Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

Kürzer arbeiten macht uns gesünder und schützt die Umwelt. Sagt die Ökonomin und Soziologin Juliet Schor

Kürzer arbeiten macht uns gesünder und schützt die Umwelt. Sagt die Ökonomin und Soziologin Juliet Schor

Lena Krainz Lena Krainz
in 4-Tage-Woche, Umwelt & Klima
Lesezeit:4 Minuten
6. Januar 2021
1
  • Facebook2.4K
  • Facebook Messenger0
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram0
  • WhatsApp10
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren1

Weltweit sinkt der CO2-Verbrauch im Corona-Jahr zwar um wenige Prozente, der Klimawandel bleibt aber eine der größten Bedrohungen für unser Zusammenleben. Die Ökonomin und Soziologin Juliet Schor beschäftigt sich seit vielen Jahren damit, wie die Klimakrise mit der Arbeitszeit zusammenhängt. Das Ergebnis: Wenn wir klimaneutral leben wollen, müssen wir die Produktivitätsgewinne in Freizeit für die ArbeitnehmerInnen umwandeln.

Sie beschäftigen sich seit vielen Jahren mit Arbeit, Konsum und Klima aus wissenschaftlicher Sicht. Was haben Sie in Ihren Studien herausgefunden?

Ich habe eine Reihe von Arbeiten darüber verfasst, dass Volkswirtschaften mit langen durchschnittlichen Arbeitszeiten tendenziell höhere Kohlenstoffemissionen haben. Ich habe Studien über die USA sowie global durchgeführt.

Wir haben festgestellt, dass Staaten mit längeren Arbeitszeiten höhere Emissionen haben – auch, wenn andere Faktoren gleich sind.

Juliet Schor im Online-Gespräch.

Wie erklären Sie sich diesen Zusammenhang?

Es gibt zwei Gründe, warum mehr Arbeitsstunden zu mehr Emissionen führen. Erstens: Volkswirtschaften generieren ständig Produktivitätswachstum, mit dem man zwei Dinge tun kann. Man kann entweder gleich viel arbeiten und dabei mehr produzieren, oder aber gleich viel produzieren und dabei weniger Stunden arbeiten. Eine Wirtschaft mit kürzeren Arbeitszeiten nutzt einen Teil des Produktivitätswachstums, um die Arbeitszeit zu reduzieren, anstatt mit maximaler Geschwindigkeit zu produzieren. Eine Volkswirtschaft mit langen Arbeitszeiten neigt dazu, in maximalem Umfang zu produzieren. Und das bedeutet auch mehr Emissionen.

Es gibt noch einen zweiten Zusammenhang, den ich den „entscheidungsorientierten Effekt“ nenne. Es geht dabei darum, wie die einzelnen Haushalte Entscheidungen treffen, was sie tun und wie sie dabei vorgehen. Die grundlegende Erkenntnis ist:

Haushalte mit wenig Freizeit und langen Arbeitszeiten neigen dazu, Dinge auf teurere und vor allem kohlenstoffintensivere Weise zu tun.

Ein zeitgestresster Haushalt wird sich eher für schnellere Fahrten entscheiden. Sie nehmen seltener öffentliche Verkehrsmittel, sondern eher das Auto oder machen einen Kurzurlaub mit dem Flugzeug.

Die Reichsten 10% verursachen 52% der CO2-Emissionen

Laut Oxfam-Studie sind die reichsten zehn Prozent (630 Millionen Menschen) für mehr als die Hälfte des CO2-Ausstoßes verantwortlich. Das reichste Prozent (63 Millionen) allein hat 15 Prozent des CO2 verbraucht, während die ärmere Hälfte der Weltbevölkerung nur für sieben Prozent verantwortlich ist. Zum Artikel.Reiche sind mit ihrem hohen CO2 Ausstoß die Verursacher der Klimakrise

Man könnte annehmen, dass mit der mehr Freizeit auch die Emissionen steigen, weil man z.B. mehr Zeit für Flugreisen hat. Stimmt das also nicht?

Es stimmt. Wenn Sie mehr Zeit haben, können Sie mehr reisen. Aber es spielt auch immer das Verhältnis von Zeit und Einkommen eine Rolle. Ja, man kann mehr reisen, aber es ist unwahrscheinlich, dass man die Reisen mit hohem CO2-Verbrauch macht, weil es die teureren Reisen sind. Unterm Strich haben Reisen aufgrund von mehr Freizeit die anderen CO2-sparenden Faktoren nicht aufgewogen.

In Österreich gibt es doppelt so viele Menschen, die nicht fliegen, wie solche, die mehrmals im Jahr fliegen. Mehr dazu auf der Seite des VCÖ.

Meinen Sie, dass es im Sinne einer CO2-neutralen Wirtschaft sinnvoll wäre, wenn Menschen weniger Geld haben?

Je weniger Geld die Menschen haben, desto weniger Kohlenstoff-Emissionen gibt es. Denn die Kohlenstoff-Emissionen sind immer noch ziemlich eng mit dem BIP verbunden. Je mehr Produktion, desto mehr Emissionen.

Meine Vision ist nicht, dass die Leute „weniger Geld“ haben. Es geht darum, dass wir den Menschen nicht mehr Kaufkraft geben, sondern mehr Freizeit. Ein Programm, das den Menschen etwas wegnimmt, wird keinen Erfolg haben.

Es gibt einen großen Unterschied zwischen Geld und Zeit. Er besteht darin, dass Zeitzuwächse im Allgemeinen zu mehr Wohlbefinden führen, während das bei Geldzuwächsen nicht immer der Fall ist. Wenn wir etwas zum siebten, achten, neunten Mal kaufen, macht uns weniger glücklich als die ersten zwei Mal. Es gibt natürlich wichtige funktionale Vorteile, wie z.B. eine Klimaanlage im Auto. Aber wenn das Auto einfach nur schicker wird – dann hält man einfach nur mit.

Es gibt aber auch Menschen, die auf einen Teil ihres Einkommens für mehr Freizeit verzichten würde. Das ist die Gruppe der gut bezahlten, viel arbeitenden Berufstätigen mit Familie. Sie bilden eine Ausnahme von der Annahme, dass niemand auf sein Geld verzichten möchte.

Juliet Schor ist überzeugt: Wer mehr arbeitet, verbraucht tendenziell mehr CO2.

Entscheiden sich Menschen mit mehr Freizeit bewusst für einen umweltfreundlicheren Lebensstil?

Ich glaube, dass nur für wenige ökologische Gründe ausschlaggebend für ihr Verhalten sind. Viele handeln es aufgrund anderer Zwecke. Bio-Lebensmittel kaufen Menschen beispielsweise vor allem wegen des gesundheitlichen Nutzens. Sie denken nicht unbedingt an die Vorteile für die Umwelt.

Wenn wir in Zukunft CO2-neutral leben wollen, ist es nicht so wichtig, warum die Menschen so handeln, sondern dass sie so handeln.

Sie werden immer mehrere Motive haben. Manchmal tun die Leute es einfach, weil ihre Nachbarn oder Freunde es auch tun. Manchmal muss man nur damit anfangen, und andere Menschen werden es nachmachen.

Gibt es ein Best-Practice-Land gibt, von dem wir lernen können?

Eine Reihe von nordeuropäischen Ländern hat wirklich viel getan. Deutschland hat beispielsweise die Arbeitszeit reduziert und große Fortschritte bei den Emissionen und der gesamten Energieübertragung gemacht hat. Auch in Österreich wurden die Arbeitszeiten reduziert.

In den Niederlanden gab es ab 1980 jahrelang eine massive Rezession, Reallöhne stagnierten ziemlich und sie hatten sehr hohe Produktivitätszuwächse. Diese wurden in kürzere Arbeitszeiten umgewandelt, damit die Beschäftigung stabil bleibt. Alle neuen Regierungsangestellten und Angestellten im Finanzsektor gingen zur Vier-Tage-Woche über. Schließlich wurde ein Gesetz verabschiedet, das allen Angestellten das Recht auf Arbeitsverkürzung gab. So konnten sie ihre Arbeitszeiten reduzieren, ohne ihren Job wechseln zu müssen. In dieser Zeit haben die Niederlande große Fortschritte bei der Arbeitszeitverkürzung gemacht. Zusammen mit Deutschland sind sie in diesem Feld führend in Europa und der Welt.

Sie haben ihren Produktivitätszuwachs gegen kürzere Arbeitszeiten eingetauscht und diese gleichmäßiger in der Bevölkerung verteilt.

Glauben Sie, dass wir durch Corona eine Chance bekommen, die Gesellschaft in Richtung kürzere Arbeitszeiten und geringere CO2-Emissionen zu verändern?

Mit Sicherheit. Ich denke, dass es einerseits am Anfang der Pandemie viel Solidarität gab, wovon wir in Zukunft lernen können. Andererseits wurde unser Blick durch den Lockdown auf das Wesentliche geschärft. Wir brauchen Nahrung, wir brauchen eine Unterkunft, wir brauchen medizinische Versorgung, Bildung, ein bisschen Kleidung. So viel Zeug, das wir kaufen, brauchen wir eigentlich gar nicht.

Die Überlastung der Eltern oder der BetreuerInnen während geschlossener Schulen hat gezeigt, wie wichtig Bildungseinrichtungen sind. Ich denke, vieles, was passiert, zeigt uns einen Weg in Richtung einer nachhaltigeren Gesellschaft. Ob es sich wirklich verändert, ist eine ganz andere Geschichte. Mancherorts ist Veränderung möglich, aber an einigen Orten werden wir zu dem zurückzukehren, was wir vorher hatten.

JULIET SCHOR

Juliet Schor ist US-amerikanische Ökonomin und Soziologie-Professorin am Boston College. Sie beschäftigt sich u.a. mit den Zusammenhängen von Arbeitszeit, Konsum, wirtschaftlicher Ungleichheit und dem Klimawandel. Seit den Anfängen der Sharing-Economy untersucht sie die Auswirkungen von Uber, AirBnB & Co auf die Ausbeutung von ArbeiterInnen und Kohlenstoff-Emissionen, wie in ihrem kürzlich erschienen Buch After the Gig: How the Sharing Economy Got Hijacked and How to Win It Back nachzulesen ist.

Parlament Das Thema "Arbeitszeitverkürzung" im Parlament

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 10%, 10%
    10% 10%
    692 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    597 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    596 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    562 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    536 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    503 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    414 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    409 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    406 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    401 Stimme - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 6%, 6%
    6% 6%
    387 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 6%, 6%
    6% 6%
    379 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    328 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    296 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    180 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    131 Stimme - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 6817
Voters: 835
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse
Tags: 4-Tage-WocheArbeitszeitArbeitszeitverkürzungfeaturedJuliet SchorLohnLöhne
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
1 Kommentar
Neuste
Älteste Beste
Inline Feedbacks
View all comments
rudolf
rudolf
6. Januar 2021 10:18

Nur eine 30 Wochenstunde und einem Gehalt von 17.-€ Netto, kann man die Armut und die Arbeitslosigkeit, VERINGERN!!
Müßt JETZT und nicht erst 2022 durchgeführt werden, denn da hat das Geld auch schon wieder weniger WERT!!

0
0
Antworten

Good News

Soziale Kontakte auf Rezept (Foto: Kateryna Hliznitsova/Unsplash+)
Familie & Kinder

Soziale Kontakte auf Rezept: Pilotprojekt gegen Stress und Einsamkeit hilft Patient:innen und entlastet Hausärzt:innen

18. Februar 2026

Jeder fünfte Besuch beim Hausarzt lässt sich auf eine psychische Belastung zurückführen. Das verursacht neben Kosten oft auch fehlende passende...

WeiterlesenDetails
Gratis Zug Kroatien, Bahnverkehr

Gratis Zugfahren für Kinder, Schüler:innen, Pensionist:innen und Menschen mit Behinderung in Kroatien

17. Februar 2026
Schweden, Stockholm, 4-Tage-Woche, Pilotprojekt, Unsplash+

Vier Tage Arbeit und volle Bezahlung: Schwedisches Pilotprojekt zeigt zufriedenere Mitarbeitende und hohe Produktivität

5. Februar 2026
Schottland, Landschaft, Menschen, Hund, Kuh

Selbstverwaltung statt Großgrundbesitz: schottische Gemeinde als Modell für solidarisches Zusammenleben und Klimaschutz

5. Februar 2026

Dossiers

FPÖ Nationalratsabgeordnete
Dossier

FPÖ-Abgeordnete im Nationalrat: von Burschenschaftern und Verschwörungsanhängerinnen

19. Februar 2026

Wer sitzt für die Blauen im Parlament und will Gesetze machen? Neben den bereits Bekannten aus deutschnationalen Burschenschaften sind mit...

WeiterlesenDetails
Disney Schloss, Geld,

Diese 14 Firmen gehören zu den großen Steuertricksern in der EU

22. Januar 2026
Long Covid Corona (Foto: Unsplash/Montage)

Datenrecherche: Wer sich mehrmals mit Corona infiziert, hat auch heute noch Risiko für Spätfolgen

7. Januar 2026
Sebastian Kurz, Elon Musk, Peter Thiel

Von Peter Thiel bis Sebastian Kurz: Das Polit-Netzwerk aus Tech, Geld und Überwachungsstaat

22. Dezember 2025

Interviews

Lukas Lehner über die Aktion 55 plus (Foto: Unsplash/getty images, Caio Kaufmann/)
Arbeit & Freizeit

Ökonom über Aktion 55+: Sinnstiftende Jobprogramme sind langfristig günstiger als Arbeitslosigkeit

17. Februar 2026

Wer mit über 55 arbeitslos wird, gilt am Arbeitsmarkt oft als „Risiko“ – zu krank, zu unflexibel, angeblich selbst schuld...

WeiterlesenDetails

„Trump hat ein Klima der Angst und des Hasses geschaffen” – Filmemacherin Kathy Leichter über die Situation in den USA

23. Januar 2026
Ökonomin Sarah Godar

Ökonomin Godar: Österreich verliert jährlich 1,7 Milliarden Euro durch Steuertricks von Konzernen und Superreichen

23. Januar 2026
Interview mit Ulrich Brand (Foto: SBK & Unsplash)

„Lateinamerika wird wieder zum Hinterhof der USA“ – Ulrich Brand über Trumps neue Interventionspolitik

20. Januar 2026

Weitere Artikel

Schweden, Stockholm, 4-Tage-Woche, Pilotprojekt, Unsplash+
4-Tage-Woche

Vier Tage Arbeit und volle Bezahlung: Schwedisches Pilotprojekt zeigt zufriedenere Mitarbeitende und hohe Produktivität

5. Februar 2026
Schottland, Landschaft, Menschen, Hund, Kuh
Europa

Selbstverwaltung statt Großgrundbesitz: schottische Gemeinde als Modell für solidarisches Zusammenleben und Klimaschutz

5. Februar 2026
4-Tage-Woche

Diese Länder weltweit testen die 4-Tage-Woche

4. Februar 2026
Wien stellt auf LED-Lampen um – und senkt damit Lichtverschmutzung auf den Straßen um 75%
Good News

Wien stellt auf LED-Lampen um – und senkt damit Lichtverschmutzung auf den Straßen um 75%

14. Januar 2026
Uruguay (Foto: Unsplash)
Energie

In 15 Jahren zum Vorreiter: Uruguays Energiewende gelingt, weil Menschen vor Ort eingebunden sind

19. Dezember 2025
Lebensmittel einkaufen im Supermarkt. (Foto: Unsplash/Getty images)
Europa

Neue Regeln für Supermärkte und Co.: EU beschließt Richtlinie gegen Lebensmittelverschwendung

17. Dezember 2025

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 10%, 10%
    10% 10%
    692 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    597 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    596 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    562 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    536 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    503 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    414 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    409 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    406 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    401 Stimme - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 6%, 6%
    6% 6%
    387 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 6%, 6%
    6% 6%
    379 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    328 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    296 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    180 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    131 Stimme - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 6817
Voters: 835
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Herbert Kickl, Supermarkt, Inflation, Teuerung, Maßnahmen
    Abstimmungsdaten zeigen: FPÖ stimmte gegen fast alle inflationssenkenden Maßnahmen
  • Mario Kunasek, Kindergarten
    FPÖ-Steiermark verwehrt notwendige Diabetes-Betreuung im Kindergarten
  • Krone Artikel über "Spital Touristen" und Herbert Kickl von der FPÖ. (Foto: Screenshot Kronen Zeitung; Helmut Fohringer/APA/Picturedesk - eigene Montage)
    Faktencheck zu Spitalsbesuchen von Ausländern: "Krone" und FPÖ vergiften Stimmung mit irreführenden Zahlen
  • Schnedlitz und Kickl im Parlament (Foto: APA-Images / APA / Roland Schlager)
    FPÖ-Klub füttert rechte Medien mit über 60.000 Euro Steuergeld über Inserate gegen NGOs

Social Media

177kLikes
21.5kFollower
65.1kFollower
8.1kAbos
17.1kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
10.1kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Schauspielerin Hilde Dalik über Kunst und Politik

Nationalrat

  • Nationalratssitzung vom 21. Jänner – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wer das „Pensionsloch“ beklagt, will Kürzungen bei Pensionen rechtfertigen
Kowall
  • Ökonom Kowall: Frankreichs Atomkraft-Strategie hat der Wirtschaft des Landes geschadet

Cartoons

  • Geburtenrate

Zitate

Der US-Bürgerrechtler Jesse Jackson ist tot. An der Seite von Martin Luther King war er einer der wichtigsten Vertreter der afroamerikanischen Bürgerrechtsbewegung und kämpfte für gleiche Rechte für alle Menschen. In den 1980er-Jahren kandidierte er zweimal bei den Präsidentschaftswahlen für die US-Demokraten - ohne Erfolg. Eine Rede auf dem Parteitag der Demokraten im Jahr 1988 ist heute so aktuell wie schon lange nicht mehr: "Amerika ist keine Decke, die aus einem Faden, einer Farbe und einem Stoff gewebt ist“, sagte er. „Sie können es schaffen. Manchmal wird es dunkel, aber der Morgen kommt. Geben Sie nicht auf". Jackson engagierte sich sein Leben lang für politische und soziale Angelegenheiten. Im Jahr 2000 bekam er die Freiheitsmedaille, eine der höchsten zivilen Auszeichnungen in den USA. Zitat: Sieh niemals auf jemanden herab, es sei denn, du hilfst ihm auf. Jesse Jackson
Der US-Bürgerrechtler Jesse Jackson ist tot. An der Seite von Martin Luther King war er einer der wichtigsten Vertreter der afroamerikanischen Bürgerrechtsbewegung und kämpfte für gleiche Rechte für alle Menschen. In den 1980er-Jahren kandidierte er zweimal bei den Präsidentschaftswahlen für die US-Demokraten - ohne Erfolg. Eine Rede auf dem Parteitag der Demokraten im Jahr 1988 ist heute so aktuell wie schon lange nicht mehr: "Amerika ist keine Decke, die aus einem Faden, einer Farbe und einem Stoff gewebt ist“, sagte er. „Sie können es schaffen. Manchmal wird es dunkel, aber der Morgen kommt. Geben Sie nicht auf". Jackson engagierte sich sein Leben lang für politische und soziale Angelegenheiten. Im Jahr 2000 bekam er die Freiheitsmedaille, eine der höchsten zivilen Auszeichnungen in den USA. Zitat: Sieh niemals auf jemanden herab, es sei denn, du hilfst ihm auf. Jesse Jackson

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 10%, 10%
    10% 10%
    692 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    597 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    596 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    562 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    536 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    503 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    414 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    409 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    406 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    401 Stimme - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 6%, 6%
    6% 6%
    387 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 6%, 6%
    6% 6%
    379 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    328 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    296 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    180 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    131 Stimme - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 6817
Voters: 835
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Herbert Kickl, Supermarkt, Inflation, Teuerung, Maßnahmen
    Abstimmungsdaten zeigen: FPÖ stimmte gegen fast alle inflationssenkenden Maßnahmen
  • Mario Kunasek, Kindergarten
    FPÖ-Steiermark verwehrt notwendige Diabetes-Betreuung im Kindergarten
  • Krone Artikel über "Spital Touristen" und Herbert Kickl von der FPÖ. (Foto: Screenshot Kronen Zeitung; Helmut Fohringer/APA/Picturedesk - eigene Montage)
    Faktencheck zu Spitalsbesuchen von Ausländern: "Krone" und FPÖ vergiften Stimmung mit irreführenden Zahlen
  • Schnedlitz und Kickl im Parlament (Foto: APA-Images / APA / Roland Schlager)
    FPÖ-Klub füttert rechte Medien mit über 60.000 Euro Steuergeld über Inserate gegen NGOs

Social Media

177kLikes
21.5kFollower
65.1kFollower
8.1kAbos
17.1kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
10.1kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Schauspielerin Hilde Dalik über Kunst und Politik

Nationalrat

  • Nationalratssitzung vom 21. Jänner – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wer das „Pensionsloch“ beklagt, will Kürzungen bei Pensionen rechtfertigen
Kowall
  • Ökonom Kowall: Frankreichs Atomkraft-Strategie hat der Wirtschaft des Landes geschadet

Cartoons

  • Geburtenrate

Zitate

Der US-Bürgerrechtler Jesse Jackson ist tot. An der Seite von Martin Luther King war er einer der wichtigsten Vertreter der afroamerikanischen Bürgerrechtsbewegung und kämpfte für gleiche Rechte für alle Menschen. In den 1980er-Jahren kandidierte er zweimal bei den Präsidentschaftswahlen für die US-Demokraten - ohne Erfolg. Eine Rede auf dem Parteitag der Demokraten im Jahr 1988 ist heute so aktuell wie schon lange nicht mehr: "Amerika ist keine Decke, die aus einem Faden, einer Farbe und einem Stoff gewebt ist“, sagte er. „Sie können es schaffen. Manchmal wird es dunkel, aber der Morgen kommt. Geben Sie nicht auf". Jackson engagierte sich sein Leben lang für politische und soziale Angelegenheiten. Im Jahr 2000 bekam er die Freiheitsmedaille, eine der höchsten zivilen Auszeichnungen in den USA. Zitat: Sieh niemals auf jemanden herab, es sei denn, du hilfst ihm auf. Jesse Jackson
Der US-Bürgerrechtler Jesse Jackson ist tot. An der Seite von Martin Luther King war er einer der wichtigsten Vertreter der afroamerikanischen Bürgerrechtsbewegung und kämpfte für gleiche Rechte für alle Menschen. In den 1980er-Jahren kandidierte er zweimal bei den Präsidentschaftswahlen für die US-Demokraten - ohne Erfolg. Eine Rede auf dem Parteitag der Demokraten im Jahr 1988 ist heute so aktuell wie schon lange nicht mehr: "Amerika ist keine Decke, die aus einem Faden, einer Farbe und einem Stoff gewebt ist“, sagte er. „Sie können es schaffen. Manchmal wird es dunkel, aber der Morgen kommt. Geben Sie nicht auf". Jackson engagierte sich sein Leben lang für politische und soziale Angelegenheiten. Im Jahr 2000 bekam er die Freiheitsmedaille, eine der höchsten zivilen Auszeichnungen in den USA. Zitat: Sieh niemals auf jemanden herab, es sei denn, du hilfst ihm auf. Jesse Jackson

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments