Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

Einer von 20.000: Arbeit nach 6 1/2 Jahren

Patricia Huber Patricia Huber
in Schwarz-Blau, Video
Lesezeit:3 Minuten
30. November 2017
1
  • Facebook1.9K
  • Facebook Messenger4
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram0
  • WhatsApp5
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren1

Gerd lacht, wenn man ihn fragt, wie der erste Arbeitstag nach fast 6 Jahren Arbeitslosigkeit gewesen ist. „Ein bißchen wie der erste Schultag“, meint er. Verlernen könne man es ja nicht, das Arbeiten. Die Hoffnung auf ein normales Leben, auf einen akzeptablen Job und leistbare Freizeit hatte er mit den Jahren aber schon fast aufgegeben.

Gerd arbeitet heute im Verein Interface, macht dort Bürotätigkeiten, die Buchhaltung und Organisation – den Job hat er über die Aktion 20.000 gefunden. Über 100 Bewerbungen und Kurse haben ihm nichts gebracht bei der Arbeitssuche. „Du landest bei irgendeiner Personalvermittlungsagentur und da wirst du ab einem bestimmten Alter automatisch aussortiert. Was du kannst und leisten würdest, kannst du denen gar nicht zeigen“, erzählt Gerd.

Jahrelange Arbeitslosigkeit: Es ist fast wie im Gefängnis

In Österreich geht es über 90.000 Menschen über 50 wie ihm. Sie haben ihr Leben lang gearbeitet, und sind in einem ungünstigen Alter arbeitslos geworden. Ab 50 ist es unvergleichlich schwerer wieder einen Job zu finden. Während die Arbeitslosigkeit ingesamt zurückgeht, hat sich für die über 50-Jährigen die Situation am Arbeitsmarkt gar nicht enspannt.

Egal wie engagiert jemand wie Gerd auf Arbeitssuche ist, wie viele Bewerbungen auch geschrieben werden, für viele klappt es trotzdem nicht. Weil Arbeitgeber davon ausgehen, dass ältere Arbeitnehmer teurer sind und Flexibilität und Leistungsfähigkeit mit Jugend verknüpft werden.

Auf den älteren Arbeitssuchenden lastet damit ein ständiger Druck, der sich aus dem Gefühl der Unzulänglichkeit und der Angst speist. Gerd hat das sehr zu schaffen gemacht und ganz gelungen ist es ihm nie, die Ablehnungen nicht auf sich persönlich zu beziehen.

„Du sitzt zuhause und weißt nicht mehr, was du machen sollst. Es ist fast wie im Gefängnis. Draußen ist das Leben, aber du kannst es dir nicht leisten, daran auch teilzunehmen.“

Kino und Restaurantbesuche waren ausgeschlossen, und im Supermarkt musste er ständig rechnen, was er sich leisten kann.

„Das war die letzte Chance und es hat auch gleich geklappt“

Als er von der Aktion 20.000, einem Arbeitsmarktprogramm für ältere Langzeitarbeitslose, erfuhr, hat er sich sofort dafür gemeldet. „Das war die letzte Chance und es hat auch gleich geklappt“, sagt Gerd. Seit Juli 2017 arbeitet er jetzt wieder Vollzeit als Bürokraft bei Interface – er ist einer der Ersten, die über die Aktion 20.000 wieder einen Job gefunden hat. Mit den KollegInnen klappt es gut, Koppensteiner hat sich schnell eingarbeitet. Er weiß, dass er gebraucht wird.

Das baut ihn auf. Eine gewisse Verlegenheit ist übrig geblieben aus der langen Zeit der Arbeitslosigkeit. Aus einer Zeit, in der er sich nicht wirklich als Teil dieser Gesellschaft gefühlt hat.

Gerd kennt sich aus mit Politik. Er sagt, dass er weiß, dass Konzernen im Wahlkampf 4 Mrd. Euro Steuererleichterungen versprochen wurden. Dennoch, er hat das Gefühl sich rechtfertigen zu müssen, dass jetzt Geld in die Hand genommen wird, um Menschen wie ihn am Arbeitsmarkt zu unterstützen. „Ich werde hier wirklich gebraucht“, sagt er, oder „Ich zahle jetzt mehr Abgaben, konsumiere mehr und kurble dadurch die Wirtschaft an, ich koste dem Staat weniger als vorher“.

Aktion 20.000 unter Beschuss

Wobei Gerd Recht hat: Auch ArbeitsmarktexpertInnen gehen davon aus, dass die Zusatzkosten durch die steigende Kaufkraft und den besseren Gesundheitszustand der TeilnehmerInnen in absehbarer Zeit kompensiert werden. Dennoch hat Schwarz-Blau als erste Maßnahme für 2018 angekündigt, die Aktion 20.000, mit der 20.000 Arbeitsplätze für Langzeitarbeitslose über 50 Jahren neu geschaffen werden sollen, zu streichen. Die Aktion hätte 780 Mio. Euro gekostet, wobei laut Sozialministerium 580 Mio. Euro davon das ohnehin fällige Arbeitslosengeld darstellen – die Mehrkosten wären also bei 200 Mio. Euro gelegen – um’s Geld kann es Schwarz-Blau also nicht gehen.

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 11%, 11%
    11% 11%
    2049 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    1608 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    1566 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    1482 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    1429 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    1307 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    1072 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    1072 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    1068 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    1057 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 5%, 5%
    5% 5%
    988 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Bluesky 5%, 5%
    5% 5%
    968 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    842 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    780 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    477 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    404 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 18169
Voters: 2648
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse
Tags: Aktion 20.000ArbeitslosengeldArbeitslosigkeitArbeitsmarktfeatured
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
1 Kommentar
Neuste
Älteste Beste
Inline Feedbacks
View all comments
Bernhard Kellner
Bernhard Kellner
1. Dezember 2017 19:14

Herzlichen Dank für diese Innenansicht einer erstickenden Problemlage.
Der Hoffnung, die Herr Gerd am Schluss des Interviews ausdrückt, ist an sich nichts hinzuzufügen – außer vielleicht eines:
Es ist bemerkenswert, was das schwarz-blaue Schattenkabinett bereits im Vorfeld einer Regierungsbildung diesbezüglich angerichtet hat.
Für ein Projekt wie die Aktion 20.000 braucht es Vertrauen und guten Mut seitens der potenziellen Arbeitgeber. Indem jetzt ausgerechnet das geplante Abwürgen dieser Aktion aus den ‚Geheimgesprächen‘ zwischen den künftigen Koalitionspartnern an die Öffentlichkeit dringt, wird systematisch Unsicherheit geschaffen. Der potenzielle Arbeitgeber – der vielleicht eine kleine Kultureinrichtung ist, die sich jeden Investitionsschritt ganz genau überlegen muss – wird dadurch gezielt abgeschreckt…

P.S.: Herr Gerd hat – auf den allerersten Blick – Ähnlichkeit mit dem französischen Philosophen Frédéric Worms, der viel über Vitalismus (und in weiterer Folge über Macht, Kreation, Trauer, Überleben…) nachgedacht hat und im deutschen Sprachraum noch wenig bekannt ist.
Sollte nun tatsächlich eine gesellschaftliche Gruppe, die der Einwohnerzahl einer durchschnittlichen österreichischen Kleinstadt entspricht, um die Möglichkeit der gesellschaftlichen Partizipation geprellt werden, hoffe ich, dass sich unter den Bewohnern dieser tristen, gespenstisch unbeweglich erscheinenden Stadt häretische Netzwerke bilden, die – u.a. Frérdéric Worms lesend – die entschlossene Übermalung des türkis-schwarz-blauen Tableaus vorbereiten…

2
0
Antworten

Good News

Migranten bekommen erstes Denkmal in Österreich - in Salzburg. (Foto: Unsplash; KI; Montage)
Good News

Arbeitende Migrant:innen bekommen ihr erstes Denkmal in Österreich – es wird in Salzburg stehen

24. April 2026

Salzburg hat eine Entscheidung getroffen, die über die Stadtgrenzen hinaus Bedeutung hat: Erstmals in Österreich errichtet man ein Denkmal für...

WeiterlesenDetails
Windparks ermöglichen neue Lebensräume und nachhaltigen Fischfang. (Foto: Kontrast.at)

Offshore-Windparks sind Lebensraum für Meerestiere und ermöglichen nachhaltigen Fischfang

23. April 2026

Gemüsehauptstadt Wien: Die österreichische Metropole betreibt mehr Landwirtschaft als man denkt

15. April 2026

Programm gegen Arbeitslosigkeit und Fachkräftemangel: Regierung investiert 40 Mio. € in Weiterbildung von Arbeitssuchenden

17. März 2026

Dossiers

Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez (Foto: Unsplash+)
Arbeit & Freizeit

Niedrige Energiepreise, mehr Sicherheit für Frauen und klares Nein zum Krieg – So hat Regierungschef Sánchez Spanien vorangebracht

17. März 2026

Spanien hat europaweit eines der besten öffentlichen Gesundheitssysteme. In den vergangenen Jahren sind zudem die Stromrechnungen durch staatliche Preiseingriffe und...

WeiterlesenDetails

Einfach erklärt: Was Feministinnen wollen – warum auch Männer profitieren

6. März 2026
FPÖ Nationalratsabgeordnete

FPÖ-Abgeordnete im Nationalrat: von Burschenschaftern und Verschwörungsanhängerinnen

19. Februar 2026
Disney Schloss, Geld,

Diese 14 Firmen gehören zu den großen Steuertricksern in der EU

22. Januar 2026

Interviews

Muskismus - das Buch von Ben Tarnoff und Quinn Slobodian (Foto: Suhrkamp/Montage)
Digitales Leben & Web

Roboter, Satelliten, Meinungsmacht: Wie Elon Musk die digitale Ordnung nach rechts verschiebt

14. April 2026

Elon Musk ist mehr als ein exzentrischer Unternehmer. In ihrem Buch "Muskismus" beschreiben der Journalist Ben Tarnoff und der Historiker...

WeiterlesenDetails
„Krieg ist kein Naturgesetz“ – Friedensforscher Wintersteiner über Aufrüstung, Ungleichheit und Optimismus - Foto: Wintersteiner / CC BY-SA 4.0 & Unsplash

„Krieg ist kein Naturgesetz“ – Friedensforscher Wintersteiner über Aufrüstung, Ungleichheit und Optimismus

2. April 2026
peter magyar, Viktor Orbán

„Magyar verspricht Orban-Regime mit menschlichem Antlitz“, Politologe Schedler zur Wahl in Ungarn

1. April 2026
Jason Stanley über die USA unter Trump: Das ist Faschismus. (Foto: Jason Stanley/Wikipedia/CC0; Unsplash/getty images; bearbeitet)

„Das ist Faschismus“ – US-Philosoph Jason Stanley über den Zerfall der Demokratie unter Trump

24. März 2026

Weitere Artikel

Kickl und Jenewein im Polizei-Datenleak-Skandal (Foto: Parlamentsdirektion/​Thomas Jantzen; BKA/BMI/Gerd Pachauer; Parlamentsdirektion/​Thomas Topf - Montage)
Digitales Leben & Web

„Datenleak“ unter Innenminister Kickl: Landeten sensible Infos von 36.000 Polizisten beim russischen Geheimdienst?

21. April 2026
Barbara Blaha Funkenschwestern Titelbild (Foto: Kontrast.at/Molden-Verlag)
Frauen & Gleichberechtigung

Barbara Blaha will Männer zu feministischen Verbündeten machen – das Interview zum neuen Buch

5. März 2026
Telegram führt dich von der FPÖ in rechtsextreme Gruppen (Foto: Screenshots Telegram-Channels/KI-gestützte Montage)
Digitales Leben & Web

Telegram führt dich vom FPÖ-Kanal in Neonazi-Netzwerke – mit nur wenigen Klicks

23. Februar 2026
Burschenschaften erklärt: FPÖ-Personalreserve, nah am Rechtsextremismus – tanzend in der Hofburg
Rechtsextremismus

Burschenschaften erklärt: FPÖ-Personalreserve, nah am Rechtsextremismus – tanzend in der Hofburg

17. Februar 2026
Rechte, die sich über Cancel Culture und Zensur beklagen: Herbert Kickl, Donald Trump, Alice Weidel (Foto: Wikipedia Trump: gemeinfrei, Kickl: C.Stadler/Bwag CC BY-SA 4.0 , Weidel: Sandro Halank CC BY-SA 4.0 /Unsplash: Chuttersnap), eigene Montage)
Meinung

Wer „Cancel Culture“ beklagt, zensiert oft selbst: Rechtspopulisten verbieten Bücher, Unterricht und Frauenrechte, sobald sie an der Macht sind

1. Dezember 2025
FPÖ und ÖVP wollen Pensionist:innen zur Kasse bitten (Quelle: Parlamentsdirektion)
Politik

Pensionisten sollen Budgetloch stopfen: FPÖ-ÖVP könnten Krankenkassenbeiträge um 270 Millionen Euro erhöhen

20. Januar 2025

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 11%, 11%
    11% 11%
    2049 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    1608 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    1566 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    1482 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    1429 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    1307 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    1072 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    1072 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    1068 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    1057 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 5%, 5%
    5% 5%
    988 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Bluesky 5%, 5%
    5% 5%
    968 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    842 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    780 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    477 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    404 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 18169
Voters: 2648
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Viktor Orbán und Péter Magyar vor dem ungarischen Parlament. Fotocollage
    Machtwechsel in Ungarn: Das plant Péter Magyar jetzt
  • FPÖ empfängt Viktor Orban im Parlament, im Bild Herbert Kickl, Walter Rosenkranz, Christian Hafenecker und Harald Vilimsky (Foto: APA Picturedesk, Photonews.at)
    Lebensstandard gesunken, Korruption enorm: Orbán verliert die Wahl, die Kickl-FPÖ ihr Vorbild
  • peter magyar, Viktor Orbán
    „Magyar verspricht Orban-Regime mit menschlichem Antlitz“, Politologe Schedler zur Wahl in Ungarn
  • Sebastian Kurz und die FPÖ wetteifern um die Gunst aus Washington. Foto: Alex Halada/APA Picturedesk; Parlamentsdirektion/Bubu Dujmic (Montage)
    Österreichs Trump-Versteher: Sebastian Kurz und die FPÖ wetteifern um die Gunst aus Washington

Social Media

178kLikes
19.3kFollower
71.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Nationalrat

  • Nationalratssitzung vom 23. April – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wenn Reiche Vereine gründen, um vor „Extremen“ zu warnen, aber nur ihre Eigeninteressen verfolgen
Kowall
  • „Wirkungsgrad“ verstehen: Wärmepumpe liefert dreimal so viel Wärme wie Gasheizung

Cartoons

  • Die Kickl-FPÖ leidet an Gender-Wahn

Zitate

Willi Resetarits war ein beliebter österreichischer Musiker und Sänger. Bekannt wurde er vor allem durch die Kultfigur „Ostbahn-Kurti“, die er über Jahrzehnte hinweg verkörperte. Er verband Schmäh und Musik mit seinem Einsatz für soziale Gerechtigkeit. Zitat: Man muss etwas tun, sich zu Wort melden. Als Einzelner und im Verband. Man muss Präsenz zeigen. Man muss darüber hinaus nachdenken. Willi Resetarits
Willi Resetarits war ein beliebter österreichischer Musiker und Sänger. Bekannt wurde er vor allem durch die Kultfigur „Ostbahn-Kurti“, die er über Jahrzehnte hinweg verkörperte. Er verband Schmäh und Musik mit seinem Einsatz für soziale Gerechtigkeit. Zitat: Man muss etwas tun, sich zu Wort melden. Als Einzelner und im Verband. Man muss Präsenz zeigen. Man muss darüber hinaus nachdenken. Willi Resetarits

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 11%, 11%
    11% 11%
    2049 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    1608 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    1566 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    1482 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    1429 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    1307 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    1072 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    1072 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    1068 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    1057 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 5%, 5%
    5% 5%
    988 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Bluesky 5%, 5%
    5% 5%
    968 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    842 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    780 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    477 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    404 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 18169
Voters: 2648
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Viktor Orbán und Péter Magyar vor dem ungarischen Parlament. Fotocollage
    Machtwechsel in Ungarn: Das plant Péter Magyar jetzt
  • FPÖ empfängt Viktor Orban im Parlament, im Bild Herbert Kickl, Walter Rosenkranz, Christian Hafenecker und Harald Vilimsky (Foto: APA Picturedesk, Photonews.at)
    Lebensstandard gesunken, Korruption enorm: Orbán verliert die Wahl, die Kickl-FPÖ ihr Vorbild
  • peter magyar, Viktor Orbán
    „Magyar verspricht Orban-Regime mit menschlichem Antlitz“, Politologe Schedler zur Wahl in Ungarn
  • Sebastian Kurz und die FPÖ wetteifern um die Gunst aus Washington. Foto: Alex Halada/APA Picturedesk; Parlamentsdirektion/Bubu Dujmic (Montage)
    Österreichs Trump-Versteher: Sebastian Kurz und die FPÖ wetteifern um die Gunst aus Washington

Social Media

178kLikes
19.3kFollower
71.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Nationalrat

  • Nationalratssitzung vom 23. April – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wenn Reiche Vereine gründen, um vor „Extremen“ zu warnen, aber nur ihre Eigeninteressen verfolgen
Kowall
  • „Wirkungsgrad“ verstehen: Wärmepumpe liefert dreimal so viel Wärme wie Gasheizung

Cartoons

  • Die Kickl-FPÖ leidet an Gender-Wahn

Zitate

Willi Resetarits war ein beliebter österreichischer Musiker und Sänger. Bekannt wurde er vor allem durch die Kultfigur „Ostbahn-Kurti“, die er über Jahrzehnte hinweg verkörperte. Er verband Schmäh und Musik mit seinem Einsatz für soziale Gerechtigkeit. Zitat: Man muss etwas tun, sich zu Wort melden. Als Einzelner und im Verband. Man muss Präsenz zeigen. Man muss darüber hinaus nachdenken. Willi Resetarits
Willi Resetarits war ein beliebter österreichischer Musiker und Sänger. Bekannt wurde er vor allem durch die Kultfigur „Ostbahn-Kurti“, die er über Jahrzehnte hinweg verkörperte. Er verband Schmäh und Musik mit seinem Einsatz für soziale Gerechtigkeit. Zitat: Man muss etwas tun, sich zu Wort melden. Als Einzelner und im Verband. Man muss Präsenz zeigen. Man muss darüber hinaus nachdenken. Willi Resetarits

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments