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Warum Mindestlöhne gut für Babys sind

Warum Mindestlöhne gut für Babys sind

Foto Credit: Kourtlyn Lott (Flickr: http://tinyurl.com/z5nmg3s)

Patricia Huber Patricia Huber
in Verteilungsgerechtigkeit
Lesezeit:2 Minuten
21. Juli 2016
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Eine aktuelle Studie an US-amerikanischen Universitäten hat die Auswirkungen von Mindestlöhnen auf die Gesundheit von Kindern  untersucht und festgestellt: steigen die Mindestlöhne ist das gut für den Verlauf von Schwangerschaften und die Entwicklung von Babys.

Konkret haben ForscherInnen der Universitäten Iowa, Illinois und Bentley  untersucht, wie es um den Gesundheitszustand von Neugeborenen in unterschiedlichen Gegenden mit jeweils unterschiedlichen Mindestlöhnen steht. Dabei haben sie über einen Verlauf von 24 Jahren verglichen, welche Auswirkungen steigende oder stagnierende Mindestlöhne auf das Geburtsgewicht der Kinder haben. Das Ergebnis: Bereits bei einem minimalen Anstieg des Mindestlohns um einen Dollar, steigt das Geburtsgewicht um 11 Gramm. Das Risiko für Untergewicht bei der Geburt sinkt um 2 Prozent.

Das Geburtsgewicht hat entscheidenden Einfluss darauf, wie sich ein Baby später entwickelt: „Ein niedriges Geburtsgewicht hängt oft mit niedrigem Einkommen zusammen und kann viele negative Folgen bis ins Erwachsenenalter haben“, so eine der Studienautoren von der Bentley Universität.

Ohne Zweifel, gibt es auch weitere Faktoren, die auf Schwangerschaft und Kindsentwicklung Einfluss haben. Aber dass schon kleine Lohnveränderungen derartige Auswirkungen haben, war bis zu dieser Studie nicht bekannt.

Die ForscherInnen empfehlen daher, eine Diskussion über die Höhe von Mindestlöhnen nicht auf eine unmittelbare Kosten-Nutzen-Rechnung zu beschränken, sondern auch an die umfassenderen, langfristigen Konsequenzen zu denken. Denn beim Thema Mindestlohn geht es nicht nur um unmittelbar bessere Lebensbedingungen für ArbeiterInnen und Angestellte oder um die Kaufkraft, sondern auch um Gesundheit und Effekte auf die nächste Generation.

Weiterlesen:

Die Studie: http://www.nber.org/papers/w22373

The Atlantic: http://www.theatlantic.com/business/archive/2016/07/do-minimum-wage-hikes-mean-healthier-babies/491228/

Washington Post: https://www.washingtonpost.com/news/wonk/wp/2016/06/30/a-simple-but-controversial-law-that-can-make-babies-healthier/

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Christine Kasper
Christine Kasper
19. Mai 2017 20:46

Ich finde diesen Artikel zynisch. Frau soll sich freuen, wenn sie nur den Mindestlohn verdient, weil sich ihr Baby so am wohlsten fühlt? Klar, es ist mitunter auch gut, wenn jemand kein Geld hat, um eine Wohngegend oder ein Haus nach dem letzten Schrei zu verschandeln. Und es gibt viele Fälle, in denen eine Niederlage oder ein Karriereknick zu einer Neuorientierung und zu einem viel größeren Erfolg geführt hat. Aber deshalb die Niederlage als etwas Positives für alle fordern? Das kommt mir ebenso zynisch vor, wie ein niedriges Einkommen zu fordern, damit es Babys besser gehe.

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Der US-Bürgerrechtler Jesse Jackson ist tot. An der Seite von Martin Luther King war er einer der wichtigsten Vertreter der afroamerikanischen Bürgerrechtsbewegung und kämpfte für gleiche Rechte für alle Menschen. In den 1980er-Jahren kandidierte er zweimal bei den Präsidentschaftswahlen für die US-Demokraten - ohne Erfolg. Eine Rede auf dem Parteitag der Demokraten im Jahr 1988 ist heute so aktuell wie schon lange nicht mehr: "Amerika ist keine Decke, die aus einem Faden, einer Farbe und einem Stoff gewebt ist“, sagte er. „Sie können es schaffen. Manchmal wird es dunkel, aber der Morgen kommt. Geben Sie nicht auf". Jackson engagierte sich sein Leben lang für politische und soziale Angelegenheiten. Im Jahr 2000 bekam er die Freiheitsmedaille, eine der höchsten zivilen Auszeichnungen in den USA. Zitat: Sieh niemals auf jemanden herab, es sei denn, du hilfst ihm auf. Jesse Jackson

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Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
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