Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
    • Jobs
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Die App
    • Podcast
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
    • Jobs
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

Katzian kritisiert „Teuerungspaket“: Top-Verdiener werden deutlich mehr gefördert

Kontrast.at als bevorzugte Google-Quelle hinzufügen.

Kontrast Redaktion Kontrast Redaktion
in Politik, Teuerung
Lesezeit:3 Minuten
21. März 2022
4
  • Facebook654
  • Facebook Messenger6
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram4
  • WhatsApp11
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren4

Die Regierung hat am Wochenende ein Anti-Teuerungspaket präsentiert. Gewerkschaftschef Wolfgang Katzian kritisiert, dass die Maßnahmen bei den Spritpreisen Besserverdiener stärker fördern. Außerdem werde bei den steigenden Lebensmittelpreisen und Wohnkosten gar nichts getan. Es kommen auch kein Preisstopp, keine Abschöpfung der Übergewinne und keine Maßnahmen gegen die Preisspekulationen, wie Katzian am Montag im Ö1-Morgenjournal kritisiert.

Eigentlich wurde mit den Sozialpartnern vereinbart, am Mittwoch über Maßnahmen gegen die Teuerung zu sprechen. Doch am Wochenende vor dem Termin präsentierte die Regierung plötzlich ein „Energiepaket“ im Alleingang – es folgte heftige Kritik der Sozialpartner.

Pendlerpauschale: Top-Verdiener werden deutlich mehr gefördert

Gegen die steigenden Spritpreise kündigten Finanzminister Magnus Brunner (ÖVP) und Umweltministerin Leonore Gewessler (Grüne) an, die Pendlerpauschale um die Hälfte zu erhöhen und den Pendlereuro zu vervierfachen. Gewerkschaftschef Wolfgang Katzian bezeichnet das im Ö1-Morgenjournal als eine Maßnahme, „die ganz besonders hohe Einkommen fördert“. Die Pendlerpauschale steht grundsätzlich in der Kritik, große Einkommen stärker zu entlasten, weshalb Gewerkschaft, Arbeiterkammer und SPÖ sie in einen kilometerabhängigen Absetzbetrag – unabhängig vom Einkommen – umwandeln wollen.

Energieministerin Gewessler verteidigte die Erhöhung von Pendlerpauschale und Pendlereuro als „zielgerichtete Maßnahme“, die den Menschen für den Weg zur Arbeit zugute komme. Katzian widerspricht ihr. Durch die Erhöhung wird das System, bei dem Personen mit hohen Einkommen mehr Pendlerförderung bekommen als jene mit kleinen und mittleren Einkommen, nicht nur beibehalten, es werde sogar noch verschlimmert.

„Die größten Schmerzen aufgrund der Teuerung haben Familien mit niedrigen Einkommen und genau dort brauchen wir die Entlastungen“, sagte Katzian.

Pendlerpauschale fördert Top-Verdiener deutlich mehr
Wer 8.000 Euro brutto verdient, bekommt aktuell 1.364 Euro durch Pendlerpauschale und Pendlereuro. Wer 2.000 Euro verdient bekommt 722 – um 642 Euro weniger im Jahr. Diese Schieflage verschärft sich in Zukunft noch weiter: Mit 8.000 Euro brutto steigt die Ersparnis durch Pendlerpauschale und Pendlereuro auf 2.888 im Jahr, bei einem Einkommen von 2.000 Euro steigt sie auf 1.604. Der Großverdiener wird dann um 1.248 Euro mehr gefördert als der Kleinverdiener. Wer so wenig verdient, dass er keine Lohnsteuer zahlt, bekommt überhaupt nur 100 Euro zum Ausgleich.

Statt einer Mehrwertsteuersenkung auf Strom und Gas, wie sie etwa SPÖ und FPÖ gefordert haben, senkt die Regierung die Erdgas- und Elektrizitätsabgabe bis Ende Juni 2023 um rund 90 Prozent. Beide Abgaben werden von den Energielieferanten in Rechnung gestellt. Sie liegen aber bei lediglich 0,015 Euro je kWh bzw. 0,066 Euro je Kubikmeter. Ein 100-m2-Haushalt mit 14.000 kWh Gas-Jahresverbrauch erspart sich künftig 88 Euro im Jahr, bei der Mehrwertsteuerhalbierung wären es 132 Euro gewesen, rechnet Katzian vor. Ähnliche Rechenbeispiele gebe es auch für die Stromabgabe.

Regierung unternimmt nichts gegen Wohn- und Lebensmittelpreise

Den Gewerkschaftschef stört vor allem, dass die Maßnahmen der Regierung bei weitem nicht ausreichen und sich alleine auf den Energiesektor beschränken. Die Preise sind in den letzten Monaten auch bei den Lebensmitteln und den Mieten stark gestiegen.

„Wir haben eine Inflation von 5,9 Prozent, aber die Regierung macht nichts bei den Lebensmitteln, nichts bei den Wohnkosten, keinen Preisstopp und keine Abschöpfung der Windfall-Profits“, kritisiert Katzian. Es gebe auch „nichts zum Arbeitslosengeld, das auf 70 Prozent angehoben werden müsste“.

Der ÖGB-Chef sieht auch die Energiekonzerne in der Verantwortung, einen Teil ihrer zusätzlichen Einnahmen an die Konsument:innen zurückzugeben. Doch die Regierung verzichtet sowohl auf Sondersteuern als auch auf Preisregulierungen in bestimmten Bereichen, wie es sie in anderen Ländern Europas gibt.

„Da gibt es viele, die jetzt richtig Kohle machen mit der Teuerung und die werden außen vor gelassen“, meint Katzian im Ö1-Morgenjournal.

Bei all dem hätte man noch nicht einmal darüber gesprochen, dass auch etwas gegen die Spekulation getan werden muss, so Katzian. An den Energiebörsen sind vermehrt Spekulationen zu beobachten, was die Energiepreise zusätzlich in die Höhe treibt.

Direktzuschüsse für arme Haushalte werden nicht erhöht

Anti Teuerungspolitik Kritik Alois Schroll
SPÖ-Energiesprecher Alois Schroll, Foto: Parlamentsdirektion, Photo Simonis (c)

Laut SPÖ-Energiesprecher Alois Schroll wäre die Regierung nach dem Preisgesetz sogar verpflichtet, Höchstpreise beim Treibstoff festzulegen. Wenn der Ölpreis sinkt, wäre es aus Sicht von Katzian „das Mindeste, dass sich das auch gleich an der Tankstelle niederschlägt und nicht erst 14 Tage später“. Wenn der Ölpreis steigt, gehe das ruck-zuck: Am nächsten Tag oder noch am selben Tag sind die Spritpreise höher. „Wenn er runtergeht, dann warten wir mehrere Tage oder Wochen auf eine Senkung. Das geht nicht, das ist nicht gerecht“. Wie der Auftrag an die Wettbewerbsbehörde hier sein werde, muss man sich noch ansehen. Bis jetzt kennt Katzian nur die mündlichen Versprechen der Regierung.

Die Gewerkschaft hätte sich vor allem auch Direktzuschüsse für einkommensarme Haushalte erwartet. Der bereits beschlossene Teuerungsausgleich in Höhe von 300 Euro im Jahr für Mindestpensionsbezieher:innen und Sozialhilfeempfänger:innen reicht nicht aus.

Die Regierung will am Mittwoch zwar dennoch mit den Sozialpartnern reden, aber an den Maßnahmen wird nicht mehr gerüttelt werden, hat Finanzminister Brunner bereits angekündigt. Dringend nötig sei laut Katzian jedenfalls ein Preismonitoring, eine Preiskommission zur Regulierung der Preise, wie das bei der Einführung des Euro gemacht worden sei – mit Regierung, Wifo, Nationalbank und Sozialpartnern.

Parlament Das Thema "Teuerung" im Parlament

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 17%, 1039 Stimmen
    1039 Stimmen 17%
    1039 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 16%, 973 Stimmen
    973 Stimmen 16%
    973 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 14%, 856 Stimmen
    856 Stimmen 14%
    856 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 14%, 851 Stimme
    851 Stimme 14%
    851 Stimme - 14% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 9%, 534 Stimmen
    534 Stimmen 9%
    534 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 8%, 493 Stimmen
    493 Stimmen 8%
    493 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 8%, 484 Stimmen
    484 Stimmen 8%
    484 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 7%, 460 Stimmen
    460 Stimmen 7%
    460 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 5%, 329 Stimmen
    329 Stimmen 5%
    329 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 4%, 223 Stimmen
    223 Stimmen 4%
    223 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 6242
Wähler: 1702
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse
Tags: featuredGasInflationKatzianlebensmittelPendlereuropendlerpauschaleStromTeuerungTeuerungspaket
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
4 Comments
Neuste
Älteste Beste
Peter Steger
Peter Steger
22. März 2022 08:13

Ich kenne nur einige wenige AN die € 8.000.- verdienen, vom ÖGB erwarte ich mir eigentlich, dass er vor allem seine Mitglieder mit Nachdruck vertritt. Der größte Nutznießer des hohen Preises für Heizöl und Kraftstoffe ist der Staat und von der derzeitigen Regierung ist keine Steuersenkung erwarten.

1
0
Antworten
Josef Sebastian Köni
Josef Sebastian Köni
21. März 2022 19:47

Teuerrungsausgleich? Eine Frechheit für rd 80% der Bevölkerung!
(Von der ÖVP nicht anders zu erwarten das die GRÜNEN nicht rechnen können haben sie seit Anfang an bewiesen)
Vorschlag: Besteuerung der Gewinne der Energiemultis und deren Aktiengewinnen mit 80%. Europas Oliogarchen lassen Grüßen!

0
0
Antworten
Miro
Miro
21. März 2022 18:37

 geplantes „Krisensicherheitsgesetz wenn das kommt wird es aus ,Die jetzigen und auch wir die Spö werden weg sein aus den Regierung wir werden von der Fpö und anderen Regiert und die haben dann alles zur verfügung von denen wir Angst haben „Krisensicherheitsgestz

0
0
Antworten
Klaus BERNHARD
Klaus BERNHARD
21. März 2022 17:47

Ihr habt auf uns ASVG-Pensionisten in eurer Aufzählung vergessen: Mir gönnt der Staat als ASVG-Pensionist gerade einmal 18 Euro monatlich als Teuerungsabgeltung.

4
0
Antworten

Good News

Einkäuferin liest Etikett eines Produkts im Supermarkt genau. (Foto: getty images/Unsplash)
Good News

In Österreich gilt bald ein „Greenwashing“-Verbot, damit Verbraucher nicht mehr getäuscht werden können

8. Juli 2026

Unternehmen werben häufig mit Begriffen wie „grün“, „nachhaltig“ oder „klimaneutral“. Das beeinflusst auch Kaufentscheidungen. Doch nicht immer ist für Konsument:innen...

WeiterlesenDetails
Chile Lebensmittelkennzeichnung, ungesunde Lebensmittel, Foto: Unsplash; Wikimedia, Gobierno de Chile, CC BY 3.0 CL; eigene Montage

Chile kennzeichnete ungesunde Lebensmittel – und Produkte wurden gesünder

3. Juli 2026
Hauptplatz St. Veit

Förderungen, Veranstaltungen, Begrünung: So hat St. Veit den Leerstand fast halbiert

1. Juli 2026
Der Kühl-Kompass zeigt dir, wo du dich in der Nähe abkühlen kannst. (Bild: Getty images/Unsplash, Screenshot Kontrast.at, KI-Montage)

Der „Kühl-Kompass“ zeigt dir mit einem Klick Orte zum Abkühlen

29. Juni 2026

Dossiers

Walter Rosenkranz auf dem Weg zum Akademikerball 2023 (Foto: APA Pictures/Tobias Steinmaurer)
Dossier

Walter Rosenkranz: Ein stramm rechter Burschenschafter als Nationalratspräsident

7. Juli 2026

Der Nationalratspräsident ist laut österreichischer Verfassung das zweitwichtigste Amt der Republik - nach dem Bundespräsidenten. Im Oktober 2024 wurde Walter...

WeiterlesenDetails
Foto: Unsplash / KI

Das macht die Regierung beim Klimaschutz – alle Maßnahmen im Überblick

25. Juni 2026
Demonstration der Identitären in Wien. (Foto: Ivan Radic/flickr/ CC BY 2.0)

Alles, was du über die Identitäre Bewegung wissen solltest

23. Juni 2026
Herbert Kickl, Identitäre Bewegung (Foto: Parlamentsdirektion/Ivan Radic/flickr/ CC BY 2.0; eigene Montage)

Die blaue Personalreserve: So nah stehen FPÖ und Kickl den rechtsextremen Identitären

16. Juni 2026

Interviews

Havanna Foto MJ Haru auf unsplash.jpg
Internationales

„Energie als Waffe“ bis zum Sturz der Regierung: Die USA treiben Kuba wirtschaftlich und sozial in den Ruin

7. Juli 2026

Stromausfälle, Treibstoffmangel, leere Regale: Kuba steckt in einer dramatischen Versorgungskrise. Der Politikwissenschaftler Bert Hoffmann erklärt im Interview, warum die US-Politik...

WeiterlesenDetails
Gerald Knaus Migration Europa (Foto: Unsplash, C.Stadler/Bwag (CC BY-SA 4.0) / KI-Montage)

Gerald Knaus: Abkommen mit sicheren Drittstaaten würden Migrationswende bringen

25. Juni 2026
Anti Brexit-Protest (Foto: Unsplash/Jannes van den Wouwer)

10 Jahre Brexit: „Für die meisten Briten hat sich der Austritt nicht gelohnt“

24. Juni 2026
Gewalt gegen Kinder erkennen und helfen (Foto: Unsplash/Getty images)

Gewalt gegen Kinder: “Ganz am Anfang ist wichtig, dass man den Kindern glaubt”

17. Juni 2026

Weitere Artikel

Ursula von der Leyen und Donald Trump einigen sich im Juni 2026 auf Zoll-Deal. (Foto: European Parliament/Wikipedia/CC BY 2.0; KI-Montage)
Europa

15 Prozent US-Zölle auf Waren aus Europa: Der Deal der EU mit Trump

8. Juli 2026
Walter Rosenkranz auf dem Weg zum Akademikerball 2023 (Foto: APA Pictures/Tobias Steinmaurer)
Dossier

Walter Rosenkranz: Ein stramm rechter Burschenschafter als Nationalratspräsident

7. Juli 2026
Demonstration der Identitären in Wien. (Foto: Ivan Radic/flickr/ CC BY 2.0)
Dossier

Alles, was du über die Identitäre Bewegung wissen solltest

23. Juni 2026
Streaming-Abgabe soll Musiker:innen inÖ sterreich zugute kommen. (Foto: Unsplash/Anton Mislawsky)
Kultur

Streaming-Abgabe: Österreichs Musikszene braucht echtes Geld, nicht nur Klicks

16. Juni 2026
Herbert Kickl, Identitäre Bewegung (Foto: Parlamentsdirektion/Ivan Radic/flickr/ CC BY 2.0; eigene Montage)
Dossier

Die blaue Personalreserve: So nah stehen FPÖ und Kickl den rechtsextremen Identitären

16. Juni 2026
KI-Montage / Foto: Gavin Peters (CC BY-SA 3.0)
Energie

Iran-Krieg macht Milliardäre aus der Öl-, Gas- und Kohlebranche um 23,5 Milliarden Dollar reicher

15. Juni 2026

Umfrage

Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 17%, 1039 Stimmen
    1039 Stimmen 17%
    1039 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 16%, 973 Stimmen
    973 Stimmen 16%
    973 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 14%, 856 Stimmen
    856 Stimmen 14%
    856 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 14%, 851 Stimme
    851 Stimme 14%
    851 Stimme - 14% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 9%, 534 Stimmen
    534 Stimmen 9%
    534 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 8%, 493 Stimmen
    493 Stimmen 8%
    493 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 8%, 484 Stimmen
    484 Stimmen 8%
    484 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 7%, 460 Stimmen
    460 Stimmen 7%
    460 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 5%, 329 Stimmen
    329 Stimmen 5%
    329 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 4%, 223 Stimmen
    223 Stimmen 4%
    223 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 6242
Wähler: 1702
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Die Steiermark unter Mario Kunasek kürzt bei Leistungen für Kinder. (Foto: Mario Gimpel/Wiipedia /CC BY 4.0; Unsplash+, KI-gestützte Montage)
    FPÖ kürzt in der Steiermark bei Kindergärten und streicht Unterstützung für Eltern
  • Haushalts-Einkommen-Rechner (Foto: Unsplash/KI-Montage)
    Haushaltseinkommen-Rechner: Wo steht Ihr Gehalt im Vergleich zu anderen Österreicher:innen?
  • Der Kühl-Kompass zeigt dir, wo du dich in der Nähe abkühlen kannst. (Bild: Getty images/Unsplash, Screenshot Kontrast.at, KI-Montage)
    Der "Kühl-Kompass" zeigt dir mit einem Klick Orte zum Abkühlen
  • Hauptplatz St. Veit
    Förderungen, Veranstaltungen, Begrünung: So hat St. Veit den Leerstand fast halbiert

Social Media

178kLikes
19.3kFollower
71.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 10. bis 11. Juni – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Herkunft als Schlagzeile: Tust du Gutes, gehörst du dazu – machst du etwas falsch, bist du ewiger „Ausländer“
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

  • Kickl - auf Kreuzzug gegen erneuerbare Energien

Zitate

Marie Curie war eine der bedeutendsten Wissenschaftlerinnen des 20. Jahrhunderts und die erste Frau, die einen Nobelpreis erhalten hat. Sie wurde vor allem durch ihre Forschungen zur Radioaktivität bekannt, ein Begriff, den sie selbst prägte. Gemeinsam mit ihrem Mann Pierre Curie entdeckte sie die Elemente Polonium und Radium. Zitat: Ich habe gelernt, dass der Weg des Fortschritts weder kurz noch unbeschwerlich ist. Marie Curie
Marie Curie war eine der bedeutendsten Wissenschaftlerinnen des 20. Jahrhunderts und die erste Frau, die einen Nobelpreis erhalten hat. Sie wurde vor allem durch ihre Forschungen zur Radioaktivität bekannt, ein Begriff, den sie selbst prägte. Gemeinsam mit ihrem Mann Pierre Curie entdeckte sie die Elemente Polonium und Radium. Zitat: Ich habe gelernt, dass der Weg des Fortschritts weder kurz noch unbeschwerlich ist. Marie Curie

Umfrage

Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 17%, 1039 Stimmen
    1039 Stimmen 17%
    1039 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 16%, 973 Stimmen
    973 Stimmen 16%
    973 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 14%, 856 Stimmen
    856 Stimmen 14%
    856 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 14%, 851 Stimme
    851 Stimme 14%
    851 Stimme - 14% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 9%, 534 Stimmen
    534 Stimmen 9%
    534 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 8%, 493 Stimmen
    493 Stimmen 8%
    493 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 8%, 484 Stimmen
    484 Stimmen 8%
    484 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 7%, 460 Stimmen
    460 Stimmen 7%
    460 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 5%, 329 Stimmen
    329 Stimmen 5%
    329 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 4%, 223 Stimmen
    223 Stimmen 4%
    223 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 6242
Wähler: 1702
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Die Steiermark unter Mario Kunasek kürzt bei Leistungen für Kinder. (Foto: Mario Gimpel/Wiipedia /CC BY 4.0; Unsplash+, KI-gestützte Montage)
    FPÖ kürzt in der Steiermark bei Kindergärten und streicht Unterstützung für Eltern
  • Haushalts-Einkommen-Rechner (Foto: Unsplash/KI-Montage)
    Haushaltseinkommen-Rechner: Wo steht Ihr Gehalt im Vergleich zu anderen Österreicher:innen?
  • Der Kühl-Kompass zeigt dir, wo du dich in der Nähe abkühlen kannst. (Bild: Getty images/Unsplash, Screenshot Kontrast.at, KI-Montage)
    Der "Kühl-Kompass" zeigt dir mit einem Klick Orte zum Abkühlen
  • Hauptplatz St. Veit
    Förderungen, Veranstaltungen, Begrünung: So hat St. Veit den Leerstand fast halbiert

Social Media

178kLikes
19.3kFollower
71.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 10. bis 11. Juni – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Herkunft als Schlagzeile: Tust du Gutes, gehörst du dazu – machst du etwas falsch, bist du ewiger „Ausländer“
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

  • Kickl - auf Kreuzzug gegen erneuerbare Energien

Zitate

Marie Curie war eine der bedeutendsten Wissenschaftlerinnen des 20. Jahrhunderts und die erste Frau, die einen Nobelpreis erhalten hat. Sie wurde vor allem durch ihre Forschungen zur Radioaktivität bekannt, ein Begriff, den sie selbst prägte. Gemeinsam mit ihrem Mann Pierre Curie entdeckte sie die Elemente Polonium und Radium. Zitat: Ich habe gelernt, dass der Weg des Fortschritts weder kurz noch unbeschwerlich ist. Marie Curie
Marie Curie war eine der bedeutendsten Wissenschaftlerinnen des 20. Jahrhunderts und die erste Frau, die einen Nobelpreis erhalten hat. Sie wurde vor allem durch ihre Forschungen zur Radioaktivität bekannt, ein Begriff, den sie selbst prägte. Gemeinsam mit ihrem Mann Pierre Curie entdeckte sie die Elemente Polonium und Radium. Zitat: Ich habe gelernt, dass der Weg des Fortschritts weder kurz noch unbeschwerlich ist. Marie Curie

Aktuelle Instagram-Beiträge

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
    • Jobs

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments