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Presseförderung in Österreich: Qualität ist kein Kriterium

Gerald Demmel Gerald Demmel
in Medien
Lesezeit:3 Minuten
27. April 2021
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Österreichs Zeitungen und Magazine erhalten jährlich staatliche finanzielle Unterstützung. Die Presseförderung soll ein Maß an medialer Vielfalt für unser demokratisches System garantieren. Im Ranking der großen Empfänger finden sich ganz vorne Kronen Zeitung, Österreich/OE24 und  Heute. Experten kritisieren die mangelnde Zielgenauigkeit der österreichischen Presseförderung: Private Medienunternehmen erhalten hohe staatliche Zuschüsse, Qualität ist kein Kriterium.

Inhalt
1) Die österreichische Presseförderung: Vertrieb, regionale Vielfalt, Qualitätsförderung
2) Experten-Kritik: Qualitative Inhalte fördern, nicht x-beliebige Privatunternehmen
3) Armin Thurnher: Fördern, wer sich um mediale Qualität bemüht
4) Die Corona-Sonderförderung
5) Die Presseförderung 2020 nach Zeitungen und Magazinen

Die österreichische Presseförderung: Vertrieb, regionale Vielfalt, Qualitätsförderung

Zuständig für die österreichische Presseförderung ist seit dem Jahr 2004 die drei Jahre zuvor gegründete KommAustria. Die gesetzlichen Bestimmungen passte der Gesetzgeber im gleichen Jahr das letzte Mal an. Man ersetzte dabei vor allem die sogenannte „Allgemeine Presseförderung“ durch die „Vertriebsförderung“. Auch teilte man die „Besondere Presseförderung“ auf zwei Förderkategorien auf. Einerseits ist das die „Besondere Förderung zur Erhaltung der regionalen Vielfalt der Tageszeitungen“ sowie die „Qualitätsförderung für Presseclubs, Ausbildungsinstitutionen und redaktionsinterne Ausbildungen“.

Folgende Förderschienen sieht das österreichische Presseförderungsgesetz vor:

  • Vertriebsförderung für Tages- und Wochenzeitungen
  • Besondere Förderung zur Erhaltung der regionalen Vielfalt der Tageszeitungen
  • Qualitätsförderung und Zukunftssicherung

Aktuell werden jährlich 3,89 Mio Euro an Vertriebsförderung ausgeschüttet, 3,24 Mio Euro „Besondere Förderung“ und 1,56 Mio Euro „Qualitätsförderung“.

Experten-Kritik: Qualitative Inhalte fördern, nicht x-beliebige Privatunternehmen

Medienexperten und Kommunikationswissenschafter kritisieren aber immer wieder die mangelnde Zielgenauigkeit der österreichischen Presseförderung. „Die Presseförderung als staatliche Subvention sollte nicht in erster Linie dazu dienen, Medienunternehmen zu fördern. Sie sollte ihren Sinn vielmehr darin sehen, die Produktion journalistischer Inhalte zu subventionieren“, legt etwa der Wiener Kommunikationswissenschafter Alexander Kaimberger im Gespräch mit Kontrast.at dar.

Kaimberger plädiert für klare Qualitätskriterien, nach denen die Höhe der Förderungen bemessen werden sollen: „Letztlich wäre es im Sinne einer präzisen Förderung auch angebracht, die Subventionen an diverse Qualitätskriterien zu knüpfen. Schließlich erscheint es wenig sinnvoll, Medienunternehmen zu subventionieren, die großteils auf die Produktion journalistischer Inhalte verzichten und sich auf APA-Meldungen und einfache boulevardeske Inhalte konzentrieren.“

Weitere Kritik übt der Experte daran, dass bei den Förderungen der gesellschaftliche Mehrwert keine Rolle spielt. Private Medienunternehmen bedenkt man mit hohen staatlichen Zuschüssen, egal welche Inhalte sie produzieren. „Bei der Bewertung der österreichischen Presseförderung wird deutlich, dass nicht die Inhalte der Medienunternehmen im Vordergrund stehen. Stattdessen werden privatwirtschaftliche Medienunternehmen selbst gefördert, unabhängig davon, welche Inhalte produziert werden und ob diese einen gesellschaftlichen Mehrwert haben oder eben nicht.“

Armin Thurnher: Fördern, wer sich um mediale Qualität bemüht

In einem Gespräch mit Kontrast.at fordert Falter-Herausgeber und Chefredakteur Armin Thurnher politischen Mut bei einer Neuausrichtung der Medienförderung. „Natürlich wäre es relativ einfach, eine vernünftige Medienförderung zu machen, den öffentlich-rechtlichen Rundfunk zu stärken, finanzieren und dem Einfluss der Parteipolitik zu entziehen – aber nicht der öffentlichen Kontrolle. Und natürlich muss man vernünftige Kräfte im Medienbereich – sprich die, die sich um mediale Qualität bemühen, ob bürgerlich oder links, ganz egal, ja – die muss man natürlich so fördern, dass sie davon leben können“, verlangt Thurnher.

Als sinnvolles Instrument schlägt Thurnher einen Experten-Rat vor, um zu entscheiden, welche Medien bzw. welche Inhalte in welcher Höhe Förderung verdienen: „Ich würde vorschlagen, zwei AusländerInnen und einer/eine aus dem Inland, damit man nicht sagen kann, da werden lokale Verhältnisse ignoriert. Und die müssen dann öffentlich begründen, ein bisschen wie die BBC Commission vielleicht, wie sie ihre Entscheidungen treffen und die würden dann entscheiden, wer kriegt wie viel Geld.“

Die Corona-Sonderförderung

Während der Corona-Zeit sind den heimischen Zeitungen Inserate als Einnahmequelle weggebrochen. Der Staat ist mit den Info-Kampagnen zu Corona, Tests und Impfungen eingesprungen. Das hat allerdings die Abhängigkeit der Medien vom Wohlwollen der Regierung nochmals erhöht.

Zusätzlich unterstützte man die heimischen Medien 2020 mit einer „Corona-Sondermedienförderung“. Diese ist eine einmalige Wirtschaftshilfe zur „Abfederung der wirtschaftlichen Auswirkungen der COVID-19 Krisensituation auf die Einnahmensituation im Bereich der Printmedien“.

Bei der Corona-Sonder-Medienförderung wurde allerdings auch öffentliche Kritik laut. Als Basis für die Berechnung der Förderhöhe gilt die Auflage. Andere wirtschaftliche Kritierien werden nicht aufgenommen. So kommt es dass etwa die Raiffeisenzeitung mehr erhaltet als das Profil. Das wirtschaftliche Überleben der Bank-Zeitung hängt aber bei weitem nicht so stark von Inseraten ab. Auch ÖVP-eigene Medien und ÖVP-freundliche Blätter erhalten offenbar mehr staatliche Zuschüsse als kritische Medien:

Medienförderung: Presseförderung während Corona
Medienförderung, Presseförderung

Die Presseförderung 2020 nach Zeitungen und Magazinen

 

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rudolf
rudolf
28. April 2021 10:03

Unser lieber ? BM Ludwig soll doch die GRATIS-ZEITUNGEN in der oder am öffentlichenGrund VERBIETEN!! Es sind doch nur, ganz kleine Beiträge über die Partei, vorhanden aber ganz GROßE Rechtsrechte Aufsätze! Nur so kann man die Lügenverbreiterung unterbinden!! Wann wird es der BM bewerkstelligen??

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rudolf
rudolf
Reply to  rudolf
28. April 2021 10:10

Es sollen die nur , in den Trafiken, verkauft und nicht GRATIS verteilt werden!
oe24 hat mit den Werbungen in den Zeitungen, schon einen eigenen TV-Sender und verbreitet dadurch noch mehr rechtsrechte Ansichten!

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Petrov
Petrov
28. April 2021 09:14

»EXPERTE KAIMBERGER: QUALITATIVE INHALTE FÖRDERN, NICHT X-BELIEBIGE PRIVATUNTERNEHMEN«

Ja! Die Wirtschaftskammer (WK[Ö])* ist privat. Nehmt ihr alles weg und unterstützt die AK. *Klammern in Texten sind umgekehrt der mathematischen zu setzten.

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Petrov
Petrov
28. April 2021 08:45

Wer die Presse fördert, hat vor zu betrügen. Oder auch den Zwang zu fördern, weil sie sonst so berichtet, dass die Wahl zu ihres Gunsten ausgeht, aber nicht zugunsten des Volkes.
Deshalb gehört Presseförderung verboten: weil private Firmen, die nicht vom Geschäftsmodell leben können, pleite zu gehen

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Petrov
Petrov
Reply to  Petrov
28. April 2021 08:46

haben, basta! Wie komme ich dazu, mit meinen Steuergeldern auch noch die Presse rauszufüttern? Politikster wie die ÖVPler sind schon zuviel!

3
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Oder
Oder
Reply to  Petrov
28. April 2021 08:50

diesen Strache, der für einige zehntausend Euro gar die Wasserrechte veräußert hätte. Wenn einer Milliarden dafür geboten bekäme, würde man das Verbrechen noch verstehen. Aber bei diesen Kleinstbeträgen, muss die Strafe noch höher bemessen werden! Ja, richtig gelesen: nicht umgekehrt. Höhere Str. bei höherem Betrag, weil der Betrug höher sei. Dabei ist der Betrug nämlich durch den geringeren Betrag der größere. Komisch was? Plötzlich ist alles umgekehrt.

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Petrov
Petrov
Reply to  Oder
28. April 2021 09:02

Fazit: Presseförderung verbieten! Wasserrechtsveräußerungsverbot in die Verfassung! „Wireless LAN-Verbot“ an Schulen, Krankenhäusern etc. in die Verfassung! Weil eure GIER nicht das Recht hat, meine Kinder Dauerzudurchstrahlen. Und genau das tut Wireless LAN. Und nichts sonst. Dabei ist den ach, so genialen Österreichern sogar ‚Indien‘ und natürlich China voraus. – Aber um Jahre voraus.
Wenn ihr in eurem Digitalisierungswahn, ja: WAHN, schnellere Anbindung auf meine Kosten wollt, dann betreibt eure Geistesunzucht gefälligst mittels Kabelanschlüsse, verd… noch mal!

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Karl Stojka wurde 1931 in Wampersdorf in Niederösterreich geboren – als Sohn einer Lovara-Roma-Familie. Er wuchs reisend auf, lebte mit seiner Familie in Zelten und Wagen, bis das NS-Regime diese Lebensweise brutal beendete. 1943 wurde Stojka mit seiner Familie deportiert. Er überlebte mehrere Konzentrationslager, darunter Auschwitz, Buchenwald und Flossenbürg. Viele seiner Angehörigen wurden ermordet. Nach dem Krieg kehrte er nach Wien zurück und versuchte, sich ein neues Leben aufzubauen – in einem Land, das die Verfolgung der Roma lange verdrängte. Erst Jahrzehnte später begann Stojka, über seine Erfahrungen zu sprechen. Er wurde zu einer wichtigen Stimme der Erinnerung: als Zeitzeuge, als Aktivist und als Künstler. In seinen Bildern verarbeitete er das Erlebte – eindringlich und farbgewaltig, oft schmerzhaft direkt. Gleichzeitig engagierte er sich für die Anerkennung der Roma und Sinti als Opfer des Nationalsozialismus in Österreich. Karl Stojka wurde so zu einer zentralen Figur der österreichischen Erinnerungskultur. Zitat: Nicht Hitler, Göring, Goebbels, Himmler und wie sie alle heißen, haben mich verschleppt und geschlagen. Nein, es war der Schuster, der Nachbar, der Milchmann. Sie haben eine Uniform bekommen, eine Binde und eine Haube - und dann waren sie die Herrenrasse. Karl Stojka
Karl Stojka wurde 1931 in Wampersdorf in Niederösterreich geboren – als Sohn einer Lovara-Roma-Familie. Er wuchs reisend auf, lebte mit seiner Familie in Zelten und Wagen, bis das NS-Regime diese Lebensweise brutal beendete. 1943 wurde Stojka mit seiner Familie deportiert. Er überlebte mehrere Konzentrationslager, darunter Auschwitz, Buchenwald und Flossenbürg. Viele seiner Angehörigen wurden ermordet. Nach dem Krieg kehrte er nach Wien zurück und versuchte, sich ein neues Leben aufzubauen – in einem Land, das die Verfolgung der Roma lange verdrängte. Erst Jahrzehnte später begann Stojka, über seine Erfahrungen zu sprechen. Er wurde zu einer wichtigen Stimme der Erinnerung: als Zeitzeuge, als Aktivist und als Künstler. In seinen Bildern verarbeitete er das Erlebte – eindringlich und farbgewaltig, oft schmerzhaft direkt. Gleichzeitig engagierte er sich für die Anerkennung der Roma und Sinti als Opfer des Nationalsozialismus in Österreich. Karl Stojka wurde so zu einer zentralen Figur der österreichischen Erinnerungskultur. Zitat: Nicht Hitler, Göring, Goebbels, Himmler und wie sie alle heißen, haben mich verschleppt und geschlagen. Nein, es war der Schuster, der Nachbar, der Milchmann. Sie haben eine Uniform bekommen, eine Binde und eine Haube - und dann waren sie die Herrenrasse. Karl Stojka

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Karl Stojka wurde 1931 in Wampersdorf in Niederösterreich geboren – als Sohn einer Lovara-Roma-Familie. Er wuchs reisend auf, lebte mit seiner Familie in Zelten und Wagen, bis das NS-Regime diese Lebensweise brutal beendete. 1943 wurde Stojka mit seiner Familie deportiert. Er überlebte mehrere Konzentrationslager, darunter Auschwitz, Buchenwald und Flossenbürg. Viele seiner Angehörigen wurden ermordet. Nach dem Krieg kehrte er nach Wien zurück und versuchte, sich ein neues Leben aufzubauen – in einem Land, das die Verfolgung der Roma lange verdrängte. Erst Jahrzehnte später begann Stojka, über seine Erfahrungen zu sprechen. Er wurde zu einer wichtigen Stimme der Erinnerung: als Zeitzeuge, als Aktivist und als Künstler. In seinen Bildern verarbeitete er das Erlebte – eindringlich und farbgewaltig, oft schmerzhaft direkt. Gleichzeitig engagierte er sich für die Anerkennung der Roma und Sinti als Opfer des Nationalsozialismus in Österreich. Karl Stojka wurde so zu einer zentralen Figur der österreichischen Erinnerungskultur. Zitat: Nicht Hitler, Göring, Goebbels, Himmler und wie sie alle heißen, haben mich verschleppt und geschlagen. Nein, es war der Schuster, der Nachbar, der Milchmann. Sie haben eine Uniform bekommen, eine Binde und eine Haube - und dann waren sie die Herrenrasse. Karl Stojka
Karl Stojka wurde 1931 in Wampersdorf in Niederösterreich geboren – als Sohn einer Lovara-Roma-Familie. Er wuchs reisend auf, lebte mit seiner Familie in Zelten und Wagen, bis das NS-Regime diese Lebensweise brutal beendete. 1943 wurde Stojka mit seiner Familie deportiert. Er überlebte mehrere Konzentrationslager, darunter Auschwitz, Buchenwald und Flossenbürg. Viele seiner Angehörigen wurden ermordet. Nach dem Krieg kehrte er nach Wien zurück und versuchte, sich ein neues Leben aufzubauen – in einem Land, das die Verfolgung der Roma lange verdrängte. Erst Jahrzehnte später begann Stojka, über seine Erfahrungen zu sprechen. Er wurde zu einer wichtigen Stimme der Erinnerung: als Zeitzeuge, als Aktivist und als Künstler. In seinen Bildern verarbeitete er das Erlebte – eindringlich und farbgewaltig, oft schmerzhaft direkt. Gleichzeitig engagierte er sich für die Anerkennung der Roma und Sinti als Opfer des Nationalsozialismus in Österreich. Karl Stojka wurde so zu einer zentralen Figur der österreichischen Erinnerungskultur. Zitat: Nicht Hitler, Göring, Goebbels, Himmler und wie sie alle heißen, haben mich verschleppt und geschlagen. Nein, es war der Schuster, der Nachbar, der Milchmann. Sie haben eine Uniform bekommen, eine Binde und eine Haube - und dann waren sie die Herrenrasse. Karl Stojka

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