Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
    • Jobs
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Die App
    • Podcast
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
    • Jobs
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

Die EU-Politik der FPÖ: Viel für Konzerne, wenig für die Umwelt und Klimaschutz

Kontrast.at als bevorzugte Google-Quelle hinzufügen.
FPÖ gegen EU-Klimapolitik

FPÖ gegen EU-Klimapolitik

Quelle: ESTONIAN FOREIGN MINISTRY

Kontrast Redaktion Kontrast Redaktion
in Europa
Lesezeit:4 Minuten
7. Mai 2024
1
  • Facebook2.2K
  • Facebook Messenger0
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram0
  • WhatsApp7
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren1

Das Europäische Parlament beschließt Gesetze zum Kampf gegen die Klimakatastrophe und zum Schutz der Menschenrechte: Eine gerechte Klimawende, das Recht auf eine gesunde Umwelt, weniger Plastikmüll und der Schutz von Journalist:innen sind einige von vielen Richtlinien. Die FPÖ stimmte gegen all diese Gesetze oder enthielt sich bei der Abstimmung. 

Inhalt
1) FPÖ stimmt gegen das Recht auf eine gesunde Umwelt
2) Sozialer Klimafonds zur Unterstützung ärmerer Haushalte – ohne die FPÖ
3) Im Kampf gegen Verpackungsmüll spielt die FPÖ nicht mit
4) Neue Autos sollen ab 2035 emissionsfrei sein – die FPÖ ist dagegen
5) FPÖ stimmt gegen EU-Umwelt-Strategie für gesündere und nachhaltigere Lebensmittel
6) FPÖ stimmt gegen Lieferkettengesetz
7) FPÖ stimmt gegen Unabhängigkeit der Medien
8) Keine Zustimmung der FPÖ für 20 % Mindest-Konzernsteuer

FPÖ stimmt gegen das Recht auf eine gesunde Umwelt

Die Aarhus-Konvention ist ein internationales Abkommen, das jeder Person das Recht auf eine gesunde Umwelt zuspricht. Regierungen müssen demnach sicherstellen, dass die Umwelt geschützt wird und die Bevölkerung über Umweltangelegenheiten informiert wird. Die Bürger:innen können außerdem Regierungen zur Rechenschaft ziehen, wenn sie ihre Umweltverpflichtungen nicht erfüllen.

Im Mai 2021 stimmte die FPÖ dagegen.

Sozialer Klimafonds zur Unterstützung ärmerer Haushalte – ohne die FPÖ

Nicht alle können sich den ökologischen Wandel leisten. Der Soziale Klimafonds wurde eingerichtet, um diejenigen zu unterstützen, die am stärksten von Klimaarmut betroffen sind. Menschen mit niedrigem Einkommen, kleine Unternehmen und Öffi-Nutzer:innen sollen finanziell unterstützt werden. Direkte Einkommenshilfen sollen höhere Heizkosten abdecken. Außerdem gibt es Geld für die Renovierung kaputter Gebäude, den Umstieg auf klimafreundlichere Infrastruktur und erneuerbare Energien. Finanziert wird das u.a. von großen Konzernen, die die meisten Emissionen produzieren und somit die größten Umweltverschmutzer sind.

Die FPÖ stimmte im Juni 2022 gegen den Sozialen Klimafonds.

Im Kampf gegen Verpackungsmüll spielt die FPÖ nicht mit

Die Plastikproduktion ist in den letzten Jahren stark angestiegen. Im Jahr 1950 waren es 1,5 Millionen Tonnen, im Jahr 2018 ganze 359 Millionen Tonnen. Deshalb hat das EU-Parlament im November 2023 neue Verpackungsregeln beschlossen, um dem starken Anstieg von Plastikabfall entgegenzuwirken. Bis 2030 soll die Produktion um 5 %, bis 2035 um 10 % und bis 2040 um 15 % reduziert werden. Außerdem fordern die Abgeordneten ein Verbot von „ewigen Chemikalien“ in Lebensmittelverpackungen und wollen den Verkauf von leichten Plastiktragetaschen stoppen.

Die FPÖ stimmte diesen Bestimmungen zur Bekämpfung von Plastikmüll nicht zu.

FPÖ EU Klimapolitik
FPÖ gegen Plastikmüll: Abstimmung November 2023

Neue Autos sollen ab 2035 emissionsfrei sein – die FPÖ ist dagegen

Das EU-Parlament hat im Februar 2023 im Rahmen des „Fit für 55“-Pakets ein Gesetz verabschiedet, das neue CO₂-Reduktionsziele für Autos festlegt. Bis 2035 sollen neue Pkws und leichte Nutzfahrzeuge emissionsfrei sein. Bis 2030 sollen die Emissionen bei Neuwagen um 55 % und bei leichten Nutzfahrzeugen um 50 % reduziert werden. Die Verordnung soll die Herstellung und Nutzung emissionsfreier Fahrzeuge fördern, unterstützt durch Berichte alle zwei Jahre ab Ende 2025 zur Überwachung des Fortschritts.

Auch gegen dieses Gesetz stimmte die FPÖ im Februar 2023.

FPÖ stimmt gegen EU-Umwelt-Strategie für gesündere und nachhaltigere Lebensmittel

Damit sich die europäischen Klimaziele erreichen lassen, müssen künftig auch nachhaltige und gesunde Lebensmittel erzeugt werden. Das EU-Parlament unterstützt deshalb die Strategie „Vom Hof auf den Tisch“, eine der wichtigsten Maßnahmen des europäischen Grünen Deals. Diese Strategie berücksichtigt alle Beteiligten – von den Höfen bis zu den Haushalten. Zu den Forderungen des Parlaments gehören: verbindliche Reduktionsziele für Pestizide, strengerer Tierschutz und mehr Fläche für ökologische Landwirtschaft.

Die FPÖ stimmte – gemeinsam mit der Konservativen Fraktion – dagegen.

FPÖ stimmt gegen Lieferkettengesetz

Große Konzerne sind für die meisten Emissionen verantwortlich. Deshalb wurde ein Gesetz vorgelegt, das Unternehmen auf ihre Nachhaltigkeit prüft. Es legt neue Regeln fest, die nicht nur kleine und mittlere, sondern vor allem börsenorientierte Unternehmen verpflichtet, darüber zu berichten, wie nachhaltig sie sind. Großunternehmen und Konzerne, die den Klimawandel am meisten vorantreiben, werden damit in die Pflicht genommen.

Die FPÖ stimmte im November 2022 gegen dieses Gesetz.

FPÖ stimmt gegen Unabhängigkeit der Medien

Das Europäische Parlament hat neue Regeln zum Schutz von Journalist:innen und Medien verabschiedet. Diese Regeln verpflichten die Mitgliedstaaten, die Unabhängigkeit der Medien zu schützen und jegliche Einmischung in redaktionelle Entscheidungen zu verbieten. Sie untersagen es Behörden, Journalist:innen zur Offenlegung ihrer Quellen zu drängen, und verhindern Inhaftierung, Sanktionen oder Durchsuchungen. Medien müssen nun ihre Eigentumsverhältnisse offenlegen und Auskunft über staatliche und Drittstaatengelder geben. Es sollte sichergestellt werden, dass die Öffentlichkeit weiß, wer die Medien kontrolliert und wer die Berichterstattung beeinflusst. Zusätzlich werden Maßnahmen eingeführt, um zu verhindern, dass große Online-Plattformen wie Facebook, Twitter oder X unabhängige Medieninhalte willkürlich einschränken oder löschen.

FPÖ gegen Klimapolitik
FPÖ Abstimmung Medienfreiheit März 2024

Keine Zustimmung von der FPÖ für Medienfreiheit und den Schutz kritischer öffentlicher Meinungen

Wenn Menschen brisante Inhalte über Regierungen, Staaten, Organisationen oder Unternehmen veröffentlichen, müssen sie häufig mit Klagen rechnen. Sogenannte SLAPPs (übersetzt „strategische Klagen gegen öffentliche Beteiligung“) sind Klagen gegen Personen, die sich für öffentliches Interesse einsetzen, beispielsweise Investigativjournalisten und Menschenrechtsaktivisten. Diese Klagen haben zum Ziel, eine kritische öffentliche Meinung zum Schweigen zu bringen und sind deshalb ein Angriff auf die Demokratie. Die EU ging im November 2021 dagegen mit einem Gesetz vor, das die Bedeutung der Freiheit auf Meinungsäußerung und die kritische Öffentlichkeit erhalten möchte.

Von der FPÖ gab es für dieses Gesetz keine Zustimmung, die Abgeordneten waren entweder abwesend oder haben sich enthalten.

youtube placeholder image

 

Keine Zustimmung der FPÖ für 20 % Mindest-Konzernsteuer

Auch bei anderen wichtigen Anträgen gab es keine Zustimmung der FPÖ – ihre EU-Abgeordneten waren entweder abwesend oder enthielten sich ihrer Stimme:

  1. Eine Mindest-Steuer von 20 % für Kapitalgesellschaften und somit Gerechtigkeit und Fairness in der Verteilung von Vermögen
  2. Die Stärkung des sozialen Dialogs – darunter Kollektivvertragsverhandlungen – als wichtiges Mittel einer sozialen Marktwirtschaft und demokratischer Stabilität
  3. Unternehmen müssen für die Einhaltung von Umwelt- und Menschenrechtsstandards entlang ihrer gesamten Lieferkette verantwortlich gemacht werden können
  4. Stärkung der Medienfreiheit, die in einer Demokratie notwendig ist, um an Informationen zu kommen
Parlament Das Thema "FPÖ" im Parlament

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 16%, 1254 Stimmen
    1254 Stimmen 16%
    1254 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 16%, 1187 Stimmen
    1187 Stimmen 16%
    1187 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 14%, 1031 Stimme
    1031 Stimme 14%
    1031 Stimme - 14% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 14%, 1027 Stimmen
    1027 Stimmen 14%
    1027 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 9%, 676 Stimmen
    676 Stimmen 9%
    676 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 8%, 593 Stimmen
    593 Stimmen 8%
    593 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 8%, 588 Stimmen
    588 Stimmen 8%
    588 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 8%, 581 Stimme
    581 Stimme 8%
    581 Stimme - 8% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 5%, 410 Stimmen
    410 Stimmen 5%
    410 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 3%, 260 Stimmen
    260 Stimmen 3%
    260 Stimmen - 3% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 7607
Wähler: 2080
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse
Tags: EUEU-ParlamentEuropafeaturedFPÖHarald VilimskyKlimaKlimakatastropheKlimakriseMenschenrechteUmwelt
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
1 Kommentar
Neuste
Älteste Beste
Peter
Peter
10. Mai 2024 13:41

Die FPÖ ist Künstler darin alles und jedes zur Glaubensfrage und Religion machen zu wollen.
–
Im Fall des Klimas würde sich wohl jeder wünschen das nichts passiert wenn wir weiter machen wie bisher. Das klitzekleine kleine Problemchen dabei, geht die Rechnung nicht auf, ist das unweigerlich nicht mehr oder weniger als das Todesurteil von uns und unseren Kindern.
–
Im Fall des Klimas spielt die FPÖ russisches Rollet, allerdings mit einem Revolver mit 5 Kugeln…

1
0
Antworten

Good News

Erklärt

CO₂-Rechner beweist: Klimaanlagen sind fürs Klima weniger schlimm als wir glauben

21. Juli 2026

An einem heißen Sommertag verursacht eine Klimaanlage rund 0,6 Kilogramm CO₂. Zum Vergleich: Wenn wir einen Tag im Winter mit...

WeiterlesenDetails
Einkäuferin liest Etikett eines Produkts im Supermarkt genau. (Foto: getty images/Unsplash)

In Österreich gilt bald ein „Greenwashing“-Verbot, damit Verbraucher nicht mehr getäuscht werden können

8. Juli 2026
Chile Lebensmittelkennzeichnung, ungesunde Lebensmittel, Foto: Unsplash; Wikimedia, Gobierno de Chile, CC BY 3.0 CL; eigene Montage

Chile kennzeichnete ungesunde Lebensmittel – und Produkte wurden gesünder

3. Juli 2026
Hauptplatz St. Veit

Förderungen, Veranstaltungen, Begrünung: So hat St. Veit den Leerstand fast halbiert

1. Juli 2026

Dossiers

100 reichste Österreicher - Foto: JFK/EXPA/picturedesk.com (KI-Montage)
Dossier

Wer hat’s geerbt? Klick dich durch die 100 reichsten Österreicher

29. Juli 2026

Hier sind die 100 reichsten Österreicher zum Durchklicken. Wer sind die Milliardäre? Woher stammt ihr Vermögen? Hier die Antworten!

WeiterlesenDetails

Immobilien, Medien, Kraftwerke und Skigebiete: Das Vermögen der katholischen Kirche und ihrer befreundeten Netzwerke

21. Juli 2026
Reichste Österreicher Foto: Unsplash; Beck Lukas/VGN Medien Holding; Andreas Tischler; Starpix; JFK/EXPA (alle APA Picturedesk; eigene Montage)

Drei Viertel sind Erben: Das sind die 20 reichsten Österreicher

20. Juli 2026
Walter Rosenkranz auf dem Weg zum Akademikerball 2023 (Foto: APA Pictures/Tobias Steinmaurer)

Walter Rosenkranz: Ein stramm rechter Burschenschafter als Nationalratspräsident

7. Juli 2026

Interviews

Havanna Foto MJ Haru auf unsplash.jpg
Internationales

„Energie als Waffe“ bis zum Sturz der Regierung: Die USA treiben Kuba wirtschaftlich und sozial in den Ruin

7. Juli 2026

Stromausfälle, Treibstoffmangel, leere Regale: Kuba steckt in einer dramatischen Versorgungskrise. Der Politikwissenschaftler Bert Hoffmann erklärt im Interview, warum die US-Politik...

WeiterlesenDetails
Gerald Knaus Migration Europa (Foto: Unsplash, C.Stadler/Bwag (CC BY-SA 4.0) / KI-Montage)

Gerald Knaus: Abkommen mit sicheren Drittstaaten würden Migrationswende bringen

25. Juni 2026
Anti Brexit-Protest (Foto: Unsplash/Jannes van den Wouwer)

10 Jahre Brexit: „Für die meisten Briten hat sich der Austritt nicht gelohnt“

24. Juni 2026
Gewalt gegen Kinder erkennen und helfen (Foto: Unsplash/Getty images)

Gewalt gegen Kinder: “Ganz am Anfang ist wichtig, dass man den Kindern glaubt”

17. Juni 2026

Weitere Artikel

Europa

Eines der größten Unternehmen Spaniens gehört seinen Arbeitern, die Genossenschaft Mondragón

21. Juli 2026
Paul Rübig, der ÖVP-Netzwerker für Freihandel und Deregulierung. (Foto: AG Gymnasium Melle/Wikipedia/CC BY-SA 3.0; Diliff/Wikipedia/CC BY-SA 3.0; Montage)
Europa

ÖVP-Mann Paul Rübig netzwerkt in der EU mit den Rechten, um Politik für Konzerne durchzubringen

17. Juli 2026
VW & Mercedes- Milliarden für Aktionäre - Stellenabbau und längere Arbeitszeiten für Beschäftigte
Arbeit & Freizeit

VW & Mercedes: Milliarden für Aktionäre – Stellenabbau und längere Arbeitszeiten für Beschäftigte

9. Juli 2026
Ursula von der Leyen und Donald Trump einigen sich im Juni 2026 auf Zoll-Deal. (Foto: European Parliament/Wikipedia/CC BY 2.0; KI-Montage)
Europa

15 Prozent US-Zölle auf Waren aus Europa: Der Deal der EU mit Trump

8. Juli 2026
Anti Brexit-Protest (Foto: Unsplash/Jannes van den Wouwer)
Europa

10 Jahre Brexit: „Für die meisten Briten hat sich der Austritt nicht gelohnt“

24. Juni 2026
Frontex, Budget, Pushback, Grenzschutz, Geas
Erklärt

Die Geschichte von Frontex: Milliardenbudget und tausende, teils bewaffnete Einsatzkräfte

22. Juni 2026

Umfrage

Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 16%, 1254 Stimmen
    1254 Stimmen 16%
    1254 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 16%, 1187 Stimmen
    1187 Stimmen 16%
    1187 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 14%, 1031 Stimme
    1031 Stimme 14%
    1031 Stimme - 14% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 14%, 1027 Stimmen
    1027 Stimmen 14%
    1027 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 9%, 676 Stimmen
    676 Stimmen 9%
    676 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 8%, 593 Stimmen
    593 Stimmen 8%
    593 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 8%, 588 Stimmen
    588 Stimmen 8%
    588 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 8%, 581 Stimme
    581 Stimme 8%
    581 Stimme - 8% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 5%, 410 Stimmen
    410 Stimmen 5%
    410 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 3%, 260 Stimmen
    260 Stimmen 3%
    260 Stimmen - 3% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 7607
Wähler: 2080
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • VW & Mercedes- Milliarden für Aktionäre - Stellenabbau und längere Arbeitszeiten für Beschäftigte
    VW & Mercedes: Milliarden für Aktionäre - Stellenabbau und längere Arbeitszeiten für Beschäftigte
  • Foto: Unsplash / KI-Montage
    Elektroautos ausgebremst: Autohersteller und Ölindustrie haben jahrzehntelang falsche Geschichten über E-Autos verbreitet
  • 100 reichste Österreicher - Foto: JFK/EXPA/picturedesk.com (KI-Montage)
    Wer hat’s geerbt? Klick dich durch die 100 reichsten Österreicher
  • Hauptplatz St. Veit
    Förderungen, Veranstaltungen, Begrünung: So hat St. Veit den Leerstand fast halbiert

Social Media

178kLikes
19.3kFollower
71.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 6. bis 10. Juli – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Herkunft als Schlagzeile: Tust du Gutes, gehörst du dazu – machst du etwas falsch, bist du ewiger „Ausländer“
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

  • Kickl - auf Kreuzzug gegen erneuerbare Energien

Zitate

Berni Wagner ist Kabarettist, Autor und Moderator. In seinen Programmen beschäftigt er sich mit Alltagsbeobachtungen und gesellschaftlichen Entwicklungen. Bekannt wurde er durch Bühnenprogramme und durch Auftritte in ORF-Formaten wie "Pratersterne", "Kabarettgipfel" und "Was gibt es Neues?". Für seine Arbeit erhielt er den Österreichischen Kabarettpreis. Zitat: Fossile Energieträger weiter zu fördern, obwohl die Erneuerbaren längst erfunden sind, ist wie drauf zu bestehen, Suppe mit der Gabel zu essen, obwohl der Löffel schon erfunden wurde. Berni Wagner
Berni Wagner ist Kabarettist, Autor und Moderator. In seinen Programmen beschäftigt er sich mit Alltagsbeobachtungen und gesellschaftlichen Entwicklungen. Bekannt wurde er durch Bühnenprogramme und durch Auftritte in ORF-Formaten wie "Pratersterne", "Kabarettgipfel" und "Was gibt es Neues?". Für seine Arbeit erhielt er den Österreichischen Kabarettpreis. Zitat: Fossile Energieträger weiter zu fördern, obwohl die Erneuerbaren längst erfunden sind, ist wie drauf zu bestehen, Suppe mit der Gabel zu essen, obwohl der Löffel schon erfunden wurde. Berni Wagner

Umfrage

Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 16%, 1254 Stimmen
    1254 Stimmen 16%
    1254 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 16%, 1187 Stimmen
    1187 Stimmen 16%
    1187 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 14%, 1031 Stimme
    1031 Stimme 14%
    1031 Stimme - 14% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 14%, 1027 Stimmen
    1027 Stimmen 14%
    1027 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 9%, 676 Stimmen
    676 Stimmen 9%
    676 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 8%, 593 Stimmen
    593 Stimmen 8%
    593 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 8%, 588 Stimmen
    588 Stimmen 8%
    588 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 8%, 581 Stimme
    581 Stimme 8%
    581 Stimme - 8% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 5%, 410 Stimmen
    410 Stimmen 5%
    410 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 3%, 260 Stimmen
    260 Stimmen 3%
    260 Stimmen - 3% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 7607
Wähler: 2080
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • VW & Mercedes- Milliarden für Aktionäre - Stellenabbau und längere Arbeitszeiten für Beschäftigte
    VW & Mercedes: Milliarden für Aktionäre - Stellenabbau und längere Arbeitszeiten für Beschäftigte
  • Foto: Unsplash / KI-Montage
    Elektroautos ausgebremst: Autohersteller und Ölindustrie haben jahrzehntelang falsche Geschichten über E-Autos verbreitet
  • 100 reichste Österreicher - Foto: JFK/EXPA/picturedesk.com (KI-Montage)
    Wer hat’s geerbt? Klick dich durch die 100 reichsten Österreicher
  • Hauptplatz St. Veit
    Förderungen, Veranstaltungen, Begrünung: So hat St. Veit den Leerstand fast halbiert

Social Media

178kLikes
19.3kFollower
71.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 6. bis 10. Juli – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Herkunft als Schlagzeile: Tust du Gutes, gehörst du dazu – machst du etwas falsch, bist du ewiger „Ausländer“
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

  • Kickl - auf Kreuzzug gegen erneuerbare Energien

Zitate

Berni Wagner ist Kabarettist, Autor und Moderator. In seinen Programmen beschäftigt er sich mit Alltagsbeobachtungen und gesellschaftlichen Entwicklungen. Bekannt wurde er durch Bühnenprogramme und durch Auftritte in ORF-Formaten wie "Pratersterne", "Kabarettgipfel" und "Was gibt es Neues?". Für seine Arbeit erhielt er den Österreichischen Kabarettpreis. Zitat: Fossile Energieträger weiter zu fördern, obwohl die Erneuerbaren längst erfunden sind, ist wie drauf zu bestehen, Suppe mit der Gabel zu essen, obwohl der Löffel schon erfunden wurde. Berni Wagner
Berni Wagner ist Kabarettist, Autor und Moderator. In seinen Programmen beschäftigt er sich mit Alltagsbeobachtungen und gesellschaftlichen Entwicklungen. Bekannt wurde er durch Bühnenprogramme und durch Auftritte in ORF-Formaten wie "Pratersterne", "Kabarettgipfel" und "Was gibt es Neues?". Für seine Arbeit erhielt er den Österreichischen Kabarettpreis. Zitat: Fossile Energieträger weiter zu fördern, obwohl die Erneuerbaren längst erfunden sind, ist wie drauf zu bestehen, Suppe mit der Gabel zu essen, obwohl der Löffel schon erfunden wurde. Berni Wagner

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
    • Jobs

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments