Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

27 Mrd. Euro Steuergelder: ÖBAG Skandal keine Titelseite wert?

27 Mrd. Euro Steuergelder: ÖBAG Skandal keine Titelseite wert?

Kathrin Glösel Kathrin Glösel
in Ibiza-U-Ausschuss, Medien
Lesezeit:5 Minuten
30. März 2021
3
  • Facebook4.5K
  • Facebook Messenger6
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram0
  • WhatsApp38
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren3

In der ÖVP kommt man nicht zur Ruhe – denn fast wöchentlich wird ein neuer Skandal öffentlich. Die Chats des Kanzlervertrauten Thomas Schmid belegen Postenschacher und wie ein paar Kurz-Freunde die Republik zum Selbstbedienungsladen machen. Doch: Schon einen Tag nach Publikwerden der Chats sind sie offenbar nicht mehr relevant genug für Titelseiten.

Bei der Umstrukturierung der Staatsholding ÖBAG hat die ÖVP ordentlich mit Posten geschachert. Der einstige Generalsekretär im Finanzministerium Thomas Schmid hatte ein Ziel: Chef jener Holding zu werden, die Beteiligungen im Ausmaß von 27 Milliarden Euro verwaltet. Ein Top-Manager-Job also. Ein Traumjob für Schmid, der als Pressesprecher von Karl-Heinz Grasser und Büroleiter von Wolfgang Schüssel gearbeitet hat. Und dafür überließen Schmid und seine Freunde Sebastian Kurz und Gernot Blümel nichts dem Zufall. Der Ausschreibungstext wurde auf Schmid zurecht geschnitten und der Aufsichtsrat in der Holding so besetzt, dass Mitglieder „steuerbar“ waren.

Dreist und peinlich: Die Chats zwischen Kurz, Blümel und Schmid

Bekannt geworden ist das alles durch Chat-Protokolle, die die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) aus Schmids Handy rekonstruiert hat. Am Sonntag, den 28. März 2021, bringt eine „Presse“-Journalistin erstmals eine Story dazu, andere Zeitungen ziehen nach und berichten an diesem Sonntag noch online.

Die Chats zeichnen ein Sittenbild, das wütend macht. Und: Sie sind peinlich. Dass diverse Bussi-Bussi-Nachrichten öffentlich werden, damit haben die ÖVP-Spitzen wohl nicht gerechnet. Sie sind der Beleg für das dreiste Zuschanzen von Top-Jobs im Staat.

Fast auf keiner Titelseite: Skandal wird kleiner gemacht als er ist

Man könnte meinen, dieser Skandal, von dem wir an diesem letzten März-Wochenende erfahren haben, ist auch einen Tag später noch relevant genug für die Titelseiten österreichischer Tageszeitungen. Aber: Weit gefehlt.

„Der Standard“ und die „Oberösterreichischen Nachrichten“ informieren mit zwei Absätzen bzw. einer kleinen Spalte auf der Titelseite über die Chats. „Krone“ und „Presse“ kündigen Artikel im Blattinneren an. Aber sonst? Nichts. Keine Seitenaufmacher. Keine Titelbilder.

Für die verschiedenen Titel-Seiten Bild klicken und Slideshow starten!

Nichts über den ÖVP-Skandal auf der Titelseite.
Nichts über den ÖVP-Skandal auf der Titelseite.
Nichts über den ÖVP-Skandal auf der Titelseite.
Nichts über den ÖVP-Skandal auf der Titelseite.
Nichts über den ÖVP-Skandal auf der Titelseite.
Nichts über den ÖVP-Skandal auf der Titelseite.
Kleiner Ankünder über Artikel im Blattinneren.
Kleine Ankündigung über Artikel im Blattinneren.
Eine Spalte am Rand ist für die ÖVP-Chats reserviert.
Hier gibt es zwei Absätze zu den Skandal-Chats.
Einen Tag später: eine Spalte zum Thema, allerdings aus Sicht der ÖBAG

Für die verschiedenen Titel-Seiten Bild klicken und Slideshow starten!

Online-Startseiten: Infos zu den ÖVP-Chats sind schwer zu finden

Selbst bei den Online-Ausgaben der Zeitungen tauchen die Chats zwischen Sebastian Kurz und Thomas Schmid nicht mehr auf – oder sind nur eine kleine Meldung wert. Ohne Bild. Dabei wäre es gerade dort ein Leichtes, eine Meldung auf der Startseite zu ergänzen und damit Leserinnen und Lesern zu signalisieren: Diese Nachricht ist relevant.

Wir haben uns Montag Mittag durch die Online-Zeitungen geklickt. Beim „Standard“ und der „Presse“ war je eine Meldung mit Bild auf der Startseite zu finden. Beim „ORF“ zumindest eine Headline. Und sonst? Man hat Chats im Innenpolitik-Ressorts und Kommentaren vergraben. Auf den Startseiten von „oe24„, „Heute“ und „Krone“ fanden wir keine Zeile zum Skandalthema. Bei den „OÖ Nachrichten“ und den „Salzburger Nachrichten“ mussten wir eine ganze Weile nach unten scrollen:

Für die Online-Screenshots Bild klicken und Slideshow starten!

Eine - nüchterne - Zeile zu den ÖVP-Chats auf der Startseite. Allerdings nicht unter den Top-Meldungen.
Meldung zu den Chats aus Sicht der ÖBAG auf der Startseite.
Etwas prominenter auf der Startseite der Presse.

Für die Online-Screenshots Bild klicken und Slideshow starten!

So funktioniert Message-Control

Diese Titelseiten-Politik hat sicherlich mehrere Ursachen: Die vermuteten Interessen und Meinungen der LeserInnen. Die jeweilige Blattlinie als Folge von Eigentümer-Verhältnissen. Die Wünsche der Chefredaktion und der HerausgeberInnen. Oder wirtschaftliche Überlegungen. Denn: Mit einer Regierungspartei, deren Ministerien um viel Steuergeld Inserate schalten, möchten Zeitungen es sich nicht verscherzen.

Sebastian Kurz ist wichtig, dass seine Partei – und vor allem er selbst – gut dargestellt werden. Im Zweifel hilft er höchstpersönlich nach. „Den Hinweis, dass er (Kurz) ja Journalisten habe, die sehr positiv über ihn schrieben, quittierte er mit einem trockenen: ‚Ja, aber die rufe ich auch an und sage ihnen, es könnte noch besser gehen’“, schreibt der ehemalige Kurier-Herausgeber und jetzige Neos-Parlamentarier Helmut Brandstätter in seinem 2019 erschienenen Buch. Image und gute Schlagzeilen sind alles. Unter der Kurz-Strache-Regierung galt: Wo nicht gespurt wird, erhalten Zeitungen deutliche Anrufe.

„Für Kurz nehmen Medien bestenfalls eine Funktion innerhalb der Politik ein – und Journalisten sind dazu da, damit Mächtige sie für die eigenen Zwecke einsetzen.“

Ähnliches sagte vor kurzem auch Reinhold Mitterlehner, ehemaliger ÖVP-Chef, über seinen Nachfolger. Türkise Akteure hätten ausgewählte Zeitungen angefüttert, im Gegenzug gab es Artikel, die Kurz nutzten und Mitterlehner schadeten. Die „Gleichschaltung der Medien“, erklärt Mitterlehner im März im Ibiza-Untersuchungsausschuss, sei ein Teil des Kurz-Programms.

Wie die ÖVP auf Zeitungen einwirkt – eine Anekdote über den „Presse“-Chefredakteur

Der Name Thomas Schmid tauchte schon 2018 in Verbindung mit der künftigen ÖBAG auf. Das war Schmid nicht recht. Er wollte, dass man „den Ball flach hält“. Die Umstrukturierung der Staatsbeteiligungsgesellschaft ÖBIB zur späteren ÖBAG sollte so lange kein mediales Echo bekommen, bis nicht alles unter Dach und Fach war.

Schmid an den Pressesprecher im Finanzministerium: “Ich will keine ÖBIB Stories mehr” und “das schadet mir alles”.

Im Oktober 2018 warnt dieser Pressesprecher, Jim Lefebre, Schmid vor einem bevorstehenden Artikel in der „Presse“. Schmid reagiert prompt: „Ruf bitte Rainer an“. Gemeint ist der Chefredakteur Rainer Nowak. “Sag ihm große Bitte auch von mir, dass der Ball hier flach gehalten wird. Bald sind wir fertig”, schreibt Schmid und meint damit den Umbau der ÖBIB zur ÖBAG, “dann ist er vorne mit dabei.” Wobei Rainer Nowak genau „vorne mit dabei“ war, wissen wir nicht. Was wir wissen: Der „Presse“-Chefredakteur durfte beim Einstand von Thomas Schmid als ÖBAG-Chef Mitte Oktober 2019 eine Veranstaltung in einem Penthouse moderieren und dort für den „Glamour Faktor“ gesorgt haben.

Zurück ins Jahr zuvor und einen nervösen Schmid, der sich um Medienberichte sorgt:

Lefebre an Schmid: “Nowak hat eingewilligt.”

Mit dem dann veröffentlichten Artikel ist Schmid jedoch unzufrieden. Wieder muss der Pressesprecher ausrücken und ruft den Chefredakteur an. Der erklärt, er habe sein Bestes getan: Er hat verhindert, dass die Story auf die Titelseite kommt:

Lefebre an Schmid: “Rainer sagt, er kann seiner Redaktion nicht verbieten über etwas zu schreiben das in der APA steht. Er hat geschaut, dass es kein Seitenaufmacher wird… was anderes hat er auch angeboten. Das sage ich dir telefonisch.”

Was der Chefredakteur angeboten hat, ist unklar. Rainer Nowak hat mediale Anfragen dazu nicht beantwortet.

Parlament Das Thema "Pressefreiheit" im Parlament

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 10%, 10%
    10% 10%
    1046 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    899 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    897 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    846 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    809 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    757 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    628 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    625 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    621 Stimme - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    610 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 6%, 6%
    6% 6%
    573 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 6%, 6%
    6% 6%
    571 Stimme - 6% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    488 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    455 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    267 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    195 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 10287
Voters: 1270
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse
Tags: Die PressefeaturedInstagramMessage ControlÖBAGÖBIBRainer NowakSebastian KurzThomas SchmidWKStA
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
3 Comments
Neuste
Älteste Beste
Inline Feedbacks
View all comments
pro_utopia
pro_utopia
6. Mai 2021 13:46

Ich finde es reicht!
So eine Bestellung ist nicht akzeptabel. Wir dürfen uns das nicht länger gefallen lassen und müssen Druck aufbauen, damit der Aufsichtsrat seinen Pflichten nachkommt! Bitte hier unterschreiben: Danke!
 https://mein.aufstehn.at/p/thomas-schmid-ist-untragbar

0
0
Antworten
Shattered
Shattered
1. April 2021 20:45

So ist es, wenn man Leute ohne konkrete (VWL) Ausbildung wählt und die nicht wissen, woher das Geld kommt, weil sie nieeeeemals gearbeitet haben.

3
0
Antworten
Frank
Frank
31. März 2021 10:48

keine gelder mehr für medien ,

1
0
Antworten

Good News

Shrinkflation (Foto: AI-Montage)
Good News

Aus für Mogelpackungen: Österreich beschließt Gesetz gegen Shrinkflation im Supermarkt

25. Februar 2026

Aktuell sind nicht nur die Preise im Supermarkt auf einem sehr hohen Niveau, sondern Lebensmittelkonzerne reduzieren zusätzlich den Inhalt ihrer...

WeiterlesenDetails
Soziale Kontakte auf Rezept (Foto: Kateryna Hliznitsova/Unsplash+)

Soziale Kontakte auf Rezept: Pilotprojekt gegen Stress und Einsamkeit hilft Patient:innen und entlastet Hausärzt:innen

18. Februar 2026
Gratis Zug Kroatien, Bahnverkehr

Gratis Zugfahren für Kinder, Schüler:innen, Pensionist:innen und Menschen mit Behinderung in Kroatien

17. Februar 2026
Schweden, Stockholm, 4-Tage-Woche, Pilotprojekt, Unsplash+

Vier Tage Arbeit und volle Bezahlung: Schwedisches Pilotprojekt zeigt zufriedenere Mitarbeitende und hohe Produktivität

5. Februar 2026

Dossiers

Dossier

Einfach erklärt: Was Feministinnen wollen – und warum auch Männer profitieren

6. März 2026

Darfst du wählen? Dann danke einer Feministin. Kannst du selbst entscheiden, mit wem du zusammen bist und wie dein Partner...

WeiterlesenDetails
FPÖ Nationalratsabgeordnete

FPÖ-Abgeordnete im Nationalrat: von Burschenschaftern und Verschwörungsanhängerinnen

19. Februar 2026
Disney Schloss, Geld,

Diese 14 Firmen gehören zu den großen Steuertricksern in der EU

22. Januar 2026
Long Covid Corona (Foto: Unsplash/Montage)

Datenrecherche: Wer sich mehrmals mit Corona infiziert, hat auch heute noch Risiko für Spätfolgen

7. Januar 2026

Interviews

Barbara Blaha Funkenschwestern Titelbild (Foto: Kontrast.at/Molden-Verlag)
Frauen & Gleichberechtigung

Barbara Blaha will Männer zu feministischen Verbündeten machen – das Interview zum neuen Buch

5. März 2026

Frauen werden für bewiesene Leistung befördert, Männer für das, von dem wir glauben, dass sie es vielleicht einmal leisten werden....

WeiterlesenDetails
Lukas Lehner über die Aktion 55 plus (Foto: Unsplash/getty images, Caio Kaufmann/)

Ökonom über Aktion 55+: Sinnstiftende Jobprogramme sind langfristig günstiger als Arbeitslosigkeit

17. Februar 2026

„Trump hat ein Klima der Angst und des Hasses geschaffen” – Filmemacherin Kathy Leichter über die Situation in den USA

23. Januar 2026
Ökonomin Sarah Godar

Ökonomin Godar: Österreich verliert jährlich 1,7 Milliarden Euro durch Steuertricks von Konzernen und Superreichen

23. Januar 2026

Weitere Artikel

Kickl - Austria First - Foto: Parlamentsdirektion/​Thomas Topf / Screenshots heute.at & oe24.at - Montage
Medien

„Immer Vorwärts FPÖ“: Gekaufte Charts bekommen Schlagzeilen in Boulevard-Medien

10. Februar 2026
Trump, CBS (Foto: Weißes Haus & Unsplash)
Internationales

Wie US-Milliardäre den vormals liberalen TV-Sender CBS auf Trump-Kurs bringen

27. Januar 2026
TV-Studio
Dossier

Österreichische TV-Landschaft – wer besitzt und kontrolliert die Sender?

24. Oktober 2025
Medien

Studie zeigt: Die große Mehrheit ist für Vermögenssteuern, aber die Medien schreiben dagegen

1. Oktober 2025
South Park Folge zeigt Donald Trump in intimer Beziehung mit Satan. (Bild: Screenshot/South Park/Youtube)
Digitales Leben & Web

South Park schickt Trump in die Hölle: Kultserie als politische Waffe

15. September 2025
Medien-Bildung Finnland (Foto: Unsplash)
Bildung & Wissenschaft

Medien-Bildung in Finnland schon ab dem Kindergarten: Junge Finn:innen erkennen Fake News im Internet besser

20. August 2025

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 10%, 10%
    10% 10%
    1046 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    899 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    897 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    846 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    809 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    757 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    628 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    625 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    621 Stimme - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    610 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 6%, 6%
    6% 6%
    573 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 6%, 6%
    6% 6%
    571 Stimme - 6% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    488 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    455 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    267 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    195 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 10287
Voters: 1270
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Das Netzwerk von Jeffrey Epstein (Foto: APA-Images / AFP / MARTIN BUREAU)
    "Politisch hat Epstein auf allen Ebenen gespielt" - Elitenforscher Hartmann erklärt das Epstein-Netzwerk
  • Curtis Yarvin Matrix
    Rechtsextreme Studenten hofieren Demokratie-Gegner Curtis Yarvin in Wien
  • Titelbild Tiktok Experiment (Bild: Screenshots von freiheitlichen Tiktok-Accounts/Montage)
    TikTok-Algorithmus: In wenigen Swipes von FPÖ-Videos zu rechtsextremen Inhalten
  • Jeffrey Epstein, Ghislaine Maxwell, US DEPARTMENT OF JUSTICE
    Mädchenhandel im Privatjet: "Epsteins Methoden waren erschreckend gewöhnlich"

Social Media

177kLikes
21.5kFollower
67kFollower
8.1kAbos
17.5kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
10.8kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Nationalrat

  • Nationalratssitzung vom 25. Februar – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wenn Reiche Vereine gründen, um vor „Extremen“ zu warnen, aber nur ihre Eigeninteressen verfolgen
Kowall
  • Preis-Vergleich: Energiewende ist billiger als sich an fossilen Brennstoffen festzuklammern

Cartoons

  • Konservative und ihr Verständnis von Teilzeit-Beschäftigten

Zitate

Frauen werden für bewiesene Leistung befördert, Männer für das, von dem wir glauben, dass sie es vielleicht einmal leisten werden. In ihrem neuen Buch Funkenschwestern beschreibt Barbara Blaha, warum Männer im Gegensatz zu Frauen von Geburt an unter einem „Kompetenzverdacht“ stehen – und welche Folgen das in Schule, Beruf und Gesellschaft hat. Im Podcast-Interview mit Kontrast spricht Blaha über die vielen „Lücken“, die das Leben von Frauen mühsamer machen: Die Einkommenslücke, die ungleiche Verteilung von Hausarbeit und Freizeit, schlechter wirkende Medikamente und die Gewalt, die wir als Gesellschaft schlicht in Kauf nehmen, solange sie „nur“ gegen Frauen gerichtet ist. Gleichzeitig richtet Blaha den Blick nach vorne. Feminismus, sagt sie, kann nicht heißen, Männer auszuschließen. Wir müssen sie zu Verbündeten machen. Denn nur so machen wir unsere Gesellschaft gerechter und für alle besser. Zitat: Wir müssen in der Erziehung von Buben darauf achten, dass sie ihre Herzenswärme und den Zugang zu ihren Gefühlen behalten. Buben sollen nicht ihre Empathie verdrängen, weil die angeblich "unmännlich" ist. Barbara Blaha
Frauen werden für bewiesene Leistung befördert, Männer für das, von dem wir glauben, dass sie es vielleicht einmal leisten werden. In ihrem neuen Buch Funkenschwestern beschreibt Barbara Blaha, warum Männer im Gegensatz zu Frauen von Geburt an unter einem „Kompetenzverdacht“ stehen – und welche Folgen das in Schule, Beruf und Gesellschaft hat. Im Podcast-Interview mit Kontrast spricht Blaha über die vielen „Lücken“, die das Leben von Frauen mühsamer machen: Die Einkommenslücke, die ungleiche Verteilung von Hausarbeit und Freizeit, schlechter wirkende Medikamente und die Gewalt, die wir als Gesellschaft schlicht in Kauf nehmen, solange sie „nur“ gegen Frauen gerichtet ist. Gleichzeitig richtet Blaha den Blick nach vorne. Feminismus, sagt sie, kann nicht heißen, Männer auszuschließen. Wir müssen sie zu Verbündeten machen. Denn nur so machen wir unsere Gesellschaft gerechter und für alle besser. Zitat: Wir müssen in der Erziehung von Buben darauf achten, dass sie ihre Herzenswärme und den Zugang zu ihren Gefühlen behalten. Buben sollen nicht ihre Empathie verdrängen, weil die angeblich "unmännlich" ist. Barbara Blaha

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 10%, 10%
    10% 10%
    1046 Stimmen - 10% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    899 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    897 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    846 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    809 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    757 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    628 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    625 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    621 Stimme - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    610 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 6%, 6%
    6% 6%
    573 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 6%, 6%
    6% 6%
    571 Stimme - 6% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    488 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    455 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    267 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    195 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 10287
Voters: 1270
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Das Netzwerk von Jeffrey Epstein (Foto: APA-Images / AFP / MARTIN BUREAU)
    "Politisch hat Epstein auf allen Ebenen gespielt" - Elitenforscher Hartmann erklärt das Epstein-Netzwerk
  • Curtis Yarvin Matrix
    Rechtsextreme Studenten hofieren Demokratie-Gegner Curtis Yarvin in Wien
  • Titelbild Tiktok Experiment (Bild: Screenshots von freiheitlichen Tiktok-Accounts/Montage)
    TikTok-Algorithmus: In wenigen Swipes von FPÖ-Videos zu rechtsextremen Inhalten
  • Jeffrey Epstein, Ghislaine Maxwell, US DEPARTMENT OF JUSTICE
    Mädchenhandel im Privatjet: "Epsteins Methoden waren erschreckend gewöhnlich"

Social Media

177kLikes
21.5kFollower
67kFollower
8.1kAbos
17.5kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
10.8kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Nationalrat

  • Nationalratssitzung vom 25. Februar – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wenn Reiche Vereine gründen, um vor „Extremen“ zu warnen, aber nur ihre Eigeninteressen verfolgen
Kowall
  • Preis-Vergleich: Energiewende ist billiger als sich an fossilen Brennstoffen festzuklammern

Cartoons

  • Konservative und ihr Verständnis von Teilzeit-Beschäftigten

Zitate

Frauen werden für bewiesene Leistung befördert, Männer für das, von dem wir glauben, dass sie es vielleicht einmal leisten werden. In ihrem neuen Buch Funkenschwestern beschreibt Barbara Blaha, warum Männer im Gegensatz zu Frauen von Geburt an unter einem „Kompetenzverdacht“ stehen – und welche Folgen das in Schule, Beruf und Gesellschaft hat. Im Podcast-Interview mit Kontrast spricht Blaha über die vielen „Lücken“, die das Leben von Frauen mühsamer machen: Die Einkommenslücke, die ungleiche Verteilung von Hausarbeit und Freizeit, schlechter wirkende Medikamente und die Gewalt, die wir als Gesellschaft schlicht in Kauf nehmen, solange sie „nur“ gegen Frauen gerichtet ist. Gleichzeitig richtet Blaha den Blick nach vorne. Feminismus, sagt sie, kann nicht heißen, Männer auszuschließen. Wir müssen sie zu Verbündeten machen. Denn nur so machen wir unsere Gesellschaft gerechter und für alle besser. Zitat: Wir müssen in der Erziehung von Buben darauf achten, dass sie ihre Herzenswärme und den Zugang zu ihren Gefühlen behalten. Buben sollen nicht ihre Empathie verdrängen, weil die angeblich "unmännlich" ist. Barbara Blaha
Frauen werden für bewiesene Leistung befördert, Männer für das, von dem wir glauben, dass sie es vielleicht einmal leisten werden. In ihrem neuen Buch Funkenschwestern beschreibt Barbara Blaha, warum Männer im Gegensatz zu Frauen von Geburt an unter einem „Kompetenzverdacht“ stehen – und welche Folgen das in Schule, Beruf und Gesellschaft hat. Im Podcast-Interview mit Kontrast spricht Blaha über die vielen „Lücken“, die das Leben von Frauen mühsamer machen: Die Einkommenslücke, die ungleiche Verteilung von Hausarbeit und Freizeit, schlechter wirkende Medikamente und die Gewalt, die wir als Gesellschaft schlicht in Kauf nehmen, solange sie „nur“ gegen Frauen gerichtet ist. Gleichzeitig richtet Blaha den Blick nach vorne. Feminismus, sagt sie, kann nicht heißen, Männer auszuschließen. Wir müssen sie zu Verbündeten machen. Denn nur so machen wir unsere Gesellschaft gerechter und für alle besser. Zitat: Wir müssen in der Erziehung von Buben darauf achten, dass sie ihre Herzenswärme und den Zugang zu ihren Gefühlen behalten. Buben sollen nicht ihre Empathie verdrängen, weil die angeblich "unmännlich" ist. Barbara Blaha

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments