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Der Linke aus Queens: Zohran Mamdani ist New Yorks neuer Bürgermeister

Zohran Mamdani auf dem Weg zu einer Debatte am 16.10.2025 in New York. (Foto:AP Photo/Angelina Katsanis/APA Picturedesk)

Zohran Mamdani auf dem Weg zu einer Debatte am 16.10.2025 in New York. (Foto:AP Photo/Angelina Katsanis/APA Picturedesk)

Julius Schiedat Julius Schiedat
in erklärt, Internationales, Politik, Wissen
Lesezeit:8 Minuten
24. Oktober 2025
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Zohran Mamdani wurde zum neuen Bürgermeister von New York gewählt. Mamdani setzt sich gegen den Republikaner Curits Sliwa und den ehemaligen demokratischen Gouverneur von New York, Andrew Cuoamo durch. Der 34-jährige Hoffnungsträger der US-amerikanischen Linken will New York sozialer, gerechter und für alle leistbar machen. Donald Trump beschimpft ihn als „verrückten Kommunisten“ und droht sogar, ihn verhaften zu lassen. Doch die New Yorker:innen sehen in ihm die eine Chance für echten politischen Wandel. 

Inhalt
Überraschend erfolgreich: Der Aufstieg von Zohran Mamdani in New York
Er macht Reiche nervös: Zohran Mamdani auf einer Wellenlänge mit Bernie Sanders und Alexandria Ocasio-Cortez
Zohran Mamdani vor Konkurrent Andrew Cuomo
Trump nennt Zohran Mamdani einen “verrückten Kommunisten” und droht, ihn verhaften zu lassen

Zohran Mamdani ist Muslim und Einwanderer, bezeichnet sich als demokratischer Sozialist – trägt gefühlt immer ein Lächeln auf den Lippen und ist auf humorvolle Weise schlagfertig. Kurzum: Er verkörpert alles, was US-Präsident Donald Trump hasst. Der 34-Jährige gewann klar die Wahl zum New Yorker Bürgermeister und wurde somit zu einem der mächtigsten Politiker:innen des Landes. In sozialen Medien begeistert Zohran Mamdani Millionen von Menschen mit Videos über bezahlbares Wohnen, kostenlose Kinderbetreuung und soziale Gerechtigkeit. Sein Rezept: klare Worte, ehrliche und ambitionierte Politik. Das Ziel: New York zu einer Stadt machen, in der alle gut zusammenleben und finanziell über die Runden kommen.

@kontrast.at Trumps schlimmster Albtraum ist der neue Bürgermeister von #NewYork . Zohran #Mamdani ist Einwanderer, Muslim und steht weit links des politischen Establishments der #USA ♬ Originalton – Kontrast

Überraschend erfolgreich: Der Aufstieg von Zohran Mamdani in New York

Zohran Mamdani ist 34 Jahre alt und der demokratische Kandidat für die diesjährige Bürgermeisterwahl am 4. November in New York. Seit Anfang 2021 sitzt er im New York State Assembly (Landesparlament), wo er den 36. Wahlbezirk im Stadtteil Queens vertritt. Er wurde in Kampala in Uganda geboren, wuchs in Südafrika und in New York City auf und studierte African Studies am Bowdoin College.

Zohran Mamdani (Foto: Wikimedia/Dmitryshein/CC BY 4.0)
Zohran Mamdani könnte der nächste Bürgermeister von New York werden. (Foto: Wikimedia/Dmitryshein/CC BY 4.0)

Bevor er in die Politik ging, arbeitete Mamdani als Berater und half Menschen, die kurz davorstanden, ihre Wohnung zu verlieren. Diese Arbeit prägte sein zentralstes politisches Thema: Wohnungen müssen leistbar sein.

Im Oktober 2019 startete Zohran Mamdani seine Kampagne für den New Yorker State Assembly District 36, zu dem Astoria und Long Island City in Queens gehören. Er gewann 2020 überraschend gegen die langjährige Amtsinhaberin Aravella Simotas und wurde 2022 sowie 2024 ohne Gegenkandidaten erneut gewählt. Im Oktober 2024 bewarb er sich für die Kandidatur um das Bürgermeisteramt in New York. 

Er ist Mitglied der Demokratischen Partei und der Democratic Socialists of America (DSA). Die DSA vertreten sozialdemokratische Positionen in den Vereinigten Staaten. Sie setzen sich für soziale Gerechtigkeit, starke Arbeitnehmerrechte und eine demokratisch kontrollierte Wirtschaft ein.

„Demokratischer Sozialismus ist die Überzeugung, dass es Aufgabe der Regierung ist, dafür zu sorgen, dass jeder Mensch ein Leben in Würde führt.“ – Zohran Mamdani

Er macht Reiche nervös: Zohran Mamdani auf einer Wellenlänge mit Bernie Sanders und Alexandria Ocasio-Cortez

Die Mitgliedschaft von Zohran Mamdani bei den Demokratischen Sozialisten Amerikas (DSA) sorgt in der demokratischen Partei für Spannungen: Auf der einen Seite steht das etablierte Lager mit seinen Verbündeten aus der Wirtschaft. Auf der anderen Seite stehen Menschen wie Bernie Sanders, Alexandria Ocasio-Cortez oder Zohran Mamdani mit einem Programm, das an europäische Sozialdemokratie erinnert: günstigeres Wohnen, kostenlose öffentliche Verkehrsmittel, kostenlose Kinderbetreuung, höhere Steuern für Vermögende und Konzerne. Das macht Vermögende offenbar nervös. Der Milliardär und Trump-Anhänger Bill Ackman hat nun eine Million Dollar in eine Anti-Mamdani-Kampagne gesteckt. Zohran Mamdani nimmt das mit Humor. „Der gibt mehr Geld aus für mich, als ich ihm je über Steuern abnehmen würde. Eine Million hier, eine Million da… ich will doch gar nicht so viel von ihm“, witzelt Mamdani in einer Talkshow:

@nowthisimpactNYC mayoral candidate Zohran Mamdani is calling out billionaires — like Bill Ackman — for pouring money into efforts to stop his campaign.♬ original sound – NowThis Impact

Mamdani will eine demokratische Politik mit starkem Sozialstaat, die den Alltag der Menschen günstiger macht und öffentliche Angebote ausbaut. Ihm geht es um “the things that you need”, also Dinge, die alle Menschen im Alltag zum Überleben brauchen.

Mieten in New York einfrieren: Mamdani will Wohnungen bezahlbar machen

In New York wohnen die meisten Menschen zur Miete – ein großer Teil davon in Wohnungen mit gedeckelten Mieten. Diese Wohnungen wurden aber zuletzt deutlich teurer. Zohran Mamdani will als Bürgermeister die Mieten einfrieren und mehr günstige Wohnungen bauen. Sein Ziel: 200.000 neue, dauerhaft leistbare Wohnungen in den nächsten zehn Jahren. Außerdem soll die Stadt bei vernachlässigten Gebäuden selbst eingreifen und Vermieter stärker kontrollieren lassen. Als Vorbild nannte er in einem früheren Video den Wiener Wohnbau.

Öffentlichen Verkehr ausbauen und Busse kostenlos machen

Viele New Yorker:innen sind auf Busse angewiesen. Als Bürgermeister will Mamdani alle Stadtbusse kostenlos machen und sie gleichzeitig schneller und verlässlicher gestalten. Dazu will er eigene Busspuren, Ampelvorrang und Ladezonen für Lieferfahrzeuge einführen. Kostenlose und schnelle Busse sollen Zeit sparen, die Umwelt entlasten und den öffentlichen Verkehr attraktiver machen.

Mindestlohn fast verdoppeln

Aktuell liegt der Mindestlohn in New York bei $16.50 die Stunde. Viel zu wenig, um in einer der teuersten Städte der Welt auszukommen. Mamdani will das ändern und den Mindestlohn auf $30 erhöhen – und damit fast verdoppeln.

„Wenn arbeitende Menschen mehr Geld in der Tasche haben, geht es der gesamten Wirtschaft besser“, sagte Mamdani in einem Interview. „Im Moment ist es so: Wenn man in dieser Stadt nur den Mindestlohn verdient, kann man es sich einfach nicht mehr leisten, hier zu leben. Das müssen wir ändern.“

Kostenlose Kindergärten für alle Kinder unter 5 Jahren und „Baby-Paket“ für alle Neugeborenen

Laut Mamdani ist die Kinderbetreuung nach der Miete der größte Kostenfaktor für Familien in New York. Viele Mütter müssten deshalb auf ihre Jobs verzichten. Mamdani will kostenlose Kinderbetreuung für alle Kinder zwischen sechs Wochen und fünf Jahren einführen. Gleichzeitig sollen die Beschäftigten in diesem Bereich besser bezahlt werden – auf dem Niveau von Lehrer:innen. So sollen Familien entlastet und Kinder frühzeitig gefördert werden.

Zusätzlich plant Zohran Mamdani ein „Baby-Paket“ für alle Neugeborenen in der Stadt. Es enthält Windeln, Feuchttücher, Bücher und Informationen zu Gesundheits- und Unterstützungsangeboten. Das Programm soll Eltern den Start erleichtern und Vertrauen in öffentliche Einrichtungen stärken.

Städtische Supermärkte sollen Lebensmittelpreise dämpfen

Laut dem Rechnungshof von New York steigen die Lebensmittelpreise in der Stadt rasant. Zohran Mamdani will deshalb städtische Supermärkte eröffnen, die keine Gewinne machen müssen. Diese sollen keine Miete oder Grundsteuer zahlen müssen. Das soll die Preise dämpfen. Laut dem Wahlprogramm sollen diese Märkte direkt bei Großhändlern einkaufen und ihre Waren zu fairen Preisen weitergeben. So soll gutes Essen für alle leistbar bleiben – besonders für Familien mit kleinen Einkommen.

Every politician says New York is the greatest city in the world. But what good is that if no one can afford to live here?

I’m running for Mayor to lower the cost of living for working class New Yorkers.

Join the fight. https://t.co/ooNzX0rccz pic.twitter.com/xqKTHNNWRO

— Zohran Kwame Mamdani (@ZohranKMamdani) October 23, 2024

Wie Mamdani das finanzieren will? Mit besserem Ressourceneinsatz und höhere Abgaben für Reiche und große Unternehmen

Laut Mamdani sollen viele Projekte aus bestehenden Budgets finanziert werden – durch eine gerechtere Verteilung. Wohlhabendere Stadtteile sollen eine höhere Grundsteuer zahlen, um soziale Programme zu ermöglichen. Öffentliche Gelder, die bisher privaten Anbietern zugeflossen sind, will er künftig stärker für städtische Angebote nutzen. Außerdem will Steuern für große Unternehmen und die reichsten New Yorker:innen erhöhen.

Programme wie das „Baby-Paket“ kosten laut Berechnungen weniger als 20 Millionen Dollar pro Jahr, sind aber für Zohran Mamdani Investition in die Gesundheit und Stabilität der Familien.

Zohran Mamdani und Bernie Sanders (Foto: Screenshot/Youtube)
Zohran Mamdani und Bernie Sanders unterhalten sich über New York und Vermont, ihre beiden politischen Lebensläufe und die Vereinigten Staaten der Gegenwart. Das Video „Mayor to Mayor“ gibt es auf Youtube. (Foto: Screenshot/Youtube)

Zohran Mamdani vor Konkurrent Andrew Cuomo

Zohran Mamdani gewann die Wahl zum New Yorker Bürgermeister klar vor seinen Konkurrenten Andrew Cuomo (parteilos) und dem Republikaner Curtis Sliwa. Genauso wie viele andere Umfragen zeigte eine Erhebung der Quinnipiac University vom Oktober 2025 Mamdani bereits mit 46 Prozent vor Cuomo mit 33 Prozent und Sliwa mit 15 Prozent. 

Der größte Konkurrent war Andrew Cuomo. Cuomo ist ebenfalls Mitglied der Demokratischen Partei und war von 2011 bis 2021 Gouverneur von New York. Bei dieser Wahl trat er jedoch nicht als Demokrat, sondern parteilos an, da Mamdani in den Vorwahlen der Demokratischen Partei deutlich vor ihm lag und Cuomo daraufhin ausgestiegen ist. In den 1990er-Jahren diente er unter Präsident Bill Clinton als Minister für Wohnbau und Stadtentwicklung. Bei seiner Kandidatur für das Amt des New Yorker Bürgermeister erhielt er die Unterstützung von Donald Trump. 

Gegen Cuomo wurden 2021 mehrere Vorwürfe wegen sexueller Belästigung erhoben, unter anderem von ehemaligen Mitarbeiterinnen. Das führte schließlich zu seinem Rücktritt als Gouverneur.

Mamdani und Cuomo galten als die Favoriten und standen in der öffentlichen Debatte immer wieder im Fokus. Cuomo warf Mamdani fehlende Erfahrung vor. Mamdani konterte damit, dass er die fehlende politische Erfahrung mit seiner Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit ausgleiche. Diese Aufrichtigkeit lässt Cuomo laut Mamdani vermissen. 

„Was mir an Erfahrung fehlt, mache ich mit Integrität wett. Und was dir an Integrität fehlt, kannst du durch Erfahrung niemals wettmachen.“ Zohran Mamdani zu seinem Konkurrenten Andrew Cuomo.

Trump nennt Zohran Mamdani einen “verrückten Kommunisten” und droht, ihn verhaften zu lassen

Zohran Mamdani plant, die Zusammenarbeit mit der Einwanderungsbehörde ICE zu beenden und mehr rechtliche Unterstützung für Migrant:innen bereitzustellen. Außerdem soll New York eine Schutzstadt für LGBTQIA+-Personen werden. Zohran sichert zudem zu, die Möglichkeiten für Schwangerschaftsabbrüche und die Rechte von Arbeitnehmer:innen konsequent zu verteidigen. Dafür möchte Mamdani die zuständigen Ämter mit mehr Geld und Personal ausstatten. All das sind Positionen, die US-Präsident Donald Trump verhasst sind.

Trump macht Mamdani deshalb zu einem seiner Hauptgegner. Er diffamiert ihn als „verrückten Kommunisten“, droht mit dem Entzug von Bundesmitteln für New York und spielt sogar mit der Idee, Mamdani verhaften zu lassen oder ihm die Staatsbürgerschaft abzuerkennen.

Die Attacken sind politisch motiviert: Trump will Mamdani – neben Alexandria Ocasio-Cortez – als Feindbild für Republikaner bundesweit aufbauen. Mamdani sieht sich selbst als „Trumps schlimmsten Albtraum“: ein progressiver, muslimischer Immigrant, der Wahlen gewinnen kann und zeigt, dass linke Politik in einer Millionenstadt mehrheitsfähig ist.

Parlament Das Thema "Zohran Mamdani" im Parlament

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2 Comments
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rudolf
rudolf
28. Oktober 2025 09:49

Warum hat der „möchtegern Kaiser“ TRUMP, so viel Angst vor den „KOMMUNISTEN“, in Amerika??
Leider haben alle anderen Parteien in Österreich, auch soviel Angst vor den Österreichischen Kommunisten!
So meine Meinung!!

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JJ
JJ
Reply to  rudolf
29. Oktober 2025 17:58

Die Angst sollten auch nicht-Kaiser und nicht-Reiche haben

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Der Generalsekretär der Vereinten Nationen, António Guterres, kritisiert in einer Videobotschaft die massiv gestiegenen globalen Militärausgaben. Diese belaufen sich mittlerweile auf 2,7 Billionen US-Dollar – das ist 13-mal so viel wie die weltweiten Ausgaben für Entwicklungszusammenarbeit. Die Vereinten Nationen verweisen dabei auf einen aktuellen Bericht: Weniger als vier Prozent der weltweiten Militärausgaben – rund 93 Milliarden Dollar pro Jahr – wären ausreichend, um den Welthunger bis 2030 zu beenden. Der Bericht zeigt auch die wirtschaftlichen Effekte unterschiedlicher Investitionen: Während eine Milliarde Dollar für Militär 11.200 Arbeitsplätze schafft, entstehen mit derselben Summe 26.700 Jobs im Bildungsbereich, 17.200 im Gesundheitswesen oder 16.800 im Bereich erneuerbare Energien. „Es ist offensichtlich, dass die Welt über die Ressourcen verfügt, um Leben zu verbessern, den Planeten zu schützen und eine Zukunft in Frieden und Gerechtigkeit zu sichern“, argumentiert Guterres. Sein Appell an politische Entscheidungsträger:innen für das Jahr 2026: „Entscheidet euch für Menschen und den Planeten – nicht für Schmerz.“ Zitat: Eine sicherere Welt beginnt damit, mehr Geld in den Kampf gegen Armut zu investieren anstatt in Kriege. Antonio Guterres

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  • Ich möchte einen nützlichen Beitrag für die Gesellschaft leisten. 23%, 23%
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    458 Stimmen - 23% aller Stimmen
  • Die Tätigkeit macht mir Spaß und ich genieße die Gemeinschaft mit anderen Freiwilligen. 20%, 20%
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    413 Stimmen - 20% aller Stimmen
  • Ich möchte anderen Menschen helfen. 16%, 16%
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    316 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Ich sehe es als meine Pflicht, in einer Gesellschaft Hilfe für andere zu leisten. 15%, 15%
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    296 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • Ich möchte selbst auch Hilfe bekommen, wenn ich sie benötige. 9%, 9%
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    183 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Ich habe die Möglichkeit, zu lernen und mich weiterzubilden. 7%, 7%
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    145 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Es ist ein guter Ausgleich für meinen Beruf. 4%, 4%
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    88 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Ich engagiere mich nicht, weil ich keine Zeit/Lust dazu habe. 3%, 3%
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    57 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es hilft mir für meinen Beruf. 2%, 2%
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    38 Stimmen - 2% aller Stimmen
  • Ich engagiere mich nicht, möchte es aber tun. 1%, 1%
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    24 Stimmen - 1% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 2018
Voters: 719
9. Dezember 2025
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Der Generalsekretär der Vereinten Nationen, António Guterres, kritisiert in einer Videobotschaft die massiv gestiegenen globalen Militärausgaben. Diese belaufen sich mittlerweile auf 2,7 Billionen US-Dollar – das ist 13-mal so viel wie die weltweiten Ausgaben für Entwicklungszusammenarbeit. Die Vereinten Nationen verweisen dabei auf einen aktuellen Bericht: Weniger als vier Prozent der weltweiten Militärausgaben – rund 93 Milliarden Dollar pro Jahr – wären ausreichend, um den Welthunger bis 2030 zu beenden. Der Bericht zeigt auch die wirtschaftlichen Effekte unterschiedlicher Investitionen: Während eine Milliarde Dollar für Militär 11.200 Arbeitsplätze schafft, entstehen mit derselben Summe 26.700 Jobs im Bildungsbereich, 17.200 im Gesundheitswesen oder 16.800 im Bereich erneuerbare Energien. „Es ist offensichtlich, dass die Welt über die Ressourcen verfügt, um Leben zu verbessern, den Planeten zu schützen und eine Zukunft in Frieden und Gerechtigkeit zu sichern“, argumentiert Guterres. Sein Appell an politische Entscheidungsträger:innen für das Jahr 2026: „Entscheidet euch für Menschen und den Planeten – nicht für Schmerz.“ Zitat: Eine sicherere Welt beginnt damit, mehr Geld in den Kampf gegen Armut zu investieren anstatt in Kriege. Antonio Guterres
Der Generalsekretär der Vereinten Nationen, António Guterres, kritisiert in einer Videobotschaft die massiv gestiegenen globalen Militärausgaben. Diese belaufen sich mittlerweile auf 2,7 Billionen US-Dollar – das ist 13-mal so viel wie die weltweiten Ausgaben für Entwicklungszusammenarbeit. Die Vereinten Nationen verweisen dabei auf einen aktuellen Bericht: Weniger als vier Prozent der weltweiten Militärausgaben – rund 93 Milliarden Dollar pro Jahr – wären ausreichend, um den Welthunger bis 2030 zu beenden. Der Bericht zeigt auch die wirtschaftlichen Effekte unterschiedlicher Investitionen: Während eine Milliarde Dollar für Militär 11.200 Arbeitsplätze schafft, entstehen mit derselben Summe 26.700 Jobs im Bildungsbereich, 17.200 im Gesundheitswesen oder 16.800 im Bereich erneuerbare Energien. „Es ist offensichtlich, dass die Welt über die Ressourcen verfügt, um Leben zu verbessern, den Planeten zu schützen und eine Zukunft in Frieden und Gerechtigkeit zu sichern“, argumentiert Guterres. Sein Appell an politische Entscheidungsträger:innen für das Jahr 2026: „Entscheidet euch für Menschen und den Planeten – nicht für Schmerz.“ Zitat: Eine sicherere Welt beginnt damit, mehr Geld in den Kampf gegen Armut zu investieren anstatt in Kriege. Antonio Guterres

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