Über 100 Tage waren Österreichs Schulen im letzten Schuljahr zu. Im Osten waren die Schüler und Schülerinnen überhaupt nur etwas mehr als zwei Monate im „Präsenzunterricht“, bevor am 3. Juli die Sommerferien beginnen. Doch bereits jetzt beschließt die Regierung eine Regelung, die im Zuge der Corona-Krise weitere Schulschließungen auch für das kommende Schuljahr 2021/22 ermöglichen soll. Die SPÖ zeigt sich alarmiert. Die Regierung solle lieber Sicherheitskonzepte für den Herbst planen, als erneute Schulschließungen.
„Lockdowns gehören verhindert, nicht vorbereitet!“, zeigt sich die neue SPÖ-Bildungssprecherin Petra Vorderwinkler empört.
Im Bildungsministerium versucht man zu beschwichtigen. Man sehe es als Vorsichtsmaßnahme und wolle im August die Sicherheitskonzepte vorstellen. Eine gewisse Skepsis scheint allerdings angebracht. Schließlich startete dieses Schuljahr ohne ausreichende Sicherheitskonzepte und endete in monatelangen Schulschließungen.
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Der Generalsekretär der Vereinten Nationen, António Guterres, kritisiert in einer Videobotschaft die massiv gestiegenen globalen Militärausgaben. Diese belaufen sich mittlerweile auf 2,7 Billionen US-Dollar – das ist 13-mal so viel wie die weltweiten Ausgaben für Entwicklungszusammenarbeit.
Die Vereinten Nationen verweisen dabei auf einen aktuellen Bericht: Weniger als vier Prozent der weltweiten Militärausgaben – rund 93 Milliarden Dollar pro Jahr – wären ausreichend, um den Welthunger bis 2030 zu beenden.
Der Bericht zeigt auch die wirtschaftlichen Effekte unterschiedlicher Investitionen: Während eine Milliarde Dollar für Militär 11.200 Arbeitsplätze schafft, entstehen mit derselben Summe 26.700 Jobs im Bildungsbereich, 17.200 im Gesundheitswesen oder 16.800 im Bereich erneuerbare Energien.
„Es ist offensichtlich, dass die Welt über die Ressourcen verfügt, um Leben zu verbessern, den Planeten zu schützen und eine Zukunft in Frieden und Gerechtigkeit zu sichern“, argumentiert Guterres. Sein Appell an politische Entscheidungsträger:innen für das Jahr 2026: „Entscheidet euch für Menschen und den Planeten – nicht für Schmerz.“ Zitat: Eine sicherere Welt beginnt damit, mehr Geld in den Kampf gegen Armut zu investieren anstatt in Kriege. Antonio Guterres
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Der Generalsekretär der Vereinten Nationen, António Guterres, kritisiert in einer Videobotschaft die massiv gestiegenen globalen Militärausgaben. Diese belaufen sich mittlerweile auf 2,7 Billionen US-Dollar – das ist 13-mal so viel wie die weltweiten Ausgaben für Entwicklungszusammenarbeit.
Die Vereinten Nationen verweisen dabei auf einen aktuellen Bericht: Weniger als vier Prozent der weltweiten Militärausgaben – rund 93 Milliarden Dollar pro Jahr – wären ausreichend, um den Welthunger bis 2030 zu beenden.
Der Bericht zeigt auch die wirtschaftlichen Effekte unterschiedlicher Investitionen: Während eine Milliarde Dollar für Militär 11.200 Arbeitsplätze schafft, entstehen mit derselben Summe 26.700 Jobs im Bildungsbereich, 17.200 im Gesundheitswesen oder 16.800 im Bereich erneuerbare Energien.
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