Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Tarik Mete
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
    • Jobs
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Die App
    • Podcast
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Tarik Mete
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
    • Jobs
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

Unternehmen mit 34-Stunden-Woche: „Die 4-Tage-Woche ist gekommen, um zu bleiben“

Kontrast.at als bevorzugte Google-Quelle hinzufügen.
4-Tage-Woche in Österreich: Diese Unternehmen haben die Arbeitszeit verkürzt

Foto: epunkt / eigene Montage

Lena Krainz Lena Krainz
in 4-Tage-Woche
Lesezeit:5 Minuten
28. Februar 2023
0
  • Facebook562
  • Facebook Messenger0
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram0
  • WhatsApp3
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren0

Das führende Recruiting-Unternehmen in Österreich hat seit November 2022 dauerhaft die 4-Tage-Woche eingeführt. Seitdem arbeiten die rund 300 Mitarbeiter:innen nur noch 34 Stunden pro Woche – bei vollem Lohn. „Jedes Unternehmen sollte sich mit der 4-Tage-Woche befassen. Dieses Thema ist gekommen, um zu bleiben“, sagt epunkt-Geschäftsführerin Andrea Bertl. Warum, erklärt sie im Kontrast-Gespräch.

epunkt ist Marktführer unter den Recruiting-Unternehmen in Österreich. Jede dritte IT- und Engineering-Fachkraft wird von ihnen vermittelt. Seit November 2022 gilt im Recruiting-Unternehmen epunkt die 34-Stunden-Woche bei vollem Lohnausgleich. Für die knapp 300 Mitarbeiter:innen beginnt seitdem das Wochenende schon am Donnerstag.

4-Tage-Woche als Magnet und Kleber für Mitarbeiter:innen

Geschäftsführerin Andrea Bertl ist von den Vorteilen der 4-Tage-Woche in ihrem Unternehmen überzeugt.

„Wir haben uns immer schon für die 4-Tage-Woche interessiert. Zum einen, weil wir stets gern am Puls der Zeit sind und zum anderen, weil es bereits internationale Studien dazu gegeben hat, die zeigen, dass es funktioniert“, erzählt Andrea Bertl. Dass das Unternehmen schließlich den Schritt selbst gewagt hat, lag am Ende der Corona-Krise, die eine enorm hohe Nachfrage nach ihrer Dienstleistung brachte. „Während der Corona-Krise waren die Unternehmen sehr vorsichtig, aber dann ab Sommer 2021 gab es einen richtigen Peak. Die Wirtschaft ist wahnsinnig angesprungen, alle haben Unmengen an Personal gebraucht – auch in Kombination mit dem Fachkräftemangel. Wir hatten so viel Nachfrage, dass wir Aufträge ablehnen mussten“, erzählt Bertl. Gleichzeitig hat epunkt selbst nicht genügend Personal gefunden – auch weil viele Unternehmen ausgebildete Recruiter von ihnen abgeworben haben. „Dann haben wir gesagt, wir brauchen etwas, das für Mitarbeiter:innen einerseits wie ein Kleber und andererseits wie ein Magnet wirkt“, so Bertl.

Und so hat sich das Unternehmen entschieden, für 3 Sommermonate testweise die 32-Stunden-Woche bei vollem Lohn einzuführen. Weniger Umsatz war dabei keine Option – denn das hätte sich das Unternehmen nicht leisten können.

„Wir mussten auf das vertrauen, was in internationalen Studien schon gut dokumentiert war: dass es möglich ist, die Produktivität zu steigern“, erzählt Bertl.

Nach der Testphase: 34-Stunden-Woche bei vollem Lohn eingeführt

Nach der Testphase zeigte sich, dass die Produktivität die Stundenreduktion nicht ausgleichen konnte. Dennoch hat sich das Management entschieden, dauerhaft – bis auf Widerruf – die 34-Stunden-Woche bei vollem Lohn einzuführen. Denn die Testphase sei zu kurz gewesen, um Rückschlüsse auf die Wirkung der 4-Tage-Woche zu erlauben, erklärt die Geschäftsführerin. Die Mitarbeiter:innen bräuchten Zeit, sich umzustellen und neu zu organisieren. Außerdem gab es viele Feiertage, einen Urlaubs-Nachholeffekt und die Nachwirkungen einer neu eingeführten Software.

„Wenn man nicht hinter der Idee der 4-Tage-Woche steht, kann man ihr die Schuld für alles geben, was nicht funktioniert. Aber wir glauben an die Vorteile der Arbeitszeitverkürzung, wie Produktivitätsgewinne, enorme Erholungseffekte und Mitarbeiterbindung“, ist Bertl überzeugt.

Die 4-Tage-Woche ist ein Deal mit den Beschäftigten – kein Geschenk

Sollte sich herausstellen, dass epunkt mit der 4-Tage-Woche die Unternehmensziele nicht erreichen kann, werden sie das auch wieder rückgängig machen. „Aber unser großes Ziel ist natürlich, das nicht zu tun, sondern der ganzen Welt und uns selbst und allen Kritikern zu beweisen, dass es möglich ist“, so Bertl. Die vergangenen Monate scheinen ihnen Recht zu geben: Bis jetzt liegen sie sehr gut im Budget. „Wir sind sehr zuversichtlich“, bestätigt Bertl.
Ein Grund für das Funktionieren der Arbeitszeitverkürzung sei auch die klare Kommunikation. „Die 4-Tage-Woche ist kein Geschenk, sondern ein Deal“, erklärt epunkt-Chefin Bertl. Denn von den Mitarbeiter:innen wird im Rahmen eines Fair Use Kodex erwartet, ihre eigenen Arbeitsziele zu erreichen. Und wenn ein Kunde beispielsweise nur an einem Freitag Zeit für einen Termin hat, dann kann und soll auch am Freitag gearbeitet werden. Auch wenn ein Feiertag ist, entfällt der freie Freitag. „Weil wir in der Testphase gesehen haben, dass sich die Arbeit in einer Drei-Tage-Woche nicht ausgeht“, so Bertl.
Dass dadurch mehr Druck und Stress bei den Mitarbeiter:innen entsteht, ist bei epunkt nicht der Fall. „90 Prozent der Mitarbeiter nutzt die 4-Tage-Woche sehr überzeugt. Das ist sicher unser stärkster und beliebtester Benefit, den wir haben“, sagt Bertl.

Das führende Recruiting-Unternehmen epunkt hat Standorte in Linz, Wien und Graz. (Foto: epunkt)

Umfrage: 83 Prozent der Unternehmen können sich 4-Tage-Woche vorstellen

Obwohl das Unternehmen im Normalfall nur noch Montag bis Donnerstag für seine Kundinnen und Kunden erreichbar ist, ist deren Reaktion überaus positiv. „Probleme gab es keine – im Gegenteil. Es sind sehr viele interessante Gespräche mit unseren Kunden zustande gekommen. Alle wollen wissen, wie wir das machen und wie das funktionieren kann.“
Das Interesse anderer Unternehmen an einer Arbeitszeitverkürzung zeigt sich auch deutlich an der Umfrage, die epunkt im Sommer 2021 durchgeführt hat. Von 236 befragten Unternehmen gaben 83 Prozent an, dass sie sich die 4-Tage-Woche mit kürzeren Arbeitszeiten vorstellen können.
Laut Bertl haben die Unternehmen erkannt, dass wir inzwischen einen Arbeitnehmer:innenmarkt haben, es also zu wenig Arbeitskräfte für die entsprechende Nachfrage gibt. Und sich die Betriebe deshalb mit den Wünschen der Dienstnehmer:innen beschäftigen müssen – darunter eben auch die Arbeitszeitverkürzung:

„Es wäre vermessen zu sagen, dass überall eine 4-Tage-Woche möglich ist. Aber ich finde, jedes Unternehmen sollte sich mit dem Thema auseinandersetzen. Gerade im Sinne des Fachkräftemangels. Denn das Thema ist gekommen, um zu bleiben.“

Arbeitszeitverkürzung als Antwort auf die immer schneller werdende Arbeitswelt

Für eine 4-Tage-Woche spricht auch ein Blick in die Geschichte und der Wandel der Arbeitswelt, findet Bertl: „Wir haben bald 50 Jahre keine Arbeitszeitverkürzung mehr gehabt. Dabei sind wir mit den ganzen neuen Arbeitsmethoden viel produktiver geworden. Ich bin sehr davon überzeugt, dass es auch wichtig und notwendig ist, die Arbeitszeit zu verkürzen, weil es einfach auch sehr viel anstrengender geworden ist.“

Mit den ganzen elektronischen Möglichkeiten sei alles viel schneller geworden. Gerade mit Corona sei dann noch einmal eine Verdichtung zustande gekommen – so spare man sich bei Treffen etwa die Wegzeit, weil es einfach online stattfindet.

„Als ich vor 30 Jahren anfing zu arbeiten, gab es kein Internet, kein Mail. Es hat Fax, Telefon und postalischen Verkehr gegeben. Es hat ewig gedauert, bis ein Vertrag von links nach rechts geschickt worden ist. Ich finde, dem muss man einfach Rechnung zollen“, so Bertl.

Deshalb hält die Geschäftsführerin auch nichts von Modellen der 4-Tage-Woche ohne Arbeitszeitverkürzung. „Jede Studie spricht dagegen. Eine echte 4-Tage-Woche ist für mich, wenn auch die Arbeitszeit verkürzt wird – und der Lohn gleich bleibt.“

Und Vorbilder gibt es dafür genug. Erst kürzlich ist der weltweit größte Versuch in Großbritannien überaus erfolgreich zu Ende gegangen. Aber auch in Österreich entscheiden sich immer mehr Unternehmen für die Arbeitszeitverkürzung. Austausch zwischen den Unternehmen ist dabei zentral, findet Bertl: „Man muss ja nicht immer das Rad neu erfinden. Wir machen nur das, was viele und bereits im großen Stil ausprobiert haben und Studien zeigen, dass es möglich ist. Es ist also nichts völlig Verrücktes, sondern wir folgen nur dem allgemeinen Trend“, ist Bertl überzeugt.

Parlament Das Thema "4-Tage-Woche" im Parlament

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 17%, 792 Stimmen
    792 Stimmen 17%
    792 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 17%, 763 Stimmen
    763 Stimmen 17%
    763 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 14%, 660 Stimmen
    660 Stimmen 14%
    660 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 14%, 659 Stimmen
    659 Stimmen 14%
    659 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 8%, 357 Stimmen
    357 Stimmen 8%
    357 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 8%, 347 Stimmen
    347 Stimmen 8%
    347 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 7%, 338 Stimmen
    338 Stimmen 7%
    338 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 7%, 310 Stimmen
    310 Stimmen 7%
    310 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 5%, 231 Stimme
    231 Stimme 5%
    231 Stimme - 5% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 4%, 167 Stimmen
    167 Stimmen 4%
    167 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 4624
Wähler: 1264
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse
Tags: 4-Tage-WocheArbeitsweltArbeitszeitverkürzungfeaturedProduktivitätUnternehmen
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
0 Comments
Neuste
Älteste Beste

Good News

Zwei Drittel der Menschen verzichten für Gemeinwohl auf eigene Vorteile
Bildung & Wissenschaft

Hilfsbereiter als gedacht: 69 Prozent verzichten zum Wohl ihrer Mitmenschen auf eigenen Vorteil

17. Juni 2026

Viele Personen halten ihre Mitmenschen für egoistisch. Eine neue internationale Studie zeichnet jedoch ein anderes Bild: Weltweit sind 69 Prozent...

WeiterlesenDetails
Mutter mit Kind im Arm im Park. (Foto: Unsplash)

Wenn der Unterhalt für Kinder ausbleibt, bekommen Alleinerziehende jetzt sicher Geld

1. Juni 2026
Das spanische Vorzeigemodell gegen Gewalt an Frauen - Foto: (c) Juliya Matuzava (@juliamatuzova)

Wie Spanien Frauen vor Gewalt schützt und gegen Deepfakes vorgeht

12. Mai 2026
Silvia Salis wird als "Anti-Meloni" Itaniens gehandelt. (Foto: Rub86/Wikipedia/CC BY 4.0; Quirinale.it/Wikipedia; Unsplash - Montage)

Frühere Olympia-Hammerwerferin Silvia Salis wird zur Anti-Meloni der italienischen Linken

11. Mai 2026

Dossiers

Herbert Kickl, Identitäre Bewegung (Foto: Parlamentsdirektion/Ivan Radic/flickr/ CC BY 2.0; eigene Montage)
Dossier

Die blaue Personalreserve: So nah stehen FPÖ und Kickl den rechtsextremen Identitären

16. Juni 2026

Seit Jahren werden die „Identitären“ in Österreich von Expert:innen und Behörden als rechtsextrem eingestuft. Ihre Symbole sind inzwischen verboten. Trotzdem...

WeiterlesenDetails
Am 27. April 2026 gab Bundeskanzler Christian Stocker (m.l.) gemeinsam mit Vizekanzler Andreas Babler (m.r.), Bundesministerin Beate Meinl-Reisinger (l.) und Bundesminister Markus Marterbauer (r.) eine Pressekonferenz zum Thema Doppelbudget 2027/28.

Budgetsanierung bringt neben Einsparungen auch verlängerte Bankenabgabe sowie Investitionen in Kindergärten, Pflege & Arbeitsmarkt

10. Juni 2026
FPÖ gegen Windräder (Foto: Parlamentsdirektion/ Thomas Topf; Montage)

Endgegner Windrad: Die FPÖ will mit allen Mitteln die Energiewende aufhalten

22. Mai 2026
Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez (Foto: Unsplash+)

Niedrige Energiepreise, mehr Sicherheit für Frauen und klares Nein zum Krieg – So hat Regierungschef Sánchez Spanien vorangebracht

17. März 2026

Interviews

Gewalt gegen Kinder erkennen und helfen (Foto: Unsplash/Getty images)
Familie & Kinder

Gewalt gegen Kinder: “Ganz am Anfang ist wichtig, dass man den Kindern glaubt”

17. Juni 2026

Als Herbert Kickl davon sprach, dass früher noch „nachgeholfen“ worden ist, wenn ein Kind nicht „gespurt“ hat, löste das in...

WeiterlesenDetails
Andreas Kaltenbrunner, Medienförderung, Zeitungen, Foto: Carina Brunthaler, eigene Montage.

Große Medien machen trotz Millionen-Förderungen Verluste – Experte Kaltenbrunner im Interview

28. Mai 2026
Anti Brexit-Protest (Foto: Unsplash/Jannes van den Wouwer)

10 Jahre Brexit: „Für die meisten Briten hat sich der Austritt nicht gelohnt“

19. Mai 2026
Muskismus - das Buch von Ben Tarnoff und Quinn Slobodian (Foto: Suhrkamp/Montage)

Roboter, Satelliten, Meinungsmacht: Wie Elon Musk die digitale Ordnung nach rechts verschiebt

14. April 2026

Weitere Artikel

Schweden, Stockholm, 4-Tage-Woche, Pilotprojekt, Unsplash+
4-Tage-Woche

Vier Tage Arbeit und volle Bezahlung: Schwedisches Pilotprojekt zeigt zufriedenere Mitarbeitende und hohe Produktivität

5. Februar 2026
4-Tage-Woche

Diese Länder weltweit testen die 4-Tage-Woche

4. Februar 2026
Ausländische Arbeitskräfte in Österreich (Foto: Freepik)
4-Tage-Woche

Pilotprojekt zu 4-Tage-Woche in Österreich: Co-Studienleiter Hailperin im Interview

19. November 2025
Gratis Gesundheitsversorgung und viel mehr: Alles was man zum Sozialstaat wissen muss
4-Tage-Woche

Pilotprojekt zur 4-Tage-Woche startet jetzt in Österreich

21. Oktober 2025
Erfolgsmodell Island: kürzere Arbeitszeiten und 5 Prozent Wirtschaftswachstum
4-Tage-Woche

Erfolgsmodell Island: kürzere Arbeitszeiten und 5 Prozent Wirtschaftswachstum

29. Oktober 2024
4-Tage-Woche Schweiz
4-Tage-Woche

4-Tage-Woche: Jetzt testet sogar die Schweiz

10. Mai 2024

Umfrage

Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 17%, 792 Stimmen
    792 Stimmen 17%
    792 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 17%, 763 Stimmen
    763 Stimmen 17%
    763 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 14%, 660 Stimmen
    660 Stimmen 14%
    660 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 14%, 659 Stimmen
    659 Stimmen 14%
    659 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 8%, 357 Stimmen
    357 Stimmen 8%
    357 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 8%, 347 Stimmen
    347 Stimmen 8%
    347 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 7%, 338 Stimmen
    338 Stimmen 7%
    338 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 7%, 310 Stimmen
    310 Stimmen 7%
    310 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 5%, 231 Stimme
    231 Stimme 5%
    231 Stimme - 5% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 4%, 167 Stimmen
    167 Stimmen 4%
    167 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 4624
Wähler: 1264
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Haushalts-Einkommen-Rechner (Foto: Unsplash/KI-Montage)
    Haushaltseinkommen-Rechner: Wo steht Ihr Gehalt im Vergleich zu anderen Österreicher:innen?
  • Peter Thiel war Teil der PayPal-Mafia, hat Palantir gegründet, Trump unterstützt und Vance finanziert. (Bild: Dan Taylor/Wikipedia/CC BY 2.0; KI-Montage)
    Tech-Milliardär Peter Thiel kämpft mit Vermögen aus Spionage-Software gegen die Demokratie
  • FPÖ gegen Windräder (Foto: Parlamentsdirektion/ Thomas Topf; Montage)
    Endgegner Windrad: Die FPÖ will mit allen Mitteln die Energiewende aufhalten
  • Milliardäre zahlen mehr Steuern als Reinigungskräfte. (Bild: Unsplash/getty images - KI-Montage)
    Milliardäre sorgen dafür, dass Putzkräfte mehr Steuern zahlen als sie selbst - ein neues Modell soll das ändern

Social Media

178kLikes
19.3kFollower
71.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 10. bis 11. Juni – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Herkunft als Schlagzeile: Tust du Gutes, gehörst du dazu – machst du etwas falsch, bist du ewiger „Ausländer“
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

  • Macht Herby Potter Österreich zur Kammer des Schreckens?

Zitate

Chris Rock wurde mit Stand-up-Comedy bekannt, in der er auch Rassismus, Politik, Popkultur und soziale Ungleichheit aufgegriffen hat – Themen, die er mit Tempo, Wut und Witz auf die Bühne brachte. Später machte er sich auch im Fernsehen und Film einen Namen, unter anderem mit der Serie "Everybody Hates Chris", mehreren "HBO"-Specials und als Gastgeber der Oscars. Chris Rock wurde mehrfach für seine Arbeit ausgezeichnet, unter anderem mit vier Emmys und drei Grammys. Zitat: Wenn die Menschen wüssten, wie reich reiche Menschen wirklich sind, gäbe es Aufstände auf den Straßen. Chris Rock
Chris Rock wurde mit Stand-up-Comedy bekannt, in der er auch Rassismus, Politik, Popkultur und soziale Ungleichheit aufgegriffen hat – Themen, die er mit Tempo, Wut und Witz auf die Bühne brachte. Später machte er sich auch im Fernsehen und Film einen Namen, unter anderem mit der Serie "Everybody Hates Chris", mehreren "HBO"-Specials und als Gastgeber der Oscars. Chris Rock wurde mehrfach für seine Arbeit ausgezeichnet, unter anderem mit vier Emmys und drei Grammys. Zitat: Wenn die Menschen wüssten, wie reich reiche Menschen wirklich sind, gäbe es Aufstände auf den Straßen. Chris Rock

Umfrage

Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 17%, 792 Stimmen
    792 Stimmen 17%
    792 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 17%, 763 Stimmen
    763 Stimmen 17%
    763 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 14%, 660 Stimmen
    660 Stimmen 14%
    660 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 14%, 659 Stimmen
    659 Stimmen 14%
    659 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 8%, 357 Stimmen
    357 Stimmen 8%
    357 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 8%, 347 Stimmen
    347 Stimmen 8%
    347 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 7%, 338 Stimmen
    338 Stimmen 7%
    338 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 7%, 310 Stimmen
    310 Stimmen 7%
    310 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 5%, 231 Stimme
    231 Stimme 5%
    231 Stimme - 5% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 4%, 167 Stimmen
    167 Stimmen 4%
    167 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 4624
Wähler: 1264
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Haushalts-Einkommen-Rechner (Foto: Unsplash/KI-Montage)
    Haushaltseinkommen-Rechner: Wo steht Ihr Gehalt im Vergleich zu anderen Österreicher:innen?
  • Peter Thiel war Teil der PayPal-Mafia, hat Palantir gegründet, Trump unterstützt und Vance finanziert. (Bild: Dan Taylor/Wikipedia/CC BY 2.0; KI-Montage)
    Tech-Milliardär Peter Thiel kämpft mit Vermögen aus Spionage-Software gegen die Demokratie
  • FPÖ gegen Windräder (Foto: Parlamentsdirektion/ Thomas Topf; Montage)
    Endgegner Windrad: Die FPÖ will mit allen Mitteln die Energiewende aufhalten
  • Milliardäre zahlen mehr Steuern als Reinigungskräfte. (Bild: Unsplash/getty images - KI-Montage)
    Milliardäre sorgen dafür, dass Putzkräfte mehr Steuern zahlen als sie selbst - ein neues Modell soll das ändern

Social Media

178kLikes
19.3kFollower
71.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 10. bis 11. Juni – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Herkunft als Schlagzeile: Tust du Gutes, gehörst du dazu – machst du etwas falsch, bist du ewiger „Ausländer“
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

  • Macht Herby Potter Österreich zur Kammer des Schreckens?

Zitate

Chris Rock wurde mit Stand-up-Comedy bekannt, in der er auch Rassismus, Politik, Popkultur und soziale Ungleichheit aufgegriffen hat – Themen, die er mit Tempo, Wut und Witz auf die Bühne brachte. Später machte er sich auch im Fernsehen und Film einen Namen, unter anderem mit der Serie "Everybody Hates Chris", mehreren "HBO"-Specials und als Gastgeber der Oscars. Chris Rock wurde mehrfach für seine Arbeit ausgezeichnet, unter anderem mit vier Emmys und drei Grammys. Zitat: Wenn die Menschen wüssten, wie reich reiche Menschen wirklich sind, gäbe es Aufstände auf den Straßen. Chris Rock
Chris Rock wurde mit Stand-up-Comedy bekannt, in der er auch Rassismus, Politik, Popkultur und soziale Ungleichheit aufgegriffen hat – Themen, die er mit Tempo, Wut und Witz auf die Bühne brachte. Später machte er sich auch im Fernsehen und Film einen Namen, unter anderem mit der Serie "Everybody Hates Chris", mehreren "HBO"-Specials und als Gastgeber der Oscars. Chris Rock wurde mehrfach für seine Arbeit ausgezeichnet, unter anderem mit vier Emmys und drei Grammys. Zitat: Wenn die Menschen wüssten, wie reich reiche Menschen wirklich sind, gäbe es Aufstände auf den Straßen. Chris Rock

Aktuelle Instagram-Beiträge

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Tarik Mete
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
    • Jobs

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments