Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
    • Jobs
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Die App
    • Podcast
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
    • Jobs
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

Uni-Novelle bringt Berufsverbot für hunderte Lehrende auf der Hochschule

Kontrast.at als bevorzugte Google-Quelle hinzufügen.
Das Letzte, was Studierende während Corona brauchen: Schärfere Regeln

94.000 studieren an der Uni Wien. Bald könnten es sehr viel weniger sein.

Lena Krainz Lena Krainz
in Bildung & Wissenschaft
Lesezeit:5 Minuten
4. November 2021
1
  • Facebook2.2K
  • Facebook Messenger3
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram0
  • WhatsApp20
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren1

Die Änderung des Universitätsgesetzes (UG-Novelle) bringt seit Oktober 2021 neben Verschlechterungen für Studierende in der Praxis ein Berufsverbot für hunderte Lehrende auf den Hochschulen. Erste negative Auswirkungen auf die Beschäftigten und die Lehre zeigen sich bereits. Auf längere Sicht hat es auch katastrophale Folgen für den Forschungsstandort Österreich, wie Karl Reiter, Leiter des wissenschaftlichen Betriebsrats der Universität Wien erklärt.

An Österreichs Universitäten unterrichten und forschen hauptsächlich Personen mit befristeten Arbeitsverträgen. Von Semester zu Semester oder von Projekt zu Projekt hanteln sie sich, ohne jegliche Sicherheit. Fixe Stellen gibt es kaum.

„Für jeden anderen Dienstgeber in Österreich wären solche dauerhaften ‚Kettenverträge‘ verboten, nur bei den Unis glaubt man, dass man eine Ausnahme machen kann und die Beschäftigten lebenslang in befristeten Verträgen halten kann“, sagt Karl Reiter, Betriebsrat an der Universität Wien im Gespräch mit Kontrast.

Mit einer Gesetzesänderung von Schwarz-Grün, der sogenannten UG-Novelle, verschärft sich dieses Problem noch weiter. Seit 1. Oktober 2021 dürfen Personen nur noch maximal 8 Jahre an einer Universität mit befristeten Verträgen arbeiten, dann nicht mehr. Die Hoffnung, dass die Universitäten ihre Beschäftigten nach dieser Zeit fix anstellen – die ursprüngliche Intention der Änderung -, hat kaum jemand. Stattdessen bedeutet dieses Gesetz de facto ein Berufsverbot für hunderte Lehrende und Forschende. „Die Idee zur Novelle hat gut angefangen, ist aber auf halbem Weg stehen geblieben. Mit katastrophalen Folgen für die Beschäftigten, die Lehre und den Forschungsstandort Österreich“, urteilt Karl Reiter.

„Für die Beschäftigten wird es so schlimm, wie angenommen.“ 

Seit mehreren Monaten zeichnet sich die Verschlechterung für die Beschäftigten ab. Eine junge Wissenschaftlerin arbeitet etwa seit 13 Jahren für die Uni Wien und hat derzeit den 15. Arbeitsvertrag. Ab 2024 wird sie dort nicht mehr arbeiten dürfen, denn mit einer Entfristung kann sie kaum rechnen. Mit Ende 30 und ihrem Fachgebiet könnte sie vielleicht die Universität wechseln, ins Ausland gehen oder sich ganz umorientieren. „Die Uni Wien ist ein lausiger Arbeitgeber und hat dafür einen viel zu guten Ruf. Studierende überlegen es sich mehrfach, in die Wissenschaft zu gehen. Das Interesse nimmt ab, weil die Arbeitsbedingungen so katastrophal sind“, sagt sie im Gespräch mit Kontrast. Noch dramatischer ist es für ältere Forscher:innen, die noch ein paar Jahre zur Pension haben: „Ältere Beschäftigte, die ihr ganzes Leben hochwertigste Leistungen für die Wissenschaft erbracht haben, die Finanzierung ihrer Forschungsprojekte selbst organisiert haben, stehen jetzt vor dem beruflichen Aus, vor dem Nichts. Eine echte Katastrophe“, schildert Karl Reiter die Lage vieler Kolleg:innen.

#WasPostdocsWollen ist, dass es Arbeitsverhältnisse, die überall sonst illegal wären, auch an den Unis nicht mehr gibt.

— Andreas Gehrlach (@agehrlach) August 27, 2021

Unter dem Hashtag #WasPostdocsWollen machen Betroffene in Deutschland und Österreich auf die schlechten Arbeitsbedingungen an Universitäten aufmerksam.

Auch für das Universitäts-Personal, das nicht in der Forschung und Lehre tätig ist, sind die Arbeitsbedingungen nicht besonders gut. Während Reinigungs- und Portiersaufgaben zunehmend an externe Firmen ausgelagert werden, ist die Bezahlung bei Sekretär:innen, Laborleiter:innen oder IT-Beauftragten oft schlechter als in der Privatwirtschaft. Das führt so weit, dass Universitäten zunehmend Probleme haben, offene Stellen nachzubesetzen, wie Betriebsrat Reiter erklärt.

Ein Rückschlag für die Forschung

Diese Entwicklung wirkt sich vermutlich auch negativ auf die Wissenschaft und die Lehre aus. Denn mit dieser Regelung werden kompetente und aufstrebende Forscher:innen gezwungen, sich spätestens nach acht Jahren einen neuen Job zu suchen – an einer anderen Uni, im Ausland oder in der Privatwirtschaft. 

„Es ist absurd, dass Leute aus der Beschäftigung weggedrängt werden, die hochqualifiziert sind und an der eigenen Uni ausgebildet worden sind“, sagt Anton Tantner von IG LektorInnen und WissensarbeiterInnen, die sich für die Interessen des wissenschaftlichen Personals einsetzen.

Das hemmt in weiterer Folge die nachhaltige und innovative Forschung. Denn für diese braucht es die Sicherheit, dass man sich nicht ständig um den eigenen Job sorgen muss. Die neue Regelung und die schlechten Arbeitsbedingungen trüben auch die Stimmung bei den Beschäftigten. Das mindert wiederum die Qualität der Lehre. „Es macht sich allgemeine Demoralisierung und Demotivierung breit. Externe Lehrende, die neben einem anderen Job ein bis zwei Seminare leiten und für die Uni unverzichtbar sind, sind kurz vor Semesterbeginn abgesprungen. Sie wollen wegen den paar Stunden in der Woche nicht ein ganzes Semester von ihrem Zeitkonto aufbrauchen“, beschreibt eine Wissenschaftlerin das aktuelle Klima. Auch der Betriebsrat ist sich bei den negativen Auswirkungen sicher: 

„Natürlich wird durch die neue Regelung die Qualität der österreichischen Universitäten sinken. Wir werden im internationalen Ranking fallen. Das Ziel wäre, dass zumindest eine Universität unter die Top 50 kommt, aber davon entfernen wir uns gerade im Sauseschritt“, so Reiter.

Mehr Finanzierung und verpflichtende Entfristung

Auch wenn die Universitäten gesetzlich korrekt handeln, könnten sie ihr Personal dennoch besser behandeln. Sie tun es nicht, weil sie damit Kosten sparen können und weil es für sie bequemer ist, Verträge einfach auslaufen zu lassen, anstatt sich langfristig an ihr Personal zu binden. Laut Reiter ist es auch eine Mentalitätsfrage:

„Die Rektorate gehen davon aus, dass ältere Menschen nicht mehr die Energie haben, höchste wissenschaftliche Leistungen zu erbringen. Sie holen lieber regelmäßig junge Leute nach, die ihrer Meinung nach mehr für diese Arbeit brennen – nach dem Motto hire and fire“, erklärt Reiter. 

Sie hätten laut Reiter demnach weit mehr Spielraum, wenngleich eine bessere Finanzierung der Universitäten mit einem Schlag viele Probleme lösen würde. „Die Unis sind in Österreich extremst unterfinanziert, etwa im Vergleich zur Schweiz. Verhandlungen wie derzeit die Metaller führen, davon können wir nur träumen“, so Reiter.

Neben einer besseren Finanzierung vonseiten der Regierung müssten die Rektorate Verantwortung für ihr eigenes Personal übernehmen und für gute Arbeitsbedingungen sorgen. Aber auch das Bildungsministerium müsste seinen Fehler beheben. Fördergelder könnten daran geknüpft sein, ob Unis ihre Beschäftigten entfristen. Derzeit haben sie keinen Anreiz dafür. „Hier hat das Ministerium völlig versagt“, sagt Karl Reiter.

Dass befristete Arbeitsverträge nur eine Ausnahme sein dürfen, fordert unter anderem auch die Arbeiterkammer Wien sowie die IG LektorInnen in Stellungnahmen. Knapp 400 Wissenschaftler:innen haben ihren Protest ausgedrückt und einen offenen Brief unterschrieben. Dennoch ist Karl Reiter skeptisch:

„Ich denke normalerweise sehr positiv, aber hier denke ich, dass nur das Erleben einer Katastrophe zu einem Umdenken führt. Wenn die Rektorate sehen, dass sie mit ihrer Personalpolitik dem Universitätsstandort Österreich einen sehr schlechten Dienst erweisen“, so Karl Reiter abschließend. 

Parlament Das Thema "UG-Novelle" im Parlament

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 17%, 907 Stimmen
    907 Stimmen 17%
    907 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 16%, 858 Stimmen
    858 Stimmen 16%
    858 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 14%, 742 Stimmen
    742 Stimmen 14%
    742 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 14%, 740 Stimmen
    740 Stimmen 14%
    740 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 8%, 445 Stimmen
    445 Stimmen 8%
    445 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 8%, 413 Stimmen
    413 Stimmen 8%
    413 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 8%, 410 Stimmen
    410 Stimmen 8%
    410 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 7%, 379 Stimmen
    379 Stimmen 7%
    379 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 5%, 273 Stimmen
    273 Stimmen 5%
    273 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 4%, 192 Stimmen
    192 Stimmen 4%
    192 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 5359
Wähler: 1469
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse
Tags: ArbeitsbedingungenfeaturedForschungUG-NovelleUniversitätenwissenschaft
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
1 Kommentar
Neuste
Älteste Beste
saloo
saloo
10. November 2021 17:57

warum in den unis sind wir und die grünen Tonangebend ,wir werden doch wohl irgendwann etwas sinnvolles zusammenbringen

0
0
Antworten

Good News

Zwei Drittel der Menschen verzichten für Gemeinwohl auf eigene Vorteile
Bildung & Wissenschaft

Hilfsbereiter als gedacht: 69 Prozent verzichten zum Wohl ihrer Mitmenschen auf eigenen Vorteil

17. Juni 2026

Viele Personen halten ihre Mitmenschen für egoistisch. Eine neue internationale Studie zeichnet jedoch ein anderes Bild: Weltweit sind 69 Prozent...

WeiterlesenDetails
Mutter mit Kind im Arm im Park. (Foto: Unsplash)

Wenn der Unterhalt für Kinder ausbleibt, bekommen Alleinerziehende jetzt sicher Geld

1. Juni 2026
Das spanische Vorzeigemodell gegen Gewalt an Frauen - Foto: (c) Juliya Matuzava (@juliamatuzova)

Wie Spanien Frauen vor Gewalt schützt und gegen Deepfakes vorgeht

12. Mai 2026
Silvia Salis wird als "Anti-Meloni" Itaniens gehandelt. (Foto: Rub86/Wikipedia/CC BY 4.0; Quirinale.it/Wikipedia; Unsplash - Montage)

Frühere Olympia-Hammerwerferin Silvia Salis wird zur Anti-Meloni der italienischen Linken

11. Mai 2026

Dossiers

Foto: Unsplash / KI
Dossier

Das macht die Regierung beim Klimaschutz – alle Maßnahmen im Überblick

25. Juni 2026

Die Regierung setzt beim Klimaschutz auf mehrere Hebel: jährlich 360 Millionen Euro für Heizungstausch und Sanierung, Förderungen für PV-Anlagen und...

WeiterlesenDetails
Demonstration der Identitären in Wien. (Foto: Ivan Radic/flickr/ CC BY 2.0)

Alles, was du über die Identitäre Bewegung wissen solltest

23. Juni 2026
Herbert Kickl, Identitäre Bewegung (Foto: Parlamentsdirektion/Ivan Radic/flickr/ CC BY 2.0; eigene Montage)

Die blaue Personalreserve: So nah stehen FPÖ und Kickl den rechtsextremen Identitären

16. Juni 2026
Am 27. April 2026 gab Bundeskanzler Christian Stocker (m.l.) gemeinsam mit Vizekanzler Andreas Babler (m.r.), Bundesministerin Beate Meinl-Reisinger (l.) und Bundesminister Markus Marterbauer (r.) eine Pressekonferenz zum Thema Doppelbudget 2027/28.

Budgetsanierung bringt neben Einsparungen auch verlängerte Bankenabgabe sowie Investitionen in Kindergärten, Pflege & Arbeitsmarkt

10. Juni 2026

Interviews

Gerald Knaus Migration Europa (Foto: Unsplash, C.Stadler/Bwag (CC BY-SA 4.0) / KI-Montage)
Interview

Gerald Knaus: Abkommen mit sicheren Drittstaaten würden Migrationswende bringen

25. Juni 2026

Der neue EU-Asyl- und Migrationspakt gilt als größte Reform seit 20 Jahren. Doch Sozialwissenschaftler und Migrationsexperte Gerald Knaus warnt vor...

WeiterlesenDetails
Anti Brexit-Protest (Foto: Unsplash/Jannes van den Wouwer)

10 Jahre Brexit: „Für die meisten Briten hat sich der Austritt nicht gelohnt“

24. Juni 2026
Gewalt gegen Kinder erkennen und helfen (Foto: Unsplash/Getty images)

Gewalt gegen Kinder: “Ganz am Anfang ist wichtig, dass man den Kindern glaubt”

17. Juni 2026
Andreas Kaltenbrunner, Medienförderung, Zeitungen, Foto: Carina Brunthaler, eigene Montage.

Große Medien machen trotz Millionen-Förderungen Verluste – Experte Kaltenbrunner im Interview

28. Mai 2026

Weitere Artikel

Zwei Drittel der Menschen verzichten für Gemeinwohl auf eigene Vorteile
Bildung & Wissenschaft

Hilfsbereiter als gedacht: 69 Prozent verzichten zum Wohl ihrer Mitmenschen auf eigenen Vorteil

17. Juni 2026
Lesesaal der Bibliothek der Universität Wien. (Foto: Hubertl/Wikipedia/ CC BY-SA 4.0)
Bildung & Wissenschaft

Debatte um Universitätsbudget: Nominell hohes Budget bleibt 2027/28 stabil

12. Juni 2026
Volksschule, Schule, Finanzbildung (Foto: KI-Montage)
Bildung & Wissenschaft

Bankenlobby an Volksschulen: 90.000 Werbehefte im Namen der „Finanzbildung“

3. Juni 2026
Landeshauptmann Kunasek (FPÖ) Foto: BKA & KI-Montage
Bildung & Wissenschaft

Gericht widerspricht FPÖ-Steiermark: Kinder haben Anspruch auf Diabetes-Betreuung im Kindergarten

5. Mai 2026
bildungsvergleich-schweden-finnland-schulsystem
Bildung & Wissenschaft

Schweden setzt auf profitorientierte Schulen, Finnland auf Gemeinwohl und liegt damit im Bildungsvergleich vorn

29. April 2026
Frauen im All, Astronautinnen Valentina Tereshkova, Sally Ride, Christina Koch; Foto: NASA und Commons, eigene Montage
Bildung & Wissenschaft

Frauen in der Raumfahrt: Von Schminksets und fehlenden Raumanzügen zu historischen Erfolgen

15. April 2026

Umfrage

Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 17%, 907 Stimmen
    907 Stimmen 17%
    907 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 16%, 858 Stimmen
    858 Stimmen 16%
    858 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 14%, 742 Stimmen
    742 Stimmen 14%
    742 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 14%, 740 Stimmen
    740 Stimmen 14%
    740 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 8%, 445 Stimmen
    445 Stimmen 8%
    445 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 8%, 413 Stimmen
    413 Stimmen 8%
    413 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 8%, 410 Stimmen
    410 Stimmen 8%
    410 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 7%, 379 Stimmen
    379 Stimmen 7%
    379 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 5%, 273 Stimmen
    273 Stimmen 5%
    273 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 4%, 192 Stimmen
    192 Stimmen 4%
    192 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 5359
Wähler: 1469
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Die Steiermark unter Mario Kunasek kürzt bei Leistungen für Kinder. (Foto: Mario Gimpel/Wiipedia /CC BY 4.0; Unsplash+, KI-gestützte Montage)
    FPÖ kürzt in der Steiermark bei Kindergärten und streicht Unterstützung für Eltern
  • Haushalts-Einkommen-Rechner (Foto: Unsplash/KI-Montage)
    Haushaltseinkommen-Rechner: Wo steht Ihr Gehalt im Vergleich zu anderen Österreicher:innen?
  • Peter Thiel war Teil der PayPal-Mafia, hat Palantir gegründet, Trump unterstützt und Vance finanziert. (Bild: Dan Taylor/Wikipedia/CC BY 2.0; KI-Montage)
    Tech-Milliardär Peter Thiel kämpft mit Vermögen aus Spionage-Software gegen die Demokratie
  • Mutter mit Kind im Arm im Park. (Foto: Unsplash)
    Wenn der Unterhalt für Kinder ausbleibt, bekommen Alleinerziehende jetzt sicher Geld

Social Media

178kLikes
19.3kFollower
71.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 10. bis 11. Juni – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Herkunft als Schlagzeile: Tust du Gutes, gehörst du dazu – machst du etwas falsch, bist du ewiger „Ausländer“
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

  • Macht Herby Potter Österreich zur Kammer des Schreckens?

Zitate

Ingeborg Bachmann (1926–1973) war eine österreichische Schriftstellerin, die der deutschsprachigen Nachkriegsliteratur eine neue, scharfe Sprache gab. In ihrem Gedichtband „Die gestundete Zeit“ schrieb sie über Krieg, Schuld und das fragile Weiterleben nach 1945. Ihr Roman „Malina“ erzählt von Identität, Macht und den inneren Brüchen einer Frau. Bachmanns Werk wirkt bis heute, weil es persönliche Erfahrung und gesellschaftliche Gewalt eng miteinander verbindet. Zitat: Hätten wir das Wort, hätten wir die Sprache, wir bräuchten die Waffen nicht. Ingeborg Bachmann
Ingeborg Bachmann (1926–1973) war eine österreichische Schriftstellerin, die der deutschsprachigen Nachkriegsliteratur eine neue, scharfe Sprache gab. In ihrem Gedichtband „Die gestundete Zeit“ schrieb sie über Krieg, Schuld und das fragile Weiterleben nach 1945. Ihr Roman „Malina“ erzählt von Identität, Macht und den inneren Brüchen einer Frau. Bachmanns Werk wirkt bis heute, weil es persönliche Erfahrung und gesellschaftliche Gewalt eng miteinander verbindet. Zitat: Hätten wir das Wort, hätten wir die Sprache, wir bräuchten die Waffen nicht. Ingeborg Bachmann

Umfrage

Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 17%, 907 Stimmen
    907 Stimmen 17%
    907 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 16%, 858 Stimmen
    858 Stimmen 16%
    858 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 14%, 742 Stimmen
    742 Stimmen 14%
    742 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 14%, 740 Stimmen
    740 Stimmen 14%
    740 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 8%, 445 Stimmen
    445 Stimmen 8%
    445 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 8%, 413 Stimmen
    413 Stimmen 8%
    413 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 8%, 410 Stimmen
    410 Stimmen 8%
    410 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 7%, 379 Stimmen
    379 Stimmen 7%
    379 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 5%, 273 Stimmen
    273 Stimmen 5%
    273 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 4%, 192 Stimmen
    192 Stimmen 4%
    192 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 5359
Wähler: 1469
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Die Steiermark unter Mario Kunasek kürzt bei Leistungen für Kinder. (Foto: Mario Gimpel/Wiipedia /CC BY 4.0; Unsplash+, KI-gestützte Montage)
    FPÖ kürzt in der Steiermark bei Kindergärten und streicht Unterstützung für Eltern
  • Haushalts-Einkommen-Rechner (Foto: Unsplash/KI-Montage)
    Haushaltseinkommen-Rechner: Wo steht Ihr Gehalt im Vergleich zu anderen Österreicher:innen?
  • Peter Thiel war Teil der PayPal-Mafia, hat Palantir gegründet, Trump unterstützt und Vance finanziert. (Bild: Dan Taylor/Wikipedia/CC BY 2.0; KI-Montage)
    Tech-Milliardär Peter Thiel kämpft mit Vermögen aus Spionage-Software gegen die Demokratie
  • Mutter mit Kind im Arm im Park. (Foto: Unsplash)
    Wenn der Unterhalt für Kinder ausbleibt, bekommen Alleinerziehende jetzt sicher Geld

Social Media

178kLikes
19.3kFollower
71.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 10. bis 11. Juni – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Herkunft als Schlagzeile: Tust du Gutes, gehörst du dazu – machst du etwas falsch, bist du ewiger „Ausländer“
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

  • Macht Herby Potter Österreich zur Kammer des Schreckens?

Zitate

Ingeborg Bachmann (1926–1973) war eine österreichische Schriftstellerin, die der deutschsprachigen Nachkriegsliteratur eine neue, scharfe Sprache gab. In ihrem Gedichtband „Die gestundete Zeit“ schrieb sie über Krieg, Schuld und das fragile Weiterleben nach 1945. Ihr Roman „Malina“ erzählt von Identität, Macht und den inneren Brüchen einer Frau. Bachmanns Werk wirkt bis heute, weil es persönliche Erfahrung und gesellschaftliche Gewalt eng miteinander verbindet. Zitat: Hätten wir das Wort, hätten wir die Sprache, wir bräuchten die Waffen nicht. Ingeborg Bachmann
Ingeborg Bachmann (1926–1973) war eine österreichische Schriftstellerin, die der deutschsprachigen Nachkriegsliteratur eine neue, scharfe Sprache gab. In ihrem Gedichtband „Die gestundete Zeit“ schrieb sie über Krieg, Schuld und das fragile Weiterleben nach 1945. Ihr Roman „Malina“ erzählt von Identität, Macht und den inneren Brüchen einer Frau. Bachmanns Werk wirkt bis heute, weil es persönliche Erfahrung und gesellschaftliche Gewalt eng miteinander verbindet. Zitat: Hätten wir das Wort, hätten wir die Sprache, wir bräuchten die Waffen nicht. Ingeborg Bachmann

Aktuelle Instagram-Beiträge

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
    • Jobs

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments