Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

Für euch stehen wir zusammen: Die Opfer der Terror-Nacht

Keynesianismus einfach erklärt

Keynesianismus einfach erklärt// Photo by Jacek Dylag on Unsplash

Alina Bachmayr-Heyda Alina Bachmayr-Heyda
in Sicherheit & Justiz
Lesezeit:3 Minuten
5. November 2020
1
  • Facebook218
  • Facebook Messenger2
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram0
  • WhatsApp1
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren1

Am Montag starben vier Menschen durch den Terroranschlag in der Wiener Innenstadt. Sie starben wahllos, um Angst und Schrecken in der ganzen Bevölkerung zu verbreiten. Wir wollen uns an sie erinnern. 

Vier Menschen waren Montag Abend zur falschen Zeit am falschen Ort. Sie waren in der Arbeit, gingen von der Arbeit nachhause oder wollten einfach am letzten Tag vor dem Lockdown noch im Schanigarten sitzen. Der Terrorist erwischte sie ohne Vorwarnung und riss sie aus dem Leben – ein unglaublicher Verlust für Familie, Freunde und Kollegen. Ein Verlust für uns alle. Ihre Geschichte wurde am Montag plötzlich beendet, weshalb wir sie nochmal erzählen wollen – soweit bekannt und von den Angehörigen erwünscht.

Angewandte-Studentin im Dienst

Eines der Opfer ist eine Studentin der Angewandten. Die junge Frau kam aus Deutschland nach Wien, um zu studieren. Gerade hat sie eine neue Wohnung gefunden, ihrer Mutter war deswegen gerade zu Besuch in der Stadt. Neben dem Studium arbeitet die junge Frau im Restaurant Salzamt im Ausgeh-Viertel der Stadt. Im Schanigarten des Lokals wird sie getroffen und erliegt im Krankenhaus ihren Verletzungen.

Die Angewandte trauert öffentlich um ihre Studentin. Ein weiterer Student der Kunstuni wurde ebenfalls beim Anschlag verletzt, kann aber erfolgreich behandelt werden. Die Universität bietet ihren Mitarbeitern und Studierenden Unterstützung an. “Die Angewandte wird alles tun, um alle betroffenen Universitätsangehörigen bestmöglich in dieser Ausnahmesituation zu unterstützen”, postet der Direktor auf Facebook. Es soll psychologische Unterstützung für die Studiengänge der beiden Opfer geben, auch für alle anderen will die Uni Hilfe bereitstellen: “Zögern Sie nicht von den Angeboten Gebrauch zu machen, reden Sie miteinander – lassen Sie uns für einander da sein.” Die Uni hat die schwarze Fahne gehisst.

https://www.facebook.com/dieangewandte/photos/a.231626666964540/3364947136965795/?type=3

Restaurantbesitzer wollte Kundschaft in Sicherheit bringen

Der 40-jähriger Besitzer eines Asia-Restaurants Qiang Li wollte seine Kundschaft in Sicherheit bringen. Er sperrte gerade die Glastüre ab, als ihn die Kugeln des Attentäters trafen. Der Österreicher hatte chinesische Wurzeln und hinterlässt eine Frau und zwei erwachsene Töchter.

Am Dienstag und Mittwoch fanden Gedenkveranstaltungen mit Hunderten Menschen statt.

Engagierte Frauenrechtlerin beim Feierabendbier

Die 44-jährige Managerin Gudrun S. verstarb nahe ihrer Arbeitsstätte bei der Rotenturmstraße. Die langjährige Mitarbeiterin der Firma Tribotecc war im Wiener Büro tätig, wo Metallsulfide für Bremsbelägen vertrieben werden. Nachrufe in den sozialen Medien zeigen, wie engagiert und gut vernetzt sie war. Das autonome Frauen-Mädchen-Lesben-Migrantinnen-Zentrum in Wien dankt ihr für ihren Einsatz: „Viele Jahre hindurch hat sie die Feste nach der Demo am 8. März, dem internationalen Frauen-Kampftag, wesentlich mitorganisiert. Oft saß sie bei den Frauen am Tisch und hatte stets ein offenes Ohr auch für schwierige Lebensrealitäten.“

https://www.facebook.com/FrauenStreikt/posts/746605522868413

Sie war Montag Abend bei einem Feierabendbier mit Kollegen, als der Terroranschlag passierte. Sie erlag im Krankenhaus ihren Verletzungen. Ihre Schwester beschreibt sie in einem Standard-Kommentar als beliebten und engagierten Menschen:

„Sie hat sich seit ihrer Kindheit für Schwächere eingesetzt, sie war sehr engagiert im Schutz von Frauen vor Gewalt. Sie war eine große Verfechterin von Toleranz, sie war Betriebsrätin, sie war Mediatorin und wollte immer vermitteln.“

Gudruns Schwester ist sich sicher, dass die Verstorbene nicht gewollt hätte, dass die Reaktion auf ihren Tod Hass ist. Man könne nicht die Welt ändern, schreibt sie, das eigene Verhalten aber schon: „Sie würde euch bitten, wo immer es euch auch in eurem Umfeld möglich ist, grenzt nicht aus, sondern integriert.“

Junger Maler mit nordmazedonischen Wurzeln

In Korneuburg finden sich am Dienstag Menschen vor dem Haus von Nedzip V. ein. Der 21-Jährige war beruflich Maler und spielte in seiner Freizeit Fußball beim FC Bisamberg. Die Gemeinde ist erschüttert, erzählt die Vizebürgermeisterin im Ö1-Mittagsjournal. Die Familie ist im Ort gut vernetzt und beliebt. Man hat bereits Spendenkonten für sie eingerichtet, die Anteilnahme ist groß. Das Kondulenzbuch der Gemeinde war binnen eines Tages voll, sagt die Gemeindevertreterin.

Der Niederösterreicher mit nordmazedonischen Wurzeln traf den Attentäter, der aus dem gleichen Land stammte und ebenso albanischer Moslem war wie er selbst, vor einem Lokal an der Ecke Fleischmarkt/Bauernmarkt. Der junge Maler und Anstreicher wollte, wie so viele andere auch, den letzten Feierabend vor dem Lockdown genießen. Er hatte gerade seine erste Arbeitsstelle nach der Lehre und dem Bundesheer bekommen.

Noch bis Freitag gilt die dreitägige Staatstrauer, um der Opfer zu gedenken. Seit der Aufhebung der Zugangssperre am Mittwoch kommen Menschen vor die Ruprechtskirche im Zentrum der Stadt, um Kerzen anzuzünden und Blumen abzulegen.

Parlament Das Thema "Gedenken" im Parlament

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 11%, 11%
    11% 11%
    1858 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    1572 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    1528 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    1449 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    1398 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    1278 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    1050 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    1048 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    1043 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    1031 Stimme - 6% aller Stimmen
  • Discord 5%, 5%
    5% 5%
    962 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Bluesky 5%, 5%
    5% 5%
    945 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    825 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    763 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    461 Stimme - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    392 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 17603
Voters: 2422
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse
Tags: featuredInstagramOpferTerroranschlagWien
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
1 Kommentar
Neuste
Älteste Beste
Inline Feedbacks
View all comments
xx1xx
xx1xx
8. November 2020 19:39

Dieser Schock und die Trauer wird uns sehr lange begleiten. Jetzt wo wir die Lebensgeschichte der vier kennengelernt haben, sind sie uns ans Herz gewachsen.

0
0
Antworten

Good News

Good News

Gemüsehauptstadt Wien: Die österreichische Metropole betreibt mehr Landwirtschaft als man denkt

15. April 2026

Rund ein Drittel der Fläche Wiens wird landwirtschaftlich genutzt. Besonders Gemüseanbau und Weinbau haben eine wichtige Rolle. So produziert Wien...

WeiterlesenDetails

Programm gegen Arbeitslosigkeit und Fachkräftemangel: Regierung investiert 40 Mio. € in Weiterbildung von Arbeitssuchenden

17. März 2026
Spanien investiert in erneuerbare Energie und profitiert von günstigem Strom. (Foto: Unsplash/ Alex Moliski; Wikipedia/Palácio do Planalto from Brasilia, Brasil, CC BY 2.0)

Spanien hat in Erneuerbare Energien investiert und profitiert jetzt von günstigen Strompreisen

12. März 2026
Shrinkflation (Foto: AI-Montage)

Aus für Mogelpackungen: Österreich beschließt Gesetz gegen Shrinkflation im Supermarkt

25. Februar 2026

Dossiers

Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez (Foto: Unsplash+)
Arbeit & Freizeit

Niedrige Energiepreise, mehr Sicherheit für Frauen und klares Nein zum Krieg – So hat Regierungschef Sánchez Spanien vorangebracht

17. März 2026

Spanien hat europaweit eines der besten öffentlichen Gesundheitssysteme. In den vergangenen Jahren sind zudem die Stromrechnungen durch staatliche Preiseingriffe und...

WeiterlesenDetails

Einfach erklärt: Was Feministinnen wollen – warum auch Männer profitieren

6. März 2026
FPÖ Nationalratsabgeordnete

FPÖ-Abgeordnete im Nationalrat: von Burschenschaftern und Verschwörungsanhängerinnen

19. Februar 2026
Disney Schloss, Geld,

Diese 14 Firmen gehören zu den großen Steuertricksern in der EU

22. Januar 2026

Interviews

Muskismus - das Buch von Ben Tarnoff und Quinn Slobodian (Foto: Suhrkamp/Montage)
Digitales Leben & Web

Roboter, Satelliten, Meinungsmacht: Wie Elon Musk die digitale Ordnung nach rechts verschiebt

14. April 2026

Elon Musk ist mehr als ein exzentrischer Unternehmer. In ihrem Buch "Muskismus" beschreiben der Journalist Ben Tarnoff und der Historiker...

WeiterlesenDetails
„Krieg ist kein Naturgesetz“ – Friedensforscher Wintersteiner über Aufrüstung, Ungleichheit und Optimismus - Foto: Wintersteiner / CC BY-SA 4.0 & Unsplash

„Krieg ist kein Naturgesetz“ – Friedensforscher Wintersteiner über Aufrüstung, Ungleichheit und Optimismus

2. April 2026
peter magyar, Viktor Orbán

„Magyar verspricht Orban-Regime mit menschlichem Antlitz“, Politologe Schedler zur Wahl in Ungarn

1. April 2026
Jason Stanley über die USA unter Trump: Das ist Faschismus. (Foto: Jason Stanley/Wikipedia/CC0; Unsplash/getty images; bearbeitet)

„Das ist Faschismus“ – US-Philosoph Jason Stanley über den Zerfall der Demokratie unter Trump

24. März 2026

Weitere Artikel

„Krieg ist kein Naturgesetz“ – Friedensforscher Wintersteiner über Aufrüstung, Ungleichheit und Optimismus - Foto: Wintersteiner / CC BY-SA 4.0 & Unsplash
Internationales

„Krieg ist kein Naturgesetz“ – Friedensforscher Wintersteiner über Aufrüstung, Ungleichheit und Optimismus

2. April 2026
Eva Maria Holzleitner (Foto:BKA Christopher Dunker)
Arbeit & Freizeit

Mit über 100 Vorhaben im Nationalen Aktionsplan will Österreichs Regierung Frauen vor Gewalt schützen

26. März 2026
USA, Europa (Foto: Unsplash)
Arbeit & Freizeit

USA vs. EU: In Europa lebt man länger, sicherer und hat mehr Urlaub

19. März 2026
London, Social Media (Foto: Montage / Unsplash)
Digitales Leben & Web

London wird sicherer, aber die Briten haben mehr Angst vor der Stadt – der Grund: Social Media

12. Februar 2026
Gewalt gegen Frauen (Foto: BKA/Denise Rudolf)
Frauen & Gleichberechtigung

Jede dritte Frau betroffen: Regierung will mit Nationalem Aktionsplan Frauen besser vor Gewalt schützen

24. November 2025
Anna Sporrer (Foto: Kontrast.at/Melissa Mumic)
Frauen & Gleichberechtigung

Von der Ministrantin zur Ministerin: Anna Sporrer über Feminismus und ein neues Sexualstrafrecht

29. Oktober 2025

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 11%, 11%
    11% 11%
    1858 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    1572 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    1528 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    1449 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    1398 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    1278 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    1050 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    1048 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    1043 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    1031 Stimme - 6% aller Stimmen
  • Discord 5%, 5%
    5% 5%
    962 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Bluesky 5%, 5%
    5% 5%
    945 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    825 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    763 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    461 Stimme - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    392 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 17603
Voters: 2422
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Viktor Orbán und Péter Magyar vor dem ungarischen Parlament. Fotocollage
    Machtwechsel in Ungarn: Das plant Péter Magyar jetzt
  • FPÖ empfängt Viktor Orban im Parlament, im Bild Herbert Kickl, Walter Rosenkranz, Christian Hafenecker und Harald Vilimsky (Foto: APA Picturedesk, Photonews.at)
    Lebensstandard gesunken, Korruption enorm: Orbán verliert die Wahl, die Kickl-FPÖ ihr Vorbild
  • peter magyar, Viktor Orbán
    „Magyar verspricht Orban-Regime mit menschlichem Antlitz“, Politologe Schedler zur Wahl in Ungarn
  • Sebastian Kurz und die FPÖ wetteifern um die Gunst aus Washington. Foto: Alex Halada/APA Picturedesk; Parlamentsdirektion/Bubu Dujmic (Montage)
    Österreichs Trump-Versteher: Sebastian Kurz und die FPÖ wetteifern um die Gunst aus Washington

Social Media

178kLikes
19.3kFollower
71.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Nationalrat

  • Nationalratssitzung vom 25. und 26. März – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wenn Reiche Vereine gründen, um vor „Extremen“ zu warnen, aber nur ihre Eigeninteressen verfolgen
Kowall
  • „Wirkungsgrad“ verstehen: Wärmepumpe liefert dreimal so viel Wärme wie Gasheizung

Cartoons

  • Die Kickl-FPÖ leidet an Gender-Wahn

Zitate

Gustavo Petro ist der erste linke Präsident Kolumbiens. Er will die Wirtschaft seines Landes weg von Öl und Kohle führen, den Friedensprozess mit bewaffneten Gruppen vorantreiben und soziale Ungleichheit bekämpfen. International sorgt er mit seinem Einsatz für Klimaschutz und einer neuen Drogenpolitik für Aufmerksamkeit. Zitat: Ein entwickeltes Land ist nicht eines, in dem die Armen Auto fahren, sondern eines, in dem auch die Reichen öffentliche Verkehrsmittel benutzen. Gustavo Petro
Gustavo Petro ist der erste linke Präsident Kolumbiens. Er will die Wirtschaft seines Landes weg von Öl und Kohle führen, den Friedensprozess mit bewaffneten Gruppen vorantreiben und soziale Ungleichheit bekämpfen. International sorgt er mit seinem Einsatz für Klimaschutz und einer neuen Drogenpolitik für Aufmerksamkeit. Zitat: Ein entwickeltes Land ist nicht eines, in dem die Armen Auto fahren, sondern eines, in dem auch die Reichen öffentliche Verkehrsmittel benutzen. Gustavo Petro

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 11%, 11%
    11% 11%
    1858 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    1572 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    1528 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    1449 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    1398 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    1278 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    1050 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    1048 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    1043 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    1031 Stimme - 6% aller Stimmen
  • Discord 5%, 5%
    5% 5%
    962 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Bluesky 5%, 5%
    5% 5%
    945 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    825 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    763 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    461 Stimme - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    392 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 17603
Voters: 2422
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Viktor Orbán und Péter Magyar vor dem ungarischen Parlament. Fotocollage
    Machtwechsel in Ungarn: Das plant Péter Magyar jetzt
  • FPÖ empfängt Viktor Orban im Parlament, im Bild Herbert Kickl, Walter Rosenkranz, Christian Hafenecker und Harald Vilimsky (Foto: APA Picturedesk, Photonews.at)
    Lebensstandard gesunken, Korruption enorm: Orbán verliert die Wahl, die Kickl-FPÖ ihr Vorbild
  • peter magyar, Viktor Orbán
    „Magyar verspricht Orban-Regime mit menschlichem Antlitz“, Politologe Schedler zur Wahl in Ungarn
  • Sebastian Kurz und die FPÖ wetteifern um die Gunst aus Washington. Foto: Alex Halada/APA Picturedesk; Parlamentsdirektion/Bubu Dujmic (Montage)
    Österreichs Trump-Versteher: Sebastian Kurz und die FPÖ wetteifern um die Gunst aus Washington

Social Media

178kLikes
19.3kFollower
71.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Nationalrat

  • Nationalratssitzung vom 25. und 26. März – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wenn Reiche Vereine gründen, um vor „Extremen“ zu warnen, aber nur ihre Eigeninteressen verfolgen
Kowall
  • „Wirkungsgrad“ verstehen: Wärmepumpe liefert dreimal so viel Wärme wie Gasheizung

Cartoons

  • Die Kickl-FPÖ leidet an Gender-Wahn

Zitate

Gustavo Petro ist der erste linke Präsident Kolumbiens. Er will die Wirtschaft seines Landes weg von Öl und Kohle führen, den Friedensprozess mit bewaffneten Gruppen vorantreiben und soziale Ungleichheit bekämpfen. International sorgt er mit seinem Einsatz für Klimaschutz und einer neuen Drogenpolitik für Aufmerksamkeit. Zitat: Ein entwickeltes Land ist nicht eines, in dem die Armen Auto fahren, sondern eines, in dem auch die Reichen öffentliche Verkehrsmittel benutzen. Gustavo Petro
Gustavo Petro ist der erste linke Präsident Kolumbiens. Er will die Wirtschaft seines Landes weg von Öl und Kohle führen, den Friedensprozess mit bewaffneten Gruppen vorantreiben und soziale Ungleichheit bekämpfen. International sorgt er mit seinem Einsatz für Klimaschutz und einer neuen Drogenpolitik für Aufmerksamkeit. Zitat: Ein entwickeltes Land ist nicht eines, in dem die Armen Auto fahren, sondern eines, in dem auch die Reichen öffentliche Verkehrsmittel benutzen. Gustavo Petro

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments