6% 6%
    306 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 6%, 6%
    6% 6%
    290 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    249 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 5%, 5%
    5% 5%
    239 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    143 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    91 Stimme - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 5242
Voters: 623
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Herbert Kickl, Supermarkt, Inflation, Teuerung, Maßnahmen
    Abstimmungsdaten zeigen: FPÖ stimmte gegen fast alle inflationssenkenden Maßnahmen
  • Mario Kunasek, Kindergarten
    FPÖ-Steiermark verwehrt notwendige Diabetes-Betreuung im Kindergarten
  • Krone Artikel über "Spital Touristen" und Herbert Kickl von der FPÖ. (Foto: Screenshot Kronen Zeitung; Helmut Fohringer/APA/Picturedesk - eigene Montage)
    Faktencheck zu Spitalsbesuchen von Ausländern: "Krone" und FPÖ vergiften Stimmung mit irreführenden Zahlen
  • Grönland, Trump, Bezos, Gates, Altman, Zuckerberg KI-Montage / Fotos: Gage Skidmore (CC BY-SA 2.0) & Unsplash
    Bezos, Gates, Altman: Diese Milliardäre wollen mit Trumps Grönland-Plänen noch reicher werden

Social Media

176kLikes
21.5kFollower
60kFollower
8.1kAbos
16.6kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
9.1kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Schauspielerin Hilde Dalik über Kunst und Politik

Nationalrat

  • Nationalrat-Sondersitzung vom 21. Jänner – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wer das „Pensionsloch“ beklagt, will Kürzungen bei Pensionen rechtfertigen
Kowall
  • Ökonom Kowall: Frankreichs Atomkraft-Strategie hat der Wirtschaft des Landes geschadet

Cartoons

  • Berti´s geheimer Wunsch

Zitate

Bertolt Brecht war einer der einflussreichsten Dramatiker des 20. Jahrhunderts. Mit Stücken wie „Mutter Courage“ oder „Der gute Mensch von Sezuan“ erfand er das Theater neu – politisch, unbequem, klug. Statt Illusion setzte er auf Verfremdung, damit das Publikum nicht mitfühlt, sondern mitdenkt. Brecht wollte nicht unterhalten, sondern verändern – und machte das Theater zur Bühne für Gesellschaftskritik. Zitat: Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher! Bertolt Brecht
Bertolt Brecht war einer der einflussreichsten Dramatiker des 20. Jahrhunderts. Mit Stücken wie „Mutter Courage“ oder „Der gute Mensch von Sezuan“ erfand er das Theater neu – politisch, unbequem, klug. Statt Illusion setzte er auf Verfremdung, damit das Publikum nicht mitfühlt, sondern mitdenkt. Brecht wollte nicht unterhalten, sondern verändern – und machte das Theater zur Bühne für Gesellschaftskritik. Zitat: Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher! Bertolt Brecht

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments