Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

Erfahrungsbericht: Härte statt Hilfe – Faßmann bringt Studierende zum Verzweifeln

Dora Jandl Dora Jandl
in Bildung
Lesezeit:4 Minuten
1. Februar 2021
0
  • Facebook1.2K
  • Facebook Messenger0
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram0
  • WhatsApp2
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren0

Hier können Sie die AI-generierte Audioversion dieses Artikels anhören.

Viele Studentinnen und Studenten in Österreich hat die Corona-Krise hart getroffen. Nicht nur im Distance Learning sind sie auf sich allein gestellt. Zweidrittel von ihnen arbeiten – vor allem in Branchen wie der Gastro, die von Corona besonders hart getroffen sind. Von der Regierung gibt es keine Hilfe. Schwarz-Grün hat die Studiengebühren trotz allem nicht erlassen. Dazu drohen auch noch Verschärfungen im Studienrecht.

Ich bin Studentin und 25 Jahre alt – damit bin ich Teil der „jungen Menschen“ in Österreich, denen seit Monaten in Kommentaren, Diskussionsrunden oder auf Twitter vorgehalten wird, sie sollten uns nicht so anstellen: Wir müssten doch nur auf Partys verzichten, das könnte doch nicht so schwer sein. Mal ganz davon abgesehen, dass auch junge Menschen mehrfach von der Coronakrise betroffen sind, offenbart sich da ein scheinbar noch immer tief sitzendes Bild der jungen Generation: Speziell Studierende wären faul, feiern viel, lernen wenig. Eine recht zynische Annahme, wenn man bedenkt, dass die Masse der Studierenden viel zu abhängig von Beihilfen ist, um faul zu sein; nicht genug Geld hat, um jede Woche drei Mal fortzugehen; zu viel Zeitdruck hat, um sich mit dem Studium ewig Zeit lassen zu können. Das zeigen uns auch die Zahlen, wie beispielsweise die Studierendensozialerhebung (die noch vor Corona durchgeführt wurde). Sie zeichnet ein anderes Bild von Studierenden.

Zweidrittel der Studierenden arbeiten

Nämlich jenes, dass Zweidrittel der Studierenden erwerbstätig sind – und ein großer Teil davon gar keine andere Wahl hat. Wer das Glück hat, staatliche Beihilfen zu beziehen, wird davon trotzdem nicht reich: Auch die Höchststudienbeihilfe liegt 250 Euro unter dem Existenzminimum. Nicht verwunderlich also, dass 22 Prozent der Studierenden angeben, von starken finanziellen Schwierigkeiten betroffen zu sein. Das bedeutet, dass sich für sie kein neuer Laptop ausgeht, wenn der alte kaputtgeht – in Zeiten von Distance Learning für viele ein Horrorszenario.

Mehr als die Hälfte der Studierenden sind von Stress und damit einhergehenden gesundheitlichen Problemen betroffen; ein Fünftel leidet unter Existenzangst. Wir können also festhalten: Studieren in Österreich ist nichts, was man einfach so nebenbei machen kann, sondern ein finanzieller und damit auch emotionaler Kraftakt, der für viele wohlüberlegt sein muss. 

Faßmann lässt uns mit unseren Sorgen alleine

Seit über zehn Monaten sind die Unis geschlossen, unsere WG-Zimmer sind neben Wohnbereich auch Hörsaal und Bibliothek geworden. Verschiedenen Erhebungen ergaben schon im Frühsommer: Es gibt sowohl bei Lehrenden als auch bei Lernenden zu wenig technisches Equipment, um erfolgreich am Distance Learning teilnehmen zu können – während der Aufwand für die Vorlesungen und Seminare enorm steigt.

Viele Studierende haben vor den Lockdowns in den Branchen gearbeitet, die besonders stark betroffen sind: in der Gastronomie, im Tourismus, im Handel. Zu den Belastungen durch Social Distancing kommen bei vielen von uns auch existenzbedrohende Probleme. Laut einer aktuellen Studie leiden 50 Prozent der 18- bis 25-Jährigen an Depressionen. Zigtausende haben ihre Jobs verloren. 

Wir Studierende sind in dieser Krise mit unseren Problemen komplett alleingelassen worden. Monatelang hat Bundesminister Faßmann (ÖVP) kein Wort zur Situation auf den Hochschulen verloren oder uns irgendeine Art von Perspektive gegeben.

Während Unternehmen mit Milliardenpaketen gefüttert worden sind und Skiliftbetreiber entgegen jedem besseren Wissen aufsperren dürfen, war sich Schwarz-Grün zu gut, Studierenden zumindest die Studiengebühren zu erlassen.

Ministerium droht mit Verschärfungen

Und als wär das nicht alles schon genug, liegt nun eine Neufassung des Studienrechts vor, die sich in nicht mit diesen Problemen beschäftigt, sondern neue schafft. Wer nicht genug ECTS macht, fliegt von der Uni. Wir sollen so schnell wie möglich studieren, um so schnell wie möglich dem Arbeitsmarkt zur Verfügung zu stehen.

Uni-Novelle: Wer arbeiten muss und nicht schnell genug studiert, fliegt aus dem Studium

Was man der Novelle anmerkt, ist, wer sie geschrieben hat: Faßmann als ehemaliger Vizerektor und sein Regierungs-Pendant Eva Blimlinger als ehemalige Rektorin wissen am besten, was die Rektorate wollen. Wichtiger wäre es aber gewesen, auch andere Gruppen an den Unis miteinzubeziehen. Schwarz-Grün muss damit aufhören, den Studierenden bei jeder Gelegenheit das Bein zu stellen, sondern zuhören, wenn wir sagen, was wir tatsächlich brauchen. Das sind momentan vor allem drei Dinge: soziale Absicherung, sinnvolles Distance Learning und eine ernsthafte Corona-Kommunikation mit uns Studierenden.

Was Studentinnen und Studenten brauchen

Die ECTS-Punkte, die wir für das Ministerium absolvieren müssen, zahlen uns keine Miete. Wir brauchen Beihilfen, die uns tatsächlich unterstützen. Und zwar die alleinerziehende Studentin genauso wie den Studenten, der hochbegabt ist, aber dessen Eltern das Geld nicht haben, um ihm das Studium zu finanzieren. Die Altersgrenze der Beihilfen ist mit 24 viel zu niedrig, die Bezugsdauer zu kurz. Zusätzlich braucht es natürlich auch Senkung der Ausgaben. Vor allem beim Thema leistbares Wohnen hätte die Regierung noch einiges an Hausaufgaben nachzuholen.

Auch nach einem Jahr funktioniert das Distance Learning nicht so, wies sollte: Nicht alle Studierenden haben Laptops, die mehrstündige Zoomsessions mitmachen. Die wenigsten Studierenden oder Lehrenden haben einen wirklich stabile Internetverbindung – auch auf der Uni.

Ich habe irgendwann aufgehört mitzuzählen, in wie vielen Corona-Pressekonferenzen Minister Faßmann von Schulen spricht. Die, bei denen es um uns Studierende gegangen ist, kann man aber an einer Hand abzählen. Dass die Situation volatil ist, hat sich auch mit der neuesten Corona-Mutation wieder unter Beweis gestellt. Aber es kann nicht sein, dass wir Studierende immer als Letzte informiert werden und sich niemand wirklich darum schert, was auf den Unis passiert.

Es gibt einige Baustellen, derer sich die Bundesregierung annehmen müsste. Sie sollte sich aber auf jeden Fall eher darum kümmern, dass Studierende sicher durch das Studium kommen, als darum, diejenigen rauszuschmeißen, die arbeiten müssen, weil ihre Eltern nicht reich genug sind. 

 

Dora Jandl ist Vorsitzende des Verbands Sozialistischer Student_innen. Bis zur Auflösung der ÖH-Koalition im September 2020 war sie stellvertretende Vorsitzende des Österreichischen Hochschüler_innenschaft. Jandl lebt in Wien und studiert Bildungswissenschaften im Master.

Parlament Das Thema "Universitätsgesetz-Novelle" im Parlament

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 10%, 10%
    10% 10%
    662 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    575 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    573 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    544 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    517 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    486 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    402 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    395 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    394 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    390 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 6%, 6%
    6% 6%
    375 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 6%, 6%
    6% 6%
    369 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    320 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    291 Stimme - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    176 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    119 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 6588
Voters: 793
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse
Tags: Dora JandlFachhochschulenfeaturedFHHeinz FassmannHochschulenInstagramUG-NovelleUnisUniversitätenVSSTÖ
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
0 Comments
Neuste
Älteste Beste
Inline Feedbacks
View all comments

Good News

Soziale Kontakte auf Rezept (Foto: Kateryna Hliznitsova/Unsplash+)
Familie & Kinder

Soziale Kontakte auf Rezept: Pilotprojekt gegen Stress und Einsamkeit hilft Patient:innen und entlastet Hausärzt:innen

18. Februar 2026

Jeder fünfte Besuch beim Hausarzt lässt sich auf eine psychische Belastung zurückführen. Das verursacht neben Kosten oft auch keine passenden...

WeiterlesenDetails
Gratis Zug Kroatien, Bahnverkehr

Gratis Zugfahren für Kinder, Schüler:innen, Pensionist:innen und Menschen mit Behinderung in Kroatien

17. Februar 2026
Schweden, Stockholm, 4-Tage-Woche, Pilotprojekt, Unsplash+

Vier Tage Arbeit und volle Bezahlung: Schwedisches Pilotprojekt zeigt zufriedenere Mitarbeitende und hohe Produktivität

5. Februar 2026
Schottland, Landschaft, Menschen, Hund, Kuh

Selbstverwaltung statt Großgrundbesitz: schottische Gemeinde als Modell für solidarisches Zusammenleben und Klimaschutz

5. Februar 2026

Dossiers

Disney Schloss, Geld,
Dossier

Diese 14 Firmen gehören zu den großen Steuertricksern in der EU

22. Januar 2026

Jeder arbeitende Mensch in Österreich muss Steuern zahlen. Große Unternehmen mit Milliarden-Umsätzen hingegen nutzen vielfältige Wege, um Steuern zu vermeiden....

WeiterlesenDetails
Long Covid Corona (Foto: Unsplash/Montage)

Datenrecherche: Wer sich mehrmals mit Corona infiziert, hat auch heute noch Risiko für Spätfolgen

7. Januar 2026
Sebastian Kurz, Elon Musk, Peter Thiel

Von Peter Thiel bis Sebastian Kurz: Das Polit-Netzwerk aus Tech, Geld und Überwachungsstaat

22. Dezember 2025
Bräuche in Österreich (Foto: Wikipedia: Tobias Spitaler/CC BY 3.0, Horst A. Kandutsch/ CC BY-SA 3.0, Unsplash/ Paul Pastourmatzis, Bengt Nyman/ CC BY 3.0, Montage)

Perchtenläufe, Erntedank, Almabtrieb: Woher kommen unsere Bräuche und was feiern wir da eigentlich?

18. Dezember 2025

Interviews

Lukas Lehner über die Aktion 55 plus (Foto: Unsplash/getty images, Caio Kaufmann/)
Arbeit & Freizeit

Ökonom über Aktion 55+: Sinnstiftende Jobprogramme sind langfristig günstiger als Arbeitslosigkeit

17. Februar 2026

Wer mit über 55 arbeitslos wird, gilt am Arbeitsmarkt oft als „Risiko“ – zu krank, zu unflexibel, angeblich selbst schuld...

WeiterlesenDetails

„Trump hat ein Klima der Angst und des Hasses geschaffen” – Filmemacherin Kathy Leichter über die Situation in den USA

23. Januar 2026
Ökonomin Sarah Godar

Ökonomin Godar: Österreich verliert jährlich 1,7 Milliarden Euro durch Steuertricks von Konzernen und Superreichen

23. Januar 2026
Interview mit Ulrich Brand (Foto: SBK & Unsplash)

„Lateinamerika wird wieder zum Hinterhof der USA“ – Ulrich Brand über Trumps neue Interventionspolitik

20. Januar 2026

Weitere Artikel

Empathie wurde Schulfach in Dänemark: Mobbing seitdem stark gesunken
Bildung

Empathie wurde Schulfach in Dänemark: Mobbing seitdem stark gesunken

22. August 2025
Kinderbetreuung in Wien
Bildung

Wien: Fast alle Kindergärten sind mehr als 9 Stunden offen, über 120 Ganztagesschulen mit Mittagessen gratis

1. April 2025
andi babler/ Christian Stocker/ beate meinl-reisinger
Politik

Zusammenfassung: Das Regierungsprogramm von ÖVP-SPÖ-NEOS

7. März 2025
Machen Noten Kinder erfolgreich oder unglücklich?
Bildung

Machen Noten Kinder erfolgreich oder unglücklich?

30. Juni 2023
Bildung

ÖH-Wahl 2023: VSStÖ fordert Mietpreisdeckel, gratis Kinderbetreuung und Erhöhung der Studienbeihilfe

24. April 2023
Bildung

„Das Programm ist echt geil“: ÖVP verhinderte Recht auf Nachmittagsbetreuung – und belügt jetzt die Bevölkerung

18. Oktober 2021

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 10%, 10%
    10% 10%
    662 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    575 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    573 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    544 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    517 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    486 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    402 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    395 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    394 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    390 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 6%, 6%
    6% 6%
    375 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 6%, 6%
    6% 6%
    369 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    320 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    291 Stimme - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    176 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    119 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 6588
Voters: 793
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Herbert Kickl, Supermarkt, Inflation, Teuerung, Maßnahmen
    Abstimmungsdaten zeigen: FPÖ stimmte gegen fast alle inflationssenkenden Maßnahmen
  • Mario Kunasek, Kindergarten
    FPÖ-Steiermark verwehrt notwendige Diabetes-Betreuung im Kindergarten
  • Krone Artikel über "Spital Touristen" und Herbert Kickl von der FPÖ. (Foto: Screenshot Kronen Zeitung; Helmut Fohringer/APA/Picturedesk - eigene Montage)
    Faktencheck zu Spitalsbesuchen von Ausländern: "Krone" und FPÖ vergiften Stimmung mit irreführenden Zahlen
  • Schnedlitz und Kickl im Parlament (Foto: APA-Images / APA / Roland Schlager)
    FPÖ-Klub füttert rechte Medien mit über 60.000 Euro Steuergeld über Inserate gegen NGOs

Social Media

177kLikes
21.5kFollower
65.1kFollower
8.1kAbos
17.1kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
10.1kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Schauspielerin Hilde Dalik über Kunst und Politik

Nationalrat

  • Nationalrat-Sondersitzung vom 21. Jänner – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wer das „Pensionsloch“ beklagt, will Kürzungen bei Pensionen rechtfertigen
Kowall
  • Ökonom Kowall: Frankreichs Atomkraft-Strategie hat der Wirtschaft des Landes geschadet

Cartoons

  • Geburtenrate

Zitate

Der US-Bürgerrechtler Jesse Jackson ist tot. An der Seite von Martin Luther King war er einer der wichtigsten Vertreter der afroamerikanischen Bürgerrechtsbewegung und kämpfte für gleiche Rechte für alle Menschen. In den 1980er-Jahren kandidierte er zweimal bei den Präsidentschaftswahlen für die US-Demokraten - ohne Erfolg. Eine Rede auf dem Parteitag der Demokraten im Jahr 1988 ist heute so aktuell wie schon lange nicht mehr: "Amerika ist keine Decke, die aus einem Faden, einer Farbe und einem Stoff gewebt ist“, sagte er. „Sie können es schaffen. Manchmal wird es dunkel, aber der Morgen kommt. Geben Sie nicht auf". Jackson engagierte sich sein Leben lang für politische und soziale Angelegenheiten. Im Jahr 2000 bekam er die Freiheitsmedaille, eine der höchsten zivilen Auszeichnungen in den USA. Zitat: Sieh niemals auf jemanden herab, es sei denn, du hilfst ihm auf. Jesse Jackson
Der US-Bürgerrechtler Jesse Jackson ist tot. An der Seite von Martin Luther King war er einer der wichtigsten Vertreter der afroamerikanischen Bürgerrechtsbewegung und kämpfte für gleiche Rechte für alle Menschen. In den 1980er-Jahren kandidierte er zweimal bei den Präsidentschaftswahlen für die US-Demokraten - ohne Erfolg. Eine Rede auf dem Parteitag der Demokraten im Jahr 1988 ist heute so aktuell wie schon lange nicht mehr: "Amerika ist keine Decke, die aus einem Faden, einer Farbe und einem Stoff gewebt ist“, sagte er. „Sie können es schaffen. Manchmal wird es dunkel, aber der Morgen kommt. Geben Sie nicht auf". Jackson engagierte sich sein Leben lang für politische und soziale Angelegenheiten. Im Jahr 2000 bekam er die Freiheitsmedaille, eine der höchsten zivilen Auszeichnungen in den USA. Zitat: Sieh niemals auf jemanden herab, es sei denn, du hilfst ihm auf. Jesse Jackson

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 10%, 10%
    10% 10%
    662 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    575 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    573 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    544 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    517 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    486 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    402 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    395 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    394 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    390 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 6%, 6%
    6% 6%
    375 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 6%, 6%
    6% 6%
    369 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    320 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    291 Stimme - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    176 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    119 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 6588
Voters: 793
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Herbert Kickl, Supermarkt, Inflation, Teuerung, Maßnahmen
    Abstimmungsdaten zeigen: FPÖ stimmte gegen fast alle inflationssenkenden Maßnahmen
  • Mario Kunasek, Kindergarten
    FPÖ-Steiermark verwehrt notwendige Diabetes-Betreuung im Kindergarten
  • Krone Artikel über "Spital Touristen" und Herbert Kickl von der FPÖ. (Foto: Screenshot Kronen Zeitung; Helmut Fohringer/APA/Picturedesk - eigene Montage)
    Faktencheck zu Spitalsbesuchen von Ausländern: "Krone" und FPÖ vergiften Stimmung mit irreführenden Zahlen
  • Schnedlitz und Kickl im Parlament (Foto: APA-Images / APA / Roland Schlager)
    FPÖ-Klub füttert rechte Medien mit über 60.000 Euro Steuergeld über Inserate gegen NGOs

Social Media

177kLikes
21.5kFollower
65.1kFollower
8.1kAbos
17.1kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
10.1kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Schauspielerin Hilde Dalik über Kunst und Politik

Nationalrat

  • Nationalrat-Sondersitzung vom 21. Jänner – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wer das „Pensionsloch“ beklagt, will Kürzungen bei Pensionen rechtfertigen
Kowall
  • Ökonom Kowall: Frankreichs Atomkraft-Strategie hat der Wirtschaft des Landes geschadet

Cartoons

  • Geburtenrate

Zitate

Der US-Bürgerrechtler Jesse Jackson ist tot. An der Seite von Martin Luther King war er einer der wichtigsten Vertreter der afroamerikanischen Bürgerrechtsbewegung und kämpfte für gleiche Rechte für alle Menschen. In den 1980er-Jahren kandidierte er zweimal bei den Präsidentschaftswahlen für die US-Demokraten - ohne Erfolg. Eine Rede auf dem Parteitag der Demokraten im Jahr 1988 ist heute so aktuell wie schon lange nicht mehr: "Amerika ist keine Decke, die aus einem Faden, einer Farbe und einem Stoff gewebt ist“, sagte er. „Sie können es schaffen. Manchmal wird es dunkel, aber der Morgen kommt. Geben Sie nicht auf". Jackson engagierte sich sein Leben lang für politische und soziale Angelegenheiten. Im Jahr 2000 bekam er die Freiheitsmedaille, eine der höchsten zivilen Auszeichnungen in den USA. Zitat: Sieh niemals auf jemanden herab, es sei denn, du hilfst ihm auf. Jesse Jackson
Der US-Bürgerrechtler Jesse Jackson ist tot. An der Seite von Martin Luther King war er einer der wichtigsten Vertreter der afroamerikanischen Bürgerrechtsbewegung und kämpfte für gleiche Rechte für alle Menschen. In den 1980er-Jahren kandidierte er zweimal bei den Präsidentschaftswahlen für die US-Demokraten - ohne Erfolg. Eine Rede auf dem Parteitag der Demokraten im Jahr 1988 ist heute so aktuell wie schon lange nicht mehr: "Amerika ist keine Decke, die aus einem Faden, einer Farbe und einem Stoff gewebt ist“, sagte er. „Sie können es schaffen. Manchmal wird es dunkel, aber der Morgen kommt. Geben Sie nicht auf". Jackson engagierte sich sein Leben lang für politische und soziale Angelegenheiten. Im Jahr 2000 bekam er die Freiheitsmedaille, eine der höchsten zivilen Auszeichnungen in den USA. Zitat: Sieh niemals auf jemanden herab, es sei denn, du hilfst ihm auf. Jesse Jackson

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments