Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

Rekord-Inflation trifft Geringverdiener am stärksten – Regierung schaut zu

Rekord-Inflation trifft Geringverdiener am stärksten – Regierung schaut zu

Kontrast Redaktion Kontrast Redaktion
in Teuerung, Verteilungsgerechtigkeit
Lesezeit:4 Minuten
2. März 2022
0
  • Facebook866
  • Facebook Messenger0
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram0
  • WhatsApp3
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren0

Die Inflation stieg im Februar auf 5,9 Prozent. Das ist der höchste Wert seit 38 Jahren. Die Teuerung trifft am stärksten jene, die es ohnehin schon schwer haben.

Der Krieg Russlands gegen die Ukraine treibt die Energiepreise weiter in die Höhe. Tanken ist in Österreich so teuer wie noch nie, verkündete der ÖAMTC. Besonders stark wird die Teuerung bei den Heizkosten spürbar. Insgesamt betrug die Teuerung im Februar 5,9 Prozent und ist damit so hoch wie seit 1984 nicht mehr. „Steigende Treibstoff- und Energiepreise heizen die Inflation derzeit weiter an“, erklärte der Statistik-Austria-Generaldirektor Tobias Thomas in einer Aussendung.

550 Euro mehr im Jahr für eine 80 Quadratmeter Wohnung

Diese hohe Inflation ist jedoch nicht alleine durch die hohen Rohöl- und Gaspreise zu erklären. Seit 15 Jahren steigen die Wohnkosten konstant an und sind so zu einem massiven Preistreiber geworden. Im April kommt jetzt eine weitere Mieterhöhung auf rund eine halbe Million Haushalte zu, die in Gemeinde- oder Altbauwohnungen leben. Die alle zwei Jahre erfolgende Erhöhung der „Richtwertmieten“ steht am 1. April an und wird im Schnitt die Mieten um 5,85 Prozent erhöhen.

„Die verordnete Erhöhung führt beispielsweise bei einer 80 Quadratmeter großen Wohnung in einem Altbau in Wien zu Mehrkosten von rund 360 Euro im Jahr“, rechnet Elke Hanel-Torsch, Vorsitzende der Mietervereinigung Wien, im Kurier vor. In Oberösterreich werde sich die Erhöhung auf 390 Euro belaufen und in Vorarlberg kommt eine Mehrbelastung von 550 Euro auf die Mieter:innen dazu.

Mieter:innen haben mit doppelt so hoher Teuerung zu kämpfen

Beim Wohnen sieht man besonders deutlich, dass die Inflation nicht alle gleich trifft. Wer in einer Eigentumswohnung oder einem Haus lebt, ist von Mieterhöhungen schlicht nicht betroffen. Das Momentum Institut errechnete die reale Inflation für verschiedene Bevölkerungsgruppen. Das Ergebnis: Menschen, die in der Stadt in einer gemieteten Wohnung leben, haben in den letzten Jahren die Teuerung deutlich stärker zu spüren bekommen als Menschen, die am Land im Eigentum leben. So lag die kumulierte Inflation von 2016 bis 2019 für Mieter:innen in Städten mit über 100.000 Einwohner:innen bei 7,79 Prozent. Für Eigentümer:innen in einer Gemeinde unter 2.500 Einwohner:innen hingegen bei 3,26 Prozent.

Je niedriger das Einkommen – desto stärker spürt man die Teuerung

Doch nicht nur beim Wohnen sieht man enorme Unterschiede in der Teuerung. Grob lässt sich sagen: Je niedriger die Einkommen, desto höher die haushaltsspezifische Preissteigerung. Das Momentum Institut konnte feststellen, dass jene 20 Prozent der Bevölkerung, die am wenigsten verdienen, am stärksten von der Inflation betroffen sind. Sie müssen einen größeren Teil ihres Haushaltseinkommens für Dinge ausgeben, deren Preis besonders stark gestiegen ist. Klassische Beispiele dafür sind etwa Ausgaben für Wohnen, Energie und Wasser. Das bedeutet auch:

Jedes Mal erleidet diese Gruppe Reallohnverluste, wenn bei Kollektivvertragsverhandlungen Lohnerhöhungen nur knapp an der Inflationsrate vorgenommen werden.

Auch den Senior:innen mit niedriger Pension schmilzt dadurch die Pension weg.

Es ist also kein subjektives Gefühl, wenn Leute der Meinung sind, die Preise steigen für sie deutlich stärker als die offizielle Inflationsrate, sondern eine wissenschaftliche Tatsache.

Doch das Problem ist: Diese gruppenspezifische Inflation wird von der Statistik Austria gar nicht erhoben, obwohl sie es könnte. So wird bei Lohnverhandlungen, Pensionsanpassungen oder der Adaptierung von Sozialleistungen so getan, als treffe die Teuerung alle gleich.

Arbeitslosengeld müsste dringend auf 70 Prozent steigen

Besonders dramatisch bekommen die Folgen der Teuerung jedoch jene zu spüren, die überhaupt keine Lohnanpassung bekommen. Die Zahl der Langzeitarbeitslosen ist durch die Corona-Krise durch die Decke geschossen. Galten vor 10 Jahren noch gut 45.000 Menschen in Österreich als langzeitarbeitslos, sind es heute 110.000. Es sind vor allem Menschen, die schon vor Beginn der Pandemie ihren Job verloren haben und dann während der Krise ohne Arbeit blieben. Diese Situation ist besonders fatal: Die Jobaussichten verschlechtern sich durch langandauernde Arbeitslosigkeit deutlich. Die Inflation spüren sie so deutlich wie sonst niemand: Wer beispielsweise 2019 seinen Job verloren hat, bekommt heute noch immer das Arbeitslosengeld, das sich aus dem damaligen Gehalt errechnete.

Das bedeutet: Die Bezüge wurden drei Jahre lang nicht an die Inflation angepasst.

Das durchschnittliche Arbeitslosengeld liegt derzeit bei unter 1.000 Euro – diese Gruppe gehört definitiv zum untersten Einkommensfünftel, hat also mit einer stärkeren Inflation zu kämpfen als andere. Unter anderem deshalb fordern Gewerkschaft und SPÖ seit Beginn der Corona-Krise eine Erhöhung des Arbeitslosengeldes von 55 auf 70 Prozent. Damit wären auf einen Schlag 40.000 Personen in Österreich weniger armutsgefährdet.

Was könnte gegen die Teuerung helfen?

Zur Abfederung der massiven Teuerung gibt es verschiedene Ansätze. In Ungarn wurden etwa Höchstpreise für verschiedene Lebensmittel festgelegt. Spanien senkte die Mehrwertsteuer für Strom von 21 auf 10 Prozent. SPÖ und FPÖ fordern diese Halbierung der Mehrwertsteuer für Strom und Gas auch für Österreich. Zusätzlich legte die SPÖ ein Maßnahmenpaket vor: Die Explosion bei den Wohnkosten soll durch das Aussetzen der Richtwert-Mietenerhöhung 2022 gebremst werden und es soll eine Mietpreisobergrenze mit genau festgelegten Zu- und Abschlägen eingeführt werden. Gleichzeitig will die SPÖ Arbeitnehmer:innen und Pensionist:innen entlasten: Die ersten 1.700 Euro jedes Einkommens sollen steuerfrei sein und die Pensionsanpassung vorgezogen werden. Die Freiheitlichen wollen hingegen eine Preisdeckelung bei öffentlichen Energieunternehmen und die Neos fordern erneut die Abschaffung der kalten Progression.

Energiebonus der Regierung hilft nur wenig

Die österreichische Bundesregierung versuchte ihr Glück hingegen mit einem 150 Euro Energiebonus. Das Problem bei diesem Gutschein: Er deckt nicht die tatsächlichen Mehrkosten für die höheren Strom- und Heizkosten ab. Außerdem bekommen alle gleich viel, auch jene Personen, die die Regierung gar nicht subventionieren wollte, weil sie so gut verdienen, werden den Gutschein per Post bekommen. Aus Datenschutzgründen schaffte die Regierung keine andere Lösung – sie muss nun darauf hoffen, dass die Personen, die zu viel verdienen um Anspruch zu haben, ehrlich sind und den Bon nicht einlösen. Außerdem ist eine Pauschale wenig zielgerichtet, wenn man bedenkt, wie unterschiedlich etwa die Heizkosten steigen, je nachdem welche Energiequelle man verwendet.

Das Momentum Institut schlägt stattdessen gesetzliche Mietabschläge vor. So wie es früher Abschläge für Wohnungen ohne WC und Bad gab, sogenannte „Substandard-Wohnungen“, so dürfte man für eine Wohnung mit Gastherme nicht mehr die volle Miete verlangen. Zusätzlich wäre eine nachträgliche Inflationsanpassung von Sozialleistungen dringend notwendig, um die Armutsgefährdung zu mindern. Generell will das Momentum Institut Sozialleistungen erhöhen und damit „armutsfest“ machen.

Parlament Das Thema "Infaltion" im Parlament

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 10%, 10%
    10% 10%
    751 Stimme - 10% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    652 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    647 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    612 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    583 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    546 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    455 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    449 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    436 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    434 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 6%, 6%
    6% 6%
    416 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 5%, 5%
    5% 5%
    405 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    358 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    319 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    193 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    142 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 7398
Voters: 915
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse
Tags: featuredGasInflationTeuerung
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
0 Comments
Neuste
Älteste Beste
Inline Feedbacks
View all comments

Good News

Soziale Kontakte auf Rezept (Foto: Kateryna Hliznitsova/Unsplash+)
Familie & Kinder

Soziale Kontakte auf Rezept: Pilotprojekt gegen Stress und Einsamkeit hilft Patient:innen und entlastet Hausärzt:innen

18. Februar 2026

Jeder fünfte Besuch beim Hausarzt lässt sich auf eine psychische Belastung zurückführen. Das verursacht neben Kosten oft auch fehlende passende...

WeiterlesenDetails
Gratis Zug Kroatien, Bahnverkehr

Gratis Zugfahren für Kinder, Schüler:innen, Pensionist:innen und Menschen mit Behinderung in Kroatien

17. Februar 2026
Schweden, Stockholm, 4-Tage-Woche, Pilotprojekt, Unsplash+

Vier Tage Arbeit und volle Bezahlung: Schwedisches Pilotprojekt zeigt zufriedenere Mitarbeitende und hohe Produktivität

5. Februar 2026
Schottland, Landschaft, Menschen, Hund, Kuh

Selbstverwaltung statt Großgrundbesitz: schottische Gemeinde als Modell für solidarisches Zusammenleben und Klimaschutz

5. Februar 2026

Dossiers

FPÖ Nationalratsabgeordnete
Dossier

FPÖ-Abgeordnete im Nationalrat: von Burschenschaftern und Verschwörungsanhängerinnen

19. Februar 2026

Wer sitzt für die Blauen im Parlament und will Gesetze machen? Neben den bereits Bekannten aus deutschnationalen Burschenschaften sind mit...

WeiterlesenDetails
Disney Schloss, Geld,

Diese 14 Firmen gehören zu den großen Steuertricksern in der EU

22. Januar 2026
Long Covid Corona (Foto: Unsplash/Montage)

Datenrecherche: Wer sich mehrmals mit Corona infiziert, hat auch heute noch Risiko für Spätfolgen

7. Januar 2026
Sebastian Kurz, Elon Musk, Peter Thiel

Von Peter Thiel bis Sebastian Kurz: Das Polit-Netzwerk aus Tech, Geld und Überwachungsstaat

22. Dezember 2025

Interviews

Lukas Lehner über die Aktion 55 plus (Foto: Unsplash/getty images, Caio Kaufmann/)
Arbeit & Freizeit

Ökonom über Aktion 55+: Sinnstiftende Jobprogramme sind langfristig günstiger als Arbeitslosigkeit

17. Februar 2026

Wer mit über 55 arbeitslos wird, gilt am Arbeitsmarkt oft als „Risiko“ – zu krank, zu unflexibel, angeblich selbst schuld...

WeiterlesenDetails

„Trump hat ein Klima der Angst und des Hasses geschaffen” – Filmemacherin Kathy Leichter über die Situation in den USA

23. Januar 2026
Ökonomin Sarah Godar

Ökonomin Godar: Österreich verliert jährlich 1,7 Milliarden Euro durch Steuertricks von Konzernen und Superreichen

23. Januar 2026
Interview mit Ulrich Brand (Foto: SBK & Unsplash)

„Lateinamerika wird wieder zum Hinterhof der USA“ – Ulrich Brand über Trumps neue Interventionspolitik

20. Januar 2026

Weitere Artikel

Schottland, Landschaft, Menschen, Hund, Kuh
Europa

Selbstverwaltung statt Großgrundbesitz: schottische Gemeinde als Modell für solidarisches Zusammenleben und Klimaschutz

5. Februar 2026
Herbert Kickl, Supermarkt, Inflation, Teuerung, Maßnahmen
Teuerung

Abstimmungsdaten zeigen: FPÖ stimmte gegen fast alle inflationssenkenden Maßnahmen

4. Februar 2026
Rutger Bregman (Foto: Steve Jurvetson, Wikipedia, CC BY 2.0)
Verteilungsgerechtigkeit

Rutger Bregman konfrontiert Milliardär im TV: Reiche sollen mit Vermögen die Welt besser machen

26. Januar 2026
Bezos Zuckerberg Musk_APA-Images AFP, Saul Loeb)
Gesellschaft

Oxfam-Studie: Superreiche verschärfen Ungleichheit und gefährden Demokratie weltweit

21. Januar 2026
Teuerung

Portugal und Spanien zeigen: Steuersenkung auf Lebensmittel bringt niedrigere Preise

15. Januar 2026
Klausurtagung der Bundesregierung in Mauterbach, Jänner 2026; mit Bundeskanzler Christian Stocker, Vizekanzler Andreas Babler und Bundesministerin Beate Meinl-Reisinger, BKA/Andy Wenzel
Energie

Regierung halbiert Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel, auch Energie und Sprit sollen billiger werden

14. Januar 2026

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 10%, 10%
    10% 10%
    751 Stimme - 10% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    652 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    647 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    612 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    583 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    546 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    455 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    449 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    436 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    434 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 6%, 6%
    6% 6%
    416 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 5%, 5%
    5% 5%
    405 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    358 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    319 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    193 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    142 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 7398
Voters: 915
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Herbert Kickl, Supermarkt, Inflation, Teuerung, Maßnahmen
    Abstimmungsdaten zeigen: FPÖ stimmte gegen fast alle inflationssenkenden Maßnahmen
  • Krone Artikel über "Spital Touristen" und Herbert Kickl von der FPÖ. (Foto: Screenshot Kronen Zeitung; Helmut Fohringer/APA/Picturedesk - eigene Montage)
    Faktencheck zu Spitalsbesuchen von Ausländern: "Krone" und FPÖ vergiften Stimmung mit irreführenden Zahlen
  • Wien
    Der "Carrie-Bradshaw-Index": Economist-Ranking listet Wien als Stadt, in der man für sein Geld gut wohnen kann
  • Curtis Yarvin Matrix
    Rechtsextreme Studenten hofieren Demokratie-Gegner Curtis Yarvin in Wien

Social Media

177kLikes
21.5kFollower
65.1kFollower
8.1kAbos
17.1kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
10.1kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Schauspielerin Hilde Dalik über Kunst und Politik

Nationalrat

  • Nationalratssitzung vom 21. Jänner – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wer das „Pensionsloch“ beklagt, will Kürzungen bei Pensionen rechtfertigen
Kowall
  • Ökonom Kowall: Frankreichs Atomkraft-Strategie hat der Wirtschaft des Landes geschadet

Cartoons

  • Geburtenrate

Zitate

Kurt Cobain war eine Rock-Ikone und Frontmann sowie Gitarrist der Kultband Nirvana. Seine Liedtexte waren provokant, gesellschaftskritisch und haben bis heute nichts an Aktualität verloren. Er verstand sich als Feminist und trat öffentlich für Gleichberechtigung und soziale Gerechtigkeit ein. Zitat: Wenn ihr auf irgendeine Weise Homosexuelle, Menschen anderer Hautfarbe oder Frauen hasst - tut uns den Gefallen und lasst uns verdammt nochmal in Ruhe. Kommt nicht zu unseren Shows und kauft nicht unsere CDs. Kurt Cobain
Kurt Cobain war eine Rock-Ikone und Frontmann sowie Gitarrist der Kultband Nirvana. Seine Liedtexte waren provokant, gesellschaftskritisch und haben bis heute nichts an Aktualität verloren. Er verstand sich als Feminist und trat öffentlich für Gleichberechtigung und soziale Gerechtigkeit ein. Zitat: Wenn ihr auf irgendeine Weise Homosexuelle, Menschen anderer Hautfarbe oder Frauen hasst - tut uns den Gefallen und lasst uns verdammt nochmal in Ruhe. Kommt nicht zu unseren Shows und kauft nicht unsere CDs. Kurt Cobain

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 10%, 10%
    10% 10%
    751 Stimme - 10% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    652 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    647 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    612 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    583 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    546 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    455 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    449 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    436 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    434 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 6%, 6%
    6% 6%
    416 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 5%, 5%
    5% 5%
    405 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    358 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    319 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    193 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    142 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 7398
Voters: 915
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Herbert Kickl, Supermarkt, Inflation, Teuerung, Maßnahmen
    Abstimmungsdaten zeigen: FPÖ stimmte gegen fast alle inflationssenkenden Maßnahmen
  • Krone Artikel über "Spital Touristen" und Herbert Kickl von der FPÖ. (Foto: Screenshot Kronen Zeitung; Helmut Fohringer/APA/Picturedesk - eigene Montage)
    Faktencheck zu Spitalsbesuchen von Ausländern: "Krone" und FPÖ vergiften Stimmung mit irreführenden Zahlen
  • Wien
    Der "Carrie-Bradshaw-Index": Economist-Ranking listet Wien als Stadt, in der man für sein Geld gut wohnen kann
  • Curtis Yarvin Matrix
    Rechtsextreme Studenten hofieren Demokratie-Gegner Curtis Yarvin in Wien

Social Media

177kLikes
21.5kFollower
65.1kFollower
8.1kAbos
17.1kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
10.1kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Schauspielerin Hilde Dalik über Kunst und Politik

Nationalrat

  • Nationalratssitzung vom 21. Jänner – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wer das „Pensionsloch“ beklagt, will Kürzungen bei Pensionen rechtfertigen
Kowall
  • Ökonom Kowall: Frankreichs Atomkraft-Strategie hat der Wirtschaft des Landes geschadet

Cartoons

  • Geburtenrate

Zitate

Kurt Cobain war eine Rock-Ikone und Frontmann sowie Gitarrist der Kultband Nirvana. Seine Liedtexte waren provokant, gesellschaftskritisch und haben bis heute nichts an Aktualität verloren. Er verstand sich als Feminist und trat öffentlich für Gleichberechtigung und soziale Gerechtigkeit ein. Zitat: Wenn ihr auf irgendeine Weise Homosexuelle, Menschen anderer Hautfarbe oder Frauen hasst - tut uns den Gefallen und lasst uns verdammt nochmal in Ruhe. Kommt nicht zu unseren Shows und kauft nicht unsere CDs. Kurt Cobain
Kurt Cobain war eine Rock-Ikone und Frontmann sowie Gitarrist der Kultband Nirvana. Seine Liedtexte waren provokant, gesellschaftskritisch und haben bis heute nichts an Aktualität verloren. Er verstand sich als Feminist und trat öffentlich für Gleichberechtigung und soziale Gerechtigkeit ein. Zitat: Wenn ihr auf irgendeine Weise Homosexuelle, Menschen anderer Hautfarbe oder Frauen hasst - tut uns den Gefallen und lasst uns verdammt nochmal in Ruhe. Kommt nicht zu unseren Shows und kauft nicht unsere CDs. Kurt Cobain

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments