Nach 100 Tagen und mehr als 50 Verhandlungsrunden sind Sebastian Kurz (ÖVP) und Werner Kogler (Grüne) fertig. Und damit ist klar: Die FPÖ hat es kein zweites Mal in die Regierung geschafft. Doch die Übereinstimmungen zwischen dem türkis-blauen und dem türkis-grünen Regierungsprogramm 2020 sind groß: Bei Steuer-, Sozial- und Wirtschaftspolitik, aber auch bei Sicherheit und Asyl. Konzerne und Gutverdiendende werden im ÖVP-Stil mit der Gießkanne gefördert. Was bekommen die Grünen? Wir haben die Programme verglichen.
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Aktuelle Umfrage: Warum engagierst du dich freiwillig in einem Verein oder einer gemeinnützigen Organisation? (Max. 5 Antwortmöglichkeiten)
Ich möchte einen nützlichen Beitrag für die Gesellschaft leisten. 24%, 24%
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925 Stimmen - 24% aller Stimmen
Die Tätigkeit macht mir Spaß und ich genieße die Gemeinschaft mit anderen Freiwilligen. 18%, 18%
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712 Stimmen - 18% aller Stimmen
Ich sehe es als meine Pflicht, in einer Gesellschaft Hilfe für andere zu leisten. 15%, 15%
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591 Stimme - 15% aller Stimmen
Ich möchte anderen Menschen helfen. 15%, 15%
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582 Stimmen - 15% aller Stimmen
Ich möchte selbst auch Hilfe bekommen, wenn ich sie benötige. 9%, 9%
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365 Stimmen - 9% aller Stimmen
Ich habe die Möglichkeit, zu lernen und mich weiterzubilden. 8%, 8%
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312 Stimmen - 8% aller Stimmen
Es ist ein guter Ausgleich für meinen Beruf. 4%, 4%
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147 Stimmen - 4% aller Stimmen
Ich engagiere mich nicht, weil ich keine Zeit/Lust dazu habe. 3%, 3%
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116 Stimmen - 3% aller Stimmen
Es hilft mir für meinen Beruf. 2%, 2%
2%2%
66 Stimmen - 2% aller Stimmen
Ich engagiere mich nicht, möchte es aber tun. 1%, 1%
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Raphael
23. Februar 2020 13:19
Also spätestens jetzt ist es klar für mich das die övp ein Witz ist. Die haben nicht auch nur im geringsten das wohl des einzelnen durachnitts Österreichers im Sinne sondern nur wie man den Firmen helfen kann noch mehr Geld zu scheffeln und den sowieso schon reichen helfen noch reicher zu werden.
Müssen sie auch
7. Januar 2020 01:14
nicht:
Verschärfungen bei Zumutbarkeits-Bestimmungen. Keine Vorschläge, wie die derzeit 400.000 Arbeitssuchenden eine Arbeit bekommen.
Ich bezahle gerne für sie, aber nicht für die neue Regierung, denen kürze ich das Gehalt auf ebendiese, zumindest emotional. Eigentlich gehörten alle Befürworter dieser in den tiefsten nassen Kerker der EU-Länder.
Und zur Schuldenbremse: Ja, auch ich bin gegen Neuverschuldung der Art, wie sie seit langem läuft. Weil ein Land mit eigener Währung keine solche zu machen braucht. Das muss nur ein Land, das die Währungshoheit aus der Hand gegeben hat, wie es fast alle EU-Staaten getan haben. Wer sein Geld selbst erzeugen kann, muss auch keine Schulden machen, aber anderen Unbequemlichkeiten ausweichen, die, und da haben wir das ständige Problem, immer und immer wieder von korrupten Privatfirmen verursacht werden, die nur einer Klientel dienen: den Großkapitalisten, die glauben, das kumulierte Geld würde ihnen gehören, und das aufgrund der eigenen Leistung.
Gerade bei denen sind kaum Eigenleistungen zu finden. Die Fremdleistung hat in einem Jahrzehnt begonnen, in dem man noch Kredit erhielt und danach noch die Chance der Tilgung hatte. Ebendiese Personenkreise verhindern heute die Chancen der anderen. Enteignungen bzw. eine Wieder-Umverteilung-in-die-nun-andere-Richtung sind angesagt. Ganz so, wie es seit fast 70 Jahren nicht läuft: von Privat zu Staat. Und der Staat sind wir alle.
Die ÖVP hat ein eind
3. Januar 2020 19:49
eutiges Programm: Nicht den Menschen dienen, sondern die Gier zur Machtsicherung nützen. Und? Wow, wie das funktioniert. Wir sind als Gesellschaft gesamt im Kopf geblieben wie vor tausenden Jahren. Hehe!
Jeder arbeitende Mensch in Österreich muss Steuern zahlen. Große Unternehmen mit Milliarden-Umsätzen hingegen nutzen vielfältige Wege, um Steuern zu vermeiden....
Der niederländische Historiker Rutger Bregman wurde 2019 einem neuen Publikum bekannt, als er beim Wirtschaftsgipfel in Davos kritisiert hat, dass man dort nicht genug über Steuern und Gerechtigkeit spricht. Der Auftritt wurde zu seinem Markenzeichen. Nun hat er in einer Talkshow den norwegischen Milliardär zur Rede gestellt, warum der sein Vermögen nicht besser für die Gemeinschaft nutzt. Bregman findet: Wer enormen Reichtum hat, soll diesen auch nutzen, um die Welt besser zu machen. Er fordert mehr moralische Ambition. Zitat: Ich fordere nicht, dass wohlhabende Menschen ihre Strandhäuser, Luxusautos oder Rolex-Uhren aufgeben. Ich fordere sie auf, zukünftige Historiker stolz zu machen. Die Geschichte erinnert sich nicht an Anlageportfolios. Sie erinnert sich an jene, die alles auf eine Karte gesetzt haben - die ihre Ressourcen, ihre Karrieren und ihren Ruf genutzt haben, um für etwas zu kämpfen, das größer ist als sie selbst. Rutger Bregman
Umfrage
Aktuelle Umfrage: Warum engagierst du dich freiwillig in einem Verein oder einer gemeinnützigen Organisation? (Max. 5 Antwortmöglichkeiten)
Der niederländische Historiker Rutger Bregman wurde 2019 einem neuen Publikum bekannt, als er beim Wirtschaftsgipfel in Davos kritisiert hat, dass man dort nicht genug über Steuern und Gerechtigkeit spricht. Der Auftritt wurde zu seinem Markenzeichen. Nun hat er in einer Talkshow den norwegischen Milliardär zur Rede gestellt, warum der sein Vermögen nicht besser für die Gemeinschaft nutzt. Bregman findet: Wer enormen Reichtum hat, soll diesen auch nutzen, um die Welt besser zu machen. Er fordert mehr moralische Ambition. Zitat: Ich fordere nicht, dass wohlhabende Menschen ihre Strandhäuser, Luxusautos oder Rolex-Uhren aufgeben. Ich fordere sie auf, zukünftige Historiker stolz zu machen. Die Geschichte erinnert sich nicht an Anlageportfolios. Sie erinnert sich an jene, die alles auf eine Karte gesetzt haben - die ihre Ressourcen, ihre Karrieren und ihren Ruf genutzt haben, um für etwas zu kämpfen, das größer ist als sie selbst. Rutger Bregman
Also spätestens jetzt ist es klar für mich das die övp ein Witz ist. Die haben nicht auch nur im geringsten das wohl des einzelnen durachnitts Österreichers im Sinne sondern nur wie man den Firmen helfen kann noch mehr Geld zu scheffeln und den sowieso schon reichen helfen noch reicher zu werden.
nicht:
Ich bezahle gerne für sie, aber nicht für die neue Regierung, denen kürze ich das Gehalt auf ebendiese, zumindest emotional. Eigentlich gehörten alle Befürworter dieser in den tiefsten nassen Kerker der EU-Länder.
Und zur Schuldenbremse: Ja, auch ich bin gegen Neuverschuldung der Art, wie sie seit langem läuft. Weil ein Land mit eigener Währung keine solche zu machen braucht. Das muss nur ein Land, das die Währungshoheit aus der Hand gegeben hat, wie es fast alle EU-Staaten getan haben. Wer sein Geld selbst erzeugen kann, muss auch keine Schulden machen, aber anderen Unbequemlichkeiten ausweichen, die, und da haben wir das ständige Problem, immer und immer wieder von korrupten Privatfirmen verursacht werden, die nur einer Klientel dienen: den Großkapitalisten, die glauben, das kumulierte Geld würde ihnen gehören, und das aufgrund der eigenen Leistung.
Gerade bei denen sind kaum Eigenleistungen zu finden. Die Fremdleistung hat in einem Jahrzehnt begonnen, in dem man noch Kredit erhielt und danach noch die Chance der Tilgung hatte. Ebendiese Personenkreise verhindern heute die Chancen der anderen. Enteignungen bzw. eine Wieder-Umverteilung-in-die-nun-andere-Richtung sind angesagt. Ganz so, wie es seit fast 70 Jahren nicht läuft: von Privat zu Staat. Und der Staat sind wir alle.
eutiges Programm: Nicht den Menschen dienen, sondern die Gier zur Machtsicherung nützen. Und? Wow, wie das funktioniert. Wir sind als Gesellschaft gesamt im Kopf geblieben wie vor tausenden Jahren. Hehe!