Erinnern wir uns daran, welchen Impact 911 auf die USA (und die Welt) hatte und welche politischen Antworten darauf gegeben wurden. Milliarden wurden in sinnlosen Kriegen verpufft, die Gesellschaft wurde massiv umgebaut. Die Angst vor Terror bestimmt seither unser Leben. Auch unseres hier. IS (und ähnliche Untergangskrieger) gäbe es nicht, gäbe es nicht den Beweis für die politische Wirksamkeit von Terror.
Wie anders regieren die USA auf die Impacts der Klimaerwärmung. Es wird gebetet. Millionen werden evakuiert und flüchten auf verstopften Highways. Millionen Fenster wurden vernagelt. Noch mehr Sandsäcke aufgeschlichtet. Ein Umdenken der dominierenden politischen Kaste wie nach 911 findet nicht statt.
Für Trump und die kaum weniger Verblödeten um ihn gibt es keine Klimaerwärmung. Im Gegenteil. Das kaputte Wetter wird als heroische Herausforderung empfunden, in der der regierende Held die Hegemonial-Nation versammeln kann.
Welch düstere Einfalt wird hier sichtbar.
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In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
TikTok 11%, 11%
11%11%
1807 Stimmen - 11% aller Stimmen
Instagram/Threads 9%, 9%
9%9%
1527 Stimmen - 9% aller Stimmen
X (vormals Twitter) 9%, 9%
9%9%
1484 Stimmen - 9% aller Stimmen
Snapchat 8%, 8%
8%8%
1410 Stimmen - 8% aller Stimmen
Facebook 8%, 8%
8%8%
1359 Stimmen - 8% aller Stimmen
Telegram 7%, 7%
7%7%
1243 Stimmen - 7% aller Stimmen
Reddit 6%, 6%
6%6%
1021 Stimme - 6% aller Stimmen
AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
6%6%
1020 Stimmen - 6% aller Stimmen
Roblox 6%, 6%
6%6%
1015 Stimmen - 6% aller Stimmen
Twitch 6%, 6%
6%6%
1007 Stimmen - 6% aller Stimmen
Discord 5%, 5%
5%5%
941 Stimme - 5% aller Stimmen
Bluesky 5%, 5%
5%5%
922 Stimmen - 5% aller Stimmen
YouTube 5%, 5%
5%5%
801 Stimme - 5% aller Stimmen
Pinterest 4%, 4%
4%4%
742 Stimmen - 4% aller Stimmen
Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
3%3%
448 Stimmen - 3% aller Stimmen
Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
2%2%
375 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 17122
Voters: 2354
4. Februar 2026
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Peter Degischer
10. September 2017 07:47
so bedauernswert die armen Nordamerikaner sind, so ignorant finde ich die ORF Nachrichten, die sich in die pizarrsten einzelheiten verlieren, aber über die Katastrophen am indischen Kontinent mit um Größenordnungen fataleren Folgen für die Bevölkerungen erübrigt der ORF nur Randbemerkungen. Im Gegensatz dazu berichtete der amerikanische Sender „democracy now“ 5min über USA und 20 min über Bangladesh.
Gabriele Matzner
9. September 2017 20:52
ja, aber noch bemerkenswerter ist die Tatsache, dass überhaupt nicht gesagt wird, dass diese, wie andere „Natur“-katastrophen, v.a. die Armen trifft (natürlich nicht nur in den USA, auf die sich unsere Medien in fast obszöner Weise konzentrieren), die sich mitunter nicht leisten können, rechtzeitig zu fliehen, abgesehen davon, dass sie global nicht die sind, die den Klima-Wandel verursachen.
Was ein Umdenken betrifft: ein solches wie nach 911 sollte man sich vielleicht nicht wünschen.
Spanien hat europaweit eines der besten öffentlichen Gesundheitssysteme. In den vergangenen Jahren sind zudem die Stromrechnungen durch staatliche Preiseingriffe und...
Jean-Paul Sartre war ein französischer Philosoph, Schriftsteller und einer der wichtigsten Vertreter des Existentialismus. Seine Idee: Der Mensch ist zur Freiheit verurteilt – und damit selbst verantwortlich für sein Leben. Bekannt wurde er durch Werke wie Das Sein und das Nichts und den Roman Der Ekel. 1964 erhielt er den Literaturnobelpreis, den er jedoch ablehnte.
Sartre mischte sich auch aktiv in politische Debatten seiner Zeit ein. Er kritisierte Kolonialismus, Kapitalismus und politische Machtstrukturen – und stellte sich etwa im Algerienkrieg klar gegen die französische Regierung. Auch die 68er-Bewegung unterstützte er und prägte so eine Generation, die konservative Politik radikal hinterfragte. Zitat: Ich kann meine Freiheit nicht zum Ziel nehmen, wenn ich nicht zugleich die Freiheit der anderen zum Ziel nehme. Jean-Paul Sartre
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In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Jean-Paul Sartre war ein französischer Philosoph, Schriftsteller und einer der wichtigsten Vertreter des Existentialismus. Seine Idee: Der Mensch ist zur Freiheit verurteilt – und damit selbst verantwortlich für sein Leben. Bekannt wurde er durch Werke wie Das Sein und das Nichts und den Roman Der Ekel. 1964 erhielt er den Literaturnobelpreis, den er jedoch ablehnte.
Sartre mischte sich auch aktiv in politische Debatten seiner Zeit ein. Er kritisierte Kolonialismus, Kapitalismus und politische Machtstrukturen – und stellte sich etwa im Algerienkrieg klar gegen die französische Regierung. Auch die 68er-Bewegung unterstützte er und prägte so eine Generation, die konservative Politik radikal hinterfragte. Zitat: Ich kann meine Freiheit nicht zum Ziel nehmen, wenn ich nicht zugleich die Freiheit der anderen zum Ziel nehme. Jean-Paul Sartre
so bedauernswert die armen Nordamerikaner sind, so ignorant finde ich die ORF Nachrichten, die sich in die pizarrsten einzelheiten verlieren, aber über die Katastrophen am indischen Kontinent mit um Größenordnungen fataleren Folgen für die Bevölkerungen erübrigt der ORF nur Randbemerkungen. Im Gegensatz dazu berichtete der amerikanische Sender „democracy now“ 5min über USA und 20 min über Bangladesh.
ja, aber noch bemerkenswerter ist die Tatsache, dass überhaupt nicht gesagt wird, dass diese, wie andere „Natur“-katastrophen, v.a. die Armen trifft (natürlich nicht nur in den USA, auf die sich unsere Medien in fast obszöner Weise konzentrieren), die sich mitunter nicht leisten können, rechtzeitig zu fliehen, abgesehen davon, dass sie global nicht die sind, die den Klima-Wandel verursachen.
Was ein Umdenken betrifft: ein solches wie nach 911 sollte man sich vielleicht nicht wünschen.