Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

Hat Sebastian Kurz seinen Amtseid gebrochen? Wie wahrscheinlich ist eine Verurteilung des Kanzlers

BKA/Dragan Tatic

Prof. Dr. Walter Neumayer Prof. Dr. Walter Neumayer
in Gastbeiträge, Sebastian Kurz
Lesezeit:5 Minuten
26. Mai 2021
4
  • Facebook3.1K
  • Facebook Messenger17
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram0
  • WhatsApp72
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren4

Sebastian Kurz hat unter Wahrheitspflicht  gelogen, lautet die Anklage, wegen der die unabhängige Justiz gegen ihn ermittelt. Es ist nicht das erste Mal, dass der Bundeskanzler nachweislich die Unwahrheit sagt. Das kann bei der Beurteilung vor Gericht erschwerend wirken, genau wie die Tatsache, dass Kurz einen Amtseid geleistet hat, sagt der Jurist und Bürgerrechtler Walter Neumayer.

Prof. Dr. Walter Neumayer war mehrere Jahrzehnte Wirtschaftsjurist in einem internationalen Konzern und setzt sich als Vorsitzender eines Bürgerrats seit 25 Jahren für die Rechte von Bürgerinnen und Bürgern ein. Zu seinen Kernforderungen gehört das Recht, nicht von Amtsträgerinnen und Amtsträgern der Republik belogen zu werden. Dass ausgerechnet gegen den Bundeskanzler wegen Falschaussage ermittelt wird, ordnet der Jurist für Kontrast rechtlich ein.

Warum hätte der Bundeskanzler nicht die Wahrheit sagen sollen?

Man sieht, wie sich die Fronten verhärten. Auf der einen Seite  stehen die Verteidiger des Bundeskanzlers, die seiner Argumentation folgen, wonach es nicht einsichtig sei, „warum er nicht die Wahrheit hätte sagen sollen“. Auf der anderen Seite diejenigen, die den Rechtsstaat in Gefahr sehen.

Ich muss zugeben, dass ich zur zweiten Gruppe gehöre, wenn ich mir die in der Vergangenheit immer wieder erhobenen Vorwürfe gegen die Justiz in Erinnerung rufe. Sowohl der Präsident des Landesgerichtes  für Strafsachen Wien, Friedrich Forsthuber, als auch Richterpräsidentin Sabine Matejka haben mehrfach vor weiteren Angriffen auf den Rechtsstaat gewarnt.

Richterin Matejka zeigt sich im Standard darüber besorgt, dass „die Angriffe auf die Justiz sehr oft grenzüberschreitend sind“. Ihres Erachtens sind die Angriffe und Anschuldigungen „nichts Neues, allerdings haben sie an Intensität zugenommen.“ Wörtlich sagte Kurz laut Standard: „Jeder, der mir zugehört hat, hat glaube ich herausgehört, wen ich kritisiert habe: Nämlich die Oppositionsparteien, die einfach mit ständigen Anzeigen versuchen, irgendwo Ermittlungsverfahren in die Wege zu leiten. Frei nach dem Motto: ‚Irgendwas wird schon hängenbleiben‘.“ Dass das Ermittlungsverfahren gegen ihn von der Staatsanwaltschaft und nicht von der Opposition eingeleitet wurde, will er offensichtlich nicht zur Kenntnis nehmen.

Sebastian Kurz‘ gestörtes Verhältnis zum Rechtsstaat

Dass offensichtlich Bundeskanzler Kurz ein „gestörtes Verhältnis“ zum rechtstaatlichen Prinzip der Gewaltentrennung hat, hat er in der Vergangenheit immer wieder zur Schau gestellt, indem er Urteile als Fehlurteile einstufte, oder im Zusammenhang mit der Diskussion über die Verschärfung des Sexualstrafrechts den Eindruck erweckte, dass er persönlich dafür Sorge tragen werde, dass es in Zukunft härtere Strafen gibt. Offensichtlich kann er es nicht lassen, die Arbeit der Justiz zu kritisieren.

Dass er es nicht lassen kann, die Justiz lächerlich zu machen und herabzuwürdigen, sieht man auch aus seiner Aussage, „eine Verurteilung durch einen Einzelrichter wäre absurd“. Entrüstet weist er jeden Vorwurf mit dem Argument zurück, dass es doch einsichtig ist „warum er nicht die Wahrheit sagen hätte sollen“.

Jeder Mörder – der angeblich besser behandelt wird als Bundeskanzler Kurz – weiß allerdings auch, dass seine Tat strafbar ist, und macht es trotzdem. Bundeskanzler Kurz wusste sicherlich auch schon in der Vergangenheit, dass er die Wahrheit sagen muss und niemand anderen beschuldigen darf – und machte es trotzdem.

Bundeskanzler Kurz hat in der Öffentlichkeit mehrmals nicht die Wahrheit gesagt. Das liegt vielleicht daran, dass er genau wusste, dass es bei derartigen Aussagen (etwa in Interviews und nicht im U-Ausschuss, wo (noch) Wahrheitspflicht gilt. Anm.) für ihn keine gesetzliche Wahrheitspflicht gibt. Die Forderung, im Informationsfreiheitsgesetz das Recht des Bürgers zu verankern, von staatlichen Organen richtige und wahrheitsgemäße Auskünfte zu erhalten, wurden bis dato von der ÖVP abgelehnt. All das lässt jedenfalls Zweifel an der Glaubwürdigkeit von Bundeskanzler Kurz aufkommen.

Der Amtseid wirkt erschwerend

In diesem Zusammenhang möchte ich noch zur Diskussion stellen, welche Auswirkungen eigentlich der  von Bundeskanzler Kurz abgelegte Amtseid auf die Beurteilung des Falles hat. Insbesondere, wenn man bedenkt, dass nach § 288 Abs. 2 STBG (Strafgesetzbuch) eine höhere Strafe auf Falschaussage droht, wenn die falsche Beweisaussage unter Eid abgelegt wurde. 

Abs.2 „Wer vor Gericht eine falsche Beweisaussage unter Eid ablegt oder mit einem Eid bekräftigt oder sonst in den Gesetzen vorgesehenen Eid vor Gericht falsch schwört, ist mit Freiheitsstrafe von 6 Monaten bis zu 5 Jahren zu bestrafen. Einem Eid steht die Berufung auf einen früher abgelegten Eid gleich.“

Ist unter einem „früher abgelegten Eid“ auch der bei der Angelobung von Bundeskanzler Kurz  abgelegte Amtseid zu verstehen. Konkret gelobte er nach Art. 72 BVG, „alle Gesetze der Republik Österreich getreulich zu beobachten und die mit Ihrem Amte verbundenen Pflichten nach bestem Wissen und Gewissen zu erfüllen“. Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass Bundeskanzler Kurz die religiöse Beteuerung „so wahr mir Gott helfe“ hinzufügte.

Sebastian Kurz unter Anklage
Sebastian Kurz schwor bei der Angelobung. Das könnte für die Anklage wegen Falschaussage erschwerend wirken. Foto: BKA/Jakob Glaser

Es ist in der Lehre nicht klar, welche Auswirkungen ein derartiger Zusatz hat. Man könnte den „religiösen Zusatz“ als Einschränkung interpretieren, frei nach dem Motto: „Natürlich werde ich mich bemühen, die Gesetze einzuhalten, aber garantieren kann er für nix. Aber ich verlasse mich auf Gott!“ Zumindest wird man annehmen können, dass Bundeskanzler Kurz seine religiöse Überzeugung zum Ausdruck bringen wollte. Zu den Grundsätzen der katholischen Kirche gehören die Einhaltung der 10 Gebote. Das 8. Gebot lautet „du sollst nicht falsches Zeugnis ablegen gegen Deinen Nächsten“. 

Zurückkommend zum Strafgesetzbuch muss auf jeden Fall festgestellt werden, dass von einem Amtsträger, der einen Eid auf die Einhaltung der Gesetze ablegte, eine höhere Sorgfaltspflicht im Umgang mit der Wahrheit erwartet werden muss, als bei einer nicht beeideten Person.

Grundlage der Bemessung der Strafe ist die Schuld des Täters

Bei der Bemessung der Strafe hat das Gericht die Erschwerungs- und Milderungsgründe gegeneinander  abzuwägen. Dabei ist vor allem zu berücksichtigen, inwieweit die Tat auf eine gegenüber rechtlich geschützten Werten ablehnende oder gleichgültige Einstellung des Täters zurückzuführen ist. Ein besonderer Milderungsgrund ist es, wenn der Täter  bisher einen ordentlichen Lebenswandel geführt hat und die Tat mit  seinem sonstigen Verhalten in Widerspruch steht.

Ob ein bedingter Vorsatz vorliegen könnte, muss also auch das bisherige Aussageverhalten von Sebastian  Kurz in der Öffentlichkeit mit ins Kalkül gezogen werden. Verschiedene Faktenchecks belegen, dass Bundeskanzler Kurz in der Vergangenheit nachweislich mehrfach die Unwahrheit sagte. Auch die beiden gegen ihn erwirkten Einstweiligen Verfügungen des Handelsgerichts Wien (2017 behauptete Kurz, dass Hans Peter Haselsteiner der SPÖ 100.000 Euro gespendet habe. 2019 machte er den ehemaligen SPÖ-Berater Thal Silberstein als Urheber des „Ibiza Videos“ aus. Beide Unwahrheiten wurden ihm gerichtlich untersagt, Anm.) werden wohl nicht als Milderungsgrund angesehen werden, sondern lassen vielmehr  den Schluss zu, dass Bundeskanzler Kurz  eine gegenüber dem rechtlich geschützten Wert der Wahrheit eine ablehnende oder gleichgültige Einstellung im Sinne des § 32 STGB hat. Ob dies auf die Beurteilung des nun vorliegenden Vorwurfs Auswirkungen haben könnte und in einem Strafverfahren berücksichtigt werden muss, überlasse ich natürlich gerne den Anklägern und dem/r erkennenden Richter oder Richterin.

Prof. Dr. Walter Neumayer

Parlament Das Thema "Wahrheitspflicht" im Parlament

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 10%, 10%
    10% 10%
    685 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    591 Stimme - 9% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    589 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    557 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    530 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    499 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    411 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    405 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    404 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    397 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 6%, 6%
    6% 6%
    383 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 6%, 6%
    6% 6%
    376 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    327 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    294 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    179 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    130 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 6757
Voters: 827
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse
Tags: AnklagefeaturedIbiza-AusschussInstagramSebastian KurzWahrheitspflichtWalter NeumayerWKStA
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
4 Comments
Neuste
Älteste Beste
Inline Feedbacks
View all comments
Pfarrer Braun
Pfarrer Braun
28. Mai 2021 10:27

Ich bitte Herrrn BK Kurz und seine Vertrauten zur Beichte!

2
0
Antworten
Hansl
Hansl
28. Mai 2021 10:24

Wäre nicht ein türkiser Politiker, wenn er nicht gut Lügen könnte. Aber es hat halt doch nicht gereicht, die besten Lügner werden freigesprochen!

1
0
Antworten
Christian FAUL
Christian FAUL
28. Mai 2021 09:47

Wenn IHR alle einmal nachdenken würdet, könntet Ihr wie Wahrsager
heute schon schreiben : Die Justitzministerin hält sich in der Frage der Anklage gegen KK für nicht zuständig und gibt die Sachlage dem Weisungsrat weiter….wie wird der schwarz türkise Weisungsrat entscheiden ?????

1
0
Antworten
Frank
Frank
27. Mai 2021 22:24

Die Türkisen wollen in die Fußstapfen von unserer ehemalige Arbeiterpartei treten und auch Untergehen. Leider sind wir keine Arbeiter Partei mehr sondern Unterschlupf für solche die nicht wollen

4
0
Antworten

Good News

Soziale Kontakte auf Rezept (Foto: Kateryna Hliznitsova/Unsplash+)
Familie & Kinder

Soziale Kontakte auf Rezept: Pilotprojekt gegen Stress und Einsamkeit hilft Patient:innen und entlastet Hausärzt:innen

18. Februar 2026

Jeder fünfte Besuch beim Hausarzt lässt sich auf eine psychische Belastung zurückführen. Das verursacht neben Kosten oft auch fehlende passende...

WeiterlesenDetails
Gratis Zug Kroatien, Bahnverkehr

Gratis Zugfahren für Kinder, Schüler:innen, Pensionist:innen und Menschen mit Behinderung in Kroatien

17. Februar 2026
Schweden, Stockholm, 4-Tage-Woche, Pilotprojekt, Unsplash+

Vier Tage Arbeit und volle Bezahlung: Schwedisches Pilotprojekt zeigt zufriedenere Mitarbeitende und hohe Produktivität

5. Februar 2026
Schottland, Landschaft, Menschen, Hund, Kuh

Selbstverwaltung statt Großgrundbesitz: schottische Gemeinde als Modell für solidarisches Zusammenleben und Klimaschutz

5. Februar 2026

Dossiers

FPÖ Nationalratsabgeordnete
Dossier

FPÖ-Abgeordnete im Nationalrat: von Burschenschaftern und Verschwörungsanhängerinnen

19. Februar 2026

Wer sitzt für die Blauen im Parlament und will Gesetze machen? Neben den bereits Bekannten aus deutschnationalen Burschenschaften sind mit...

WeiterlesenDetails
Disney Schloss, Geld,

Diese 14 Firmen gehören zu den großen Steuertricksern in der EU

22. Januar 2026
Long Covid Corona (Foto: Unsplash/Montage)

Datenrecherche: Wer sich mehrmals mit Corona infiziert, hat auch heute noch Risiko für Spätfolgen

7. Januar 2026
Sebastian Kurz, Elon Musk, Peter Thiel

Von Peter Thiel bis Sebastian Kurz: Das Polit-Netzwerk aus Tech, Geld und Überwachungsstaat

22. Dezember 2025

Interviews

Lukas Lehner über die Aktion 55 plus (Foto: Unsplash/getty images, Caio Kaufmann/)
Arbeit & Freizeit

Ökonom über Aktion 55+: Sinnstiftende Jobprogramme sind langfristig günstiger als Arbeitslosigkeit

17. Februar 2026

Wer mit über 55 arbeitslos wird, gilt am Arbeitsmarkt oft als „Risiko“ – zu krank, zu unflexibel, angeblich selbst schuld...

WeiterlesenDetails

„Trump hat ein Klima der Angst und des Hasses geschaffen” – Filmemacherin Kathy Leichter über die Situation in den USA

23. Januar 2026
Ökonomin Sarah Godar

Ökonomin Godar: Österreich verliert jährlich 1,7 Milliarden Euro durch Steuertricks von Konzernen und Superreichen

23. Januar 2026
Interview mit Ulrich Brand (Foto: SBK & Unsplash)

„Lateinamerika wird wieder zum Hinterhof der USA“ – Ulrich Brand über Trumps neue Interventionspolitik

20. Januar 2026

Weitere Artikel

Foto (unsplash)
Gastbeiträge

Iran 2026: Wandel ohne Schah und Gottesstaat – Kommentar von Mitra Shahmoradi

29. Januar 2026
KI-generiert (ChatGPT)
Gastbeiträge

Die Konkurrenz der Großmächte USA, China und Russland führt zu militärischen Bedrohungen – Kommentar von Heinz Gärtner

27. Januar 2026
Der Angriff der Türkei auf die Kurden in Nordsyrien – Alle Fakten
Gastbeiträge

Rojava: Gleichberechtigung und kulturelle Vielfalt als Vorbild für die Region

26. Januar 2026
Macht vor Moral: Die Europäische Volkspartei macht den Rechtsextremen zunehmend den Steigbügelhalter
Europa

Macht vor Moral: Die Europäische Volkspartei macht den Rechtsextremen zunehmend den Steigbügelhalter

22. Januar 2026
Grönland Unsplash+
Gastbeiträge

Trump greift nach Grönland – Europa ist aber stärker als gedacht

16. Januar 2026
Proteste im Iran 2026 / Foto: Vahid Online
Gastbeiträge

Amnesty-Österreich-Chefin Hashemi: Das braucht es, damit es nach dem Regime-Sturz Frieden und Freiheit im Iran gibt

15. Januar 2026

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 10%, 10%
    10% 10%
    685 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    591 Stimme - 9% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    589 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    557 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    530 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    499 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    411 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    405 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    404 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    397 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 6%, 6%
    6% 6%
    383 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 6%, 6%
    6% 6%
    376 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    327 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    294 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    179 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    130 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 6757
Voters: 827
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Herbert Kickl, Supermarkt, Inflation, Teuerung, Maßnahmen
    Abstimmungsdaten zeigen: FPÖ stimmte gegen fast alle inflationssenkenden Maßnahmen
  • Mario Kunasek, Kindergarten
    FPÖ-Steiermark verwehrt notwendige Diabetes-Betreuung im Kindergarten
  • Krone Artikel über "Spital Touristen" und Herbert Kickl von der FPÖ. (Foto: Screenshot Kronen Zeitung; Helmut Fohringer/APA/Picturedesk - eigene Montage)
    Faktencheck zu Spitalsbesuchen von Ausländern: "Krone" und FPÖ vergiften Stimmung mit irreführenden Zahlen
  • Schnedlitz und Kickl im Parlament (Foto: APA-Images / APA / Roland Schlager)
    FPÖ-Klub füttert rechte Medien mit über 60.000 Euro Steuergeld über Inserate gegen NGOs

Social Media

177kLikes
21.5kFollower
65.1kFollower
8.1kAbos
17.1kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
10.1kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Schauspielerin Hilde Dalik über Kunst und Politik

Nationalrat

  • Nationalratssitzung vom 21. Jänner – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wer das „Pensionsloch“ beklagt, will Kürzungen bei Pensionen rechtfertigen
Kowall
  • Ökonom Kowall: Frankreichs Atomkraft-Strategie hat der Wirtschaft des Landes geschadet

Cartoons

  • Geburtenrate

Zitate

Der US-Bürgerrechtler Jesse Jackson ist tot. An der Seite von Martin Luther King war er einer der wichtigsten Vertreter der afroamerikanischen Bürgerrechtsbewegung und kämpfte für gleiche Rechte für alle Menschen. In den 1980er-Jahren kandidierte er zweimal bei den Präsidentschaftswahlen für die US-Demokraten - ohne Erfolg. Eine Rede auf dem Parteitag der Demokraten im Jahr 1988 ist heute so aktuell wie schon lange nicht mehr: "Amerika ist keine Decke, die aus einem Faden, einer Farbe und einem Stoff gewebt ist“, sagte er. „Sie können es schaffen. Manchmal wird es dunkel, aber der Morgen kommt. Geben Sie nicht auf". Jackson engagierte sich sein Leben lang für politische und soziale Angelegenheiten. Im Jahr 2000 bekam er die Freiheitsmedaille, eine der höchsten zivilen Auszeichnungen in den USA. Zitat: Sieh niemals auf jemanden herab, es sei denn, du hilfst ihm auf. Jesse Jackson
Der US-Bürgerrechtler Jesse Jackson ist tot. An der Seite von Martin Luther King war er einer der wichtigsten Vertreter der afroamerikanischen Bürgerrechtsbewegung und kämpfte für gleiche Rechte für alle Menschen. In den 1980er-Jahren kandidierte er zweimal bei den Präsidentschaftswahlen für die US-Demokraten - ohne Erfolg. Eine Rede auf dem Parteitag der Demokraten im Jahr 1988 ist heute so aktuell wie schon lange nicht mehr: "Amerika ist keine Decke, die aus einem Faden, einer Farbe und einem Stoff gewebt ist“, sagte er. „Sie können es schaffen. Manchmal wird es dunkel, aber der Morgen kommt. Geben Sie nicht auf". Jackson engagierte sich sein Leben lang für politische und soziale Angelegenheiten. Im Jahr 2000 bekam er die Freiheitsmedaille, eine der höchsten zivilen Auszeichnungen in den USA. Zitat: Sieh niemals auf jemanden herab, es sei denn, du hilfst ihm auf. Jesse Jackson

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 10%, 10%
    10% 10%
    685 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    591 Stimme - 9% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    589 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    557 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    530 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    499 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    411 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    405 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    404 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    397 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 6%, 6%
    6% 6%
    383 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 6%, 6%
    6% 6%
    376 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    327 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    294 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    179 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    130 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 6757
Voters: 827
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Herbert Kickl, Supermarkt, Inflation, Teuerung, Maßnahmen
    Abstimmungsdaten zeigen: FPÖ stimmte gegen fast alle inflationssenkenden Maßnahmen
  • Mario Kunasek, Kindergarten
    FPÖ-Steiermark verwehrt notwendige Diabetes-Betreuung im Kindergarten
  • Krone Artikel über "Spital Touristen" und Herbert Kickl von der FPÖ. (Foto: Screenshot Kronen Zeitung; Helmut Fohringer/APA/Picturedesk - eigene Montage)
    Faktencheck zu Spitalsbesuchen von Ausländern: "Krone" und FPÖ vergiften Stimmung mit irreführenden Zahlen
  • Schnedlitz und Kickl im Parlament (Foto: APA-Images / APA / Roland Schlager)
    FPÖ-Klub füttert rechte Medien mit über 60.000 Euro Steuergeld über Inserate gegen NGOs

Social Media

177kLikes
21.5kFollower
65.1kFollower
8.1kAbos
17.1kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
10.1kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Schauspielerin Hilde Dalik über Kunst und Politik

Nationalrat

  • Nationalratssitzung vom 21. Jänner – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wer das „Pensionsloch“ beklagt, will Kürzungen bei Pensionen rechtfertigen
Kowall
  • Ökonom Kowall: Frankreichs Atomkraft-Strategie hat der Wirtschaft des Landes geschadet

Cartoons

  • Geburtenrate

Zitate

Der US-Bürgerrechtler Jesse Jackson ist tot. An der Seite von Martin Luther King war er einer der wichtigsten Vertreter der afroamerikanischen Bürgerrechtsbewegung und kämpfte für gleiche Rechte für alle Menschen. In den 1980er-Jahren kandidierte er zweimal bei den Präsidentschaftswahlen für die US-Demokraten - ohne Erfolg. Eine Rede auf dem Parteitag der Demokraten im Jahr 1988 ist heute so aktuell wie schon lange nicht mehr: "Amerika ist keine Decke, die aus einem Faden, einer Farbe und einem Stoff gewebt ist“, sagte er. „Sie können es schaffen. Manchmal wird es dunkel, aber der Morgen kommt. Geben Sie nicht auf". Jackson engagierte sich sein Leben lang für politische und soziale Angelegenheiten. Im Jahr 2000 bekam er die Freiheitsmedaille, eine der höchsten zivilen Auszeichnungen in den USA. Zitat: Sieh niemals auf jemanden herab, es sei denn, du hilfst ihm auf. Jesse Jackson
Der US-Bürgerrechtler Jesse Jackson ist tot. An der Seite von Martin Luther King war er einer der wichtigsten Vertreter der afroamerikanischen Bürgerrechtsbewegung und kämpfte für gleiche Rechte für alle Menschen. In den 1980er-Jahren kandidierte er zweimal bei den Präsidentschaftswahlen für die US-Demokraten - ohne Erfolg. Eine Rede auf dem Parteitag der Demokraten im Jahr 1988 ist heute so aktuell wie schon lange nicht mehr: "Amerika ist keine Decke, die aus einem Faden, einer Farbe und einem Stoff gewebt ist“, sagte er. „Sie können es schaffen. Manchmal wird es dunkel, aber der Morgen kommt. Geben Sie nicht auf". Jackson engagierte sich sein Leben lang für politische und soziale Angelegenheiten. Im Jahr 2000 bekam er die Freiheitsmedaille, eine der höchsten zivilen Auszeichnungen in den USA. Zitat: Sieh niemals auf jemanden herab, es sei denn, du hilfst ihm auf. Jesse Jackson

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments