Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
    • Jobs
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Die App
    • Podcast
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
    • Jobs
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

Wie Agrar-Institutionen und Großgrundbesitzer die landwirtschaftlichen Förderungen abkassieren

Kontrast.at als bevorzugte Google-Quelle hinzufügen.
Wie Agrar-Institutionen und Großgrundbesitzer die landwirtschaftlichen Förderungen abkassieren

Kontrast Redaktion Kontrast Redaktion
in Landwirtschaft, Reichtum & Macht
Lesezeit:4 Minuten
14. Juli 2017
3
  • Facebook195
  • Facebook Messenger7
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram0
  • WhatsApp21
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren3

Das Förderwesen in der Landwirtschaft macht Großgrundbesitzer größer und lässt die kleinen Betriebe sterben. Eine aktuelle Studie des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) belegt für Europa: Die einkommensschwächsten 80 Prozent der Höfe bekommen nur 25 Prozent der Mittel. Die obersten zehn Prozent werden dagegen mit 55 Prozent aller Subventionen gefördert.

Geworben wird gerne mit ihnen, den kleinen Bauern und Bäuerinnen auf idyllischen Bergbauernhöfen. Die Landwirtschaftsförderung kommt bei ihnen allerdings kaum an, denn gefördert werden vor allem die großen Höfe und Agrarbetriebe. Und diese werden auf Kosten der kleinen immer größer. Das gilt für ganz Europa, aber auch für Österreich:

„Insgesamt kommen nur rund zwanzig Prozent aller Agrarsubventionen in Österreich den vielbeschworenen kleinen Bauern zugute. Der große Rest, rund achtzig Prozent, geht an Personen und Firmen, die das gar nicht notwendig haben: an Großbauern, an Raiffeisen-dominierte Lebensmittelfirmen, an Privatstiftungen und reiche Österreicher.“

Zu diesem Befund kommt Hans Weiss in seinem Schwarzbuch Landwirtschaft. Die Politik der heimischen Landwirtschaftsfunktionäre und der Raiffeisen-Bank macht reiche Bauern und Betriebe immer reicher, während die kleinen und Nebenerwerbsbauern praktisch aussterben, stellt Weiss fest.

Von den 10 reichsten ÖsterreicherInnenn bezogen im Jahr 2008 gleich 6 Personen landwirtschaftliche Förderungen.

Begründet werden die Landwirtschaftsförderungen damit, dass man LandwirtInnen ein stabiles Einkommen garantieren muss. Das trifft auf die Großgrundbetriebe aber nicht zu. Der Vorwurf lautet daher, dass Großagrarier kleine und mittlere Bäuerinnen und Bauern vorschieben, um „Zugriff zu den Fördertöpfen zu erreichen“, wie es der langjährige Leiter der Bundesanstalt für Bergbauernfragen, Josef Krammer in seinem Buch Kampf um ihre Rechte. Geschichte der Bauern und Bäuerinnen in Österreich formuliert. Der österreichische ÖVP-Bauernbund sei dabei „führend mittendrin“.  Die Agrarlobby sei gemeinsam mit den Berufsvertretern zum existenziellen Gegner der bäuerlichen Landwirtschaft geworden, so Krammer.

Geld für Großindustrielle, Superreiche und Bauernbundfunktionäre

Sieht man sich den letzten Abrechnungszeitraum an, fällt auf, dass ausgerechnet Institutionen der Landwirtschaftskammer selbst zu den Top-Empfängern der Landwirtschaftsförderung gehören. So etwa das Ländliche Fortbildungsinstitut – LFI. Der Förderbetrag für 2015 liegt bei satten 3,3 Millionen Euro – der fünfthöchste Betrag, der überhaupt in den letzten zwei Jahren ausbezahlt wurde.

Andere Topverdiener sind diverse Vermarktungsorganisationen wie die Mostviertel Tourismus GMBH (über 2,7 Millionen Euro im Jahr 2015) oder die Genuss Regionen Marketing GMBH (ebenfalls über 2,7 Millionen Euro). Einer der Eigentümer von Mostviertel Tourismus: Das Land Niederösterreich. Auch die Marketing Abteilung der AMA (Agrarmarkt Austria) erhielt stolze 2,6 Millionen Euro im Jahr 2015. Alles Fördergeder, die nie auf direktem Weg einen Bauernhof erreicht haben.

Die höchsten Subventionen für Privatpersonen gehen wiederum an reiche Großgrundbesitzer wie Maximilian Hardegg (Privatwohnsitz: Schloss Seefeld im Weinviertel), der die letzten zwei Abrechnungsperioden insgesamt 1,9 Millionen Euro erhielt. Auch Markus Königsegg-Aulendorf bekam für sein Weingut im Schloss Halbturn annähernd 1,8 Millionen Euro in diesem Zeitraum.  Auch Topmanagern wie Wolfgang Porsche wurden 2016 fast 82.000 Eurp als „Bergbauer“ für einen Hof in Zell am See überwiesen. „Brauchen Multi-Millionäre wirklich ein stabiles Einkommen vom Staat?“, fragt sich Hans Weiss hierzu. Auch unter den Top-LandwirtschaftsfunktionärInnen gibt es große Ausschüttungen: So hat Adalbert Resetar, ÖVP-Bürgermeister in Schachendorf und Vizepräsident der Burgenländischen Landwirtschaftskammer, in den letzten zwei Abrechnungsjahren insgesamt fast 300.000 Euro überwiesen bekommen.

Mindestsicherung für Adelige

Bei diesen Zuschüssen handelt es sich um regelmäßige Zahlungen, eine Art Mindestsicherung also. Sogar Privatstiftungen werden mit Millionenbeträgen finanziert. Im Jahr 2015 erhielt beispielsweise die „Stiftung Fürst Liechtenstein“ 1.377.077,20 Euro aus dem Fördertopf, 2016 wieder satte 1.138.245,15 Euro. Diese Stiftung ist die Privatstiftung des Fürsten von Liechtenstein und nach Schätzungen einige Milliarden Euro schwer, ist also im Gegensatz zu vielen anderen LandwirtInnen sicher nicht auf Hilfe angewiesen.

Wer dafür verantwortlich ist?

„Die Landwirtschaft gehört der ÖVP, da haben andere Parteien nichts zu melden“, so Weiss. In den Landwirtschaftskammern sind ÖVP-FunktionärInnen „unumschränkte Herrscher“. Auch der ÖVP-Klub im Parlament ist dominiert von BauernbundvertreterInnen. Gemeinsam mit dem Raiffeisen-Konzern, dem beispielsweise viele Molkereien gehören, verfügen sie über „eine Propagandamaschinerie, die ihresgleichen sucht“. Wer sich nicht beugen will oder alternative Wege gehen will, an dem wird ein Exempel statuiert. Das bekamen erst unlängst wieder 37 BäuerInnen, die ihre Milch selbst vermarkten wollten, gnadenlos zu spüren.

Wer spaltet die Bauern?

Jede Kritik an der Landwirtschaftspolitik und ihren Konsequenzen wird sofort als Angriff auf alle BäuerInnen in Österreich kampagnisiert. Aufdecker von Missständen werden als Bauernspalter gebrandmarkt. Dabei ist es genau anderes rum, so Krammer: „Die Bauernführung spaltet die Bauern und Bäuerinnen selber in eine benachteiligte und in eine begünstigte Gruppe.“

Solange nach Fläche gefördert wird, keine Obergrenzen für Subventionen existieren und auch Superreiche abkassieren können, werden wir das Bauernsterben nicht beenden können.

Ein Umdenken wäre also dringend an der Zeit, damit die Gelder endlich wieder dort ankommen, wo sie gebraucht werden.

 

Weiterlesen

Aktuelle Daten kann man auf www.transparenzdatenbank.at finden. Auf Druck von BauernvertreterInnen wurde die Transparenzdatenbank kurzzeitig sogar eingeschränkt, mittlerweile kann man aber wieder fast alle Förderflüsse einsehen.

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 17%, 943 Stimmen
    943 Stimmen 17%
    943 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 16%, 886 Stimmen
    886 Stimmen 16%
    886 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 14%, 765 Stimmen
    765 Stimmen 14%
    765 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 14%, 765 Stimmen
    765 Stimmen 14%
    765 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 9%, 478 Stimmen
    478 Stimmen 9%
    478 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 8%, 436 Stimmen
    436 Stimmen 8%
    436 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 8%, 432 Stimmen
    432 Stimmen 8%
    432 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 7%, 408 Stimmen
    408 Stimmen 7%
    408 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 5%, 296 Stimmen
    296 Stimmen 5%
    296 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 4%, 202 Stimmen
    202 Stimmen 4%
    202 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 5611
Wähler: 1534
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse
Tags: AMAArgarwirtschaftfeaturedLandwirtschaftÖVPRaiffeisen
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
3 Comments
Neuste
Älteste Beste
Weiss josef
Weiss josef
15. Juli 2017 22:20

Förderungen nur nach anzahl der arbeitskräfte egal wieviel fläche ein betrieb bewirtschaftet.

1
0
Antworten
Alexander
Alexander
Reply to  Weiss josef
18. Juli 2017 20:57

Eine sehr gute Idee, aber wie definiert man eine Arbeitskraft? Wieso wird der Langsame, der weniger Fläche bewirtschaftet gleich unterstützt wie der, der mehr Fläche bewirtschaftet und professioneller arbeitet? Wer hält die Umweltprogramme ein, wenn es keinen Ausgleich für die Ertragseinbußen gibt? Wie werden die schlechteren Leistungen der seltenen Nutztierrassen kompensiert? Welchen Anreiz hätte ein Bauer, dass er auch die Flächen bewirtschaftet, die schwierieg zu bewirtschaften sind? Darüberhinaus werden die kleinen Betriebe pro ha besser unterstüzt wie die Großen. Man darf auch nicht vergessen, dass viele kleine Betriebe Nebenerwerbslandwirte sind und ihr Haupteinkommen nicht mit der Landwirtschaft verdienen. Bitte lesen Sie sich das aktuell Förderprogramm durch und dann überlegen Sie ob ihr Vorschlag möglich ist. Denn so einfach, wie Sie sich das vorstellen, ist es leider nicht.

0
0
Antworten
Arnold Suppan
Arnold Suppan
15. Juli 2017 17:49

Gratulation zu dieser Einsicht. Als nicht Bauer warte ich schon lange, dass die Bäuerinnen und Bauern endlich mit ihrer Vertretung Klartext sprechen. Für mich wäre die Förderung nach Personen, die von der Landwirtschaft leben müssen, eine wesentlich gerechtere und wahrscheinlich auch wesentlich billigere.

1
0
Antworten

Good News

Zwei Drittel der Menschen verzichten für Gemeinwohl auf eigene Vorteile
Bildung & Wissenschaft

Hilfsbereiter als gedacht: 69 Prozent verzichten zum Wohl ihrer Mitmenschen auf eigenen Vorteil

17. Juni 2026

Viele Personen halten ihre Mitmenschen für egoistisch. Eine neue internationale Studie zeichnet jedoch ein anderes Bild: Weltweit sind 69 Prozent...

WeiterlesenDetails
Mutter mit Kind im Arm im Park. (Foto: Unsplash)

Wenn der Unterhalt für Kinder ausbleibt, bekommen Alleinerziehende jetzt sicher Geld

1. Juni 2026
Das spanische Vorzeigemodell gegen Gewalt an Frauen - Foto: (c) Juliya Matuzava (@juliamatuzova)

Wie Spanien Frauen vor Gewalt schützt und gegen Deepfakes vorgeht

12. Mai 2026
Silvia Salis wird als "Anti-Meloni" Itaniens gehandelt. (Foto: Rub86/Wikipedia/CC BY 4.0; Quirinale.it/Wikipedia; Unsplash - Montage)

Frühere Olympia-Hammerwerferin Silvia Salis wird zur Anti-Meloni der italienischen Linken

11. Mai 2026

Dossiers

Foto: Unsplash / KI
Dossier

Das macht die Regierung beim Klimaschutz – alle Maßnahmen im Überblick

25. Juni 2026

Die Regierung setzt beim Klimaschutz auf mehrere Hebel: jährlich 360 Millionen Euro für Heizungstausch und Sanierung, Förderungen für PV-Anlagen und...

WeiterlesenDetails
Demonstration der Identitären in Wien. (Foto: Ivan Radic/flickr/ CC BY 2.0)

Alles, was du über die Identitäre Bewegung wissen solltest

23. Juni 2026
Herbert Kickl, Identitäre Bewegung (Foto: Parlamentsdirektion/Ivan Radic/flickr/ CC BY 2.0; eigene Montage)

Die blaue Personalreserve: So nah stehen FPÖ und Kickl den rechtsextremen Identitären

16. Juni 2026
Am 27. April 2026 gab Bundeskanzler Christian Stocker (m.l.) gemeinsam mit Vizekanzler Andreas Babler (m.r.), Bundesministerin Beate Meinl-Reisinger (l.) und Bundesminister Markus Marterbauer (r.) eine Pressekonferenz zum Thema Doppelbudget 2027/28.

Budgetsanierung bringt neben Einsparungen auch verlängerte Bankenabgabe sowie Investitionen in Kindergärten, Pflege & Arbeitsmarkt

10. Juni 2026

Interviews

Gerald Knaus Migration Europa (Foto: Unsplash, C.Stadler/Bwag (CC BY-SA 4.0) / KI-Montage)
Interview

Gerald Knaus: Abkommen mit sicheren Drittstaaten würden Migrationswende bringen

25. Juni 2026

Der neue EU-Asyl- und Migrationspakt gilt als größte Reform seit 20 Jahren. Doch Sozialwissenschaftler und Migrationsexperte Gerald Knaus warnt vor...

WeiterlesenDetails
Anti Brexit-Protest (Foto: Unsplash/Jannes van den Wouwer)

10 Jahre Brexit: „Für die meisten Briten hat sich der Austritt nicht gelohnt“

24. Juni 2026
Gewalt gegen Kinder erkennen und helfen (Foto: Unsplash/Getty images)

Gewalt gegen Kinder: “Ganz am Anfang ist wichtig, dass man den Kindern glaubt”

17. Juni 2026
Andreas Kaltenbrunner, Medienförderung, Zeitungen, Foto: Carina Brunthaler, eigene Montage.

Große Medien machen trotz Millionen-Förderungen Verluste – Experte Kaltenbrunner im Interview

28. Mai 2026

Weitere Artikel

KI-Montage / Foto: Gavin Peters (CC BY-SA 3.0)
Energie

Iran-Krieg macht Milliardäre aus der Öl-, Gas- und Kohlebranche um 23,5 Milliarden Dollar reicher

15. Juni 2026
Oxfam-Bericht zeigt: Europas Großkonzerne: Dividenden stiegen doppelt so stark wie Löhne (Bild: Unsplash/KI-Montage)
Nachrichten

Europas Großkonzerne: Für Aktionäre ist immer Geld da, nicht aber für die eigenen Beschäftigten und den Klimaschutz

9. Juni 2026
Milliardäre zahlen mehr Steuern als Reinigungskräfte. (Bild: Unsplash/getty images - KI-Montage)
Reichtum & Macht

Milliardäre sorgen dafür, dass Putzkräfte mehr Steuern zahlen als sie selbst – ein neues Modell soll das ändern

28. Mai 2026
Quelle: Wikicommons/Presidential Executive Office of Russia/CC BY 4.0
Europa

EU-Agrarförderung beschert Scheichs aus Abu Dhabi 71 Mio. Euro – das soll sich ändern

12. Mai 2026
Samariterbund Wien baut Gemüse am Rosenhügel an
Good News

Frisches Obst und Gemüse für Menschen mit wenig Geld: Der Samariterbund Wien baut am Rosenhügel Lebensmittel an

7. Mai 2026
Quelle: unsplash
Landwirtschaft

EU-Gesetz will weltweit Wälder schützen: Industrie und rechte Parteien wollen es verhindern

29. April 2026

Umfrage

Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 17%, 943 Stimmen
    943 Stimmen 17%
    943 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 16%, 886 Stimmen
    886 Stimmen 16%
    886 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 14%, 765 Stimmen
    765 Stimmen 14%
    765 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 14%, 765 Stimmen
    765 Stimmen 14%
    765 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 9%, 478 Stimmen
    478 Stimmen 9%
    478 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 8%, 436 Stimmen
    436 Stimmen 8%
    436 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 8%, 432 Stimmen
    432 Stimmen 8%
    432 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 7%, 408 Stimmen
    408 Stimmen 7%
    408 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 5%, 296 Stimmen
    296 Stimmen 5%
    296 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 4%, 202 Stimmen
    202 Stimmen 4%
    202 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 5611
Wähler: 1534
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Die Steiermark unter Mario Kunasek kürzt bei Leistungen für Kinder. (Foto: Mario Gimpel/Wiipedia /CC BY 4.0; Unsplash+, KI-gestützte Montage)
    FPÖ kürzt in der Steiermark bei Kindergärten und streicht Unterstützung für Eltern
  • Haushalts-Einkommen-Rechner (Foto: Unsplash/KI-Montage)
    Haushaltseinkommen-Rechner: Wo steht Ihr Gehalt im Vergleich zu anderen Österreicher:innen?
  • Mutter mit Kind im Arm im Park. (Foto: Unsplash)
    Wenn der Unterhalt für Kinder ausbleibt, bekommen Alleinerziehende jetzt sicher Geld
  • Milliardäre zahlen mehr Steuern als Reinigungskräfte. (Bild: Unsplash/getty images - KI-Montage)
    Milliardäre sorgen dafür, dass Putzkräfte mehr Steuern zahlen als sie selbst - ein neues Modell soll das ändern

Social Media

178kLikes
19.3kFollower
71.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 10. bis 11. Juni – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Herkunft als Schlagzeile: Tust du Gutes, gehörst du dazu – machst du etwas falsch, bist du ewiger „Ausländer“
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

  • Macht Herby Potter Österreich zur Kammer des Schreckens?

Zitate

New York hat gewählt. Bei den Vorwahlen der Demokraten setzten sich progressive Kandidat:innen wie Claire Valdez, Brad Lander und Darializa Avila Chevalier gegen Establishment-Kandidat:innen durch. Die Sieger:innen sind Verbündete von Bürgermeister Zohran Mamdani und setzen wie er auf Themen wie leistbares Leben, Korruptionsbekämpfung und Frieden statt Kriegstreiberei. Die Wahlen gelten als Zeichen dafür, dass der Kurs des demokratischen Sozialisten Zohran Mamdani in New York und in den USA weiter an Einfluss gewinnt. Zitat: Demokratischer Sozialismus kann überall erfolgreich sein. Denn seien wir ehrlich: Es gibt in diesem Land nur eine wirkliche Mehrheit - und das ist die arbeitende Bevölkerung. Es ist höchste Zeit für eine Politik, die genau diese Mehrheit ins Zentrum stellt und sie nicht als Fußnote behandelt. Zohran Mamadani
New York hat gewählt. Bei den Vorwahlen der Demokraten setzten sich progressive Kandidat:innen wie Claire Valdez, Brad Lander und Darializa Avila Chevalier gegen Establishment-Kandidat:innen durch. Die Sieger:innen sind Verbündete von Bürgermeister Zohran Mamdani und setzen wie er auf Themen wie leistbares Leben, Korruptionsbekämpfung und Frieden statt Kriegstreiberei. Die Wahlen gelten als Zeichen dafür, dass der Kurs des demokratischen Sozialisten Zohran Mamdani in New York und in den USA weiter an Einfluss gewinnt. Zitat: Demokratischer Sozialismus kann überall erfolgreich sein. Denn seien wir ehrlich: Es gibt in diesem Land nur eine wirkliche Mehrheit - und das ist die arbeitende Bevölkerung. Es ist höchste Zeit für eine Politik, die genau diese Mehrheit ins Zentrum stellt und sie nicht als Fußnote behandelt. Zohran Mamadani

Umfrage

Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 17%, 943 Stimmen
    943 Stimmen 17%
    943 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 16%, 886 Stimmen
    886 Stimmen 16%
    886 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 14%, 765 Stimmen
    765 Stimmen 14%
    765 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 14%, 765 Stimmen
    765 Stimmen 14%
    765 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 9%, 478 Stimmen
    478 Stimmen 9%
    478 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 8%, 436 Stimmen
    436 Stimmen 8%
    436 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 8%, 432 Stimmen
    432 Stimmen 8%
    432 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 7%, 408 Stimmen
    408 Stimmen 7%
    408 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 5%, 296 Stimmen
    296 Stimmen 5%
    296 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 4%, 202 Stimmen
    202 Stimmen 4%
    202 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 5611
Wähler: 1534
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Die Steiermark unter Mario Kunasek kürzt bei Leistungen für Kinder. (Foto: Mario Gimpel/Wiipedia /CC BY 4.0; Unsplash+, KI-gestützte Montage)
    FPÖ kürzt in der Steiermark bei Kindergärten und streicht Unterstützung für Eltern
  • Haushalts-Einkommen-Rechner (Foto: Unsplash/KI-Montage)
    Haushaltseinkommen-Rechner: Wo steht Ihr Gehalt im Vergleich zu anderen Österreicher:innen?
  • Mutter mit Kind im Arm im Park. (Foto: Unsplash)
    Wenn der Unterhalt für Kinder ausbleibt, bekommen Alleinerziehende jetzt sicher Geld
  • Milliardäre zahlen mehr Steuern als Reinigungskräfte. (Bild: Unsplash/getty images - KI-Montage)
    Milliardäre sorgen dafür, dass Putzkräfte mehr Steuern zahlen als sie selbst - ein neues Modell soll das ändern

Social Media

178kLikes
19.3kFollower
71.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 10. bis 11. Juni – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Herkunft als Schlagzeile: Tust du Gutes, gehörst du dazu – machst du etwas falsch, bist du ewiger „Ausländer“
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

  • Macht Herby Potter Österreich zur Kammer des Schreckens?

Zitate

New York hat gewählt. Bei den Vorwahlen der Demokraten setzten sich progressive Kandidat:innen wie Claire Valdez, Brad Lander und Darializa Avila Chevalier gegen Establishment-Kandidat:innen durch. Die Sieger:innen sind Verbündete von Bürgermeister Zohran Mamdani und setzen wie er auf Themen wie leistbares Leben, Korruptionsbekämpfung und Frieden statt Kriegstreiberei. Die Wahlen gelten als Zeichen dafür, dass der Kurs des demokratischen Sozialisten Zohran Mamdani in New York und in den USA weiter an Einfluss gewinnt. Zitat: Demokratischer Sozialismus kann überall erfolgreich sein. Denn seien wir ehrlich: Es gibt in diesem Land nur eine wirkliche Mehrheit - und das ist die arbeitende Bevölkerung. Es ist höchste Zeit für eine Politik, die genau diese Mehrheit ins Zentrum stellt und sie nicht als Fußnote behandelt. Zohran Mamadani
New York hat gewählt. Bei den Vorwahlen der Demokraten setzten sich progressive Kandidat:innen wie Claire Valdez, Brad Lander und Darializa Avila Chevalier gegen Establishment-Kandidat:innen durch. Die Sieger:innen sind Verbündete von Bürgermeister Zohran Mamdani und setzen wie er auf Themen wie leistbares Leben, Korruptionsbekämpfung und Frieden statt Kriegstreiberei. Die Wahlen gelten als Zeichen dafür, dass der Kurs des demokratischen Sozialisten Zohran Mamdani in New York und in den USA weiter an Einfluss gewinnt. Zitat: Demokratischer Sozialismus kann überall erfolgreich sein. Denn seien wir ehrlich: Es gibt in diesem Land nur eine wirkliche Mehrheit - und das ist die arbeitende Bevölkerung. Es ist höchste Zeit für eine Politik, die genau diese Mehrheit ins Zentrum stellt und sie nicht als Fußnote behandelt. Zohran Mamadani

Aktuelle Instagram-Beiträge

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
    • Jobs

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments