Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

Das reichste Prozent besitzt mehr als 90 Prozent der ÖsterreicherInnen zusammen

Das reichste Prozent besitzt mehr als 90 Prozent der ÖsterreicherInnen zusammen

Jahoda Bauer Institut Jahoda Bauer Institut
in Wirtschaft und Finanzen
Lesezeit:4 Minuten
29. September 2017
2
  • Facebook104
  • Facebook Messenger5
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram0
  • WhatsApp6
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren2

Das Vermögen ist in Österreich noch ungleicher verteilt als bisher angenommen. So besitzt das oberste Prozent der Bevölkerung 40,5 % des Vermögens, bisher ging man von „lediglich“ 25 % aus. Das zeigt eine neue Studie der AK Oberösterreich und Wien.

90 % besitzen gemeinsam nur 34,2 %

In Österreich weiß man relativ wenig über große Vermögen und wer diese beseitzt. Während es in fast allen europäischen Ländern relativ genaue Aufzeichnungen über das Vermögen gibt, weil die Staaten darauf Steuern erheben, fehlen diese Daten in Österreich, weil es hier weder Vermögens- noch Erbschaftssteuern gibt. Daher müssen die Vermögensdaten von der EZB durch Befragungen erhoben werden.

Die sogenannte „Household Finance and Consumption Survey (HFCS)“ ist die genauste Aufzeichnung über die Vermögen der österreichischen Haushalte. Die Daten weisen jedoch einen entscheidenden Mangel auf: Reiche Haushalte werden hier nur unzureichend erfasst und tendieren dazu, die Befragung zu vermeiden. Das führte dazu, dass die Vermögenswerte von besonders wohlhabenden Personen unterschätzt werden – und in Folge auch die Vermögensungleichheit. Ein Team von ÖkonomInnen von der Johannes-Kepler-Universität Linz hat nun diese Unschärfe durch statistische Schätzungen ausgeglichen. Das Resultat:

Die Vermögenswerte sind deutlich höher und die Verteilung enorm ungleicher, als bisher angenommen.

Superreiche könnten drei Jahre lang alle  Staatsausgaben übernehmen

Das gesamte Vermögen der ÖsterreicherInnen macht 1.317 Milliarden Euro aus, das sind um 319 Milliarden mehr als in den bisherigen Daten. Ein Haushalt im reichsten Prozent verfügt im Durchschnitt über ein Vermögen von 14 Millionen Euro. In Summe besitzen die Superreichen 534 Milliarden Euro.

Das reichste Prozent könnte also drei Jahre lang alle Staatsausgaben für öffentliche Verwaltung, Gesundheitswesen, sämtliche Bildungseinrichtungen, Polizei, Feuerwehr, Rettung, Pensionen, Straßenbau, etc. übernehmen.

Was bleibt dem Rest?

Klar ist, wenn wenige so viel besitzen, bleibt für die Vielen wenig. 90 % der ÖsterreicherInnen verfügen gemeinsam nämlich nur über 34,2 % des Gesamtvermögens, die ärmere Hälfte besitzt gar nur 2,5 %. Zur ärmeren Hälfte gehört man, wenn im Haushalt das Vermögen abzüglich aller Schulden unter 85.000 Euro liegt. Die nackten Zahlen sprechen eine deutliche Sprache, noch klarer wird das Bild, wenn man sich selbst auf der Vermögensskala einordnet. Die Webseite www.verteilung.at bereitet die aktuellen Daten interaktiv und anschaulich auf.

Erbschaftssteuer für mehr Gerechtigkeit

Ein gewichtiger Grund für die ungleiche Verteilung liegt an dem Fehlen von gerechten Steuermechanismen, damit der vorhandene Wohlstand auch allen zu gute kommt. So wechseln durch Erbschaften in Österreich Milliardenbeträge gänzlich unbesteuert den Besitzer. Das nutzt vor allem dem reichsten Prozent: Wenn Superreiche erben, erhalten sie im Schnitt 3,3 Millionen Euro – ohne dafür eine Leistung zu erbringen oder einen Cent Steuern zu bezahlen. Als Teil der reichsten 10 Prozent erbt man noch 828.000 Euro – die „restlichen“ 90 Prozent erben, wenn überhaupt, knapp über 100.000 Euro. Österreich liegt damit weltweit auf Platz 1 von 50 Ländern, in denen Reichtum am stärksten vererbt wird.

Wirtschaftlicher Schaden durch Ungleichheit

Diese enorme Ungleichverteilung ist nicht nur ungerecht, sondern wirkt sich auch negativ auf unsere Wirtschaftsleistung aus. Denn weniger vermögende Haushalte geben ihr Geld eher für Dinge des täglichen Bedarfs aus. Stärkt man Einkommen und Vermögen dieser Gruppe nutzt das unmittelbar der Wirtschaft. Superreiche hingegen werden ihren Konsum nicht weiter erhöhen, sondern stecken überschüssiges Kapital in den Finanzmarkt, oft werden die Gewinne in Steueroasen versteckt. Die damit vermiedenen Steuereinnahmen schwächen den Staat und das Gemeinwesen.

Die enorme Ungleichheit führt also zu einem ausufernden Finanzmarkt, schadet der Realwirtschaft und kostet den Staat obendrein noch Steuereinnahmen.

Gleichheit bringt Glück

Der Abstand zwischen den Superreichen und den Menschen, die in Österreich ein gewöhnliches Leben führen, wächst stetig. Ein Aufstieg in diese Sphären ist praktisch nicht möglich, es existiert eine gläserne Decke. Diese zu durchbrechen ist die Herausforderung unserer Zeit, denn mit der extremen Vermögenskonzentration verschieben sich auch die Machtverhältnisse im Land. Das gefährdet die Demokratie.

Wer die wachsende Ungleichheit ignoriert oder gar weiter fördert, festigt diese Verhältnisse ganz bewusst und hilft bei der laufenden Umverteilung von unten nach oben mit. Klug wäre es das Gegenteil zu tun, denn bereits 2009 haben Wilkinson und Pickett nach jahrzehntelanger Forschung nachgewiesen, dass gleichere Gesellschaften die glücklicheren sind: Soziale Spannungen, die Lebenserwartung, Gesundheit, Bildungschancen, Geburtenrate, Verbrechensrate und vieles mehr stehen in einem direkten Zusammenhang zur gleicheren Verteilung von Vermögen und Einkommen. Geht es um das Glück der großen Zahl, ist mehr Gleichheit der Schlüssel dazu.

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 10%, 10%
    10% 10%
    1377 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    1168 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    1153 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    1078 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    1050 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    964 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    800 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    788 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    784 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    784 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 6%, 6%
    6% 6%
    739 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 5%, 5%
    5% 5%
    719 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    621 Stimme - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    569 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    336 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    271 Stimme - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 13201
Voters: 1706
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse
Tags: ErbschaftssteuerfeaturedFPÖÖVPSoziale Gerechtigkeit
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
2 Comments
Neuste
Älteste Beste
Inline Feedbacks
View all comments
so-und-so
so-und-so
12. Oktober 2017 08:42

das ist vielleicht ein Schwachsinn… unfassbar das man so etwas verzapfen kann.. allein die Aussage: „Klar ist, wenn wenige so viel besitzen, bleibt für die Vielen wenig.“ hier oben – so als ob es bei Vermögen einen „Deckel“ gäbe.. sprich: stehen lediglich 100 Millionen zur Verfügung und die werden nun auf alle aufgeteilt, die eine Viel = Reich und die anderen wenig = arm… 😉 sagt denn nicht der HAUSVERSTAND dass das nicht stimmen KANN“ ?! wie sollte bitte jemand der viel Geld hat dem „Armen“ was wegnehmen…? also wenn ich tausend Euro habe dann nehme ich dem anderen der 100 Euro hat was weg. Hey, gehts denn noch blöder..? und seit wann ist das „Vernögen“ gedeckelt…man versteht hoffentlich was das Wort bedeutet. Kurz: Deckel bedeutet dass es NICHT merh Geld gibt, so als ob die Druckereien ein „AUS“ machen würden, es gibt nicht mehr ! 🙂 Kuriose Vorstellung…es gibt somit nur begrenztes Geld im Land, so die Aussage hier oben.. 😀
Das man überhaupt drauf reinfallen kann auf so eine Aussage ist schon eine Sensation.. 🙂 vermutlich jedoch wird das eh gelöscht werden, Zensur war ja schon immer eine Stärke.. 😉

0
0
Antworten
Thomas Zeindl
Thomas Zeindl
Reply to  so-und-so
1. November 2017 18:15

Herr so-und-so ist nicht gelöscht worden aus der „Schleppenscheiße“ und das ist natürlich gut so 🙂 – Einen Start-Smiley habe ich dann auch schon gefunden. In der Volkswirtschaft geht es nicht grundsätzlich um Ideologien, sondern erst einmal um die Analyse der Makroökonomie, das handeln des Einzelnen steht also nicht im Vordergrund. Herr so-und-so ist aber komplett wie „Jumping-Jack“ aus der Schachtel gesprungen, da er ein Stichwort der FPÖ entdeckt hat, die ja so gerne die Erbschafts- und Schenkungssteuer komplett abschaffen will. Hier geht es aber eher darum, wie sich Einkommens-Ungleichverteilung auswirkt auf die Volkswirtschaft in Österreich. Dass wenige mehr haben ist ja nicht per se schlecht, Unternehmer schaffen mit Eigenkapital auch sinnvoll Arbeitsplätze und damit Einkommen. Hier geht es aber vor allem darum, dass Österreich das Land mit dem meisten ererbten Vermögen der Welt ist. Das hat mich wirklich erschreckt. Die „Erben-Generation“ kann laut Artikel das Wirtschafts-Wachstum beeinträchtigen, da sie vermehrt nicht mehr an Investitionen denkt, sondern an Finanz-Produkte. Pauschalisierung halte ich zwar für gefährlich, da sie den einzelnen dikretieren können. Aus persönlicher Erfahrung hat man aber schon selber 2te oder 3te Generationen kennengelernt, welche die Aufbauleistung der 1ten Generation nicht weitergeführt hatten, schlicht weil sie nicht wollten oder weil Unternehmergeist einfach nicht vererbt werden kann. Das gefährdet natürlich schon die Gesellschaft und deren Wettbewerbsfähigkeit. Da gilt dann wieder der alte platte Spruch „Gewinne werde realisert, Verluste werden sozialisiert“ 🙁 – Schluss-Smiley

1
-1
Antworten

Good News

Arbeit & Freizeit

Programm gegen Arbeitslosigkeit und Fachkräftemangel: Regierung investiert 40 Mio. € in Weiterbildung von Arbeitssuchenden

17. März 2026

Die Bundesregierung investiert 40 Millionen Euro, um Arbeitslose für Zukunftsjobs auszubilden. So bekommen Arbeitssuchende ein gutes Einkommen, Unternehmen bekommen die...

WeiterlesenDetails
Spanien investiert in erneuerbare Energie und profitiert von günstigem Strom. (Foto: Unsplash/ Alex Moliski; Wikipedia/Palácio do Planalto from Brasilia, Brasil, CC BY 2.0)

Spanien hat in Erneuerbare Energien investiert und profitiert jetzt von günstigen Strompreisen

12. März 2026
Shrinkflation (Foto: AI-Montage)

Aus für Mogelpackungen: Österreich beschließt Gesetz gegen Shrinkflation im Supermarkt

25. Februar 2026
Soziale Kontakte auf Rezept (Foto: Kateryna Hliznitsova/Unsplash+)

Soziale Kontakte auf Rezept: Pilotprojekt gegen Stress und Einsamkeit hilft Patient:innen und entlastet Hausärzt:innen

18. Februar 2026

Dossiers

Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez (Foto: Unsplash+)
Arbeit & Freizeit

Niedrige Energiepreise, mehr Sicherheit für Frauen und klares Nein zum Krieg – So hat Regierungschef Sánchez Spanien vorangebracht

17. März 2026

Spanien hat europaweit eines der besten öffentlichen Gesundheitssysteme. In den vergangenen Jahren sind zudem die Stromrechnungen durch staatliche Preiseingriffe und...

WeiterlesenDetails

Einfach erklärt: Was Feministinnen wollen – warum auch Männer profitieren

6. März 2026
FPÖ Nationalratsabgeordnete

FPÖ-Abgeordnete im Nationalrat: von Burschenschaftern und Verschwörungsanhängerinnen

19. Februar 2026
Disney Schloss, Geld,

Diese 14 Firmen gehören zu den großen Steuertricksern in der EU

22. Januar 2026

Interviews

Jason Stanley über die USA unter Trump: Das ist Faschismus. (Foto: Jason Stanley/Wikipedia/CC0; Unsplash/getty images; bearbeitet)
Internationales

„Das ist Faschismus“ – US-Philosoph Jason Stanley über den Zerfall der Demokratie unter Trump

24. März 2026

Einer, der nicht überrascht, verwundert oder sprachlos ist, wenn er die Politik von Donald Trump und dessen engstem Zirkel verfolgt,...

WeiterlesenDetails

Wenn das Freibad zusperrt – Jede zweite Gemeinde kann ihre Ausgaben nicht mehr allein stemmen

23. März 2026
Finanzminister Markus Marterbauer bei Ministerrat am 11.03.2026 zur Spritpreisbremse, BKA/Andy Wenzel

Finanzminister erklärt Spritpreisbremse und rät: Österreich soll aus fossiler Energie raus

20. März 2026
Barbara Blaha Funkenschwestern Titelbild (Foto: Kontrast.at/Molden-Verlag)

Barbara Blaha will Männer zu feministischen Verbündeten machen – das Interview zum neuen Buch

5. März 2026

Weitere Artikel

Foto: Wikipedia/Whitehouse
Wirtschaft und Finanzen

580 Millionen Dollar in einer Minute: Nutzen Insider den Zugang zu Trump für Börsenwetten?

27. März 2026
Strommarkt ist außer Kontrolle - Gastbeitrag Peter Molnar (Foto: Unsplash/Foto: Simonis z.V.g)
Energie

Der Strom-Markt versagt in Krisen, aber wir können seine Fehler korrigeren

27. März 2026
Finanzminister Markus Marterbauer bei Ministerrat am 11.03.2026 zur Spritpreisbremse, BKA/Andy Wenzel
Energie

Finanzminister erklärt Spritpreisbremse und rät: Österreich soll aus fossiler Energie raus

20. März 2026
OMV Tankstelle Preise (APA-Images / WeingartnerFoto_APAIMG_003161941.HR)
Energie

Iran-Krieg: Bleibt Europa vom Öl abhängig, bestimmen Trump & Co unsere Energiepreise

18. März 2026
Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez (Foto: Unsplash+)
Arbeit & Freizeit

Niedrige Energiepreise, mehr Sicherheit für Frauen und klares Nein zum Krieg – So hat Regierungschef Sánchez Spanien vorangebracht

17. März 2026
Spanien investiert in erneuerbare Energie und profitiert von günstigem Strom. (Foto: Unsplash/ Alex Moliski; Wikipedia/Palácio do Planalto from Brasilia, Brasil, CC BY 2.0)
Energie

Spanien hat in Erneuerbare Energien investiert und profitiert jetzt von günstigen Strompreisen

12. März 2026

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 10%, 10%
    10% 10%
    1377 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    1168 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    1153 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    1078 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    1050 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    964 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    800 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    788 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    784 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    784 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 6%, 6%
    6% 6%
    739 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 5%, 5%
    5% 5%
    719 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    621 Stimme - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    569 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    336 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    271 Stimme - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 13201
Voters: 1706
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Jeffrey Epstein, Ghislaine Maxwell, US DEPARTMENT OF JUSTICE
    Mädchenhandel im Privatjet: "Epsteins Methoden waren erschreckend gewöhnlich"
  • Spanien investiert in erneuerbare Energie und profitiert von günstigem Strom. (Foto: Unsplash/ Alex Moliski; Wikipedia/Palácio do Planalto from Brasilia, Brasil, CC BY 2.0)
    Spanien hat in Erneuerbare Energien investiert und profitiert jetzt von günstigen Strompreisen
  • Reiche, Millionäre, Wirtschaftsliberale, Agenda-Setting, Foto: Getty Images, Unsplash +
    Wenn Reiche Vereine gründen, um vor „Extremen“ zu warnen, aber nur ihre Eigeninteressen verfolgen
  • Barbara Blaha Funkenschwestern Titelbild (Foto: Kontrast.at/Molden-Verlag)
    Barbara Blaha will Männer zu feministischen Verbündeten machen – das Interview zum neuen Buch

Social Media

177kLikes
19.3kFollower
69.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Nationalrat

  • Nationalratssitzung vom 25. und 26. März – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wenn Reiche Vereine gründen, um vor „Extremen“ zu warnen, aber nur ihre Eigeninteressen verfolgen
Kowall
  • Preis-Vergleich: Energiewende ist billiger als sich an fossilen Brennstoffen festzuklammern

Cartoons

  • Rechtsextremismus auf TikTok

Zitate

Trump hat im Wahlkampf versprochen, keine neuen Kriege zu beginnen. Doch das war reine Rhetorik. "Wer verstanden hat, dass Trump faschistisch agiert, konnte das vorhersehen", sagt der US-Philosoph Jason Stanley. Wir haben mit ihm gesprochen: Über die USA und warum er sich dort nicht mehr sicher fühlt. Über Friedensversprechen, die nichts wert sind – und warum es ihn hoffnungsvoll stimmt, wenn sich in Städten wie Minneapolis Widerstand gegen eine scheinbare Übermacht formiert. Zitat: Europa muss sich gegen Trump wehren. Die USA sind die größte Gefahr für Freiheit in der Welt aktuell. Hoffentlich merken die Europäer, dass sie ihre liberalen Demokratien verteidigen und rechtsradikale Parteien stoppen müssen. Jason Stanley
Trump hat im Wahlkampf versprochen, keine neuen Kriege zu beginnen. Doch das war reine Rhetorik. "Wer verstanden hat, dass Trump faschistisch agiert, konnte das vorhersehen", sagt der US-Philosoph Jason Stanley. Wir haben mit ihm gesprochen: Über die USA und warum er sich dort nicht mehr sicher fühlt. Über Friedensversprechen, die nichts wert sind – und warum es ihn hoffnungsvoll stimmt, wenn sich in Städten wie Minneapolis Widerstand gegen eine scheinbare Übermacht formiert. Zitat: Europa muss sich gegen Trump wehren. Die USA sind die größte Gefahr für Freiheit in der Welt aktuell. Hoffentlich merken die Europäer, dass sie ihre liberalen Demokratien verteidigen und rechtsradikale Parteien stoppen müssen. Jason Stanley

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 10%, 10%
    10% 10%
    1377 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    1168 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    1153 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    1078 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    1050 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    964 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    800 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    788 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    784 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    784 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 6%, 6%
    6% 6%
    739 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 5%, 5%
    5% 5%
    719 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    621 Stimme - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    569 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    336 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    271 Stimme - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 13201
Voters: 1706
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Jeffrey Epstein, Ghislaine Maxwell, US DEPARTMENT OF JUSTICE
    Mädchenhandel im Privatjet: "Epsteins Methoden waren erschreckend gewöhnlich"
  • Spanien investiert in erneuerbare Energie und profitiert von günstigem Strom. (Foto: Unsplash/ Alex Moliski; Wikipedia/Palácio do Planalto from Brasilia, Brasil, CC BY 2.0)
    Spanien hat in Erneuerbare Energien investiert und profitiert jetzt von günstigen Strompreisen
  • Reiche, Millionäre, Wirtschaftsliberale, Agenda-Setting, Foto: Getty Images, Unsplash +
    Wenn Reiche Vereine gründen, um vor „Extremen“ zu warnen, aber nur ihre Eigeninteressen verfolgen
  • Barbara Blaha Funkenschwestern Titelbild (Foto: Kontrast.at/Molden-Verlag)
    Barbara Blaha will Männer zu feministischen Verbündeten machen – das Interview zum neuen Buch

Social Media

177kLikes
19.3kFollower
69.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Nationalrat

  • Nationalratssitzung vom 25. und 26. März – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wenn Reiche Vereine gründen, um vor „Extremen“ zu warnen, aber nur ihre Eigeninteressen verfolgen
Kowall
  • Preis-Vergleich: Energiewende ist billiger als sich an fossilen Brennstoffen festzuklammern

Cartoons

  • Rechtsextremismus auf TikTok

Zitate

Trump hat im Wahlkampf versprochen, keine neuen Kriege zu beginnen. Doch das war reine Rhetorik. "Wer verstanden hat, dass Trump faschistisch agiert, konnte das vorhersehen", sagt der US-Philosoph Jason Stanley. Wir haben mit ihm gesprochen: Über die USA und warum er sich dort nicht mehr sicher fühlt. Über Friedensversprechen, die nichts wert sind – und warum es ihn hoffnungsvoll stimmt, wenn sich in Städten wie Minneapolis Widerstand gegen eine scheinbare Übermacht formiert. Zitat: Europa muss sich gegen Trump wehren. Die USA sind die größte Gefahr für Freiheit in der Welt aktuell. Hoffentlich merken die Europäer, dass sie ihre liberalen Demokratien verteidigen und rechtsradikale Parteien stoppen müssen. Jason Stanley
Trump hat im Wahlkampf versprochen, keine neuen Kriege zu beginnen. Doch das war reine Rhetorik. "Wer verstanden hat, dass Trump faschistisch agiert, konnte das vorhersehen", sagt der US-Philosoph Jason Stanley. Wir haben mit ihm gesprochen: Über die USA und warum er sich dort nicht mehr sicher fühlt. Über Friedensversprechen, die nichts wert sind – und warum es ihn hoffnungsvoll stimmt, wenn sich in Städten wie Minneapolis Widerstand gegen eine scheinbare Übermacht formiert. Zitat: Europa muss sich gegen Trump wehren. Die USA sind die größte Gefahr für Freiheit in der Welt aktuell. Hoffentlich merken die Europäer, dass sie ihre liberalen Demokratien verteidigen und rechtsradikale Parteien stoppen müssen. Jason Stanley

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments