Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
    • Jobs
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Die App
    • Podcast
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
    • Jobs
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

Rechte Politik

Kontrast.at als bevorzugte Google-Quelle hinzufügen.
Rechte Politik

Foto: Andrea Maria Dusl

Andrea Maria Dusl Andrea Maria Dusl
in Andrea Maria Dusl - Comandantina
Lesezeit:5 Minuten
30. März 2018
0
  • Facebook547
  • Facebook Messenger0
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram0
  • WhatsApp2
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren0

Sehen wir uns an, wie man im türkisen Lager über Politik denkt, wie man sie bewertet. Wie man das Geschäft betreibt, in dem die Entscheidungen getroffen werden, die das Schicksal der Menschen betreffen, die über Wohl und Wehe von Millionen entscheidet. Welchen moralischen Regeln folgt es? Christlichsozialen, westlichen, europäischen? Oder doch eigenen, anderen?

SEBASTIAN DER HERZEN

Vom amtierenden Bundeskanzler der Republik ist wenig bekannt. Der Ausbildungsweg des Jahrhunderttalents ist überschaubar, gelernt hat der junge Mann „on the job“. Schon früh. Zu den größten Meriten Sebastian Kurz’, sie werden immer wieder mobilisiert, zählt das langjährige Hinweisen und Standpunktvertreten (im Allgemeinen) und das Schließen der Balkanroute (im Speziellen). Letzteres gelang Sebastian Kurz eigenhändig, wie zynische Beobachter anmerken würden. Ansonsten ist der Jung-Bundeskanzler an das Koalitionsabkommen gebunden, darin wird immer daran erinnert, wenn es im Getriebe knirscht.

Der amtierende Bundeskanzler ist glatter als seine Vorgänger, sein Teflon von besserer Qualität als jenes von weiland Franz Vranitzky. „Lassen sie mich den einen Satz sagen“, ist Kurz’ häufigstzitierter Sager. Ansonsten ist alles gut geölt, würde man im Technikersprech des 19. Jahrunderts sagen, dem Leitjahrhundert der Regierung. Vorbildhaft gelten der Truppe Türkis die Regierungen Ungarns und Polens. Besonders dem Lebenswerk Viktor Orbáns gilt Aufmerksamkeit und Bewunderung. Sehen wir uns also an, wie man im türkisen Lager über den Magyator denkt, wie man überhaupt Politik bewertet, wie man das Geschäft bewertet, in dem die Entscheidungen getroffen werden, die das Schicksal der Menschen betreffen, die über Wohl und Wehe von Millionen entscheidet. Welchen moralischen Regeln folgt es? christlichsozialen, westlichen, europäischen? Oder doch eigenen, anderen?

HINTER DEN KULISSEN

Sehen wir uns dazu die zweite Reihe in der nun schon jahrzehntelang regierenden Volkspartei an. Sie arbeitet hinter den Kulissen, bewertet, verbindet, vernetzt, plant. Sie ist mit der Kurzschen Machtübernahme nicht ins Ausgedinge geschoben worden. Wer sich loyal zeigte, blieb eminent. Wenn er oder sie nicht überhaupt die Architektur des Kurzschen Apparates betreute.

Einer der Elder Statesmen der Östereichischen Volkspartei ist der Langzeitpolitiker, Vordenker und christlichsoziale Ideologe sowie „Herr und Landmann in Tirol“ Andreas Khol. Der ehemaliger Präsident des österreichischen Nationalrats war vor nicht allzu langer Zeit Bundespräsidentschaftskandidat. Wenn auch in erster Runde ausgeschieden.

ANDREAS KHOL IM ZENTRUM

In der sonntäglichen Polit-Talk-Diskussionssendung des ORF, „Im Zentrum!“, es wird in der Peripherie des Küniglbergs produziert, waren zum Thema „Rechts oder Links – Der Kampf um die „Kleinen Leute“ Exponenten aus der Zweite Reihe geladen.

Die Wahlkämpfe und Wahlen der vergangenen Monate hätten europaweit einen Trend zur Polarisierung erkennen lassen, zirkelte der ORF das Thema ein, vielfach seien die politischen Ränder gestärkt worden. Die deutsche Kanzlerin Angela Merkel habe in ihrer Regierungserklärung von einer Spaltung der Gesellschaft gesprochen, die zu überwinden sei. Populistische Parteien rechts und links der Mitte wollten mit dem Anspruch, Anwalt des vielzitierten „Kleinen Mannes“ zu sein, gewählt werden. Was zählte in diesem Wettbewerb, wollte der Küniglberg wissen. Die Angst vor dem sozialen Abstieg, das damit verbundene Maximieren von Wählerstimmen? Funktioniere der soziale Ausgleich in der Gesellschaft nicht mehr? Komme ein neuer Klassenkampf auf uns zu?

„Darüber“, wie es apodyktisch hieß, aber nicht ganz eingelöst wurde, diskutierten am 25.3.2018 um 22h in ORF2 bei Tarek Leitner Gregor Gysi, Präsident der Europäischen Linken und Abgeordnter der Linken im Deutschen Bundestag, Harald Vilimsky, FPÖ-Generalsekretär und Europa-Abgeordneter, Julia Herr, Vorsitzende der Sozialistischen Jugend Österriechs und Andreas Khol, ehemaliger Nationalratspräsident und zuletzt ÖVP-Päsidentschaftskandidat.

Nach einer knappen halben Stunde drehte sich die Diskussion um das selbsterklärte Leibthema der Türkis-Schwarzen. Es ging um Flüchtlinge, Asyl, Einwanderungspolitik, Armutsmigration und Solidarität in der EU.

LINKS FRAGT RECHTS

Gregor Gysi stellte die Frage, ob die Kollegen vom rechten und populistischen Lager nicht glaubten, dass wir (er meinte damit die Gesellschaft, aber wohl auch Europa als Ganzes) mehr Solidarität benötigten. Dass Polen sage, präzisierte Gysi seinen Vorwurf, sie nähmen keinen einzigen Flüchtlinge auf, andere Länder aber das sehr wohl machten. Das, so Gysi, gehe doch nicht gut in der EU.

Altnationalratspräsident antwortete Gysi in der Sache, ließ dabei aber tiefe Einblicke in das rezente Politikverständnis seiner Gruppierung, der Bewegung Kurz zu. In einem Einzelinterview oder einer Rede wäre ihm ein Lapsus dieser Qualität nicht enkommen, und auch hier war das Gesagte fast zu allfällig in Dahergeplaudertem versteckt. In seinem Gehalt aber war das, was Khol meinte, exemplarisch und entüllend.

„Na ja“, antwortete Khol auf Gysis Frage nach der europäischen Soidarität in Flüchtlingsfragen, er „glaube, dass wir Dinge schon sehr genau individuell sehen müssen. Polen nimmt sehr, sehr viel Ostflüchtlinge auf, Ukraine und Russland Weißrussland, die nicht angerechnet werden. Ungarn hat gesagt, es nimmt niemand, hat dann aber genau die Quote genommen, die man ihm vorgeschrieben hätte. Also, da wird auch sehr viel Politik gemacht.“

DA WIRD SEHR VIEL POLITIK GEMACHT

Vielleicht hat Khol intuitiv gemerkt, welch fundamentales Geständnis er da über konservative Politik abgab, jedenfalls wechselte er schnell das Thema und replizierte auf eine vorhergehenden Diskussionspartie und entgegnete Julia Herr „noch in zwei Sachen“, ihrem Vorwurf nämlich, „dass der Familienbonus, also die Familienpolitik, die die jetzige Regierung macht, nur die Gutverdienenden begünstigt“, wie es Khol formulierte und das leidige Thema Flüchtlinge, mehr aber noch, das Auseinanderklaffen von ungarischer Verlautbarungspoliztik und realer Regierungsarbeit vom Tisch gewischt hatte.

SEHEN WIR UNS DIE PASSAGE GENAUER AN

„Na ja“, hatte Khol gesagt, er „glaube, dass wir Dinge schon sehr genau individuell sehen müssen. Polen nimmt sehr, sehr viel Ostflüchtlinge auf, Ukraine und Russland Weißrussland, die nicht angerechnet werden. Ungarn hat gesagt, es nimmt niemand, hat dann aber genau die Quote genommen, die man ihm vorgeschrieben hätte. Also, da wird auch sehr viel Politik gemacht.“

Was meint Altnationalsratspräsident und Verfassungsrechtsprofessor Khol, ein Mann des klaren Wortes, der blendenden Zitate und der geschliffenen Formulierungen mit „Politik“? Meint er, dass Ungarn, geleitet von ÖVP-Politfreund und Kurzvorbild Orban „genau die Quote genommen“ habe, „die man ihm vorgeschrieben hätte“? Meinte Khol das mit „Politik“? Ja mehr noch: Meinte er das mit dem abfälligen Befund „also, da wird auch sehr viel Politik gemacht“? Nein, das meinte er wohl nicht. Vielmehr meinte Khol,die von seiner Partei mit einem großen Quentschen Bewunderung taxierte Maxime „niemand aufzunehmen, den EU-weiten Verteilungsschlüssel für Asylsuchende nicht einzuhalten. Dieses populistisch genutzte politische Handlung Ungarns bezeichnete Khol als “Politik machen“.

Das eigentliche politische Handeln, die Tatsächlichkeit des Erfüllens der Ungarn vorgeschriebenen Quote ist für Khol keine Politik.

POLITIK IST TÄUSCHUNG

Daran sollten wir uns erinnern, wann immer Jüngere aus dem Kreise Khols zur Bewertung ihrer Politik einmahnen, man möge die Regierung doch an ihren Taten messen. Wo es doch genau umgekehrt ist. Politik im Selbstverständnis führender Türkis-Schwarzer ist das populistische Verkünden, das Ankündigen, das Aufkündigen.

Politik ist sohin, und hier bildet sich Handeln im Symbolischen ab, nicht das eigentliche Tun (das vielleicht niemals stattfindet), sondern ausschließlich das Sprechen über das Tun.

Mentalismus, würde man im Zirkus sagen. Mit Anflügen von Weissclownerie. Wir hatten die Frage gestellt, welchen moralischen Regeln das „Handeln“ der Liste Kurz folge. Christlichsozialen, westlichen, europäischen? Oder doch eigenen, anderen?

Die Antwort ist kurz:

Zirkusregeln. Applaus ist alles.

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 17%, 985 Stimmen
    985 Stimmen 17%
    985 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 16%, 925 Stimmen
    925 Stimmen 16%
    925 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 14%, 801 Stimme
    801 Stimme 14%
    801 Stimme - 14% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 14%, 799 Stimmen
    799 Stimmen 14%
    799 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 9%, 507 Stimmen
    507 Stimmen 9%
    507 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 8%, 457 Stimmen
    457 Stimmen 8%
    457 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 8%, 456 Stimmen
    456 Stimmen 8%
    456 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 7%, 436 Stimmen
    436 Stimmen 7%
    436 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 5%, 309 Stimmen
    309 Stimmen 5%
    309 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 4%, 210 Stimmen
    210 Stimmen 4%
    210 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 5885
Wähler: 1605
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
0 Comments
Neuste
Älteste Beste

Good News

Der Kühl-Kompass zeigt dir, wo du dich in der Nähe abkühlen kannst. (Bild: Getty images/Unsplash, Screenshot Kontrast.at, KI-Montage)
Good News

Der „Kühl-Kompass“ zeigt dir mit einem Klick Orte zum Abkühlen

29. Juni 2026

Wenn die Temperaturen steigen, sucht sich jeder Orte, um die Hitze zu überstehen. Aber wohin soll man gehen, wenn es...

WeiterlesenDetails
Zwei Drittel der Menschen verzichten für Gemeinwohl auf eigene Vorteile

Hilfsbereiter als gedacht: 69 Prozent verzichten zum Wohl ihrer Mitmenschen auf eigenen Vorteil

17. Juni 2026
Mutter mit Kind im Arm im Park. (Foto: Unsplash)

Wenn der Unterhalt für Kinder ausbleibt, bekommen Alleinerziehende jetzt sicher Geld

1. Juni 2026
Das spanische Vorzeigemodell gegen Gewalt an Frauen - Foto: (c) Juliya Matuzava (@juliamatuzova)

Wie Spanien Frauen vor Gewalt schützt und gegen Deepfakes vorgeht

12. Mai 2026

Dossiers

Foto: Unsplash / KI
Dossier

Das macht die Regierung beim Klimaschutz – alle Maßnahmen im Überblick

25. Juni 2026

Die Regierung setzt beim Klimaschutz auf mehrere Hebel: jährlich 360 Millionen Euro für Heizungstausch und Sanierung, Förderungen für PV-Anlagen und...

WeiterlesenDetails
Demonstration der Identitären in Wien. (Foto: Ivan Radic/flickr/ CC BY 2.0)

Alles, was du über die Identitäre Bewegung wissen solltest

23. Juni 2026
Herbert Kickl, Identitäre Bewegung (Foto: Parlamentsdirektion/Ivan Radic/flickr/ CC BY 2.0; eigene Montage)

Die blaue Personalreserve: So nah stehen FPÖ und Kickl den rechtsextremen Identitären

16. Juni 2026
Am 27. April 2026 gab Bundeskanzler Christian Stocker (m.l.) gemeinsam mit Vizekanzler Andreas Babler (m.r.), Bundesministerin Beate Meinl-Reisinger (l.) und Bundesminister Markus Marterbauer (r.) eine Pressekonferenz zum Thema Doppelbudget 2027/28.

Budgetsanierung bringt neben Einsparungen auch verlängerte Bankenabgabe sowie Investitionen in Kindergärten, Pflege & Arbeitsmarkt

10. Juni 2026

Interviews

Gerald Knaus Migration Europa (Foto: Unsplash, C.Stadler/Bwag (CC BY-SA 4.0) / KI-Montage)
Interview

Gerald Knaus: Abkommen mit sicheren Drittstaaten würden Migrationswende bringen

25. Juni 2026

Der neue EU-Asyl- und Migrationspakt gilt als größte Reform seit 20 Jahren. Doch Sozialwissenschaftler und Migrationsexperte Gerald Knaus warnt vor...

WeiterlesenDetails
Anti Brexit-Protest (Foto: Unsplash/Jannes van den Wouwer)

10 Jahre Brexit: „Für die meisten Briten hat sich der Austritt nicht gelohnt“

24. Juni 2026
Gewalt gegen Kinder erkennen und helfen (Foto: Unsplash/Getty images)

Gewalt gegen Kinder: “Ganz am Anfang ist wichtig, dass man den Kindern glaubt”

17. Juni 2026
Andreas Kaltenbrunner, Medienförderung, Zeitungen, Foto: Carina Brunthaler, eigene Montage.

Große Medien machen trotz Millionen-Förderungen Verluste – Experte Kaltenbrunner im Interview

28. Mai 2026

Weitere Artikel

Adler in Turbulenzen
Andrea Maria Dusl - Comandantina

Adler in Turbulenzen

10. Februar 2019
Comandantinas Schaubilder: Der ideale Arbeiter
Andrea Maria Dusl - Comandantina

Comandantinas Schaubilder: Der ideale Arbeiter

29. Juni 2018
Comandantinas Schaubilder: Zwölfstundentag
Andrea Maria Dusl - Comandantina

Comandantinas Schaubilder: Zwölfstundentag

18. Juni 2018
Der digitale Mensch
Andrea Maria Dusl - Comandantina

Der digitale Mensch

31. Mai 2018
Comandantinas Schaubilder: Blauer Preisregen
Andrea Maria Dusl - Comandantina

Comandantinas Schaubilder: Blauer Preisregen

16. Mai 2018
Comandantinas Schaubilder: Der Ministerial-General
Andrea Maria Dusl - Comandantina

Comandantinas Schaubilder: Der Ministerial-General

2. Mai 2018

Umfrage

Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 17%, 985 Stimmen
    985 Stimmen 17%
    985 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 16%, 925 Stimmen
    925 Stimmen 16%
    925 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 14%, 801 Stimme
    801 Stimme 14%
    801 Stimme - 14% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 14%, 799 Stimmen
    799 Stimmen 14%
    799 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 9%, 507 Stimmen
    507 Stimmen 9%
    507 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 8%, 457 Stimmen
    457 Stimmen 8%
    457 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 8%, 456 Stimmen
    456 Stimmen 8%
    456 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 7%, 436 Stimmen
    436 Stimmen 7%
    436 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 5%, 309 Stimmen
    309 Stimmen 5%
    309 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 4%, 210 Stimmen
    210 Stimmen 4%
    210 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 5885
Wähler: 1605
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Die Steiermark unter Mario Kunasek kürzt bei Leistungen für Kinder. (Foto: Mario Gimpel/Wiipedia /CC BY 4.0; Unsplash+, KI-gestützte Montage)
    FPÖ kürzt in der Steiermark bei Kindergärten und streicht Unterstützung für Eltern
  • Haushalts-Einkommen-Rechner (Foto: Unsplash/KI-Montage)
    Haushaltseinkommen-Rechner: Wo steht Ihr Gehalt im Vergleich zu anderen Österreicher:innen?
  • Der Kühl-Kompass zeigt dir, wo du dich in der Nähe abkühlen kannst. (Bild: Getty images/Unsplash, Screenshot Kontrast.at, KI-Montage)
    Der "Kühl-Kompass" zeigt dir mit einem Klick Orte zum Abkühlen
  • Mutter mit Kind im Arm im Park. (Foto: Unsplash)
    Wenn der Unterhalt für Kinder ausbleibt, bekommen Alleinerziehende jetzt sicher Geld

Social Media

178kLikes
19.3kFollower
71.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 10. bis 11. Juni – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Herkunft als Schlagzeile: Tust du Gutes, gehörst du dazu – machst du etwas falsch, bist du ewiger „Ausländer“
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

  • Macht Herby Potter Österreich zur Kammer des Schreckens?

Zitate

Mit Filmen wie „Frühling für Hitler“, „Mel Brooks – Die verrückte Geschichte der Welt“ oder „Spaceballs“ hat Mel Brooks Generationen zum Lachen gebracht. Der Sohn jüdischer Einwanderer aus Brooklyn wurde als Regisseur, Sketch-Autor und Schauspieler bekannt. Für sein Werk wurde Brooks mit Oscar, Emmy, Grammy und Tony ausgezeichnet. Und ganz fertig ist er offenbar noch nicht: Für 2027 ist eine Fortsetzung von „Spaceballs“ geplant. Zitat: Hope for the best, expect the worst! Mel Brooks
Mit Filmen wie „Frühling für Hitler“, „Mel Brooks – Die verrückte Geschichte der Welt“ oder „Spaceballs“ hat Mel Brooks Generationen zum Lachen gebracht. Der Sohn jüdischer Einwanderer aus Brooklyn wurde als Regisseur, Sketch-Autor und Schauspieler bekannt. Für sein Werk wurde Brooks mit Oscar, Emmy, Grammy und Tony ausgezeichnet. Und ganz fertig ist er offenbar noch nicht: Für 2027 ist eine Fortsetzung von „Spaceballs“ geplant. Zitat: Hope for the best, expect the worst! Mel Brooks

Umfrage

Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 17%, 985 Stimmen
    985 Stimmen 17%
    985 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 16%, 925 Stimmen
    925 Stimmen 16%
    925 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 14%, 801 Stimme
    801 Stimme 14%
    801 Stimme - 14% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 14%, 799 Stimmen
    799 Stimmen 14%
    799 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 9%, 507 Stimmen
    507 Stimmen 9%
    507 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 8%, 457 Stimmen
    457 Stimmen 8%
    457 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 8%, 456 Stimmen
    456 Stimmen 8%
    456 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 7%, 436 Stimmen
    436 Stimmen 7%
    436 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 5%, 309 Stimmen
    309 Stimmen 5%
    309 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 4%, 210 Stimmen
    210 Stimmen 4%
    210 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 5885
Wähler: 1605
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Die Steiermark unter Mario Kunasek kürzt bei Leistungen für Kinder. (Foto: Mario Gimpel/Wiipedia /CC BY 4.0; Unsplash+, KI-gestützte Montage)
    FPÖ kürzt in der Steiermark bei Kindergärten und streicht Unterstützung für Eltern
  • Haushalts-Einkommen-Rechner (Foto: Unsplash/KI-Montage)
    Haushaltseinkommen-Rechner: Wo steht Ihr Gehalt im Vergleich zu anderen Österreicher:innen?
  • Der Kühl-Kompass zeigt dir, wo du dich in der Nähe abkühlen kannst. (Bild: Getty images/Unsplash, Screenshot Kontrast.at, KI-Montage)
    Der "Kühl-Kompass" zeigt dir mit einem Klick Orte zum Abkühlen
  • Mutter mit Kind im Arm im Park. (Foto: Unsplash)
    Wenn der Unterhalt für Kinder ausbleibt, bekommen Alleinerziehende jetzt sicher Geld

Social Media

178kLikes
19.3kFollower
71.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 10. bis 11. Juni – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Herkunft als Schlagzeile: Tust du Gutes, gehörst du dazu – machst du etwas falsch, bist du ewiger „Ausländer“
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

  • Macht Herby Potter Österreich zur Kammer des Schreckens?

Zitate

Mit Filmen wie „Frühling für Hitler“, „Mel Brooks – Die verrückte Geschichte der Welt“ oder „Spaceballs“ hat Mel Brooks Generationen zum Lachen gebracht. Der Sohn jüdischer Einwanderer aus Brooklyn wurde als Regisseur, Sketch-Autor und Schauspieler bekannt. Für sein Werk wurde Brooks mit Oscar, Emmy, Grammy und Tony ausgezeichnet. Und ganz fertig ist er offenbar noch nicht: Für 2027 ist eine Fortsetzung von „Spaceballs“ geplant. Zitat: Hope for the best, expect the worst! Mel Brooks
Mit Filmen wie „Frühling für Hitler“, „Mel Brooks – Die verrückte Geschichte der Welt“ oder „Spaceballs“ hat Mel Brooks Generationen zum Lachen gebracht. Der Sohn jüdischer Einwanderer aus Brooklyn wurde als Regisseur, Sketch-Autor und Schauspieler bekannt. Für sein Werk wurde Brooks mit Oscar, Emmy, Grammy und Tony ausgezeichnet. Und ganz fertig ist er offenbar noch nicht: Für 2027 ist eine Fortsetzung von „Spaceballs“ geplant. Zitat: Hope for the best, expect the worst! Mel Brooks

Aktuelle Instagram-Beiträge

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
    • Jobs

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments