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Sonntagsfrage: Aktuelle Wahlumfragen zur Nationalratswahl

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15. Januar 2025
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Österreich hat gewählt und steht am Beginn einer neuen Legislaturperiode. Die nächste Nationalratswahl findet – in fünf Jahren – 2029 statt. Wir sammeln weiterhin die aktuellsten Umfragen aller Meinungsforschungs-Institute und Tageszeitungen – und zeigen die Entwicklung. Da jede Umfrage nur eine Momentaufnahme ist, fassen wir zusätzliche alle Ergebnisse eines Monats in einem Durchschnittswert zusammen. 

Die Unzufriedenheit über die Regierungsarbeit der letzten (Krisen-)Jahre mündet aktuell in einem Erstarken der Oppositionsparteien.

Jede Umfrage ist nur eine Momentaufnahme

Weil jede Umfrage nur eine Momentaufnahme ist, hat Kontrast die Durchschnittswerte aller Umfragen pro Monat aufgeschlüsselt. Hier lassen sich Tendenzen erkennen und die Entwicklungen nachvollziehen:

Sonntagsfrage: Aktuelle Wahlumfragen zur Wien Wahl 2025

Dieser Artikel wurde am 20. November 2023 veröffentlicht und wird laufend aktualisiert.

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Chr. H.
Chr. H.
9. Mai 2024 11:19

Ich versuche schon seit einiger Zeit, mir ein Bild über unsere Kandidaten zu machen, und möchte eine Sache ganz klar betonen:
Ich finde das Gesamtbild, das unsere Politiker abgeben, leider zu dürftig und mir wäre wichtig, dass ich jemandem vertrauen kann! Alle, die jetzt versprechen, dass sie für ihre tollen Themen einstehen wollen, sollen im Nachhinein auch zeigen, dass sie es halbwegs ernst meinen, das betrifft einen Kickl oder einen Vilimsky genauso wie alle anderen.
Außerdem finde ich es frech, wie sehr das alles oft in heimlichen Affären oder Nebelbänken haust und so wissen wir alle, dass selbst die, die ihren Wahlkampf noch so ausgefeilt oder schlüssig aufstellen, trotzdem IRGENDETWAS vorzuweisen haben, wenn man genauer nachfragt.
Deswegen zählt es zu meinen dringendsten Anliegen, ein kritisches Auge auf diese oben erwähnte gängige Praxis zu werfen, weil die meisten Menschen (nehme ich an) nicht damit beschäftigt sein wollen, sich bloß für das geringste Übel zu entscheiden. Wir vertrauen auf echte Meilensteine, so optimistisch das jetzt klingen mag!

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Johann Grafeneder
Johann Grafeneder
Reply to  Chr. H.
26. Juni 2026 18:13

Sie haben in einem einzigen Absatz das zusammengefasst, was Hunderte von Studien und Analysen belegen:

Vertrauensverlust ist real.

Politikerverdrossenheit ist das Problem.

Echte Meilensteine sind die Lösung.

Die Frage ist nicht, ob Sie zu optimistisch sind. Die Frage ist, ob die Politik es wert ist, optimistisch zu sein.

Ich empfehle Ihnen:

Bleiben Sie kritisch. Sie haben den richtigen Blick.

Bleiben Sie engagiert. Ihre Wahlbeteiligung zählt.

Fordern Sie ein. Die Politik muss sich Ihr Vertrauen verdienen – nicht umgekehrt.

Und wenn Sie das nächste Mal einen Wahlkampf sehen – fragen Sie nicht: „Was versprechen Sie?“ – sondern: „Was haben Sie schon geliefert?“

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Walter Klinger
Walter Klinger
7. Dezember 2023 16:52

Die Strategie der SPÖ ist falsch! Mit jedem Angriff auf die ÖVP gebt ihr den Freiheitlichen recht. Um einen Bundeskanzler Kickl zu verhindern, müsst Ihr ihn und seine Partei zum Angriffsziel Nr. 1 wählen. Es gibt davon genug !


5
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Waldi sein Arzt
Waldi sein Arzt
Reply to  Walter Klinger
11. April 2024 15:55

Waldi, du laberst Gülle

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Johann Grafeneder
Johann Grafeneder
Reply to  Walter Klinger
26. Juni 2026 18:23

Ja, die Strategie der SPÖ ist falsch. Aber nicht, weil sie die ÖVP angreift, sondern weil sie falsch angreift und falsche Ziele verfolgt.Die SPÖ greift die ÖVP an, weil sie glaubt, dass die ÖVP ihr Hauptgegner ist. Aber die Wirklichkeit sieht anders aus:

Die FPÖ ist seit der Wahl 2024 die stärkste Partei. Die SPÖ kämpft gegen den Zweitplatzierten – und übersieht den Ersten.

Das ist so, als würde man das Haus streichen, während es brennt. Ja, das Haus sieht besser aus. Aber es brennt trotzdem.Die Bürger wählen nicht aus Überzeugung die FPÖ – sie wählen gegen SPÖ und ÖVP. Das ist keine Zustimmung, das ist eine Abstrafung.

Die SPÖ und ÖVP machen eine „scheiß Politik“ – nicht im Sinne von „ich mag sie nicht“, sondern im Sinne von strukturelles Versagen:

Sie haben den Wohnungsmarkt nicht in den Griff bekommen.

Sie haben die Wirtschaft nicht stabilisiert.

Sie haben die psychische Gesundheit der Jugend vernachlässigt.

Sie haben das Vertrauen der Bevölkerung verloren.

Die FPÖ profitiert davon, dass die anderen versagen. Das ist der eigentliche Skandal.

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