Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

„Arbeitslosigkeit ist Gift für den Menschen, individuell und gesellschaftlich“ – Wirtschaftsweise Achim Truger im Interview

„Arbeitslosigkeit ist Gift für den Menschen, individuell und gesellschaftlich“ – Wirtschaftsweise Achim Truger im Interview

Patricia Huber Patricia Huber
in Wirtschaft und Finanzen
Lesezeit:5 Minuten
22. Juli 2020
0
  • Facebook979
  • Facebook Messenger0
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram0
  • WhatsApp2
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren0

Arbeitslosigkeit ist Gift für die Menschen – individuell und für den gesellschaftlichen Zusammenhalt, sagt Ökonom Achim Truger. Die Regierungen müssen daher alles unternehmen, um den Arbeitslosen wieder Beschäftigung zu geben. Von Anfang an hätten Staatshilfen für Unternehmen an Arbeitsplatzgarantien gekoppelt werden sollen, jetzt müsse kräftig investiert werden. Neoliberale Spar-Regeln wie die Schuldenbremse oder der Fiskalpakt dürfen da nicht im Wege stehen. Wenn die Schuldengrenzen weiter streng bleiben, müsse eben Vermögen einen deutlich höheren Beitrag leisten. Truger ist Mitglied des Sachverständigenrates, der die deutsche Regierung in Wirtschaftsfragen berät. Im September 2020 wurde ihm der Kurt-Rothschild Preis vom Karl-Renner-Institut und vom SPÖ-Parlamentsklub verliehen.

Kontrast.at: Herr Truger, Sie haben sich immer gegen Austeritätspolitik wie nach der Finanzkrise 2008/2009 ausgesprochen. Wie zufrieden sind Sie jetzt mit dem EU-Finanzpaket?

Achim Truger: Der Einigungsprozess auf dem EU-Gipfel war mühsam und wegen der stark hervortretenden nationalen Egoismen der so genannten „Sparsamen Vier“ zwischenzeitlich sehr unangenehm. Ich hätte mir weniger Abstriche an den ursprünglichen Plänen und einen ehrgeizigeren mittelfristigen EU-Haushaltsrahmen gewünscht. Das Endergebnis kann sich dennoch sehen lassen und bietet eine wirkliche Chance, dass sich nun alle EU-Staaten entschlossen gegen die Krise stemmen können, ohne erneute Austerität. Gemessen an der Vergangenheit ist das ein Riesenfortschritt.

Deutschland hat die schwarze Null und seine Rolle als Gegner von Corona-Bonds aufgegeben. Die deutsche Regierung hat jetzt eine ganz andere Rolle in der EU als noch bei der letzten schweren Wirtschaftskrise. Woran liegt das?

Truger: Ich vermag noch nicht zu sagen, ob das ein dauerhafter Umschwung in der deutschen Finanzpolitik sein wird – die Beharrungskräfte in einigen Kreisen sind nach wie vor groß. Auf jeden Fall hat aber die außergewöhnliche Art und Schwere der Corona-Krise auch zu einer pragmatischen Bereitschaft für ungewöhnliche Maßnahmen geführt.

Was Europa angeht, ist in Deutschland diesmal verstanden worden, dass eine gemeinsame europäische Rettungspolitik nicht nur eine Frage der Solidarität, sondern auch im eigenen politischen und ökonomischen Interesse ist. Wenn sich viele Länder des europäischen Südens nicht erholen, wird sich auch die Wirtschaft im Nordens nicht wirklich erholen können und Europa als Ganzes politisch geschwächt.

Die Corona-Krise führt uns in eine Wirtschaftskrise. Die Folgen sind aber sehr ungleich verteilt. Wen trifft es ihrer Meinung nach am härtesten?

Truger: Durch den drastischen wirtschaftlichen Einbruch sind fast alle negativ betroffen. Aber natürlich ist es so, dass die ökonomisch Schwachen mit prekärer und relativ schlechter Bezahlung besonders verwundbar sind, vor allem, wenn es zu einem starken und dauerhaften Anstieg der Arbeitslosigkeit kommt. Darüber hinaus zeigt sich in der Krise tendenziell offenbar eine Rückkehr zu traditionellen Rollenverständnissen auf Kosten von Frauen.

Achim Truger

Achim Truger bekommt Kurt Rothschild PreisTruger ist ein Professor für Sozioökonomie an der Universität Duisburg-Essen sowie einer der „Fünf Wirtschaftsweisen“, also Mitglied des deutschen Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung.

Sowohl in seinen wissenschaftlichen Publikationen als auch in seinen Beiträgen zur öffentlichen Debatte kritisiert Truger die deutsche Schuldenbremse und den Sparkurs, der vielen EU-Ländern auferlegt wurde. Stattdessen empfiehlt er umfassende Investitionen in breit wirksame Strukturprojekte.

Und was können Staaten dagegen tun?

Truger: Das Wichtigste ist, den Einbruch so gut wie möglich abzufedern und vor allem einen Anstieg der Arbeitslosigkeit und starke Einkommenseinbrüche zu verhindern. Dazu gab es fast überall Kreditgarantien und direkte Unterstützungszahlungen für Unternehmen sowie vor allem das in Deutschland extrem erfolgreiche Instrument der Kurzarbeit.

Nach den begonnenen Lockerungen geht es nun darum, die konjunkturelle Erholung mit Konjunkturpaketen zu unterstützen. Und speziell gegen die Arbeitslosigkeit sollte die Kurzarbeit wenn nötig verlängert werden und durch gezielte Aus- und Weiterbildungsangebote oder auch öffentliche Beschäftigungsangebote ergänzt werden.

In Österreich gibt es das Phänomen, dass Unternehmen staatliche Hilfen wie Kurzarbeit in Anspruch nehmen, aber dennoch großzügig Dividenden an ihre Aktionäre auszahlen. Gibt es ähnliche Phänomene in Deutschland auch?

Truger: Ja, das gibt es leider in Deutschland auch.

Es wäre sinnvoller gewesen, die staatlichen Hilfsleistungen stärker mit Auflagen wie Beschäftigungsgarantien, den Verzicht auf Bonuszahlungen an ManagerInnen, Aktienrückkäufe und Dividendenausschüttungen zu versehen.

Nach dem zweiten Weltkrieg gab es in vielen Ländern starke Vermögensabgaben zum Lastenausgleich. Heute wird kaum über Solidarbeiträge aus großen Vermögen diskutiert. Woran liegt das?

Truger: In Deutschland haben wird durchaus schon eine solche Debatte. Tatsächlich spricht ja nicht nur die aktuelle Krise für solche Abgaben, sondern vor allem die sehr ungleiche Vermögensverteilung, die schon seit langem trendmäßige Zunahme der Einkommensungleichheit und die Abnahme der Steuerprogression. Wichtig ist mir aber, dass wir nicht voreilig von den Lasten der Krise sprechen, falls das auf die aktuell notwendige Zunahme der Staatsverschuldung gemünzt ist. Die Zinsen sind extrem niedrig, die Finanzpolitik ist sehr wirksam, da muss man sich um die Staatsverschuldung eigentlich keine Sorgen machen.

Lasten entstehen vor allem durch falsches Krisenmanagement oder Regeln, wie die deutsche Schuldenbremse oder die EU-Fiskalregeln, die zu voreiliger Kürzungspolitik führen können.

Solche eigentlich unnötigen Lasten würden natürlich die berechtigte Debatte um eine faire Lastenteilung und einen höheren Beitrag von Wohlhabenden und Unternehmen noch weiter befördern.

Die Arbeitslosigkeit ist durch die Corona-Krise stark angestiegen, aber auch davor gab es schon eine hohe Sockelarbeitslosigkeit in vielen Staaten der EU. Auch in Österreich und Deutschland. Ist Vollbeschäftigung überhaupt noch eine Perspektive?

Truger: Vollbeschäftigung muss eine Perspektive sein, denn Arbeitslosigkeit ist ein großes Gift für die Menschen individuell und für den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Insofern sollte die Wirtschafts- und Finanzpolitik alles tun, um die Arbeitslosigkeit zu bekämpfen. Das beginnt bei einer konjunkturgerechten Makropolitik mit starken öffentlichen Investitionen, die sich nicht an willkürlichen Kredit- oder Schuldengrenzen, sondern am nachhaltigen gesellschaftlichen Wohlergehen orientiert.

Es umfasst dann natürlich viele weitere Bereiche wie die Bildungs- und Forschungspolitik, sowie die Industrie-, Regional- und Strukturpolitik. Von zentraler Bedeutung ist auch eine gezielte Arbeitsmarkt- und Beschäftigungspolitik mit starken Tarifparteien und starkem Sozialstaat.

Auf keinen Fall sollte man bei steigender Arbeitslosigkeit auf die Forderung nach „Strukturreformen“ hereinfallen. Damit sind üblicherweise lediglich der Abbau von ArbeitnehmerInnenrechten und des Sozialstaats gemeint, was vor allem zu einer Umverteilung von unten nach oben und entsprechend geringerem gesellschaftlichen Wohlstand führt. Das angeblich angestrebte Ziel des Beschäftigungsaufbaus wird damit kaum erreicht.

In Österreich fordert die SPÖ eine 4-Tage Woche, um die Arbeit gerechter zu verteilen. Wie bewerten Sie den Vorschlag einer Arbeitszeitverkürzung als Antwort auf die hohe Arbeitslosigkeit?

Truger: Das ist eine sehr komplexe Frage, die sicher nicht über alle Branchen und Tarifgruppen einheitlich geregelt werden kann und die Einbeziehung der Tarifparteien und der betroffenen Beschäftigten erfordert. Aber grundsätzlich halte ich Arbeitszeitverkürzung für ein sinnvolles Instrument, mehr Freizeit könnte auch eine deutliche Verbesserung im Rahmen eines umfassend definierten Wohlstandsziels darstellen.

Corona hat auch viel über den Niedriglohnsektor und Ausbeutung in Deutschland offenbart – Stichwort Fleischindustrie. Wird es da Änderungen geben?

Truger: Die Empörung war jedenfalls berechtigterweise groß. Nun müssten aber natürlich Taten folgen. Mittlerweile sind einige gesetzliche Regelungen verschärft worden. Der Staat darf bei der Nichteinhaltung der Arbeitsschutzregelungen und der Umgehung des Mindestlohns nicht länger wegschauen, sondern muss streng kontrollieren und sanktionieren. Der Mindestlohn ist übrigens insgesamt ein Erfolgsmodell. Die Marktlöhne im unteren Bereich sind seit Einführung kräftig gestiegen, und die von vielen ÖkonomInnen prophezeiten Jobverluste sind nicht eingetreten.

Wie ist es um den Klima- und Umweltschutz nach Corona bestellt?

Truger: Die Bedeutung des Klima- und Umweltschutzes hat nach Corona objektiv sicher nicht abgenommen. Die Konjunkturpakete bieten eine große Chance, über entsprechende transformative öffentliche Investitionen einen ganz wesentlichen Beitrag zu leisten. Da gibt es schon vielversprechende Ansätze, die kurzfristig noch deutlich verstärkt und dann mittelfristig entschlossen weiter ausgebaut werden sollten. Die Corona-Krise hat verdeutlicht, dass es ohne einen handlungsfähigen Staat, der entschlossen eingreift und Weichen stellt, nicht gehen wird.

Kurt Rothschild Preis
Das Karl-Renner-Institut und der SPÖ-Parlamentsklub vergeben den Kurt Rothschild Preis für Wirtschaftspublizistik einmal im Jahr. Der Preis erinnert an den österreichischen Ökonomen Rothschild, der als Sozialist immer einen sozialen Anspruch an die als Wissenschaft betriebene Ökonomie gestellt hat. Die Preisverleihung findet am 28. September 2020 um 18.00 in Wien statt. Hauptpreisträger ist der deutsche Ökonom und Wirtschaftsweise Achim Truger. Weitere Preisträger sind hier zu finden.

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
Aktuelle Umfrage: Warum engagierst du dich freiwillig in einem Verein oder einer gemeinnützigen Organisation? (Max. 5 Antwortmöglichkeiten)
Ergebnisse
  • Ich möchte einen nützlichen Beitrag für die Gesellschaft leisten. 24%, 24%
    24% 24%
    736 Stimmen - 24% aller Stimmen
  • Die Tätigkeit macht mir Spaß und ich genieße die Gemeinschaft mit anderen Freiwilligen. 18%, 18%
    18% 18%
    555 Stimmen - 18% aller Stimmen
  • Ich möchte anderen Menschen helfen. 15%, 15%
    15% 15%
    462 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • Ich sehe es als meine Pflicht, in einer Gesellschaft Hilfe für andere zu leisten. 15%, 15%
    15% 15%
    454 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • Ich möchte selbst auch Hilfe bekommen, wenn ich sie benötige. 9%, 9%
    9% 9%
    270 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Ich habe die Möglichkeit, zu lernen und mich weiterzubilden. 8%, 8%
    8% 8%
    248 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Es ist ein guter Ausgleich für meinen Beruf. 4%, 4%
    4% 4%
    125 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Ich engagiere mich nicht, weil ich keine Zeit/Lust dazu habe. 3%, 3%
    3% 3%
    91 Stimme - 3% aller Stimmen
  • Es hilft mir für meinen Beruf. 2%, 2%
    2% 2%
    60 Stimmen - 2% aller Stimmen
  • Ich engagiere mich nicht, möchte es aber tun. 1%, 1%
    1% 1%
    39 Stimmen - 1% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 3040
Voters: 1075
9. Dezember 2025
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse
Tags: Achim TrugerAusteritätspolitikfeaturedKonjunkturpaketWirtschaftsweise
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
0 Comments
Neuste
Älteste Beste
Inline Feedbacks
View all comments

Good News

Wien stellt auf LED-Lampen um – und senkt damit Lichtverschmutzung auf den Straßen um 75%
Good News

Wien stellt auf LED-Lampen um – und senkt damit Lichtverschmutzung auf den Straßen um 75%

14. Januar 2026

Die Lichtverschmutzung durch Straßenbeleuchtung ist in Wien in den letzten 10 Jahren um 75 Prozent zurückgegangen. Das zeigt eine aktuelle...

WeiterlesenDetails
Gratis Studium und Öffi-Ausbau: Massachusetts widerlegt Mythen zu Millionärssteuern

Gratis Studium und Öffi-Ausbau: Massachusetts widerlegt Mythen zu Millionärssteuern

13. Januar 2026
Mann arbeitet älter (Foto:Unsplash)

Regierung schafft mit der „Aktion 55 plus“ neue Jobs für ältere Arbeitslose

9. Januar 2026
Uruguay (Foto: Unsplash)

In 15 Jahren zum Vorreiter: Uruguays Energiewende gelingt, weil Menschen vor Ort eingebunden sind

19. Dezember 2025

Dossiers

Long Covid Corona (Foto: Unsplash/Montage)
Dossier

Datenrecherche: Wer sich mehrmals mit Corona infiziert, hat auch heute noch Risiko für Spätfolgen

7. Januar 2026

Fünf Jahre sind seit den ersten Corona-Fällen 2020 vergangen und vielerorts hört man, Corona sei mittlerweile wie ein harmloser Schnupfen....

WeiterlesenDetails
Sebastian Kurz, Elon Musk, Peter Thiel

Von Peter Thiel bis Sebastian Kurz: Das Polit-Netzwerk aus Tech, Geld und Überwachungsstaat

22. Dezember 2025
Bräuche in Österreich (Foto: Wikipedia: Tobias Spitaler/CC BY 3.0, Horst A. Kandutsch/ CC BY-SA 3.0, Unsplash/ Paul Pastourmatzis, Bengt Nyman/ CC BY 3.0, Montage)

Perchtenläufe, Erntedank, Almabtrieb: Woher kommen unsere Bräuche und was feiern wir da eigentlich?

18. Dezember 2025
Warum gibt es immer weniger Kassenärzte und immer mehr Wahlärzte in Österreich?// Bild: Flickr/TÜV Süd/Daniela Ge

Ärztemangel in Österreich: Immer mehr Wahlärzte und Privat-Versicherte

10. Dezember 2025

Interviews

Interview mit Ulrich Brand (Foto: Ulrich Brand & Unsplash)
Internationales

„Lateinamerika wird wieder zum Hinterhof der USA“ – Ulrich Brand über Trumps neue Interventionspolitik

20. Januar 2026

Mit der Entführung des Präsidenten von Venezuela, Nicolás Maduro, kehren die USA zu einer machtbasierten Einflusslogik in Lateinamerika zurück, die...

WeiterlesenDetails
Roger Bjørnstad, Norwegen

Gut für Wirtschaft und Budget: Ökonom Bjørnstad über Norwegens erfolgreiche Vermögenssteuer

19. Dezember 2025
Donald Trump

US-Expertin Brockschmidt: Extremisten haben die Republikanische Partei übernommen

4. Dezember 2025
Beatrice Müller , Bildungsexpertin, Kinder

Bildungsforscherin zu Deutschförderklassen: „Wir schieben die Verantwortung zum Deutschlernen auf Fünfjährige“

4. Dezember 2025

Weitere Artikel

Teuerung

Portugal und Spanien zeigen: Steuersenkung auf Lebensmittel bringt niedrigere Preise

15. Januar 2026
Klausurtagung der Bundesregierung in Mauterbach, Jänner 2026; mit Bundeskanzler Christian Stocker, Vizekanzler Andreas Babler und Bundesministerin Beate Meinl-Reisinger, BKA/Andy Wenzel
Energie

Regierung halbiert Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel, auch Energie und Sprit sollen billiger werden

14. Januar 2026
Dominik Bernhofer, Foto: zVg & KI-Montage
Gastbeiträge

Sozialdemokratische Steuerpolitik im Jahr eins von Schwarz-Rot-Pink: Kompromisse mit sozialer Handschrift

13. Januar 2026
Niki Kowall Atomkraft Montage / Fotos: Wikimedia Commons / T.A.F.K.A.S. (CC BY-SA 3.0), Niki Kowall Facebook
Energie

Frankreichs Atom-Mythos: So ließ das Land Atomenergie billig aussehen

9. Januar 2026
Uruguay (Foto: Unsplash)
Energie

In 15 Jahren zum Vorreiter: Uruguays Energiewende gelingt, weil Menschen vor Ort eingebunden sind

19. Dezember 2025
Andreas Babler-Christian Stocker
Energie

Mögliche Preiseingriffe, Sozialtarif beim Strom: So will Regierung die Energiepreise senken

16. Dezember 2025

Umfrage

Aktuelle Umfrage: Warum engagierst du dich freiwillig in einem Verein oder einer gemeinnützigen Organisation? (Max. 5 Antwortmöglichkeiten)
Ergebnisse
  • Ich möchte einen nützlichen Beitrag für die Gesellschaft leisten. 24%, 24%
    24% 24%
    736 Stimmen - 24% aller Stimmen
  • Die Tätigkeit macht mir Spaß und ich genieße die Gemeinschaft mit anderen Freiwilligen. 18%, 18%
    18% 18%
    555 Stimmen - 18% aller Stimmen
  • Ich möchte anderen Menschen helfen. 15%, 15%
    15% 15%
    462 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • Ich sehe es als meine Pflicht, in einer Gesellschaft Hilfe für andere zu leisten. 15%, 15%
    15% 15%
    454 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • Ich möchte selbst auch Hilfe bekommen, wenn ich sie benötige. 9%, 9%
    9% 9%
    270 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Ich habe die Möglichkeit, zu lernen und mich weiterzubilden. 8%, 8%
    8% 8%
    248 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Es ist ein guter Ausgleich für meinen Beruf. 4%, 4%
    4% 4%
    125 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Ich engagiere mich nicht, weil ich keine Zeit/Lust dazu habe. 3%, 3%
    3% 3%
    91 Stimme - 3% aller Stimmen
  • Es hilft mir für meinen Beruf. 2%, 2%
    2% 2%
    60 Stimmen - 2% aller Stimmen
  • Ich engagiere mich nicht, möchte es aber tun. 1%, 1%
    1% 1%
    39 Stimmen - 1% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 3040
Voters: 1075
9. Dezember 2025
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Sebastian Kurz, Elon Musk, Peter Thiel
    Von Peter Thiel bis Sebastian Kurz: Das Polit-Netzwerk aus Tech, Geld und Überwachungsstaat
  • Grönland, Trump, Bezos, Gates, Altman, Zuckerberg KI-Montage / Fotos: Gage Skidmore (CC BY-SA 2.0) & Unsplash
    Bezos, Gates, Altman: Diese Milliardäre wollen mit Trumps Grönland-Plänen noch reicher werden
  • Ruth Manninger Femizide in Medien (Foto: Astrid Knie; Screenshots von Krone.at, Heute.at, oe24.at/Montage)
    „Verzweifelt“, „überfordert“, „gekränkt“: Frauen werden getötet, aber wir sollen Mitleid mit dem Täter haben
  • Long Covid Corona (Foto: Unsplash/Montage)
    Datenrecherche: Wer sich mehrmals mit Corona infiziert, hat auch heute noch Risiko für Spätfolgen

Social Media

176kLikes
21.5kFollower
60kFollower
8.1kAbos
16.6kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
9.1kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Schauspielerin Hilde Dalik über Kunst und Politik

Nationalrat

  • Nationalrat-Sondersitzung vom 16. Dezember – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wer das „Pensionsloch“ beklagt, will Kürzungen bei Pensionen rechtfertigen

Cartoons

  • 2-Klassen-Medizin

Zitate

Katharina Oguntoye ist Historikerin, Autorin und Aktivistin. Sie gehört zu den Pionierinnen der schwarzen Frauen und Frauenbewegung in Deutschland. Mit Büchern wie Farbe bekennen machte sie schwarze deutsche Geschichte, feministische Perspektiven und antirassistischen Widerstand sichtbar. Zitat: Ich finde es unerträglich, wie Frauen immer noch wahrgenommen werden. Wir dürfen jetzt Hosen anziehen, aber im Grunde wird trotzdem noch verlangt, dass wir gehorsam und kooperativ sind, immer bei- und zuarbeiten. Katharina Oguntoye
Katharina Oguntoye ist Historikerin, Autorin und Aktivistin. Sie gehört zu den Pionierinnen der schwarzen Frauen und Frauenbewegung in Deutschland. Mit Büchern wie Farbe bekennen machte sie schwarze deutsche Geschichte, feministische Perspektiven und antirassistischen Widerstand sichtbar. Zitat: Ich finde es unerträglich, wie Frauen immer noch wahrgenommen werden. Wir dürfen jetzt Hosen anziehen, aber im Grunde wird trotzdem noch verlangt, dass wir gehorsam und kooperativ sind, immer bei- und zuarbeiten. Katharina Oguntoye

Umfrage

Aktuelle Umfrage: Warum engagierst du dich freiwillig in einem Verein oder einer gemeinnützigen Organisation? (Max. 5 Antwortmöglichkeiten)
Ergebnisse
  • Ich möchte einen nützlichen Beitrag für die Gesellschaft leisten. 24%, 24%
    24% 24%
    736 Stimmen - 24% aller Stimmen
  • Die Tätigkeit macht mir Spaß und ich genieße die Gemeinschaft mit anderen Freiwilligen. 18%, 18%
    18% 18%
    555 Stimmen - 18% aller Stimmen
  • Ich möchte anderen Menschen helfen. 15%, 15%
    15% 15%
    462 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • Ich sehe es als meine Pflicht, in einer Gesellschaft Hilfe für andere zu leisten. 15%, 15%
    15% 15%
    454 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • Ich möchte selbst auch Hilfe bekommen, wenn ich sie benötige. 9%, 9%
    9% 9%
    270 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Ich habe die Möglichkeit, zu lernen und mich weiterzubilden. 8%, 8%
    8% 8%
    248 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Es ist ein guter Ausgleich für meinen Beruf. 4%, 4%
    4% 4%
    125 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Ich engagiere mich nicht, weil ich keine Zeit/Lust dazu habe. 3%, 3%
    3% 3%
    91 Stimme - 3% aller Stimmen
  • Es hilft mir für meinen Beruf. 2%, 2%
    2% 2%
    60 Stimmen - 2% aller Stimmen
  • Ich engagiere mich nicht, möchte es aber tun. 1%, 1%
    1% 1%
    39 Stimmen - 1% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 3040
Voters: 1075
9. Dezember 2025
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Sebastian Kurz, Elon Musk, Peter Thiel
    Von Peter Thiel bis Sebastian Kurz: Das Polit-Netzwerk aus Tech, Geld und Überwachungsstaat
  • Grönland, Trump, Bezos, Gates, Altman, Zuckerberg KI-Montage / Fotos: Gage Skidmore (CC BY-SA 2.0) & Unsplash
    Bezos, Gates, Altman: Diese Milliardäre wollen mit Trumps Grönland-Plänen noch reicher werden
  • Ruth Manninger Femizide in Medien (Foto: Astrid Knie; Screenshots von Krone.at, Heute.at, oe24.at/Montage)
    „Verzweifelt“, „überfordert“, „gekränkt“: Frauen werden getötet, aber wir sollen Mitleid mit dem Täter haben
  • Long Covid Corona (Foto: Unsplash/Montage)
    Datenrecherche: Wer sich mehrmals mit Corona infiziert, hat auch heute noch Risiko für Spätfolgen

Social Media

176kLikes
21.5kFollower
60kFollower
8.1kAbos
16.6kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
9.1kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Schauspielerin Hilde Dalik über Kunst und Politik

Nationalrat

  • Nationalrat-Sondersitzung vom 16. Dezember – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wer das „Pensionsloch“ beklagt, will Kürzungen bei Pensionen rechtfertigen

Cartoons

  • 2-Klassen-Medizin

Zitate

Katharina Oguntoye ist Historikerin, Autorin und Aktivistin. Sie gehört zu den Pionierinnen der schwarzen Frauen und Frauenbewegung in Deutschland. Mit Büchern wie Farbe bekennen machte sie schwarze deutsche Geschichte, feministische Perspektiven und antirassistischen Widerstand sichtbar. Zitat: Ich finde es unerträglich, wie Frauen immer noch wahrgenommen werden. Wir dürfen jetzt Hosen anziehen, aber im Grunde wird trotzdem noch verlangt, dass wir gehorsam und kooperativ sind, immer bei- und zuarbeiten. Katharina Oguntoye
Katharina Oguntoye ist Historikerin, Autorin und Aktivistin. Sie gehört zu den Pionierinnen der schwarzen Frauen und Frauenbewegung in Deutschland. Mit Büchern wie Farbe bekennen machte sie schwarze deutsche Geschichte, feministische Perspektiven und antirassistischen Widerstand sichtbar. Zitat: Ich finde es unerträglich, wie Frauen immer noch wahrgenommen werden. Wir dürfen jetzt Hosen anziehen, aber im Grunde wird trotzdem noch verlangt, dass wir gehorsam und kooperativ sind, immer bei- und zuarbeiten. Katharina Oguntoye

Kontrast.at

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Aktuelles

Pilnacek-U-Ausschuss (Foto: Georg Hochmuth, APA)

U-Ausschuss prüft mögliche politische Einflussnahme auf Ermittlungen rund um Tod von Christian Pilnacek

21. Januar 2026
Interview mit Ulrich Brand (Foto: Ulrich Brand & Unsplash)

„Lateinamerika wird wieder zum Hinterhof der USA“ – Ulrich Brand über Trumps neue Interventionspolitik

20. Januar 2026
Grönland Unsplash+

Trump greift nach Grönland – Europa ist aber stärker als gedacht

16. Januar 2026

Themen

4-Tage-Woche Arbeit Arbeiterkammer Arbeitslosigkeit Arbeitsmarkt Arbeitszeit Arbeitszeitverkürzung Armut Bildung Budget Corona Coronavirus Deutschland EU Europa featured FPÖ Frauen Gesundheit Gewerkschaft Grüne Inflation Instagram Klimawandel Korruption Kurz Medien Mieten Nationalrat Parlament Pflege Regierung Schwarz-Blau Sebastian Kurz SPÖ Steuern Teuerung Umwelt Ungleichheit USA Wien Wirtschaft Wohnen Österreich ÖVP
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments