Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

Ökonom Marterbauer: Corona zeigt, wie wichtig der öffentliche Sektor ist – ihn müssen wir stärken

Ökonom Marterbauer: Corona zeigt, wie wichtig der öffentliche Sektor ist – ihn müssen wir stärken

Kontrast Redaktion Kontrast Redaktion
in Politik
Lesezeit:5 Minuten
13. März 2020
0
  • Facebook389
  • Facebook Messenger0
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram0
  • WhatsApp3
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren0

Die Folgen der Maßnahmen um die Corona-Krise sind noch nicht absehbar. Wie stark die Wirtschaft einbrechen wird, hängt auch vom Verlauf und der Ausbreitung ab. Aber eines ist jetzt schon klar: Kleine Unternehmen und Selbständige brauchen finanzielle Hilfe. Außerdem muss der Staat Leute, die ihre Arbeit verlieren, besser unterstützen. Und er darf die Fehler von 2008 nicht wiederholen und im öffentlichen Sektor kürzen. Wir brauchen zielgerichtete Maßnahmen dort, wo Probleme bestehen statt allgemeine Steuersenkungenen. Denn der ist gerade überlebenswichtig, sagt der AK-Ökonom Markus Marterbauer im Interview.

Nächste Woche sollte das Budget für dieses Jahr präsentiert werden. Wie verändert die Corona-Krise das Budget?

Marterbauer: Die Corona Krise wird massive soziale und wirtschaftliche Auswirkungen haben. Für viele Unternehmen, wenn ihr Liqudität schlechter wird und für viele Arbeitnehmer, die arbeitslos werden könnten. Und immer, wenn sich die Wirtschaft schlecht entwickelt oder gar schrumpft, wirkt sich das direkt aufs Budget aus – also die Einnahmen sinken und die Ausgaben steigen.

Dazu besteht der Bedarf nach budgetpolitischen Maßnahmen. Das heißt, wir werden einen erheblichen Effekt auf den Staatshaushalt haben. Das ist auch gut so:

Der Staatshaushalt ist dazu da, um gegen solche Krisen zu wirken. Das Budget ist ein Instrument gegen die Corona-Krise.

Das wichtigste ist, dass der Finanzminister erkennt: Das Ziel der Budgetplitik ist weder das Nulldefizit, noch ein Überschuss – das Ziel muss es sein, den Wohlstand der Menschen zu sichern und richtig zu reagieren.

Besteht die Gefahr einer neuen Wirtschaftskrise?

Marterbauer: Ich kann nicht abschätzen, wie schwer die Gesundheitskrise werden wird – und davon hängt es ab. Das müssen die Mediziner wissen. Aber die europäische und die österreichische Wirtschaft sind besser aufgestellt als in der Finanzkrise 2008/2009. Auch weil die Wirtschaftspolitik heute pragmatischer ist.

Ich glaube nicht, dass man heute noch solche Wahnsinnigkeiten wiederholen würde: Also nach der Krise dann riesige Sparpakete beschließen. Das ist heute auf europäischer Ebene nicht mehr möglich, glaube ich. Generell ist die Budgetpolitik pragmatischer geworden, wenn vielleicht auch noch nicht in Österreich.

Was muss die Regierung tun, um eine Wirtschaftskrise zu verhindern?

Marterbauer: Das sind im Wesentlichen drei Dinge: Erstens sicherstellen, dass das Gesundheitssystem und die medizinische Versorgung der Bevölkerung funktionieren. Dort die notwendigen Mitteln bereitstellen und dafür sorgen, dass ausreichend Personal im Gesundheitssektor vorhanden ist – auch durch Flexibilität innerhalb des öffentlichen Sektors.

Zweitens muss man dafür sorgen, dass Unternehmen überleben können, die durch Corona in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten. Da geht es vor allem um das Bereitstellen von Liquidität, ich halte von den Haftungsübernahmen recht viel. Man muss sich aber überlegen, wie man den vielen kleinen Firmen im Kunst, Kultur und Sportbereich auch Liquditätshilfen geben kann. Darüber hinaus kann man auch überlegen, ob sich nicht der Staat direkt an Unternehmen beteiligen soll – wie er es in der Bankenkrise getan hat, oder vielleicht sogar vernünftiger als damals.

Drittens kann die Corona-Krise zu einer massiv steigenden Arbeitslosigkeit führen. Und da muss man frühzeitig gegensteuern. Man muss auch Beschätigung stabilsieren und vor allem dafür sorgen, dass Leute, die arbeitslos werden, eine bessere soziale absicherung haben als das heute der Fall ist.

Es müssten die Ersatzraten in der Arbeitslosenversicherung angehoben werden, damit die Einkommensausfälle nicht zu hoch sind. Das ist auch für die gewerbliche Wirtschaft sehr entscheidend.

Man muss sich einfach bewusst sein: Arbeitslosigkeit, die einmal entstanden ist, bringt man nur sehr schwer weg. Das heißt: Wir müssen jetzt schon Maßnahmen beschließen, die die Arbeitslosen sofort wieder gut in den Arbeitsmarkt integrieren, wenn die Krise vorbei ist. Eine sofortige Ausweitung der Qualfizierungs- und Trainingsmittel im Arbeitsmarktservice, aktive arbeitsmarktpolitische Maßnahmen für Problemgruppen und Beschäftigungsmaßnahmen – da muss jetzt schon investiert werden.

Ökonom Marterbauer: Kleine Unternehmer brauchen dringend Hilfe, die KöSt-Senkung für Konzerne sollte die Regierung absagen.

Wie kann man verhindern, dass Arbeitnehmer die Kosten der Krise tragen müssen?

Marterbauer: Die budgetären Kosten der Krise können erheblich sein und müssen zu einer Neuausrichtung der Budgetpolitik führen. Die Regierung kann ihre Pläne zu Entlastung der Großkonzerne und Finanzanleger gleich streichen. Denn: Wir brauchen die Mittel jetzt zur Bekämpfung der Krise – und nicht in ein paar Jahren für die Senkung der KöSt. Man sieht in der Krise, wie stark ein öffentlicher Sektor ist. Und den darf man jetzt keinesfalls schwächen, in dem man die Steuern mutwillig senkt.

Wenn man für die nächsten Jahre schon Maßnahmen geplant hat – etwa Investitionen gegen die Klimakrise, Ausbau Pflege, Ausbau Bildung – dann soll man alle diese Maßnahmen danach überprüfen, ob man sie nicht ins Jahr 2020 vorziehen kann.

Wie kann der Staat Klein- und Mittelbetrieben helfen und den Kleinunternehmern?

Marterbauer: Für mittlere und große Unternehmen haben wir über das Austria Wirtschaftsservice und die Hotel- und Tourismusbank Instrumente, um ihnen Haftungen für Überbrückungskredite zu geben. Für Ein-Personen-Unternehmen und kleine Selbständige fehlen diese Institutionen – da muss man flexibel schauen, wie man denen helfen kann.

Sinnvoll sind etwa die Stundung von Steuerzahlungen wie Körperschaftssteuer, Mehrwertsteuer und unter Umständen auch Sozialversicherungsbeiträgen. Die würden das dann ein paar Monate später zahlen, was ihre Liqudität jetzt erhöhen würde. Man kann aber auch Investitionen begünstigen, die jetzt durchgeführt werden.

Wie schaut eine sinnvolle Unterstützung für Unternehmen aus und was wäre eher eine Umverteilung nach oben zu den Konzernen?

Marterbauer: Eine direkte Hilfe für betroffene Unternehmen, zielgerichtet in manche Branchen wie Kultur, Kunst und Veranstaltungen. Das ist natürlich viel besser als eine breit gestreute Senkung der Kapitalertragssteuer für alle Unternehmen – egal, ob die betroffen sind von der Krise oder nicht. Wir brauchen zielgerichtete Maßnahmen dort, wo Probleme bestehen statt allgemeine Steuersenkungen.

Wie schaut eine sinnvolle Unterstützung für Unternehmen aus und was wäre eher eine Umverteilung nach oben?

Marterbauer: Wenn die Wirtschaftspolitik nicht unmittelbar gegen die Krise und deren Auswirkungen für Unternehmen und Arbeitnehmer reagiert, dann hätten wir langfristige Folgen. Jetzt geht es darum, rasch und zielgerichtet zu reagieren, um die langfristigen Folgen zu vermeiden.

Die Krise zeigt, dass wir einen starken öffentlichen Sektor brauchen. Nicht nur im Gesundheitssystem, sondern auch am Arbeitsmarkt oder zur Unterstützung von kleinen Unternehmen. Wir müssen eine Schlussfolgerung draus ziehen: Die allgemeine Steuersenkungs-Euphorie schwächt den öffentlichen Sektor massiv. Man hatte ja das Gefühl, das wichtigste Ziel der Regierung vor Corona war es, die Steuern zu senken. Aber da muss uns klar sein: Das schwächt den öffentlichen Sektor massiv und würde dazu beitragen, dass die Folgen dieser Krise langfristig wirken. Das müssen wir wirklich üebrdenken.

Und was muss die EU jetzt machen?

Marterbauer: Wichtig ist Solidarität zwischen den Europäischen Staaten. Immer wenn es regional Probleme gibt, muss die EU gemeinsam den Regionen oder Staaten helfen. Es kann durchaus sein, dass sich eine Finanzkrise entwickelt. Denn Italien hat eine hohe Staatsverschuldung und ein sehr labiles Bankenwesen. Da muss sichergestellt werden, dass Corona als Krise eingestuft wird im Rahmen des Fiskalpaktes – das heißt, das ganze System aus Sanktionen muss beiseite geschoben werden. Damit Italien auch die Möglichkeit hat, gegenzusteuern. Es braucht zielgerichtete Investitionen in Ländern, die von der Krise Hauptbetroffen sind.

Außerdem muss die Europäische Zentralbank Staatsanleihen aufkaufen, damit die Zinssätze für Italien nicht zu stark steigen. Damit hat sie auch schon begonnen.

Markus Marterbauer

Der Volkswirt Markus Marterbauer war Konjunkturreferent am WIFO, seit 2011 ist er Leiter der wirtschaftswissenschaftlichen Abteilung der Arbeiterkammer (AK). Marterbauers zahlreiche Publikationen befassen sich mit der Budgetentwicklung und Fiskalpolitik Österreichs, mit Fragen der Einkommensverteilung und der Wirtschaftspolitik.

Marterbauer ist Vizepräsident des Fiskalrates, Experte im Budgetausschuss des österreichischen Nationalrates und Mitglied im Beirat für Wirtschafts- und Sozialfragen.

Auf Twitter ist er hier zu finden.

Parlament Das Thema "XXXXXXXXXX" im Parlament

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
Aktuelle Umfrage: Warum engagierst du dich freiwillig in einem Verein oder einer gemeinnützigen Organisation? (Max. 5 Antwortmöglichkeiten)
Ergebnisse
  • Ich möchte einen nützlichen Beitrag für die Gesellschaft leisten. 24%, 24%
    24% 24%
    890 Stimmen - 24% aller Stimmen
  • Die Tätigkeit macht mir Spaß und ich genieße die Gemeinschaft mit anderen Freiwilligen. 18%, 18%
    18% 18%
    683 Stimmen - 18% aller Stimmen
  • Ich sehe es als meine Pflicht, in einer Gesellschaft Hilfe für andere zu leisten. 15%, 15%
    15% 15%
    571 Stimme - 15% aller Stimmen
  • Ich möchte anderen Menschen helfen. 15%, 15%
    15% 15%
    569 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • Ich möchte selbst auch Hilfe bekommen, wenn ich sie benötige. 9%, 9%
    9% 9%
    347 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Ich habe die Möglichkeit, zu lernen und mich weiterzubilden. 8%, 8%
    8% 8%
    300 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Es ist ein guter Ausgleich für meinen Beruf. 4%, 4%
    4% 4%
    141 Stimme - 4% aller Stimmen
  • Ich engagiere mich nicht, weil ich keine Zeit/Lust dazu habe. 3%, 3%
    3% 3%
    112 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es hilft mir für meinen Beruf. 2%, 2%
    2% 2%
    66 Stimmen - 2% aller Stimmen
  • Ich engagiere mich nicht, möchte es aber tun. 1%, 1%
    1% 1%
    53 Stimmen - 1% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 3732
Voters: 1305
9. Dezember 2025
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse
Tags: BudgetCoronavirusfeaturedKonjunkturKonjunkturpaketMarkus MarterbauerWirtschaft
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
0 Comments
Neuste
Älteste Beste
Inline Feedbacks
View all comments

Good News

Wien stellt auf LED-Lampen um – und senkt damit Lichtverschmutzung auf den Straßen um 75%
Good News

Wien stellt auf LED-Lampen um – und senkt damit Lichtverschmutzung auf den Straßen um 75%

14. Januar 2026

Die Lichtverschmutzung durch Straßenbeleuchtung ist in Wien in den letzten 10 Jahren um 75 Prozent zurückgegangen. Das zeigt eine aktuelle...

WeiterlesenDetails
Gratis Studium und Öffi-Ausbau: Massachusetts widerlegt Mythen zu Millionärssteuern

Gratis Studium und Öffi-Ausbau: Massachusetts widerlegt Mythen zu Millionärssteuern

13. Januar 2026
Mann arbeitet älter (Foto:Unsplash)

Regierung schafft mit der „Aktion 55 plus“ neue Jobs für ältere Arbeitslose

9. Januar 2026
Uruguay (Foto: Unsplash)

In 15 Jahren zum Vorreiter: Uruguays Energiewende gelingt, weil Menschen vor Ort eingebunden sind

19. Dezember 2025

Dossiers

Disney Schloss, Geld,
Dossier

Diese 14 Firmen gehören zu den großen Steuertricksern in der EU

22. Januar 2026

Jeder arbeitende Mensch in Österreich muss Steuern zahlen. Große Unternehmen mit Milliarden-Umsätzen hingegen nutzen vielfältige Wege, um Steuern zu vermeiden....

WeiterlesenDetails
Long Covid Corona (Foto: Unsplash/Montage)

Datenrecherche: Wer sich mehrmals mit Corona infiziert, hat auch heute noch Risiko für Spätfolgen

7. Januar 2026
Sebastian Kurz, Elon Musk, Peter Thiel

Von Peter Thiel bis Sebastian Kurz: Das Polit-Netzwerk aus Tech, Geld und Überwachungsstaat

22. Dezember 2025
Bräuche in Österreich (Foto: Wikipedia: Tobias Spitaler/CC BY 3.0, Horst A. Kandutsch/ CC BY-SA 3.0, Unsplash/ Paul Pastourmatzis, Bengt Nyman/ CC BY 3.0, Montage)

Perchtenläufe, Erntedank, Almabtrieb: Woher kommen unsere Bräuche und was feiern wir da eigentlich?

18. Dezember 2025

Interviews

Interview

„Trump hat ein Klima der Angst und des Hasses geschaffen” – Filmemacherin Kathy Leichter über die Situation in den USA

23. Januar 2026

Unter Donald Trump hat sich das politische Klima in den USA spürbar verschärft und demokratische Standards geraten unter Druck. Zugleich...

WeiterlesenDetails
Ökonomin Sarah Godar

Ökonomin Godar: Österreich verliert jährlich 1,7 Milliarden Euro durch Steuertricks von Konzernen und Superreichen

23. Januar 2026
Interview mit Ulrich Brand (Foto: SBK & Unsplash)

„Lateinamerika wird wieder zum Hinterhof der USA“ – Ulrich Brand über Trumps neue Interventionspolitik

20. Januar 2026
Roger Bjørnstad, Norwegen

Gut für Wirtschaft und Budget: Ökonom Bjørnstad über Norwegens erfolgreiche Vermögenssteuer

19. Dezember 2025

Weitere Artikel

Ökonomin Sarah Godar
Interview

Ökonomin Godar: Österreich verliert jährlich 1,7 Milliarden Euro durch Steuertricks von Konzernen und Superreichen

23. Januar 2026
Foto: Marek Peters / GFDL, Quelle: Wikimedia Commons, Lizenz: GNU Free Documentation License (GFDL), https://www.gnu.org/licenses/fdl-1.3.html
Rechtsextremismus

Rechtsextremismusbericht 2025: Österreichs Neonazis sind gut vernetzt und gewaltbereit

23. Januar 2026
Disney Schloss, Geld,
Dossier

Diese 14 Firmen gehören zu den großen Steuertricksern in der EU

22. Januar 2026
Nationalrat-Sondersitzung vom 21. Jänner – So haben die Parteien abgestimmt!
Abstimmungen Nationalrat

Nationalrat-Sondersitzung vom 21. Jänner – So haben die Parteien abgestimmt!

22. Januar 2026
Schnedlitz und Kickl im Parlament (Foto: APA-Images / APA / Roland Schlager)
News

FPÖ-Klub füttert rechte Medien mit über 60.000 Euro Steuergeld über Inserate gegen NGOs

21. Januar 2026
Teuerung

Portugal und Spanien zeigen: Steuersenkung auf Lebensmittel bringt niedrigere Preise

15. Januar 2026

Umfrage

Aktuelle Umfrage: Warum engagierst du dich freiwillig in einem Verein oder einer gemeinnützigen Organisation? (Max. 5 Antwortmöglichkeiten)
Ergebnisse
  • Ich möchte einen nützlichen Beitrag für die Gesellschaft leisten. 24%, 24%
    24% 24%
    890 Stimmen - 24% aller Stimmen
  • Die Tätigkeit macht mir Spaß und ich genieße die Gemeinschaft mit anderen Freiwilligen. 18%, 18%
    18% 18%
    683 Stimmen - 18% aller Stimmen
  • Ich sehe es als meine Pflicht, in einer Gesellschaft Hilfe für andere zu leisten. 15%, 15%
    15% 15%
    571 Stimme - 15% aller Stimmen
  • Ich möchte anderen Menschen helfen. 15%, 15%
    15% 15%
    569 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • Ich möchte selbst auch Hilfe bekommen, wenn ich sie benötige. 9%, 9%
    9% 9%
    347 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Ich habe die Möglichkeit, zu lernen und mich weiterzubilden. 8%, 8%
    8% 8%
    300 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Es ist ein guter Ausgleich für meinen Beruf. 4%, 4%
    4% 4%
    141 Stimme - 4% aller Stimmen
  • Ich engagiere mich nicht, weil ich keine Zeit/Lust dazu habe. 3%, 3%
    3% 3%
    112 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es hilft mir für meinen Beruf. 2%, 2%
    2% 2%
    66 Stimmen - 2% aller Stimmen
  • Ich engagiere mich nicht, möchte es aber tun. 1%, 1%
    1% 1%
    53 Stimmen - 1% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 3732
Voters: 1305
9. Dezember 2025
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Mario Kunasek, Kindergarten
    FPÖ-Steiermark verwehrt notwendige Diabetes-Betreuung im Kindergarten
  • Krone Artikel über "Spital Touristen" und Herbert Kickl von der FPÖ. (Foto: Screenshot Kronen Zeitung; Helmut Fohringer/APA/Picturedesk - eigene Montage)
    Faktencheck zu Spitalsbesuchen von Ausländern: "Krone" und FPÖ vergiften Stimmung mit irreführenden Zahlen
  • Grönland, Trump, Bezos, Gates, Altman, Zuckerberg KI-Montage / Fotos: Gage Skidmore (CC BY-SA 2.0) & Unsplash
    Bezos, Gates, Altman: Diese Milliardäre wollen mit Trumps Grönland-Plänen noch reicher werden
  • Niki Kowall Atomkraft Montage / Fotos: Wikimedia Commons / T.A.F.K.A.S. (CC BY-SA 3.0), Niki Kowall Facebook
    Frankreichs Atom-Mythos: So ließ das Land Atomenergie billig aussehen

Social Media

176kLikes
21.5kFollower
60kFollower
8.1kAbos
16.6kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
9.1kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Schauspielerin Hilde Dalik über Kunst und Politik

Nationalrat

  • Nationalrat-Sondersitzung vom 21. Jänner – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wer das „Pensionsloch“ beklagt, will Kürzungen bei Pensionen rechtfertigen
Kowall
  • Ökonom Kowall: Frankreichs Atomkraft-Strategie hat der Wirtschaft des Landes geschadet

Cartoons

  • 2-Klassen-Medizin

Zitate

Der niederländische Historiker Rutger Bregman wurde 2019 einem neuen Publikum bekannt, als er beim Wirtschaftsgipfel in Davos kritisiert hat, dass man dort nicht genug über Steuern und Gerechtigkeit spricht. Der Auftritt wurde zu seinem Markenzeichen. Nun hat er in einer Talkshow den norwegischen Milliardär zur Rede gestellt, warum der sein Vermögen nicht besser für die Gemeinschaft nutzt. Bregman findet: Wer enormen Reichtum hat, soll diesen auch nutzen, um die Welt besser zu machen. Er fordert mehr moralische Ambition. Zitat: Ich fordere nicht, dass wohlhabende Menschen ihre Strandhäuser, Luxusautos oder Rolex-Uhren aufgeben. Ich fordere sie auf, zukünftige Historiker stolz zu machen. Die Geschichte erinnert sich nicht an Anlageportfolios. Sie erinnert sich an jene, die alles auf eine Karte gesetzt haben - die ihre Ressourcen, ihre Karrieren und ihren Ruf genutzt haben, um für etwas zu kämpfen, das größer ist als sie selbst. Rutger Bregman
Der niederländische Historiker Rutger Bregman wurde 2019 einem neuen Publikum bekannt, als er beim Wirtschaftsgipfel in Davos kritisiert hat, dass man dort nicht genug über Steuern und Gerechtigkeit spricht. Der Auftritt wurde zu seinem Markenzeichen. Nun hat er in einer Talkshow den norwegischen Milliardär zur Rede gestellt, warum der sein Vermögen nicht besser für die Gemeinschaft nutzt. Bregman findet: Wer enormen Reichtum hat, soll diesen auch nutzen, um die Welt besser zu machen. Er fordert mehr moralische Ambition. Zitat: Ich fordere nicht, dass wohlhabende Menschen ihre Strandhäuser, Luxusautos oder Rolex-Uhren aufgeben. Ich fordere sie auf, zukünftige Historiker stolz zu machen. Die Geschichte erinnert sich nicht an Anlageportfolios. Sie erinnert sich an jene, die alles auf eine Karte gesetzt haben - die ihre Ressourcen, ihre Karrieren und ihren Ruf genutzt haben, um für etwas zu kämpfen, das größer ist als sie selbst. Rutger Bregman

Umfrage

Aktuelle Umfrage: Warum engagierst du dich freiwillig in einem Verein oder einer gemeinnützigen Organisation? (Max. 5 Antwortmöglichkeiten)
Ergebnisse
  • Ich möchte einen nützlichen Beitrag für die Gesellschaft leisten. 24%, 24%
    24% 24%
    890 Stimmen - 24% aller Stimmen
  • Die Tätigkeit macht mir Spaß und ich genieße die Gemeinschaft mit anderen Freiwilligen. 18%, 18%
    18% 18%
    683 Stimmen - 18% aller Stimmen
  • Ich sehe es als meine Pflicht, in einer Gesellschaft Hilfe für andere zu leisten. 15%, 15%
    15% 15%
    571 Stimme - 15% aller Stimmen
  • Ich möchte anderen Menschen helfen. 15%, 15%
    15% 15%
    569 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • Ich möchte selbst auch Hilfe bekommen, wenn ich sie benötige. 9%, 9%
    9% 9%
    347 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Ich habe die Möglichkeit, zu lernen und mich weiterzubilden. 8%, 8%
    8% 8%
    300 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Es ist ein guter Ausgleich für meinen Beruf. 4%, 4%
    4% 4%
    141 Stimme - 4% aller Stimmen
  • Ich engagiere mich nicht, weil ich keine Zeit/Lust dazu habe. 3%, 3%
    3% 3%
    112 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es hilft mir für meinen Beruf. 2%, 2%
    2% 2%
    66 Stimmen - 2% aller Stimmen
  • Ich engagiere mich nicht, möchte es aber tun. 1%, 1%
    1% 1%
    53 Stimmen - 1% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 3732
Voters: 1305
9. Dezember 2025
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Mario Kunasek, Kindergarten
    FPÖ-Steiermark verwehrt notwendige Diabetes-Betreuung im Kindergarten
  • Krone Artikel über "Spital Touristen" und Herbert Kickl von der FPÖ. (Foto: Screenshot Kronen Zeitung; Helmut Fohringer/APA/Picturedesk - eigene Montage)
    Faktencheck zu Spitalsbesuchen von Ausländern: "Krone" und FPÖ vergiften Stimmung mit irreführenden Zahlen
  • Grönland, Trump, Bezos, Gates, Altman, Zuckerberg KI-Montage / Fotos: Gage Skidmore (CC BY-SA 2.0) & Unsplash
    Bezos, Gates, Altman: Diese Milliardäre wollen mit Trumps Grönland-Plänen noch reicher werden
  • Niki Kowall Atomkraft Montage / Fotos: Wikimedia Commons / T.A.F.K.A.S. (CC BY-SA 3.0), Niki Kowall Facebook
    Frankreichs Atom-Mythos: So ließ das Land Atomenergie billig aussehen

Social Media

176kLikes
21.5kFollower
60kFollower
8.1kAbos
16.6kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
9.1kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Schauspielerin Hilde Dalik über Kunst und Politik

Nationalrat

  • Nationalrat-Sondersitzung vom 21. Jänner – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wer das „Pensionsloch“ beklagt, will Kürzungen bei Pensionen rechtfertigen
Kowall
  • Ökonom Kowall: Frankreichs Atomkraft-Strategie hat der Wirtschaft des Landes geschadet

Cartoons

  • 2-Klassen-Medizin

Zitate

Der niederländische Historiker Rutger Bregman wurde 2019 einem neuen Publikum bekannt, als er beim Wirtschaftsgipfel in Davos kritisiert hat, dass man dort nicht genug über Steuern und Gerechtigkeit spricht. Der Auftritt wurde zu seinem Markenzeichen. Nun hat er in einer Talkshow den norwegischen Milliardär zur Rede gestellt, warum der sein Vermögen nicht besser für die Gemeinschaft nutzt. Bregman findet: Wer enormen Reichtum hat, soll diesen auch nutzen, um die Welt besser zu machen. Er fordert mehr moralische Ambition. Zitat: Ich fordere nicht, dass wohlhabende Menschen ihre Strandhäuser, Luxusautos oder Rolex-Uhren aufgeben. Ich fordere sie auf, zukünftige Historiker stolz zu machen. Die Geschichte erinnert sich nicht an Anlageportfolios. Sie erinnert sich an jene, die alles auf eine Karte gesetzt haben - die ihre Ressourcen, ihre Karrieren und ihren Ruf genutzt haben, um für etwas zu kämpfen, das größer ist als sie selbst. Rutger Bregman
Der niederländische Historiker Rutger Bregman wurde 2019 einem neuen Publikum bekannt, als er beim Wirtschaftsgipfel in Davos kritisiert hat, dass man dort nicht genug über Steuern und Gerechtigkeit spricht. Der Auftritt wurde zu seinem Markenzeichen. Nun hat er in einer Talkshow den norwegischen Milliardär zur Rede gestellt, warum der sein Vermögen nicht besser für die Gemeinschaft nutzt. Bregman findet: Wer enormen Reichtum hat, soll diesen auch nutzen, um die Welt besser zu machen. Er fordert mehr moralische Ambition. Zitat: Ich fordere nicht, dass wohlhabende Menschen ihre Strandhäuser, Luxusautos oder Rolex-Uhren aufgeben. Ich fordere sie auf, zukünftige Historiker stolz zu machen. Die Geschichte erinnert sich nicht an Anlageportfolios. Sie erinnert sich an jene, die alles auf eine Karte gesetzt haben - die ihre Ressourcen, ihre Karrieren und ihren Ruf genutzt haben, um für etwas zu kämpfen, das größer ist als sie selbst. Rutger Bregman

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments