Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

Wie Tal Silberstein zum jüdischen Sündenbock wurde

Wie Tal Silberstein zum jüdischen Sündenbock wurde

Isabel Frey Isabel Frey
in Politik, Rechtsextremismus
Lesezeit:4 Minuten
28. Mai 2019
1
  • Facebook1.2K
  • Facebook Messenger2
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram0
  • WhatsApp8
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren1

Ein Name wird wiederholt im Zuge der Ibiza-Affäre genannt: Tal Silberstein. Der ehemalige Wahlkampf-Berater hatte wegen Dirty Campaining für Empörung gesorgt. Wenig später wurde er in Israel wegen Geldwäsche und Bestechung verhaftet.  FPÖ-Politiker und Sebastian Kurz äußerten mehrmals den Verdacht, Silberstein könnte hinter dem Ibiza-Video stecken. Beweise gibt es keine. Doch der „Code Silberstein“ reicht aus, um Schuld zuzuweisen und aus dem FPÖ-Skandal einen SPÖ-Skandal zu basteln. Die antisemtischen Untertöne nimmt man gern in Kauf.

Kaum war das Ibiza-Video aufgetaucht, kursierten schon antisemitische Verschwörungstheorien in FPÖ-Kreisen: Hinter dem Video kann nur „Tal Silberstein oder der Mossad“ stecken, hieß es. Ex-Vizekanzler Heinz-Christian Strache griff diese Erzählung in seiner Rücktrittsrede auf. Er sprach von einem „gezielten politischen Attentat“ in „Silberstein-Manier„. Seitdem kursiert das Gerücht, der ehemalige SPÖ-Berater sei der geheime Drahtzieher hinter der Ibiza-Affäre.

Auch Sebastian Kurz verbreitet dieses Gerücht. In der ersten Stellungnahme zur Ibiza-Affäre beschrieb Kurz das Video als „Methoden die an Silberstein erinnern“. Im Interview mit der Bild sagte er, er halte es für „möglich“, dass Silberstein hinter den Videos stecke. Als er vom Standard damit konfrontiert wurde, dass es für diesen Verdacht keine Beweise gibt, bezeichnet er das als „Täter-Opfer Umkehr“.

Aus FPÖ-Skandal will man einen SPÖ-Skandal fabulieren

Hinter dem Code „Silberstein“ steckt ein rhetorischer Trick: Die eigene Schuld an der Affäre bestreiten und sie indirekt der SPÖ in die Schuhe zu schieben. Doch mit dem Silberstein-Code spielt Kurz auch auf antisemitische Stereotypen an, wie schon der österreichisch-israelische Autor Doron Rabinovici analysiert hat. Die Politikwissenschafterin Natascha Strobl fasst für Kontrast.at zusammen:

„Tal Silberstein ist eine antisemitische Chiffre, die Kurz benutzt, um die Sozialdemokratie anzugreifen.“ (Natascha Strobl)

Warum wird Silberstein als jüdischer Sündenbock in der Ibiza-Affäre instrumentalisiert?

Tal Silberstein: ein jüdischer Name

Silberstein. Rothschild. Soros. Das alles sind Namen, die jüdisch klingen. Sie lösen unbewusst andere Assoziationen aus als nicht-jüdische Namen wie „Müller“ oder „Pichler“. In einem Land wie Österreich, in dem Antisemitismus geschichtlich tief verankert ist, ruft die Erwähnung eines jüdischen Namens wie „Silberstein“ alte antisemitische Stereotypen hervor.

Der Name an sich klingt schon verdächtig, da braucht es keine Beweise.

Das funktioniert ähnlich wie beim jüdisch-ungarischen Philantropen George Soros. Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán hat Soros zu einem nationalen Feindbild gemacht. Auch billige Verschwörungstheorien über „die Rothschilds“ als Drahtzieher in der Weltwirtschaft spielen mit solchen Assoziationen.

Dass das „Spiel mit dem jüdischen Namen“ ein gefährliches ist, weiß auch Ex-Bundeskanzler Sebastian Kurz. Unter anderem weil er schon einmal darauf aufmerksam gemacht wurde. Als er die Wahl 2017 als „Volksabstimmung darüber, ob wir die Silbersteins in Österreich wollen“ bezeichnete, erntete er auch Kritik aus der jüdischen Gemeinde über „antisemitische Tendenzen“. Kurz hatte daraufhin behauptet, er habe es nicht so gemeint. Doch ist das Gedächtnis des Kanzlers wirklich so kurz wie sein Name?

Silberstein kommt ‚aus dem Ausland‘

Antisemitische Verschwörungstheorien sind einfach gestrickt: Juden sind wohlhabende, gut vernetzte, international agierende Drahtzieher. Wichtig dabei ist das internationale Element: Dadurch, dass Juden die meiste Zeit aus den nationalen Gemeinschaften europäischer Staaten ausgeschlossen waren, wurden sie als „ausländische Inländer“ oder „interne Fremde“ diskriminiert. Auch heute noch wird Juden manchmal vorgeworfen, sie seien loyaler zueinander oder zu Israel als zu den Ländern in denen sie StaatsbürgerInnen sind. Weltverschwörungstheorien sind daher sowohl antisemitisch als auch ethno-nationalistisch. Sie bestärken die nationale Einheit, die von ausländischen Einflüssen geschützt werden muss.

Dass Tal Silberstein nicht nur Jude ist sondern auch Israeli, macht ihn noch geeigneter als jüdischen Sündenbock. Denn der jüdische Einfluss aus dem Ausland ist ein etablierter antisemitischer Code, der gleichzeitig patriotische Gefühle anspricht. Dem bedient sich auch Ex-Vizekanzler Strache, wenn er in einem vielfach umgeschriebenen Facebook-Post schreibt: „Wir werden die Hintermänner des kriminellen Videos und Dirty Campainings Videos [aus dem Ausland gegen meine Person] ausfindig machen und meine Unschuld beweisen.“ Den Zusatz „aus dem Ausland“ löschte er später allerdings, wie der Bearbeitungsverlauf des Postings zeigt.

Der Bearbeitungsverlauf ist beachtlich. #Strache #Ibizagate pic.twitter.com/EIDTJWSiuv

— Lukas (@lukaswww_) May 22, 2019

Dabei passt dieses antisemitische Stereotyp und die ethno-nationalistische Ideologie der FPÖ perfekt in Straches Täter-Opfer Umkehr: Strache ist das wahre Opfer. Schuld an seiner Misere sind die Juden aus dem Ausland.

„Er hat für die Sozialdemokratie gearbeitet!“

Der Antisemitismus der Nationalsozialisten war nicht nur rassistisch sondern auch antikommunistisch. Das äußerte sich im Begriff des „Judeo-Bolschewismus“, mit dem sowohl Juden und Kommunisten in einen Topf geworfen wurden. Juden wurden nicht nur aufgrund ihrer Herkunft verfolgt, sondern auch weil ihnen die Nähe zum Kommunismus unterstellt wurde. Damit konnte das NS-Regime antisemitische Verschwörungstheorien auch dazu verwenden um gegen linke politische Gegner vorzugehen.

Als ehemaliger Berater der SPÖ passt Silberstein in den antisemitische Stereotyp des „Judeo-Bolschewiken“.

Wenn Kurz nun Silberstein als Drahtzieher des Ibiza-Videos verdächtigt, schiebt er damit indirekt der SPÖ die Schuld in die Schuhe. So verknüpft er gleich zwei Feindbilder: die Juden und die Linken.

Es ist sowohl für die FPÖ als auch für die ÖVP äußert praktisch, mit ihren Mutmaßungen über Silberstein den SozialdemokratInnen eins auszuwischen.

Die Heuchelei des Kanzlers

Erst jetzt nach dem Zerfall der ÖVP-FPÖ-Koalition gibt sich Bundeskanzler Kurz empört über die Dutzenden rechtsradikalen „Einzelfälle“ der FPÖ und betont wie viel „Kraft“ sie ihm gekostet hätten. Doch wie ernst kann man diese Empörung nehmen, wenn sich der Kanzler im selben Interview auf antisemitische Stereotypen anspielt? Solange es ihm politisch nützt, scheut der Kanzler vor nichts zurück – auch nicht vor antisemitischen Verschwörungstheorien. Das ist Heuchelei pur.

Parlament Das Thema "Antisemitismus" im Parlament

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 10%, 10%
    10% 10%
    430 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    377 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    373 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    357 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    333 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    322 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    264 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    260 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    257 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 6%, 6%
    6% 6%
    251 Stimme - 6% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    245 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 6%, 6%
    6% 6%
    239 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    205 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 5%, 5%
    5% 5%
    197 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    113 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    71 Stimme - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 4294
Voters: 507
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse
Tags: FPÖGeorge SorosHeinz-Christian StracheibizaIsraelKanzlerÖVPrechtefaktenSebastian KurzSPÖTal SilbersteinViktor Orbán
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
1 Kommentar
Neuste
Älteste Beste
Inline Feedbacks
View all comments
Jschuth
Jschuth
1. Juni 2019 07:17

Böhmermann beleidigt richtig die Österreicher pausenlos….Soros hat Israel Verbot!,,,,,,

0
-1
Antworten

Good News

Schweden, Stockholm, 4-Tage-Woche, Pilotprojekt, Unsplash+
4-Tage-Woche

Vier Tage Arbeit und volle Bezahlung: Schwedisches Pilotprojekt zeigt zufriedenere Mitarbeitende und hohe Produktivität

5. Februar 2026

Immer mehr Länder experimentieren mit kürzeren Arbeitszeiten bei gleichem Lohn. Auch in Schweden haben elf Betriebe testweise auf die 4-Tage-Woche...

WeiterlesenDetails
Schottland, Landschaft, Menschen, Hund, Kuh

Selbstverwaltung statt Großgrundbesitz: schottische Gemeinde als Modell für solidarisches Zusammenleben und Klimaschutz

5. Februar 2026
Wien

Der „Carrie-Bradshaw-Index“: Economist-Ranking listet Wien als Stadt, in der man für sein Geld gut wohnen kann

5. Februar 2026

Diese Länder weltweit testen die 4-Tage-Woche

4. Februar 2026

Dossiers

Disney Schloss, Geld,
Dossier

Diese 14 Firmen gehören zu den großen Steuertricksern in der EU

22. Januar 2026

Jeder arbeitende Mensch in Österreich muss Steuern zahlen. Große Unternehmen mit Milliarden-Umsätzen hingegen nutzen vielfältige Wege, um Steuern zu vermeiden....

WeiterlesenDetails
Long Covid Corona (Foto: Unsplash/Montage)

Datenrecherche: Wer sich mehrmals mit Corona infiziert, hat auch heute noch Risiko für Spätfolgen

7. Januar 2026
Sebastian Kurz, Elon Musk, Peter Thiel

Von Peter Thiel bis Sebastian Kurz: Das Polit-Netzwerk aus Tech, Geld und Überwachungsstaat

22. Dezember 2025
Bräuche in Österreich (Foto: Wikipedia: Tobias Spitaler/CC BY 3.0, Horst A. Kandutsch/ CC BY-SA 3.0, Unsplash/ Paul Pastourmatzis, Bengt Nyman/ CC BY 3.0, Montage)

Perchtenläufe, Erntedank, Almabtrieb: Woher kommen unsere Bräuche und was feiern wir da eigentlich?

18. Dezember 2025

Interviews

Interview

„Trump hat ein Klima der Angst und des Hasses geschaffen” – Filmemacherin Kathy Leichter über die Situation in den USA

23. Januar 2026

Unter Donald Trump hat sich das politische Klima in den USA spürbar verschärft und demokratische Standards geraten unter Druck. Zugleich...

WeiterlesenDetails
Ökonomin Sarah Godar

Ökonomin Godar: Österreich verliert jährlich 1,7 Milliarden Euro durch Steuertricks von Konzernen und Superreichen

23. Januar 2026
Interview mit Ulrich Brand (Foto: SBK & Unsplash)

„Lateinamerika wird wieder zum Hinterhof der USA“ – Ulrich Brand über Trumps neue Interventionspolitik

20. Januar 2026
Roger Bjørnstad, Norwegen

Gut für Wirtschaft und Budget: Ökonom Bjørnstad über Norwegens erfolgreiche Vermögenssteuer

19. Dezember 2025

Weitere Artikel

Schweden, Stockholm, 4-Tage-Woche, Pilotprojekt, Unsplash+
4-Tage-Woche

Vier Tage Arbeit und volle Bezahlung: Schwedisches Pilotprojekt zeigt zufriedenere Mitarbeitende und hohe Produktivität

5. Februar 2026
4-Tage-Woche

Diese Länder weltweit testen die 4-Tage-Woche

4. Februar 2026
Protest des Fabrikkollektivs, 2022 (Foto: Wikimedia Commons/Matteo Guardini)
Arbeit & Freizeit

Fabriksbestzung in Italien: Entlassene Arbeiter:innen organisieren sich als Genossenschaft und wollen eigenen Betrieb aufbauen

2. Februar 2026
Ökonomin Sarah Godar
Interview

Ökonomin Godar: Österreich verliert jährlich 1,7 Milliarden Euro durch Steuertricks von Konzernen und Superreichen

23. Januar 2026
Foto: Marek Peters / GFDL, Quelle: Wikimedia Commons, Lizenz: GNU Free Documentation License (GFDL), https://www.gnu.org/licenses/fdl-1.3.html
Rechtsextremismus

Rechtsextremismusbericht 2025: Österreichs Neonazis sind gut vernetzt und gewaltbereit

23. Januar 2026
Disney Schloss, Geld,
Dossier

Diese 14 Firmen gehören zu den großen Steuertricksern in der EU

22. Januar 2026

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 10%, 10%
    10% 10%
    430 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    377 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    373 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    357 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    333 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    322 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    264 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    260 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    257 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 6%, 6%
    6% 6%
    251 Stimme - 6% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    245 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 6%, 6%
    6% 6%
    239 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    205 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 5%, 5%
    5% 5%
    197 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    113 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    71 Stimme - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 4294
Voters: 507
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Herbert Kickl, Supermarkt, Inflation, Teuerung, Maßnahmen
    Abstimmungsdaten zeigen: FPÖ stimmte gegen fast alle inflationssenkenden Maßnahmen
  • Mario Kunasek, Kindergarten
    FPÖ-Steiermark verwehrt notwendige Diabetes-Betreuung im Kindergarten
  • Krone Artikel über "Spital Touristen" und Herbert Kickl von der FPÖ. (Foto: Screenshot Kronen Zeitung; Helmut Fohringer/APA/Picturedesk - eigene Montage)
    Faktencheck zu Spitalsbesuchen von Ausländern: "Krone" und FPÖ vergiften Stimmung mit irreführenden Zahlen
  • Grönland, Trump, Bezos, Gates, Altman, Zuckerberg KI-Montage / Fotos: Gage Skidmore (CC BY-SA 2.0) & Unsplash
    Bezos, Gates, Altman: Diese Milliardäre wollen mit Trumps Grönland-Plänen noch reicher werden

Social Media

176kLikes
21.5kFollower
60kFollower
8.1kAbos
16.6kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
9.1kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Schauspielerin Hilde Dalik über Kunst und Politik

Nationalrat

  • Nationalrat-Sondersitzung vom 21. Jänner – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wer das „Pensionsloch“ beklagt, will Kürzungen bei Pensionen rechtfertigen
Kowall
  • Ökonom Kowall: Frankreichs Atomkraft-Strategie hat der Wirtschaft des Landes geschadet

Cartoons

  • Berti´s geheimer Wunsch

Zitate

Joseph Stiglitz ist ein US-Ökonom und Nobelpreisträger, der weltweit für seine klaren Worte über Macht, Geld und Ungleichheit bekannt ist. Er kritisiert, dass Globalisierung und Finanzmärkte oft den Reichen nützen, während viele andere zurückbleiben. Stattdessen fordert er mehr staatliche Regeln, Investitionen in Bildung und soziale Sicherheit sowie höhere Steuern für große Vermögen. Sein Ziel: eine Wirtschaft, die fairer ist und allen zugutekommt. Zitat: Wir müssen es schaffen, die Globalisierung zu zügeln, indem wir Steueroasen schließen und der Steuertrickserei ein Ende setzen. Nur so können wir erreichen, dass nicht nur die oberen 10% vom System profitieren. Joseph E. Stiglitz
Joseph Stiglitz ist ein US-Ökonom und Nobelpreisträger, der weltweit für seine klaren Worte über Macht, Geld und Ungleichheit bekannt ist. Er kritisiert, dass Globalisierung und Finanzmärkte oft den Reichen nützen, während viele andere zurückbleiben. Stattdessen fordert er mehr staatliche Regeln, Investitionen in Bildung und soziale Sicherheit sowie höhere Steuern für große Vermögen. Sein Ziel: eine Wirtschaft, die fairer ist und allen zugutekommt. Zitat: Wir müssen es schaffen, die Globalisierung zu zügeln, indem wir Steueroasen schließen und der Steuertrickserei ein Ende setzen. Nur so können wir erreichen, dass nicht nur die oberen 10% vom System profitieren. Joseph E. Stiglitz

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 10%, 10%
    10% 10%
    430 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    377 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    373 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    357 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    333 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    322 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    264 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    260 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    257 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 6%, 6%
    6% 6%
    251 Stimme - 6% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    245 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 6%, 6%
    6% 6%
    239 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    205 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 5%, 5%
    5% 5%
    197 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    113 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    71 Stimme - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 4294
Voters: 507
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Herbert Kickl, Supermarkt, Inflation, Teuerung, Maßnahmen
    Abstimmungsdaten zeigen: FPÖ stimmte gegen fast alle inflationssenkenden Maßnahmen
  • Mario Kunasek, Kindergarten
    FPÖ-Steiermark verwehrt notwendige Diabetes-Betreuung im Kindergarten
  • Krone Artikel über "Spital Touristen" und Herbert Kickl von der FPÖ. (Foto: Screenshot Kronen Zeitung; Helmut Fohringer/APA/Picturedesk - eigene Montage)
    Faktencheck zu Spitalsbesuchen von Ausländern: "Krone" und FPÖ vergiften Stimmung mit irreführenden Zahlen
  • Grönland, Trump, Bezos, Gates, Altman, Zuckerberg KI-Montage / Fotos: Gage Skidmore (CC BY-SA 2.0) & Unsplash
    Bezos, Gates, Altman: Diese Milliardäre wollen mit Trumps Grönland-Plänen noch reicher werden

Social Media

176kLikes
21.5kFollower
60kFollower
8.1kAbos
16.6kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
9.1kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Schauspielerin Hilde Dalik über Kunst und Politik

Nationalrat

  • Nationalrat-Sondersitzung vom 21. Jänner – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wer das „Pensionsloch“ beklagt, will Kürzungen bei Pensionen rechtfertigen
Kowall
  • Ökonom Kowall: Frankreichs Atomkraft-Strategie hat der Wirtschaft des Landes geschadet

Cartoons

  • Berti´s geheimer Wunsch

Zitate

Joseph Stiglitz ist ein US-Ökonom und Nobelpreisträger, der weltweit für seine klaren Worte über Macht, Geld und Ungleichheit bekannt ist. Er kritisiert, dass Globalisierung und Finanzmärkte oft den Reichen nützen, während viele andere zurückbleiben. Stattdessen fordert er mehr staatliche Regeln, Investitionen in Bildung und soziale Sicherheit sowie höhere Steuern für große Vermögen. Sein Ziel: eine Wirtschaft, die fairer ist und allen zugutekommt. Zitat: Wir müssen es schaffen, die Globalisierung zu zügeln, indem wir Steueroasen schließen und der Steuertrickserei ein Ende setzen. Nur so können wir erreichen, dass nicht nur die oberen 10% vom System profitieren. Joseph E. Stiglitz
Joseph Stiglitz ist ein US-Ökonom und Nobelpreisträger, der weltweit für seine klaren Worte über Macht, Geld und Ungleichheit bekannt ist. Er kritisiert, dass Globalisierung und Finanzmärkte oft den Reichen nützen, während viele andere zurückbleiben. Stattdessen fordert er mehr staatliche Regeln, Investitionen in Bildung und soziale Sicherheit sowie höhere Steuern für große Vermögen. Sein Ziel: eine Wirtschaft, die fairer ist und allen zugutekommt. Zitat: Wir müssen es schaffen, die Globalisierung zu zügeln, indem wir Steueroasen schließen und der Steuertrickserei ein Ende setzen. Nur so können wir erreichen, dass nicht nur die oberen 10% vom System profitieren. Joseph E. Stiglitz

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments