Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
    • Jobs
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Die App
    • Podcast
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
        • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
        • COFAG-U-Ausschuss
        • Ibiza-U-Ausschuss
        • BVT-U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
    • Jobs
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

Schlimmste Steuertrickser erhalten Millionen-Beraterhonorare der EU

Kontrast.at als bevorzugte Google-Quelle hinzufügen.
Schlimmste Steuertrickser erhalten Millionen-Beraterhonorare der EU

Fabian Steinschaden Fabian Steinschaden
in Europa, Wirtschaft und Finanzen
Lesezeit:3 Minuten
13. Juli 2018
3
  • Facebook1.8K
  • Facebook Messenger0
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram0
  • WhatsApp21
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren3

Sie beraten die EU-Kommission bei Instrumenten gegen Steuervermeidung. Und gleichzeitig helfen sie Unternehmen bei der Steuervermeidung. Ein Interessenkonflikt? Nicht für die Europäische Kommission.

Beratung für Steuervermeidung, Beratung gegen Steuervermeidung

Die “Big Four”, das sind die vier großen europäischen Steuerberatungs-Unternehmen KPMG, Ernst & Young, PricewaterhouseCoopers (PwC) und Deloitte. Bekannt sind die “Big Four”, weil sie Konzernen dabei helfen, bei der Steuer zu tricksen.  Sie machen ein Geschäft daraus, das Geld multinationaler Konzerne vor den Steuerbehörden zu verstecken. Dabei agieren sie schamlos und versprechen wie PwC, dass nur jeder vierte Steuertrick als ungesetzlich eingestuft wird.

Eine Studie der Organisation Corporate Europe Observatory (CEO) zeigt nun, dass ausgerechnet diese “Big Four” von der EU als Berater in Steuerfragen bezahlt werden. Und zwar mit Millionenbeträgen. Sie werden von den EU-Institutionen als seriöse Partner in Sachen Steuerrecht betrachtet.

So bezahlt sie die EU-Kommission sie für Analysen und Studien zu Steuerfragen. Während die “Big Four” gute Geschäfte damit machen, den Konzernen beim Steuertricksen helfen, sollen sie der EU-Kommission helfen, genau das zu verhindern.

Aufträge in Millionenhöhe

Jahr für Jahr erhalten die “Big Four” von der EU-Kommission Aufträge in Millionenhöhe. Zuletzt erhielten KPMG, PwC und Deloitte Anfang 2018 eine Auftrag in der Höhe von mehr als 10 Millionen Euro. Sie sollten eine Studie zum Thema “Steuern und Zölle” erstellen. Worum es in dieser Studie genau geht, sagt die EU-Kommission nicht. Dabei hatten EY, PwC und Deloitte erst 2014 zum selben Thema einen Auftrag über 7 Millionen Euro erhalten.

Insgesamt soll die Europäische Kommission mehr als 100 Millionen Euro für die Expertise der “Big Four” bezahlt haben – allein im Jahr 2016.

Daneben haben die “Big Four” Netzwerke und Organisationen etabliert, über die sie auf die Politik der EU Einfluss nehmen können. Auf diesem Weg beeinflussen sie die Institutionen der EU zusätzlich ideologisch.

Lobbys und Netzwerke

Ganze 57 Lobbyisten beschäftigen die “Big Four” in Brüssel zusammen. Organisiert in und unterstützt von Gruppen wie der European Business Initiative on Taxation oder der European Contact Group. Daneben sind sie in sogenannten Advisory Groups aktiv – Gruppen, die von der EU-Kommission geschaffen wurden, um gegen Steuerflucht und Steuerbetrug vorzugehen.

Angesichts der enormen Vernetzung wundert es nicht, wenn ehemalige Beamte und Funktionäre der EU später Jobs bei den “Big Four” finden. Der bekannteste Vorfall betrifft den ehemaligen EU-Kommissar für Finanzdienstleistungen Jonathan Hill – der nun eine leitende Position bei Deloitte einnimmt.

Das Lobbying der “Big Four” und anderer Player lohnt sich. Nachdem infolge der Panama-Papers und anderer Leaks bekannt wurde, in welchem Ausmaß Konzerne ihre Steuern nicht zahlen, stieg das Interesse an Steuerpolitik in der EU rasant an. Die Forderung nach Länderberichten kam auf. Großunternehmen sollten offenlegen, wo sie ihr Geld verdienten und wo sie es versteuerten (öffentliches Country-by-Country-Reporting), damit es schwieriger sei, ihre Steuern in Niedrig-Steuerländer zu verschieben. Die Lobbyisten und Konzerne setzten sich schließlich durch. Der Plan wurde verworfen – auch mit Unterstützung von Österreichs Finanzminister Löger, der seit Amtsantritt öffentliche Länderberichte verhindert.

Steuerflucht in Europa

Groß angelegte Steuervermeidung richtet enormen Schaden an. Multinationale Konzerne schleusen in Europa jährlich fast 70 Milliarden Euro Steuern an den Staaten vorbei – in Österreich sind es etwa 1,5 Milliarden Euro.

Dafür bauen die großen Unternehmen mithilfe ihrer Berater aufwendige Konstruktionen und verschieben ihre Gewinne in Länder, wo die geringsten Steuern zu zahlen sind. So gelingt es ihnen, bis zu einem Drittel weniger Steuern zu zahlen als kleine und mittlere Betriebe.

Das wiederum übt im europäischen Wettbewerb Druck auf andere aus, diese Steuerlücken ebenfalls zu nutzen. Der französische Ökonom Gabriel Zucman spricht von einer „mächtigen Industrie“ aus Vermögenden, Anwaltsfirmen, Steuerberatern und großen Wirtschaftstreuhändern, die sich seit den 1980er Jahren entwickelt hat

 

Parlament Das Thema "Gewinnverschiebung" im Parlament

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 17%, 1106 Stimmen
    1106 Stimmen 17%
    1106 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 16%, 1039 Stimmen
    1039 Stimmen 16%
    1039 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 14%, 909 Stimmen
    909 Stimmen 14%
    909 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 14%, 906 Stimmen
    906 Stimmen 14%
    906 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 9%, 573 Stimmen
    573 Stimmen 9%
    573 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 8%, 518 Stimmen
    518 Stimmen 8%
    518 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 8%, 516 Stimmen
    516 Stimmen 8%
    516 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 7%, 498 Stimmen
    498 Stimmen 7%
    498 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 5%, 353 Stimmen
    353 Stimmen 5%
    353 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 4%, 234 Stimmen
    234 Stimmen 4%
    234 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 6652
Wähler: 1818
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse
Tags: EU-KommissionfeaturedLobbyingSteuerfluchtSteuernWirtschaft
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
3 Comments
Neuste
Älteste Beste
Michael Schönberg
Michael Schönberg
23. Juli 2018 01:56

Das östlich ganz einfach und logisch – wennst Steuerschlupflöcher schließen willst musst jemanden fragen der sich dabei auskennt.
A ahnungsloser Lehrer zum Beispiel von den GRÜNEN wird dabei ka grosse Hilfe sein – oder?

5
-1
Antworten
Benedikt
Benedikt
16. Juli 2018 12:15

Da war man halt noch nicht in der Opposition.

2
0
Antworten
Alex M
Alex M
14. Juli 2018 07:14

Hallo Herr Steinschaden, vorab ein ehrliches Danke für diesen Artikel. Aber dennoch muss ich mich fragen, wieso die Presse Jahre braucht um auf diese Erkenntnis zu kommen. Spätesten mit der LuxLeaks-Affäre lag das doch mehr als offen und schwarz auf weiß auf dem Tisch, was die Big4 in den Steueroasen wie Luxemburg so treiben. Und dass die Big4 eine Vielzahl von öffentlichen, steuerfinanzierten Aufträgen erhält ist doch auch alles andere als neu oder geheim.
Unglaublich fand ich, wie sich die deutschsprachige Presse (DACH) zu den pikanten Details ausgeschwiegen hat, die beim LuxLeaks-Prozess in Luxemburg zu Tage traten. Details über das Verhältnis und die Zusammenarbeit zwischen PwC und den Luxemburger Steuerbehörden. Wie und unter welchen Umständen dort die berüchtigten Steuer-Rulings zustande kamen und genehmigt wurden. Ein unglaubliches, bauernschlaues Geklüngel, was in Luxemburg stattfand. Dass PwC zum Beispiel das offizielle Briefpapier der Luxemburger Steuerbehörden verwendet hat um sich seine dubiosen Vereinbarungen gleich selbst ausdrucken zu können. Oder dass viele der Rulings (oft auch ATAs für Advance Tax Agreement genannt) nicht mal an die eigentlichen Auftraggeber herausgegeben wurden. Das heißt viele der Steuervermeider kennen Ihre eigenen Steuerdeals nicht einmal, da sie anscheinend PwC’s know how und Firmengeheimnis sind.
Besonders brisant finde ich auch, dass beim Prozess zur Sprache kam, dass die Steuerdeals der Konzerne in Luxemburg (bis 2014) mutmaßlich gar keine legale Rechtsgrundlage hatten bzw. haben.
Deshalb muss ich sie und die anderen Journalisten ernsthaft fragen, warum erst jetzt die Erkenntnis über die Big4 und wo war die deutschsprachige Presse, als der Whistleblower-Prozess in Luxemburg Informationen hergab, die genau ins Zentrum der LuxLeaks-Affäre zeigen und eigentlich wie ein Bombe eigeschlagen wären, hätte es nur irgendwer publik gemacht.
Vielleicht darf ich Ihnen folgendes empfehlen: http://www.land.lu/page/article/126/9126/DEU/index.html

9
-5
Antworten

Good News

Einkäuferin liest Etikett eines Produkts im Supermarkt genau. (Foto: getty images/Unsplash)
Good News

In Österreich gilt bald ein „Greenwashing“-Verbot, damit Verbraucher nicht mehr getäuscht werden können

8. Juli 2026

Unternehmen werben häufig mit Begriffen wie „grün“, „nachhaltig“ oder „klimaneutral“. Das beeinflusst auch Kaufentscheidungen. Doch nicht immer ist für Konsument:innen...

WeiterlesenDetails
Chile Lebensmittelkennzeichnung, ungesunde Lebensmittel, Foto: Unsplash; Wikimedia, Gobierno de Chile, CC BY 3.0 CL; eigene Montage

Chile kennzeichnete ungesunde Lebensmittel – und Produkte wurden gesünder

3. Juli 2026
Hauptplatz St. Veit

Förderungen, Veranstaltungen, Begrünung: So hat St. Veit den Leerstand fast halbiert

1. Juli 2026
Der Kühl-Kompass zeigt dir, wo du dich in der Nähe abkühlen kannst. (Bild: Getty images/Unsplash, Screenshot Kontrast.at, KI-Montage)

Der „Kühl-Kompass“ zeigt dir mit einem Klick Orte zum Abkühlen

29. Juni 2026

Dossiers

Walter Rosenkranz auf dem Weg zum Akademikerball 2023 (Foto: APA Pictures/Tobias Steinmaurer)
Dossier

Walter Rosenkranz: Ein stramm rechter Burschenschafter als Nationalratspräsident

7. Juli 2026

Der Nationalratspräsident ist laut österreichischer Verfassung das zweitwichtigste Amt der Republik - nach dem Bundespräsidenten. Im Oktober 2024 wurde Walter...

WeiterlesenDetails
Foto: Unsplash / KI

Das macht die Regierung beim Klimaschutz – alle Maßnahmen im Überblick

25. Juni 2026
Demonstration der Identitären in Wien. (Foto: Ivan Radic/flickr/ CC BY 2.0)

Alles, was du über die Identitäre Bewegung wissen solltest

23. Juni 2026
Herbert Kickl, Identitäre Bewegung (Foto: Parlamentsdirektion/Ivan Radic/flickr/ CC BY 2.0; eigene Montage)

Die blaue Personalreserve: So nah stehen FPÖ und Kickl den rechtsextremen Identitären

16. Juni 2026

Interviews

Havanna Foto MJ Haru auf unsplash.jpg
Internationales

„Energie als Waffe“ bis zum Sturz der Regierung: Die USA treiben Kuba wirtschaftlich und sozial in den Ruin

7. Juli 2026

Stromausfälle, Treibstoffmangel, leere Regale: Kuba steckt in einer dramatischen Versorgungskrise. Der Politikwissenschaftler Bert Hoffmann erklärt im Interview, warum die US-Politik...

WeiterlesenDetails
Gerald Knaus Migration Europa (Foto: Unsplash, C.Stadler/Bwag (CC BY-SA 4.0) / KI-Montage)

Gerald Knaus: Abkommen mit sicheren Drittstaaten würden Migrationswende bringen

25. Juni 2026
Anti Brexit-Protest (Foto: Unsplash/Jannes van den Wouwer)

10 Jahre Brexit: „Für die meisten Briten hat sich der Austritt nicht gelohnt“

24. Juni 2026
Gewalt gegen Kinder erkennen und helfen (Foto: Unsplash/Getty images)

Gewalt gegen Kinder: “Ganz am Anfang ist wichtig, dass man den Kindern glaubt”

17. Juni 2026

Weitere Artikel

VW & Mercedes- Milliarden für Aktionäre - Stellenabbau und längere Arbeitszeiten für Beschäftigte
Arbeit & Freizeit

VW & Mercedes: Milliarden für Aktionäre – Stellenabbau und längere Arbeitszeiten für Beschäftigte

9. Juli 2026
Ursula von der Leyen und Donald Trump einigen sich im Juni 2026 auf Zoll-Deal. (Foto: European Parliament/Wikipedia/CC BY 2.0; KI-Montage)
Europa

15 Prozent US-Zölle auf Waren aus Europa: Der Deal der EU mit Trump

8. Juli 2026
Anti Brexit-Protest (Foto: Unsplash/Jannes van den Wouwer)
Europa

10 Jahre Brexit: „Für die meisten Briten hat sich der Austritt nicht gelohnt“

24. Juni 2026
Frontex, Budget, Pushback, Grenzschutz, Geas
Erklärt

Die Geschichte von Frontex: Milliardenbudget und tausende, teils bewaffnete Einsatzkräfte

22. Juni 2026
Streaming-Abgabe soll Musiker:innen inÖ sterreich zugute kommen. (Foto: Unsplash/Anton Mislawsky)
Kultur

Streaming-Abgabe: Österreichs Musikszene braucht echtes Geld, nicht nur Klicks

16. Juni 2026
KI-Montage / Foto: Gavin Peters (CC BY-SA 3.0)
Energie

Iran-Krieg macht Milliardäre aus der Öl-, Gas- und Kohlebranche um 23,5 Milliarden Dollar reicher

15. Juni 2026

Umfrage

Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 17%, 1106 Stimmen
    1106 Stimmen 17%
    1106 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 16%, 1039 Stimmen
    1039 Stimmen 16%
    1039 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 14%, 909 Stimmen
    909 Stimmen 14%
    909 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 14%, 906 Stimmen
    906 Stimmen 14%
    906 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 9%, 573 Stimmen
    573 Stimmen 9%
    573 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 8%, 518 Stimmen
    518 Stimmen 8%
    518 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 8%, 516 Stimmen
    516 Stimmen 8%
    516 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 7%, 498 Stimmen
    498 Stimmen 7%
    498 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 5%, 353 Stimmen
    353 Stimmen 5%
    353 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 4%, 234 Stimmen
    234 Stimmen 4%
    234 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 6652
Wähler: 1818
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Die Steiermark unter Mario Kunasek kürzt bei Leistungen für Kinder. (Foto: Mario Gimpel/Wiipedia /CC BY 4.0; Unsplash+, KI-gestützte Montage)
    FPÖ kürzt in der Steiermark bei Kindergärten und streicht Unterstützung für Eltern
  • Der Kühl-Kompass zeigt dir, wo du dich in der Nähe abkühlen kannst. (Bild: Getty images/Unsplash, Screenshot Kontrast.at, KI-Montage)
    Der "Kühl-Kompass" zeigt dir mit einem Klick Orte zum Abkühlen
  • Hauptplatz St. Veit
    Förderungen, Veranstaltungen, Begrünung: So hat St. Veit den Leerstand fast halbiert
  • VW & Mercedes- Milliarden für Aktionäre - Stellenabbau und längere Arbeitszeiten für Beschäftigte
    VW & Mercedes: Milliarden für Aktionäre - Stellenabbau und längere Arbeitszeiten für Beschäftigte

Social Media

178kLikes
19.3kFollower
71.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 6. bis 10. Juli – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Herkunft als Schlagzeile: Tust du Gutes, gehörst du dazu – machst du etwas falsch, bist du ewiger „Ausländer“
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

  • Kickl - auf Kreuzzug gegen erneuerbare Energien

Zitate

Sánchez lehnt Rassismus klar ab: Vor dem WM-Halbfinale zwischen Spanien und Frankreich hat sich der ehemalige spanische Ministerpräsent Mariano Rajoy unpassend und rassistisch geäußert. Rajoy meinte, Frankreich hätte ein starkes Team, „allerdings ohne Franzosen“. Der amtierende Ministerpräsident Pedro Sánchez verurteilte die Aussage seines Vorgängers. Entscheidend sind für ihn weder Hautfarbe, Nachname oder der Geburtsort, sondern ob man sich in einem Land zu Hause und sich mit ihm verbunden fühlt und etwas beiträgt. Schieflagen im Fußball gibt es sicher genug, aber wie die Spielenden aussehen, sollte kein Kriterium sein. Zitat: Es gibt Menschen, die Zugehörigkeit immer noch am Nachnamen, am Geburtsort oder an der Hautfarbe messen. Andere messen sie an der Verbundenheit mit einem Land und dem Willen, zu ihm beizutragen. Pedro Sánchez
Sánchez lehnt Rassismus klar ab: Vor dem WM-Halbfinale zwischen Spanien und Frankreich hat sich der ehemalige spanische Ministerpräsent Mariano Rajoy unpassend und rassistisch geäußert. Rajoy meinte, Frankreich hätte ein starkes Team, „allerdings ohne Franzosen“. Der amtierende Ministerpräsident Pedro Sánchez verurteilte die Aussage seines Vorgängers. Entscheidend sind für ihn weder Hautfarbe, Nachname oder der Geburtsort, sondern ob man sich in einem Land zu Hause und sich mit ihm verbunden fühlt und etwas beiträgt. Schieflagen im Fußball gibt es sicher genug, aber wie die Spielenden aussehen, sollte kein Kriterium sein. Zitat: Es gibt Menschen, die Zugehörigkeit immer noch am Nachnamen, am Geburtsort oder an der Hautfarbe messen. Andere messen sie an der Verbundenheit mit einem Land und dem Willen, zu ihm beizutragen. Pedro Sánchez

Umfrage

Was sind deiner Meinung nach hauptsächlich die Ursachen für die Inflation in Europa?
Ergebnisse

(maximal 5 Antwortmöglichkeiten)

  • Einige Konzerne haben die Krise genutzt, um Gewinne zu steigern 17%, 1106 Stimmen
    1106 Stimmen 17%
    1106 Stimmen - 17% aller Stimmen
  • Die Kriegs-Politik von US-Präsident Trump 16%, 1039 Stimmen
    1039 Stimmen 16%
    1039 Stimmen - 16% aller Stimmen
  • Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine 14%, 909 Stimmen
    909 Stimmen 14%
    909 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Die Handelspolitik der USA unter Trump 14%, 906 Stimmen
    906 Stimmen 14%
    906 Stimmen - 14% aller Stimmen
  • Die europäische Politik 9%, 573 Stimmen
    573 Stimmen 9%
    573 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • Die Folgen der Corona-Krise 8%, 518 Stimmen
    518 Stimmen 8%
    518 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Die nationale Politik 8%, 516 Stimmen
    516 Stimmen 8%
    516 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Europas Sanktionen gegen Russland 7%, 498 Stimmen
    498 Stimmen 7%
    498 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • Die Staaten drucken zu viel Geld bzw. geben zu viel Geld aus 5%, 353 Stimmen
    353 Stimmen 5%
    353 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Zu hohe internationale Zölle 4%, 234 Stimmen
    234 Stimmen 4%
    234 Stimmen - 4% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 6652
Wähler: 1818
13. Mai 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Die Steiermark unter Mario Kunasek kürzt bei Leistungen für Kinder. (Foto: Mario Gimpel/Wiipedia /CC BY 4.0; Unsplash+, KI-gestützte Montage)
    FPÖ kürzt in der Steiermark bei Kindergärten und streicht Unterstützung für Eltern
  • Der Kühl-Kompass zeigt dir, wo du dich in der Nähe abkühlen kannst. (Bild: Getty images/Unsplash, Screenshot Kontrast.at, KI-Montage)
    Der "Kühl-Kompass" zeigt dir mit einem Klick Orte zum Abkühlen
  • Hauptplatz St. Veit
    Förderungen, Veranstaltungen, Begrünung: So hat St. Veit den Leerstand fast halbiert
  • VW & Mercedes- Milliarden für Aktionäre - Stellenabbau und längere Arbeitszeiten für Beschäftigte
    VW & Mercedes: Milliarden für Aktionäre - Stellenabbau und längere Arbeitszeiten für Beschäftigte

Social Media

178kLikes
19.3kFollower
71.1kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Abstimmungen

  • Nationalratssitzung vom 6. bis 10. Juli – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Tarik Mete
  • Herkunft als Schlagzeile: Tust du Gutes, gehörst du dazu – machst du etwas falsch, bist du ewiger „Ausländer“
Kowall
  • Beim Strom passiert die Energiewende schon: Die EU und China sind beim Erneuerbaren-Ausbau Vorreiter
Klassenkampf von oben
  • Politik für Reiche im Klassenzimmer: Die Agenda Austria hat den Wirtschafts-Unterricht unserer Kinder im Visier

Cartoons

  • Kickl - auf Kreuzzug gegen erneuerbare Energien

Zitate

Sánchez lehnt Rassismus klar ab: Vor dem WM-Halbfinale zwischen Spanien und Frankreich hat sich der ehemalige spanische Ministerpräsent Mariano Rajoy unpassend und rassistisch geäußert. Rajoy meinte, Frankreich hätte ein starkes Team, „allerdings ohne Franzosen“. Der amtierende Ministerpräsident Pedro Sánchez verurteilte die Aussage seines Vorgängers. Entscheidend sind für ihn weder Hautfarbe, Nachname oder der Geburtsort, sondern ob man sich in einem Land zu Hause und sich mit ihm verbunden fühlt und etwas beiträgt. Schieflagen im Fußball gibt es sicher genug, aber wie die Spielenden aussehen, sollte kein Kriterium sein. Zitat: Es gibt Menschen, die Zugehörigkeit immer noch am Nachnamen, am Geburtsort oder an der Hautfarbe messen. Andere messen sie an der Verbundenheit mit einem Land und dem Willen, zu ihm beizutragen. Pedro Sánchez
Sánchez lehnt Rassismus klar ab: Vor dem WM-Halbfinale zwischen Spanien und Frankreich hat sich der ehemalige spanische Ministerpräsent Mariano Rajoy unpassend und rassistisch geäußert. Rajoy meinte, Frankreich hätte ein starkes Team, „allerdings ohne Franzosen“. Der amtierende Ministerpräsident Pedro Sánchez verurteilte die Aussage seines Vorgängers. Entscheidend sind für ihn weder Hautfarbe, Nachname oder der Geburtsort, sondern ob man sich in einem Land zu Hause und sich mit ihm verbunden fühlt und etwas beiträgt. Schieflagen im Fußball gibt es sicher genug, aber wie die Spielenden aussehen, sollte kein Kriterium sein. Zitat: Es gibt Menschen, die Zugehörigkeit immer noch am Nachnamen, am Geburtsort oder an der Hautfarbe messen. Andere messen sie an der Verbundenheit mit einem Land und dem Willen, zu ihm beizutragen. Pedro Sánchez

Aktuelle Instagram-Beiträge

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Im Parlament
      • Abstimmungen
      • Korruption & U-Ausschuss
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
      • Teuerung
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Reichtum & Macht
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Erklärt
      • Geschichte
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Niki Kowall
    • Manfred Matzka
    • Michael Mazohl
    • Tarik Mete
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • About
    • Jobs

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments