Österreich hat gewählt und steht am Beginn einer neuen Legislaturperiode. Die nächste Nationalratswahl findet – in fünf Jahren – 2029 statt. Wir sammeln weiterhin die aktuellsten Umfragen aller Meinungsforschungs-Institute und Tageszeitungen – und zeigen die Entwicklung. Da jede Umfrage nur eine Momentaufnahme ist, fassen wir zusätzliche alle Ergebnisse eines Monats in einem Durchschnittswert zusammen.
Die Unzufriedenheit über die Regierungsarbeit der letzten (Krisen-)Jahre mündet aktuell in einem Erstarken der Oppositionsparteien.
Jede Umfrage ist nur eine Momentaufnahme
Weil jede Umfrage nur eine Momentaufnahme ist, hat Kontrast die Durchschnittswerte aller Umfragen pro Monat aufgeschlüsselt. Hier lassen sich Tendenzen erkennen und die Entwicklungen nachvollziehen:
Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
Aktuelle Umfrage: Warum engagierst du dich freiwillig in einem Verein oder einer gemeinnützigen Organisation? (Max. 5 Antwortmöglichkeiten)
Ich möchte einen nützlichen Beitrag für die Gesellschaft leisten. 24%, 24%
24%24%
925 Stimmen - 24% aller Stimmen
Die Tätigkeit macht mir Spaß und ich genieße die Gemeinschaft mit anderen Freiwilligen. 18%, 18%
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712 Stimmen - 18% aller Stimmen
Ich sehe es als meine Pflicht, in einer Gesellschaft Hilfe für andere zu leisten. 15%, 15%
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591 Stimme - 15% aller Stimmen
Ich möchte anderen Menschen helfen. 15%, 15%
15%15%
582 Stimmen - 15% aller Stimmen
Ich möchte selbst auch Hilfe bekommen, wenn ich sie benötige. 9%, 9%
9%9%
365 Stimmen - 9% aller Stimmen
Ich habe die Möglichkeit, zu lernen und mich weiterzubilden. 8%, 8%
8%8%
312 Stimmen - 8% aller Stimmen
Es ist ein guter Ausgleich für meinen Beruf. 4%, 4%
4%4%
147 Stimmen - 4% aller Stimmen
Ich engagiere mich nicht, weil ich keine Zeit/Lust dazu habe. 3%, 3%
3%3%
116 Stimmen - 3% aller Stimmen
Es hilft mir für meinen Beruf. 2%, 2%
2%2%
66 Stimmen - 2% aller Stimmen
Ich engagiere mich nicht, möchte es aber tun. 1%, 1%
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Chr. H.
9. Mai 2024 11:19
Ich versuche schon seit einiger Zeit, mir ein Bild über unsere Kandidaten zu machen, und möchte eine Sache ganz klar betonen:
Ich finde das Gesamtbild, das unsere Politiker abgeben, leider zu dürftig und mir wäre wichtig, dass ich jemandem vertrauen kann! Alle, die jetzt versprechen, dass sie für ihre tollen Themen einstehen wollen, sollen im Nachhinein auch zeigen, dass sie es halbwegs ernst meinen, das betrifft einen Kickl oder einen Vilimsky genauso wie alle anderen.
Außerdem finde ich es frech, wie sehr das alles oft in heimlichen Affären oder Nebelbänken haust und so wissen wir alle, dass selbst die, die ihren Wahlkampf noch so ausgefeilt oder schlüssig aufstellen, trotzdem IRGENDETWAS vorzuweisen haben, wenn man genauer nachfragt.
Deswegen zählt es zu meinen dringendsten Anliegen, ein kritisches Auge auf diese oben erwähnte gängige Praxis zu werfen, weil die meisten Menschen (nehme ich an) nicht damit beschäftigt sein wollen, sich bloß für das geringste Übel zu entscheiden. Wir vertrauen auf echte Meilensteine, so optimistisch das jetzt klingen mag!
Walter Klinger
7. Dezember 2023 16:52
Die Strategie der SPÖ ist falsch! Mit jedem Angriff auf die ÖVP gebt ihr den Freiheitlichen recht. Um einen Bundeskanzler Kickl zu verhindern, müsst Ihr ihn und seine Partei zum Angriffsziel Nr. 1 wählen. Es gibt davon genug !
Jeder arbeitende Mensch in Österreich muss Steuern zahlen. Große Unternehmen mit Milliarden-Umsätzen hingegen nutzen vielfältige Wege, um Steuern zu vermeiden....
Der niederländische Historiker Rutger Bregman wurde 2019 einem neuen Publikum bekannt, als er beim Wirtschaftsgipfel in Davos kritisiert hat, dass man dort nicht genug über Steuern und Gerechtigkeit spricht. Der Auftritt wurde zu seinem Markenzeichen. Nun hat er in einer Talkshow den norwegischen Milliardär zur Rede gestellt, warum der sein Vermögen nicht besser für die Gemeinschaft nutzt. Bregman findet: Wer enormen Reichtum hat, soll diesen auch nutzen, um die Welt besser zu machen. Er fordert mehr moralische Ambition. Zitat: Ich fordere nicht, dass wohlhabende Menschen ihre Strandhäuser, Luxusautos oder Rolex-Uhren aufgeben. Ich fordere sie auf, zukünftige Historiker stolz zu machen. Die Geschichte erinnert sich nicht an Anlageportfolios. Sie erinnert sich an jene, die alles auf eine Karte gesetzt haben - die ihre Ressourcen, ihre Karrieren und ihren Ruf genutzt haben, um für etwas zu kämpfen, das größer ist als sie selbst. Rutger Bregman
Umfrage
Aktuelle Umfrage: Warum engagierst du dich freiwillig in einem Verein oder einer gemeinnützigen Organisation? (Max. 5 Antwortmöglichkeiten)
Der niederländische Historiker Rutger Bregman wurde 2019 einem neuen Publikum bekannt, als er beim Wirtschaftsgipfel in Davos kritisiert hat, dass man dort nicht genug über Steuern und Gerechtigkeit spricht. Der Auftritt wurde zu seinem Markenzeichen. Nun hat er in einer Talkshow den norwegischen Milliardär zur Rede gestellt, warum der sein Vermögen nicht besser für die Gemeinschaft nutzt. Bregman findet: Wer enormen Reichtum hat, soll diesen auch nutzen, um die Welt besser zu machen. Er fordert mehr moralische Ambition. Zitat: Ich fordere nicht, dass wohlhabende Menschen ihre Strandhäuser, Luxusautos oder Rolex-Uhren aufgeben. Ich fordere sie auf, zukünftige Historiker stolz zu machen. Die Geschichte erinnert sich nicht an Anlageportfolios. Sie erinnert sich an jene, die alles auf eine Karte gesetzt haben - die ihre Ressourcen, ihre Karrieren und ihren Ruf genutzt haben, um für etwas zu kämpfen, das größer ist als sie selbst. Rutger Bregman
Ich versuche schon seit einiger Zeit, mir ein Bild über unsere Kandidaten zu machen, und möchte eine Sache ganz klar betonen:
Ich finde das Gesamtbild, das unsere Politiker abgeben, leider zu dürftig und mir wäre wichtig, dass ich jemandem vertrauen kann! Alle, die jetzt versprechen, dass sie für ihre tollen Themen einstehen wollen, sollen im Nachhinein auch zeigen, dass sie es halbwegs ernst meinen, das betrifft einen Kickl oder einen Vilimsky genauso wie alle anderen.
Außerdem finde ich es frech, wie sehr das alles oft in heimlichen Affären oder Nebelbänken haust und so wissen wir alle, dass selbst die, die ihren Wahlkampf noch so ausgefeilt oder schlüssig aufstellen, trotzdem IRGENDETWAS vorzuweisen haben, wenn man genauer nachfragt.
Deswegen zählt es zu meinen dringendsten Anliegen, ein kritisches Auge auf diese oben erwähnte gängige Praxis zu werfen, weil die meisten Menschen (nehme ich an) nicht damit beschäftigt sein wollen, sich bloß für das geringste Übel zu entscheiden. Wir vertrauen auf echte Meilensteine, so optimistisch das jetzt klingen mag!
Die Strategie der SPÖ ist falsch! Mit jedem Angriff auf die ÖVP gebt ihr den Freiheitlichen recht. Um einen Bundeskanzler Kickl zu verhindern, müsst Ihr ihn und seine Partei zum Angriffsziel Nr. 1 wählen. Es gibt davon genug !
Waldi, du laberst Gülle