300.000 Euro sind von Hans Peter Haselsteiner an die Neos geflossen – einen Tag, bevor das Verbot von Spenden über 7.500 Euro an Parteien in Kraft tritt. Im Parlament machen die Neos Politik für Großspender.
Ab 9. Juli sind Großspenden an Parteien verboten. Einen Tag davor flossen noch 300.000 Euro des Bau-Industriellen Hans Peter Haselsteiner an die Neos. Eine Partei, die insgesamt zwei Millionen Euro von Haselsteiner erhalten hat.
Neos lehnen Verbot von Großspenden ab
Diese Spende spricht eine klare Sprache: Die Neos und ihr Geldgeber Haselsteiner lehnen das Verbot von Großspenden an die Politik ab. Für sie ist das große Geld kein Problem in der Politik.
Politik für Großspender
Politisch verhalten sich die Neos auch im Sinne der Großspender. Im Juli lehnten sie im Parlament etwa die Erhöhung der Mindestpension und die Lohnfortzahlung für Katastrophenhelfer ab.
Und auch auf die kommende Politik der Partei dürfen sich Industrielle wie Haselsteiner freuen. Für das Plenum im September haben sie bereits die gesetzliche Verankerung des Weihnachts- und Urlaubsgeldes, den Anspruch auf Pflegekarenz und die Verlängerung der Aktion 20.000 für ältere Langzeitarbeitslose abgelehnt. Den jeweiligen Fristsetzungs-Anträgen haben sie die Zustimmung verweigert.
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In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
TikTok 10%, 10%
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878 Stimmen - 10% aller Stimmen
X (vormals Twitter) 9%, 9%
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757 Stimmen - 9% aller Stimmen
Instagram/Threads 9%, 9%
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Snapchat 8%, 8%
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714 Stimmen - 8% aller Stimmen
Facebook 8%, 8%
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682 Stimmen - 8% aller Stimmen
Telegram 7%, 7%
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641 Stimme - 7% aller Stimmen
AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
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534 Stimmen - 6% aller Stimmen
Roblox 6%, 6%
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525 Stimmen - 6% aller Stimmen
Reddit 6%, 6%
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510 Stimmen - 6% aller Stimmen
Twitch 6%, 6%
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507 Stimmen - 6% aller Stimmen
Bluesky 6%, 6%
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480 Stimmen - 6% aller Stimmen
Discord 5%, 5%
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470 Stimmen - 5% aller Stimmen
YouTube 5%, 5%
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417 Stimmen - 5% aller Stimmen
Pinterest 4%, 4%
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378 Stimmen - 4% aller Stimmen
Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
An diesem Wochenende gewannen Amber Glenn und ihre Teamkollegin Alysa Liu die Goldmedaille im Team-Eiskunstlauf bei den Olympischen Winterspielen 2026. Glenn hatte bereits für Aufsehen gesorgt, als sie in einer Pressekonferenz vor den Olympischen Spielen offen über Trumps Angriffe auf die LGBTQ+-Gemeinschaft sprach.
Es folgten Morddrohungen und eine vorübergehender Rückzug aus sozialen Medien. Nach ihrem Goldgewinn kehrte Glenn nun zu TikTok zurück, um Fotos von sich und Liu mit ihren Medaillen zu teilen. Zu ihren Bildern postete sie: "Sie hassen es, zwei woke B****es gewinnen zu sehen", wobei sie damit rechte Kritiker ihres politischen Engagements verspottete. Zitat: Sie hassen es, zu sehen, wie zwei woke Bitches gewinnen. Wenn "woke" bedeutet, seine Plattform zu nutzen, um sich für benachteiligte Gruppen in dem Land starkzumachen, das man gerade aktiv repräsentiert... dann ja - klar? Amber Glenn
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