Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Tarik Mete
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
    • Jobs
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Die App
    • Podcast
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Tarik Mete
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
    • Jobs
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

Übergewinnsteuer: OMV bleiben 5 von 6 Mrd. Übergewinn übrig

Kontrast.at als bevorzugte Google-Quelle hinzufügen.
Regieren ohne Ambitionen – ÖkonomInnen zerpflücken türkis-grünes Budget

Gewessler Nehammer Kogler Brunner (Foto: BKA/Dragan Tatic)

Kontrast Redaktion Kontrast Redaktion
in Teuerung
Lesezeit:4 Minuten
18. November 2022
3
  • Facebook440
  • Facebook Messenger2
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram3
  • WhatsApp25
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren3

Nach langem Hin und Her hat die Regierung ein Modell zur Besteuerung von Übergewinnen vorgestellt. Nicht ganz freiwillig – denn die EU schreibt eine Mindestabgabe von 33% der Übergewinne ab Dezember vor. Österreichs Regierung erfüllt das Minimum, nutzt aber ihre Möglichkeiten nicht aus, wie SPÖ und Gewerkschaft kritisieren. Krisengewinnern wie der OMV und dem Verbund bleibt ein Großteil ihrer Übergewinne erhalten, die Aktienkurse der Energieunternehmen sind nach der Ankündigung gestiegen. 

Von Eingriffen wie Preisobergrenzen oder einer Übergewinnsteuer wollte die Regierung monatelang nichts wissen. Anträge, die derartige Maßnahmen gefordert haben, haben ÖVP und Grüne im Parlament niedergestimmt. „Wir wollen nicht in den Markt eingreifen“, erklärte ÖVP-Finanzminister Brunner mehrmals auf Nachfrage gegenüber Medien. Einmalzahlungen ja, Abschöpfungen und Preisdeckel nein. Das wäre eine Strafe für Unternehmen.

Dass Brunner jetzt doch eine Übergewinnsteuer für Energieunternehmen präsentiert, passiert nicht ganz freiwillig – das merkt man dem Finanzminister bei der Pressekonferenz an. Das müsse man jetzt eben machen, meint er. Im Nacken des Finanzministers sitzt nämlich eine EU-Verordnung, die alle Mitgliedsländer zwingt, die Übergewinne von Energieunternehmen mit 33 Prozent zu besteuern. Und diese Vorgabe hat die Regierung jetzt “mit Ach und Krach erfüllt”, wie der stv. SPÖ-Klubobmann Jörg Leichtfried kritisiert. Die SPÖ fordert seit Monaten die Übergewinne abzuschöpfen und ist jetzt enttäuscht: Die Regierung hätte gerade einmal “das Mindeste von dem umgesetzt, was man laut EU hat machen müssen”.

Die Regierungspläne zusammengefasst – und warum sie nicht genug greifen

Das österreichische Modell orientiert sich ziemlich genau an den Vorgaben der EU: Die schreiben vor, mindestens 33 Prozent “Solidarbeitrag” ab einem Gewinn von 20% über dem Durchschnitt der letzten Jahre einheben zu müssen. In Österreich müssen Öl- und Gasunternehmen rückwirkend ab 1. Juli 2022 33 Prozent zahlen, wenn ihr Gewinn 120% des durchschnittlichen Gewinns der letzten vier Jahre übersteigt. Wenn die Unternehmen nichts in erneuerbare Energie investieren, kann die Steuer auf 40 Prozent steigen, aber das wird kaum ein Unternehmen treffen. Zum Vergleich: Griechenland besteuert Übergewinne mit 90%.

Konkret heißt das: Von 100 Euro Übergewinn, fallen gerade einmal 26,40 Euro Übergewinnsteuer an – selbst mit der KöSt. bleibt den Firmen mehr mehr als die Hälfte des Übergewinns übrig.

Beim Strom gilt eine andere Regelung:  Laut EU müssen alle Stromanbieter zumindest alle Einnahmen ab 180 Euro pro Megawattstunde an den Staat abgeben – der Preis lag zeitweise bei 400 Euro und höher. Österreichs Regierung nimmt den Stromversorgern aber nur 90% der Einnahmen über 180 Euro ab. Auch hier gibt es eine niedrigere Grenzen, wenn nicht in erneuerbare Energie investiert wird – die liegt dann bei 140 Euro pro Megawattstunde.

„In den Vorstandsetagen der großen Konzerne werden heute die Sektkorken knallen”, kritisiert Leichtfried von der SPÖ den Vorschlag. Und tatsächlich sind der Aktienkurse des Energieversorgers EVN und des Verbund-Konzerns am Tag der Ankündigung der schwarz-grünen Pläne für eine Übergewinnsteuer nach oben geschnellt.

Kurssprung bei der Verbund-Aktie heute Vormittag. @Arbeiterkammer und Verbund-Anleger:innen sind sich anscheinend einig: Die Regierung bleibt bei der #Übergewinnsteuer deutlich unter ihren Möglichkeiten. pic.twitter.com/IW552cNSB2

— Dominik Bernhofer (@DBernhofer) November 18, 2022

Der OMV bleiben von 6 Milliarden Euro Übergewinn 5 Milliarden übrig

Die Chefökonomin des ÖGB, Helene Schuberth, hat selbst gemeinsam mit Ökonom:innen der Arbeiterkammer ein Modell zur Übergewinnsteuer entwickelt, das den EU-Vorgaben entspricht, aber weit über diese hinaus geht – eine Möglichkeit, die die EU auch vorsieht. Sie ist froh, dass jetzt von der Regierung endlich ein Modell zur Übergewinnsteuer kommt. Bewertet aber sowohl die Steuersätze als auch die Zeiträume als unzureichend. „Warum beginnt die Übergewinnsteuer der Regierung erst mit Juli 2022, wo doch schon in den Monaten davor gigantische Übergewinne angefallen sind?“, wundert sich die Ökonomin. Angesichts der hohen Staatsausgaben gegen die Teuerung im kommenden Jahr sollte man die Einnahmen aus der Besteuerung von Übergewinnen nicht einfach so liegen lassen, kritisiert Schuberth.

Deutlich wird die Bedeutung des Zeitraums bei einem der größten Krisengewinner: Dem Mineralölkonzern OMV. Die hat allein im ersten Halbjahr 2022 3,4 Milliarden Euro Gewinn gemacht. Die bleiben von der Regierung unangetastet. Zum Vergleich: Im gesamten Jahr 2021 lag der OMV-Gewinn bei 4 Milliarden Euro, nach neun Monaten 2022 steht die OMV nun bereits bei 9,1 Mrd. Euro

Laut Schätzungen werden der OMV von etwa 6 Milliarden Übergewinn im Jahr 2022 etwa 5 Milliarden übrig bleiben: Weil das erste Halbjahr nicht zählt – und für den Rest eine gesenkte KöSt und der Abschöpfungssatz von 33 Prozent gilt.

Stromerzeuger: Bis zu 70 Prozent der Übergewinne bleiben bei Unternehmen

Stromerzeuger wie der Verbund steigen sogar noch besser aus: Bei Wasserkraft produzieren die Unternehmen zu Kosten von weit unter 50 Euro, bei Windkraft sind es etwa 80 Euro. Angesichts der derzeitigen Marktlage (rund 300 Euro Strompreis auf den Future-Märkten) werden nur 120 Euro abgeschöpft. Das bedeutet, dass sich die Stromerzeuger rund 60 bis 70 Prozent der Übergewinne behalten dürfen. Für ÖGB-Ökonomin Schuberth stellt sich die Frage, warum man auf die verbleibenden Übergewinne der Stromerzeuger nicht zumindest das Abschöpfungssatz von 33% anwendet.

Wie wenig die Abgabe den Verbund treffen wird, zeigt die Kursentwicklung.

ÖVP und Grüne definieren “Übergewinn” sehr lasch
Als Übergewinn macht die Regierung die Differenz zwischen den Gewinnen 2022 und den Durchschnittsgewinnen der Jahre 2018 bis 2021 fest. Das Problem: Bei den Erdöl- und Erdgasunternehmen gilt die Abgabe erst ab Juli 2022, das heißt: Die ersten beiden Quartale 2022 werden überhaupt nicht besteuert, obwohl schon in diesen sechs Monaten massive Gewinnsteigerungen verbucht wurden – auf Kosten der Verbraucher:innen. Bei den Stromerzeugern gilt die Abschöpfung erst ab 1. Dezember 2022.

Einen Gaspreisdeckel, der Strompreise nachhaltig senken und Übergewinne verhindern würde, plant die Regierung nicht. Auch soll die Übergewinnabgabe in einem Jahr wieder enden.

Zwei Wochen hat das Parlament jetzt Zeit, den Vorschlag zu beschließen. Den die Regierung hat sich bis zwei Wochen vor dem Stichtag der EU Zeit gelassen, um eine Abgabe zu präsentieren. Per Initiativantrag bringen die Regierungsparteien ihr Abschöpfungsmodell am Freitag in den Nationalrat ein. Noch am selben Tag in der Früh riefen Regierungsvertreter eilig eine Pressekonferenz ein und stellten ihr Modell vor. Da waren noch nicht mal alle Details bekannt. Interessant, weil wenige Stunden später fünf Abgeordnete einen fertigen Antragstext ausarbeiten mussten. Während man also monatelang zugewartet hat – parallel zur steigenden Inflation – will man jetzt alles in weniger als einem Tag bewerkstelligen.

Parlament Das Thema "Teuerung" im Parlament

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 18%, 18%
    18% 18%
    416 Stimmen - 18% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 17%, 17%
    17% 17%
    394 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 16%, 16%
    16% 16%
    362 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 15%, 15%
    15% 15%
    339 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 8%, 8%
    8% 8%
    178 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 7%, 7%
    7% 7%
    159 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 7%, 7%
    7% 7%
    155 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 6%, 6%
    6% 6%
    134 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 4%, 4%
    4% 4%
    99 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 4%, 4%
    4% 4%
    98 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 2334
Voters: 653
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse
Tags: featuredSolidarabgabeTeuerungÜbergewinneÜbergewinnsteuer;
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
3 Comments
Neuste
Älteste Beste
Martin Margulies
Martin Margulies
19. November 2022 11:10

Schade, dass ihr plötzlich unseriös zum Berichten beginnt, schätze ich doch eure Arbeit. Aber dieser Beitrag ist leider ein Tiefpunkt eurer bisherigen Tätigkeit ganz unabhängig, wie man zu dem von der Regierung vorgelegten Modell steht. Ich möchte dies Anhand von zwei Punkten darlegen.

  • Die Überschift: „OMV bleiben von € 6 Mrd. Übergewinn € 5 Mrd. übrig“

Sorry, das ist einfach falsch und irreführend. Zunächst mal ist jeder Übergewinn auch ein Gewinn und damit KÖST pflichtig. Heuer noch 25% – damit sind schon einmal 1,5 Mrd weg. Und nachdem die Übergewinnsteuer nicht auf die KÖST anrechendbar ist (wie in vielen andern Ländern), käme diese dazu. Also von € 6 Mrd blieben der OMV max 3,5 Mrd (2022) bzw 2,6 Mrd (2023).

  • Griechenland besteuert Übergewinne mit 90%

Griechenland besteuert einmalig lediglich inländische Stromerzeuger und rechnet daher mit nur € 400 Mio. Einnahmen. Unternehmen, wie die OMV würden nicht mal besteuert.
Solche Artikeln schaden eurer Glaubwürdigkeit.

0
0
Antworten
Regina Kummetz
Regina Kummetz
18. November 2022 17:45

Ist da ein Schreibfehler passiert?
„Österreichs Regierung nimmt den Stromversorgern aber nur 90% der Einnahmen über 180 Euro ab. Auch hier gibt es eine niedrigere Grenzen, wenn nicht in erneuerbare Energie investiert wird – die liegt dann bei 140 Euro pro Megawattstunde.“
Müsste es nicht heißen:
wenn in erneuerbare Energien investiert wird ?

0
0
Antworten
saloo
saloo
Reply to  Regina Kummetz
18. November 2022 17:59

ja bei den linksen gibt es nur fehler Freundschaft ade

0
-1
Antworten

Good News

Mutter mit Kind im Arm im Park. (Foto: Unsplash)
Good News

Wenn der Unterhalt für Kinder ausbleibt, bekommen Alleinerziehende jetzt sicher Geld

1. Juni 2026

Ab 1. Juli 2026 hilft ein Unterstützungsfonds Alleinerzieherinnen und Alleinerziehern, wenn sie für ihre Kinder weder Unterhalt, noch Unterhaltsvorschuss oder...

WeiterlesenDetails
Das spanische Vorzeigemodell gegen Gewalt an Frauen - Foto: (c) Juliya Matuzava (@juliamatuzova)

Wie Spanien Frauen vor Gewalt schützt und gegen Deepfakes vorgeht

12. Mai 2026
Silvia Salis wird als "Anti-Meloni" Itaniens gehandelt. (Foto: Rub86/Wikipedia/CC BY 4.0; Quirinale.it/Wikipedia; Unsplash - Montage)

Frühere Olympia-Hammerwerferin Silvia Salis wird zur Anti-Meloni der italienischen Linken

11. Mai 2026
Samariterbund Wien baut Gemüse am Rosenhügel an

Frisches Obst und Gemüse für Menschen mit wenig Geld: Der Samariterbund Wien baut am Rosenhügel Lebensmittel an

7. Mai 2026

Dossiers

FPÖ gegen Windräder (Foto: Parlamentsdirektion/ Thomas Topf; Montage)
Dossier

Endgegner Windrad: Die FPÖ will mit allen Mitteln die Energiewende aufhalten

22. Mai 2026

Windräder sind eines der größten Reizthemen der FPÖ. Glaubt man den Freiheitlichen, sind sie eine Gefahr für die Landschaft, für...

WeiterlesenDetails
Warenkorb und Verpraucherpreisindex VPI, Foto: unsplash

Der Verbraucherpreisindex (VPI) erklärt: Wie die Inflation gemessen wird und warum alles teurer wird

27. April 2026
Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez (Foto: Unsplash+)

Niedrige Energiepreise, mehr Sicherheit für Frauen und klares Nein zum Krieg – So hat Regierungschef Sánchez Spanien vorangebracht

17. März 2026

Einfach erklärt: Was Feministinnen wollen – warum auch Männer profitieren

6. März 2026

Interviews

Andreas Kaltenbrunner, Medienförderung, Zeitungen, Foto: Carina Brunthaler, eigene Montage.
Interview

Große Medien machen trotz Millionen-Förderungen Verluste – Experte Kaltenbrunner im Interview

28. Mai 2026

Österreichs Medien stehen am Abgrund, sagt Medienwissenschaftler Andreas Kaltenbrunner. Die großen Zeitungen haben in den letzten Jahren die Hälfte ihrer...

WeiterlesenDetails
Anti Brexit-Protest (Foto: Unsplash/Jannes van den Wouwer)

10 Jahre Brexit: „Für die meisten Briten hat sich der Austritt nicht gelohnt“

19. Mai 2026
Muskismus - das Buch von Ben Tarnoff und Quinn Slobodian (Foto: Suhrkamp/Montage)

Roboter, Satelliten, Meinungsmacht: Wie Elon Musk die digitale Ordnung nach rechts verschiebt

14. April 2026
„Krieg ist kein Naturgesetz“ – Friedensforscher Wintersteiner über Aufrüstung, Ungleichheit und Optimismus - Foto: Wintersteiner / CC BY-SA 4.0 & Unsplash

„Krieg ist kein Naturgesetz“ – Friedensforscher Wintersteiner über Aufrüstung, Ungleichheit und Optimismus

2. April 2026

Weitere Artikel

Warenkorb und Verpraucherpreisindex VPI, Foto: unsplash
Dossier

Der Verbraucherpreisindex (VPI) erklärt: Wie die Inflation gemessen wird und warum alles teurer wird

27. April 2026
Herbert Kickl, Supermarkt, Inflation, Teuerung, Maßnahmen
Teuerung

Abstimmungsdaten zeigen: FPÖ stimmte gegen fast alle inflationssenkenden Maßnahmen

1. April 2026
Shrinkflation (Foto: AI-Montage)
Good News

Aus für Mogelpackungen: Österreich beschließt Gesetz gegen Shrinkflation im Supermarkt

25. Februar 2026
Teuerung

Portugal und Spanien zeigen: Steuersenkung auf Lebensmittel bringt niedrigere Preise

15. Januar 2026
Klausurtagung der Bundesregierung in Mauterbach, Jänner 2026; mit Bundeskanzler Christian Stocker, Vizekanzler Andreas Babler und Bundesministerin Beate Meinl-Reisinger, BKA/Andy Wenzel
Energie

Regierung halbiert Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel, auch Energie und Sprit sollen billiger werden

14. Januar 2026
Regierung beschließt Sozialtarif für Strom: Bezahlt von Energiekonzernen für 600.000 Menschen
Energie

Regierung beschließt Sozialtarif für Strom: Bezahlt von Energiekonzernen für 600.000 Menschen

12. Dezember 2025

Umfrage

Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 18%, 18%
    18% 18%
    416 Stimmen - 18% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 17%, 17%
    17% 17%
    394 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 16%, 16%
    16% 16%
    362 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 15%, 15%
    15% 15%
    339 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 8%, 8%
    8% 8%
    178 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 7%, 7%
    7% 7%
    159 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 7%, 7%
    7% 7%
    155 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 6%, 6%
    6% 6%
    134 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 4%, 4%
    4% 4%
    99 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 4%, 4%
    4% 4%
    98 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 2334
Voters: 653
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Herbert Kickl 2024 in Hartber (APA Pictures/Erwin Scheriau)
    "Hat niemandem geschadet": Wie rechte Politiker von Ofner bis Kickl die "gsunde Watschn" verharmlosen
  • Beim Strom gelingt die Energiewende schon. (Bild: KI-generiert/Kontrast.at)
    Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
  • Arnold Schwarzenegger bei einer Rede in Mount Vernon, Virginia, 4. Juli 2025 (Foto: DHS)
    Arnold Schwarzenegger gegen Hass: "Wir müssen gegen unsere eigenen Vorurteile ankämpfen"
  • Peter Thiel war Teil der PayPal-Mafia, hat Palantir gegründet, Trump unterstützt und Vance finanziert. (Bild: Dan Taylor/Wikipedia/CC BY 2.0; KI-Montage)
    Tech-Milliardär Peter Thiel kämpft mit Vermögen aus Spionage-Software gegen die Demokratie

Social Media

178kLikes
19.3kFollower
71.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 20. bis 21. Mai – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Herkunft als Schlagzeile: Tust du Gutes, gehörst du dazu – machst du etwas falsch, bist du ewiger „Ausländer“
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

  • Don Quichotte reitet wieder

Zitate

Maya Angelou war Schriftstellerin, Poetin und Bürgerrechtsaktivistin. Berühmt wurde sie mit ihrer Autobiografie „I Know Why the Caged Bird Sings“, in der sie über Rassismus, Gewalt und ihr Aufwachsen in den USA schrieb. Sie arbeitete mit Martin Luther King Jr. und Malcolm X zusammen und prägte die amerikanische Bürgerrechtsbewegung mit. Angelou veröffentlichte zahlreiche Bücher und Gedichte und lehrte später als Professorin an Universitäten. 1993 trug sie bei der Amtseinführung von US-Präsident Bill Clinton ein Gedicht vor und wurde weltweit bekannt. Zitat: Hass hat schon eine Menge Probleme in der Welt verursacht, gelöst hat er aber noch keines. Maya Angelou
Maya Angelou war Schriftstellerin, Poetin und Bürgerrechtsaktivistin. Berühmt wurde sie mit ihrer Autobiografie „I Know Why the Caged Bird Sings“, in der sie über Rassismus, Gewalt und ihr Aufwachsen in den USA schrieb. Sie arbeitete mit Martin Luther King Jr. und Malcolm X zusammen und prägte die amerikanische Bürgerrechtsbewegung mit. Angelou veröffentlichte zahlreiche Bücher und Gedichte und lehrte später als Professorin an Universitäten. 1993 trug sie bei der Amtseinführung von US-Präsident Bill Clinton ein Gedicht vor und wurde weltweit bekannt. Zitat: Hass hat schon eine Menge Probleme in der Welt verursacht, gelöst hat er aber noch keines. Maya Angelou

Umfrage

Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 18%, 18%
    18% 18%
    416 Stimmen - 18% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 17%, 17%
    17% 17%
    394 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 16%, 16%
    16% 16%
    362 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 15%, 15%
    15% 15%
    339 Stimmen - 15% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 8%, 8%
    8% 8%
    178 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 7%, 7%
    7% 7%
    159 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 7%, 7%
    7% 7%
    155 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 6%, 6%
    6% 6%
    134 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 4%, 4%
    4% 4%
    99 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 4%, 4%
    4% 4%
    98 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 2334
Voters: 653
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Herbert Kickl 2024 in Hartber (APA Pictures/Erwin Scheriau)
    "Hat niemandem geschadet": Wie rechte Politiker von Ofner bis Kickl die "gsunde Watschn" verharmlosen
  • Beim Strom gelingt die Energiewende schon. (Bild: KI-generiert/Kontrast.at)
    Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
  • Arnold Schwarzenegger bei einer Rede in Mount Vernon, Virginia, 4. Juli 2025 (Foto: DHS)
    Arnold Schwarzenegger gegen Hass: "Wir müssen gegen unsere eigenen Vorurteile ankämpfen"
  • Peter Thiel war Teil der PayPal-Mafia, hat Palantir gegründet, Trump unterstützt und Vance finanziert. (Bild: Dan Taylor/Wikipedia/CC BY 2.0; KI-Montage)
    Tech-Milliardär Peter Thiel kämpft mit Vermögen aus Spionage-Software gegen die Demokratie

Social Media

178kLikes
19.3kFollower
71.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 20. bis 21. Mai – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Herkunft als Schlagzeile: Tust du Gutes, gehörst du dazu – machst du etwas falsch, bist du ewiger „Ausländer“
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

  • Don Quichotte reitet wieder

Zitate

Maya Angelou war Schriftstellerin, Poetin und Bürgerrechtsaktivistin. Berühmt wurde sie mit ihrer Autobiografie „I Know Why the Caged Bird Sings“, in der sie über Rassismus, Gewalt und ihr Aufwachsen in den USA schrieb. Sie arbeitete mit Martin Luther King Jr. und Malcolm X zusammen und prägte die amerikanische Bürgerrechtsbewegung mit. Angelou veröffentlichte zahlreiche Bücher und Gedichte und lehrte später als Professorin an Universitäten. 1993 trug sie bei der Amtseinführung von US-Präsident Bill Clinton ein Gedicht vor und wurde weltweit bekannt. Zitat: Hass hat schon eine Menge Probleme in der Welt verursacht, gelöst hat er aber noch keines. Maya Angelou
Maya Angelou war Schriftstellerin, Poetin und Bürgerrechtsaktivistin. Berühmt wurde sie mit ihrer Autobiografie „I Know Why the Caged Bird Sings“, in der sie über Rassismus, Gewalt und ihr Aufwachsen in den USA schrieb. Sie arbeitete mit Martin Luther King Jr. und Malcolm X zusammen und prägte die amerikanische Bürgerrechtsbewegung mit. Angelou veröffentlichte zahlreiche Bücher und Gedichte und lehrte später als Professorin an Universitäten. 1993 trug sie bei der Amtseinführung von US-Präsident Bill Clinton ein Gedicht vor und wurde weltweit bekannt. Zitat: Hass hat schon eine Menge Probleme in der Welt verursacht, gelöst hat er aber noch keines. Maya Angelou

Aktuelle Instagram-Beiträge

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Tarik Mete
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
    • Jobs

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments