Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

Startup Whatchado setzt ab Jänner auf 32 Stunden-Woche bei gleichem Gehalt

watchado

watchado

Kontrast Redaktion Kontrast Redaktion
in 4-Tage-Woche
Lesezeit:2 Minuten
28. Dezember 2021
4
  • Facebook1.0K
  • Facebook Messenger0
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram3
  • WhatsApp4
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren4

Beim österreichischen Startup Whatchado werden Mitarbeiter künftig nur mehr von Montag bis Donnerstag arbeiten. Freitags ist das Büro leer. Ab 1. Jänner 2022 gilt die 4-Tage-Woche mit einer Wochenarbeitszeit von 32 Stunden. „Die Gehälter bleiben gleich“, betont Whatchado-Geschäftsführer Jubin Honarfar. Oder sie steigen, wird ergänzt: „Teilzeitmitarbeiter*innen, die ihre Stunden nicht aliquot reduzieren möchten, bekommen eine Gehaltserhöhung als fairen Ausgleich.“

Kurze Woche von Montag bis Donnerstag

Das 2012 gegründete Startup hat sich lange mit dem Thema Arbeitszeit beschäftigt. Die Mehrheit der Mitarbeiter wollte eine kurze Woche von Montag bis Freitag, sagt CEO Honarfar. Whatchado wird die Ergebnisse der Arbeitszeitverkürzung in den kommenden Monaten genau beobachten und dokumentieren.

„Wir sind uns allerdings sicher, dass die Zufriedenheit unserer Mitarbeiter*innen weiter steigen wird und dies enorm positive Auswirkungen auf unser Unternehmen hat“, schreibt Whatchado.

Das Unternehmen stellt auf seiner Plattform alle möglichen Berufe in Videointerviews vor. Arbeitgeber zahlen eine Gebühr, um auf der Seite Jobs in ihrem Unternehmen vorzustellen und um BewerberInnen auf sich aufmerksam zu machen. Whatchado befragt Beschäftigte nach ihrem Arbeitsalltag und ihrem Werdegang, um vor allem jungen Menschen durch die Videos Orientierung in der Berufswelt zu geben. Dafür beschäftigt das Startup aktuell 16 MitarbeiterInnen und erwirtschaftet laut eigenen Angaben einen Umsatz von 2,7 Mio. Euro pro Jahr. 

whatchado gehalt
Jubin Honarfar ist seit 2015 CEO von Whatchado. (Foto: whtachado)

4-Tage-Woche im Trend

Whatchado ist nicht das erste Unternehmen in Österreich, das auf kürzere Arbeitszeiten setzt, um für Arbeitskräfte zu werben. Auch Tischler, Optiker und Marketing-Firmen in mehreren Bundesländern erproben die 4-Tage-Woche – entweder mit Arbeitszeitverdichtung oder mit verkürzten Arbeitszeiten. Gemein haben sie alle, dass sie sich über mehr BewerberInnen und zufriedene MitarbeiterInnen freuen können.

Ein Pilotversuch in Island war sogar erfolgreich, dass jetzt 9 von 10 Isländer die Möglichkeit haben, nur 4 Tage die Woche zu arbeiten. 

Parlament Das Thema "4-Tage-Woche" im Parlament

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 11%, 11%
    11% 11%
    1804 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    1525 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    1481 Stimme - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    1407 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    1357 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    1241 Stimme - 7% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    1020 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    1019 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    1014 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    1006 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 5%, 5%
    5% 5%
    940 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Bluesky 5%, 5%
    5% 5%
    921 Stimme - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    801 Stimme - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    741 Stimme - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    448 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    375 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 17100
Voters: 2351
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse
Tags: 4-Tage-WocheArbeitszeitArbeitszeitverkürzungfeaturedUnternehmenWatchado
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
4 Comments
Neuste
Älteste Beste
Inline Feedbacks
View all comments
rudolf
rudolf
1. Januar 2022 13:25

Ich wäre für einen 6 Std.-Tag,mit einem Std.Lohn von 17.50€ NETTO. Sind ca. 2273.-€ mtl. Damit wird die AL und die Armut verschwienden!

0
0
Antworten
Freichrist343
Freichrist343
29. Dezember 2021 19:06

Die berufliche 40-Stunden-Woche kann durch die 15-Stunden-Woche ersetzt werden. Nötig ist eine öko-konservative Politik. Bitte googeln: Manifest Natura Christiana

0
-3
Antworten
rudolf
rudolf
Reply to  Freichrist343
1. Januar 2022 13:17

Bitte, warum schreibst Du nicht, wie dies funktioniert? Das wäre doch 3 Stunden am Tag,oder? Und wie hoch wäre dann der Stundenlohn NETTO? Den nur vom NETTO kann man Leben!!

0
0
Antworten
rudolf
rudolf
Reply to  Freichrist343
1. Januar 2022 13:28

Bitte, das wären 3 Std am Tag,oder? Und wie hoch sind dann die Löhne, von denen man auch Leben könnte? Bitte kläre uns auf!! Danke

0
0
Antworten

Good News

Good News

Gemüsehauptstadt Wien: Die österreichische Metropole betreibt mehr Landwirtschaft als man denkt

15. April 2026

Rund ein Drittel der Fläche Wiens wird landwirtschaftlich genutzt. Besonders Gemüseanbau und Weinbau haben eine wichtige Rolle. So produziert Wien...

WeiterlesenDetails

Programm gegen Arbeitslosigkeit und Fachkräftemangel: Regierung investiert 40 Mio. € in Weiterbildung von Arbeitssuchenden

17. März 2026
Spanien investiert in erneuerbare Energie und profitiert von günstigem Strom. (Foto: Unsplash/ Alex Moliski; Wikipedia/Palácio do Planalto from Brasilia, Brasil, CC BY 2.0)

Spanien hat in Erneuerbare Energien investiert und profitiert jetzt von günstigen Strompreisen

12. März 2026
Shrinkflation (Foto: AI-Montage)

Aus für Mogelpackungen: Österreich beschließt Gesetz gegen Shrinkflation im Supermarkt

25. Februar 2026

Dossiers

Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez (Foto: Unsplash+)
Arbeit & Freizeit

Niedrige Energiepreise, mehr Sicherheit für Frauen und klares Nein zum Krieg – So hat Regierungschef Sánchez Spanien vorangebracht

17. März 2026

Spanien hat europaweit eines der besten öffentlichen Gesundheitssysteme. In den vergangenen Jahren sind zudem die Stromrechnungen durch staatliche Preiseingriffe und...

WeiterlesenDetails

Einfach erklärt: Was Feministinnen wollen – warum auch Männer profitieren

6. März 2026
FPÖ Nationalratsabgeordnete

FPÖ-Abgeordnete im Nationalrat: von Burschenschaftern und Verschwörungsanhängerinnen

19. Februar 2026
Disney Schloss, Geld,

Diese 14 Firmen gehören zu den großen Steuertricksern in der EU

22. Januar 2026

Interviews

Muskismus - das Buch von Ben Tarnoff und Quinn Slobodian (Foto: Suhrkamp/Montage)
Digitales Leben & Web

Roboter, Satelliten, Meinungsmacht: Wie Elon Musk die digitale Ordnung nach rechts verschiebt

14. April 2026

Elon Musk ist mehr als ein exzentrischer Unternehmer. In ihrem Buch "Muskismus" beschreiben der Journalist Ben Tarnoff und der Historiker...

WeiterlesenDetails
„Krieg ist kein Naturgesetz“ – Friedensforscher Wintersteiner über Aufrüstung, Ungleichheit und Optimismus - Foto: Wintersteiner / CC BY-SA 4.0 & Unsplash

„Krieg ist kein Naturgesetz“ – Friedensforscher Wintersteiner über Aufrüstung, Ungleichheit und Optimismus

2. April 2026
peter magyar, Viktor Orbán

„Magyar verspricht Orban-Regime mit menschlichem Antlitz“, Politologe Schedler zur Wahl in Ungarn

1. April 2026
Jason Stanley über die USA unter Trump: Das ist Faschismus. (Foto: Jason Stanley/Wikipedia/CC0; Unsplash/getty images; bearbeitet)

„Das ist Faschismus“ – US-Philosoph Jason Stanley über den Zerfall der Demokratie unter Trump

24. März 2026

Weitere Artikel

Schweden, Stockholm, 4-Tage-Woche, Pilotprojekt, Unsplash+
4-Tage-Woche

Vier Tage Arbeit und volle Bezahlung: Schwedisches Pilotprojekt zeigt zufriedenere Mitarbeitende und hohe Produktivität

5. Februar 2026
4-Tage-Woche

Diese Länder weltweit testen die 4-Tage-Woche

4. Februar 2026
Ausländische Arbeitskräfte in Österreich (Foto: Freepik)
4-Tage-Woche

Pilotprojekt zu 4-Tage-Woche in Österreich: Co-Studienleiter Hailperin im Interview

19. November 2025
Gratis Gesundheitsversorgung und viel mehr: Alles was man zum Sozialstaat wissen muss
4-Tage-Woche

Pilotprojekt zur 4-Tage-Woche startet jetzt in Österreich

21. Oktober 2025
Erfolgsmodell Island: kürzere Arbeitszeiten und 5 Prozent Wirtschaftswachstum
4-Tage-Woche

Erfolgsmodell Island: kürzere Arbeitszeiten und 5 Prozent Wirtschaftswachstum

29. Oktober 2024
4-Tage-Woche Schweiz
4-Tage-Woche

4-Tage-Woche: Jetzt testet sogar die Schweiz

10. Mai 2024

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 11%, 11%
    11% 11%
    1804 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    1525 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    1481 Stimme - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    1407 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    1357 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    1241 Stimme - 7% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    1020 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    1019 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    1014 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    1006 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 5%, 5%
    5% 5%
    940 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Bluesky 5%, 5%
    5% 5%
    921 Stimme - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    801 Stimme - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    741 Stimme - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    448 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    375 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 17100
Voters: 2351
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Viktor Orbán und Péter Magyar vor dem ungarischen Parlament. Fotocollage
    Machtwechsel in Ungarn: Das plant Péter Magyar jetzt
  • FPÖ empfängt Viktor Orban im Parlament, im Bild Herbert Kickl, Walter Rosenkranz, Christian Hafenecker und Harald Vilimsky (Foto: APA Picturedesk, Photonews.at)
    Lebensstandard gesunken, Korruption enorm: Orbán verliert die Wahl, die Kickl-FPÖ ihr Vorbild
  • peter magyar, Viktor Orbán
    „Magyar verspricht Orban-Regime mit menschlichem Antlitz“, Politologe Schedler zur Wahl in Ungarn
  • Sebastian Kurz und die FPÖ wetteifern um die Gunst aus Washington. Foto: Alex Halada/APA Picturedesk; Parlamentsdirektion/Bubu Dujmic (Montage)
    Österreichs Trump-Versteher: Sebastian Kurz und die FPÖ wetteifern um die Gunst aus Washington

Social Media

178kLikes
19.3kFollower
71.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Nationalrat

  • Nationalratssitzung vom 25. und 26. März – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wenn Reiche Vereine gründen, um vor „Extremen“ zu warnen, aber nur ihre Eigeninteressen verfolgen
Kowall
  • „Wirkungsgrad“ verstehen: Wärmepumpe liefert dreimal so viel Wärme wie Gasheizung

Cartoons

  • Die Kickl-FPÖ leidet an Gender-Wahn

Zitate

Jean-Paul Sartre war ein französischer Philosoph, Schriftsteller und einer der wichtigsten Vertreter des Existentialismus. Seine Idee: Der Mensch ist zur Freiheit verurteilt – und damit selbst verantwortlich für sein Leben. Bekannt wurde er durch Werke wie Das Sein und das Nichts und den Roman Der Ekel. 1964 erhielt er den Literaturnobelpreis, den er jedoch ablehnte. Sartre mischte sich auch aktiv in politische Debatten seiner Zeit ein. Er kritisierte Kolonialismus, Kapitalismus und politische Machtstrukturen – und stellte sich etwa im Algerienkrieg klar gegen die französische Regierung. Auch die 68er-Bewegung unterstützte er und prägte so eine Generation, die konservative Politik radikal hinterfragte. Zitat: Ich kann meine Freiheit nicht zum Ziel nehmen, wenn ich nicht zugleich die Freiheit der anderen zum Ziel nehme. Jean-Paul Sartre
Jean-Paul Sartre war ein französischer Philosoph, Schriftsteller und einer der wichtigsten Vertreter des Existentialismus. Seine Idee: Der Mensch ist zur Freiheit verurteilt – und damit selbst verantwortlich für sein Leben. Bekannt wurde er durch Werke wie Das Sein und das Nichts und den Roman Der Ekel. 1964 erhielt er den Literaturnobelpreis, den er jedoch ablehnte. Sartre mischte sich auch aktiv in politische Debatten seiner Zeit ein. Er kritisierte Kolonialismus, Kapitalismus und politische Machtstrukturen – und stellte sich etwa im Algerienkrieg klar gegen die französische Regierung. Auch die 68er-Bewegung unterstützte er und prägte so eine Generation, die konservative Politik radikal hinterfragte. Zitat: Ich kann meine Freiheit nicht zum Ziel nehmen, wenn ich nicht zugleich die Freiheit der anderen zum Ziel nehme. Jean-Paul Sartre

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 11%, 11%
    11% 11%
    1804 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    1525 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    1481 Stimme - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    1407 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    1357 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    1241 Stimme - 7% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    1020 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    1019 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    1014 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    1006 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 5%, 5%
    5% 5%
    940 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Bluesky 5%, 5%
    5% 5%
    921 Stimme - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    801 Stimme - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    741 Stimme - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    448 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    375 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 17100
Voters: 2351
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Viktor Orbán und Péter Magyar vor dem ungarischen Parlament. Fotocollage
    Machtwechsel in Ungarn: Das plant Péter Magyar jetzt
  • FPÖ empfängt Viktor Orban im Parlament, im Bild Herbert Kickl, Walter Rosenkranz, Christian Hafenecker und Harald Vilimsky (Foto: APA Picturedesk, Photonews.at)
    Lebensstandard gesunken, Korruption enorm: Orbán verliert die Wahl, die Kickl-FPÖ ihr Vorbild
  • peter magyar, Viktor Orbán
    „Magyar verspricht Orban-Regime mit menschlichem Antlitz“, Politologe Schedler zur Wahl in Ungarn
  • Sebastian Kurz und die FPÖ wetteifern um die Gunst aus Washington. Foto: Alex Halada/APA Picturedesk; Parlamentsdirektion/Bubu Dujmic (Montage)
    Österreichs Trump-Versteher: Sebastian Kurz und die FPÖ wetteifern um die Gunst aus Washington

Social Media

178kLikes
19.3kFollower
71.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Nationalrat

  • Nationalratssitzung vom 25. und 26. März – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wenn Reiche Vereine gründen, um vor „Extremen“ zu warnen, aber nur ihre Eigeninteressen verfolgen
Kowall
  • „Wirkungsgrad“ verstehen: Wärmepumpe liefert dreimal so viel Wärme wie Gasheizung

Cartoons

  • Die Kickl-FPÖ leidet an Gender-Wahn

Zitate

Jean-Paul Sartre war ein französischer Philosoph, Schriftsteller und einer der wichtigsten Vertreter des Existentialismus. Seine Idee: Der Mensch ist zur Freiheit verurteilt – und damit selbst verantwortlich für sein Leben. Bekannt wurde er durch Werke wie Das Sein und das Nichts und den Roman Der Ekel. 1964 erhielt er den Literaturnobelpreis, den er jedoch ablehnte. Sartre mischte sich auch aktiv in politische Debatten seiner Zeit ein. Er kritisierte Kolonialismus, Kapitalismus und politische Machtstrukturen – und stellte sich etwa im Algerienkrieg klar gegen die französische Regierung. Auch die 68er-Bewegung unterstützte er und prägte so eine Generation, die konservative Politik radikal hinterfragte. Zitat: Ich kann meine Freiheit nicht zum Ziel nehmen, wenn ich nicht zugleich die Freiheit der anderen zum Ziel nehme. Jean-Paul Sartre
Jean-Paul Sartre war ein französischer Philosoph, Schriftsteller und einer der wichtigsten Vertreter des Existentialismus. Seine Idee: Der Mensch ist zur Freiheit verurteilt – und damit selbst verantwortlich für sein Leben. Bekannt wurde er durch Werke wie Das Sein und das Nichts und den Roman Der Ekel. 1964 erhielt er den Literaturnobelpreis, den er jedoch ablehnte. Sartre mischte sich auch aktiv in politische Debatten seiner Zeit ein. Er kritisierte Kolonialismus, Kapitalismus und politische Machtstrukturen – und stellte sich etwa im Algerienkrieg klar gegen die französische Regierung. Auch die 68er-Bewegung unterstützte er und prägte so eine Generation, die konservative Politik radikal hinterfragte. Zitat: Ich kann meine Freiheit nicht zum Ziel nehmen, wenn ich nicht zugleich die Freiheit der anderen zum Ziel nehme. Jean-Paul Sartre

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments