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Das reichste Prozent der Menschen verursacht 41 % aller weltweiten CO2-Emissionen

Corona: Reiche flüchten mit Privatjets und Ärzten, Prekäre und Arme sind in ihrer Existenz bedroht

Foto: Pixabay

Kathrin Glösel Kathrin Glösel
in Umwelt & Klima
Lesezeit:6 Minuten
3. November 2025
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Wer stößt am meisten CO2 aus auf dieser Welt? Kurzum: Die, die viel Geld haben. Superreiche lassen sich ins Weltall schießen, feiern auf riesigen Yachten und jetten um die Welt. Der neue Climate Inequality Report 2025 des World Inequality Lab zeigt, wie extremer Reichtum die Klimakrise weiterhin antreibt. Interessant ist, dass das Investitionsverhalten von Superreichen noch schädlicher für das Klima ist, als deren Lebensstil – 41 Prozent der weltweiten Emissionen lassen sich auf „Investitionen“ in fossile Industrien wie Öl, Kohle und Gas zurückführen. 

Das reichste Prozent verursacht mit seinen „Investitionen“ 41% der weltweiten CO2-Immissionen

Der französische Ökonom Lucas Chancel errechnet in der Studie des World Inequality Lab, dass sich 41% der weltweiten Emissionen auf den privaten Kapitalbesitz von 1 % Superreicher zurückführen lassen. Gleichzeitig sind die unteren 50 Prozent der Weltbevölkerung für nur 3 Prozent der kapital-getriebenen Emissionen verantwortlich.

Mit ihrem Vermögen investieren Superreiche und Konzerne nach wie vor in fossile Industrien wie Öl, Gas, und Kohle und profitieren finanziell von der Zerstörung, die sie verursachen. Zusätzlich vertieft der Klimawandel selbst die Vermögensungleichheit und die Ausbeutung, vor allem ärmerer Menschen – ein Teufelskreis.

„Das Verständnis dieser Ungleichheiten ist daher entscheidend, um sowohl die gesellschaftlichen Spannungen rund um die Klimapolitik als auch die ungleichen Auswirkungen des Klimawandels selbst zu erklären“, stellt Lucas Chancel seiner Studie voran. Der Ökonom, der an der Paris School of Economics forscht, hat anhand weltweit verfügbarer Einkommens- und Vermögensdaten untersucht, wie sich in den Jahren 1995 bis 2024 die CO2-Emissionen verändert haben – und vor allem: auf wessen Konto sie gehen.

Der Klimawandel ist nicht nur ein Umweltproblem, sondern auch eine ökonomische Machtfrage. Wer Kapital besitzt, bestimmt über die Nutzung von Ressourcen, Energiequellen und die technologische Entwicklung – also darüber, wie produziert wird. Der Milliardär Elon Musk ist dafür wohl das prominenteste Beispiel, denn auch wenn Tesla Elektroautos baut, fliegen seine Raketen nicht ohne Kerosin ins Weltall.

Wenn Investitionen in fossile Energieträger und Industrien also weiterhin Geld bringen, bleibt Klimapolitik laut Studie symbolisch. Das Konsumverhalten der breiten Bevölkerung ändert an der Klimakrise wenig, solange Superreiche ein Wirtschaftssystem am Laufen halten, in dem sie in den fossilen Bereich investieren.

CO2-Emissionen nach Vermögens-Gruppen 2025

10 Prozent verursachen mit ihrem Lebensstil 47 Prozent der CO2-Emissionen

Der eigentliche Treiber der Klimakrise ist also nicht so sehr der Konsum, sondern die massive Vermögensungleichheit. Trotzdem ist auch der Lebensstil der Milliardäre und Millionäre dieser Welt extrem klimaschädlich. Lucas Chancel errechnet, dass die reichsten 10 Prozent der Bevölkerung 47 Prozent der CO2-Emissionen verursachen. Superreiche blasen etwa durch Privatjetflüge immer mehr CO2 in die Luft und schaden dem Klima damit stärker, als es der Rest der Weltbevölkerung je könnte.

3 Maßnahmen, um Ungleichheit und damit die Klimakrise zu bekämpfen

Da vor allem die ärmere Hälfte der Weltbevölkerung die Folgen des Klimawandels am stärksten zu spüren bekommt, schlägt der Climate Inequality Report drei politische Maßnahmen vor, die sich rasch umsetzen lassen:

  • Globales Verbot neuer fossiler Investitionen – damit Kapitalflüsse nicht länger in Öl-, Gas- und Kohleprojekte gelenkt werden.
  • Steuer auf den Kohlenstoffgehalt von Vermögenswerten – um klimaschädliche Investitionen zu verteuern und Mittel in nachhaltige Sektoren umzulenken.
  • Massive öffentliche Investitionen in CO₂-arme Infrastruktur – damit der ökologische Umbau nicht allein privaten Interessen überlassen bleibt.

Nordamerika: Reiche blasen jährlich 70 Tonnen pro Nase in die Luft

Dass der CO2-Abdruck der Reichen einer Gesellschaft so ungleich größer ist als jener der mittleren bzw. ärmeren Teile einer Bevölkerung, ist eine Realität, die sich in allen Regionen der Welt so wiederfindet. Wenn auch in unterschiedlichem Ausmaß.

  • In Nordamerika beispielsweise verursachen die reichsten 10 Prozent der Bevölkerung fast 69 Tonnen CO2 pro Kopf und Jahr. Die untere Bevölkerungshälfte produziert etwas über 10 Tonnen pro Kopf und Jahr. Wer also zum reichsten Dezil gehört, verursacht 7 Mal mehr CO2 als ein Nordamerikaner der Mittelschicht.
  • In Europa verursachen die reichsten 10 Prozent fast 30 Tonnen pro Kopf und Jahr, die unteren 50 Prozent etwa 5 Tonnen pro Jahr.
  • In Ländern Afrikas südlich der Sahara verschuldet jemand aus den reichsten 10 Prozent zwar satte 15 Mal mehr als ein Afrikaner der unteren 50 Prozent – doch das Tonnen-Niveau ist ein ganz anderes als in den USA, Ostasien oder Zentralasien: Bei den reichsten 10 Prozent verursacht man 7,5 Tonnen pro Kopf und Jahr, bei den unteren 50 Prozent nur eine halbe Tonne.

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Das gleiche Problem in Österreich: CO₂-Emissionen steigen mit Einkommen um das 4-fache

Dass die Klimafrage auch eine Verteilungsfrage ist, haben Ökonomen der Wirtschaftsuniversität Wien auch für Österreich nachgewiesen. Hendrik Theine, Stefan Humer, Mathias Moser und Matthias Schnetzer haben anhand von Einkommensdaten berechnet, dass die Top 10 Prozent der Haushalte über ihr Verhalten viermal mehr CO₂ ausstoßen als die 10 Prozent ärmsten Haushalte.

„Menschen mit höheren Einkommen haben größere Häuser, wohnen nicht in der Innenstadt in einer kleinen Wohnung, sondern eher draußen in einer großen Wohnung, in den Speckgürteln. Sie haben oft mehr als ein Auto vor der Tür stehen, fliegen öfter in den Urlaub. Wer ein hohes Einkommen hat, hat mehr Möglichkeiten – und die werden in der Regel ausgenutzt“, fasst Hendrik Theine die Studienergebnisse im Gespräch mit Kontrast.at zusammen. Vor allem die Bereiche Mobilität und Energie sorgen dafür, dass sich der CO₂-Fußabdruck massiv vergrößert.

Die vier Ökonomen haben sich auf verfügbare Einkommens- und Konsumdaten aus Österreich gestützt. Und obwohl die Schieflage schon anhand dieser Datensätze gegeben ist, hält Theine sie für noch unterschätzt. „Es ist immer noch ein Problem, dass es an Vermögensdaten mangelt. Hätte man diese, wären die Ergebnisse noch krasser“, ist sich Theine sicher.

Made with Flourish

Nur wenn die Reichsten ihre Rechnung zahlen, können wir die Welt retten

Im Sommer 2022 veröffentlichten Wissenschaftler:innen des Club of Rome die Studie „Eine Erde für alle.“ Die Hauptaussage war: Wir können im Kampf gegen die Klimakrise noch die Kurve kriegen. Wir können die Trendwende schaffen, aber nur, wenn wir soziale Ungleichheit verringern. Einer der Studienautoren, der norwegische Zukunftsforscher Jørgen Randers, brachte es so auf den Punkt: „Wir werden die Welt nicht retten, wenn nicht die reichsten zehn Prozent die Rechnung bezahlen“. Damit meinte er die obersten „zehn Prozent“ der Bevölkerung, die national und global die Hälfte aller Einkommen auf sich vereinen. Sie müssen wir zur Kassa bitten. Sie befeuern mit ihrem Konsum und ihrem Verhalten die Klimakrise – und zugleich horten sie Vermögen. Geld, das wir weltweit bräuchten, um in klimaneutrale Infrastruktur, Energie- und Lebensmittelproduktion zu finanzieren.

wer stößt am meisten co2 aus
„Wer ein hohes Einkommen hat, hat mehr Möglichkeiten – und die werden in der Regel ausgenutzt“, erklärt Ökonom Hendrik Theine. (Foto: Pamela Russmann, zVg)

Möglich wäre diese Umverteilung durch Vermögens-, Konzern- und Erbschaftsteuern, das Schließen aller Steueroasen und dem Kampf gegen Steuerbetrug. Ohne außergewöhnliche Maßnahmen zur Umverteilung des Reichtums in den nächsten 50 Jahren, so die Expert:innen, würden Gesellschaften so dysfunktional, dass sie den Klimawandel nicht mehr abwenden könnten.

Dass es bei der Rettung des Klimas um Verteilungsgerechtigkeit geht, davon ist auch Hendrik Theine überzeugt.

„Es ist immer eine Verteilungsfrage. So zu tun, als wäre es keine, ist Augenauswischerei.“

Methodisches Vorgehen von Lucas Chancel
Lucas Chancel hat für seine Auswertung Einkommens- und Vermögensdaten der World Inequality Database verwendet, um die Ungleichheit von unten nach oben genau nachzeichnen zu können. Diese Daten zur wirtschaftlichen Ungleichheit wiederum hat Chancel mit Daten zu CO₂-Fußabdrücken aus Input-Output-Modellen kombiniert. Insgesamt hat er Daten aus mehr als 100 Ländern zusammengetragen und konnte so Aussagen über den Zusammenhang von Einkommen, Vermögen, Verbrauch/Konsum und Emissionen treffen.

Dieser Artikel wurde am 4. Oktober 2022 veröffentlicht und am 30. Oktober 2025 aktualisiert.

Parlament Das Thema "Klimakrise" im Parlament

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Markus Hamann
Markus Hamann
10. November 2025 17:24

Die Zahlen aus dem Report sind fast schon absurd deutlich – und doch überrascht es niemanden mehr. Man spürt diese Schieflage längst, auch ohne Statistik. Wer viel hat, hinterlässt eben nicht nur Spuren im Sand, sondern Schneisen im Klima. Das Bittere ist ja: Nicht der Alltag der meisten Menschen zerstört das Klima, sondern der Überfluss der Wenigen. Privatjets, Yachten, Renditen aus Öl – alles in einer Welt, in der viele überlegen müssen, ob sie heizen oder essen. Was mir im Bericht besonders hängen geblieben ist: dass Investitionen der Superreichen mehr CO₂ verursachen als deren Lebensstil selbst. Das ist fast zynisch – das Geld arbeitet gegen die Zukunft. Und ja, Umverteilung ist da kein moralisches Thema mehr, sondern schlicht Physik: Ohne Druck auf das reichste Prozent bleibt jede Klimapolitik Symbolik. Vielleicht müsste man weniger von „Verzicht“ reden – und mehr von Verantwortung, die oben anfängt und unten endet.

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DMg Gabriel Kaiser
DMg Gabriel Kaiser
21. April 2023 12:11

Ich würde vorschlagen wenn die EU uns wegen zu hoher Co2 Werte bestrafen will dann sollten wir einfach 1. den LKW-Transitverkehr und 2. alle Privatjets verbieten. Wäre gespannt wie lange dann noch CO2 Strafen im Raum stehen.

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Josef Sebastian Köni
Josef Sebastian Köni
30. März 2023 19:57

Steht wahrscheinlich im Koalitionsabkommen das die Grünen dazu nichts sagen dürfen, die G’stopftn nicht zur Verantwortung zu ziehen!

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G.R.
G.R.
5. Oktober 2022 21:46

Soll das neu sein?

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Rosa Louise Parks war eine afroamerikanische Bürgerrechtlerin. Ihr Nein veränderte die amerikanische Gesellschaft und ließ Massenproteste gegen die Rassentrennung losbrechen. Am 1. Dezember 1955 weigerte sie sich, ihren Sitzplatz in einem Bus für einen weißen Fahrgast zu räumen. Ihr Handeln inspirierte die afro-amerikanische Bürgerrechtsbewegung zum Bus-Boykott von Montgomery und war der Beginn des Endes der Rassentrennung in den Vereinigten Staaten. Zitat: Um etwas zu verändern, dürfen wir keine Angst davor haben, den ersten Schritt zu tun. Wir werden dann scheitern, wenn wir schon daran scheitern, es überhaupt zu versuchen. Rosa Parks
Rosa Louise Parks war eine afroamerikanische Bürgerrechtlerin. Ihr Nein veränderte die amerikanische Gesellschaft und ließ Massenproteste gegen die Rassentrennung losbrechen. Am 1. Dezember 1955 weigerte sie sich, ihren Sitzplatz in einem Bus für einen weißen Fahrgast zu räumen. Ihr Handeln inspirierte die afro-amerikanische Bürgerrechtsbewegung zum Bus-Boykott von Montgomery und war der Beginn des Endes der Rassentrennung in den Vereinigten Staaten. Zitat: Um etwas zu verändern, dürfen wir keine Angst davor haben, den ersten Schritt zu tun. Wir werden dann scheitern, wenn wir schon daran scheitern, es überhaupt zu versuchen. Rosa Parks

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  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
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Rosa Louise Parks war eine afroamerikanische Bürgerrechtlerin. Ihr Nein veränderte die amerikanische Gesellschaft und ließ Massenproteste gegen die Rassentrennung losbrechen. Am 1. Dezember 1955 weigerte sie sich, ihren Sitzplatz in einem Bus für einen weißen Fahrgast zu räumen. Ihr Handeln inspirierte die afro-amerikanische Bürgerrechtsbewegung zum Bus-Boykott von Montgomery und war der Beginn des Endes der Rassentrennung in den Vereinigten Staaten. Zitat: Um etwas zu verändern, dürfen wir keine Angst davor haben, den ersten Schritt zu tun. Wir werden dann scheitern, wenn wir schon daran scheitern, es überhaupt zu versuchen. Rosa Parks
Rosa Louise Parks war eine afroamerikanische Bürgerrechtlerin. Ihr Nein veränderte die amerikanische Gesellschaft und ließ Massenproteste gegen die Rassentrennung losbrechen. Am 1. Dezember 1955 weigerte sie sich, ihren Sitzplatz in einem Bus für einen weißen Fahrgast zu räumen. Ihr Handeln inspirierte die afro-amerikanische Bürgerrechtsbewegung zum Bus-Boykott von Montgomery und war der Beginn des Endes der Rassentrennung in den Vereinigten Staaten. Zitat: Um etwas zu verändern, dürfen wir keine Angst davor haben, den ersten Schritt zu tun. Wir werden dann scheitern, wenn wir schon daran scheitern, es überhaupt zu versuchen. Rosa Parks

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