Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
  • Abonnieren
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Die App
    • Podcast
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
  • Abonnieren
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

Burschenschaftskritik ist Regierungskritik

Kontrast.at als bevorzugte Google-Quelle hinzufügen.
Burschenschaftskritik ist Regierungskritik

Andrea Maria Dusl Andrea Maria Dusl
in Andrea Maria Dusl - Comandantina, Rechtsextremismus
Lesezeit:5 Minuten
7. Februar 2018
1
  • Facebook291
  • Facebook Messenger1
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram0
  • WhatsApp2
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren1

Die Affäre um das Liederbuch einer niederösterreichischen Burschenschaft, antisemitische und verfassungsfeindliche Rülpser von Provinzpolitikern und eindeutig zweideutige Aussagen von regierenden Spitzenpolitikern und ihren Sprechern beschäftigen die Gesellschaft, die internationalen Medien und auch schon die Gerichte. 

Die Betroffenen und ihre Verteidiger bringen im öffentlichen Diskurs wiederkehrende Argumente in Stellung:

Burschenschaften, akademische wie nichtakademische Verbindungen, Sängerschaften und andere korporierte Bünde und Verbände, wie auch immer sie heißen mögen, seien vereinsrechtlich organisiert. Gäbe es Anlaß für irgendeine Gefahr, die von diesen Vereinen ausginge, wären sie schon längst verboten. Da sie nicht verboten sind, geht von ihnen keine Gefahr aus.

Burschenschaften sind Traditionsvereine. Ihre Tradition bemüht Erinnerungen an studentische Bräuche aus Mittelalter und Neuzeit, und mobilisiert wiederkehrend die bürgerliche Revolution von 1848 als Beweis republikanischer Gesinnung. Deutschnational sei damals bald jemand gewesen. Das Deutsche sei ja nichts Schlechtes. Das Tragen deutscher Farben und die Verwendung deutschnationaler Parolen habe unbedenklichen Traditionscharakter und sei so etwas wie Folklore. Mehr nicht.

Und schließlich:

Das Tragen von Waffen sei ein republikanisch-bürgerliches Element, das mit „Freiheit“ einhergehe. Das allfällige Fechten von Mensuren sei nicht überall Praxis, geschehe freiwillig, sei streng reglementiert, medzinisch observiert und erlaube den Teilnehmern, sich in Extremsituationen zu beweisen. Diese Erlebnisse qualifiziere für Führungsaufgaben. Die Republik Österreich und seine Staatsorgane brauche Elitepersonal aus diesen Reihen.

Schurken und Verirrte fänden sich, wie in progressiven Bewegungen üblich, in einem schmalen, aber leidlich unvermeidbaren, strukturell aber harmlosen „Narrensaum“.

Sehen wir uns diese Argumente in Hinblick auf die Bedürfnisse einer aufgeklärten, demokratisch verfassten und solidarischen Gesellschaft genauer an.

Doch nur Vereine

Burschenschaften, akademische wie nichtakademische Verbindungen, Sängerschaften und andere korporierte Bünde und Verbände, wie auch immer sie heißen mögen, seien vereinsrechtlich organisiert. Gäbe es Anlaß für irgendeine Gefahr, die von diesen Vereinen ausginge, wären sie schon längst verboten. Da sie nicht verboten sind, geht von ihnen keine Gefahr aus.

Das Vereinsrecht ist ein relativ zahnloses Instrument, um strafrechtliche und verfassungsfeindliche Aktivitäten und Fälle von Wiederbetätigung umfassend zu observieren. Die Behörde ist zudem in Ihrer Wahrnehmung daran gebunden, was die jeweiligen Vereine in ihre Statuten schreiben und wen sie als Vereinsfunktionäre namhaft machen. Vereinsstatuten sind in Hinblick auf die tatsächlichen Verfasstheiten oft Schall und Rauch, geschönte Versionen für die Behörde. Vielmehr darf davon ausgegangen werden, dass unbedenkliche Statuten als Schutzschild dienen. Die österreichweit geübte Praxis eines Laissez-faire paart sich nicht selten mit stillem Einverständnis durch Mitglieder christlich-sozialer Verbindungen. Zumindest immer dann, wenn Kritik von linker Seite erhoben wird.

Wir fassen zusammen: Vereine sind gut und brav. Wer in einem Verein organisiert ist, kann kein Böser sein. Hand aufs Herz! Und ausserdem: Wer trinkt nicht gerne das eine oder andere Bierchen!

Traditionen

Wir kommen zu einem anderen Immunisierungs-Argument, jenem das die Traditionsverbundenheit ins Treffen führt. Burschenschaften seien Traditionsvereine, heißt es. Ihre Tradition begründet sich auf die bürgerliche Revolution von 1848 und sei republikanischer Gesinnung. Deutschnational sei damals bald jemand gewesen. Das Deutsche an sich sei ja nichts Schlechtes. Das Tragen deutscher Farben und deutschnationale Parolen habe auschließlich Traditionscharakter und sei so etwas wie Folklore. Mehr nicht.

Hier finden sich viele Beobachter in einem Dilemma. Was ist schlecht am Bürgertum? Es fußt auf Idealen der französischen Revolution, es mobilisiert die Idee von Gleichheit, Freiheit, Brüderlichkeit, einer Gesellschaft ohne Stände und Hierarchien. Zudem ist der Bürger (Stadtluft macht bekanntlich frei) Garant von Handel und Gewerbe, Konstituente marktwirtschaftlicher Liberalität. Tradition durchdringt Österreich wie kaum ein anderes Element. Der Erste Mai? Tradition! Die freiwillige Feuerwehr? Tradition! Schützenvereine, Trachtenvereine, Dorfverschönerungsvereine? Tradition! Die bürgerliche Revolution von 1848 schließlich, gegen wen richtete sie sich? Gegen die Habsburger. Gegen den Völkerkerker. Gegen Adel und Unterdrückung, gegen Elitendünkel und Unfreiheit. Dass man damals revolutionär fortschrittlich deutschösterreichisch, großdeutsch, alldeutsch, deutschnational dachte, müsse man aus der Zeit sehen. Die einigenden Farben der Revolutionäre seien damals schwarz-rot-gold gewesen. Da habe es Deutschland noch nicht gegeben. So die Argumente.

Hier wird die jüngere Geschichte übersehen. Das Aufgehen vieler radikaler Verbindungen in Strukturen des Dritten Reichs, die Etablierung antisemitischer, frauenfeindlicher, antidemokratischer Traditionen. Das Schlagwort von der Tradition darf als taktisches Manöver verstanden werden: Das Zünden einer Nebelgranate.

Freiheit ist Freiheitlichkeit

Sehen wir uns schließlich das Tragen von Waffen an. Es sei, wird wiederholt vorgebracht, ein republikanisch-bürgerliches Element, das mit „Freiheit“ einhergehe, weil der Säbel (und andere Hieb- und Stichwaffen) vor der „Revolution“ ausschließlich dem Adel zugestanden sei. Dem steht jene Narration entgegen, die das Waffentragen als studentisches Privileg namhaft macht, das seit 400 Jahren in Übung stehe.

Im Waffentragen, so die Resultierende, konstituiere sich auf symbolischer Ebene das Element „Freiheit“. Damit einher gehe die Übung an diesen Waffen, das Fechten von Mensuren. Im Rahmen des Vorgenannten geschehe dies freiwillig (wenn auch intern durch Gruppenzwang konstituiert), sei streng reglementiert, medizinisch observiert und erlaube den Teilnehmern, sich in Extremsituationen zu beweisen. Diese Erlebnisse qualifizierte für Führungsaufgaben. Die Republik Österreich und seine Staatsorgane brauche, so die Argumentation, Elitepersonal aus diesen Reihen.

Es darf entgegenet werden: Demokratie braucht Diskurs. Das Aufeinandereinhacken mit Säbeln ist die Perversion eines Diskurses. Es schult Kadergeist und Brutalität. Ein moderner Staat sollte sich von diesen Qualitäten freihalten.

Was bedeutet das für den Staat?

Die erwähnten Argumente und Gegenargumente führen zu einer zentralen Frage. Lassen sich die Ansichten der Burschen, Pennäler, Sänger und sonstwie studentisch und vorstudentisch Korporierten mit der Forderung einer aufgeklärten, solidarischen und demokratischen Gesellschaft nach einer besseren Welt und besseren Verhältnissen für Alle vereinen?

Die Antwort ist simpel: Nein.

Burschenschaften und ähnliche Verbindungen mögen vereinsrechtlichen Prüfungen standhalten, in ihrem Wesen und in der Summe ihrer Ansprüche und Ziele aber sind sie verfassungsfeindlich, demokratiefeindlich und staatszersetzend.

Warum?

Die Revolution von 1848 ist kein die 2. Republik konstituierendes Ereignis. Auch wenn sie geschichtliche Bedeutung hatte: Diese Revolution scheiterte.

Die Republik Österreich ist kein deutscher Staat. Weder in kultureller, noch in ethnischer oder sprachlicher Sicht. Das mögen Deutschnationale und Nationalsozialisten und versprengte Trollhorden in den sozialen Medien beklagen, der Staat und seine Organe indes sind an die Verfassung gebunden. Das Militär und die Polizei übrigens auch. Wer das anders sieht und anders handelt, gefährdet die Verfassung und damit den Staat, unser aller Gemeinwesen. „Tradition“ darf nicht als Tarnkappe von Staatsfeinden dienen.

Das Tragen von Waffen, die dazu dienen, sich in ritualisierter Form, unter Anleitung und duldender, ja affirmierender Beteiligung anderer, Verletzungen zuzufügen, berühren Fragen der Psychiatrie, der Missachtung der Menschenrechte, vor allem aber des Strafrechts. Zero Tolerance wäre hier angebracht. Mit Sport hat das Schlagen von Mensuren im übrigen nichts zu tun.

Die vielfältigen Verbindungen schlagender Burschenschaften ins rechtsextreme, neonazistische, wehrsportübende Millieu zeigen deren Charakter deutlich auf. Radikale Burschenschaften berufen sich auf den Aufstand, proben denselben, schulen sich und einander für den Umsturz. Die Durchsetzung des Staats mit Eliten, die den Staat in Form und Inhalt ablehnen, darf als schleichender Putsch verstanden werden.

Wer den Einbruch dieser Vereinigungen in Strukturen und Organe aus Parteiräson oder Koalitionsräson, vielleicht auch aus taktischen Überlegungen beide berührend fördert oder auch nur duldet, gefährdet den Staat, die Gesellschaft und wird sich vor der Geschichte verantworten müssen.

Dies in einem Land, das in bitterster Form in Erinnerung haben sollte, wozu Faschismus und Unfreiheit führen: Direkt in den Untergang.

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
Was trifft zum Thema Künstliche Intelligenz auf dich zu?
Ergebnisse

Kreuze maximal 4 Antworten an, die für dich am meisten zutreffen.

  • KI sollte stärker gesetzlich reguliert werden. 16%, 36 Stimmen
    36 Stimmen 16%
    36 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Ich mache mir Sorgen um Datenschutz und Überwachung. 16%, 35 Stimmen
    35 Stimmen 16%
    35 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Halte ich für gefährlich. 14%, 30 Stimmen
    30 Stimmen 14%
    30 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Halte ich für nützlich. 12%, 27 Stimmen
    27 Stimmen 12%
    27 Stimmen - 12% aller Stimmen
  • Nutze ich privat. 11%, 24 Stimmen
    24 Stimmen 11%
    24 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Ich glaube, dass KI viele Arbeitsplätze gefährdet. 10%, 22 Stimmen
    22 Stimmen 10%
    22 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Ich vertraue den Ergebnissen von KI nicht. 9%, 20 Stimmen
    20 Stimmen 9%
    20 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Nutze ich für die Arbeit. 8%, 18 Stimmen
    18 Stimmen 8%
    18 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Vermeide ich absolut. 3%, 7 Stimmen
    7 Stimmen 3%
    7 Stimmen - 3% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 219
Wähler: 61
17. August 2026
Ergebnisse
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
1 Kommentar
Neuste
Älteste Beste
Christa winter
Christa winter
7. Mai 2019 00:35

Erklärt des nicht irgendwie die diskussionskultur der FPÖ. Ziel ist einen blutigen Treffer zu landen.

0
0
Antworten

Good News

Zugverkehr auf Schiene: EU plant einfaches Ticketsystem
Europa

Zugverkehr auf Schiene: EU plant einfaches Ticketsystem

19. August 2026

Wer Europa bereisen will, kann mit nur wenigen Klicks Flugtickets kaufen. Will man hingegen mit dem Zug fahren, muss man...

WeiterlesenDetails
Foto: Unsplash & instagram.com/lulaoficial

Lula da Silva hält Versprechen: Regenwald-Abholzung auf niedrigstem Stand seit einem Jahrzehnt

12. August 2026
Spanien Reiche Studie

Sechs Jahre Vermögenssteuer in Spanien: Die große Auswanderungswelle der Reichen blieb aus

6. August 2026
Der Kühl-Kompass zeigt dir, wo du dich in der Nähe abkühlen kannst. (Bild: Getty images/Unsplash, Screenshot Kontrast.at, KI-Montage)

Der „Kühl-Kompass“ zeigt dir mit einem Klick Orte zum Abkühlen

3. August 2026

Dossiers

Rüstungsindustrie in Österreich
Dossier

Sturmgewehre, gepanzerte LKWs und Granatwerfer: Österreichs Rüstungsindustrie

3. September 2026

Denkt man an die Produktion von Kriegsgerät, fällt einem dazu nicht unbedingt gleich Österreich ein. Dabei produziert die österreichische Rüstungsindustrie...

WeiterlesenDetails
100 reichste Österreicher - Foto: JFK/EXPA/picturedesk.com (KI-Montage)

Wer hat’s geerbt? Klick dich durch die 100 reichsten Österreicher

29. Juli 2026

Immobilien, Medien, Kraftwerke und Skigebiete: Das Vermögen der katholischen Kirche und ihrer befreundeten Netzwerke

21. Juli 2026
Reichste Österreicher Foto: Unsplash; Beck Lukas/VGN Medien Holding; Andreas Tischler; Starpix; JFK/EXPA (alle APA Picturedesk; eigene Montage)

Drei Viertel sind Erben: Das sind die 20 reichsten Österreicher

20. Juli 2026

Interviews

Interview

Männer gewinnen mehr mit Feminismus als sie verlieren – Interview mit Influencer Feministo

4. September 2026

Männer verlieren durch den Feminismus Macht, aber sie gewinnen engere Beziehungen, tiefere Freundschaften und einen besseren Zugang zu ihren eigenen...

WeiterlesenDetails
Jens Bisky beschreibt in „Die Entscheidung“, warum Weimar gescheitert ist. (Hintergrundbild: Kandidatenplakate vor einem Berliner Wahllokal 1932/ Bundesarchiv, Bild 102-13355 / CC-BY-SA 3.0; Vordergrund: Jens Bisky/Renner Institut zVg)

Der Weg in den Faschismus: Die Nazis versprachen Aufbruch, die Demokraten verwalteten nur die Krise

19. August 2026
Havanna Foto MJ Haru auf unsplash.jpg

„Energie als Waffe“ bis zum Sturz der Regierung: Die USA treiben Kuba wirtschaftlich und sozial in den Ruin

7. Juli 2026
Gerald Knaus Migration Europa (Foto: Unsplash, C.Stadler/Bwag (CC BY-SA 4.0) / KI-Montage)

Gerald Knaus: Abkommen mit sicheren Drittstaaten würden Migrationswende bringen

25. Juni 2026

Weitere Artikel

Lukreta rechtsextrem
Rechtsextremismus

Jung, weiblich, rechtsextrem – Influencerinnen verdrehen Feminismus für rechte Propaganda

28. August 2026
Burschenschaften Montanuniversität Leoben (Bildquellen: Presse-Service.net/ Netzwerk freier Foto- und Videojournalist:innen/ Aciarium/Wikipedia/CC BY-SA 4.0; Chris72/Wikipedia/gemeinfrei; KI-Montage)
Erklärt

Schlagende Burschenschaften prägen Leobener Universität mehr als anderswo

17. August 2026
Identitäre auf einer Demonstration in Wien. Ihre Anhänger sind auch Mitarbeiter im FPÖ-Parlamentsklub. (Foto: Helmut Fohringer/APA/Picturedesk; Ivan Radic/flickr/ CC BY 2.0; Parlamentsdirektion/Thomas Jantzen - Montage)
Rechtsextremismus

Prügelattacke auf Taxifahrer und vor Parlament: FPÖ verteidigte Anstellung von rechtsextremen Identitären

9. Juli 2026
Walter Rosenkranz auf dem Weg zum Akademikerball 2023 (Foto: APA Pictures/Tobias Steinmaurer)
Dossier

Walter Rosenkranz: Ein stramm rechter Burschenschafter als Nationalratspräsident

7. Juli 2026
Demonstration der rechtsextremen Identitären Bewegung in Wien (Foto: Ivan Radic/flickr/ CC BY 2.0)
Dossier

Alles, was du über die Identitäre Bewegung wissen solltest

23. Juni 2026
Herbert Kickl, Identitäre Bewegung (Foto: Parlamentsdirektion/Ivan Radic/flickr/ CC BY 2.0; eigene Montage)
Dossier

Die blaue Personalreserve: So nah stehen FPÖ und Kickl den rechtsextremen Identitären

16. Juni 2026

Umfrage

Was trifft zum Thema Künstliche Intelligenz auf dich zu?
Ergebnisse

Kreuze maximal 4 Antworten an, die für dich am meisten zutreffen.

  • KI sollte stärker gesetzlich reguliert werden. 16%, 36 Stimmen
    36 Stimmen 16%
    36 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Ich mache mir Sorgen um Datenschutz und Überwachung. 16%, 35 Stimmen
    35 Stimmen 16%
    35 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Halte ich für gefährlich. 14%, 30 Stimmen
    30 Stimmen 14%
    30 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Halte ich für nützlich. 12%, 27 Stimmen
    27 Stimmen 12%
    27 Stimmen - 12% aller Stimmen
  • Nutze ich privat. 11%, 24 Stimmen
    24 Stimmen 11%
    24 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Ich glaube, dass KI viele Arbeitsplätze gefährdet. 10%, 22 Stimmen
    22 Stimmen 10%
    22 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Ich vertraue den Ergebnissen von KI nicht. 9%, 20 Stimmen
    20 Stimmen 9%
    20 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Nutze ich für die Arbeit. 8%, 18 Stimmen
    18 Stimmen 8%
    18 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Vermeide ich absolut. 3%, 7 Stimmen
    7 Stimmen 3%
    7 Stimmen - 3% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 219
Wähler: 61
17. August 2026
Ergebnisse

Populär

  • Burschenschaften Montanuniversität Leoben (Bildquellen: Presse-Service.net/ Netzwerk freier Foto- und Videojournalist:innen/ Aciarium/Wikipedia/CC BY-SA 4.0; Chris72/Wikipedia/gemeinfrei; KI-Montage)
    Schlagende Burschenschaften prägen Leobener Universität mehr als anderswo
  • Wassermangel in österreich
    Dürre in Österreich: Wo Wasser knapp wird und wer am meisten verbraucht
  • Lukreta rechtsextrem
    Jung, weiblich, rechtsextrem - Influencerinnen verdrehen Feminismus für rechte Propaganda
  • See in Kärnten (Foto: K. Glösel/Kontrast)
    Österreichs Klimagesetz: Was es vorsieht und wie es funktionieren soll

Social Media

179kLikes
19.3kFollower
77kFollower
8.2kAbos
18.5kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
14.5kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 6. bis 10. Juli – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Lasst euch von Fake-Accounts nicht täuschen: Eine Kommentarspalte ist keine Mehrheit
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

Zitate

Die Country- und Pop-Ikone Dolly Parton ist im Alter von 80 Jahren gestorben. Neben ihrer Karriere als Sängerin ist sie auch für ihr soziales Engagement bekannt: Mit der Imagination Library hat sie ein weltweites Leseprojekt gegründet, das Kindern kostenlos Bücher zur Verfügung stellt. Außerdem unterstützte sie Bildungs- und Hilfsprojekte über die Dollywood Foundation und spendete Millionenbeträge in die medizinische Forschung. Ihrem 1980 verfassten Song „9 to 5“ – einem sozialkritischen Kommentar auf Arbeitswelt und Ungleichheit - entstammt dieses Zitat: “It’s a rich man’s game no matter what they call it, and you spend your life putting money in his wallet.” Zitat: Es ist ein Spiel der Reichen und egal wie sie es nennen, du verbringst dein Leben damit, Geld in ihre Taschen zu stecken. Dolly Parton
Die Country- und Pop-Ikone Dolly Parton ist im Alter von 80 Jahren gestorben. Neben ihrer Karriere als Sängerin ist sie auch für ihr soziales Engagement bekannt: Mit der Imagination Library hat sie ein weltweites Leseprojekt gegründet, das Kindern kostenlos Bücher zur Verfügung stellt. Außerdem unterstützte sie Bildungs- und Hilfsprojekte über die Dollywood Foundation und spendete Millionenbeträge in die medizinische Forschung. Ihrem 1980 verfassten Song „9 to 5“ – einem sozialkritischen Kommentar auf Arbeitswelt und Ungleichheit - entstammt dieses Zitat: “It’s a rich man’s game no matter what they call it, and you spend your life putting money in his wallet.” Zitat: Es ist ein Spiel der Reichen und egal wie sie es nennen, du verbringst dein Leben damit, Geld in ihre Taschen zu stecken. Dolly Parton

Umfrage

Was trifft zum Thema Künstliche Intelligenz auf dich zu?
Ergebnisse

Kreuze maximal 4 Antworten an, die für dich am meisten zutreffen.

  • KI sollte stärker gesetzlich reguliert werden. 16%, 36 Stimmen
    36 Stimmen 16%
    36 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Ich mache mir Sorgen um Datenschutz und Überwachung. 16%, 35 Stimmen
    35 Stimmen 16%
    35 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Halte ich für gefährlich. 14%, 30 Stimmen
    30 Stimmen 14%
    30 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Halte ich für nützlich. 12%, 27 Stimmen
    27 Stimmen 12%
    27 Stimmen - 12% aller Stimmen
  • Nutze ich privat. 11%, 24 Stimmen
    24 Stimmen 11%
    24 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Ich glaube, dass KI viele Arbeitsplätze gefährdet. 10%, 22 Stimmen
    22 Stimmen 10%
    22 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Ich vertraue den Ergebnissen von KI nicht. 9%, 20 Stimmen
    20 Stimmen 9%
    20 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Nutze ich für die Arbeit. 8%, 18 Stimmen
    18 Stimmen 8%
    18 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Vermeide ich absolut. 3%, 7 Stimmen
    7 Stimmen 3%
    7 Stimmen - 3% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 219
Wähler: 61
17. August 2026
Ergebnisse

Populär

  • Burschenschaften Montanuniversität Leoben (Bildquellen: Presse-Service.net/ Netzwerk freier Foto- und Videojournalist:innen/ Aciarium/Wikipedia/CC BY-SA 4.0; Chris72/Wikipedia/gemeinfrei; KI-Montage)
    Schlagende Burschenschaften prägen Leobener Universität mehr als anderswo
  • Wassermangel in österreich
    Dürre in Österreich: Wo Wasser knapp wird und wer am meisten verbraucht
  • Lukreta rechtsextrem
    Jung, weiblich, rechtsextrem - Influencerinnen verdrehen Feminismus für rechte Propaganda
  • See in Kärnten (Foto: K. Glösel/Kontrast)
    Österreichs Klimagesetz: Was es vorsieht und wie es funktionieren soll

Social Media

179kLikes
19.3kFollower
77kFollower
8.2kAbos
18.5kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
14.5kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 6. bis 10. Juli – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Lasst euch von Fake-Accounts nicht täuschen: Eine Kommentarspalte ist keine Mehrheit
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

Zitate

Die Country- und Pop-Ikone Dolly Parton ist im Alter von 80 Jahren gestorben. Neben ihrer Karriere als Sängerin ist sie auch für ihr soziales Engagement bekannt: Mit der Imagination Library hat sie ein weltweites Leseprojekt gegründet, das Kindern kostenlos Bücher zur Verfügung stellt. Außerdem unterstützte sie Bildungs- und Hilfsprojekte über die Dollywood Foundation und spendete Millionenbeträge in die medizinische Forschung. Ihrem 1980 verfassten Song „9 to 5“ – einem sozialkritischen Kommentar auf Arbeitswelt und Ungleichheit - entstammt dieses Zitat: “It’s a rich man’s game no matter what they call it, and you spend your life putting money in his wallet.” Zitat: Es ist ein Spiel der Reichen und egal wie sie es nennen, du verbringst dein Leben damit, Geld in ihre Taschen zu stecken. Dolly Parton
Die Country- und Pop-Ikone Dolly Parton ist im Alter von 80 Jahren gestorben. Neben ihrer Karriere als Sängerin ist sie auch für ihr soziales Engagement bekannt: Mit der Imagination Library hat sie ein weltweites Leseprojekt gegründet, das Kindern kostenlos Bücher zur Verfügung stellt. Außerdem unterstützte sie Bildungs- und Hilfsprojekte über die Dollywood Foundation und spendete Millionenbeträge in die medizinische Forschung. Ihrem 1980 verfassten Song „9 to 5“ – einem sozialkritischen Kommentar auf Arbeitswelt und Ungleichheit - entstammt dieses Zitat: “It’s a rich man’s game no matter what they call it, and you spend your life putting money in his wallet.” Zitat: Es ist ein Spiel der Reichen und egal wie sie es nennen, du verbringst dein Leben damit, Geld in ihre Taschen zu stecken. Dolly Parton

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
  • Abonnieren

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments

Burschenschaften

Was machen Burschenschaften in Österreich eigentlich? Was bedeutet es, als österreichischer Burschenschafter deutschnational zu sein? Warum berufen sich die Verbindungen auf das Revolutionsjahr 1848 – und was verschweigen sie? Zwei Rechtsextremismus-Expert:innen, Brigitte Bailer und Bernhard Weidinger, sprechen über Burschenschaften und ihre politische Wirkmacht. Denn vor allem für die FPÖ bilden sie eine Personalreserve. 

Weiterlesen

Antisemitismus

Antisemitismus ist eine bestimmte Wahrnehmung von Juden, die sich als Hass gegenüber Juden ausdrücken kann. Der Antisemitismus richtet sich in Wort und Tat gegen jüdische oder nicht-jüdische Einzelpersonen und / oder deren Eigentum, sowie gegen jüdische Gemeindeinstitutionen und religiöse Einrichtungen.

Weiterlesen

Demokratie

Demokratie bedeutet „Volksherrschaft“. In modernen Demokratien entscheidet die Bevölkerung meist nicht über jede Frage selbst, sondern wählt Vertreterinnen und Vertreter. Diese treffen politische Entscheidungen im Parlament oder in der Regierung. Wichtig sind freie und faire Wahlen, Grundrechte, Rechtsstaatlichkeit, Gewaltenteilung und der Schutz von Minderheiten. Auch Mehrheiten müssen sich an die Verfassung halten. In Österreich dürfen österreichische Staatsbürgerinnen und Staatsbürger ab 16 Jahren bei Nationalratswahlen wählen. Bei Wahlen entscheiden sie, welche Parteien und Personen sie im Parlament vertreten sollen. Das nennt man repräsentative Demokratie. Zu einer Demokratie gehört auch Meinungsfreiheit. Menschen dürfen ihre Meinung äußern und die Regierung kritisieren. Die Meinungsfreiheit hat aber Grenzen, zum Beispiel wenn jemand andere bedroht, gegen Gruppen hetzt oder nationalsozialistische Verbrechen leugnet oder verharmlost. In einer

Weiterlesen

Menschenrechte

Menschenrechte sind Rechte, die jedem Mensch zustehen – aus dem alleinigen Grund, dass er oder sie ein Mensch ist. Menschenrechte gelten für jeden Menschen (Gleichheitsaspekt) und gelten überall auf der Welt. Es dürfen keine Unterschiede nach Hautfarbe, Geschlecht, Religion, Herkunft, politischer Überzeugung oder aus anderen Gründen gemacht werden. Alle Menschen haben die gleichen Rechte – die Menschenrechte sind daher Gleichheitsrechte und erlauben keine Diskriminierung. Sie werden auch als angeboren, unverletzlich, unveräußerlich und unabhängig von der Staatsangehörigkeit bezeichnet. Der Tag der Menschenrechte wird am 10. Dezember gefeiert. Es ist der Gedenktag zur Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, die am 10. Dezember 1948 durch die Generalversammlung der Vereinten Nationen verabschiedet wurde.

Weiterlesen