Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

Wie Schweden aus Müll Millionen macht – und damit das Klima rettet

Wie Schweden aus Müll Millionen macht – und damit das Klima rettet

Foto: Unsplash/Ferhat Deniz Fors

Alina Bachmayr-Heyda Alina Bachmayr-Heyda
in Umwelt & Klima
Lesezeit:4 Minuten
3. Juni 2019
2
  • Facebook14.6K
  • Facebook Messenger14
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram0
  • WhatsApp52
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren2

Schweden macht aus 750.000 Tonnen Müll Strom, reduziert seine CO2-Abgase und spült durch gezielte Müll-Verbrennung Millionen in den Staatshaushalt. Auch Unternehmen und Händler werden beim Recycling in die Pflicht genommen. Schweden ist damit einer von Europas Vorreitern bei effizienter Klimapolitik.

Um das Klima zu retten, setzt Schweden auf Recycling
In sieben verschiedene Kategorien trennen die Schweden ihren Abfall

Durchschnittlich trägt jede Schwedin und jeder Schwede jährlich 480 Kilo Müll zur Recycling-Station. Metall, Plastik, und Glas werden direkt recycelt. Alles andere kommt – ähnlich wie in der Spittelau Wien – in eine Verbrennungsanlage. 750.000 Tonnen Müll werden so jährlich zu Strom und Wärme umgewandelt. Die CO2-Emission, die bei der Verbrennung entsteht, liegt weit unter den erlaubten Grenzwerten und ist im Vergleich zu Kohle- oder Ölverbrennung weitaus klimaneutraler.

Die schwedische Bevölkerung beteiligt sich so rege an der Mülltrennung, dass die Verbrennung des Restmülls nur durch Import von Müll aus anderen Ländern wie Großbritannien weiter betrieben werden kann. Dass füllt wiederum die schwedische Staatskassa. Denn andere Länder bezahlen für die Abgabe ihres Mülls. 2018 verdiente Schweden mehr als 50 Millionen Euro mit Mülltrennung und ökofreundlicher Müllverbrennung.

Bevölkerung und Hersteller in der Pflicht

Da sich auch in Schweden nicht jeder einzelne immer genau an die Mülltrennung hält, landet auch mal eine Windel oder eine Plastikverpackung in der Verbrennungsanlage. Die aus Plastik-Verbrennung entstehende Asche muss extra entsorgt werden. Die restliche Asche wird zum Beispiel für den Straßenbau verwendet – so wird alles bis aufs Letzte verwertet.

Damit das funktioniert, müssen alle sorgfältig trennen.

In sieben verschiedene Tonnen wird der Mist sortiert: Neben Papier, Zeitungen, Metall-Konserven, Plastik, und Bunt- und Weißglas gibt es auch eine Tonne für den Kompost. Wie in Österreich gibt es ein Pfandsystem und Entsorgungshöfe. Die Kommunen können bei Verstößen gegen die Verordnungen Strafen verhängen.

@kontrast.at Recycling-Expert:innen am Werk! #schweden #recycling #umweltschutz #fyp #kontrast #foryoupage ♬ Originalton – kontrast.at

Doch nicht nur die einzelnen Haushalte, auch Hersteller und Händler wurden in die Pflicht genommen: Für die Entsorgung von Verpackungsmüll sind Hersteller zuständig. Das bedeutet, dass Hersteller oder Zwischenhändler sich um das Einsammeln des Mülls und das umweltbewusste Recycling bemühen müssen. Das trifft zum Beispiel Hersteller, Vertreiber und Händler von Elektrogeräten. Verstöße stehen unter Strafe. So sorgen die Unternehmen selbst für die ordnungsgemäße Entsorgung: Sie schließen eigene Verträge mit Entsorgungs- und Wiederverwertungs-Unternehmen ab.

Klimapolitik als Steuerpolitik

Schon lange gibt es in Schweden eine Umweltsteuer. Seit 1991 hebt Schweden eine CO2-Steuer auf fossile Energien, Heizen und Warmwasser ein. Bis 2013 ging dadurch der Ausstoß um fast 14 Prozent zurück. Gleichzeitig sanken die Steuern auf Arbeit von 36 Prozent des Bruttoinlandsprodukt (BIP) auf 31 Prozent –  obwohl sich im gleichen Zeitraum die Wirtschaftskraft um 60 Prozent wuchs.

„Wir haben schon 1991 eine Steuer auf Kohlendioxid eingeführt. Damals waren es 24 Euro je Tonne. Seither haben wir sie in vielen kleinen Schritten erhöht, sie liegt jetzt bei 111 Euro je Tonne“, sagt die schwedische Finanzministerin Magdalena Andersson in einem Interview.

Schwedens Finanzministerin setzt sich für Klima ein. Ihre Mittel: Steuern und RecyclingSchweden gilt deswegen als Beispiel für die Vereinbarkeit von Klimaschutz und Wirtschaftsfreundlichkeit. Das liegt bestimmt auch daran, dass zu Beginn vor allem Privatkonsum, Groß- und Einzelhandel, der öffentliche Sektor und Dienstleistungen stark CO2-besteuert wurden. Die schwedische Regierung setzt Steuern bewusst als Steuerungsmaßnahme ein, wie Andersson der Süddeutschen Zeitung erklärt:

„Moderne Steuersysteme sollten eine breite Steuerbasis haben, wenige Ausnahmen zulassen, Steuerschlupflöcher gestopft haben und niedrige Steuertarife anbieten“

Auf Flüge gibt es seit 2018 extra Steuern, auf Reparaturen gelten wiederum gesenkte Steuern. So wird der Konsum gesteuert: Flugreisen werden vermindert, reparieren statt neu kaufen wird gefördert.

Best Practice für Zero Waste: Privatinitiativen helfen mit

Nicht nur staatliche Programme helfen in Schweden, die Umwelt zu schonen und das Klima zu entlasten. Projekte von Einzelpersonen und Gruppen leisten wichtige Beiträge. Ziel ist es nicht nur, den Planeten zu retten, sondern auch, die Gemeinden enger zusammenzuschweißen.

In Schweden steht das einzige Recycling Kaufhaus
Das Upcycling-Einkaufszentrum ist gut besucht. Bild: reset.org

Die ReTuna Återbruksgalleria ist ein Einkaufszentrum, das ausschließlich wiederverwertete, recycelte und reparierte Waren zum Verkauf anbietet. Wie in einem herkömmlichen Second Hand Shop bringen Kunden ihre Altwaren. Diese werden dann von Mitarbeitern überprüft und repariert. Im Anschluss finden Kleider, Geschirr, Farbdosen und Gartengeräte in 14 Geschäftslokalen sortiert ein neues Zuhause.

 

Parlament Das Thema "Recycling-System" im Parlament

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 11%, 11%
    11% 11%
    2117 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    1659 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    1624 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    1541 Stimme - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    1479 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    1357 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    1118 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    1109 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    1105 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    1093 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 5%, 5%
    5% 5%
    1021 Stimme - 5% aller Stimmen
  • Bluesky 5%, 5%
    5% 5%
    999 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    872 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    806 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    502 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    418 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 18820
Voters: 2732
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse
Tags: featuredKlimaKlimakriseKlimawandelLinke PolitikmüllmüllverbrennungrecyclingSchwedenUmweltupcycling
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
2 Comments
Neuste
Älteste Beste
Inline Feedbacks
View all comments
Lukas
Lukas
23. Juli 2021 10:25

Toller Artikel, wir sollten Verpackungshersteller ruhig nochmehr in die Pflicht nehmen. Aber Vergleich mit Schweden: wir haben ja auch immerhin 6 Trennungen (nur nicht wien) und für die Gelbe Tonne ist bei uns ja auch der Hersteller/Handel zuständig, oder? Vlt trennen die Schweden einfach besser 😉

0
0
Antworten
adabei
adabei
Reply to  Lukas
6. September 2021 13:11

die Schweden sin auch disziplinierter und folgsamer als wir

0
0
Antworten

Good News

Regenwald-Erholung gelingt schneller als gedacht, zeigt Studie der TU Darmstadt. (Foto: Unsplash)
Good News

Ecuador-Studie macht Hoffnung: Regenwälder können sich schneller erholen als gedacht

27. April 2026

Gute Nachrichten aus Ecuador: Der Regenwald kann sich schneller erholen als bisher angenommen. Eine Studie der TU Darmstadt zeigt: In...

WeiterlesenDetails
Migranten bekommen erstes Denkmal in Österreich - in Salzburg. (Foto: Unsplash; KI; Montage)

Arbeitende Migrant:innen bekommen ihr erstes Denkmal in Österreich – es wird in Salzburg stehen

24. April 2026
Windparks ermöglichen neue Lebensräume und nachhaltigen Fischfang. (Foto: Kontrast.at)

Offshore-Windparks sind Lebensraum für Meerestiere und ermöglichen nachhaltigen Fischfang

23. April 2026

Gemüsehauptstadt Wien: Die österreichische Metropole betreibt mehr Landwirtschaft als man denkt

15. April 2026

Dossiers

Warenkorb und Verpraucherpreisindex VPI, Foto: unsplash
Dossier

Warum alles teurer wird: Inflation und Verbraucherpreisindex (VPI) erklärt

27. April 2026

Fast alles wird immer teurer. Das nennt man Inflation oder Inflationsrate.  Die Inflationsrate ist eine wichtige Größe für die Wirtschaftspolitik...

WeiterlesenDetails
Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez (Foto: Unsplash+)

Niedrige Energiepreise, mehr Sicherheit für Frauen und klares Nein zum Krieg – So hat Regierungschef Sánchez Spanien vorangebracht

17. März 2026

Einfach erklärt: Was Feministinnen wollen – warum auch Männer profitieren

6. März 2026
FPÖ Nationalratsabgeordnete

FPÖ-Abgeordnete im Nationalrat: von Burschenschaftern und Verschwörungsanhängerinnen

19. Februar 2026

Interviews

Muskismus - das Buch von Ben Tarnoff und Quinn Slobodian (Foto: Suhrkamp/Montage)
Digitales Leben & Web

Roboter, Satelliten, Meinungsmacht: Wie Elon Musk die digitale Ordnung nach rechts verschiebt

14. April 2026

Elon Musk ist mehr als ein exzentrischer Unternehmer. In ihrem Buch "Muskismus" beschreiben der Journalist Ben Tarnoff und der Historiker...

WeiterlesenDetails
„Krieg ist kein Naturgesetz“ – Friedensforscher Wintersteiner über Aufrüstung, Ungleichheit und Optimismus - Foto: Wintersteiner / CC BY-SA 4.0 & Unsplash

„Krieg ist kein Naturgesetz“ – Friedensforscher Wintersteiner über Aufrüstung, Ungleichheit und Optimismus

2. April 2026
peter magyar, Viktor Orbán

„Magyar verspricht Orban-Regime mit menschlichem Antlitz“, Politologe Schedler zur Wahl in Ungarn

1. April 2026
Jason Stanley über die USA unter Trump: Das ist Faschismus. (Foto: Jason Stanley/Wikipedia/CC0; Unsplash/getty images; bearbeitet)

„Das ist Faschismus“ – US-Philosoph Jason Stanley über den Zerfall der Demokratie unter Trump

24. März 2026

Weitere Artikel

Quelle: unsplash
Landwirtschaft

EU-Gesetz will weltweit Wälder schützen: Industrie und rechte Parteien wollen es verhindern

29. April 2026
Regenwald-Erholung gelingt schneller als gedacht, zeigt Studie der TU Darmstadt. (Foto: Unsplash)
Good News

Ecuador-Studie macht Hoffnung: Regenwälder können sich schneller erholen als gedacht

27. April 2026
Windparks ermöglichen neue Lebensräume und nachhaltigen Fischfang. (Foto: Kontrast.at)
Energie

Offshore-Windparks sind Lebensraum für Meerestiere und ermöglichen nachhaltigen Fischfang

23. April 2026
Interview

Wenn das Freibad zusperrt – Jede zweite Gemeinde kann ihre Ausgaben nicht mehr allein stemmen

23. März 2026
Schottland, Landschaft, Menschen, Hund, Kuh
Europa

Selbstverwaltung statt Großgrundbesitz: schottische Gemeinde als Modell für solidarisches Zusammenleben und Klimaschutz

5. Februar 2026
Wien stellt auf LED-Lampen um – und senkt damit Lichtverschmutzung auf den Straßen um 75%
Good News

Wien stellt auf LED-Lampen um – und senkt damit Lichtverschmutzung auf den Straßen um 75%

14. Januar 2026

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 11%, 11%
    11% 11%
    2117 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    1659 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    1624 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    1541 Stimme - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    1479 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    1357 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    1118 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    1109 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    1105 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    1093 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 5%, 5%
    5% 5%
    1021 Stimme - 5% aller Stimmen
  • Bluesky 5%, 5%
    5% 5%
    999 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    872 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    806 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    502 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    418 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 18820
Voters: 2732
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Viktor Orbán und Péter Magyar vor dem ungarischen Parlament. Fotocollage
    Machtwechsel in Ungarn: Das plant Péter Magyar jetzt
  • FPÖ empfängt Viktor Orban im Parlament, im Bild Herbert Kickl, Walter Rosenkranz, Christian Hafenecker und Harald Vilimsky (Foto: APA Picturedesk, Photonews.at)
    Lebensstandard gesunken, Korruption enorm: Orbán verliert die Wahl, die Kickl-FPÖ ihr Vorbild
  • peter magyar, Viktor Orbán
    „Magyar verspricht Orban-Regime mit menschlichem Antlitz“, Politologe Schedler zur Wahl in Ungarn
  • Quelle Foto: unsplash/eigene Darstellung Quelle Daten: ATV/Hajek
    74 Prozent dafür: Wähler:innen aller (!) Parteien wollen mehrheitlich Millionärssteuer

Social Media

178kLikes
19.3kFollower
71.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Nationalrat

  • Nationalratssitzung vom 23. April – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wenn Reiche Vereine gründen, um vor „Extremen“ zu warnen, aber nur ihre Eigeninteressen verfolgen
Kowall
  • „Wirkungsgrad“ verstehen: Wärmepumpe liefert dreimal so viel Wärme wie Gasheizung

Cartoons

  • Die Kickl-FPÖ leidet an Gender-Wahn

Zitate

Michael Niavarani ist ein österreichischer Kabarettist, Schauspieler und Autor. Er ist bekannt für seine humorvollen Bühnenprogramme, Theaterstücke und Fernsehauftritte. Außerdem gründete er das Globe Wien, ein eigenes Theater, und prägt damit die heimische Kulturszene. Er gehört zu den lauten Stimmen aus der Kultur, wenn es darum geht, soziale Missstände zu kritisieren. Zitat: Die wichtigste Botschaft aus der Krise ist, dass der Markt nichts regelt. Also der würde das schon regeln, aber mit sehr vielen Toten. Der Markt ist nicht für die Menschen da. Er ist eigentlich für nix. Außer für große Investoren und Konzerne. Michael Niavarani
Michael Niavarani ist ein österreichischer Kabarettist, Schauspieler und Autor. Er ist bekannt für seine humorvollen Bühnenprogramme, Theaterstücke und Fernsehauftritte. Außerdem gründete er das Globe Wien, ein eigenes Theater, und prägt damit die heimische Kulturszene. Er gehört zu den lauten Stimmen aus der Kultur, wenn es darum geht, soziale Missstände zu kritisieren. Zitat: Die wichtigste Botschaft aus der Krise ist, dass der Markt nichts regelt. Also der würde das schon regeln, aber mit sehr vielen Toten. Der Markt ist nicht für die Menschen da. Er ist eigentlich für nix. Außer für große Investoren und Konzerne. Michael Niavarani

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 11%, 11%
    11% 11%
    2117 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    1659 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    1624 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    1541 Stimme - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    1479 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    1357 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    1118 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    1109 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    1105 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    1093 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 5%, 5%
    5% 5%
    1021 Stimme - 5% aller Stimmen
  • Bluesky 5%, 5%
    5% 5%
    999 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    872 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    806 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    502 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    418 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 18820
Voters: 2732
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Viktor Orbán und Péter Magyar vor dem ungarischen Parlament. Fotocollage
    Machtwechsel in Ungarn: Das plant Péter Magyar jetzt
  • FPÖ empfängt Viktor Orban im Parlament, im Bild Herbert Kickl, Walter Rosenkranz, Christian Hafenecker und Harald Vilimsky (Foto: APA Picturedesk, Photonews.at)
    Lebensstandard gesunken, Korruption enorm: Orbán verliert die Wahl, die Kickl-FPÖ ihr Vorbild
  • peter magyar, Viktor Orbán
    „Magyar verspricht Orban-Regime mit menschlichem Antlitz“, Politologe Schedler zur Wahl in Ungarn
  • Quelle Foto: unsplash/eigene Darstellung Quelle Daten: ATV/Hajek
    74 Prozent dafür: Wähler:innen aller (!) Parteien wollen mehrheitlich Millionärssteuer

Social Media

178kLikes
19.3kFollower
71.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Nationalrat

  • Nationalratssitzung vom 23. April – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wenn Reiche Vereine gründen, um vor „Extremen“ zu warnen, aber nur ihre Eigeninteressen verfolgen
Kowall
  • „Wirkungsgrad“ verstehen: Wärmepumpe liefert dreimal so viel Wärme wie Gasheizung

Cartoons

  • Die Kickl-FPÖ leidet an Gender-Wahn

Zitate

Michael Niavarani ist ein österreichischer Kabarettist, Schauspieler und Autor. Er ist bekannt für seine humorvollen Bühnenprogramme, Theaterstücke und Fernsehauftritte. Außerdem gründete er das Globe Wien, ein eigenes Theater, und prägt damit die heimische Kulturszene. Er gehört zu den lauten Stimmen aus der Kultur, wenn es darum geht, soziale Missstände zu kritisieren. Zitat: Die wichtigste Botschaft aus der Krise ist, dass der Markt nichts regelt. Also der würde das schon regeln, aber mit sehr vielen Toten. Der Markt ist nicht für die Menschen da. Er ist eigentlich für nix. Außer für große Investoren und Konzerne. Michael Niavarani
Michael Niavarani ist ein österreichischer Kabarettist, Schauspieler und Autor. Er ist bekannt für seine humorvollen Bühnenprogramme, Theaterstücke und Fernsehauftritte. Außerdem gründete er das Globe Wien, ein eigenes Theater, und prägt damit die heimische Kulturszene. Er gehört zu den lauten Stimmen aus der Kultur, wenn es darum geht, soziale Missstände zu kritisieren. Zitat: Die wichtigste Botschaft aus der Krise ist, dass der Markt nichts regelt. Also der würde das schon regeln, aber mit sehr vielen Toten. Der Markt ist nicht für die Menschen da. Er ist eigentlich für nix. Außer für große Investoren und Konzerne. Michael Niavarani

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments