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Mehr Geld für Klimaschutz: Bald Erbschaftssteuer für Superreiche in der Schweiz?

Schweiz Erbschaftssteuer (Foto: Freepik)

Schweiz Erbschaftssteuer (Foto: Freepik)

Sarah Hammerschmid Sarah Hammerschmid
in Europa, Verteilungsgerechtigkeit
Lesezeit:4 Minuten
17. September 2025
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In der Schweiz wird am 30. November über eine Erbschaftssteuer für Superreiche abgestimmt. Die „Initiative für die Zukunft“ der Jungsozialisten will Freibeträge ab 50 Millionen Franken zur Hälfte besteuern und mit dem Geld die Klimakrise – die hauptsächlich von Superreichen verursacht wird – bekämpfen. Die solidarische Besteuerung von Superreichen würde Ungleichheiten verringern. 

Erbschaftssteuer von 50 % ab 50 Millionen Franken

Die Gesetzesinitiative der Schweizer JUSO (Jungsozialist:innen)  „Initiative für die Zukunft“ fordert eine Erbschafts- und Schenkungssteuer von 50 % ab einem Freibetrag von 50 Millionen Franken (das entspricht etwa der gleichen Summe in Euro). Sie wollen mit den Einnahmen die Klimakrise bekämpfen – denn die wird hauptsächlich von Superreichen verursacht. Konkret bedeutet das: der Ausbau von erneuerbaren Energien und öffentlichen Verkehrsmitteln, saubere Heizungen sowie der sozial gerechte Umbau gesamter Industrien. Auch andere Parteien (Grüne, SP), kleinere Wirtschafts- und Umweltorganisationen sowie die Gewerkschaft VPOD unterstützen die Initiative.

„Diese Steuer soll jährlich rund 6 Milliarden Franken einbringen, die dann zweckgebunden für sozial gerechte Klimaschutzmaßnahmen verwendet werden“, sagt dazu JUSO-Präsidentin Mirjam Hostetmann.

Nur Superreiche wären von der Erbschaftssteuer betroffen

Die Millionärsdichte ist in der Schweiz so hoch wie sonst nirgends; gleichzeitig ist das Vermögen sehr ungleich verteilt. 1 Prozent der Bevölkerung besitzt fast 45 Prozent des gesamten Vermögens. Die 300 reichsten Schweizer Familien verdoppelten ihr Vermögen in den vergangenen 20 Jahren auf 833,5 Milliarden Schweizer Franken. Dieser Reichtum wird wiederum an die nächsten Generationen vererbt.

„80 % des Vermögens von Superreichen in der Schweiz wurden vererbt“, so Hostetmann.

In der Schweiz gibt es bereits eine Erbschaftssteuer, die in jedem Kanton unterschiedlich ausfällt. Allerdings wurden diese kantonalen Erbschaftssteuern fast überall abgebaut und direkte Nachkommen waren fast immer davon ausgenommen. Eine Steuer auf Erbschaften ab 50 Millionen Franken wäre somit eine Neuerung – und auch, dass die Einnahmen dann explizit für den Klimaschutz genutzt werden. Von der Erbschaftssteuer wären nur etwa 2.500 Personen betroffen – das sind 0,05 % aller Steuerzahler:innen. 

Reiche belasten das Klima 10-mal stärker

Obwohl sich einige Millionär:innen gegen die Initiative zur Erbschaftssteuer wehren und sogar damit drohen, die Schweiz zu verlassen, gibt es viele Argumente, die für eine solidarische Besteuerung von Superreichen sprechen. Denn: Je höher das Einkommen einer Person ist, desto höher ist auch der CO2-Verbrauch. Das liegt hauptsächlich daran, dass reiche Personen mehr konsumieren als ärmere und deshalb auch mehr Emissionen verursachen.

Die reichsten zehn Prozent der Schweizer Bevölkerung verursachen 10-mal mehr Emissionen als die ärmsten zehn Prozent. Der Verkehr und Heizungen sind laut einer Studie dabei die Hauptverursacher. Deshalb ist sauberes Heizen für die JUSO – neben dem Verkehr – einer der zentralen Punkte, auf die sich die Schweizer Klimapolitik konzentrieren sollte.

Reiche werden immer reicher

Im Jänner 2025 haben die Milliardäre der G20-Länder ihr Vermögen um 314 Milliarden US-Dollar vergrößert. Das ist mehr Geld, als 2,8 Milliarden der ärmsten Menschen zusammen besitzen. Somit hat das reichste Prozent in nur einem Monat mehr Geld angehäuft, als dem ärmsten Drittel der Weltbevölkerung insgesamt gehört. Um diese Summe zu verdienen, müssten 15 Millionen Durchschnittsverdiener ein ganzes Jahr arbeiten.

@kontrast.at In der #Schweiz müssen #Frauen bald nicht mehr für #Abtreibungen zahlen. Ab 2027 übernimmt die Krankenkasse die Kosten. Die Schweiz wird damit Vorreiterin in #Europa. #goodnewsontiktok ♬ Originalton – Kontrast

Viele Millionäre fordern selbst Steuern

In einem offenen Brief haben zahlreiche Superreiche selbst Steuern auf ihr Vermögen gefordert. Fast 300 Millionär:innen und Milliardär:innen wollen eine Besteuerung großer Vermögen, um bessere Dienstleistungen und ein stabiles Gesundheitssystem weltweit zu fördern. Denn die große Ungleichheit zwischen Arm und Reich gefährdet die politische Stabilität und die Demokratie.

Zu den Unterzeichner:innen gehören unter anderem bekannte Ökonomen wie Gabriel Zucman, Joseph Stiglitz und Thomas Piketty. Auch der Schauspieler Brian Cox sowie die österreichische Millionenerbin Marlene Engelhorn unterstützten die Initiative.

Brief an Regierungen: Selbst Superreiche fordern Vermögenssteuern 

Parlament Das Thema "Erbschaftssteuer" im Parlament

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Bertram Sch.
Bertram Sch.
29. Juli 2024 18:28

In der Schweiz? Nieeeemals!

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B. Sch.
B. Sch.
Reply to  Bertram Sch.
29. Juli 2024 18:33

Aber das hat ja schon Friedrich Engels behauptet.

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Das am
Das am
Reply to  B. Sch.
29. Juli 2024 18:34

Video meinte ich.

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Fragestellungen
Fragestellungen
24. Juli 2024 03:07

sind kein redliches Mittel vonseiten politisch motivierter Medien. Schade, dass ihr alle nur noch davon lebt, die Bürger zu verunsichern, zu bestrafen, zu ängstigen … Und alles nur damit ihr ein bequemes Leben habt!

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Peter
Peter
23. Juli 2024 13:26

Die Drohungen des Auswanderns sind lächerlich, Schweiz gehört zu den höchst entwickeltsten Staaten der Welt und ist in einigen Indizes an der Spitze. Wenn man Auswandert, dann auf jeden Fall in ein Land mit einer niedrigeren Entwicklung, was dann letztendlich auch persönliche Verluste bedeutet.
–
Diejenigen die Auswandern haben es sowieso nicht verstanden, warum man in der Schweiz lebt. Auf diese Personengruppe kann die Schweiz gerne Verzichten, das ist sicher ein Gewinn für das ganze Land ohne irgend einen Verlust.
–
Grundsätzlich bin ich gegen derartige Hexenjagden, diese Hexenjagten dienen nur dazu die innersten primitivsten gelüste zu befriedigen und enormen Schaden für die Allgemeinheit anrichten.
–
Das Problem sind auch nicht die sogenannten Reichen, sondern ein System in dem das möglich ist, hier ist anzusitzen, das System zu korrigieren und reparieren, das derartiges nicht möglich ist.
–
Die SPÖ sollte bezüglich Hexenjagden auch aufpassen, so etwas ist immer Ideologie, damit bewegt man sich immer auch auf der Ebene der FPÖ, Orban, Erdogan und Putin. Probleme sind sachlich zu lösen. Ideologien sind das Globuli der Massen.
–
Umwelt und Naturschutz betrifft uns alle, das kann allerdings weder der Einzelne noch die Reichen richten, sondern es ist Aufgabe der Politik die Rahmenbedingungen zu schaffen, und das ohne Verlust an Lebensqualität. Das geht, nur weigert man sich.
–
Inzwischen kann man ohnedies nur mehr heulen vielleicht macht es die Schweiz ja besser, das Österreich dazu unfähig ist, hat sie ohnedies mehrfach beweisen. So wie es Reinhard Fendrich singt, das einzige was in Österreich grenzenlos ist, ist die Dummheit.
–
(Aktuell der Plan die Bahnsteige des Westbahnhofs zu überdachen und oben Solarpanels anzubringen, auf einer Fläche von 25.000 Quadratmeter. Da könnte man allerdings auch 20 Stöckige Bauten darauf stellen, was dann 40.000 Wohnungen ergibt, auf der best aufgeschlossesten Fläche von ganz Österreich, das zu machen die Totale Überforderung. Das das geht, siehe New York – Hudson Yards. Stattdessen versigeln wir in der Periphere Hektarweise Fläche, statt das Potential zu nützen das in der Stadt selbst steckt.)

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∞ ungerecht
∞ ungerecht
Reply to  Peter
24. Juli 2024 03:21

Wer auswandert, um den Steuern zu entkommen, sollte im Inland alles verlieren. Dann bleibt er lieber! Und er muss den Markt verlieren, von dem er steuerflüchtet, was allerdings auf die gesamte EU übertragen werden müsste, weil nur ein großer Markt dazu zwingt, lieber zu zahlen als den Markt zu verlieren. Die Schweiz hat den Vorteil, dass sie Freihandelsabkommen so begegnen kann, dass man Marktverbote durchsetzen könnte. Das aber geht bei uns nicht, weshalb das Zusammenleben der Völker und auch jedes einzelnen Volkes in Frieden niemals funktionieren wird.

Die heutige Politbrut schafft es nicht einmal, dass Frauen und Männer gleich verdienen, dass Teilzeitarbeitnehmer keinen Pensionsnachteil erleiden, dass Studierte, die viele Jahre verlieren, diese Nachteile auch nicht haben, dass arbeitslos Gemachte auch kein Geld bezüglich der Pension verlieren und so weiter und so fort.

Sogar dafür sind sie alle zu dämlich: Nur damit man für die Reichen, die sich offenbar nicht als Teil des Volkes sehen, die Steuern weiter senken kann und senken kann und senken.

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Außerdem
Außerdem
Reply to  ∞ ungerecht
24. Juli 2024 03:35

liest, was ich hier schreibe, kein Schw…, ums hart auszudrücken. Es interessiert die einfach alle nicht. Und die SPÖ ist derart kommunikationsfaul, dass man auf ein Mail nie Antwort erhält. Deshalb werde ich zwar weiter Rot wählen, wie die letzten 30 Jahre auch, nur leider dunkelrot, was den anderen Stimmen kostet, aber den Kommunisten nichts bringt, da wo ich lebe. Egal, mitsamt mir sind es etwa 25 Leute meiner Verwandtschaft, die es ebenso halten wollen. Und das merken die nicht einmal. Deshalb kümmert die auch nichts.

Und die SPD in Berlin will derzeit gar neue Abgaben einführen, die natürlich den Ottonormalo treffen, der sich dadurch immer weniger leisten kann: weder neue Heizungen noch Gebäudesanierung. Weil: die Löhne sind zusätzlich auch für viele schon ganz weit unten. Viele reiche Arbeitgeber bieten ein bisschen über 13 € oder wenden Tricks an, wie zum Beispiel für nur Nachtschichtler den Lohn gegenüber den Tagschichtlern so tief zu setzen, dass sie mitsamt der Nachtschicht fast nur dasselbe erhalten wie die Tagschichtler.

Nicht, meint jemand? Dann schaut mal die Ausschreibungen des Holzwerklers in Sachsenburg, Kärnten an und viele mehr! Ach, der war ja früher in der Politik und der WK. – Ach, so läuft das.

Und zwar überall.

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Der puertoricanische Musiker Bad Bunny hat den Grammy für sein Album „DeBÍ TiRAR MáS FOToS“ gewonnen. Er ist der erste Latino-Künstler, der die prestigeträchtigte Grammy-Auszeichnung erhalten hat. Bad Bunny nutzte seine Siegesrede, um die US-Einwanderungsbehörde ICE zu kritisieren und den Hass, den die Politik von Donald Trump schürt. Seit Trump wieder im Amt ist, hat die Behörde unzählige Menschen rechtswidrig festgehalten, darunter auch US-Bürger:innen sowie Kinder. Mindestens zwei Menschen wurden von ICE-Agenten ermordet. In seinen Songtexten und öffentlichen Auftritten macht Bad Bunny sich immer wieder stark für Migrant:innen, einkommensschwache Menschen und andere ausgegrenzte Gruppen und kritisiert die Unterdrückung seines Heimatlandes Puerto Rico durch die USA. Zitat: ICE muss weg! Wir sind keine Wilden oder Tiere - Wir sind Menschen, wir sind Amerikaner. In Zeiten wie diesen ist es schwierig nicht zu hassen, aber Hass vergiftet uns alle. Das Einzige, das stärker ist als Hass, ist Liebe. Wir müssen anders sein. Wir müssen für die Liebe kämpfen und gegen den Hass. Bad Bunny
Der puertoricanische Musiker Bad Bunny hat den Grammy für sein Album „DeBÍ TiRAR MáS FOToS“ gewonnen. Er ist der erste Latino-Künstler, der die prestigeträchtigte Grammy-Auszeichnung erhalten hat. Bad Bunny nutzte seine Siegesrede, um die US-Einwanderungsbehörde ICE zu kritisieren und den Hass, den die Politik von Donald Trump schürt. Seit Trump wieder im Amt ist, hat die Behörde unzählige Menschen rechtswidrig festgehalten, darunter auch US-Bürger:innen sowie Kinder. Mindestens zwei Menschen wurden von ICE-Agenten ermordet. In seinen Songtexten und öffentlichen Auftritten macht Bad Bunny sich immer wieder stark für Migrant:innen, einkommensschwache Menschen und andere ausgegrenzte Gruppen und kritisiert die Unterdrückung seines Heimatlandes Puerto Rico durch die USA. Zitat: ICE muss weg! Wir sind keine Wilden oder Tiere - Wir sind Menschen, wir sind Amerikaner. In Zeiten wie diesen ist es schwierig nicht zu hassen, aber Hass vergiftet uns alle. Das Einzige, das stärker ist als Hass, ist Liebe. Wir müssen anders sein. Wir müssen für die Liebe kämpfen und gegen den Hass. Bad Bunny

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