Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast.at
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About
No Result
Alle Resultate anzeigen
Kontrast
No Result
Alle Resultate anzeigen

Was, wenn kein Gas mehr fließt? Die Regierung hat noch keinen Notfallplan

Kontrast Redaktion Kontrast Redaktion
in Teuerung
Lesezeit:3 Minuten
4. Mai 2022
0
  • Facebook1.5K
  • Facebook Messenger6
  • E-Mail
  • Twitter
  • Telegram1
  • WhatsApp8
  • Bluesky0
  • OpenAI iconChatGPT
  • Drucken
  • Kommentieren0

Russland liefert bereits kein Gas mehr nach Polen und Bulgarien. Mit dem bevorstehenden Öl-Embargo spitzen sich die Beziehungen weiter zu. Ein frühzeitiges, unfreiwilliges Ende für Gaslieferungen aus Russland auch in Österreich kann nicht ausgeschlossen werden. Ein bedrohliches Szenario. Doch bis dato gibt es keinen Notfallplan der Regierung.

Das von der EU forcierte Öl-Embargo gegen Russland ist für Österreich verkraftbar: Nur 7,8 Prozent unseres Öls importieren wir aus Russland. Viel dramatischer ist die Abhängigkeit beim Gas, dort beträgt der russische Anteil rund 80 Prozent. Würde Russland von heute auf morgen als Gaslieferant wegbrechen, hätte das ungeahnte Folgen. So berichtet Wirtschaftskammer-Präsident Harald Mahrer, ein eingefleischter ÖVPler, dass die Regierung bei ihren Krisentreffen mit den Sozialpartnern bis dato keinen Plan für den Ernstfall hat:

„Wir tappen im Dunkeln. Wir vermissen ganz konkrete Szenarien“, sagt Mahrer.

Die Ökonomen können nichts berechnen, wenn die Politik keine Entscheidung trifft

Tatsächlich liegen nicht einmal Berechnungen vor, wie stark ein Gaslieferstopp Österreich treffen würde. Für eine genaue Analyse der Schäden fehlen den Ökonom:innen noch die Daten, auch weil es von der Regierung keinerlei Pläne gibt, welche Industriezweige bei der Gasversorgung Priorität haben und welche nicht. Es ist nicht einmal wirklich klar, ab wann es Einschränkungen für die Bevölkerung gibt. Aber die Fragen drängen, denn die Industrie muss planen und der Kriegs- und Sanktionsverlauf ist unklar. Das Wirtschaftsforschungsinstitut (WIFO) stellt gerade ein Modell für den Gasversorgungsausfall auf, muss sich aber an der AKW-Katastrophe in Fukushima orientieren, wie der Falter berichtete.

Was macht eigentlich „Rohstoffministerin“ Köstinger?

Der Wirtschaftskammer Chef schießt sich bei seiner Regierungskritik auf den kleinen Koalitionspartner ein und sieht vor allem Klimaministerin Leonore Gewessler in der Verantwortung. Die bisherige Nicht-Einbindung der Sozialpartner spreche Bände. In Gewesslers Ministerium sei man offenbar der Ansicht, die Expertise des Kabinetts reiche aus. Dabei seien bis heute keine genauen Pläne und Szenarien für den Ernstfall vorgelegt worden, kritisiert Mahrer. Die Verantwortung der ÖVP spricht Mahrer nicht an. Schließlich inszeniert sich Elisabeth Köstinger als Rohstoffministerin, etwa bei ihrer Reise in die Arabischen Emirate. Nehammer und Co dürften aber tatsächlich die gesamte Krisenkoordination wochenlang Gewesslers Ministerium überlassen haben.

Gaspreis um 474,5 Prozent gestiegen

Der Gaspreis hat sich im Vergleich zum Vorjahr um 474,5 Prozent erhöht. Das zeigt deutlich, dass die Märkte die Gasversorgung derzeit als extrem unsicher bewerten. Eine komfortable Situation für Putin: Die Furcht vor dem Lieferstopp treibt die Preise an, geliefert wird aber weiterhin. Russland liefert die vereinbarte Menge, verdient aber das fünffache.

In Gewesslers Ressort spürte man aber nichts von der Dringlichkeit der Lage. Noch Anfang März war die einzige Antwort, die die dortigen Fachreferenten auf drohende Lieferengpässe und hohe Preise hatten, „der Ausbau der erneuerbaren Energie“. Das ist gut und richtig, hilft akut aber wenig. Es dauerte bis 20. April, bis Gewessler die Sozialpartner zu einem Krisentreffen lud. Doch auch dort blieb man Antworten schuldig. Die Stimmung bei Gewerkschaft, Wirtschafts- und Arbeiterkammer sowie Industriellenvereinigung war dementsprechend schlecht.

Die Regierung hat durch die Teuerung Mehreinnahmen von bis zu 11 Milliarden Euro

Die Schäden für die Industrie wären jedenfalls enorm, denn sie ist der größte Gasverbraucher in Österreich. Mahrer sorgt sich naturgemäß um die Schäden für die Wirtschaft, Gewerkschaftspräsident Wolfgang Katzian um die Folgen für die Arbeitnehmer:innen und die drohende Arbeitslosigkeit, wenn die Produktion heruntergefahren werden müsste. Katzian kritisiert außerdem die fehlenden Abfederungsmaßnahmen für die Bevölkerung.

„In der aktuellen Kriegssituation gibt es extreme Unsicherheiten. Aber diese existieren ja auch bei den normalen Leuten. Die fragen sich, was geschieht, wenn kein Gas mehr aus Russland kommt: Steht dann mein Betrieb still? Gibt es noch eine Kurzarbeitsregelung für mich? Dass nicht mehr getan wird, sehe ich nicht ein, weil die Regierung ja durch gestiegene Preise laufend mehr Geld einnimmt“, so Katzian in einem Standard-Interview.

Der Gewerkschaftspräsident rechnet vor: „Die Agenda Austria, bekanntlich kein Hort der Gewerkschaftskommissare, hat ausgerechnet, dass der Staat wegen der hohen Inflation mit sieben bis elf Milliarden Euro an Zusatzeinnahmen rechnen kann. Da könnte man so ein Paket, wie wir es vorschlagen, das etwa 2,5 Milliarden kosten würde, schon machen.“ Die Gewerkschaft fordert etwa die befristete Streichung der Lebensmittel. Das würde einem durchschnittlichen Haushalt rund 500 Euro Entlastung pro Jahr bringen. Außerdem sollen Sozialleistungen an die Inflation angepasst und das Arbeitslosengeld auf 70 Prozent Nettoersatzrate erhöht werden.

Mietstopp & Strompreis-Kompensation: Das fordern die Sozialpartner von der Regierung

Außerdem legten Wirtschafts-, Arbeiter- und Landwirtschaftskammer sowie Industriellenvereinigung, Seniorenrat und ÖGB einen gemeinsamen Forderungskatalog an die Regierung vor.

Der Forderungskatalog der Sozialpartner enthält unter anderem:
  • Einen einmaligen Teuerungsausgleich von 500 Euro für besonders Einkommensschwache
  • Eine Senkung der Mineralölsteuer um 15 Cent für Benzin und um acht Cent für Diesel auf den EU-Mindestsatz, befristet bis Juni 2023
  • Eine Strompreis-Kompensation
  • Einen Mietenstopp: Aussetzen bzw. Rückgängigmachung der Inflationsanpassung der Mieten bis 2023
  • Eine Verlängerung der Kurzarbeit samt 90 Prozent Nettoersatzrate (statt derzeit 80 bis 90 Prozent)
  • Eine Umstellung der Pendlerpauschale auf einen Pendlerabsetzbetrag zusätzlich zum Pendlereuro, um kleine Einkommen zu entlasten
  • Neue Steuer-Obergrenzen für Kilometergeld, Taggelder und sonstige Zulagen, damit die Betroffenen wirklich netto mehr bekommen.
  • Steuerbefreiung und SV-Beitragsbefreiung für Prämien für ArbeitnehmerInnen für 2022
  • Energiekosten-Unterstützung für energieintensive Betriebe
Parlament Das Thema "Gas" im Parlament

Wöchentlicher Newsletter

Kostenlos anmelden und keinen wichtigen Artikel mehr verpassen. Jetzt auch auf WhatsApp!

JETZT ANMELDEN!

Prüfe deinen Posteingang oder Spam-Ordner, um dein Abonnement zu bestätigen.


Poste unterhalb dieses Artikels weitere Informationen zum Thema. Brauchbare Inhalte mit Quellenangabe können uns helfen, den Text qualitativ zu erweitern. Du kannst uns deine Kritik und Ergänzungen auch gern via Mail schicken.
In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 11%, 11%
    11% 11%
    1643 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    1384 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    1341 Stimme - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    1273 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    1230 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    1123 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    923 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    922 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    914 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    911 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 6%, 6%
    6% 6%
    856 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 5%, 5%
    5% 5%
    835 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    735 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    682 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    411 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    325 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 15508
Voters: 2127
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse
Tags: featuredGasGewesnerGrüneInflationKatzianMahrerÖVPTeuerung
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
guest
Speichern Sie meinen Namen, meine E-Mail-Adresse und meine Website in diesem Browser-Cookie für meinen nächsten Kommentar.
Mehr zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung


Unangemessene Kommentare können hier gemeldet werden.
0 Comments
Neuste
Älteste Beste
Inline Feedbacks
View all comments

Good News

Arbeit & Freizeit

Programm gegen Arbeitslosigkeit und Fachkräftemangel: Regierung investiert 40 Mio. € in Weiterbildung von Arbeitssuchenden

17. März 2026

Die Bundesregierung investiert 40 Millionen Euro, um Arbeitslose für Zukunftsjobs auszubilden. So bekommen Arbeitssuchende ein gutes Einkommen, Unternehmen bekommen die...

WeiterlesenDetails
Spanien investiert in erneuerbare Energie und profitiert von günstigem Strom. (Foto: Unsplash/ Alex Moliski; Wikipedia/Palácio do Planalto from Brasilia, Brasil, CC BY 2.0)

Spanien hat in Erneuerbare Energien investiert und profitiert jetzt von günstigen Strompreisen

12. März 2026
Shrinkflation (Foto: AI-Montage)

Aus für Mogelpackungen: Österreich beschließt Gesetz gegen Shrinkflation im Supermarkt

25. Februar 2026
Soziale Kontakte auf Rezept (Foto: Kateryna Hliznitsova/Unsplash+)

Soziale Kontakte auf Rezept: Pilotprojekt gegen Stress und Einsamkeit hilft Patient:innen und entlastet Hausärzt:innen

18. Februar 2026

Dossiers

Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez (Foto: Unsplash+)
Arbeit & Freizeit

Niedrige Energiepreise, mehr Sicherheit für Frauen und klares Nein zum Krieg – So hat Regierungschef Sánchez Spanien vorangebracht

17. März 2026

Spanien hat europaweit eines der besten öffentlichen Gesundheitssysteme. In den vergangenen Jahren sind zudem die Stromrechnungen durch staatliche Preiseingriffe und...

WeiterlesenDetails

Einfach erklärt: Was Feministinnen wollen – warum auch Männer profitieren

6. März 2026
FPÖ Nationalratsabgeordnete

FPÖ-Abgeordnete im Nationalrat: von Burschenschaftern und Verschwörungsanhängerinnen

19. Februar 2026
Disney Schloss, Geld,

Diese 14 Firmen gehören zu den großen Steuertricksern in der EU

22. Januar 2026

Interviews

„Krieg ist kein Naturgesetz“ – Friedensforscher Wintersteiner über Aufrüstung, Ungleichheit und Optimismus - Foto: Wintersteiner / CC BY-SA 4.0 & Unsplash
Internationales

„Krieg ist kein Naturgesetz“ – Friedensforscher Wintersteiner über Aufrüstung, Ungleichheit und Optimismus

2. April 2026

Die Welt scheint heute so instabil wie schon lange nicht mehr: Kriege im Iran, in der Ukraine, dem Gazastreifen oder...

WeiterlesenDetails
peter magyar, Viktor Orbán

„Magyar verspricht Orban-Regime mit menschlichem Antlitz“, Politologe Schedler zur Wahl in Ungarn

1. April 2026
Jason Stanley über die USA unter Trump: Das ist Faschismus. (Foto: Jason Stanley/Wikipedia/CC0; Unsplash/getty images; bearbeitet)

„Das ist Faschismus“ – US-Philosoph Jason Stanley über den Zerfall der Demokratie unter Trump

24. März 2026

Wenn das Freibad zusperrt – Jede zweite Gemeinde kann ihre Ausgaben nicht mehr allein stemmen

23. März 2026

Weitere Artikel

Herbert Kickl, Supermarkt, Inflation, Teuerung, Maßnahmen
Teuerung

Abstimmungsdaten zeigen: FPÖ stimmte gegen fast alle inflationssenkenden Maßnahmen

1. April 2026
Shrinkflation (Foto: AI-Montage)
Good News

Aus für Mogelpackungen: Österreich beschließt Gesetz gegen Shrinkflation im Supermarkt

25. Februar 2026
Teuerung

Portugal und Spanien zeigen: Steuersenkung auf Lebensmittel bringt niedrigere Preise

15. Januar 2026
Klausurtagung der Bundesregierung in Mauterbach, Jänner 2026; mit Bundeskanzler Christian Stocker, Vizekanzler Andreas Babler und Bundesministerin Beate Meinl-Reisinger, BKA/Andy Wenzel
Energie

Regierung halbiert Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel, auch Energie und Sprit sollen billiger werden

14. Januar 2026
Regierung beschließt Sozialtarif für Strom: Bezahlt von Energiekonzernen für 600.000 Menschen
Energie

Regierung beschließt Sozialtarif für Strom: Bezahlt von Energiekonzernen für 600.000 Menschen

12. Dezember 2025
Good News

Nationalrat beschließt Mietpreisbremse für alle ab 2026

10. Dezember 2025

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 11%, 11%
    11% 11%
    1643 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    1384 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    1341 Stimme - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    1273 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    1230 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    1123 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    923 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    922 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    914 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    911 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 6%, 6%
    6% 6%
    856 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 5%, 5%
    5% 5%
    835 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    735 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    682 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    411 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    325 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 15508
Voters: 2127
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez (Foto: Unsplash+)
    Niedrige Energiepreise, mehr Sicherheit für Frauen und klares Nein zum Krieg - So hat Regierungschef Sánchez Spanien vorangebracht
  • peter magyar, Viktor Orbán
    „Magyar verspricht Orban-Regime mit menschlichem Antlitz“, Politologe Schedler zur Wahl in Ungarn
  • Sebastian Kurz und die FPÖ wetteifern um die Gunst aus Washington. Foto: Alex Halada/APA Picturedesk; Parlamentsdirektion/Bubu Dujmic (Montage)
    Österreichs Trump-Versteher: Sebastian Kurz und die FPÖ wetteifern um die Gunst aus Washington
  • Spanien investiert in erneuerbare Energie und profitiert von günstigem Strom. (Foto: Unsplash/ Alex Moliski; Wikipedia/Palácio do Planalto from Brasilia, Brasil, CC BY 2.0)
    Spanien hat in Erneuerbare Energien investiert und profitiert jetzt von günstigen Strompreisen

Social Media

178kLikes
19.3kFollower
70.2kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Nationalrat

  • Nationalratssitzung vom 25. und 26. März – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wenn Reiche Vereine gründen, um vor „Extremen“ zu warnen, aber nur ihre Eigeninteressen verfolgen
Kowall
  • „Wirkungsgrad“ verstehen: Wärmepumpe liefert dreimal so viel Wärme wie Gasheizung

Cartoons

  • Die Kickl-FPÖ leidet an Gender-Wahn

Zitate

Karl Stojka wurde 1931 in Wampersdorf in Niederösterreich geboren – als Sohn einer Lovara-Roma-Familie. Er wuchs reisend auf, lebte mit seiner Familie in Zelten und Wagen, bis das NS-Regime diese Lebensweise brutal beendete. 1943 wurde Stojka mit seiner Familie deportiert. Er überlebte mehrere Konzentrationslager, darunter Auschwitz, Buchenwald und Flossenbürg. Viele seiner Angehörigen wurden ermordet. Nach dem Krieg kehrte er nach Wien zurück und versuchte, sich ein neues Leben aufzubauen – in einem Land, das die Verfolgung der Roma lange verdrängte. Erst Jahrzehnte später begann Stojka, über seine Erfahrungen zu sprechen. Er wurde zu einer wichtigen Stimme der Erinnerung: als Zeitzeuge, als Aktivist und als Künstler. In seinen Bildern verarbeitete er das Erlebte – eindringlich und farbgewaltig, oft schmerzhaft direkt. Gleichzeitig engagierte er sich für die Anerkennung der Roma und Sinti als Opfer des Nationalsozialismus in Österreich. Karl Stojka wurde so zu einer zentralen Figur der österreichischen Erinnerungskultur. Zitat: Nicht Hitler, Göring, Goebbels, Himmler und wie sie alle heißen, haben mich verschleppt und geschlagen. Nein, es war der Schuster, der Nachbar, der Milchmann. Sie haben eine Uniform bekommen, eine Binde und eine Haube - und dann waren sie die Herrenrasse. Karl Stojka
Karl Stojka wurde 1931 in Wampersdorf in Niederösterreich geboren – als Sohn einer Lovara-Roma-Familie. Er wuchs reisend auf, lebte mit seiner Familie in Zelten und Wagen, bis das NS-Regime diese Lebensweise brutal beendete. 1943 wurde Stojka mit seiner Familie deportiert. Er überlebte mehrere Konzentrationslager, darunter Auschwitz, Buchenwald und Flossenbürg. Viele seiner Angehörigen wurden ermordet. Nach dem Krieg kehrte er nach Wien zurück und versuchte, sich ein neues Leben aufzubauen – in einem Land, das die Verfolgung der Roma lange verdrängte. Erst Jahrzehnte später begann Stojka, über seine Erfahrungen zu sprechen. Er wurde zu einer wichtigen Stimme der Erinnerung: als Zeitzeuge, als Aktivist und als Künstler. In seinen Bildern verarbeitete er das Erlebte – eindringlich und farbgewaltig, oft schmerzhaft direkt. Gleichzeitig engagierte er sich für die Anerkennung der Roma und Sinti als Opfer des Nationalsozialismus in Österreich. Karl Stojka wurde so zu einer zentralen Figur der österreichischen Erinnerungskultur. Zitat: Nicht Hitler, Göring, Goebbels, Himmler und wie sie alle heißen, haben mich verschleppt und geschlagen. Nein, es war der Schuster, der Nachbar, der Milchmann. Sie haben eine Uniform bekommen, eine Binde und eine Haube - und dann waren sie die Herrenrasse. Karl Stojka

Umfrage

In Österreich wird aktuell ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche diskutiert. Welche Plattformen sollten deiner Meinung nach umfasst sein?
Ergebnisse
  • TikTok 11%, 11%
    11% 11%
    1643 Stimmen - 11% aller Stimmen
  • Instagram/Threads 9%, 9%
    9% 9%
    1384 Stimmen - 9% aller Stimmen
  • X (vormals Twitter) 9%, 9%
    9% 9%
    1341 Stimme - 9% aller Stimmen
  • Snapchat 8%, 8%
    8% 8%
    1273 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Facebook 8%, 8%
    8% 8%
    1230 Stimmen - 8% aller Stimmen
  • Telegram 7%, 7%
    7% 7%
    1123 Stimmen - 7% aller Stimmen
  • AI-Chatbots (ChatGPT/Grok/Claude etc.) 6%, 6%
    6% 6%
    923 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Reddit 6%, 6%
    6% 6%
    922 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Roblox 6%, 6%
    6% 6%
    914 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Twitch 6%, 6%
    6% 6%
    911 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Discord 6%, 6%
    6% 6%
    856 Stimmen - 6% aller Stimmen
  • Bluesky 5%, 5%
    5% 5%
    835 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • YouTube 5%, 5%
    5% 5%
    735 Stimmen - 5% aller Stimmen
  • Pinterest 4%, 4%
    4% 4%
    682 Stimmen - 4% aller Stimmen
  • Weitere Messenger-Dienste (WhatsApp/Signal/iMessage etc.) 3%, 3%
    3% 3%
    411 Stimmen - 3% aller Stimmen
  • Es sollte kein Social Media Verbot geben 2%, 2%
    2% 2%
    325 Stimmen - 2% aller Stimmen
Stimmen insgesamt: 15508
Voters: 2127
4. Februar 2026
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
×
Von deiner IP-Adresse wurde bereits abgestimmt.
Ergebnisse

Populär

  • Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez (Foto: Unsplash+)
    Niedrige Energiepreise, mehr Sicherheit für Frauen und klares Nein zum Krieg - So hat Regierungschef Sánchez Spanien vorangebracht
  • peter magyar, Viktor Orbán
    „Magyar verspricht Orban-Regime mit menschlichem Antlitz“, Politologe Schedler zur Wahl in Ungarn
  • Sebastian Kurz und die FPÖ wetteifern um die Gunst aus Washington. Foto: Alex Halada/APA Picturedesk; Parlamentsdirektion/Bubu Dujmic (Montage)
    Österreichs Trump-Versteher: Sebastian Kurz und die FPÖ wetteifern um die Gunst aus Washington
  • Spanien investiert in erneuerbare Energie und profitiert von günstigem Strom. (Foto: Unsplash/ Alex Moliski; Wikipedia/Palácio do Planalto from Brasilia, Brasil, CC BY 2.0)
    Spanien hat in Erneuerbare Energien investiert und profitiert jetzt von günstigen Strompreisen

Social Media

178kLikes
19.3kFollower
70.2kFollower
8.1kAbos
17.9kFollower
Tel 
WA 
GoogleNews
11.9kThread
.st0{fill:#1185FE;}
Bluesky 

Dossiers

Vermögen in Österreich
Vermögen in Österreich
Medien in Österreich
FPÖ-Einzelfälle
Feminismus

Download

JETZT DOWNLOADEN!

Podcast

Aktuelle Episode: Barbara Blaha über Feminismus und die "Funkenschwestern"

Nationalrat

  • Nationalratssitzung vom 25. und 26. März – So haben die Parteien abgestimmt!

Kolumnen

Klassenkampf von oben
  • Wenn Reiche Vereine gründen, um vor „Extremen“ zu warnen, aber nur ihre Eigeninteressen verfolgen
Kowall
  • „Wirkungsgrad“ verstehen: Wärmepumpe liefert dreimal so viel Wärme wie Gasheizung

Cartoons

  • Die Kickl-FPÖ leidet an Gender-Wahn

Zitate

Karl Stojka wurde 1931 in Wampersdorf in Niederösterreich geboren – als Sohn einer Lovara-Roma-Familie. Er wuchs reisend auf, lebte mit seiner Familie in Zelten und Wagen, bis das NS-Regime diese Lebensweise brutal beendete. 1943 wurde Stojka mit seiner Familie deportiert. Er überlebte mehrere Konzentrationslager, darunter Auschwitz, Buchenwald und Flossenbürg. Viele seiner Angehörigen wurden ermordet. Nach dem Krieg kehrte er nach Wien zurück und versuchte, sich ein neues Leben aufzubauen – in einem Land, das die Verfolgung der Roma lange verdrängte. Erst Jahrzehnte später begann Stojka, über seine Erfahrungen zu sprechen. Er wurde zu einer wichtigen Stimme der Erinnerung: als Zeitzeuge, als Aktivist und als Künstler. In seinen Bildern verarbeitete er das Erlebte – eindringlich und farbgewaltig, oft schmerzhaft direkt. Gleichzeitig engagierte er sich für die Anerkennung der Roma und Sinti als Opfer des Nationalsozialismus in Österreich. Karl Stojka wurde so zu einer zentralen Figur der österreichischen Erinnerungskultur. Zitat: Nicht Hitler, Göring, Goebbels, Himmler und wie sie alle heißen, haben mich verschleppt und geschlagen. Nein, es war der Schuster, der Nachbar, der Milchmann. Sie haben eine Uniform bekommen, eine Binde und eine Haube - und dann waren sie die Herrenrasse. Karl Stojka
Karl Stojka wurde 1931 in Wampersdorf in Niederösterreich geboren – als Sohn einer Lovara-Roma-Familie. Er wuchs reisend auf, lebte mit seiner Familie in Zelten und Wagen, bis das NS-Regime diese Lebensweise brutal beendete. 1943 wurde Stojka mit seiner Familie deportiert. Er überlebte mehrere Konzentrationslager, darunter Auschwitz, Buchenwald und Flossenbürg. Viele seiner Angehörigen wurden ermordet. Nach dem Krieg kehrte er nach Wien zurück und versuchte, sich ein neues Leben aufzubauen – in einem Land, das die Verfolgung der Roma lange verdrängte. Erst Jahrzehnte später begann Stojka, über seine Erfahrungen zu sprechen. Er wurde zu einer wichtigen Stimme der Erinnerung: als Zeitzeuge, als Aktivist und als Künstler. In seinen Bildern verarbeitete er das Erlebte – eindringlich und farbgewaltig, oft schmerzhaft direkt. Gleichzeitig engagierte er sich für die Anerkennung der Roma und Sinti als Opfer des Nationalsozialismus in Österreich. Karl Stojka wurde so zu einer zentralen Figur der österreichischen Erinnerungskultur. Zitat: Nicht Hitler, Göring, Goebbels, Himmler und wie sie alle heißen, haben mich verschleppt und geschlagen. Nein, es war der Schuster, der Nachbar, der Milchmann. Sie haben eine Uniform bekommen, eine Binde und eine Haube - und dann waren sie die Herrenrasse. Karl Stojka

Aktuelle Instagram-Beiträge

Das sozialdemokratische Magazin Kontrast.at begleitet mit seinen Beiträgen die aktuelle Politik. Wir betrachten Gesellschaft, Staat und Wirtschaft von einem progressiven, emanzipatorischen Standpunkt aus. Kontrast wirft den Blick der sozialen Gerechtigkeit auf die Welt.

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at - Datenschutzerklärung

No Result
Alle Resultate anzeigen
  • Themen
    • Parlament aktuell
    • Teuerung
    • Arbeit & Freizeit
      • 4-Tage-Woche
    • Wohnen & Miete
    • Wirtschaft und Finanzen
      • Energie
    • Frauen & Gleichberechtigung
    • Medien
    • Umwelt & Klima
      • Landwirtschaft
      • Tierschutz
    • Verteilungsgerechtigkeit
    • Gesellschaft
      • Bildung & Wissenschaft
      • Digitales Leben & Web
      • Familie & Kinder
      • Kultur
      • Migration & Asyl
      • Realsatire
      • Sport
    • Gesundheit
    • Bundesländer
      • Burgenland
      • Kärnten
      • Niederösterreich
      • Oberösterreich
      • Salzburg
      • Steiermark
      • Tirol
      • Vorarlberg
      • Wien
    • Korruption & U-Ausschuss
      • ÖVP-Korruptions-U-Ausschuss
      • COFAG-U-Ausschuss
      • Ibiza-U-Ausschuss
      • BVT-U-Ausschuss
    • Umfragen
    • Internationales
      • Europa
    • Rechtsextremismus
    • Wissen
      • Geschichte
      • Bruno Kreisky
    • Good News
  • Interviews
  • Kolumnen
    • Erwin Steinhauer
    • Manfred Matzka
    • Gerd Millmann
    • Lichtenberger und Ranftler
    • Michael Mazohl
    • Leserstimmen
    • Gastbeiträge
    • Cartoons
  • Dossier
  • Video
  • Abo
    • Newsalert
    • Wöchentlicher Newsletter
    • WhatsApp
    • Telegram
    • Podcast
    • Die App
  • About

Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien - Telefon: +43 1 40110-3393 - e-mail: redaktion@kontrast.at

 
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments
Share via
  • WhatsApp
  • Bluesky
  • OpenAI iconChatGPT
  • Print
  • Comments