Österreich hat gewählt und steht am Beginn einer neuen Legislaturperiode. Die nächste Nationalratswahl findet – in fünf Jahren – 2029 statt. Wir sammeln weiterhin die aktuellsten Umfragen aller Meinungsforschungs-Institute und Tageszeitungen – und zeigen die Entwicklung. Da jede Umfrage nur eine Momentaufnahme ist, fassen wir zusätzliche alle Ergebnisse eines Monats in einem Durchschnittswert zusammen.
Die Unzufriedenheit über die Regierungsarbeit der letzten (Krisen-)Jahre mündet aktuell in einem Erstarken der Oppositionsparteien.
Jede Umfrage ist nur eine Momentaufnahme
Weil jede Umfrage nur eine Momentaufnahme ist, hat Kontrast die Durchschnittswerte aller Umfragen pro Monat aufgeschlüsselt. Hier lassen sich Tendenzen erkennen und die Entwicklungen nachvollziehen:
Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
TikTok 10%, 10%
10%10%
1053 Stimmen - 10% aller Stimmen
X (vormals Twitter) 9%, 9%
9%9%
906 Stimmen - 9% aller Stimmen
Instagram/Threads 9%, 9%
9%9%
902 Stimmen - 9% aller Stimmen
Snapchat 8%, 8%
8%8%
851 Stimme - 8% aller Stimmen
Facebook 8%, 8%
8%8%
813 Stimmen - 8% aller Stimmen
Telegram 7%, 7%
7%7%
762 Stimmen - 7% aller Stimmen
AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
6%6%
632 Stimmen - 6% aller Stimmen
Roblox 6%, 6%
6%6%
630 Stimmen - 6% aller Stimmen
Reddit 6%, 6%
6%6%
625 Stimmen - 6% aller Stimmen
Twitch 6%, 6%
6%6%
614 Stimmen - 6% aller Stimmen
Bluesky 6%, 6%
6%6%
577 Stimmen - 6% aller Stimmen
Discord 6%, 6%
6%6%
575 Stimmen - 6% aller Stimmen
YouTube 5%, 5%
5%5%
492 Stimmen - 5% aller Stimmen
Pinterest 4%, 4%
4%4%
458 Stimmen - 4% aller Stimmen
Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
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Chr. H.
9. Mai 2024 11:19
Ich versuche schon seit einiger Zeit, mir ein Bild über unsere Kandidaten zu machen, und möchte eine Sache ganz klar betonen:
Ich finde das Gesamtbild, das unsere Politiker abgeben, leider zu dürftig und mir wäre wichtig, dass ich jemandem vertrauen kann! Alle, die jetzt versprechen, dass sie für ihre tollen Themen einstehen wollen, sollen im Nachhinein auch zeigen, dass sie es halbwegs ernst meinen, das betrifft einen Kickl oder einen Vilimsky genauso wie alle anderen.
Außerdem finde ich es frech, wie sehr das alles oft in heimlichen Affären oder Nebelbänken haust und so wissen wir alle, dass selbst die, die ihren Wahlkampf noch so ausgefeilt oder schlüssig aufstellen, trotzdem IRGENDETWAS vorzuweisen haben, wenn man genauer nachfragt.
Deswegen zählt es zu meinen dringendsten Anliegen, ein kritisches Auge auf diese oben erwähnte gängige Praxis zu werfen, weil die meisten Menschen (nehme ich an) nicht damit beschäftigt sein wollen, sich bloß für das geringste Übel zu entscheiden. Wir vertrauen auf echte Meilensteine, so optimistisch das jetzt klingen mag!
Walter Klinger
7. Dezember 2023 16:52
Die Strategie der SPÖ ist falsch! Mit jedem Angriff auf die ÖVP gebt ihr den Freiheitlichen recht. Um einen Bundeskanzler Kickl zu verhindern, müsst Ihr ihn und seine Partei zum Angriffsziel Nr. 1 wählen. Es gibt davon genug !
Frauen werden für bewiesene Leistung befördert, Männer für das, von dem wir glauben, dass sie es vielleicht einmal leisten werden. In ihrem neuen Buch Funkenschwestern beschreibt Barbara Blaha, warum Männer im Gegensatz zu Frauen von Geburt an unter einem „Kompetenzverdacht“ stehen – und welche Folgen das in Schule, Beruf und Gesellschaft hat.
Im Podcast-Interview mit Kontrast spricht Blaha über die vielen „Lücken“, die das Leben von Frauen mühsamer machen: Die Einkommenslücke, die ungleiche Verteilung von Hausarbeit und Freizeit, schlechter wirkende Medikamente und die Gewalt, die wir als Gesellschaft schlicht in Kauf nehmen, solange sie „nur“ gegen Frauen gerichtet ist.
Gleichzeitig richtet Blaha den Blick nach vorne. Feminismus, sagt sie, kann nicht heißen, Männer auszuschließen. Wir müssen sie zu Verbündeten machen. Denn nur so machen wir unsere Gesellschaft gerechter und für alle besser. Zitat: Wir müssen in der Erziehung von Buben darauf achten, dass sie ihre Herzenswärme und den Zugang zu ihren Gefühlen behalten. Buben sollen nicht ihre Empathie verdrängen, weil die angeblich "unmännlich" ist. Barbara Blaha
Umfrage
In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Frauen werden für bewiesene Leistung befördert, Männer für das, von dem wir glauben, dass sie es vielleicht einmal leisten werden. In ihrem neuen Buch Funkenschwestern beschreibt Barbara Blaha, warum Männer im Gegensatz zu Frauen von Geburt an unter einem „Kompetenzverdacht“ stehen – und welche Folgen das in Schule, Beruf und Gesellschaft hat.
Im Podcast-Interview mit Kontrast spricht Blaha über die vielen „Lücken“, die das Leben von Frauen mühsamer machen: Die Einkommenslücke, die ungleiche Verteilung von Hausarbeit und Freizeit, schlechter wirkende Medikamente und die Gewalt, die wir als Gesellschaft schlicht in Kauf nehmen, solange sie „nur“ gegen Frauen gerichtet ist.
Gleichzeitig richtet Blaha den Blick nach vorne. Feminismus, sagt sie, kann nicht heißen, Männer auszuschließen. Wir müssen sie zu Verbündeten machen. Denn nur so machen wir unsere Gesellschaft gerechter und für alle besser. Zitat: Wir müssen in der Erziehung von Buben darauf achten, dass sie ihre Herzenswärme und den Zugang zu ihren Gefühlen behalten. Buben sollen nicht ihre Empathie verdrängen, weil die angeblich "unmännlich" ist. Barbara Blaha
Ich versuche schon seit einiger Zeit, mir ein Bild über unsere Kandidaten zu machen, und möchte eine Sache ganz klar betonen:
Ich finde das Gesamtbild, das unsere Politiker abgeben, leider zu dürftig und mir wäre wichtig, dass ich jemandem vertrauen kann! Alle, die jetzt versprechen, dass sie für ihre tollen Themen einstehen wollen, sollen im Nachhinein auch zeigen, dass sie es halbwegs ernst meinen, das betrifft einen Kickl oder einen Vilimsky genauso wie alle anderen.
Außerdem finde ich es frech, wie sehr das alles oft in heimlichen Affären oder Nebelbänken haust und so wissen wir alle, dass selbst die, die ihren Wahlkampf noch so ausgefeilt oder schlüssig aufstellen, trotzdem IRGENDETWAS vorzuweisen haben, wenn man genauer nachfragt.
Deswegen zählt es zu meinen dringendsten Anliegen, ein kritisches Auge auf diese oben erwähnte gängige Praxis zu werfen, weil die meisten Menschen (nehme ich an) nicht damit beschäftigt sein wollen, sich bloß für das geringste Übel zu entscheiden. Wir vertrauen auf echte Meilensteine, so optimistisch das jetzt klingen mag!
Die Strategie der SPÖ ist falsch! Mit jedem Angriff auf die ÖVP gebt ihr den Freiheitlichen recht. Um einen Bundeskanzler Kickl zu verhindern, müsst Ihr ihn und seine Partei zum Angriffsziel Nr. 1 wählen. Es gibt davon genug !
Waldi, du laberst Gülle