Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

Chris Lohner entsetzt über „Moria“-Haltung der Regierung – Österreich wehrt sich

Chris Lohner entsetzt über „Moria“-Haltung der Regierung – Österreich wehrt sich

Alina Bachmayr-Heyda Alina Bachmayr-Heyda
in Türkis-Grün
Lesezeit:4 Minuten
11. September 2020
1
  • Facebook5.1K
  • Facebook Messenger2
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram0
  • WhatsApp6
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren1

Die österreichische Bundesregierung weigert sich, Menschen von der griechischen Insel Lesbos in Österreich aufzunehmen. Dort ist das Flüchtlingslager Moria abgebrannt, über 12.000 Menschen warten auf den Straßen auf Hilfe. Aus Österreich können sie keine erwarten, stellt der Außenminister Schallenberg klar. Doch dagegen werden immer mehr Stimmen laut.

Nun hat sich auch Bühnenlegende Chris Lohner zu Wort gemeldet. Der Auftritt von Außenminister Schallenberg (ÖVP) in der Zeit im Bild war ihr zu viel. Der Minister will eine „rationale Debatte“, denn es gehe ja „jedes Mal um ein paar Kinder“. Für Chris Lohner ist das purer Zynismus. Sie ist wütend, sehr traurig und schämt sich ohne Ende, erklärt sie auf Facebook.

„Die conclusio daraus (auf das Interview des Außenministers, Anm. der Redaktion) : wenn wir alle sterben lassen ist das die beste Abschreckung für weitere Flüchtlinge. Also lassen. Ein guter Plan einer christlich demokratischen Partei!“

https://www.facebook.com/kontrast.at/posts/3423873144348148

https://www.facebook.com/chrislohner/posts/3643978858969580

Hölle von Moria

Moria ist das größte Flüchtlingslager Europas, dort leben mittlerweile 12.000 Menschen – ausgelegt war es einst für 3.000. Auf Lesbos leben auch 8.000 Flüchtlingskinder – für sie gibt es weder Ärzte noch Schulen oder genügend sauberes Wasser.

Die Lager dort sind eher Gefängnisse als Flüchtlingsunterkünfte. Die Menschen werden absichtlich schlecht behandelt, um den viel vbeschwornen „Pull-Effekt“ zu vermeiden. Menschen in Krisengebieten sollen nicht glauben, dass die Flucht einfach oder erfolgreich verlaufen kann. Solche Bedingungen wären leicht vermeidbar, aber die „Hölle von Moria“ ist Absicht – sie soll Flüchtlinge vor Europa abschrecken, sagen Helfer und Griechen.

„Courage“: Zivilgesellschaft wehrt sich

Chris Lohner ist nicht die einzige, die mit dem Kurs der schwarz-grünen Regierung nicht einverstanden ist. Auch der langjährige Jedermann-Darsteller Cornelius Obonya hat sich für die Aufnahme unbegleiteter Kinder und Jugendlicher stark gemacht.

https://www.facebook.com/117057124979007/posts/4708486282502712/?extid=JFK5s3xca7D4OdOL&d=n

Schauspielerin Katharina Stemberger ist seit langem in der Flüchtlingshilfe tätig. Nun gründete sie gemeinsam mit Marcus Bachmann von Ärzte ohne Grenzen, der Migrationsforscherin Judith Kohlenberger, dem ehemaligen ÖVP-Politiker und Flüchtlings-Koordinator Ferry Maier und dem sozialdemokratischen Unternehmer Stefan Sengl Courage – Mut zur Menschlichkeit. Das Ziel: Die Bundesregierung zum Einlenken zu bewegen. Dazu heißt es auf der Homepage der Initiative:

Wir wollen das Wegschauen beenden. Wir wollen Menschen aus den griechischen Lagern nach Österreich in Sicherheit bringen. Damit das möglich ist, muss es uns gelingen, die österreichische Bundesregierung dazu zu bringen, ihren Blockadepolitik gegen eine solidarische und humane Aufnahmepolitik in Europa zu beenden.

Katharina Stemberger bei der Pressekonferenz. Foto: https://www.facebook.com/niki.kunrath/posts/3319848328073060

Glaubensgemeinschaften gegen Kurz

Doch nicht nur Sozialdemokraten, Neos und auch einzelne Grüne kritisieren die Regierung. Mittlerweile hat sich sogar die österreichische Bischofskonferenz zu Wort gemeldet: „Jedes politische Kalkül über die Aufnahme und Verteilung von Flüchtlingen in Europa ist angesichts der aktuellen Notlage völlig verfehlt. Jetzt zählt rasches und entschlossenes Handeln. Wir können und dürfen nicht wegschauen.“

Vertreter christlicher Glaubensgemeinschaften kritisieren vor allem, dass die Neue Volkspartei mit ihrer Weigerung,Menschen in Not zu helfen, ihre christlich-sozialen wurzeln abkappt. Der evangelische Superintendent von Kärnten und Osttirol, Manfred Sauer, findet klare Worte für den Verfall der Volkspartei. Die Weigerung, Menschen in Not aufzunehmen, ist für eine „Regierungspartei mit angeblich christlicher Verwurzelung zynisch, kalt und herzlos“.

Auch die islamische Glaubensgemeinschaft fordert endlich Handeln von der Regierung: „Österreich ist ein reiches Land, das gewiss mehr bieten kann, als Zelte und Zynismus.“

SPÖ-Bürgermeister für Aufnahme

Der SPÖ-Bürgermeister von Traiskirchen, Andreas Babler, der selbst viel Erfahrung aus der Zeit der Flüchtlingskrise hat, will die Moria-Schande endlich beendet wissen: „Beenden wir diese Schande Europas und holen wir flüchtende Menschen aus diesem Wahnsinn raus.“ Für sein Engagement in der humanitären Versorgung von Geflüchteten dankte ihm nun der Papst bei einer Privataudienz.

Schon im März schlossen sich sozialdemokratische Bürgermeisterinnen und Bürgermeister zusammen und schlugen eine Verteilung von geflüchteten Familien auf Österreichs Gemeinden vor.

„Das nennt sich Empathie. Und ist das Gegenteil davon, politisches Kleingeld am Rücken und am Elend anderer zu wechseln“, erklärte Andreas Kollross, Bürgermeister von Trumau.

Wenn jede Gemeinde zwei Familien oder sagen wir zehn Menschen aufnehmen würde, wäre auf einem Schlag 4.000 Menschen geholfen – der Großteil Kinder“, rechnete damals die Bürgermeisterin von Leonding, Sabine Naderer-Jelinek, vor.

10 europäische Länder starten Aufnahme von Kindern

Erste Schritte für eine Lösung setzen in der Zwischenzeit zehn EU-Staaten. Deutschland, Frankreich, Finnland, Luxemburg, Slowenien, die Niederlande, Kroatien, Portugal, Belgien, die Schweiz nehmen insgesamt 400 Kinder auf. Das löst die Notlage auf Lesbos nicht, wird aber wenigstens als Willensbekundung aufgefasst.

Österreich stellt sich mit seiner Blockade-Haltung auf EU-Ebene ins Aus. Sogar Parteikollege und Hardliner Horst Seehofer kommentiert die Weigerung der schwarz-grünen Regierung.

ZDF-Korrespondent Stefan Leifert berichtet auf Twitter vom Konflikt der Christlichsozialen und der Neuen Volkspartei.

Österreichs „Hilfe vor Ort“ weniger als Opernball-Loge

Kogler und Kurz lassen indes verlautbaren, dass sie sich für mehr humanitäre Hilfe sprechen wollten. Die viel betonte „Hilfe vor Ort“ ist in den letzten Jahren immer mehr ausgedünnt worden.

https://www.facebook.com/kontrast.at/photos/a.1081193908616095/2915376658531135/?type=3

2019 Jahr hat Österreich weniger an das Flüchtlings-Hochkommissariat der UNO (UNHCR) überwiesen, als eine Loge am Opernball kostet. Auch im internationalen Vergleich hinkt Österreich weit hinterher.

Parlament Das Thema "Humanitäre Hilfe" im Parlament

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 10%, 10%
    10% 10%
    1012 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    869 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    866 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    820 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    783 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    735 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    611 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    606 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    599 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    591 Stimme - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 6%, 6%
    6% 6%
    555 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 6%, 6%
    6% 6%
    550 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    477 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    442 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    262 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    186 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 9964
Voters: 1227
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse
Tags: Alexander SchallenbergChris LohnerfeaturedFlüchtlingspolitikInstagramMoriaSebastian Kurz
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
1 Kommentar
Neuste
Älteste Beste
Inline Feedbacks
View all comments
Tommy
Tommy
22. September 2020 12:21

Liebe Frau Lohner! Es gibt immer wieder Themen, bei denen man wütend oder traurig ist, oder sich vielleicht auch schämt. Deshalb heißt es aber nicht immer gleich, dass etwas falsch oder richtig ist.
Conclusio ist, dass es klare Vereinbarungen zwischen der EU und der Türkei seit 2016 gibt. Diese lauten, dass bis zum Abschluss des Asylverfahrens Flüchtlinge auf den Inseln zu bleiben haben. Wird dieses nicht gewährt, werden die Flüchtlinge wieder in die Türkei zurückgeschickt.
Conclusio aus dem vermeintlichen Gutmenschen-Denken mancher ist aber auch, dass dadurch der Beginn von Anarchie und Chaos entsteht, denn pfeift man auf Gesetze/Verordnungen/Vereinbarungen, kann man gleich der Anarchie Tür und Tor öffnen. Dann beugt man sich einfach irgendwelchen Chaoten, die die Lebensweise ihrer Gesellschaft auf die unsere übertragen wollen.

0
0
Antworten

Good News

Shrinkflation (Foto: AI-Montage)
Good News

Aus für Mogelpackungen: Österreich beschließt Gesetz gegen Shrinkflation im Supermarkt

25. Februar 2026

Aktuell sind nicht nur die Preise im Supermarkt auf einem sehr hohen Niveau, sondern Lebensmittelkonzerne reduzieren zusätzlich den Inhalt ihrer...

WeiterlesenDetails
Soziale Kontakte auf Rezept (Foto: Kateryna Hliznitsova/Unsplash+)

Soziale Kontakte auf Rezept: Pilotprojekt gegen Stress und Einsamkeit hilft Patient:innen und entlastet Hausärzt:innen

18. Februar 2026
Gratis Zug Kroatien, Bahnverkehr

Gratis Zugfahren für Kinder, Schüler:innen, Pensionist:innen und Menschen mit Behinderung in Kroatien

17. Februar 2026
Schweden, Stockholm, 4-Tage-Woche, Pilotprojekt, Unsplash+

Vier Tage Arbeit und volle Bezahlung: Schwedisches Pilotprojekt zeigt zufriedenere Mitarbeitende und hohe Produktivität

5. Februar 2026

Dossiers

Dossier

Einfach erklärt: Was Feministinnen wollen – und warum auch Männer profitieren

6. März 2026

Darfst du wählen? Dann danke einer Feministin. Kannst du selbst entscheiden, mit wem du zusammen bist und wie dein Partner...

WeiterlesenDetails
FPÖ Nationalratsabgeordnete

FPÖ-Abgeordnete im Nationalrat: von Burschenschaftern und Verschwörungsanhängerinnen

19. Februar 2026
Disney Schloss, Geld,

Diese 14 Firmen gehören zu den großen Steuertricksern in der EU

22. Januar 2026
Long Covid Corona (Foto: Unsplash/Montage)

Datenrecherche: Wer sich mehrmals mit Corona infiziert, hat auch heute noch Risiko für Spätfolgen

7. Januar 2026

Interviews

Barbara Blaha Funkenschwestern Titelbild (Foto: Kontrast.at/Molden-Verlag)
Frauen & Gleichberechtigung

Barbara Blaha will Männer zu feministischen Verbündeten machen – das Interview zum neuen Buch

5. März 2026

Frauen werden für bewiesene Leistung befördert, Männer für das, von dem wir glauben, dass sie es vielleicht einmal leisten werden....

WeiterlesenDetails
Lukas Lehner über die Aktion 55 plus (Foto: Unsplash/getty images, Caio Kaufmann/)

Ökonom über Aktion 55+: Sinnstiftende Jobprogramme sind langfristig günstiger als Arbeitslosigkeit

17. Februar 2026

„Trump hat ein Klima der Angst und des Hasses geschaffen” – Filmemacherin Kathy Leichter über die Situation in den USA

23. Januar 2026
Ökonomin Sarah Godar

Ökonomin Godar: Österreich verliert jährlich 1,7 Milliarden Euro durch Steuertricks von Konzernen und Superreichen

23. Januar 2026

Weitere Artikel

Alles zum Nehammer-Burger-Video: Mehr arbeiten, weniger verdienen und billiger essen!
Türkis-Grün

Alles zum Nehammer-Burger-Video: Mehr arbeiten, weniger verdienen und billiger essen!

28. September 2023
10-Stunden-Tag für Schwangere und Jugendliche: Das fordern Wirtschaftsvertreter im ÖVP-Arbeitsministerium
Türkis-Grün

10-Stunden-Tag für Schwangere und Jugendliche: Das fordern Wirtschaftsvertreter im ÖVP-Arbeitsministerium

10. Januar 2023
Die Liste der Corona-Hilfsgelder: 47 Milliarden Euro – Wer die meisten Corona-Gelder in Österreich erhält
COFAG-U-Ausschuss

Neue Daten: Cofag-Zahlungen an Unternehmen viel höher als bisher bekannt!

17. Oktober 2022
Regierungsbank
Türkis-Grün

Staatsfinanzen egal: Hälfte der Regierung schwänzt bei Budget-Debatte im Parlament

12. Oktober 2022
Montage, Quelle: BKA & Unsplash & Pixabay
Türkis-Grün

Dank ÖVP und Grünen: Milliarden verteilt, trotzdem hat Österreich 4. schlechteste Wirtschaftsleistung in der EU

11. Oktober 2022
Foto: Florian Schrötter / BKA
Türkis-Grün

Kosten-Rekord bei Regierungsbüros: In nur 4 Jahren um über 50% teurer

28. Februar 2022

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 10%, 10%
    10% 10%
    1012 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    869 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    866 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    820 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    783 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    735 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    611 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    606 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    599 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    591 Stimme - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 6%, 6%
    6% 6%
    555 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 6%, 6%
    6% 6%
    550 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    477 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    442 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    262 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    186 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 9964
Voters: 1227
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Wien
    Der "Carrie-Bradshaw-Index": Economist-Ranking listet Wien als Stadt, in der man für sein Geld gut wohnen kann
  • Das Netzwerk von Jeffrey Epstein (Foto: APA-Images / AFP / MARTIN BUREAU)
    "Politisch hat Epstein auf allen Ebenen gespielt" - Elitenforscher Hartmann erklärt das Epstein-Netzwerk
  • Curtis Yarvin Matrix
    Rechtsextreme Studenten hofieren Demokratie-Gegner Curtis Yarvin in Wien
  • Titelbild Tiktok Experiment (Bild: Screenshots von freiheitlichen Tiktok-Accounts/Montage)
    TikTok-Algorithmus: In wenigen Swipes von FPÖ-Videos zu rechtsextremen Inhalten

Social Media

177kLikes
21.5kFollower
65.1kFollower
8.1kAbos
17.1kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
10.1kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Schauspielerin Hilde Dalik über Kunst und Politik

Nationalrat

  • Nationalratssitzung vom 25. Februar – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wenn Reiche Vereine gründen, um vor „Extremen“ zu warnen, aber nur ihre Eigeninteressen verfolgen
Kowall
  • Preis-Vergleich: Energiewende ist billiger als sich an fossilen Brennstoffen festzuklammern

Cartoons

  • Konservative und ihr Verständnis von Teilzeit-Beschäftigten

Zitate

Berta Cáceres war eine honduranische Umweltaktivistin und Vertreterin der indigenen Lenca. Sie kämpfte für den Schutz der Umwelt und die Rechte der indigenen Bevölkerung, besonders gegen große Infrastrukturprojekte wie den Agua Zarca Staudamm, der die Lebensgrundlage ihrer Gemeinschaft bedrohte. Cáceres wurde 2015 mit dem Goldman Environmental Prize ausgezeichnet – ein Zeichen für ihr großes Engagement. Sie wurde am Morgen des 3. März 2016 in ihrem Haus von mehreren Bewaffneten ermordet. Zitat: Wir haben keinen Ersatzplaneten. Wir haben nur diesen und wir müssen jetzt handeln. Berta Cáceres
Berta Cáceres war eine honduranische Umweltaktivistin und Vertreterin der indigenen Lenca. Sie kämpfte für den Schutz der Umwelt und die Rechte der indigenen Bevölkerung, besonders gegen große Infrastrukturprojekte wie den Agua Zarca Staudamm, der die Lebensgrundlage ihrer Gemeinschaft bedrohte. Cáceres wurde 2015 mit dem Goldman Environmental Prize ausgezeichnet – ein Zeichen für ihr großes Engagement. Sie wurde am Morgen des 3. März 2016 in ihrem Haus von mehreren Bewaffneten ermordet. Zitat: Wir haben keinen Ersatzplaneten. Wir haben nur diesen und wir müssen jetzt handeln. Berta Cáceres

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 10%, 10%
    10% 10%
    1012 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    869 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    866 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    820 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    783 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    735 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    611 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    606 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    599 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    591 Stimme - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 6%, 6%
    6% 6%
    555 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 6%, 6%
    6% 6%
    550 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    477 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    442 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    262 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    186 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 9964
Voters: 1227
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Wien
    Der "Carrie-Bradshaw-Index": Economist-Ranking listet Wien als Stadt, in der man für sein Geld gut wohnen kann
  • Das Netzwerk von Jeffrey Epstein (Foto: APA-Images / AFP / MARTIN BUREAU)
    "Politisch hat Epstein auf allen Ebenen gespielt" - Elitenforscher Hartmann erklärt das Epstein-Netzwerk
  • Curtis Yarvin Matrix
    Rechtsextreme Studenten hofieren Demokratie-Gegner Curtis Yarvin in Wien
  • Titelbild Tiktok Experiment (Bild: Screenshots von freiheitlichen Tiktok-Accounts/Montage)
    TikTok-Algorithmus: In wenigen Swipes von FPÖ-Videos zu rechtsextremen Inhalten

Social Media

177kLikes
21.5kFollower
65.1kFollower
8.1kAbos
17.1kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
10.1kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Schauspielerin Hilde Dalik über Kunst und Politik

Nationalrat

  • Nationalratssitzung vom 25. Februar – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wenn Reiche Vereine gründen, um vor „Extremen“ zu warnen, aber nur ihre Eigeninteressen verfolgen
Kowall
  • Preis-Vergleich: Energiewende ist billiger als sich an fossilen Brennstoffen festzuklammern

Cartoons

  • Konservative und ihr Verständnis von Teilzeit-Beschäftigten

Zitate

Berta Cáceres war eine honduranische Umweltaktivistin und Vertreterin der indigenen Lenca. Sie kämpfte für den Schutz der Umwelt und die Rechte der indigenen Bevölkerung, besonders gegen große Infrastrukturprojekte wie den Agua Zarca Staudamm, der die Lebensgrundlage ihrer Gemeinschaft bedrohte. Cáceres wurde 2015 mit dem Goldman Environmental Prize ausgezeichnet – ein Zeichen für ihr großes Engagement. Sie wurde am Morgen des 3. März 2016 in ihrem Haus von mehreren Bewaffneten ermordet. Zitat: Wir haben keinen Ersatzplaneten. Wir haben nur diesen und wir müssen jetzt handeln. Berta Cáceres
Berta Cáceres war eine honduranische Umweltaktivistin und Vertreterin der indigenen Lenca. Sie kämpfte für den Schutz der Umwelt und die Rechte der indigenen Bevölkerung, besonders gegen große Infrastrukturprojekte wie den Agua Zarca Staudamm, der die Lebensgrundlage ihrer Gemeinschaft bedrohte. Cáceres wurde 2015 mit dem Goldman Environmental Prize ausgezeichnet – ein Zeichen für ihr großes Engagement. Sie wurde am Morgen des 3. März 2016 in ihrem Haus von mehreren Bewaffneten ermordet. Zitat: Wir haben keinen Ersatzplaneten. Wir haben nur diesen und wir müssen jetzt handeln. Berta Cáceres

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments