Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

Andi Bablers Programm: Teuerung stoppen, soziale Klimapolitik & gegen Zwei-Klassen-Medizin

Das war die Rede von Andreas Babler am SPÖ-Parteitag

Foto: Schmiedbauer

Kontrast Redaktion Kontrast Redaktion
in Politik
Lesezeit:9 Minuten
21. März 2024
0
  • Facebook2.5K
  • Facebook Messenger0
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram1
  • WhatsApp6
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren0

Als Arbeiterkind kam Andi Babler schon früh mit Politik in Berührung und sah, dass man sich gegen ungerechte politische Zustände wehren muss. Seit 6. Juni 2023 ist der Bürgermeister von Traiskirchen neuer Bundesparteivorsitzender der SPÖ. Im Superwahljahr 2024 wird er sich im Herbst erstmals einer Nationalratswahl stellen. Ein Rückblick auf sein Leben und ein Ausblick auf die politische Zukunft, die sozial gerechter für alle sein sollte.

Inhalt
Politische Anfänge von Andi Babler
Traiskirchen: Eine Stadt mit politischen Herausforderungen
Kostenloses Mittagessen, Nachmittagsbetreuung und Besserungen für Pensionist:innen: Bablers Sozialpolitik
Babler wird SPÖ-Bundesparteivorsitzender
Kürzere Arbeitszeiten, Erbschaftssteuer und leistbares Wohnen: Das Wahlprogramm von Andi Babler
1. Teuerung stoppen
2. Millionärssteuern
3. Gute Arbeit und faire Arbeitsbedingungen für alle
4. Stärkung des Gesundheitssystems
5. Menschliche Asyl-, Migration- und Integrationspolitik
6. Soziale Klimapolitik durch Ausbau der öffentlichen Infrastruktur
Ausblick

Politische Anfänge von Andi Babler

1973 in eine Arbeiterfamilie in Traiskirchen geboren, war Andreas Bablers Kindheit und Jugend geprägt vom Arbeiterleben. Der Konzern Semperit war für viele Menschen in Traiskirchen, wie auch für die Familie Babler, Arbeitsplatz, aber auch Ort des Austausches. Semperit lässt sich ebenso wenig von Bablers Lebenslauf und Politisierung trennen, wie von der Stadtgeschichte Traiskirchens. In den Neunzigerjahren wurde die Fabrik gegen den Willen von Angestellten und Bevölkerung geschlossen, viele Menschen verloren ihre Arbeit.

“In den 90er-Jahren haben wir hautnah erlebt, was passiert, wenn Konzerne in ihrem Profit- und Auslagerungswahn Jobs in Österreich einstampfen. Die Stadt und die Traiskirchner:innen sind in den Kampf gegen die Konzernmacht gegangen und da habe ich gelernt, dass man sich wehren kann und wehren muss”, erzählt er von dieser Zeit.

Andi Babler als Kind auf dem Fahrrad

Politische Teilhabe hat Andreas Babler in der Sozialistischen Jugend (SJ) gelernt. Mit 16 trat er der Organisation bei. Anschließend verdiente er Geld als Maschinenschlosser, Lagerarbeiter und Schichtarbeiter in einem Werk für Mineralwasserproduktion. Nach dem Bundesheer arbeitete er auch beruflich für die SJ. Er war zuerst Landessekretär der Sozialistischen Jugend Niederösterreich, 1996 Bundessekretär und später Vizepräsident der IUSY (sozialistische Weltjugendinternationale). Berufsbegleitend absolvierte er außerdem den Master-Lehrgang Politische Kommunikation an der Universität Krems. Trotz seines internationalen Interesses und Einsatzes war Bablers politische Laufbahn lange Zeit eng mit seiner Heimatstadt Traiskirchen verbunden. 1995 wurde er Mitglied des Gemeinderats und 2014 mit dem bis dato besten Ergebnis der SPÖ in der Stadt zum Bürgermeister gewählt. Mit seinem Erfolg erlangte Babler auch erstmals österreichweite Bekanntheit.

Traiskirchen: Eine Stadt mit politischen Herausforderungen

Die Stadt Traiskirchen steht nicht nur industriepolitisch beispielhaft für innerösterreichische Entwicklungen und Herausforderungen, sondern wird mit dem größten Flüchtlingslager Österreichs immer wieder zur Bühne für bundespolitische Auseinandersetzungen rund um das Thema Asyl und Fluchtbewegungen.

Das Flüchtlings-Erstaufnahmezentrum in Traiskirchen wurde besonders im Jahr 2015 breit medial diskutiert. Wie kaum ein anderer Ort stand es symbolisch für die tausenden Menschen, die vom Bürgerkrieg in Syrien nach Europa flohen. Als Bürgermeister wurde Babler zum Sprachrohr für die schlimme Lage im überfüllten Lager, sammelte Spenden und mahnte Menschlichkeit ein.

Als die Regierung ihre amateurhafte Asylpolitik nicht ändern wollte, kritisierte er die damalige Innenministerin Johanna Mikl-Leitner scharf und organisierte eine Demonstration vor dem Ministerium unter dem Motto „Flüchtlinge menschlich unterbringen – Massenlager abschaffen“.

Mit Gleichgesinnten demonstriert Babler 2015 in Wien vor dem Innenministerium für menschliche Unterbringung in Erstaufnahmezentren. (Foto: A. Babler/privat, zVg.).

Kostenloses Mittagessen, Nachmittagsbetreuung und Besserungen für Pensionist:innen: Bablers Sozialpolitik

Babler arbeitet in der Stadtpolitik aber auch über Asylfragen hinaus an einer menschenfreundlichen Sozialpolitik. Bablers SPÖ setzte ein kostenloses Mittagessen und Nachmittagsbetreuung für Kinder aus einkommensarmen Familien um. Weitere Initiativen sind der gemeinschaftliche Obst- und Gemüseanbau mit Traiskirchner:innen und Geflüchteten oder auch geförderte Urlaube für Pensionist:innen. Auch den Klimawandel sieht Andreas Babler als drängende soziale Frage. 2019 rief Traiskirchen als erste Stadt Österreichs den Klimanotstand aus und machte damit erneut bundesweit Schlagzeilen.

Das Konzept seiner fortschrittlichen Sozial- und Klimapolitik ging auf. Bei den Landtagswahlen 2023 kandidierte Babler auf dem letzten Listenplatz der SPÖ und zog durch Vorzugsstimmen so in den Bundesrat ein.

Seinen gesamten netto Funktionsbezug spendet Babler. Insgesamt fließen pro Jahr 24.000 Euro aus Bundesrats-Bezügen an das Volkshilfe-Projekt „Mut schaffen“. Die restlichen Bundesrats-Bezüge gehen als Spende an regionale Einrichtungen für Menschen mit besonderen Bedürfnissen und Fähigkeiten.

Knapp zwei Monate nach der Niederösterreichwahl begann das nächste Kapitel von Bablers raschem Aufstiegs in der SPÖ.

Babler wird SPÖ-Bundesparteivorsitzender

Am 23. März verkündete er seine Kandidatur für den Parteivorsitz. Im Vorfeld der Wahl traten rund 9.000 Menschen der Partei neu bei, um bei der Mitgliederbefragung wahlberechtigt zu sein, eine Dynamik, die großteils auf Bablers Kandidatur zurückzuführen ist. Der unklare Ausgang der Befragung — auf alle drei Kandidat:innen entfiel in etwa ein Drittel der Stimmen — führte zu einer Stichwahl am Bundesparteitag in Linz. Tosender Applaus und Standing Ovations für seine Rede schienen vielversprechend für einen Wahlsieg, doch dann wurde doch Hans-Peter Doskozil zum Sieger gekürt. Weniger als 48 Stunden später folgte die große Überraschung: Beim Eintragen der Stimmen in eine Excel-Tabelle ist ein Fehler passiert, verkündete die Leiterin der Wahlkommission, Michaela Grubesa. Die Stimmen der beiden Kandidaten wurden vertauscht. Andreas Babler wurde neuer Bundesparteivorsitzender.

 

Kürzere Arbeitszeiten, Erbschaftssteuer und leistbares Wohnen: Das Wahlprogramm von Andi Babler

In seiner Rede am Bundesparteitag sprach Babler bereits seine Kernthemen an, in einer Basis-Tour in den Bezirken Österreichs über den Sommer 2023 stellte er sie schließlich auch einem breiteren Publikum vor.

Mit Forderungen nach Verkürzung der Arbeitszeit, Vermögens- und Erbschaftssteuer und leistbarem Wohnraum konzentriert er sich auf sozialdemokratische Kernwerte.

SPÖ-Chef Babler auf seiner „Comeback-Tour“ im 5. Wiener Gemeindebezirk. (Foto: SPÖ)

1. Teuerung stoppen

Von der eigenen Arbeit soll man gut leben können – das ist die zentrale Forderung von Andreas Babler. In den letzten Jahren ist das immer schwieriger geworden. Während die realen Löhne seit Jahrzehnten nur wenig oder gar nicht gestiegen sind, sind die Preise explodiert, besonders seit dem Angriff Russlands auf die Ukraine.

Die steigenden Preise sind jedoch nicht nur das Ergebnis von globaler Politik. Viele Konzerne nutzen die Teuerungskrise für ungerechtfertigte Preiserhöhungen und vergrößern so ihre Gewinne. Darunter leiden besonders Menschen mit geringem Einkommen, aber die Krise geht weit bis in die Mittelschicht hinein.

Die Teuerungskrise ist bei uns besonders schlimm, weil sich die türkis-grüne Bundesregierung weigert, Konzerne einzuschränken und die Preise zu regulieren. Andere Länder wie Spanien, Portugal oder Deutschland haben durch Eingriffe in den Markt die Preise reduziert und so die Bevölkerung weitgehend vor der Inflation geschützt. Für die Regierung unter Karl Nehammer haben jedoch die Profite von Konzernen Vorrang vor den Bedürfnissen der Bevölkerung. Das Ergebnis: Die Inflation in Österreich ist seit Monaten eine der höchsten in ganz Westeuropa.

Andreas Babler will hier einen anderen Weg gehen. Damit die Bevölkerung sofort mehr im Geldbörsel hat, will er die Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel wie Mehl, Milch und Butter aussetzen. Das mach diese Nahrungsmittel um 10 Prozent billiger und hilft vor allem Menschen mit geringem Einkommen, die einen besonderes großen Teil ihres Einkommens für diese Produkte ausgeben.

Andreas Babler
Von der eigenen Arbeit muss man gut leben können. Das ist das Ziel von Andreas Babler. Um das zu erreichen, muss die Teuerung bekämpft werden. (Foto: SPÖ)

Auch Wohnen soll wieder billiger werden. Andreas Babler will die letzten drastischen Mieterhöhungen rückgängig machen und die Mieten bis 2025 einfrieren. Danach soll der Mietanstieg mit max. 2 Prozent pro Jahr begrenzt werden.

Konzerne dürfen kein Geld mit der Krise machen. Deshalb will Babler die Übergewinne von Banken und Energiekonzernen abschöpfen und mit diesen Einnahmen die Bevölkerung entlasten. Spanien hat genau so eine Abgabe bereits implementiert.

Damit sich eine Teuerungskrise wie die jetzige nicht wiederholt, soll eine schlagkräftige Anti-Teuerungskommission gegründet werden. Sie soll sicherstellen, dass die Unternehmen die Mehrwertsteuersenkung und milliardenschwere Hilfszahlungen an Kund*innen weitergeben. Sollte die Kommission aufdecken, dass gewisse Unternehmen mit den staatlichen Unterstützungen ihre eigenen Gewinne erhöhen, sollen hohe Geldstrafen verhängt werden.

2. Millionärssteuern

Andreas Babler setzt sich seit jeher für eine gerechtere Besteuerung von großen Vermögen und Erbschaften ein. In einem Land, in dem die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter auseinander geht, wird Arbeit noch immer sehr hoch besteuert, Vermögen und Erbschaft allerdings gar nicht.

Eine Einführung einer Millionärssteuer auf die größten Vermögen und Erbschaften würde Österreich jedes Jahr 5 bis 6 Milliarden Euro bringen – Geld, das für die Entlastung des Gesundheitssystems und die Senkung von Steuern auf Arbeit dringend benötigt wird.

Menschen mit durchschnittlichen Einkommen und Erbschaften sind von den Steuern in keiner Weise betroffen. Eigenheime sind aus seinen Plänen für eine Erbschaftssteuer von über einer Million und Vermögen von über 10 Millionen Euro zusätzlich ausgenommen.

3. Gute Arbeit und faire Arbeitsbedingungen für alle

Durch eine progressive Sozial- und Arbeitspolitik möchte Andreas Babler gesunde Arbeitsplätze für alle Menschen zugänglich machen. Die 4-Tage-Woche ist eine seiner Kernforderungen. Sie soll bei vollen Bezügen mehr Lebensqualität und Vereinbarkeit von Job und Familie bringen. Letzteres soll auch durch flächendeckende, ganztägige Kinderbetreuung ermöglicht werden, die besonders Frauen bessere Möglichkeit zur Vollzeit-Arbeit geben und damit unter anderem Altersarmut vorbeugen soll.

Auch strikte Regeln für mehr Lohntransparenz sollen zur Gleichstellung von Frauen und Männern beitragen. Eine staatliche Job-Garantie für Menschen, die länger als ein Jahr von Arbeitslosigkeit betroffen sind, sowie eine Verbesserung der Rahmenbedingungen in der Lehre runden Bablers Vision für Arbeitnehmer:innen ab.

4. Stärkung des Gesundheitssystems

Die Zwei Klassen-Medizin sieht Babler in Österreich bereits als Realität, gegen die dringend Maßnahmen gesetzt werden müssen. Sein Ziel ist die Garantie eines Facharzt-Termins innerhalb von 14 Tagen, die Voraussetzung dafür ist ein österreichweiter Ausbau der Primärversorgung. Außerdem sollen eine Verdopplung der Medizinstudienplätze und eine Bevorzugung von Medizinstudierenden, die sich fürs öffentliche Gesundheitssystem verpflichten, den Ärztemangel mittelfristig bekämpfen. Zusätzliche Kassenärzte-Stellen sollen geschaffen werden und die Arbeitsbedingungen für Gesundheitspersonal verbessert werden. Boni und andere Maßnahmen des Wiedereinstieges sollen Menschen die Rückkehr in die Pflege schmackhaft machen.

All diese Maßnahmen sollen die österreichische Gesundheitskasse gegenüber privaten Anbietern stärken.

5. Menschliche Asyl-, Migration- und Integrationspolitik

Der Einsatz für eine menschliche Asylpolitik zieht sich wie ein roter Faden durch Bablers politische Arbeit, als Bürgermeister von Traiskirchen genauso wie in der Bundespolitik. Trotz inner- und außerparteilichem Druck spricht er sich stets für Reformen statt Restriktionen im Asylbereich aus. So möchte Babler statt illegalen Pushbacks an den EU-Außengrenzen eine europäische Seenotrettung und legale Asyl-Routen.

In Österreich müssen Asyl-Verfahren verbessert und beschleunigt werden. Menschen auf der Flucht sollen schneller die Sicherheit eines positiven oder negativen Asyl-Bescheids bekommen, anstatt Monate oder sogar Jahre in Unsicherheit zu schweben. Während dieser Zeit müssen sie menschenwürdig untergebracht werden. Massenlager sollen kleinen Unterkünften weichen.

Babler will Integration einfordern, aber auch erleichtern. Ein wichtiger Schritt dazu: Arbeit. Menschen, die auf ihren Asyl-Bescheid warten oder denen bereits Asyl gewährt würde, sollen die Möglichkeit haben, auf die Rot-Weiß-Rot-Card umzusteigen. Anstatt sie zur Untätigkeit zu verdammen, könnten sie dadurch in den Mangelberufen dringend gesuchte Stellen füllen, Steuern und Abgaben zahlen und sich in Österreich eine eigene Existenz aufbauen. Damit soll auch sichergestellt werden, dass Fälle wie jener in Haslach sich nicht wiederholen. Dort sind eine Köchin und eine angehende Pflegerin – beide voll integriert – abgeschoben wurden.

Auch andere EU-Länder will Babler in die Pflicht nehmen. Österreich habe schon viel geleistet. Andere Länder müssen in die Pflicht genommen werden, damit sich die Ankünfte in Österreich reduzieren, allen voran Ungarn. Orban winkt die Flüchtende nach Österreich durch und übernimmt keine Verantwortung. Das widerspricht EU-Recht. Hier kritisiert Babler ÖVP und FPÖ. Beide Parteien haben vor einer Auseinandersetzung mit Orban zurückgeschreckt. Auch haben sie es verpasst, Rückführungs-Übereinkommen mit den Herkunftsstaaten zu schließen. Für Babler geht es ÖVP und FPÖ beim Thema Asyl und Migration nicht um Lösungen, sondern nur um Showpolitik.

6. Soziale Klimapolitik durch Ausbau der öffentlichen Infrastruktur

Babler plädiert für einen sozial-ökologischen Umbau des Wirtschaftssystems, des Sozialsystems und des Energiesystems durch den Ausbau öffentlicher Infrastruktur und öffentliche Investitionen. Dadurch soll nicht nur dem Klimawandel begegnet, sondern auch sozialer Ausgleich geschaffen werden. Mithilfe von staatlichen Investitionen in Dekarbonisierung und Arbeitsplätze im Bereich des Klima- und Umweltschutzes sowie eines Verbots für Luxus-Emissionen soll soziale Gerechtigkeit mit Klimaschutz Hand in Hand gehen.

Andi Babler am „Tag des Kindes“ in Wien. (Foto: SPÖ)

Ausblick

Die Nationalratswahl 2024 ist eine Richtungsentscheidung für Österreich. Sie wird das Land noch Jahrzehnte lang beeinflussen wird. Das Duell heißt Andi Babler und die SPÖ gegen Herbert Kickl und die FPÖ. Denn eins steht bereits fest: Die ÖVP wird massive Verluste erleiden und Platz 1 verlieren.

Die Gefahr droht, dass die ÖVP eine Koalition mit der FPÖ bildet und dann Herbert Kickl zum Bundeskanzler macht, sollten beide Parteien genügend Stimmen bekommen. Die ÖVP schließt aus, diese Koalition einzugehen. Eine Koalition mit der FPÖ haben sie aber auch vor der Wahl in Salzburg und in Niederösterreich ausgeschlossen. In beiden Bundesländern ist es dann aber zu einer ÖVP-FPÖ-Koalition gekommen.

Eine Stimme für Andi Babler und ein starkes Ergebnis für die Sozialdemokratie verhindert Kanzler Kickl und eine ÖVP-FPÖ-Koalition. Babler hat eine Koalition mit der FPÖ in jeder Form ausgeschlossen und auch der Parteitag der Sozialdemokratie hat das bestätigt. Eine Regierung ohne die FPÖ heißt aber gleichzeitig eine Regierung mit der SPÖ. Ohne eine der beiden Parteien wird es keine Mehrheit geben.

Eine Regierung unter der Führung der SPÖ würde den Kahlschlag in unserem Sozialsystem nicht nur stoppen, sondern umdrehen und unser Gesundheitssystem und unsere Bildungseinrichtungen stärken. Ein Kanzler Babler würde die öffentliche Infrastruktur und nachhaltige Energie ausbauen und so den Klimawandel eindämmen. Er würde für gute Arbeitsbedingungen für die Bevölkerung sorgen und sicherstellen, dass die Reichsten der Reichen ihren fairen Anteil zahlen.

 

Bei der Nationalratswahl im Herbst ist die Entscheidung: Kahlschlag-Kanzler Kickl oder Reformkanzler Babler.

Parlament Das Thema "Babler" im Parlament

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
Aktuelle Umfrage: Warum engagierst du dich freiwillig in einem Verein oder einer gemeinnützigen Organisation? (Max. 5 Antwortmöglichkeiten)
Ergebnisse
  • Ich möchte einen nützlichen Beitrag für die Gesellschaft leisten. 24%, 24%
    24% 24%
    737 Stimmen - 24% aller Stimmen
  • Die Tätigkeit macht mir Spaß und ich genieße die Gemeinschaft mit anderen Freiwilligen. 18%, 18%
    18% 18%
    556 Stimmen - 18% aller Stimmen
  • Ich möchte anderen Menschen helfen. 15%, 15%
    15% 15%
    463 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • Ich sehe es als meine Pflicht, in einer Gesellschaft Hilfe für andere zu leisten. 15%, 15%
    15% 15%
    455 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • Ich möchte selbst auch Hilfe bekommen, wenn ich sie benötige. 9%, 9%
    9% 9%
    270 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Ich habe die Möglichkeit, zu lernen und mich weiterzubilden. 8%, 8%
    8% 8%
    249 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Es ist ein guter Ausgleich für meinen Beruf. 4%, 4%
    4% 4%
    125 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Ich engagiere mich nicht, weil ich keine Zeit/Lust dazu habe. 3%, 3%
    3% 3%
    91 Stimme - 3% aller Stimmen
  • Es hilft mir für meinen Beruf. 2%, 2%
    2% 2%
    60 Stimmen - 2% aller Stimmen
  • Ich engagiere mich nicht, möchte es aber tun. 1%, 1%
    1% 1%
    39 Stimmen - 1% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 3045
Voters: 1076
9. Dezember 2025
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse
Tags: Andi BablerAndreas BablerArbeitszeitAsylBildungfeaturedGesundheitIntegrationJobgarantiekinderbetreuungMigrationMillionärssteuernNationalratswahlen 2024PensionenSPÖTraiskirchenVermögenssteuern
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
0 Comments
Neuste
Älteste Beste
Inline Feedbacks
View all comments

Good News

Wien stellt auf LED-Lampen um – und senkt damit Lichtverschmutzung auf den Straßen um 75%
Good News

Wien stellt auf LED-Lampen um – und senkt damit Lichtverschmutzung auf den Straßen um 75%

14. Januar 2026

Die Lichtverschmutzung durch Straßenbeleuchtung ist in Wien in den letzten 10 Jahren um 75 Prozent zurückgegangen. Das zeigt eine aktuelle...

WeiterlesenDetails
Gratis Studium und Öffi-Ausbau: Massachusetts widerlegt Mythen zu Millionärssteuern

Gratis Studium und Öffi-Ausbau: Massachusetts widerlegt Mythen zu Millionärssteuern

13. Januar 2026
Mann arbeitet älter (Foto:Unsplash)

Regierung schafft mit der „Aktion 55 plus“ neue Jobs für ältere Arbeitslose

9. Januar 2026
Uruguay (Foto: Unsplash)

In 15 Jahren zum Vorreiter: Uruguays Energiewende gelingt, weil Menschen vor Ort eingebunden sind

19. Dezember 2025

Dossiers

Long Covid Corona (Foto: Unsplash/Montage)
Dossier

Datenrecherche: Wer sich mehrmals mit Corona infiziert, hat auch heute noch Risiko für Spätfolgen

7. Januar 2026

Fünf Jahre sind seit den ersten Corona-Fällen 2020 vergangen und vielerorts hört man, Corona sei mittlerweile wie ein harmloser Schnupfen....

WeiterlesenDetails
Sebastian Kurz, Elon Musk, Peter Thiel

Von Peter Thiel bis Sebastian Kurz: Das Polit-Netzwerk aus Tech, Geld und Überwachungsstaat

22. Dezember 2025
Bräuche in Österreich (Foto: Wikipedia: Tobias Spitaler/CC BY 3.0, Horst A. Kandutsch/ CC BY-SA 3.0, Unsplash/ Paul Pastourmatzis, Bengt Nyman/ CC BY 3.0, Montage)

Perchtenläufe, Erntedank, Almabtrieb: Woher kommen unsere Bräuche und was feiern wir da eigentlich?

18. Dezember 2025
Warum gibt es immer weniger Kassenärzte und immer mehr Wahlärzte in Österreich?// Bild: Flickr/TÜV Süd/Daniela Ge

Ärztemangel in Österreich: Immer mehr Wahlärzte und Privat-Versicherte

10. Dezember 2025

Interviews

Interview mit Ulrich Brand (Foto: Ulrich Brand & Unsplash)
Internationales

„Lateinamerika wird wieder zum Hinterhof der USA“ – Ulrich Brand über Trumps neue Interventionspolitik

20. Januar 2026

Mit der Entführung des Präsidenten von Venezuela, Nicolás Maduro, kehren die USA zu einer machtbasierten Einflusslogik in Lateinamerika zurück, die...

WeiterlesenDetails
Roger Bjørnstad, Norwegen

Gut für Wirtschaft und Budget: Ökonom Bjørnstad über Norwegens erfolgreiche Vermögenssteuer

19. Dezember 2025
Donald Trump

US-Expertin Brockschmidt: Extremisten haben die Republikanische Partei übernommen

4. Dezember 2025
Beatrice Müller , Bildungsexpertin, Kinder

Bildungsforscherin zu Deutschförderklassen: „Wir schieben die Verantwortung zum Deutschlernen auf Fünfjährige“

4. Dezember 2025

Weitere Artikel

Schnedlitz und Kickl im Parlament (Foto: APA-Images / APA / Roland Schlager)
News

FPÖ pumpt 50.000 Euro Steuergeld für Inserate gegen Vereine in rechte Medien

21. Januar 2026
Teuerung

Portugal und Spanien zeigen: Steuersenkung auf Lebensmittel bringt niedrigere Preise

15. Januar 2026
Klausurtagung der Bundesregierung in Mauterbach, Jänner 2026; mit Bundeskanzler Christian Stocker, Vizekanzler Andreas Babler und Bundesministerin Beate Meinl-Reisinger, BKA/Andy Wenzel
Energie

Regierung halbiert Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel, auch Energie und Sprit sollen billiger werden

14. Januar 2026
Dominik Bernhofer, Foto: zVg & KI-Montage
Gastbeiträge

Sozialdemokratische Steuerpolitik im Jahr eins von Schwarz-Rot-Pink: Kompromisse mit sozialer Handschrift

13. Januar 2026
Mann arbeitet älter (Foto:Unsplash)
Arbeit & Freizeit

Regierung schafft mit der „Aktion 55 plus“ neue Jobs für ältere Arbeitslose

9. Januar 2026
Niki Kowall Atomkraft Montage / Fotos: Wikimedia Commons / T.A.F.K.A.S. (CC BY-SA 3.0), Niki Kowall Facebook
Energie

Frankreichs Atom-Mythos: So ließ das Land Atomenergie billig aussehen

9. Januar 2026

Umfrage

Aktuelle Umfrage: Warum engagierst du dich freiwillig in einem Verein oder einer gemeinnützigen Organisation? (Max. 5 Antwortmöglichkeiten)
Ergebnisse
  • Ich möchte einen nützlichen Beitrag für die Gesellschaft leisten. 24%, 24%
    24% 24%
    737 Stimmen - 24% aller Stimmen
  • Die Tätigkeit macht mir Spaß und ich genieße die Gemeinschaft mit anderen Freiwilligen. 18%, 18%
    18% 18%
    556 Stimmen - 18% aller Stimmen
  • Ich möchte anderen Menschen helfen. 15%, 15%
    15% 15%
    463 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • Ich sehe es als meine Pflicht, in einer Gesellschaft Hilfe für andere zu leisten. 15%, 15%
    15% 15%
    455 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • Ich möchte selbst auch Hilfe bekommen, wenn ich sie benötige. 9%, 9%
    9% 9%
    270 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Ich habe die Möglichkeit, zu lernen und mich weiterzubilden. 8%, 8%
    8% 8%
    249 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Es ist ein guter Ausgleich für meinen Beruf. 4%, 4%
    4% 4%
    125 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Ich engagiere mich nicht, weil ich keine Zeit/Lust dazu habe. 3%, 3%
    3% 3%
    91 Stimme - 3% aller Stimmen
  • Es hilft mir für meinen Beruf. 2%, 2%
    2% 2%
    60 Stimmen - 2% aller Stimmen
  • Ich engagiere mich nicht, möchte es aber tun. 1%, 1%
    1% 1%
    39 Stimmen - 1% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 3045
Voters: 1076
9. Dezember 2025
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Sebastian Kurz, Elon Musk, Peter Thiel
    Von Peter Thiel bis Sebastian Kurz: Das Polit-Netzwerk aus Tech, Geld und Überwachungsstaat
  • Grönland, Trump, Bezos, Gates, Altman, Zuckerberg KI-Montage / Fotos: Gage Skidmore (CC BY-SA 2.0) & Unsplash
    Bezos, Gates, Altman: Diese Milliardäre wollen mit Trumps Grönland-Plänen noch reicher werden
  • Ruth Manninger Femizide in Medien (Foto: Astrid Knie; Screenshots von Krone.at, Heute.at, oe24.at/Montage)
    „Verzweifelt“, „überfordert“, „gekränkt“: Frauen werden getötet, aber wir sollen Mitleid mit dem Täter haben
  • Long Covid Corona (Foto: Unsplash/Montage)
    Datenrecherche: Wer sich mehrmals mit Corona infiziert, hat auch heute noch Risiko für Spätfolgen

Social Media

176kLikes
21.5kFollower
60kFollower
8.1kAbos
16.6kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
9.1kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Schauspielerin Hilde Dalik über Kunst und Politik

Nationalrat

  • Nationalrat-Sondersitzung vom 16. Dezember – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wer das „Pensionsloch“ beklagt, will Kürzungen bei Pensionen rechtfertigen

Cartoons

  • 2-Klassen-Medizin

Zitate

Katharina Oguntoye ist Historikerin, Autorin und Aktivistin. Sie gehört zu den Pionierinnen der schwarzen Frauen und Frauenbewegung in Deutschland. Mit Büchern wie Farbe bekennen machte sie schwarze deutsche Geschichte, feministische Perspektiven und antirassistischen Widerstand sichtbar. Zitat: Ich finde es unerträglich, wie Frauen immer noch wahrgenommen werden. Wir dürfen jetzt Hosen anziehen, aber im Grunde wird trotzdem noch verlangt, dass wir gehorsam und kooperativ sind, immer bei- und zuarbeiten. Katharina Oguntoye
Katharina Oguntoye ist Historikerin, Autorin und Aktivistin. Sie gehört zu den Pionierinnen der schwarzen Frauen und Frauenbewegung in Deutschland. Mit Büchern wie Farbe bekennen machte sie schwarze deutsche Geschichte, feministische Perspektiven und antirassistischen Widerstand sichtbar. Zitat: Ich finde es unerträglich, wie Frauen immer noch wahrgenommen werden. Wir dürfen jetzt Hosen anziehen, aber im Grunde wird trotzdem noch verlangt, dass wir gehorsam und kooperativ sind, immer bei- und zuarbeiten. Katharina Oguntoye

Umfrage

Aktuelle Umfrage: Warum engagierst du dich freiwillig in einem Verein oder einer gemeinnützigen Organisation? (Max. 5 Antwortmöglichkeiten)
Ergebnisse
  • Ich möchte einen nützlichen Beitrag für die Gesellschaft leisten. 24%, 24%
    24% 24%
    737 Stimmen - 24% aller Stimmen
  • Die Tätigkeit macht mir Spaß und ich genieße die Gemeinschaft mit anderen Freiwilligen. 18%, 18%
    18% 18%
    556 Stimmen - 18% aller Stimmen
  • Ich möchte anderen Menschen helfen. 15%, 15%
    15% 15%
    463 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • Ich sehe es als meine Pflicht, in einer Gesellschaft Hilfe für andere zu leisten. 15%, 15%
    15% 15%
    455 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • Ich möchte selbst auch Hilfe bekommen, wenn ich sie benötige. 9%, 9%
    9% 9%
    270 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Ich habe die Möglichkeit, zu lernen und mich weiterzubilden. 8%, 8%
    8% 8%
    249 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Es ist ein guter Ausgleich für meinen Beruf. 4%, 4%
    4% 4%
    125 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Ich engagiere mich nicht, weil ich keine Zeit/Lust dazu habe. 3%, 3%
    3% 3%
    91 Stimme - 3% aller Stimmen
  • Es hilft mir für meinen Beruf. 2%, 2%
    2% 2%
    60 Stimmen - 2% aller Stimmen
  • Ich engagiere mich nicht, möchte es aber tun. 1%, 1%
    1% 1%
    39 Stimmen - 1% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 3045
Voters: 1076
9. Dezember 2025
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Sebastian Kurz, Elon Musk, Peter Thiel
    Von Peter Thiel bis Sebastian Kurz: Das Polit-Netzwerk aus Tech, Geld und Überwachungsstaat
  • Grönland, Trump, Bezos, Gates, Altman, Zuckerberg KI-Montage / Fotos: Gage Skidmore (CC BY-SA 2.0) & Unsplash
    Bezos, Gates, Altman: Diese Milliardäre wollen mit Trumps Grönland-Plänen noch reicher werden
  • Ruth Manninger Femizide in Medien (Foto: Astrid Knie; Screenshots von Krone.at, Heute.at, oe24.at/Montage)
    „Verzweifelt“, „überfordert“, „gekränkt“: Frauen werden getötet, aber wir sollen Mitleid mit dem Täter haben
  • Long Covid Corona (Foto: Unsplash/Montage)
    Datenrecherche: Wer sich mehrmals mit Corona infiziert, hat auch heute noch Risiko für Spätfolgen

Social Media

176kLikes
21.5kFollower
60kFollower
8.1kAbos
16.6kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
9.1kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Schauspielerin Hilde Dalik über Kunst und Politik

Nationalrat

  • Nationalrat-Sondersitzung vom 16. Dezember – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wer das „Pensionsloch“ beklagt, will Kürzungen bei Pensionen rechtfertigen

Cartoons

  • 2-Klassen-Medizin

Zitate

Katharina Oguntoye ist Historikerin, Autorin und Aktivistin. Sie gehört zu den Pionierinnen der schwarzen Frauen und Frauenbewegung in Deutschland. Mit Büchern wie Farbe bekennen machte sie schwarze deutsche Geschichte, feministische Perspektiven und antirassistischen Widerstand sichtbar. Zitat: Ich finde es unerträglich, wie Frauen immer noch wahrgenommen werden. Wir dürfen jetzt Hosen anziehen, aber im Grunde wird trotzdem noch verlangt, dass wir gehorsam und kooperativ sind, immer bei- und zuarbeiten. Katharina Oguntoye
Katharina Oguntoye ist Historikerin, Autorin und Aktivistin. Sie gehört zu den Pionierinnen der schwarzen Frauen und Frauenbewegung in Deutschland. Mit Büchern wie Farbe bekennen machte sie schwarze deutsche Geschichte, feministische Perspektiven und antirassistischen Widerstand sichtbar. Zitat: Ich finde es unerträglich, wie Frauen immer noch wahrgenommen werden. Wir dürfen jetzt Hosen anziehen, aber im Grunde wird trotzdem noch verlangt, dass wir gehorsam und kooperativ sind, immer bei- und zuarbeiten. Katharina Oguntoye

Kontrast.at

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Aktuelles

Schnedlitz und Kickl im Parlament (Foto: APA-Images / APA / Roland Schlager)

FPÖ pumpt 50.000 Euro Steuergeld für Inserate gegen Vereine in rechte Medien

21. Januar 2026
Pilnacek-U-Ausschuss (Foto: Georg Hochmuth, APA)

U-Ausschuss prüft mögliche politische Einflussnahme auf Ermittlungen rund um Tod von Christian Pilnacek

21. Januar 2026
Interview mit Ulrich Brand (Foto: Ulrich Brand & Unsplash)

„Lateinamerika wird wieder zum Hinterhof der USA“ – Ulrich Brand über Trumps neue Interventionspolitik

20. Januar 2026

Themen

4-Tage-Woche Arbeit Arbeiterkammer Arbeitslosigkeit Arbeitsmarkt Arbeitszeit Arbeitszeitverkürzung Armut Bildung Budget Corona Coronavirus Deutschland EU Europa featured FPÖ Frauen Gesundheit Gewerkschaft Grüne Inflation Instagram Klimawandel Korruption Kurz Medien Mieten Nationalrat Parlament Pflege Regierung Schwarz-Blau Sebastian Kurz SPÖ Steuern Teuerung Umwelt Ungleichheit USA Wien Wirtschaft Wohnen Österreich ÖVP
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments