Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

Schwarz-Blaue Privatisierungen: Verlust für den Staat, Profit für einige Private und Mittelsmänner

Schwarz-Blaue Privatisierungen: Verlust für den Staat, Profit für einige Private und Mittelsmänner

Kontrast Redaktion Kontrast Redaktion
in Wirtschaft und Finanzen
Lesezeit:3 Minuten
9. Oktober 2017
3
  • Facebook1.8K
  • Facebook Messenger3
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram1
  • WhatsApp12
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren3

Nachdem ÖVP und FPÖ Anfang 2000 eine Regierung bildeten, starteten sie eine Welle der Privatisierung – öffentliche Beteiligungen an rentablen Unternehmen und Immobilien wurden zum Teil zu Spottpreisen verscherbelt. Der Republik hat das insgesamt geschadet, die Justiz ist noch immer mit der Aufarbeitung der Fälle beschäftigt. Profitiert haben vor allem Privatpersonen mit guten Kontakten in die Politik.

Der Ausverkauf der Republik

Telekom Austria, Austria Tabak, Dorotheum, BUWOG, Post, Voestalpine und 1.600 Grundstücke der Bundesforste – sie alle wurden unter Schwarz-Blau privatisiert. Kritik regt sich bis heute: Entweder waren die Verkaufswerte bemerkenswert niedrig oder die Beraterkosten auffällig hoch. Einige dieser Privatisierungen beschäftigen heute noch die Justiz, doch nicht nur das: Laut einer AK-Studie sind dem Staat alleine durch die Teilprivatisierung der Post hunderte Millionen Euro an Kursgewinnen und Dividenden entgangen. Deutlich mehr als man sich durch die niedrigere Staatsverschuldung an Zinsenzahlungen erspart hat.

Telekom Austria

Die Staatsanteile an der Telekom Austria wurden über mehrere Tranchen ab 2002 veräußert. Heute ist die Telekom zum Großteil im Besitz des mexikanischen Telekomunikations-Unternehmens América Móvil. Für Carlos Slim, den Mehrheitseigentümer des mexikanischen Konzerns und 6. reichsten Mann der Welt dürfte der Deal mehr gebracht haben als für Österreich. Die Anteile der Mexikaner haben sich von 23 % im Jahr 2012 auf mittlerweile 51 % erhöht. Österreich hat die Kontrolle im Bereich der Telekommunikationsinfrastruktur aufgegeben: Die Mexikaner stellen den Vorstandsvorsitzen, Österreich ist nur noch Beifahrer in der ehemals staatlichen Telekom.

Austria Tabak

Das Paradebeispiel misslungener Privatisierungen ist der Verkauf der Austria Tabak. Diese ging 2001 an den britischen Tabakkonzern Gallaher. Der Kaufpreis war so gering, dass der britische Konzern diesen bereits nach 5 Jahren wieder hereingewirtschaftet hatte. 2007 wurde der Konzern dann von Japan Tabacco gekauft, dessen Mehrheitseigentümer wiederum der japanische Staat ist.

Österreich hat also ein profitables Unternehmen verkauft, um es über Umwege in die Hände eines anderen Staates zu übergeben. Was blieb, war der Verlust von Arbeitsplätzen und regelmäßigen Staatseinnahmen.

BUWOG

Das wohl umstrittenste Privatisierungsprojekt der Ära Schüssel ist der Verkauf der Bundeswohnungen (BUWOG) unter Finanzminister Karl-Heinz Grasser. Im Zuge der Privatisierung der Buwog flossen 9,6 Mio. Euro an Provisionszahlungen vom erfolgreichen Bieter Immofinanz an den Lobbyisten Peter Hochegger und den Ex-FPÖ-Politiker und Grasser-Vertrauten Walter Meischberger. Die Gelder flossen über Zypern und die USA auf drei Konten in Liechtenstein. Der Fall beschäftigt bis heute die Justiz.

Der ingesamte Schaden durch Schmiergelder und Korruption wird auf 30 Millionen Euro geschätzt, dazu kommen Verluste durch Abschreibungen in den Jahren  2008/09 von 2,3 Milliarden Euro.

Bundesimmobiliengesellschaft

Ein zweifelhaftes Geschäft für den österreichischen Staat war auch der Verkauf tausender WOhnungen und Grundstücke der Bundesimmobiliengesellschaft (BIG). Die 3.900 Wohnungen der BIG wurden 2003 an ein Konsortium rund um den Investor Rudolf Fries und den Fruchtsafthersteller Walter Scherb um 145 Millionen Euro verkauft. Das macht knappe 37.000 € pro Wohnung, ein außerordentlich gutes Geschäft für Fries und Scherb. Letzterer zeigt sich übrigens im Wahlkampf spendabel. Der ehemalige FPÖ-Bundesrat Scherb organisierte eine kräftige Finanzsprite für die ÖVP. Die Vitalis Food Vertriebs GmbH, deren Geschäftsführer er ist, spendete 20.000 € an den Kurz-Wahlkampf.

Die Republik dürfte in der Sache nicht bei den Gewinnern gewesen sein: Der Rechnungshof kritisierte bereits 2007, dass der Bund beim Verkauf seiner Wohnbaugesellschaften nicht alle Erlössteigerungspotenziale genutzt und auf zumindest 200 Millionen Euro verzichtet habe.

Was kommt als nächstes?

ÖVP & FPÖ / BZÖ haben in ihrer letzten gemeinsamen Regierung das Eigentum der Republik zum Teil zu Spottpreisen und zum Nachteil für Österreich verscherbelt. Einige Profiteure aus dieser Zeit finanzieren jetzt den Wahlkampf der Privatisierer mit. Zum Verkauf stünden noch die Staatsanteile an OMV, Post sowie die ÖBB und vor allem die besonders lukrativen Energieversorgungsunternehmen, deren mehrheitlicher Staatsbesitz per Verfassung jetzt noch abgesichert ist. Aber es könnte gut sein, dass die nächsten Deals schon in Vorbereitung sind.

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 10%, 10%
    10% 10%
    1119 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    964 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    960 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    903 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    863 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    807 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    668 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    668 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    667 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    653 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 6%, 6%
    6% 6%
    611 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 6%, 6%
    6% 6%
    605 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    521 Stimme - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    482 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    287 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    216 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 10994
Voters: 1364
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse
Tags: Austria TabakBuwogBUWOG-PrivatisierungfeaturedFPÖÖVPPrivatisierungenTelekom Austria
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
3 Comments
Neuste
Älteste Beste
Inline Feedbacks
View all comments
Elizabeth Ettinger
Elizabeth Ettinger
23. Oktober 2017 12:03

Und unter Schüssel wurden 130 Tonnen Gold aus den Währungsreserven verkauft, wo das Geld wohl hinkam? Wo er soch auch sonst soviel Staatsvermögen verscherbeln ließ? Alles wirklich für das Budget?

Und, was konnte man heute (23.10.) in den Zeitungen lesen? Strache will den ORF blau umfärben und das Gremium aus Vertretern von allen Parteien und Interessensvertretern in Österreich auf 12 Personen schrumpfen. Und in den heutigen Tageszeitungen, online-Kommentare, bliesen FPÖ-Freunde bereits zu Halali auf Moderatoren, Kabarettisten oder Schauspieler, die zu „links“ seien: weg mit ihnen!

Erinnert mich a. an Jörg Haider, dessen FPÖ damals gleich gewaltsam das Klagenfurter ORF-Studio besetzt hat,
b. die Phrasen dieser Anhänger erinnern mich leider an die Machtübernahme über Medien, das Auftrittsverbot für Künstler und die Bücherverbrennung durch Nazis, gleich als sie an die Macht gelangten.

Offenbar machen wir alle eine Zeitreise zurück in elende alte Zeiten.

0
0
Antworten
Karl Posch
Karl Posch
10. Oktober 2017 16:25

Das trifft zu 100% zu. Die Beispiele könnten noch fortgesetzt werden.

0
0
Antworten
Josef Miedl
Josef Miedl
10. Oktober 2017 09:25

All diese Kommentare hätten schon früher unters Volk gehört.
Anstatt 536000,- Euro Mitgliedsbeiträge an Silberstein und Mitarbeitern von anderen Parteien in der SPÖ Zentrale zu beschäftigen..

0
0
Antworten

Good News

Spanien investiert in erneuerbare Energie und profitiert von günstigem Strom. (Foto: Unsplash/ Alex Moliski; Wikipedia/Palácio do Planalto from Brasilia, Brasil, CC BY 2.0)
Energie

Spanien hat in Erneuerbare Energien investiert und profitiert jetzt von günstigen Strompreisen

12. März 2026

Spanien hat in den letzten sechs Jahren stark in Wind- und Solarenergie investiert und gehört heute zu den Ländern mit...

WeiterlesenDetails
Shrinkflation (Foto: AI-Montage)

Aus für Mogelpackungen: Österreich beschließt Gesetz gegen Shrinkflation im Supermarkt

25. Februar 2026
Soziale Kontakte auf Rezept (Foto: Kateryna Hliznitsova/Unsplash+)

Soziale Kontakte auf Rezept: Pilotprojekt gegen Stress und Einsamkeit hilft Patient:innen und entlastet Hausärzt:innen

18. Februar 2026
Gratis Zug Kroatien, Bahnverkehr

Gratis Zugfahren für Kinder, Schüler:innen, Pensionist:innen und Menschen mit Behinderung in Kroatien

17. Februar 2026

Dossiers

Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez (Foto: Unsplash+)
Arbeit & Freizeit

Niedrige Energiepreise, mehr Sicherheit für Frauen und klares Nein zum Krieg – So hat Regierungschef Sánchez Spanien vorangebracht

17. März 2026

Spanien hat eines der besten öffentlichen Gesundheitssysteme europaweit. In den vergangenen Jahren sind zudem die Stromrechnungen durch staatliche Preiseingriffe und...

WeiterlesenDetails

Einfach erklärt: Was Feministinnen wollen – warum auch Männer profitieren

6. März 2026
FPÖ Nationalratsabgeordnete

FPÖ-Abgeordnete im Nationalrat: von Burschenschaftern und Verschwörungsanhängerinnen

19. Februar 2026
Disney Schloss, Geld,

Diese 14 Firmen gehören zu den großen Steuertricksern in der EU

22. Januar 2026

Interviews

Barbara Blaha Funkenschwestern Titelbild (Foto: Kontrast.at/Molden-Verlag)
Frauen & Gleichberechtigung

Barbara Blaha will Männer zu feministischen Verbündeten machen – das Interview zum neuen Buch

5. März 2026

Frauen werden für bewiesene Leistung befördert, Männer für das, von dem wir glauben, dass sie es vielleicht einmal leisten werden....

WeiterlesenDetails
Lukas Lehner über die Aktion 55 plus (Foto: Unsplash/getty images, Caio Kaufmann/)

Ökonom über Aktion 55+: Sinnstiftende Jobprogramme sind langfristig günstiger als Arbeitslosigkeit

17. Februar 2026

„Trump hat ein Klima der Angst und des Hasses geschaffen” – Filmemacherin Kathy Leichter über die Situation in den USA

23. Januar 2026
Ökonomin Sarah Godar

Ökonomin Godar: Österreich verliert jährlich 1,7 Milliarden Euro durch Steuertricks von Konzernen und Superreichen

23. Januar 2026

Weitere Artikel

Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez (Foto: Unsplash+)
Arbeit & Freizeit

Niedrige Energiepreise, mehr Sicherheit für Frauen und klares Nein zum Krieg – So hat Regierungschef Sánchez Spanien vorangebracht

17. März 2026
Spanien investiert in erneuerbare Energie und profitiert von günstigem Strom. (Foto: Unsplash/ Alex Moliski; Wikipedia/Palácio do Planalto from Brasilia, Brasil, CC BY 2.0)
Energie

Spanien hat in Erneuerbare Energien investiert und profitiert jetzt von günstigen Strompreisen

12. März 2026
Kowall: Strom aus erneuerbaren Energiequellen ist viel günstiger. (Foto: Unsplash/Sergej Karpow; Nikolaus Kowall z.V.g., eigene Montage)
Energie

Preis-Vergleich: Energiewende ist billiger als sich an fossilen Brennstoffen festzuklammern

27. Februar 2026
Shrinkflation (Foto: AI-Montage)
Good News

Aus für Mogelpackungen: Österreich beschließt Gesetz gegen Shrinkflation im Supermarkt

25. Februar 2026
Ökonomin Sarah Godar
Interview

Ökonomin Godar: Österreich verliert jährlich 1,7 Milliarden Euro durch Steuertricks von Konzernen und Superreichen

23. Januar 2026
Disney Schloss, Geld,
Dossier

Diese 14 Firmen gehören zu den großen Steuertricksern in der EU

22. Januar 2026

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 10%, 10%
    10% 10%
    1119 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    964 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    960 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    903 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    863 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    807 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    668 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    668 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    667 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    653 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 6%, 6%
    6% 6%
    611 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 6%, 6%
    6% 6%
    605 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    521 Stimme - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    482 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    287 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    216 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 10994
Voters: 1364
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Das Netzwerk von Jeffrey Epstein (Foto: APA-Images / AFP / MARTIN BUREAU)
    "Politisch hat Epstein auf allen Ebenen gespielt" - Elitenforscher Hartmann erklärt das Epstein-Netzwerk
  • Curtis Yarvin Matrix
    Rechtsextreme Studenten hofieren Demokratie-Gegner Curtis Yarvin in Wien
  • Jeffrey Epstein, Ghislaine Maxwell, US DEPARTMENT OF JUSTICE
    Mädchenhandel im Privatjet: "Epsteins Methoden waren erschreckend gewöhnlich"
  • Titelbild Tiktok Experiment (Bild: Screenshots von freiheitlichen Tiktok-Accounts/Montage)
    TikTok-Algorithmus: In wenigen Swipes von FPÖ-Videos zu rechtsextremen Inhalten

Social Media

177kLikes
21.5kFollower
67kFollower
8.1kAbos
17.5kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
10.8kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Nationalrat

  • Nationalratssitzung vom 25. Februar – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wenn Reiche Vereine gründen, um vor „Extremen“ zu warnen, aber nur ihre Eigeninteressen verfolgen
Kowall
  • Preis-Vergleich: Energiewende ist billiger als sich an fossilen Brennstoffen festzuklammern

Cartoons

  • Konservative und ihr Verständnis von Teilzeit-Beschäftigten

Zitate

Käthe Leichter war Sozialistin, Frauenrechtlerin und Wissenschaftlerin, die unter anderem das Frauen-Referat in der Wiener Arbeiterkammer begründete und zur Lage österreichischer Arbeiterinnen forschte. Zitat: Für die Frauen ist zu Hause nur Schichtwechsel. Käthe Leichter
Käthe Leichter war Sozialistin, Frauenrechtlerin und Wissenschaftlerin, die unter anderem das Frauen-Referat in der Wiener Arbeiterkammer begründete und zur Lage österreichischer Arbeiterinnen forschte. Zitat: Für die Frauen ist zu Hause nur Schichtwechsel. Käthe Leichter

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 10%, 10%
    10% 10%
    1119 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    964 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    960 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    903 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    863 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    807 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    668 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    668 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    667 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    653 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 6%, 6%
    6% 6%
    611 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 6%, 6%
    6% 6%
    605 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    521 Stimme - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    482 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    287 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    216 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 10994
Voters: 1364
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Das Netzwerk von Jeffrey Epstein (Foto: APA-Images / AFP / MARTIN BUREAU)
    "Politisch hat Epstein auf allen Ebenen gespielt" - Elitenforscher Hartmann erklärt das Epstein-Netzwerk
  • Curtis Yarvin Matrix
    Rechtsextreme Studenten hofieren Demokratie-Gegner Curtis Yarvin in Wien
  • Jeffrey Epstein, Ghislaine Maxwell, US DEPARTMENT OF JUSTICE
    Mädchenhandel im Privatjet: "Epsteins Methoden waren erschreckend gewöhnlich"
  • Titelbild Tiktok Experiment (Bild: Screenshots von freiheitlichen Tiktok-Accounts/Montage)
    TikTok-Algorithmus: In wenigen Swipes von FPÖ-Videos zu rechtsextremen Inhalten

Social Media

177kLikes
21.5kFollower
67kFollower
8.1kAbos
17.5kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
10.8kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Nationalrat

  • Nationalratssitzung vom 25. Februar – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wenn Reiche Vereine gründen, um vor „Extremen“ zu warnen, aber nur ihre Eigeninteressen verfolgen
Kowall
  • Preis-Vergleich: Energiewende ist billiger als sich an fossilen Brennstoffen festzuklammern

Cartoons

  • Konservative und ihr Verständnis von Teilzeit-Beschäftigten

Zitate

Käthe Leichter war Sozialistin, Frauenrechtlerin und Wissenschaftlerin, die unter anderem das Frauen-Referat in der Wiener Arbeiterkammer begründete und zur Lage österreichischer Arbeiterinnen forschte. Zitat: Für die Frauen ist zu Hause nur Schichtwechsel. Käthe Leichter
Käthe Leichter war Sozialistin, Frauenrechtlerin und Wissenschaftlerin, die unter anderem das Frauen-Referat in der Wiener Arbeiterkammer begründete und zur Lage österreichischer Arbeiterinnen forschte. Zitat: Für die Frauen ist zu Hause nur Schichtwechsel. Käthe Leichter

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments