Erinnern wir uns daran, welchen Impact 911 auf die USA (und die Welt) hatte und welche politischen Antworten darauf gegeben wurden. Milliarden wurden in sinnlosen Kriegen verpufft, die Gesellschaft wurde massiv umgebaut. Die Angst vor Terror bestimmt seither unser Leben. Auch unseres hier. IS (und ähnliche Untergangskrieger) gäbe es nicht, gäbe es nicht den Beweis für die politische Wirksamkeit von Terror.
Wie anders regieren die USA auf die Impacts der Klimaerwärmung. Es wird gebetet. Millionen werden evakuiert und flüchten auf verstopften Highways. Millionen Fenster wurden vernagelt. Noch mehr Sandsäcke aufgeschlichtet. Ein Umdenken der dominierenden politischen Kaste wie nach 911 findet nicht statt.
Für Trump und die kaum weniger Verblödeten um ihn gibt es keine Klimaerwärmung. Im Gegenteil. Das kaputte Wetter wird als heroische Herausforderung empfunden, in der der regierende Held die Hegemonial-Nation versammeln kann.
Welch düstere Einfalt wird hier sichtbar.
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In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
TikTok 10%, 10%
10%10%
1342 Stimmen - 10% aller Stimmen
Instagram/Threads 9%, 9%
9%9%
1138 Stimmen - 9% aller Stimmen
X (vormals Twitter) 9%, 9%
9%9%
1124 Stimmen - 9% aller Stimmen
Snapchat 8%, 8%
8%8%
1050 Stimmen - 8% aller Stimmen
Facebook 8%, 8%
8%8%
1020 Stimmen - 8% aller Stimmen
Telegram 7%, 7%
7%7%
939 Stimmen - 7% aller Stimmen
Reddit 6%, 6%
6%6%
776 Stimmen - 6% aller Stimmen
AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
6%6%
764 Stimmen - 6% aller Stimmen
Roblox 6%, 6%
6%6%
763 Stimmen - 6% aller Stimmen
Twitch 6%, 6%
6%6%
762 Stimmen - 6% aller Stimmen
Discord 6%, 6%
6%6%
715 Stimmen - 6% aller Stimmen
Bluesky 5%, 5%
5%5%
699 Stimmen - 5% aller Stimmen
YouTube 5%, 5%
5%5%
602 Stimmen - 5% aller Stimmen
Pinterest 4%, 4%
4%4%
555 Stimmen - 4% aller Stimmen
Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
3%3%
322 Stimmen - 3% aller Stimmen
Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
2%2%
256 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 12827
Voters: 1658
4. Februar 2026
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Peter Degischer
10. September 2017 07:47
so bedauernswert die armen Nordamerikaner sind, so ignorant finde ich die ORF Nachrichten, die sich in die pizarrsten einzelheiten verlieren, aber über die Katastrophen am indischen Kontinent mit um Größenordnungen fataleren Folgen für die Bevölkerungen erübrigt der ORF nur Randbemerkungen. Im Gegensatz dazu berichtete der amerikanische Sender „democracy now“ 5min über USA und 20 min über Bangladesh.
Gabriele Matzner
9. September 2017 20:52
ja, aber noch bemerkenswerter ist die Tatsache, dass überhaupt nicht gesagt wird, dass diese, wie andere „Natur“-katastrophen, v.a. die Armen trifft (natürlich nicht nur in den USA, auf die sich unsere Medien in fast obszöner Weise konzentrieren), die sich mitunter nicht leisten können, rechtzeitig zu fliehen, abgesehen davon, dass sie global nicht die sind, die den Klima-Wandel verursachen.
Was ein Umdenken betrifft: ein solches wie nach 911 sollte man sich vielleicht nicht wünschen.
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Trump hat im Wahlkampf versprochen, keine neuen Kriege zu beginnen. Doch das war reine Rhetorik. "Wer verstanden hat, dass Trump faschistisch agiert, konnte das vorhersehen", sagt der US-Philosoph Jason Stanley.
Wir haben mit ihm gesprochen: Über die USA und warum er sich dort nicht mehr sicher fühlt. Über Friedensversprechen, die nichts wert sind – und warum es ihn hoffnungsvoll stimmt, wenn sich in Städten wie Minneapolis Widerstand gegen eine scheinbare Übermacht formiert. Zitat: Europa muss sich gegen Trump wehren. Die USA sind die größte Gefahr für Freiheit in der Welt aktuell. Hoffentlich merken die Europäer, dass sie ihre liberalen Demokratien verteidigen und rechtsradikale Parteien stoppen müssen. Jason Stanley
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Trump hat im Wahlkampf versprochen, keine neuen Kriege zu beginnen. Doch das war reine Rhetorik. "Wer verstanden hat, dass Trump faschistisch agiert, konnte das vorhersehen", sagt der US-Philosoph Jason Stanley.
Wir haben mit ihm gesprochen: Über die USA und warum er sich dort nicht mehr sicher fühlt. Über Friedensversprechen, die nichts wert sind – und warum es ihn hoffnungsvoll stimmt, wenn sich in Städten wie Minneapolis Widerstand gegen eine scheinbare Übermacht formiert. Zitat: Europa muss sich gegen Trump wehren. Die USA sind die größte Gefahr für Freiheit in der Welt aktuell. Hoffentlich merken die Europäer, dass sie ihre liberalen Demokratien verteidigen und rechtsradikale Parteien stoppen müssen. Jason Stanley
so bedauernswert die armen Nordamerikaner sind, so ignorant finde ich die ORF Nachrichten, die sich in die pizarrsten einzelheiten verlieren, aber über die Katastrophen am indischen Kontinent mit um Größenordnungen fataleren Folgen für die Bevölkerungen erübrigt der ORF nur Randbemerkungen. Im Gegensatz dazu berichtete der amerikanische Sender „democracy now“ 5min über USA und 20 min über Bangladesh.
ja, aber noch bemerkenswerter ist die Tatsache, dass überhaupt nicht gesagt wird, dass diese, wie andere „Natur“-katastrophen, v.a. die Armen trifft (natürlich nicht nur in den USA, auf die sich unsere Medien in fast obszöner Weise konzentrieren), die sich mitunter nicht leisten können, rechtzeitig zu fliehen, abgesehen davon, dass sie global nicht die sind, die den Klima-Wandel verursachen.
Was ein Umdenken betrifft: ein solches wie nach 911 sollte man sich vielleicht nicht wünschen.