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Unzufriedenheit mit der Regierung: 3 von 4 haben kein Vertrauen mehr in ÖVP und Grüne

Unzufriedenheit mit der Regierung: 3 von 4 haben kein Vertrauen mehr in ÖVP und Grüne

Am 24. November 2021 nahm Bundeskanzler Alexander Schallenberg an der Licht ins Dunkel Gala im ORF Zentrum Wien teil.

Gerald Demmel Gerald Demmel
in Umfragen
Lesezeit:2 Minuten
29. November 2021
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71 Prozent der österreichischen Bevölkerung hat kein Vertrauen mehr in die Bundesregierung unter Alexander Schallenberg. Das zeigt eine aktuelle Umfrage. Die misslungene Corona-Politik schlägt sich jetzt in katastrophalen Umfrage-Werten für die ÖVP-Grünen Regierung nieder. In einer Kontrast.at Publikumsbefragung wünschen sich 67 % unserer Leserinnen und Leser den Rücktritt der Regierung.

„Wie groß ist Ihr Vertrauen in die Handlungsfähigkeit der Bundesregierung?“ wurden österreichweit 500 Menschen vom „Unique Research“-Institut von Peter Hajek gefragt. Die Tageszeitung Heute veröffentlichte das blamable Ergebnis: Nur 25 % haben noch Vertrauen in die Handlungsfähigkeit von Türkis-Grün, 71 Prozent haben dieses gänzlich verloren.

Zustimmung findet die Regierung fast nur mehr unter ÖVP-Fans. 81 % glauben noch an die Kompetenz der Regierung, während es unter dem grünen Wählervolk nur noch 58 Prozent sind. Extrem kritisch wird die Regierung von den FPÖ-Fans bewertet, von ihnen glauben nur noch 5 %, dass Türkis-Grün etwas weiterbringt. Bei den SPÖ-Wählern sind es 22 %, bei den NEOS 26 %. Kaum Unterschiede in der Einschätzung gibt es unter Menschen verschiedenen Alters, auch die über 60-Jährigen sind mit 71 % hoch unzufrieden mit der Regierungsperformance.

Kontrast.at-Umfrage: Leserinnen und Leser empfehlen den Rücktritt der Regierung

Ähnlich der Hajek-Umfrage zeigt sich das Kontrast-Publikum unzufrieden mit der Leistung der Bundesregierung in der Pandemie. Über 550 Menschen haben bei einer Online-Umfrage teilgenommen. 67 % finden die Corona-Politik der Regierung „katastrophal“ und legen den Verantwortlichen den Rücktritt nahe. Lediglich 2 % finden die Regierungsperformance kompetent und befinden, dass Österreich die Pandemie gut im Griff hat.

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Rudolf Feichtmair
Rudolf Feichtmair
1. Dezember 2021 02:57

Ich verstehe die Abwesenheit der Kommentare nicht da die INFO dieser ‚Zeitung‘ eher ausgewogen ist und Daten der WIFO – BUNDESRECHENZENTRUM gemeinschaftlich diskutiert werden sollten…..

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Rudolf Feichtmair
Rudolf Feichtmair
1. Dezember 2021 02:44

Es ist eigentlich entwueurgent
über einen MIDESTLOHN nachdenken zu müssen ODER!?

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Wolfgang Pucher war ein österreichischer Ordenspriester und Gründer der VinziWerke in Graz. Er setzte sich besonders für obdachlose und armutsbetroffene Menschen ein und schuf zahlreiche Einrichtungen, die ihnen Unterkunft, Essen und Unterstützung bieten. Mit großem persönlichem Einsatz machte er auf soziale Ungleichheit aufmerksam und forderte mehr Solidarität mit den Schwächsten. Seine Arbeit war geprägt von direkter Hilfe ohne große Bürokratie. Pucher wurde für sein Engagement vielfach ausgezeichnet und blieb bis zu seinem Tod eine wichtige Stimme für soziale Gerechtigkeit. Zitat: Als gut situierter Bürger hat man kein Recht, an der Not anderer vorüberzugehen. Wolfgang Pucher
Wolfgang Pucher war ein österreichischer Ordenspriester und Gründer der VinziWerke in Graz. Er setzte sich besonders für obdachlose und armutsbetroffene Menschen ein und schuf zahlreiche Einrichtungen, die ihnen Unterkunft, Essen und Unterstützung bieten. Mit großem persönlichem Einsatz machte er auf soziale Ungleichheit aufmerksam und forderte mehr Solidarität mit den Schwächsten. Seine Arbeit war geprägt von direkter Hilfe ohne große Bürokratie. Pucher wurde für sein Engagement vielfach ausgezeichnet und blieb bis zu seinem Tod eine wichtige Stimme für soziale Gerechtigkeit. Zitat: Als gut situierter Bürger hat man kein Recht, an der Not anderer vorüberzugehen. Wolfgang Pucher

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