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Frauenvolksbegehren: „Wir bleiben weiterhin in Bewegung, versprochen!“

Frauenvolksbegehren: „Wir bleiben weiterhin in Bewegung, versprochen!“

Kontrast Redaktion Kontrast Redaktion
in Frauen & Gleichberechtigung
Lesezeit:4 Minuten
20. Oktober 2018
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481.906 Menschen haben das Frauenvolksbegehren unterschrieben. In einem Interview anlässlich des Momentum-Kongresses in Hallstatt erzählen zwei der Sprecher, Lena Jäger und Christian Berger, über ihre Erfahrungen, die ermutigenden Erfolge und auch Enttäuschungen aus einem Jahr Arbeit für die Gleichberechtigung.

Kontrast: Was hat euch rund um das Frauenvolksbegehren am meisten motiviert?

Lena Jäger: Es war wunderbar zu sehen, wie in fast allen Bundesländern Aktivistinnen-Gruppen entstanden sind, Menschen sich in Gruppen engagiert und sich Aktionen überlegt, Öffentlichkeitsarbeit gemacht haben. Es hat uns wirklich gefreut, wie das alles wächst und wie viele sich unserer Bewegung angeschlossen haben. Und wie diese WhatsApp-Gruppen ständig wachsen, bis heute noch.

Christian Berger: Motivierend war dieser Politisierungsprozess, den wir bei vielen Menschen beobachten konnten, mit denen wir gesprochen haben. Auch weil die Leute die Lebensrealitäten von Frauen bzw. ihre eigenen plötzlich anders gesehen haben.

Lena Jäger: Wir haben ja auch Gruppen oder Menschen erreicht, die am Anfang skeptisch waren. Ich denke da an Maria Rauch-Kallat oder Reinhold Mitterlehner. Auch Liberale haben sich angeschlossen, Leute von den Neos.

Christian Berger: Sogar Leute aus dem katholischen Spektrum, die katholische Sozialakademie, Teile der katholischen Frauenbewegung waren dabei. Jene, für die ein starkes sozialpolitisches Programm wichtig ist und die sich in unseren Forderungen nach einem besseren Leben für alle wiedergefunden haben. Die hatten für das große Ganze den Blick und haben uns stark unterstützt.

Christian Berger: Man kann ja auch große Ideen unterstützen und dennoch Kritik an Details haben.

Lena Jäger und Christian Berger in Hallstatt (Frauenvolksbegehren aktueller Stand)
Lena Jäger und Christian Berger in Hallstatt

Kontrast.at: Was war demgegenüber das Ernüchterndste während der Kampagne?

Christian Berger: Ehrlich gesagt, das Wiener Ergebnis bei den Unterschriften. Zu sehen, wie sich in Wien die Eintragungszahlen entwickeln, hat uns gezwungen, zu reagieren. Wir dachten, Wien wäre unsere Homebase.

 

Lena Jäger: Dem war dann leider überhaupt nicht so.

Christian Berger: In der ersten Phase der Kampagne haben wir uns auf die Bundesländer fokussiert. Denn Wahlen zeigen ja: Die große Zahl der Wahlberechtigten, die progressiv wählt, wohnt in Städten, darunter Wien.

Lena Jäger: Wir dachten, es sei eine ausgemacht Sache, dass uns die Wiener und Wienerinnen nicht im Stich lassen. Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen: Fast eine Million wahlberechtigte Menschen in Wien hat nicht unterschrieben.

Kontrast.at: Wie hat die finanzielle Situation bei euch ausgesehen? So eine Kampagne am Laufen zu halten, ist ja kostenintensiv.

Christian Berger: Ja, der Blick auf die finanziellen Ressourcen war auch manchmal ernüchternd. Weil man merkt, wie knapp alles ist und damit muss man natürlich einen Umgang finden. Man muss Spendengelder verantwortungsvoll einsetzen. Die Diskrepanz zwischen dem, was man machen möchte und dem, was man tatsächlich umsetzen kann, ist groß.

Lena Jäger: Aber wir haben alles rausgeholt. Wir haben viele Sachspenden bekommen, die Kampagne war außerdem von ehrenamtlicher Arbeit getragen. Und was man dankend erwähnen muss: Auch viele Unternehmen sind uns entgegengekommen: Druckereien, Kinos…

Christian Berger: Auch Parteien und Vereine haben uns unterstützt, mit Sachspenden, mit Raum, mit Werbeflächen. Denn Plakate, das haben wir uns angeschaut, wären einfach nicht erschwinglich gewesen.

Kontrast.at: Im Frauenvolksbegehren waren Arbeit und Arbeitszeit ein großes Thema, weil ihr euch für die 30-Stunden-Woche eingesetzt habt.

Christian Berger: Was vielleicht viele sich nicht denken. Das Thema Arbeitszeit im Volksbegehren war vor allem für junge Familienväter ein Grund, auf uns zuzugehen. Weil sie durch das politische Tagesgeschäft, durch die Diskussionen um den 12-Stunden-Tag, miterlebt haben, was das mit Familien und mir ihrem Alltag bedeutet.

Lena Jäger: Eine Methode des Frauenvolksbegehrens war von Beginn an, Leute zu ermächtigen, als Einzelpersonen. Jeder kann Multiplikator und Multiplikatorin sein. Wir wollten, dass jeder und jede weiß, dass sie für das Frauenvolksbegehren sprechen können.

Jeder kann in seinem Umfeld, in seiner Familie etwas tun. Jeder hat eine Familie, einen Onkel, der nicht vom Feminismus überzeugt ist. Aber bei uns konnte und kann jeder Botschafter und Botschafterin sein.

Wir haben ja nie so etwas wie Hausbesuche gemacht. Aber wir haben über WhatsApp kampagnisiert. Sehr personalisiert, mitunter. Diese Schiene „Unterschreib für mich!“ fällt da rein. Und dann gab es schon noch Straßenaktionen auf zentralen Plätzen, dort haben wir einen Querschnitt der Bevölkerung getroffen.

Kontrast.at: Und bei euch im Team? War das ein „Querschnitt der Bevölkerung“ bei den AktivistInnen?

Christian Berger: Es gab wirklich alles, von der Pensionistin bis zur Physikstudentin, die Mutter mit zwei Kindern und Männer in irgendwelchen Executive-Positionen.

Lena Jäger: Selbstkritisch muss man aber auch sagen, dass sehr viele einen akademischen Hintergrund hatten.

Christian Berger: Aber davon standen viele am Beginn, es waren junge Studenten und Studentinnen zum Beispiel. Und die waren eben politisch interessiert.

Kontrast.at: Was passiert jetzt? Ihr habt eine halbe Million Unterschriften geschafft. War’s das oder wie geht es bei euch weiter?

Lena Jäger: Der Wunsch ist bei so vielen da, dass es weiter geht, dass wir jetzt auf keinen Fall aufhören. Deshalb überlegen wir jetzt, wie das funktionieren kann und welche Strukturen wir dafür brauchen. Da wird es schon eine Transformation geben müssen. Der Verein, den wir gegründet haben, ist ja zweckgebunden und dieser Zweck ist ja jetzt erfüllt. Wir haben ein Programm und diesem sind wir verpflichtet.

Jetzt loten wir Bündnisse aus, um zu schauen, wie wir weiterarbeiten können. Wir wollen auch unsere Partner und Partnerinnen in Netzwerken stärken. Wenn Vereine von Kürzungen betroffen sind, werden wir uns solidarisch zeigen.

Christian Berger: Wir vernetzen uns auch international, Stichwort Europawahl. Da gibt es Anfragen, aber das loten wir erst aus. Und wir werden uns im Nationalrat in Ausschüssen einbringen. Also man wird uns auch auf der offiziellen politischen Bühne sehen. Mal sehen, was darüber hinaus entsteht.

Lena Jäger: Man wird uns auch auf der Donnerstagsdemo sehen. Denn was wir wollen, ist ein gutes Leben für alle und wenn das eine oppositionelle Haltung ist, ist es nur konsequent, dass wir dafür auf die Straße gehen.

Christian Berger: Wir wollen weiterhin Partizipation von unten ermöglichen – also: wer mitmachen will, soll mitmachen können. Wir bleiben weiterhin in Bewegung, versprochen!

Lena Jäger: Egal, wo Christian und ich hingehen, wir sagen immer: Wenn du willst, dass sich was verändert und was weitergeht, dann musst auch du etwas tun. Wir brauchen dich, deinen Verein, deine Energie. Wir werden unser Bestes tun, dass es weitergeht.

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Trump hat im Wahlkampf versprochen, keine neuen Kriege zu beginnen. Doch das war reine Rhetorik. "Wer verstanden hat, dass Trump faschistisch agiert, konnte das vorhersehen", sagt der US-Philosoph Jason Stanley. Wir haben mit ihm gesprochen: Über die USA und warum er sich dort nicht mehr sicher fühlt. Über Friedensversprechen, die nichts wert sind – und warum es ihn hoffnungsvoll stimmt, wenn sich in Städten wie Minneapolis Widerstand gegen eine scheinbare Übermacht formiert. Zitat: Europa muss sich gegen Trump wehren. Die USA sind die größte Gefahr für Freiheit in der Welt aktuell. Hoffentlich merken die Europäer, dass sie ihre liberalen Demokratien verteidigen und rechtsradikale Parteien stoppen müssen. Jason Stanley

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Trump hat im Wahlkampf versprochen, keine neuen Kriege zu beginnen. Doch das war reine Rhetorik. "Wer verstanden hat, dass Trump faschistisch agiert, konnte das vorhersehen", sagt der US-Philosoph Jason Stanley. Wir haben mit ihm gesprochen: Über die USA und warum er sich dort nicht mehr sicher fühlt. Über Friedensversprechen, die nichts wert sind – und warum es ihn hoffnungsvoll stimmt, wenn sich in Städten wie Minneapolis Widerstand gegen eine scheinbare Übermacht formiert. Zitat: Europa muss sich gegen Trump wehren. Die USA sind die größte Gefahr für Freiheit in der Welt aktuell. Hoffentlich merken die Europäer, dass sie ihre liberalen Demokratien verteidigen und rechtsradikale Parteien stoppen müssen. Jason Stanley
Trump hat im Wahlkampf versprochen, keine neuen Kriege zu beginnen. Doch das war reine Rhetorik. "Wer verstanden hat, dass Trump faschistisch agiert, konnte das vorhersehen", sagt der US-Philosoph Jason Stanley. Wir haben mit ihm gesprochen: Über die USA und warum er sich dort nicht mehr sicher fühlt. Über Friedensversprechen, die nichts wert sind – und warum es ihn hoffnungsvoll stimmt, wenn sich in Städten wie Minneapolis Widerstand gegen eine scheinbare Übermacht formiert. Zitat: Europa muss sich gegen Trump wehren. Die USA sind die größte Gefahr für Freiheit in der Welt aktuell. Hoffentlich merken die Europäer, dass sie ihre liberalen Demokratien verteidigen und rechtsradikale Parteien stoppen müssen. Jason Stanley

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