Über 100 Tage waren Österreichs Schulen im letzten Schuljahr zu. Im Osten waren die Schüler und Schülerinnen überhaupt nur etwas mehr als zwei Monate im „Präsenzunterricht“, bevor am 3. Juli die Sommerferien beginnen. Doch bereits jetzt beschließt die Regierung eine Regelung, die im Zuge der Corona-Krise weitere Schulschließungen auch für das kommende Schuljahr 2021/22 ermöglichen soll. Die SPÖ zeigt sich alarmiert. Die Regierung solle lieber Sicherheitskonzepte für den Herbst planen, als erneute Schulschließungen.
„Lockdowns gehören verhindert, nicht vorbereitet!“, zeigt sich die neue SPÖ-Bildungssprecherin Petra Vorderwinkler empört.
Im Bildungsministerium versucht man zu beschwichtigen. Man sehe es als Vorsichtsmaßnahme und wolle im August die Sicherheitskonzepte vorstellen. Eine gewisse Skepsis scheint allerdings angebracht. Schließlich startete dieses Schuljahr ohne ausreichende Sicherheitskonzepte und endete in monatelangen Schulschließungen.
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In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
TikTok 11%, 11%
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1762 Stimmen - 11% aller Stimmen
Instagram/Threads 9%, 9%
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1487 Stimmen - 9% aller Stimmen
X (vormals Twitter) 9%, 9%
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1445 Stimmen - 9% aller Stimmen
Snapchat 8%, 8%
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1374 Stimmen - 8% aller Stimmen
Facebook 8%, 8%
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1328 Stimmen - 8% aller Stimmen
Telegram 7%, 7%
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1209 Stimmen - 7% aller Stimmen
Reddit 6%, 6%
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995 Stimmen - 6% aller Stimmen
Roblox 6%, 6%
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990 Stimmen - 6% aller Stimmen
AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
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990 Stimmen - 6% aller Stimmen
Twitch 6%, 6%
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984 Stimmen - 6% aller Stimmen
Discord 6%, 6%
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919 Stimmen - 6% aller Stimmen
Bluesky 5%, 5%
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901 Stimme - 5% aller Stimmen
YouTube 5%, 5%
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786 Stimmen - 5% aller Stimmen
Pinterest 4%, 4%
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725 Stimmen - 4% aller Stimmen
Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
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Simone de Beauvoir war Philosophin und eine wichtige Denkerin der Frauenbewegung. Ihr Buch "Das andere Geschlecht" ist zu einem Standard-Werk des Feminismus geworden. Beauvoir hat gezeigt: Rollenbilder sind das Ergebnis von Macht- und Gewaltverhältnissen und nicht natürlich vorgegeben. Zitat: Niemand ist den Frauen gegenüber aggressiver oder herablassender als ein Mann, der seiner Männlichkeit nicht ganz sicher ist. Simone de Beauvoir
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