Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

Pflege: ÖVP blockiert 35-Stunden-Woche – Gewerkschaft kündigt Streiks an

Pflege-Streik: Beschäftigte wollen 35-Stunden-Woche – ÖVP-Arbeitnehmerchef ist dagegen

Pflege, Altenpflege

Patricia Huber Patricia Huber
in 4-Tage-Woche, Gesellschaft, Gesundheit
Lesezeit:5 Minuten
18. Februar 2020
2
  • Facebook14.6K
  • Facebook Messenger6
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram1
  • WhatsApp36
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren2

Weil Österreich in 10 Jahren 76.000 neue Pflegekräfte braucht, muss die Arbeit in der Pflege attraktiver werden. Die Pflegerinnen und Pfleger wünschen sich vor allem eines: Kürzere Arbeitszeiten. Für Teilzeitkräfte würde das mehr Geld bedeuten. Zum ersten Mal verhandelt eine Branche ernsthaft über eine 35-Stunden-Woche – das könnte zum Vorbild für andere Berufsgruppen werden. Um das zu verhindern, redete ÖVP-Klubchef August Wöginger den Arbeitgebern ins Gewissen. Da es nach der sechsten Verhandlungsrunde noch immer keine Einigung gibt, plant die Gewerkschaft Warnstreiks.

Die Gewerkschaft ist mit einer einzigen Forderung in die Verhandlungen über die Kollektivverträge für Pflege und Betreuung gegangen: Sie will die Arbeitszeit für Pflegerinnen von 38 auf 35 Stunden pro Woche verkürzen – bei vollem Gehalt und mehr Personal. Teilzeitkräfte dürften ein Lohnplus von 8,6 Prozent erwarte.

„Die Beschäftigten im Sozialbereich leisten emotionale und körperliche Schwerstarbeit. Wir fordern die 35-Stunden-Woche, um die Arbeitsbedingungen in Bereichen wie Pflege und Betreuung zu verbessern“, sagt Eva Scherz, Chefverhandlerin der Gewerkschaft GPA-djp.

Zu Beginn der Verhandlungen waren die Arbeitgeber bereit, über eine 35-Stunden-Woche wirklich zu verhandeln. Das war ein Novum. Die Durchsetzung der 35-Studen-Woche würde nicht nur den Pflegeberuf enorm aufwerten, es wäre auch eine Signalwirkung für andere Branchen. Denn quer durch alle Berufe wünschen sich die Beschäftigten kürzere Arbeitszeiten, am beliebtesten ist die 33-Stunden-Woche.

Doch mittlerweile sind die Arbeitgeber gespalten. Während etwa die Volkshilfe und die Wiener Pensionisten-Häuser der Forderung offen gegenüber stehen, blockiert der Verhandlungsführer der Arbeitgeber Walter Marschitz mittlerweile eine Lösung. Das liegt wohl auch daran, dass sich die ÖVP in die Verhandlungen einmischt, um einen erfolgreichen Abschluss mit 35-Stunden-Woche zu verhindern.

„Es gibt offenbar eine Einmischung der ÖVP, die den Arbeitgebern aufgetragen hat, nicht abzuschließen“, berichteten SPÖ-Sozialsprecher Josef Muchitsch und SPÖ-Gesundheitssprecher Philip Kucher.

„Natürlich spielt die ÖVP im Hintergrund mit“, sagt auch Axel Magnus, Betriebsrat der Sucht- und Drogenkoordination Wien (SWD). ÖVP-Klubobmann August Wöginger soll mit dem Chefverhandler der Arbeitgeber Marschitz gesprochen haben, weil dieser der 35-Stunden-Woche anfangs offen gegenüberstand. Magnus vermutet, dass Wöginger aus der Wirtschaftskammer und dem Wirtschaftsbund angerufen wurde, um eine Einigung auf 35-Stunden zu verhindern. Das darf kein Vorbild für andere Branchen werden.

Die sechste Verhandlungsrunde ohne Einigung ist vorbei. Die Gewerkschaft kündigt weitere Warnstreiks an.

Unterstützung von Volkshilfe und Pensionisten-Häusern

Erich Fenninger von der Volkshilfe und Gabriele Graumann vom Kuratorium Wiener Pensionisten-Wohnhäuser unterstützen die Forderung dennoch:

„Die Pflege und die Sozialarbeit gehören zu den schönsten Professionen. Aber viele dieser Tätigkeiten sind physisch und psychisch herausfordernd und belastend, deshalb gilt es, die Arbeitsbedingungen auf mehreren Ebenen zu verbessern. Ich bin davon überzeugt, dass die 35-Stunden-Woche zu einer deutlichen Verbesserung der Arbeitsbedingungen führen würde und gleichzeitig eine Anerkennung der schwierigen Arbeit bedeutet“, schrieb Volkshilfe-Chef Erich Fenninger auf Facebook. 

Und Graumann von den Pensionisten-Wohnhäusern lobt das „finanzierbare Gesamtpaket“, das die mehrjährige und schrittweise Einführung der 35-Stunden-Woche zu Ziel hat. „Offensichtlich aus ideologischen Gründen wird dieses Paket nun von einigen Arbeitgebern abgelehnt“, kritisiert Graumann.

Pflegebereich ist oft unattraktiv – 35 Stunden-Woche würde das ändern

Die Pflege für die nächsten Jahrzehnte ist eine Herausforderung: Österreichs Bevölkerung wird immer älter, in den nächsten zehn Jahren werden 76.000 zusätzliche Pflegekräfte gebraucht, wie eine Studie im Auftrag des Sozialministeriums errechnet hat. Der Pflegebereich ist aber für viele nicht attraktiv: Die Arbeit ist hart und setzt körperlich zu, die Einkommen sind nicht besonders hoch und Schichtdienste und Randarbeitszeiten machen den Beruf schwer für Menschen mit Kindern.

„Wer Menschen im Pflegeberuf will, der muss den Beruf attraktivieren. Eine 35-Stunden-Woche kann eine solche Attraktivierung sein“, sagt daher Chefverhandlerin Scherz.

70 Prozent der Beschäftigten sind Frauen

Konkret will die Gewerkschaft, dass Vollzeit-Beschäftigte 35 Stunden pro Woche arbeiten und dafür gleich viel Geld verdienen. Die frei werdenden Stunden sollen auf Teilzeitkräfte verteilt werden, die ohnehin mehr arbeiten wollen“, sagt Eva Scherz, Chefverhandlerin der Gewerkschaft der Privatangestellten (GPA-djp). Viele Teilzeitbeschäftigte müssten sich nämlich mit wenigen Stunden zufrieden geben. 70 Prozent der Beschäftigten in der Pflege sind Frauen und 70 Prozent arbeiten in Teilzeit. Für sie kommt die Arbeitszeitverkürzung einer Lohnerhöhung um 8,6 Prozent gleich. Vollzeitstellen in Pflegeheimen werden nur selten ausgeschrieben.

Einigen sich die Verhandler auf eine 35-Stunden-Woche, würde das für 125.000 Pflegerinnen, Betreuer, Sozialarbeiter und Tagesmütter gelten – sowie die 460 privaten und gemeinnützigen Organisationen, für die sie arbeiten. Die Branche bekommt derzeit politisch viel Aufmerksamkeit – Schwarz-Grün hat eine grundlegende Pflegereform angekündigt. Doch das reicht nicht. Zuletzt haben sich die Arbeitgeber und Gewerkschafter gemeinsam an Sozialminister Rudolf Anschober (Grüne) gewandt: Es braucht 20 Prozent mehr Personal, denn: 1500 Betreuungsplätze könnten wegen Personalmangels nicht vergeben werden.

Kürzere Arbeitszeiten für Pflege kommen vor allem Frauen zugute
Vor allem Frauen arbeiten in der Pflege.

Schweden: 6-Stunden-Tag in der Pflege

In Schweden haben sich kürzere Arbeitszeiten in der Pflege längst bewährt: Göteborg, die zweitgrößte Stadt Schwedens, hat 2015 die Arbeitszeit im städtischen Altersheim auf sechs Stunden pro Tag reduziert – bei vollem Lohnausgleich. Das Altersheim wurde bewusst ausgewählt, da es sich bei den Angestellten fast ausschließlich um Frauen handelt.

2017 lagen die Erkenntnisse vor: Die Mitarbeiterinnen fühlen sich glücklicher und gesünder: Die Krankenstände sanken nach einem Jahr auf durchschnittlich 5,8% während der Schnitt in Göteborg bei 12,1% lag. Das alles hatte wiederum positive Effekte auf die Heimbewohner. Auch das städtische Krankenhaus hat die 30-Stunden-Woche getestet – mit durschlagendem Erfolg. Unattraktive Arbeitszeiten hatten zuvor Personalmangel und einen Leistungsabfall verursacht. Mit der Arbeitszeitverkürzung konnten die Leistungen ausgebaut und sogar die Wartezeiten auf Operationen verkürzt werden.

Eine Herausforderung waren die vorerst zusätzlichen Kosten, die für die Kommune entstanden. Da die Bewohner 24-Stunden-betreut werden, wurden weitere Mitarbeiterinnen eingestellt. Das brachte wiederum mehr Jobs und mehr Steuereinnahmen. Langfristig bedeutet das für die öffentliche Hand auch Ersparnisse, weil es  weniger Krankenstände, weniger Invaliditätspensionen und weniger Arbeitslose gibt.

Parlament Das Thema "Fürsorge" im Parlament

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 10%, 10%
    10% 10%
    986 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    846 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    844 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    800 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    764 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    717 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    596 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    591 Stimme - 6% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    584 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    576 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 6%, 6%
    6% 6%
    540 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 6%, 6%
    6% 6%
    534 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    461 Stimme - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    429 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    252 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    180 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 9700
Voters: 1192
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse
Tags: ArbeitszeitverkürzungfeaturedGewerkschaftGPA-djpInstagramPflege
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
2 Comments
Neuste
Älteste Beste
Inline Feedbacks
View all comments
rudolf
rudolf
19. April 2021 09:55

Bitte, warum macht ihr es nicht so wie in Schweden? Die 30 Wochenstunde wurde dort schon eingeführt! Siehe Oben.
Damit werden Arbeitsplätze geschaffen und mit einem Lohn von 17.50€ NETTO, wo es diesen noch nicht gibt, wird die ARMUT auch bekämpft! Jetzt und nicht erst 2022

0
0
Antworten
rudolf
rudolf
Reply to  rudolf
19. April 2021 10:05

Schweden: 6-Stunden-Tag in der PflegeIn Schweden haben sich kürzere Arbeitszeiten in der Pflege längst bewährt: Göteborg, die zweitgrößte Stadt Schwedens, hat 2015 die Arbeitszeit im städtischen Altersheim auf sechs Stunden pro Tag reduziert – bei vollem Lohnausgleich

0
0
Antworten

Good News

Shrinkflation (Foto: AI-Montage)
Good News

Aus für Mogelpackungen: Österreich beschließt Gesetz gegen Shrinkflation im Supermarkt

25. Februar 2026

Aktuell sind nicht nur die Preise im Supermarkt auf einem sehr hohen Niveau, sondern Lebensmittelkonzerne reduzieren zusätzlich den Inhalt ihrer...

WeiterlesenDetails
Soziale Kontakte auf Rezept (Foto: Kateryna Hliznitsova/Unsplash+)

Soziale Kontakte auf Rezept: Pilotprojekt gegen Stress und Einsamkeit hilft Patient:innen und entlastet Hausärzt:innen

18. Februar 2026
Gratis Zug Kroatien, Bahnverkehr

Gratis Zugfahren für Kinder, Schüler:innen, Pensionist:innen und Menschen mit Behinderung in Kroatien

17. Februar 2026
Schweden, Stockholm, 4-Tage-Woche, Pilotprojekt, Unsplash+

Vier Tage Arbeit und volle Bezahlung: Schwedisches Pilotprojekt zeigt zufriedenere Mitarbeitende und hohe Produktivität

5. Februar 2026

Dossiers

FPÖ Nationalratsabgeordnete
Dossier

FPÖ-Abgeordnete im Nationalrat: von Burschenschaftern und Verschwörungsanhängerinnen

19. Februar 2026

Wer sitzt für die Blauen im Parlament und will Gesetze machen? Neben den bereits Bekannten aus deutschnationalen Burschenschaften sind mit...

WeiterlesenDetails
Disney Schloss, Geld,

Diese 14 Firmen gehören zu den großen Steuertricksern in der EU

22. Januar 2026
Long Covid Corona (Foto: Unsplash/Montage)

Datenrecherche: Wer sich mehrmals mit Corona infiziert, hat auch heute noch Risiko für Spätfolgen

7. Januar 2026
Sebastian Kurz, Elon Musk, Peter Thiel

Von Peter Thiel bis Sebastian Kurz: Das Polit-Netzwerk aus Tech, Geld und Überwachungsstaat

22. Dezember 2025

Interviews

Barbara Blaha Funkenschwestern Titelbild (Foto: Kontrast.at/Molden-Verlag)
Frauen & Gleichberechtigung

Barbara Blaha will Männer zu feministischen Verbündeten machen – das Interview zum neuen Buch

5. März 2026

Frauen werden für bewiesene Leistung befördert, Männer für das, von dem wir glauben, dass sie es vielleicht einmal leisten werden....

WeiterlesenDetails
Lukas Lehner über die Aktion 55 plus (Foto: Unsplash/getty images, Caio Kaufmann/)

Ökonom über Aktion 55+: Sinnstiftende Jobprogramme sind langfristig günstiger als Arbeitslosigkeit

17. Februar 2026

„Trump hat ein Klima der Angst und des Hasses geschaffen” – Filmemacherin Kathy Leichter über die Situation in den USA

23. Januar 2026
Ökonomin Sarah Godar

Ökonomin Godar: Österreich verliert jährlich 1,7 Milliarden Euro durch Steuertricks von Konzernen und Superreichen

23. Januar 2026

Weitere Artikel

Orban Foto: KI-Montage & © European Union 2024 Quelle: EP (CC-BY-4.0)
Digitales Leben & Web

„Digitale Krieger“ für Orbán: KI-Accounts fluten Facebook mit rechten Inhalten

5. März 2026
Digitales Leben & Web

Wie Österreich durch Tech-Konzerne jährlich 215 Millionen Euro an Gewinnsteuern verliert

4. März 2026
Telegram führt dich von der FPÖ in rechtsextreme Gruppen (Foto: Screenshots Telegram-Channels/KI-gestützte Montage)
Digitales Leben & Web

Telegram führt dich vom FPÖ-Kanal in Neonazi-Netzwerke – mit nur wenigen Klicks

23. Februar 2026
Soziale Kontakte auf Rezept (Foto: Kateryna Hliznitsova/Unsplash+)
Familie & Kinder

Soziale Kontakte auf Rezept: Pilotprojekt gegen Stress und Einsamkeit hilft Patient:innen und entlastet Hausärzt:innen

18. Februar 2026
Titelbild Tiktok Experiment (Bild: Screenshots von freiheitlichen Tiktok-Accounts/Montage)
Digitales Leben & Web

TikTok-Algorithmus: In wenigen Swipes von FPÖ-Videos zu rechtsextremen Inhalten

17. Februar 2026
Neonazis bekommen Millionen-Reichweite auf Tiktok (Bild: APA-Images / ÖNB-Bildarchiv / Montage)
Digitales Leben & Web

Kein Jugendschutz, kein Verbotsgesetz: Millionen-Reichweite für Nazi-Inhalte auf TikTok

16. Februar 2026

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 10%, 10%
    10% 10%
    986 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    846 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    844 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    800 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    764 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    717 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    596 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    591 Stimme - 6% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    584 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    576 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 6%, 6%
    6% 6%
    540 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 6%, 6%
    6% 6%
    534 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    461 Stimme - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    429 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    252 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    180 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 9700
Voters: 1192
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Herbert Kickl, Supermarkt, Inflation, Teuerung, Maßnahmen
    Abstimmungsdaten zeigen: FPÖ stimmte gegen fast alle inflationssenkenden Maßnahmen
  • Wien
    Der "Carrie-Bradshaw-Index": Economist-Ranking listet Wien als Stadt, in der man für sein Geld gut wohnen kann
  • Das Netzwerk von Jeffrey Epstein (Foto: APA-Images / AFP / MARTIN BUREAU)
    "Politisch hat Epstein auf allen Ebenen gespielt" - Elitenforscher Hartmann erklärt das Epstein-Netzwerk
  • Curtis Yarvin Matrix
    Rechtsextreme Studenten hofieren Demokratie-Gegner Curtis Yarvin in Wien

Social Media

177kLikes
21.5kFollower
65.1kFollower
8.1kAbos
17.1kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
10.1kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Schauspielerin Hilde Dalik über Kunst und Politik

Nationalrat

  • Nationalratssitzung vom 25. Februar – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wenn Reiche Vereine gründen, um vor „Extremen“ zu warnen, aber nur ihre Eigeninteressen verfolgen
Kowall
  • Preis-Vergleich: Energiewende ist billiger als sich an fossilen Brennstoffen festzuklammern

Cartoons

  • Konservative und ihr Verständnis von Teilzeit-Beschäftigten

Zitate

Berta Cáceres war eine honduranische Umweltaktivistin und Vertreterin der indigenen Lenca. Sie kämpfte für den Schutz der Umwelt und die Rechte der indigenen Bevölkerung, besonders gegen große Infrastrukturprojekte wie den Agua Zarca Staudamm, der die Lebensgrundlage ihrer Gemeinschaft bedrohte. Cáceres wurde 2015 mit dem Goldman Environmental Prize ausgezeichnet – ein Zeichen für ihr großes Engagement. Sie wurde am Morgen des 3. März 2016 in ihrem Haus von mehreren Bewaffneten ermordet. Zitat: Wir haben keinen Ersatzplaneten. Wir haben nur diesen und wir müssen jetzt handeln. Berta Cáceres
Berta Cáceres war eine honduranische Umweltaktivistin und Vertreterin der indigenen Lenca. Sie kämpfte für den Schutz der Umwelt und die Rechte der indigenen Bevölkerung, besonders gegen große Infrastrukturprojekte wie den Agua Zarca Staudamm, der die Lebensgrundlage ihrer Gemeinschaft bedrohte. Cáceres wurde 2015 mit dem Goldman Environmental Prize ausgezeichnet – ein Zeichen für ihr großes Engagement. Sie wurde am Morgen des 3. März 2016 in ihrem Haus von mehreren Bewaffneten ermordet. Zitat: Wir haben keinen Ersatzplaneten. Wir haben nur diesen und wir müssen jetzt handeln. Berta Cáceres

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 10%, 10%
    10% 10%
    986 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    846 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    844 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    800 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    764 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    717 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    596 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    591 Stimme - 6% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    584 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    576 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 6%, 6%
    6% 6%
    540 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 6%, 6%
    6% 6%
    534 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    461 Stimme - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    429 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    252 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    180 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 9700
Voters: 1192
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Herbert Kickl, Supermarkt, Inflation, Teuerung, Maßnahmen
    Abstimmungsdaten zeigen: FPÖ stimmte gegen fast alle inflationssenkenden Maßnahmen
  • Wien
    Der "Carrie-Bradshaw-Index": Economist-Ranking listet Wien als Stadt, in der man für sein Geld gut wohnen kann
  • Das Netzwerk von Jeffrey Epstein (Foto: APA-Images / AFP / MARTIN BUREAU)
    "Politisch hat Epstein auf allen Ebenen gespielt" - Elitenforscher Hartmann erklärt das Epstein-Netzwerk
  • Curtis Yarvin Matrix
    Rechtsextreme Studenten hofieren Demokratie-Gegner Curtis Yarvin in Wien

Social Media

177kLikes
21.5kFollower
65.1kFollower
8.1kAbos
17.1kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
10.1kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Schauspielerin Hilde Dalik über Kunst und Politik

Nationalrat

  • Nationalratssitzung vom 25. Februar – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wenn Reiche Vereine gründen, um vor „Extremen“ zu warnen, aber nur ihre Eigeninteressen verfolgen
Kowall
  • Preis-Vergleich: Energiewende ist billiger als sich an fossilen Brennstoffen festzuklammern

Cartoons

  • Konservative und ihr Verständnis von Teilzeit-Beschäftigten

Zitate

Berta Cáceres war eine honduranische Umweltaktivistin und Vertreterin der indigenen Lenca. Sie kämpfte für den Schutz der Umwelt und die Rechte der indigenen Bevölkerung, besonders gegen große Infrastrukturprojekte wie den Agua Zarca Staudamm, der die Lebensgrundlage ihrer Gemeinschaft bedrohte. Cáceres wurde 2015 mit dem Goldman Environmental Prize ausgezeichnet – ein Zeichen für ihr großes Engagement. Sie wurde am Morgen des 3. März 2016 in ihrem Haus von mehreren Bewaffneten ermordet. Zitat: Wir haben keinen Ersatzplaneten. Wir haben nur diesen und wir müssen jetzt handeln. Berta Cáceres
Berta Cáceres war eine honduranische Umweltaktivistin und Vertreterin der indigenen Lenca. Sie kämpfte für den Schutz der Umwelt und die Rechte der indigenen Bevölkerung, besonders gegen große Infrastrukturprojekte wie den Agua Zarca Staudamm, der die Lebensgrundlage ihrer Gemeinschaft bedrohte. Cáceres wurde 2015 mit dem Goldman Environmental Prize ausgezeichnet – ein Zeichen für ihr großes Engagement. Sie wurde am Morgen des 3. März 2016 in ihrem Haus von mehreren Bewaffneten ermordet. Zitat: Wir haben keinen Ersatzplaneten. Wir haben nur diesen und wir müssen jetzt handeln. Berta Cáceres

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments